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Reichsminister Darrè:

Nationalsozialismus bauernfreundlich

Bolschewismus bauernfeindlich

Auf dem Kongreß hielt ferner Reichsleiter Reichs­ernährungsminister D a r r é eine Rede, in der er, nach­dem er auf die verzweifelte Lage der Landwirtschaft in der Zeit vor der Machtübernahme verwiesen hatte, u. a. ausführte:

AIs der Nationalsozialismus im Jahre 1933 die Verantwortung im landwirtschaftlichen Sektor unserer Wirtschaft übernahm, wurde, ohne zu zögern, eine gründliche Reform eingeleitet, welche - das kann heute schon mit aller Bestimmtheit gesagt werden - einen hoffnungsvollen Gesundungsprozeß der deutschen Land­wirtschaft bewirkt hat. Selbst die Forderung des Agrar­programms auf Senkung der Zinsenlast konnte erfüllt werden. Die Voraussetzung für das Gelingen dieser Re­form in der Landwirtschaft mar die Durchsetzung des Willens der Führung bis in die letzten Gliederungen des Landvolkes, also bis in die einzelnen Bauernhöfe, hinein

Nach weiteren Ausführungen fuhr Darrö fort:

Die Meisterung der ernährungspolitischen Ver­sorgungslage

des deutschen Volkes ist in erster Linie ein P r o d u k - tionsproblem. Dies setzt voraus, daß die landwirt­schaftlichen Betriebe auch produzieren können. Der Motor aller Produktion ist der Absatz. Die Wiederherstellung der völligen Produktionsfähigkeit unserer Landwirtschaft war also ein Absatzproblem, d. h. ein Marktproblem Diese Aufgabe konnte aber nur in der einen Richtung zu meistern sein, daß man einmal die Warenbewegung^aus dem Lebensmittelmarkte der Spekulation entzog, sie organisierte und dadurch unter Aufsicht stellte, und zum anderen, daß man die Warenbewegung auf dem kürzesten Wege vom Erzeuger über die Be- und Verarbeiter zum Verbraucher leitete.

So kamen wir zur Marktordnung. Der Landwirt hat auf solche Weise die Stetigkeit seines Absatzes gesichert, und sein Volk hat die Gewähr einer gesicherten Er­nährungswirtschaft.' Denn die Ernährung eines Volkes ist eine Frage seiner landwirtschaftlichen Produktion und einer gerechten Organisierung der Lebensmittelmärkte. Die erste Aufgabe kann nur der Bauer und Landwirt leisten, und mithin muß er von der zweiten Aufgabe entlastet werden. Wenn man hier die Aufgabengebiete nicht rein­lich scheidet, muß entweder die Produktion oder die Ver­sorgung der Lebensmittelmärkte darunter leiden; in jedem Falle leidet aber das Volk darunter.

So hat die NSDAP, in einer eigentümlichen Synthese von Individualismus in der Produktion und einer planmäßig geordneten Verteilung der Lebensmittel gegenüber den Konsumenten nicht nur in knappen zwei Jahren die deutsche Landwirtschaft der Gesundung entgegengeführt, sondern auch unmittelbar dem deut­schen Volksgenoffen im Lager der Konsumenten die Nahrung zu erschwinglichen Preisen gesichert.

Wie sehr diese Dinge tatsächlich eine Frage des Prinzips find, nach welchem regierungsseitig gearbeitet wird, beweist uns heute in einem krassen Gegenbeispiel die Sowjetunion. Denn die Sowjetunion geht an die Probleme der Lebensmittelversorgung des russischen Volkes von einem genau entgegengesetzten Standpunkt aus heran, wie der Nationalsozialismus.

