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Wir sehen in unserer Armee den Schirm unserer friedlichen Arbeit.

Und wenn wir schon Opfer bringen und schwere Opfer bringen müssen, dann bringen wir sie immer noch lieber für unsere Freiheit und unsere Arbeit als für künftige Kontributionen.

Diese Armee aber ist die Armee des nationalsoziali­stischen Staates. Sie ist unser kostbarstes und stolzestes Eigentum. Die Nation mag nunmehr in der beruhigen­den Gewißheit leben, daß über ihre Freiheit und ihre Arbeit für alle Zukunft der stärkste Schild des Friedens gehalten wird. So wie aber das Reich dank seiner neuen Wehrmacht inmitten einer waffendrohenden Welt einen starken Schirm und Halt besitzt, so nicht minder die Nation im Trubel politischer Wirrnisse und Spannungen durch den Bestand der N a t i o n a l s o z i a l i st i s ch e n Partei. Alles, was auch in diesem Jahre geschehen ist, verdankt die Nation ihr. Sie hat die geistigen Grund­lagen für eine der größten Umwälzungen und Erhebun­gen geliefert, die die Weltgeschichte kennt und dereinst vermerken wird.

Die Nationalsozialistische Partei hat in einem fünf­zehnjährigen Kampf den Kommunismus in Deutsch­land so zu Boden geworfen,

daß er abgesehen von den jüdischen Drahtziehern nur noch in den Köpfen weniger unbelehrbarer Narren oder Phantasten herumspukt. Wir geben uns aber den­noch keiner Täuschung hin, daß diese Gefahr nach wie vor eine latente ist und für die nächste Zeit bleibt. Wir sind daher zu jeder Stunde und zu jeder Aktion gewappnet.

Dann heißt es in der Proklamation: Unsere Gegner haben 15 Jahre Zeit gehabt, und vordem schon mehr als 50 Jahre, um ihre Fähigkeiten zu beweisen. Sie haben Deutschland moralisch, politisch und wirtschaftlich verkommen lassen. Wir haben mit ihnen daher überhaupt nicht mehr zu sprechen.

Wir besitzen die Gewalt, und wir behalten sie, und wir werden nicht dulden, daß irgend jemand versucht, gegen diese Gewalt etwas zu organisieren, sondern wir werden jede Erscheinung treffen in dem Augen- bliü, in,dem sie sich ankündigt!

Das könnte unseren alten Feinden passen, jetzt, nachdem wir mit unsäglicher Arbeit Deutschland wieder aufge- richtet und aufgebaut haben, so wie einst abermals die Ehre, Freiheit und die Substanz zu verwirtschaften!

Was von diesen Elementen die deutsche Nation zu erwarten hätte, geht ja gerade am schlagendsten hervor aus den bebenden Hoffnungen, mit denen alle internatio­nalen, gegen Deutschland eingestellten Kräfte diese Er­scheinungen beobachten, begrüßen und fördern.

In unserem fünfzehnjährigen Kampf um die Macht in Deutschland lernten wir

drei Gegner als die hauptsächlichsten Träger des Zerfalls

kennen. Sie bedingen sich gegenseitig und sind alle gleich­schuldig am deutschen Zusammenbruch:

1. .Der jüdische Marxismus und die mit ihm verwandte parlamentarische Demokratie,

2. das politisch und moralisch verderbliche Zentrum,

3. gewisse Elemente eines unbelehrbaren dumm-reaktio­nären Bürgertums.

Fünfzehn Jahre lang mußten wir uns mit diese« drei Erscheinungen abraufen. Wir hatten dabei Gelegen­heit, sie durch und durch kennenzulernen.

Als wir im März 1933 in der nationalsozialistischen Revolution diese Gebilde beseitigten, schien es ihnen das Zweckmäßigste zu sein, sich tot zu stellen. Ihre Überheb­lichkeit ließ es ihnen nie geboten erscheinen, sich mit den nationalsozialistischen Gedanken wenn auch als Gegner eingehender zu befassen. So setzte sich in ihren Köpfen die Meinung fest, das Jahr 1933 habe nichts anderes bedeutet als einen Regierungswechsel, das heißt also: auf die Lokomotive des deutschen Neichszuges war ein neuer Führer und eine neue Zugbesatzung ge­kommen. Und nun glaubten sie, es mit einiger Geduld schon abwarten zu können, bis die neue Besatzung er­müdet oder verbraucht eines Tages wieder von selbst abgelöst werden würde. Was ihnen damals ganz entging, war die Tatsache, daß nicht so sehr die Lokomotive die Besatzung gewechselt hat, als daß vielmehr der Zug eine neue Richtung erhielt. Die deutsche Weiche wurde umgestellt. Nun nach drei Jahren entdecken die still Hoffenden plötzlich zu ihrem Erschrecken, daß der Zug sich immer weiter von ihnen entfernt. Und nun verläßt sie allerdings manchesmal die gleichgeschaltete Haltung.

