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211 12, Jahrgang

Fuldaer Anzeiger

Dienstag, 10. September 1935

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Stadt und Land tyetferausfichfen für morgen:

y^tterberW^^ Ausgabeort Frankfurt em m-ränderlich mit zeitweiliger Aufheiterung, aber auch vereinzelten Schauern, kühl.

Mrd MshZ nicht so schlimm sein." ^Eine oft gebrauchte Redensart. So oben hingesagt, hn, Nachdenken. Mit halbem Ohr wird etwas aufge- erreicht knapp das Gehirn und wird gleich ab- Manchmal soll es vielleicht gar ein Trost sein Wird wohl nicht so schlimm sein". Aber dann ist .'"»och wertloser, als wenn es als leere Phrase Hin- tiLhpl in Aus jeden Fall eine Redensart, die auf grobe A rfläch > ichkeit schließen läßt. Und Oberflächlich- ist mit eine der vielen schlechten Charaktereigenschaften Aics Menschen.

Oberflächliche Menschen in der Gesellschaft sind sehr schnell erkennbar und richten sich selbst. Man wird sie niciiiq beachten, wird sich nicht die Mühe geben, mit ihnen idlaründige Gespräche einzugehen. Oberflächliche Men- sind sehr bald ausgeschöpft. Dann wirken sie fchal und langweilig. Aber in der Gesellschaft sind sie weiter nickt gefährlich, höchstens peinlich.

Schlimm aber ein oberflächlicher Mensch in der Familie, der Mann etwa oder die Frau. Ketzer, ob Mann oder Frau, hat seine mehr oder weniger großen Sorgen. Da kommt z. B. der Mann aus dem Wro oder der Werkstatt, hat Ärger gehabt, was ja um vermeidlich ist, oder macht sich Gedanken oder Sorgen. Kr frißt seinen Kummer in sich hinein, möchte seinem be­drückten Herzen aber Luft machen. Wer wäre berufener, die Sorgen des Mannes zu teilen als die Ehefrau. Er teilt ihr also seine Sorgen mit und mutz dann womöglich erleben, daß die Frau kaum hinhört oder als einzige Antwort, einzigen Trost erwidert:Na, das wird wohl nicht so schlimm sein, wie du es darstellst", oder ähnlich.

Diese Oberflächlichkeit, ob bei der Frau oder beim Mann, kann nie wiedergutzumachenden Schaden anrichten. Diese kalte, herzlose Redensart als Trost muß verletzen. Der einmal so Behandelte wird sich darauf einstellen, wird künftig seine Sorgen für sich behalten, wird sich ein- fpinnen und still werden. Die Folge: er wird verbittert, ist schlechter Laune und mürrisch. Aber er sagt nichts, sondern zieht sich gleichsam in sich zurück.

Dann wundert sich nachher womöglich die Frau, daß ihr Mannso komisch" ist. Sie wird in ihrer Oberfläch­lichkeit sich auch nicht prüfen, wird sich die Schuldfrage nicht stellen, sondern wird die unverstandene, vernach­lässigte Frau spielen. Sie wird anklagen und jammern, aber ändern wird sie sich nicht.

Herzlichst gedankt

wird allen Freunden und Gönnern der SA., die der SA.- Standarte 418 bei der Durchführung ihres Sporttages mit Rat und Tat behilflich waren, sowie allen Einwohnern Fuldas, die auswärtigen SA.-Männern Freiquartiere zur Verfügung stellten.

Der Führer der SA.-Standarte 418.

Kreisleitung geschlossen.

Während des Parteitages in Nürnberg ist die Ee- schäftsstelle der Kreisleitung der NSDAP. Fulda vom Mittwoch, den 11. d. M., bis einschließlich Dienstag, den

17. d. M., geschlossen.

Kreisleiter.

25jähriges Arbeitsjubiläum.