Der Nationalsozialismus ist bauernfreundlich, der Bolschewismus ist grundsätzlich bauernfeindlich und zerstört sein Bauerntum planmäßig; der Nationalsozialismus fördert die bäuerliche Wirtschaft, der Bolschewismus versucht, die Pro­duktionsgebräuche der Industrie auf das Landvolk zu über­tragen, indem er sogenannte Kollektivwirtschaften, d. h. staatliche oder halbstaatliche Riesengüter an die Stelle der bäuerlichen Wirtschaften setzt. Auf dem Gebiet des Lebensmittelhandels schaltet der Nationalsozialismus Wucher und Spekulation aus und beschränkt sich im übrigen auf die Kontrolle fowohl bezüglich der Versor­gung der Bevölkerung als auch bezüglich der Preise;

die sowjetrussische Regierung dagegen hat den Lebensmittelhandel verstaatlicht, um ihn zu einer phantastisch ergiebigen Einnahmequelle für den Staat auszubauen, d. h. der Bolschewismus erhebt den

Lebensmittelwucher zum Staatsprinzip.

Was ist nun das Ergebnis der bolschewistischen Methode? Diese Frage ist einfach zu beantworten und lautet: Hunger, Hunger und abermals Hunger!

Was nun das Ergebnis dieser Methode gegen­über dem städtischen Arbeiter , für den doch die ganze bolschewistische Revolution angeblich gemacht worden ist, anbetrifft, so ist es gleich Null, denn das russische Volk befindet sich heute in einem Zustande voll­kommener Unterernährung.

Will man aber die trostlose Lage des russischen Arbeiters richtig schildern, dann muß man die Zahl der Arbeitsstunden in ein Verhältnis zur Menge der ver­zehrten Lebensmittel bringen:

Um sich zehn Kilogramm Schwarzbrot kaufen zu können, muß der russische Arbeiter bei durchschnitt­lichem Lohn 12% Stunden arbeiten, der deutsche

Arbeiter dagegen nur vier bis fünf St ^cn.

Für ein Kilogramm Rindfleisch muß der russische Arbeiter den Lohn von 15 Arbeitsstunden her­geben; für ein Kilogramm Wurst muß er den Lohn von neun Arbeitsstunden auswenden, für ein Kilogramm Butter gar 32 Arbeitsstunden; ein Liter Milch kostet zwei Arbeitsstunden, eine Mandel Eier 14 Arbeitsstunden, und für einen Zentner Kartoffeln muß der russische Arbeiter 60 Arbeitsstunden aufbringen.

Die Bolschewisten haben die Produktionsmittel ver­staatlicht und die Verstaatlichung des Lebensmittelhandels zu einem raffinierten Wuchersystem hochkapitalistischer Natur ausgebaut. Der Staat hat die Produktionsmittel verstaatlicht, d. h. z. B., daß ihm alle landwirtschaftlichen Maschinen gehören. Nun hat der Bolschewismus die bäuerliche Wirtschaft zerstört und an ihre Stelle riesige Kollektivgüter gesetzt! Diese Riesengüter können mit Hand­arbeit gar nicht bearbeitet werden, brauchen also Maschinen. Die Maschinen müssen die in der Kollektive eines Riesengutes zusammengefaßten Landarbeiter sich vom russischen Staate ausleihen, und zwar zu Leihsätzen, die höher sind, als sie es im zaristischen Rußland je waren.

Hier übt der Staat also eine Zinsknechtschaft aus, wie sie grausamer nicht gedacht werden kann.

Hier zeigt sich deutlich der Widersinn der bolschewistischen Wirtschaftspolitik, die vom Sozialismus redet, aber den KapUalismus brutal handhabt.

Wenn in Rußland Mißernten usw., die bei solcher Wirtschaft eigentlich au der Tagesordnung sind, die Ne­gierung veranlassen, mehr als die Hälfte der Ernte ein­zutreiben, oder wenn die dem Kollektivlaudarbeiter ver­bleibende Hälfte der Ernte nicht ausreicht, um sich und seine Familie zu ernähren, da-n sind diese armen Men­schen gezwungen, zu versuchen, in den staatlichen Läden etwas Lebensmittel zu kaufen, wo sie, vorausgesetzt, sie haben überhaupt die Mittel dazu, dem brutalsten staat­lichen Lebensmittelwucher ausgesetzt siud. Das Ergebnis des bolschewistischen Prinzips auf dem Gebiet der Lebens­mittelversorgung ist also: Preisgabe des Bauern! Als Folge: Zusammenbruch der landwirtschaftlichen Produk­tion, daraus folgert die Unterernährung des Gesamt­volkes.