Dem Marxismus und insonderheit seinen jüdischen Drahtziehern müssen wir folgendes sagen:

Wir haben euch vielleicht in zu großer Gutmütig­keit die Möglichkeit gegeben, bei kluger Zurückhaltung im Laufe der Zeit vergessen zu werden. Wir haben die Empfindung, daß diese Nachsicht mißverstanden wurde. Die Folgen konnten nicht ausbleiben und sind nicht aus­geblieben. Der nationalsozialistische Staat wird nunmehr seinen Weg in der Überwindung dieser Ge­fahren weiterschreiten. Ich möchte dabei feststellen, daß der Kampf gegen die inneren Feinde der Nation nie­mals an einer formalen Bürokratie oder ihrer Unzulänglichkeit scheitern wird, sondern dort, wo sich die formale Bürokratie des Staates als ungeeignet erweisen sollte, ein Problem zu lösen, wird die deutsche Nation ihre lebendige Organisation ansetzen, um ihren Lebensnotwendigkeiten zum Durchbruch zu verhelfen. Partei, Staat, Armee, Wirtschaft, Verwaltung sind alle nur Mittel zum Zweck. Der Zweck heißt: Erhaltung der Nation. Dies ist ein Fundamentalgrundsatz nationalsozialistischer Auffassung. Was der Erhaltung der Nation ersichtlich ab­träglich ist, muß beseitigt werden.

Diese Entschlossenheit, bestimmte Gefahren unter allen Umständen und schon im Keime zu ersticken, wird, wenn cs jemals nötig sein sollte, auch davor nicht zurückscheuen, Funktionen, für die ersichtlich ber* Staat weil seinem innersten Wesen fremd nicht geeignet ist, auf dem Wege der Gesetzgebung den Einrichtungen zu übertragen, die für die Lösung eine» solchen Aufgabe besser geeignet erscheinen!

Allein darüber entscheidet ausschließlich der Wille der Führung und nicht der Wille der einzelnen. Ich möchte dazu

einige Grundsätze

aussprechen: Die Partei hat weder früher noch heute die Absicht, in Deutschland irgendeinen Kampf gegen das Christentum zu führen. Der nationalsozialistische Staat aber wird unter keinen Umständen dulden, daß aus irgendwelchen Umwegen die Politisierung der Kon­fessionen entweder fortaeführtoder gar neu beaönnen wird.

Ich brauche nicht zu versichern, daß wir Nationalsozialisten diesen Kampf wirklich nicht wollen. Denn wir sehen die jüdisch-bolschewistische Gefahr, wie sie sich über der heutigen Welt erhebt, zu klar, um nicht zu wünschen, alle Kräfte zu ihrer Bekämpfung zusammenzufassen.

Ein Sieg des Kommunismus würde das Problem der 26 antiquarischen Landeskirchen genau so wie das der katholischen Zentrumspolitik sehr schnell gelöst haben.

Die dritte Gruppe unserer Widersacher ist an sich nur pathologisch zu werten. Es sind Menschen, die nun einmal eingesehen haben, daß der heutige Staat und die Nation in der Stellung ihrer Aufgaben und dem Tempo und der Größe ihrer Erfüllung außer Ver­hältnis zu ihrer geistigen und willensmäßigen Beleibtheit stehen. Statt aber nun das überflüssige ihrer Existenz zu begreifen, beten sie zu ihrem alten Gott, er möge die Zukunft in die Vergangenheit verwandeln. Soweit sie solchen Sehnsüchten im stillen frönen, haben wir keine Veranlassung, sie in ihren Erinnerungen zu stören.

