Atemraum für Deutschland.
Was dem einen recht, ist dem anderen billig. In d e r englischen Öffentlichkeit, die immer schon ein feines politisches Fingerspitzengefühl bewiesen hat, fängt man an, sich darüber klarzuwerden, welche politischen Folgen der Angriff Italiens auf Abessinien nach sich zu ziehen vermag. Mussolini begründet seinen kolonialen Anspruch auf das Negusreich mit der Übervölkerung Italiens, und fo sagt man sich in der englischen Presse, daß es angesichts der Übervölkerung in Mitteleuropa dann auch recht und billig wäre, Deutschland seine einstigen überseeischen Besitzungen zurückzugeben, da auch Deutschland Atemraum für sein übervölkertes Gebiet braucht. Vor dem Kriege besaß Deutschlands Kolonialreich eine Ausdehnung von mehr als einer Million Quadratmeilen. Deutschlands überseeische Besitzungen bildeten ein wertvolles Siedlungsland für seine überschüssige Bevölkerung, und von seinen Kolonien bezog Deutschland über 50 Prozent seiner eingeführten Rohstoffe. Doch das nur kurz zur Unterstreichung der Bedeutung unserer ehemaligen Kolonien!
Der Aufrollung der Kolonialfrage in der englischen Presse kommt zugute, daß das deutsch-englische Verhältnis feit der Unterzeichnung des Flottenabkommens sich freundschaftlich gestaltet hat und mehr und mehr in England eingesehen wird, daß der Schlüsselpunkt der britischen Politik die Freundschaft mit Deutschland sein sollte. Die „Daily Mail" war die englische Zeitung, die die Kolonialfrage zuerst in der englischen Öffentlichkeit dieser Tage aufrollte. Sie schrieb:
„Das Flottenabkommen war ein größerer Schritt zur Befriedigung der berechtigten Wünsche Deutschlands als je zuvor. Jetzt bleibt noch die Frage der Kolonien übrig, die Deutschland durch den Vertrag von Versailles genommen wurden. Die Zeit rückt schneller heran, wo diese Angelegenheit im Interesse des Weltfriedens ein und für allemal geregelt werden muß. Deutschland hat sein Recht durchgesetzt, als gleichberechtigt unter den Mächten angehört zu werden, und es hat auch einen guten begründeten Anspruch auf B e r ü ck s i ch t i g u n g von k o'- lonialem Gebiet. Die britische Regierung könnte sehr wohl erwägen, ob es nicht klug sein würde, die gegenwärtig unter britischem Mandat befindlichen Gebiete an Deutschland zu übertragen. Was die Dominienmandate anbetrifft, so muß die Frage der Übertragung von den Dominien selbst entschieden werden, Eines ist sicher: es ist unmöglich, eine Ration von 66 Millionen ständig auf ein Gebiet von 181 000 Quadratmeilen in der Mitte Europas zu beschränken. Detltschland braucht Atemraum für sein übervölkertes Gebiet."
Früher-war hier und dort schon öfter einmal die Frage der deutschen Kolonien angeschnitten worden. Es blieben «ter Einzelstimmen, die fast ungehört verhallten. Diesmal blieb es nicht bei dem Rufe der „Daily Mail". Collin Brooks behandelte in der großen Londoner Zeitung „S u n d a y D i s p a t ch" ebenfalls einige Tage später die Frage der deutschen Kolonien. Er erklärt:
„Wenige werden heute noch den Versailler Friedensvertrag als ein Denkmal der Gerechtigkeit und der Ehre verteidigen. Einem Waffenstillstand, der angenommen wurde unter der Voraussetzung, daß die deutschen Kolonien nicht konfisziert würden, folgte ein aufgezwungener Vertrag, der Deutschland jener Kolonien beraubte. 15 Jahre später treibt Deutschland der Mangel an überseeischen Besitzungen und die Notwendigkeit von Absatzmärkten dazu, die Rückgab e seiner Besitzungen zu verlangen. Der britische Außenminister hat sein Recht auf Ausdehnung stillschweigend zugegeben. Seine Forderung, wie es sie sieht, ist einfach auf Gerechtigkeit und Gleichberechtigung begründet, nicht weniger als auf einer unumgänglichen Zweckmäßigkeit. Eine Verweigerung wird die schwersten Folgen haben. Sie wird eine Lage heraufbeschwören, die für Großbritannien bedrohlicher ist als die ungeschickt behandelte italienische Lage."