Während also Rußland von der Sozialisierung des Bodens und der landwirtschaftlichen Produktion spricht, schasst es Hungersnot und einen Staatskapi­talismus, wie er grausamer nicht gedacht werden kann. Wir dagegen bejahen die Privatinitiative, be­jahen das Eigentumsrecht der bäuerlichen Arbeit und schaffen praktischen Sozialismus durch Sicherung der Ernährung des Volkes vermittels einer Ordnung des Lebensmittelmarktes.

Der Nationalsozialismus baute in zwei Jahren eine fast völlig vernichtete Landwirtschaft wieder auf und sicherte trotz großer sonstiger Schwierigkeiten die Ernährung des Volkes ausreichend, der Bolschewismus brachte es fertig, ein reiches Agrarland, welches früher seinen Überschuß noch ausführte, restlos zu zerstören und in 18 Jahren seiner Regierungszeit die chronische Hun­gersnot in immer größer werdendem Umfange gewisser­maßen staatlich zu stabilisieren. Wahrlich, der gesunde Menschenverstand braue' nicht lange zu wählen, um bei dem Vergleichen beider Systeme, des nationalsoziali­stischen und des bolschewistischen, zu wissen, wohin er sich zu wenden hat.

EinWeMen AmkreW « Englands Seile?

Der Preis: Unterstützung in der Europapolitik

Die Lage hat sich nach der Genfer Erklärung des englischen Außenministers Hoare, die trotz ihrer Vor­sichtigkeit eine ernste Mahnung an Italien bedeutet, weiter zugespitzt. Der Genfer Berichterstatter des halbamtlichen Pariser Havasbüros will wissen, daß der Fünferausschuß, sollte es ihm nichi gelingen, die feindlichen Parteien zu versöbnen, dem Völkerbundsrat einen Bericht vorlegen werde. Wenn sich dann eine der beiden Parteien nicht mit den Entschlüssen des Völkerbundsrates einverstanden erkläre, sondern zum Krieg übergehe, dann wurden ge­mäß Artikel 16 der Völktzrbundssatzung wirtschaftliche und finanzielle Sühnematznahmen in Kraft treten.

Die Pariser Presse läßt erkennen, daß Frankreich eine entscheidende Schwenkung vollzieht. Äußerungen be­sonders gut unterrichteter Kreise scheinen darauf hinzu­deuten. daß, wenn anch mit äußerstem Mißbehagen, Laval sich endgültig an Englands Seite stellen will. Es wird nur noch von der britischen Antwort auf die für die französische Politik wichtigste Frage abhängen, daß dies auch nach außen offen hervortritt: nämlich ob Eng­land bereit ist, als Preis eine künftige Unterstützung der französischen Paktpolitik in Europa und eine ähnlich scharfe Anwendung des Völkerbundspaktes in europäischen Streitfällen gelten zu lassen

Was disKeinen" sagen.

In der Vollversammlung des Völkerbundes am Donnerstag kamen die Vertreter der kleinen Staaten zu Wort. Der belgische Ministerpräsident Van Zeeland erklärt, Belgien sei entschlossen, bis zum Äußersten zu gehen, um seine Verpflichtungen einzuhalten Der schwedische Außenminister, Sandler, forderte, daß der Völkerbund sich einer durch militärische Drohungen diktierten Regelung widersetzen müsse Der Vertreter Hollands erklärte sich in ähnlichem Sinne.

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Der sozialistische PariserPopulaire" meldet, daß oie Regierungsvertreter Dänemarks, Schwedens und Norwegens in einer gemeinsamen Sitzung be­schlossen hätten, den Völkerbund, wenn seine Entscheidung nicht genau den Richtlinien des Paktes entspreche, zu verlassen.