Versuche aber, traditionsgebundene Gemeinschaften allmählich in Lautsprecher für ihre heimlichen Wünsche umzubauen, werden wir schnell und gründlich be­seitigen.

Diese Welt ist tot, und die Toten sollen endlich ruhig bleiben.

Und so können wir denn, wenn wir alles in Ruhe überblicken, was die letzten Jahre unserem Deutschen Reich an Erfolgreichem gegeben haben, am Ende immer wieder als erhebendste Feststellung folgendes bekennen:

Das Wertvollste ist und bleibt die Bewegung, die die Nation zu einer Einheit zusammenfaßte und ihr Wollen in einem einzigen Willen in Erscheinung treten läßt.

Es ist ein Triumph für die Wirksamkeit des national­sozialistischen Regimes, daß es ihm gelungen ist, einem Lande, in dem 137 Menschen auf dem Quadratkilometer leben, das keine Kolonien besitzt, dem die meisten Roh­

Die deutsche Wirtschaft.

Wir können heute darüber sprechen: Das Jahr 1934 brachte uns leider eine sehr schlechte Ernte. Wir sind noch jetzt durch sie belastet. Aber trotzdem ist es uns ge­lungen, die Versorgung des deutschen Volkes mit den lebenswichtigen Nahrungsmitteln sicherzustellen. Die mit dieser Ernte verbundenen Schwierigkeiten führten manches Mal allerdings zu einer vorübergehenden Ver­knappung dieser oder jener Lebensmittel Wir haben die Krise erfolgreich überstanden. Wir waren dabei ge­zwungen, den Versuch, die schlechte Ernte durch teils ver­ständliche, teils aber auch unbegründete Preissteigerun­gen zum Ausdruck zu bringen, mehrere Male mit allen Mitteln zu unterbinden.

Wir waren auch in diesem Jahre und werden es ge­nau so in der Zukunft sein des unverrückbaren Willens, das deutsche Volk nicht in eine neue Inflation hineintaumeln zu lassen.

Dazu muß aber heute noch jede Lohnerhöhung genau so wie jede Preissteigerung führen. Wenn daher auch jetzt gewissenlose Egoisten oder gedankenlose Dummköpfe aus irgendeiner Verknappung, die immer wieder kommen kann, das Recht zu Preissteigerungen ableiten, so würde dieses Verhalten dann, wenn die Regierung nachgeben wollte, zwangsläufig die uns bekannte Schraube der Jahre 1921 bis 1923 wieder in Bewegung bringen und damit zum zweiten Male dem deutschen Volke eine In­flation bescheren. Wir werden daher solche Elemente von jetzt ab mit einer brutalen Rücksichts­losigkeit angreifen und nicht davor zurück­schrecken, wenn es im guten nicht geht, sie durch Konzen­trationslager dem nationalen Gesamtinteresse gleichzu­schalten und diesem anzupassen.

Gewiß hätte sich die Regierung manche Sorge wenig­stens vorübergehend erleichtern können, wenn sie viel­leicht bereit gewesen wäre, die deutsche Reichsmark so, wie das andere Staaten mit ihren Währungen gemacht haben, ebenfalls abzuwerten. Wir haben dies unter­lassen. E r st e n s , weil wir dadurch allerdings vielleicht uns selbst Sorgen erspart haben würden, aber Millionen Volksgenossen früher oder später in um so größere Sorgen gestürzt hätten, nämlich in die Sorgen derjenigen, die im Vertrauen auf den Staat ihre Spargroschen wieder entwertet gesehen haben würden. Und zwei­tens: Wir glauben überhaupt nicht, daß durch diese Methoden die internationale Weltkrise behoben werden kann. Wir haben Sorgen genug, um das deutsche Volk zu ernähren.

Es interessiert uns nicht, ob dieser oder jener Luxus­artikel nach Deutschland gebracht werden kann, so­lange wir nicht für jeden einzelnen Volksgenossen das auskömmliche Leben sicherstellen können.

Wer aber glaubt, daß er ohne solche Verschönerungen seines Daseins nicht auskommen kann, der mag unserem leider Gottes eben armen Deutschland den Rücken kehren und dorthin gehen, wo für solche Bedürfnisse mehr Ver­ständnis und reichere Gelegenheiten zur Befriedigung vorhanden sind. Vielleicht, wenn es beliebt, nach Sowjetrußland.