. Am 10. September 1910 trat Fräulein Elisabeth Speck m das Handarbeitsgeschäft Philipp Siebert ein, so daß Kam heutigen Tage ihr silbernes Arbeitsjubiläum im Pffte der Firma begehen kann. Frl. Speck erfreut sich Wit ihrer Fachkenntnisse und ihrer Freundlichkeit all- Wnetner Beliebtheit. Ihrer Arbeitgeberin ist sie allezeit mr treue Mitarbeiterin gewesen. Darum wurde ihr Ehrentag auch durch eine kleine Feier begangen. Die Ful- Industrie- und Handelskammer überreichte ihr wegen Per Wjährigen Tätigkeit eine Ehrenkunde. Für die Zu- M Wünschen wir Frl. Speck wie seither ein weiteres Zusammenarbeiten mit ihrer Firma.

Die Drachen steigen

beobachtet die Gefahren!

Herbstwind über die Stoppelfelder weht, dann w lUT die Jugend die Zeit -des Drachensteigens. Ee- SeaeTfv EN i^ien Jahren ist der Drache wohl durch das Elter";. mehr und mehr zur Geltung gekommen,

und Erzieher müssen die Kinder aber eindringlichst fßs... harnen, die Drachen in der Nähe von spannungs- iteL n Leitungen oder gar Hochspannungsleitungen allpmL^ a^n:. Elektrische Leitungen kreuzen ja heute

t Plätze, Felder und Fluren, so daß erhöhte häufig geboten ist. Unter keinen Umständen soll, wie das Eewâ ?b>chleht, statt Kordel Draht verwendet werden, es in sickeren Fall ist die Gefahr besonders groß, und OH v le Möglichkeit gegeben, daß durch den Draht für die selbst große Schäden verursacht werden, hatte 1^.^isen haftbar gemacht werden können. So brachen Mhriger Schüler vor kurzem einen Papier- dünnen lassen und statt eines Hanffadens einen Leitung^yutzt. Dieser Draht berührte eine elektrische Heben bezahl661 Kicker mußte seinen Leichtsinn mit dem

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Neues Fräulein Frau.

Heater: 6tn idealer Gatte.

Union-T6 . Mittwoch, 11. September: EurolZL'- Eva. ^eues Theater^ ^"uleiu Frau.

^°ter: Ern idealer Gatte.

Im August:

Arbeitseinsatz weiter gefestigt.

Nadiofachkräfte stark gefragt.

Die Stellenvermittlung der Deutschen Arbeitsfront kann auch im Monat August eine weitere Festigung des Arbeitseinsatzes der Angestellten melden. Der Ausgang der Rundfunkausstellung bewirkte eine rege Nachfrage nach Fachkräften aus der Radio-Industrie. Trotz des durch den Kündigungstermin im August bedingten erhöhten Zu­ganges an neuen Bewerbern, ist1 der Bewerberbestand wei­ter zurllckgegangen. Die Zahl der Besetzungsaufträge ent-

St dem Ergebnis des Vormonats. Das Vermittlungs- nis ging dagegen, wie alljährlich infolge der Urlaubs­zeit, etwas zurück. Die Auslands-Stellenvermittlung ver­mittelte einige erfahrene Export-Kaufleute mit guten Sprachkenntnissen nach Afrika- und Brasilien. Die Vor­bereitungen für die Unterbringung der demnächst ausschei­denden Arbeitsdienstkameraden werden weiter gefördert.

In der Kaufmannsgehilfen-Vermittlung wurden besonders angefordert: Kontoristen, Buchhalter, Deutsche Korrespondenten, Expedienten und Verkäufer. Die Nachfrage nach Reisenden war etwas lebhafter als in den Vormonaten. An guten Verkäufern und Dekorateuren, besonders für Lebensmittel, Textil und Drogen, ist laufend starker Bedarf.

In der Land-, Forst- und Milchwirtschaft herrschte bei sehr starkem Mangel an jüngeren ledigen Molkerei-, Gärtnerei-, Rechnungs- und Melkergehilfen und Milchkontrollangestellten, nur wenig Nachfrage nach älte­ren und verheirateten Kräften.