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Letzter Schlichtungsversuch?

Irak-Statut als Vorbild.

Genf, 13. September.

Ueber die Donnerstag nachmittag abgehaltene Sitzung des Fünfer-Komitees wird mitgeteilt, das Komitee habe die Lage erörtert und auf Grund dieser Aussprache seinem Unterausschuß allgemeine Richtlinien für die Ausarbei­tung eines Vorentwurses von Vorschlägen gegeben, die gegebenenfalls den beteiligten Regierungen zur friedlichen Regelung des Streites unterbreitet werden sollen. Aus dieser Mitteilung ergibt sich erneut der Wunsch der Ko­mitee-Mitglieder, die Verhandlungen so lange wie möglich fortzusetzen.

Zugleich kommen hierin aber auch die Zweifel in einen erfolgreichen Abschluß dieser Verhandlungen zum Aus­druck, da die Haltung Italiens gegenüber dem Komitee nach wie vor durchaus passiv ist.

Die Vorschläge, von denen jetzt gesprochen werde, sollen nichtEmpfehlungen" im Sinne des Artikels 15 der Völkerbundssatzung sein, sondern einen letzten Schlich- tungsversuch darstellen. Ueber den voraussichtlichen In­halt der neuen Vorschläge verlautet, daß sie sich an das Statut des Irak anlehnen sollen, wo England das Recht zur Anlegung von Flugplätzen und zur Unterhaltung von Garnisonen hat.

Zum Reichsparteitag

Rundfunk in jedes deutsche Haus!!"

Der Fackelzug der Politilchen Leit» wer dem Rühm

Nürnberg, 13. Septemb«.

Während noch die letzten Kolonnen der Arbeitsw' tmrd) Nürnbergs Straßen zurück ins Lager Marsch ^ sind bereits gegen 10 000 Politische Leiter, je 300 auz^ 32 Gauen, zum nächtlichen Vorbeimarsch vor dem »V11 angetreten.

Die Straßen, durch die der Zug geht, gleichen -ü einzigen wogenden unb brodelnden Menschenmeer ? gestaffelt bis zu zehn und noch mehr Gliedern die Massen den weiten Bahnhofsplatz. 1

Wenige Minuten nach 21.30 Uhr künden brause Heilruse das Kommen des Führers. Reichsorganjsati leiter Dr. Ley erstattet Meldung.

Dann setzt sich die Spitze des Fackelzuges in Voran schritt die Kurmark. Phantastisch schön Anblick. Die Spitzen der Fahnen leuchten im werferlicht. Bengalische Fackeln umsäumen die ersten pen. Ihr Schein hüllt den Platz in feurige Lohe [Toter Rauch steigt auf zum steruenbesäten Himmel. n0:

Gau um Gau zieht am Führer vorbei. herzlicher Ausnahme begegnen die Amtswalter des & ditionsgaues München-Oberbayern, die in ihren schmucke Uniformen, in ihrenkurzen" und in den weißen fitrümpfen stark umjubelt werden. Ununterbrochen schieren die hellbraunen Kolonnen. Gau um Gau rüita Männer jeden Alters und jeden Standes, der Kopfarbeit neben dem Handarbeiter. Die Gaue Baden, Schien-,' Main-Franken, Berlin, Schleswig-Holstein, Kommet« ! Hamburg ziehen vorüber, es folgen die Mecklenburg-' die Westfalen, die Sachsen, dann kommt das Rhenus Koblenz, Düsseldorf, den Schluß bilden Mttelfrâ' Köln-Aachen. Der imposante Fackelzug ist ein würdig Auftakt für den am Freitag stattfindenden großen der Politischen Leiter, aus dem sie neue Kraft und w Ansporn für die kommende Arbeit schöpfen sollen.