Nicht genug damit. Die bedeutendste englische Zeitung „M o r n i n g P o st", das Blatt der englischen Die- hards, des rechten Flügels der englischen Konservativen, folgte mit der Erklärung:
„Aus dem letzten halben Jahrhundert könnten mehrere Beispiele jener Art Außenpolitik zitiert werden, die durch eine Methode fortschreitender Einschüchterung Vorteile für sich herauszuschlagen versucht. Hoffentlich gibt sich kein Land der Täuschung hin, daß das britische Volk, weil es seit dem Kriege für die Sache des Friedens viele Opfer gebracht hat, bereit ist, aus unbestimmte Zeit diese Taktik zu erdulden. Besonders in Großbritannien wird die Tatsache gewürdigt, daß die Friedensregelung eine Ordnung der Dinge hinterlassen hat, die in vielerlei Hinsicht nicht dauernd sein kann und sollte. Rücksichtslos auf dem Status quo bestehen, würde früher oder später zu dieser Katastrophe führen. Länder, die Beschwerden vorzubringen haben, können versichert sein, daß vernünftige Abänderungsvorschläge vom britischen Reich in großzügigem und entgegenkommendem Geiste erwogen werden würden. In dieser Beziehung ist kürzlich in verschiedenen Kreisen angeregt worden, daß die Revision der Völkerbunds Mandate rechtzeitig erwogen werden sollte. Wenn wir uns mit einem solchen Gedanken beschäftigen, muß verhindert werden, daß hieraus eine falsche Auffassung entsteht. Nichts könnte gefährlicher sein als der Verdacht, daß wir unter Zwang handeln."
In wenigen Tagen drei bedeutsame englische Stimmen zur Frage der Mandate und Kolonien. Man möge sie nicht über-, aber auch nicht unterschätzen. Großbritannien mit seinem riesigen Weltreich von mehr als 13 Millionen Quadratmeilen sollte als letztes Land die Wünsche eines Volkes nach überseeischen Besitzungen verhindern, wenn damit dem Frieden Europas und der Welt gedient werden kann.
AusländischeAnerkennungfürDeuischland
Führende Teilnehmer des Juwelierkongresses über ihn Eindrücke.
Die gastliche Aufnahme, die die Teilnehmer am 5. Internationalen Juwelierkongreß in Berlin gefunden haben, hat ihren Niederschlag in den Ansprachen gefunden, die bei der Abschiedsveranstaltung des Kongresses im Schloß Marquardt bei Potsdam gehalten wurden.
Der Führer der englischen Abordnung, Dennis- s o n, wies darauf hin, daß die herzliche Gastfreundschaft, mit der die ausländischen Vertreter in Berlin ausgenommen worden seien, nicht nur aus den deutschen Kollegenkreisen, sondern auch aus der Bevölkerung zu verspüren gewesen sei. Der Präsident der Internationalen Vereinigung, Careel B e g e e r, erklärte, er kenn« aus eigener Erfahrung die Tüchtigkeit des deutschen Volkes und hoffe und wünsche, daß es sich eine bessere Zukunft erarbeiten werde. Für die französische Abordnung sprach Präsident M e l e r i o. Er wünschte, daß die allgemeine wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich sich ebenso herzlich gestalten möge wie auf dem Fachgebiet, auf dem im Zusammenwirken zwischen dem französischen Regierungsdirektor Göbel und dem deutschen Professor Schloßmacher die internationale Edelstein-Nomenklatur ausgearbeitet wurde.
Olympia 1936 — Friedensfest der Wch
Der Olympiazug trat seine Reise durch Deutschland an.
Bei der Uebernahme des Olympiazuges in Berlin hielt Mlmfterialrat H a e g e r t vom Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda eine Ansprache, in der er den Zweck des Olympiazuges erläuterte, der die in Berlin und in anderen Städten gezeigte Olympiaaus- stellung auch in Orten, die nicht über entsprechende Ausstellungsräume verfügen, vorführen soll.