Wir gedenken nicht nur, keine neuen Schul­den zu machen, sondern haben im Gegenteil unsere internationalen Schulden wesentlich vermindert. Dabei ist es uns gelungen, bei den Auslandsverschuldungen die Zinssätze zum Teil zu erniedrigen und ebenso auch den innerdeutschen Zinssatz zu senken

Um die uns fehlenden Lebensmittel und Rohstoffe einzukaufen, hat die Regierung versucht, den deutschen Export aufrechtzuerhalten. Und

tatsächlich ist die Beteiligung Deutschlands am inter­nationalen Handel trotz dem jüdischen Weltboykott in keinem größeren Umfange zurückgegangen als der Außenhandel der anderen Länder auch.

Soweit unser Export nicht die Mittel zum Einkauf der uns notwendigen Rohstoffe und Lebensmittel zur Ver­fügung stellt, haben wir uns entschlossen, durch die

Probuttion eigener Werkstoffe

Deutschland vom Import unabhängig zu machen. Und zwar handelt es sich hierbei nicht umErsatzstoffe-, sondern um vollständig ebenbürtige gleiche oder neue Stoffe.

Das heißt z. B.: Die E r z e u g u n g von Benzin a u s K 0 h l e wurde in größtem Ausmaß eingeleitet und wird in den kommenden Jahren durch die Inbetriebnahme

stoffe fehlen, das fünfzehn Jahre ausgepretzt folttbe k vor dem vollkommenen Ruin seiner Wirtschaft wenn auch unter schwersten Sorgen, die (Stiftern«, ? lichkeit zu erhalten, die Arbeitslosen zu vermindern - daß wir heute besser dastehen als manches der rejgF Länder der Erde.

Wenn ich aus dem heutigen Anlaß vor Ihnen Parteigenossen und Parteigenossinnen, und damit dem deutschen Volk eine kurze Darstellung be« gangenen Jahres gebe, dann geschieht es, um 31^ ' konsequente Erfüllung unserer übernommenen Pflicht zeigen und um daraus die Aufgaben für Zukunft abzuleiten.

1. Oie Nationalsozialistische Partei.

Der letzte Parteitag stand noch unter dem 3^. der Überwindung einer inneren Krise der Belveauna Wahnsinnige Ehrvergessene hatten damals versuch, Partei zu einem Instrument ihrer eigenen Interesse umzugestalten. Auch die letzten Reste dieses unL nehmens sind seitdem liquidiert worden. Die P^Z hat sich in diesem Jahr außerordentlich ... festigt. Partei, SA. und SS sind in diesem J ihrer Verwaltung vereinfacht, in ihrem Mitgliederbestand aber schärferen Prüfungen unterworfen worden. T^ Ergebnis ist eine ziffernmäßige Beschränkung und eine wertmäßige Steigerung gewesen. Das ©eto der inneren Zusammengehörigkeit der alten Partei­genossen hat sich nicht nur nicht gelockert, sondern im Gegenteil eher noch auf das innigste vertieft.

2. Oer Staat.

Der Kampf, den die nationalsozialistische Bewegung seit dem Tage ihrer Neugründnng auf ihre Fahne schrieben hat, wurde mit einem geschichtlich beispiellchn Erfolg fortgeführt. Das Reich ist in immer steigen^ Ausmaß dem Nationalsozialismus verfallen. Die M kung dieses Kampfes aber war nie fühlbarer als in t^ zurückliegenden zwölf Monaten. Deutschland ist frei worden Mit dem 16. März hat die Nationalsozialist^ Regierung der deutschen Nation aus eigener Krasi Gleichberechtigung gegeben. Dieses Jahr 1934 aus H ist zugleich das Jahr großer innerer reformatorische,Li, beiten aus fast allen Gebieten unserer Gesetzgebung G Verwaltung. Die Arbeitsdien st Pflicht wuü, eingeführt.

immer neuer Fabriken den deutschen Brennstoffbedars zu einem hohen Prozentsatz im Jnlande decken lassen. Die Entwicklung und Fabrikation d e u t s ch e r F a j er­st 0 f f e wurde entschlossen in Angriff genommen. Ta die Erzeugung des künstlichen Grimmis nun­mehr als restlos gelöst gelten kann, wurde auch hier sofort mit dem Bau der ersten Anlagen begonnen. Und aus zahlreichen anderen Gebieten wie auf dem der Er­schließung eigener Ölquellen,. eigener alter und neuer Erzlager usw. wurde ähnliches geleistet.