Die Arbeitseinsatzmöglichkeit für Jäger und Förster hat sich etwas gebessert. Verheiratete Gutsangeftellte waren nach wie vor schwer unterzubringen. Mangel be­steht dagegen an gut ausgebildeten Geflügelzüchtern, Schä­fer- und Schweinemeistern.

In der Techniker-Vermittlung wurden tüch­tige Konstrukteure von der Maschinen-, Automobil- und

Adolf-Hitler-Marsch am Ziel.

Heute Vorbeimarsch vor dem Führer.

Wochenlang- sind die besten Hitler-Jungen aus dem ganzen Reich, aus allen 25 Gebieten der HI. unterwegs und marschieren Tag für Tag mit dem gleichen Ziel: N ü r n b e r g ! 15 000 Jungen sind es. Zum Teil sind sie schon sieben oder acht Wochen auf dem Marsch. Strecken von 300, 500, 700 oder gar 800 Kilometer haben sie zurückgelegt und allen 25 Marschkolonnen wehten auf den deutschen Straßen beim Weg zum Parteitag der Freiheit die leuch­tenden rot-weiß-roten Bannfahnen voraus, die dem Führer die Treue verkünden sollen, mit der die junge Generation für ihn und für seine Bewegung marschiert.

Heute, am 10. September, ist nun der Tag gekommen, wo dieser Treuemarsch der Jugend zu Ende geht. G e st e r n abend trafen die letzten Marschteilnehmer i n F ü r t h ein. Heute früh um 10 Uhr werden sie durch den Reichsjugendführer und tne geladenen Führer der Partei und des Staates besichtigt. An diese Besichtigung schließt sich eine Führung durch das Zeltlager an, in dem die 1500 Teilnehmer am Adolf-Hitler-Marsch während ihres Aufenthaltes in Fürth untergebracht waren. Dann, um 14 Uhr, tritt die gesamte Mannschaft zum Marsch nach Nürnberg an und gegen 17 Uhr bildet der Vorbei­marsch der 1500 Hitler-Jungen vor dem Führer am Deutschen Hof den Höhepunkt und Abschluß dieses Marsches, der in so unerhörter Eindringlichkeit Symbol lebendiger Treue der Jugend zum Führer und damit zum Nationalsozialismus geworden ist. Wenn dann während des anschließenden Marsches durch die Stadt die Glocken sämtlicher Nürnberger Kirchen den Parteitag der

Deutsche Arbeitsfront.

Mütterfchulung der schaffenden Frauen.

Ein nationalsozialistisches Hochziel wird verwirklicht.

In diesem Monate beginnen im Kreise Fulda die Lehr­gänge des Reichsmütterdienstes (RMD.) im deutschen Frauenwerk. Um den werktätigen Volksgenofsinnen den Sinn dieser Kurse klar zu machen, veranstaltet der RMD. in den größeren Werken Fuldas Wevbeveranstaltungen. Es handelt sich vor allem um Fragen der Hauswirtschaft, der Körper-, Gesundheits- und Säuglingspflege. Der Un­kostenbeitrag beträgt 0,30 RM.

Eine Werbeversammlung fand gestern nachmittag in der Filzsabrik AG. Fulda statt, die mit einer kleinen Aus­stellung illustriert wurde. Der Betriebszellenobmann be­grüßte den Betriebssichrer, die Kreissachbearbeiterin Schultheis und Mütterschulleiterin Schwester Hildegard T z s ch a ch m a n n sowie die Kameradinnen des Werkes und hob in feiner Ansprache hervor, daß im neuen Deutschland der schaffende Mensch im Betriebe aufgesucht würde, um ihn mit den nationalsozialistischen Hochzielen vertraut zu machen.