Schon einmal, so sagte er, sollte ja Deutschland Stätte des Olympiakampfes sein, im Jahre 1916. Was damals wegen des unseligen Weltkrieges nicht sein konnte, wird im kommenden Olympiajahr nachgeholt werden.
Der Toten des Weltkrieges können alle Völker nicht besser gedenken, als wenn sic in friedlichem Wettstreit
nach dem Kranze des olympischen Sieges greifen.
Das Olympiajahr wird Hunderttausende Fremde nach Deutschland bringen. Auch das wird dazu beitragen, noch bestehende Schranken einzureißen und Mißverständ- Nisse zu beseitigen. Die Tatsache, daß Deutschland nach dem Kriege eine Zeitlang von dem friedlichen Fest der Völker ausgeschlossen war, möge uns zu denken geben und uns die große Bedeutung des F r i e d e n s f e st e s des Jahres 1 9 3 6 besonders erkennen lassen. Alle Völker werden 1936 hier vertreten sein.
Alle Rassen werden gleichberechtigt zum Kampfe antreten und ein Volk kcnncnlernen, dessen Gastlichkeit ihnen die wenigen Tage in Deutschland zu einer bleibenden Erinnerung gestalten wird.
Das Interesse der Welt an den Olympischen Spielen 1936 ist ungeheuer groß. Die Gegenpropaganda einzelner Kreise, die zum neuen Deutschland in Todfeindschaft stehen und auch den Sport für ihre dunklen politischen Zwecke mißbrauchen wollen, hat sich gegen sie selbst gewandt und das Interesse an den Spielen nur noch erhöbt.
Bitter gab Deutschland die Wehrehre Wied«.
Altveteranentreffen des Kyffhäuserbundes in Bad Harzburg.
Bad Harzburg stand am Sonnabend und Sonntag im Zeichen des Treffens der Altveteranen im Kyffhäuserbund. Aus allen Gauen Deutschlands waren die letzten Zeugen der großen Kriege um Deutschlands Freiheit und Ehre gekommen, um in einem kameradschaftlichen Beisammensein alte Erinnerungen auszutauschen und Grüße und Dank der jungen Frontgeneration entgegenzunehmen, die gleichzeitig damit die Männer ehrt, die ihr Leben seinerzeit eingesetzt haben, um Deutschland groß und glücklich zu machen.
Am Sonnabend vereinigte ein Kameradschaftsabeno tm Kursaal die Altveteranen mit ihren Ehrengästen. Im Mittelpunkt der großen Kundgebung am Sonntag, der eine Kranzniederlegung und ein Feldgottesdienst vorausgingen, stand die Ansprache des Vorsitzenden des Kyffhäuserbundes, Oberst a. D. Reinhard, der die unvergeßlichen Verdienste dieser alten Soldaten, die heute eine lebendige Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlagen, würdigte. Die Altveteranen, so führte er aus, haben Deutschlands Aufstieg, Ruhm und Glanz begründet. Sie mußten zu ihrem Schmerz erleben, wie ihr Vaterland nach einem beispiellos heldenhaften Ringen in tiefe Schmach und Erniedrigung versank. Adolf Hitler hat Deutschland wieder die Wehrfreiheit und Ehre gegeben, und dieses große Wunder umstrahlt ihren Lebensabend. Und wenn sie zur großen Armee heimkehren, dann können sie es tun in der Gewißheit, daß das Vermächtnis ihrer Toten fortlebt in besten Händen und in besten Herzen.
Eine Riesenorgel zum Reichsparteitag.
In der L u i t p 0 l d h a l l e in Nürnberg wird diese Orgel mit 3000 Pfeifen zum R e i ch s p a r t e i t a g aufKbaut. (Weltbild.)
Danziger Mel um den „Admiral Scheer".
Große Kundgebung aus dem Langen Markt — Treuebekenntnis zum Führer.
Jubel und Begeisterung der Danziger Bevölkerung anläßlich des Besuches des Panzerschiffes „Admiral Scheer" erreichten am Sonntag ihren Höhepunkt auf dem Langen Markt in Danzig, wo d i e NSDAP, eine Kundgebung veranstaltete, die die unzertrennliche Treue und Verbundenheit mit dem neuen Deutschland und seinem Führer Adolf Hitler bekundete.