Viertelstunden dauerte der Vorbeimarsch,

I Spontan sangen die Massen die nationalen worauf der Führer mit seiner Begleitung wieder^ Wagen bestieg und in sein Hotel zurückfuhr. StümP Huldigungen begleiteten den Führer auf der Rückfahrt

Abessinien feiert Neujahr.

Die Kriegssorgen sind für Stunden vergessen. Eintritt fremder Offiziere und Mannschaften in das abessinische Heer.

Fast scheint es in diesen Tagen, als habe Abessinien keine Kriegssorgen, obwohl sich die Wolken drohend zu- sammenballen. Aber für Stunden sind diese Sorgen ver­gessen: Abessinien feiert das Neujahrsfest. Trotz Regen und Gewitter waren die Straßen der Hauptstadt Addis Abeba von Menschen in Festgewändern erfüllt. Nach einem FasteNtag, den das Bad im Fluß Kabana abschloß, begann das Volk mit Festessen und Tänzen bas neue Jahr.

Der Kaiser hat jetzt das Verbot zur Ein­stellung fremder Offiziere und Soldaten aus­geh o b e n. Außer mehreren fremden Militärmissioneu, die vom Kriegsministerium in Addis Abeba übernommen oder in die Armee eingereiht wurden, erwartet man noch den Eintritt belgischer und schweiz^ rischer Offiziere und Techniker.

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Rundfunkappell der Kaiserin von Abessinien an die Frauen der Welt.

Die Kaiserin von Abessinien hat durch Rundsu»! einen Appell an die Frauen der Welt gerichtet Die Kaiserin hat den Himmel angerufen, er möge Abessinien vor den Z i vfi l i s a t i o"n sb ri n gen bewahren, die Leid brächten und Verwüstung sclMf würden.Mächtige Heere", so klagte sie,bereiten M vor, in unser Land einzufallen, unter dem trügerisch Vorwand, unserm friedlichen Hirtenvo l k, bas Gemeinschaft mit Gott und der Natur lebt, die 31a sation bringen zu wollen. In allen Breitengraden » Klimagegenden der Erde lieben die Frauen den ^ne und mißbilligen die brutale Gewalt. Die itahenw Mütter leiden wie die abessinischen bei dem Gedanlci das nicht wiedergutzumachende übel, das der Krieg richten wird. Abessinien hofft nur auf y den in dem Streit, der ihm aufgezwungen ist. Gewissen ist ruhig." Zum Schluß ihrer Rundfnn richtete die Kaiserin an die Frauen der Welt den i ' mitzubeten, um das Verbrechen Krieges zu verhindern und die Staatsman Gerechtigkeit und Frieden anzuspornen.

Der Wahlterror in Litauen geht w*

Gerichtsdirektor Dr. Treichler, der Kandidat memelländischen Einheitsliste ist, wurde jetzt durcv litauischen Behörden ebenfalls die litauische angehörigkeit entzogen. Er ist dm aktiven und passiven Wahlrechts beraubt worden

Von den 2 9 Kandidaten der 111 ^j, dischen Einheitsliste sind somit insgesamt v l e r d a t e n , nämlich nach Dr. Schreiber, Dr. Ml ^ der Landwirt Trauschies nun auch Dr. Treichler litauischen Behörden gestrichen worden. _ myf-

Die Mittwochausgabe desM e m e l e boot" ist wegen der Veröffentlichung einer y beschlagnahmt worden, in der diese vier geftrta) .V alt|, bibaten der memelländischen Einheitsliste name geführt waren.

Kurze politWe Nachrichten

In Aden sind am Donnerstag fünf britijche < eingetroffen. . e zB

Die Zahl der bisher eingelaufenen Sonde o ^ D Reichsparteitag in Nürnberg beläuft sich ? rund 215 000 Teilnehmern. Das ist etwa die vorgesehenen Sonderzüge. Bisher hat vU $er 346 000 Personen zum Reichsparteitag beforo 6ury samte Zugverkehr wurde glatt und ohne Sckor führt.