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Vordringliche Ausgaben.

Neue Mittel für die Arbeitsbeschaffung. Vom Spar­witten zur Sparkraft. Die private Unternehmungslust wächst. Weltwirtschaft: gut behauptet. Ernährung und Einfuhr.

An den Anfang seines großangelegten deutschen Auf­bauprogramms stellte der Führer im März 1933 den Kampf gegen die deutsche Arbeitslosig­keit, die damals durch über sieben Millionen Arbeits­lose gekennzeichnet war, und die Wiederherstellung des deutschen Bauerntums. Beide Programm­punkte sind seit ihrer Bekanntgabe mit ungeheurer Energie in Angriff genommen worden. Schon wurde Großes er­reicht/ Aber in der kurzen Spanne von zweieinhalb Jahren konnte dieses Ziel unmöglich hundertprozentig erreicht werden. So heißt es auch in der Folgezeit für jeden einzelnen, sich der Größe der Aufgaben stets bewußt zu sein und sich nach Kräften in den Dienst des staatlichen Aufbauprogramms zu stellen.

Reue Gelegenheit dazu ist durch die zwei neuen großen Finanztransaktionen des Reiches g e g e b e n. 500 Millionen Mark werden als Reichsschatz­anweisungen zur öffentlichen Zeichnung aufgelegt, 500 Millionen Mark werden von den Spar­kassen als Anleihe dem Reich zum Zweck der Arbeits­beschaffung zur Verfügung gestellt. Schon die Anleihe der Sparkassen, die im Februar dieses Jahres begeben wurde, stellte einen bedeutsamen Erfolg dar. Dank der Rückkehr des Vertrauens in die Zielklarheil der deutschen Wirtschaftspolitik, in die Sicherheit der deutschen Zukunft erwachte der S p a r w i l l e des deutschen Volkes aufs neue. Die wachsenden Spareinlagen der letzten beiden Jahre haben es zuwege gebracht, eine Sparkraft zu entwickeln, die heute nicht nur dem einzelnen Rücklagen für Alter oder Notzeit sind, sondern auch dem Staat die geldliche Hilfe geben, deren er bedarf, um sein Aufbau­programm zu verwirklichen. Der Reichsbankpräsident und Reichswirtschaftsminister Dr. Schacht betonte schon in seiner großen Rede auf der Deutschen Ostmesse, daß die Arbeitsbeschaffung letzten Endes aus den ersparten Über­schüssen der Wirtschaft und Arbeit finanziert werden mußte. Und er fügte wörtlich hinzu:Niemals dürfen sich aber Wirtschaft und Arbeit dieser Aufgabe entziehen." Diese Mahnung befolgen, heißt die neuen Anleihen des Reiches schnell und reichlich zeichnen. Von vornherein darf man mit einer großen Beteiligung des sparenden Publikums an diesen Anleihen rechnen. Um so mehr, als zur Zeit eine große Anfrage nach sicheren, festverzinslichen Vermögensanlagen besteht. Wie günstig der gegenwärtige Zeitpunkt für die Neuzeichnungen ist, geht aus der Tat­sache hervor, daß die von der Reichsbahn gegen Ende August zur Zeichnung auf 150 Millionen Mark Reichsbahn­schatzanweisungen ergangene Aufforderung so rege befolgt wurde, daß das Publikum trotz vorzeitiger Schließung der Zeichnungsfrist für rund 280 Millionen Kaufwünsche in die Listen eintrug. Auch die Aufbringung der Spar­kassenanleihe darf bei dem derzeitigen günstigen Stand der Spareinlagen von vornherein als gesichert angesehen werden. Der Weg der Anleihen ist übrigens keineswegs ein besonderer Notweg, wie es die Auslandspresse so gerne hinzustellen pflegt. Er ist vielmehr in allen Staaten üblich. Nur mit dem Unter­schied, daß er in anderen Ländern, in denen er allzu häufig begangen worden ist. zwangsläufig vermieden werden mutz. Datz beispielsweise die französischen Staats­bürger wenig geneigt sind, im Anleiheweg immer wieder für die enorme Staatsschuld ihres Landes, die jetzt rund 340 Milliarden Franken oder 60 Milliarden Mark beträgt (die Schulden des Reiches erreichen jetzt etwa 18 Mil­liarden Mark, wenn alles hinzugerechnet wird, was unter den Begriff Vorbelastung fällt, aufzukommen, ist verständ­lich, wenn man berücksichtigt, daß es dort bisher an dem Mut gefehlt hat, ein großzügiges Bereinigungs- und Arbeitsbefchafsungsprogramm in Angriff zu nehmen, das wirklich wirtschaftsbelebend wirkt.