Schwester Hildegard Tzschachmann führte etiva Fol­gendes aus:

Wir stellen unsere Arbeit unter zwei Worte unseres Führers:Das Ziel der weiblichen Erziehung hat unver­rückbar die kommende Mutter zu sein" undIn meinem Staat ist die Mutter die wichtigste Staatsbürgerin". Der Beruf, dem die arbeitende Frau heute nachgeht, ist ein vor­übergehender, der Hauptberuf ist, einmal Mutter zu fein. Die Miitterschule betrachtet es als ihre Aufgabe die werk­tätigen Frauen auf diesen Beruf vorzubereiten. Das Schulungswerk liegt in Händen der Reichsfrauenführerin Scholtz-Klink, die ein tiefes Verständnis für die Sorgen und Nöte einer Mutter kennt, denn sie ist selbst Mutter von vier Kindern und eine gute Hausfrau.

Um die deutsche Frau gesund zu erhalten, gilt es vor allem eine richtige Körperpflege und Gymnastik zu betrei­ben, um so die Gewähr für einen gesunden Nachwuchs zu haben. Ein weiteres wichtiges Kapitel ist die häusliche Krankenpflege. Bei Krankheiten in der Familie soll die Hausfrau den Kranken pflegen und behandeln können und dazu gehört eine Uebung, die in dem Kursus für Kranken­pflege gelehrt und praktisch geübt wird. In einem anderen

Arbeitsmaschinen-Jndustrie, als auch für Apparate, In­strumente und Vorrichtungen angefordert. Die Nachfrage nach Betriebstechnikern war lebhaft. Der Mangel an ge­eigneten Fachkräften im Schiffs- und Schiffsmaschinenbau besteht fort. Gesucht sind nach wie vor Vermessungstech­niker aller Kategorien. Gute Einsatzmöglichkeiten bestan­den im Hoch- und Tiefbau, insbesondere für Wasserbau­techniker, tüchtige Bauleiter mit Erfahrung im neuzeit­lichen Straßenbau, sowie Diplom-Ingenieure für Kanal­und Brückenbau. Günstige Einsatzmöglichkeiten bestanden für Elektro-Jngenieure. Erheblicher Bedarf lag an tüch­tigen technischen Zeichnern vor.

Bei den Werkmeistern bestanden Einsatzmöglich­keiten für tüchtige Kalkulatoren im Apparatebau und Vor­richtungsbau, sowie in der Blechbearbeitung. Aufnahme­fähig für Spezialkräfte war die Chemische- und Glas­industrie, die Hütten- und Maschinen-Jndustrie, sowie teil­weise auch die Textil-Industrie. Im Bauwesen wurden Maurerpoliere und Schachtmeister, die auf Großbaustellen im Wasserbau gearbeitet haben, sowie Beton- und Hoch­bau-Poliere angefordert. Bedarf lag auch für Werkmei­ster für Revisionen vor. Mangel bestand an Steinmetz­werkmeistern für Granit, sowie Werkmeister für schwere Hämmer.

Bei den weiblichen kaufmännischen Ange­stellten hielt im ganzen Reich einheitlich der Bedarf an guten Stenotypistinnen teilweise mit Sprachkenntnis­sen an. Ebenso wurden Schuh- und Putzverkäuferin­nen, auch Direktricen aus der Wäickebranche verlangt. Die Nachfrage nach Wirtinnen, Haushaltspflegerinnen und Geflügelzüchterinnen konnte nicht befriedigt werden. Für die Kindergärtnerinnen, auch ältere Kräfte, war die Ver­mittlungstätigkeit gut. Staatliche Gesundheitsämter ver­langen Volkspflegerinnen (Gesundheitsfürsorgerinnen.)

Freiheit einläuten, dann ist für alle Teilnehmer an diesem einzigartigen Marsch das Ziel erreicht, für das sie wochen- und monatelang Anstrengungen, Entbehrungen und Opfer getragen haben.