Parallel damit fand eine

großzügige territoriale Neuordnung unserer Industrie statt. Denn das deutsche Volk muß bei all dem in Betracht ziehen, daß wir nicht nur für die privatwirtschaftlichen Bedürfnisse zu sorgen hatten, sondern auch für die mate­riellen der Wiederherstellung der deutschen Wehrmacht.

In derselben Zeit wendete die Regierung ihr Augen­merk der -Entwicklung des Verkehrs zu. Alle begonnenen Projekte wurden weitergeführt, neue große Aufgaben sind hinzugekommen. Die Motorisierung des deut­schen Verkehrs schreitet ebenso schnell vorwärts wie der Bau der dafür geeigneten gewaltigen Straßen.

Insoweit aber alle unsere Bemühungen nicht in der Lage waren, den einzelnen Menschen einen ausreichenden Verdienst zu geben, oder die infolge zu geringer Löhne noch übriggebliebene Not andastert, hat die

großartige Organisation unseres Sozialhilsswerkes versucht, helfend einzuspringen. Gewiß, auch dies wird nicht jede Hoffnung erfüllen, allein, wann und wo ht jemals in der Geschichte überhaupt eine so gewaltige Leistung erzielt worden?

Wir haben es gewagt, und ich darf mit Stolz hier feststellen, meine Parteigenossen und -genossinnen, wir haben gewonnen. Und dies setzt uns auch

die Ausgabe für das kommende Jahr.

Wir werden wieder einen scharfen Ang ris unternehmen auf die Zahl unserer Arbeitslosen. > werden uns wieder bemühen, das Verhältnis zwil^ Arbeit und Lohn a u f r e ch t z u e r h a l t e n, und » werden vor nichts zurückschrecken, Elemente der StorM ganz gleich, wo sie sich zeigen und wer sie sind, den JNtw essen der Nation zu unterwerfen. Wir werden da.- wattige sozialistische Werk unserer Arbeitsfro weiterführen. Wir werden das Deutsche Reich in sinn Heere stärken, um aus ihm immer mehr einen sicheren V des europäischen Friedens und damit der europan Kultur zu machen. Wir werden alle in Angrys l nommenen Arbeiten fortführen und ergänzen durch s anstrengungen, um Deutschland wirtschaftlich lebens I zu erhalten und in seinem Lebensstandard zu verveg ,

Wir werden aber vor allem die Bewegung Quelle unserer Krast innerlich festigen, und wir w in ihrem Sinne fortfahren in der Erziehung der scheu Menschen zu einer wirklichen Gemeinschaft.

Nationalsozialist ist nur der, der sich unentwegt Idee verpflichtet fühlt, ihr dient und für sie . Denn, was wir an uns in langem, gemeinsamem innerlich erlebt haben, müssen wir die kommenden " jn rationen stets aufs Neue lehren, sollen diese n Kürze die Erfahrungen der Vergangenheit haben.

So, wie wir damals immer wieder in der -d unsere Zuversicht und unseren Glauben erhielten, > ö0]l sie uns auch heute nie verlassen, wenn wir, je ven ^ Sorgen oder erfüllt von Unsicherheit, uns der u ,eren innern, aus der wir fünfzehn Jahre die Kraft . Mi- gigantischen Kampf geschöpft haben. Da der v ' per sche Jude in Moskau in einer neuen Kampfa t ^ .§- Welt die Zerstörung predigt, wollen wir Nan llOr listen fester unser herrliches Banner fassen u 6Cn uns hertragen mit dem heiligen Entschluß, 9 J ^ben- alten Feind zu kämpfen, ohne Sorge um um r^ be- auf daß Deutschland seine Ehre und die ' onkinP' wahre und damit die Grundlage des Lebens 0 - ^l,- Es lebe das Deutsche Reich! Es lebe die natto» stische Bewegung! m ..tlllla übft

Nach dieser Proklamation, deren Ben 11 Kei-

zwei Stunden in Anspruch nahm, setzte ungen » fall ein. Die Standarten verließen in feier y ^sc»' die Halle, und der Führer begab sich un dem Sieg Heil in die Stadt zurück.