Wie anders in Deutschland! Nachdem das staatliche Arbeitsbeschaffungsprogramm die Räder der Wirtschaft wieder in Gang gefegt hat, folgte der staatlichen Initiative langsam, aber sicher jene Privat­initiative, die der Führer immer wieder als völlig unentbehrlich für den Aufbau der deutschen Wirtschaft bezeichnet hat. Das Institut für Konjunkturwirtschaft stellt in seinem neuen Vierteljahresheft sogar fest, daß jetzt auch die Bedingungen und Voraussetzungen für die lange ver­geblich erwartete Belebung der Privatinitiative besser geworden seien. Drei Symptome rechtfertigen eine ver­änderte Einstellung zum Jnvestitionsproblem: 1. eine gewisse Sättigung der Unternehmungen mit Liquiditäts­reserven und steigende Unternehmerverträge; 2. die wett vorgeschrittene Ausnutzung der vorhandenen Produk­tionskapazitäten, die zur Schaffung von Neu- und Erweiterungsbauten anregt; 3. die Entwicklung des Wohnungsbaues.

Zur Lage der Weltwirtschaft stellt das Institut fest, daß sich die Wirtschaftstätigkeit in den meisten Ländern der Welt während der letzten Monate überraschend gut behauptet hat. Trotz der viel­fach entgegenwirkenden Saisontendenz. Auch auf dem Gebiet der internationalen Wirtschaftsbeziehungen bieten sich einige Lichtblicke. Der Welthandel ist im zweiten Vierteljahr etwas stärker gestiegen als es sonst um diese Zeit des Jahres der Fall zu sein pflegt. Daß es trotzdem nicht im entferntesten mit der Entwicklung der Binnen­märkte Schritt gehalten hat, versteht sich von selbst. Von Bedeutung ist nach dem Bericht des Konjunkturinstituts auch die Tatsache, daß sich in der internationalen Handels­politik hie und da eine gewisse Bereitschaft zum Abbau der Zollschranken geltend macht.

Wenn der zweite Programmpunkt im deutschen Auf­bauwerk die Wiederherbeiführung der Ge­sundung des Bauerntums war, so ist auch hier bereits eine Fülle von Erfolgen festzustellen. Daß die dem Bauer gestellte Aufgabe, die Ernährung unseres Volkes aus eigener Scholle zu sichern, ebenfalls nicht in zwei Jahren bereits verwirklicht sein kann, liegt auf der Hand. Mit einer organisatorischen Maßnahme allein ist da nichts getan. Es gilt die Erträge je Flächeninhalt, die Leistung der Tiere im Durchschnitt langsam aber sicher zu steigern und zu heben. Die langsam anwachsenden Hektar- erträge sprechen allen denen, die hören wollen, von den Anstrengungen, die das Bauerntum in dieser Hinsicht ge­macht hat. Aber auch die Entwicklung des Einfuhrüber­schusses an Getreide in den letzten Jahren ist außerordent­lich aufschlußreich. Während 1928 noch 3 898 000 Tonnen Getreide eiugeführt wurden, waren es 1933 nur 387 000 Tonnen und 1934 noch 983 000 Tonnen. Auf dem Brot- getreidemarkt sind wir mit dem neuen Erntejahr von jeg­licher Einfuhr unabhängig geworden. Der durch die Er­folge der Arbeitsbeschaffung bedingte Mehrverbrauch an Lebensmitteln von 3 Prozent muß ebenfalls bei der Be­urteilung dieser Frage der Nahrungsfreiheit berücksichtigt werden.