Aber damit ist dieser Marsch nicht -beendet. Wohl fahren die 1500 Teilnehmer aus den 25 Gebieten des Reiches nach Schluß des Parteitages mit ihren übrigen Kameraden in den Sonderzügen der HI. in ihre Heimat zurück. Aber Jahr für Jahr werden immer wieder die besten Hitler- Jungen aufs neue zum Adolf-Hitler-Marsch aufbrechen und mit ihren Fahnen im wochenlangen Marsch zum Parteitag ziehen. Der Adolf-Hitler-Marsch wird eine bleibende Einrichtung für alle späteren Parteitage werden. Und so wie er in diesem Jahre in seiner Bedeutung neben den beiden anderen großen Leistungen der HI. der Zeltlageraktion und dem Deutsch­landlager der auslandsdeutschen Hitler-Jungen stèht, so wird er in allen kommenden Jahren von- dem unwider­stehlichen Einsatzwillen der Jugend für den Führer und sein Werk zeugen und es wird so sein, wie es der Stabs- führer der Reichsjugendfllhrung ausgesprochen hat:

Die Zukunft wird zeigen, daß der Adolf-Hitler-Marsch von dem gesamten Nürnberg-Erlebnis der HJ. nicht mehr zu trennen ist. Wer einmal in Nürnberg Zeuge einer Hitlerjugend-Kundgebung im Stadion gewesen ist, wird verstehen, warum die HJ. einen solchen gewaltigen Marsch veranstaltet, und wird wissen, von welchem Geist und von welcher Begeisterung erfüllt die HI. wochenlang marschiert, um ihre Fahnen nach Nürnberg zu tragen."

Kursus wird das Interesse für Säuglingspflege und Kinder­erziehung geweckt, denn wir brauchen heute starke, tüchtige und gut erzogene Kinder.

Diese Aufgabe muß die Mutter schon erfüllt haben, ehe die staatliche Erziehung in Schule oder HJ. einsetzt. In dem Lehrgang für Volks- und Hauswirtschaft soll gelehrt werden, wie man im Haushalt sparsam und am zweckmäßig­sten kocht, näht und sonst wirtschaftet und wie es möglich ist, daß eine Frau die Gelder ihres Mannes, d. h. 80 Prozent des Einkommens überhaupt, so nutzbringend wie möglich verwendet. Es ist nicht ein schulmäßiger Betrieb. Das, was die Mütterschulung bietet, ist eine gemeinschaftliche praktische Arbeit in allen Fächern des Haushaltes, -die früh­zeitig geübt und erlernt werden muß, wenn man den An­spruch erheben will, eine deutsche Mutter zu sein. Am Schluß eines jeden Lehrganges erhält die Teilnehmerin ein Diplom. Diese Diplome werden bei Inanspruchnahme des Ehestandsdarlehens verlangt.

Mit einem Heil auf den Führer wurde die Veranstal­tung, die als eine gelungene Werbung für die Mütterschu­lung anzusprechen ist, geschlossen.

*

Daß die Deutsche Arbeitsfront mit dem DFW. und dem Reichsmlltterdienst Hand in Hand arbeitet, zeigte sich in der gestrigen Zusammenkunft der Betriebszellenobleute, Betriebswalter und Betriebsvertrauensfrauen. Hier sprach die Gaufrauenschaftswalterin der DAF. Monkorius ernste Worte zu denen, welche für die Menschenführung in den Betrieben die Verantwortung tragen. Auch die bereits oben erwähnten Leiterinnen des Reichsmütterdienstes unse­res Kreises stellten den Kontakt her zwischen RMD. und DAF.

Nicht nur die Frau im Betrieb soll für den künftigen Beruf als Hausfrau und Mutter vorbereitet werden, nein, alle deutschen Frauen sollen diese Schule der Gemeinschaft durchlaufen, ob verheiratet oder nicht. Gerade deshalb ist es unbedingt erforderlich, daß alle Stellen, die berufen sind, das Werk des Führers zu fördern, die Ziele der Mütter-