Der rettende Ausschuß.

Genf in gröhter Verlegenheit. DieGroßen" unter sich.

Nachdem bisher die Versuche in Genf, den Abessinien- konflikt friedlich zu lösen, kläglich gescheitert sind, die Gegen-^ sätze nach dem demonstrativen Auszug der italienischen Abordnung aus der Nalsversammlung und der scharfen Anklagerede des abessinischen Vertreters vielmehr sich noch weiter zugespitzt hatten, halten diebeiden Großen", Eng­lands Völkerbundsminister Eden und Frankreichs Ministerpräsident Laval, nach neuen Auswegen Um­schau. Eine klare Entscheidung wagt man in Genf natür­lich nicht zu treffen. Den Mut dazu bringt niemand auf. Also acht das Getriebe hinter den Titten wieder von

Ratssitzung in Genf.

Die Kulisse für die Verhandlungen derGroßen" hinter verschlossenen Türen. (Scherl Bilderdienst.)

neuem los, um Mussolini irgendwie amteombare Vor­schläge zu machen.

Die Franzosen glauben nach wie vor an die Möglichkeit einer Lösung zugunsten Italiens ohne offenen Krieg. Für Italien hat der kritische Donnerstag den Vorteil gebracht, daß in Nachwirkung der allgemeinen Erregung und infolge der fast in allen Punkten ablehnenden Haltung Mussolinis

die Neigung zu weiterem Nachgcbcn gegenüber den italienischen Forderungen wächst.

Die Verhandlungen sind allmählich in die Form einer Dreierkonferenz zwischen England, Frank­reich und Italien übergegangen, während der Völkerbund nur noch eine Kulisse abgibt. Man rechnet noch immer damit, bis zum 14. September, dem Tag, an dein der Duce den Ministerrat einberufen yat, Mussolini praktische Vorschläge machen zu können.

Obwohl die Verbandlungen in öffentlicher Sitzung des Völkerbundsrates, wie der Donnerstag aezeigt hat, nur die Schwierigkeiten vermehren. wurde derRa 1 doch wieder am Freitag einberufen.

Am Freitagvormittag fand im Völkerbundsgebäude eine lange Besprechung zwischen Laval, Eden, dem polnischen Außenminister Beck, dem türkischen Außen­minister und dem spanischen Delegierten Madariaga statt, um

einen mehrgliederigen Ausschuß einzusetzen, der die italienische Beschwerde gegen Abessinien und die abessinischen Forderungen gegenüber Italien weiter­behandeln soll. Die Vertreter Polens, Spaniens und der Türkei lehnten es ab, einen Ausschuß ohne Beteiligung der Großmächte zu bilden.

Italiens Vertreter, Baron Aloisi, erklärte aus Befragen nochmals, daß er am Ratstisch nur Platz nehmen werde, wenn die Delegierten Abessiniens nicht am Tisch säßen. Dagegen würde er gemeinsam mit den abessinischen Delegierten niemals wieder am Ratstisch sitzen.

London hält den Krieg für unvermeidlich.

, Während an Londoner amtlichen Stellen die Ent­wicklung in Genf mit einer gewissen Zuversicht betrachtet wird, zeigt sich der größte Teil der englischen Presse weniger zuversichtlich. Besonders Vernon Bartlett be­richtet imNews Chronicle", daß die Genfer Verhandlun­gen wenig Anlaß zu großen Hoffnungen bieten.Daily Expreß" glaubt zu wissen, daß Italien nur eine Politik d e s Z ö g e r n s treibe, um nach dem 14. Sep­tember doch mit dem Einmarsch zu beginnen.

Hehzentrale unschädlich gemacht.

Vor dem Dortmunder Sondergericht hatten sich tn dreitägiger Verhandlung der 53jährige Eberhard Wiese, seine 50jährige Schwester Dorothea Wiese aus Essen-Werden und die 38jährige Jüdin Silva Oppenheimer aus Köln wegen Verbreitung falscher Behauptungen ins Ausland zu verantworten. Die beiden Angeklagten Wiese hatten sich aus dem Ausland Hetz­schriften gegen Deutschland besorgt und sie in Deutschland verbreitet. Außerdem hatten sie selbst Fäl­schungen von Briefen und Broschüren vorgenommen und sie nach Holland, der Schweiz und Kanada geschickt. Die Oppenheimer war den Angeklagten Wiese bei deren Hand­lungen behilflich.

Das Sondergericht verurteilte Eberhard Wiese zu einem Jahr acht Monaten, Dorothea Wiese zu zwei Jahren Gefängnis. Die Oppenheimer wurde zu drei Monaten Gefängnis verurteilt.

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Die Zollfahndungsstelle in Aachen verhaftete in einem internationalen D-Zug nach Belgien einen berüch­tigten internationalen Devisenschieber, der ver­sucht hatte, einen großen Reichsmarkbetrag und mehrere hundert französische Franken über die Grenze zu schmug- geln. Bei dem Devisenschieber handelt es sich um einen uruguayischen Staatsangehörigen, der zuletzt in Trieft (Italien) wohnte. Die Devisen hatte er unter einem Teppich in einem Abteil 1. Klasse versteckt, wo sie von Zollbeamten bei der Devisenkontrolle aufgesunden und be­schlagnahmt wurden.

In der französischen Presse ist allen Dingen sehr ungehalten darüber, daß der Abessiniens vor dem Völkerbund, Prof. Jèr/^i gerechnet ein französischer Rechtslehr Es ist den Franzosen Italien gegenüber natürtJA lich, daß dieser französische Professor und Beamtin heftige Ausfälle gegen Italien vor versammeltem^,? bundsrat gemacht hat.

England und Frankreich im Ausschuß

Der V ö l k e r b u n d s r a 1 hat nach langwj/ Verhandlungen am Freitagabend den Ausschuss , fünf Mitgliedern zur weiteren Behandlmw italienisch-abessinischen Konflikts eingesetzt einen Beschluß des Rates wurden der französische «mA minister Laval, der englische Völkerbundsminister ^ be der polnische Außenminister Beck, der türkische minister Aras und der spanische Vertreter Mad r i a g a , der auch den Vorsitz führt, Mitglieder Ausschusses. '

Der Beschluß des Völkerbundsrats ist nur bat« zustande gekommen, daß die italienische Abordnung b«! ein formelles Einlenken die am Vortage von ihr J beroorgerufenen Schwierigkeiten beseitigt Hai. Der iU nische Vertreter hat sich aber zur Wahrung der Stelle seiner Regierung der Stimme bei der Bilduna Ausschusses enthalten. Man hat also das übljl' Völkerbundskompromiß abgeschlossen und nunmehr in vielfachen Sitzungen dieses Ausschusses» Einigung versuchen. Maßgebend werden dabei M die Verhandlungen des Ausschusses, sondern die T sprechungen der Vertreter Englands, Frankreichs unb A liens sein. Diese Besprechungen über eine fachliche U gung in der abessinischen Frage sollen in der nach»,, .Woche fortgesetzt und möglichst vor der nächsten tzj, nettsberatung in Rom, also vordem 14. Septetnbet beendet werden.

Die Bildung des Ausschußes kam erst wenige Minuten vor Beginn der Ratssitzung zustande, und zwar noth einer neuen telephonischen Rücksprache Aloisis mit Rom.

Als der Ratspräsident Litwinow bei Beginn der öffentlichen Verhandlungen des Völkerbundsrats im beiden abessinischen Vertreter aufforderte, am Ratstisch Platz zu nehmen, erhob sich der italienische Verliefet Aloisi und verließ mit seinen gesamten Mitarbeiten sowie allen Angehörigen der VölkerbundsverwaltuU welche die italienische Nationalität besitzen, den Saal Der Vertreter Mexikos brachte noch einmal eint formelle Erklärung über die Ablehnung des Krieges als Mittel der Politik vor. Daraufhin schlug der Präsiden« die Bildung des Ausschusses vor. Eine Ab­stimm u n g fand nicht statt. Der Präsident stellte die Einstimmigkeit des Rates fest und teilte für den ab­wesenden italienischen Vertreter Aloisi mit, daß diese« sich der Stimme enthalte.

Der Rat begann dann mit den Verhandlungen übet verschiedene Berichte von Ausschüssen, die nichts mit der abessinischen Frage zu tun haben. Als die abessinischen Vertreter den Ratstisch verlassen hatten, wurden die italienischen Vertreter benachrichtigt. Aloisi nahm seinen Platz am Ratstisch wieder ein.

In der eigentlichen Ratssitzung wurde in einer ver­traulichen Beratung beschlossen, dem Rat in öffentlicher Sitzung den holländischen Vorschlag zu unterbreiten, wo­nach eine Erinnerungsmedaille an die Sol­daten der verschiedenen Nationen gegeben werden soll, die an der Saar Dien st getan haben. Weiter hat der Völkerbundsrat einen

Bericht über die Mandatsverwaltung angenommen. Dieser Bericht bringt in der Frage, ob eine gemeinsame Post zwischen dem Mandat TanganD (Deutsch-Ostafrika) und dem englischen Ostafrika ein­gerichtet werden darf, keine Lösung. In der wichtige Angelegenheit des Beschlusses des Parlaments der Union, durch den eine gemeinsame Verwaltung mit dem w datsgebiet von Südwestafrika geschaffen werden sollte, it der Bericht etwas ausführlicher. Es wird eine weiten Prüfung der Angelegenheit angekündigt auf der Grundlage einer Erklärung der Regierung der SüdafrikamM Union, daß eine Entscheidung in dieser Frage nicht ss troffen werden soll, ohne daß vorher die Absichten Völkerbundes ausführlich mitgeteilt feien. AußM hat ein Vertreter der Südafrikanisch Union angebliche Erklärungen abgegeben, wonach» nicht einfach irgendeinen neuen Zustand schaffen » und sich an die Bestimmungen der VölkerbundssatzM über die Mandate halten wolle. Der Bericht gibt Beruhigung in der Mandatsfrage, aber keine cm aültige Klärung.

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Der englische Außenminister S i r S a m u e l H e e wird sich am Sonntag in einem Sonderflugzeug Genf begeben.

rtmbildung des litauischen Kabinett

Eine Folge der blutigen Bauernunruhen.

Die schon seit längerer Zeit umlaufenden ârüch^ einer bevorstehenden Umbildung derlitau 11 w Regierung haben nunmehr ihre Bestätigung Der bisherige langjährige Innenminister ~ Rusteika und der bei dem Umsturz 00m f'-^Lim 1926 sein Ministerium führende Landwirtschaft-' ' Aleksa sind zurückgetreten. Zum 3nnelV, ,^ ist der bisherige Chef der Kownoer Garnison, leutnant Julius Capeikas, und zum Land wir minister der Landwirt B u 1 v i n s k i s ernannt w Das übrige Kabinett mit dem Ministerpräsidenten ~ an der Spitze bleibt unverändert. _ r,iltCft§ iP

Der Anst 0 ß zu der Umbildung des wohl auf die Bauernunruhen im? gebiet zurückzuführen im Zusammenhang Untersuchung der Unruhen sind bis jetzt ^L^jt bei verhaftet worden, deren Ursprung in den n Ml Partei des Landwirtschaftsministers zu suche) im Rücktritt des Innenministers steht sicherlich et s /Men Zusammenhang mit den blutigen Zum'"" .ehren zwischen Bauern und Polizei in Südlitanen, Todesopfer gefordert haben. Die Tatsache, daß c aktiver Militär zum I Nn enminiP Mii^ worden ist, läßt darauf schließen, daß das mn eine noch straffere Durchbildung erfahren «ou-