Zwei Kompanien der Besatzung des „A d m i r a l S ch eer" zogen mit klingendem Spiel, an der Spitze der Kommandant Kapitän z. S. M a r s ch a l l, durch die Straßen der Stadt zum Langen Markt. Ganz Danzig jubelte der Marine zu. Die Begeisterung kannte keine Grenzen. Auf dem Langen Markt waren Einheiten
Gute Leistungen mit heimischen Treibstoffen.
46 Lastkraftwagen auf Versuchsfahrt Von 20 000 Kilometer 4500 nunmehr ,
r ü cf g e I e g t. U-
Die am Montag, dem 19. August 1935, von sührcr Hühnlein auf der Berliner Avus zu e i », 20 000-Kilometer-Fahrt gestarteten 43 «7 kraftwagen, welche alle mit heimischen Treu stoffen betrieben werden, haben am Sonnabend
31. August, den ersten Abschnitt der Versuchsfahrt beend«
Die Fahrzeuge haben bis jetzt rund Kilometer zurückgelegt, davon 2000 Kilometer J der Avus und den übrigen Teil im Großstadtverkehr J auf den Fernverkehrsstraßen der Umgebung Berlins Seit dem Start am 19. August sind noch weitere dr« Versuchsfahrzeuge hinzugekommen, so daß jetzt sämM gemeldeten 4 6 Lastkraftwagen die Überführung fahrt zum Nürburgring antreten konnten. ”
Die bisher gezeigten Leistungen der Fahrzeuge die Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern so^. übertroffen. Die anfangs angenommenen mittleren Fahrgeschwindigkeiten mußten durchweg erhöht Serben um den Fahrzeugen die Möglichkeit zu geben, die jvj/ schaftliche Betriebsweise bei der Fahrt zur Geltung bringen. Namentlich bei den Fahrten durch Kâ welche zum Teil durch den dichtesten Verkehr führten, W bei denen auf den Fernverkehrsstraßen, fiel das beson. ders gleichmäßige und betriebssicher Fahren der Wagen auf.
Leber 50000 Kriegsopfer und Nik kameraden waren nach Kiel gekommen
Eine Rede des Reichskriegsopferführers Oberlindober.
Die Kriegsmarinestadt Kiel hatte wieder einen großen Tag: über 50 OOOFronlkameradcnund Kriegsopfer waren aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Lübeck, Mecklenburg und Osthannover zum Fronl- soldaten- und Kriegsopferehrentag der Gauinspektm Nord der NSKOV. nach Kiel gekommen. In langen Kolonnen erfolgte am Sonntagvormittag der Anmarsch 'zm Nordo st seehalle. Im Mittelpunkt der eindrucksvollen Kundgebung stand die Ansprache des Reichskriegsopferführers O b e r l i n d 0 b e r , der u. a. ausführtc:
„Wir sind zwar älter geworden seit 1914, in unserer Bereitschaft, uns für unser Volk einzusetzen, sind wir aber die gleichen geblieben. Wir marschieren, um der nachfolgenden Generation zu zeigen, was Opfer sind. Wir wollen unser Volk zu gleichem Opfersinn und gleicher Opferbereitschaft erziehen. Das deutsche Soll hat durch seinen Führer und Volkskanzler seine Wehr- freiheit und damit seine volle Souveränität wiedn- gewonnen. Niemand ist begeisterter von der Wiedn- gewinnung der deutschen Wehr als gerade die, die w einhalb Jahre an der Front gestanden haben. A Waffenehre des deutschen Volkes hat es nicht nötig, zur Wiederherstellung seiner Ebre die Waffen zu siihm Kriege können nur Elend über die Menschen bringen/
der Partei als Ehrenformationen angctreteit Gauleiter F 0 rster hieß die Abordnung des „Admir« Scheer" herzlich willkommen und schloß seine M glühender Vaterlandsliebe beseelten Ausführungen W' einem Treuebekenntnis zum Führer. Kapitän z. ® Marschall dankte in herzlichen Worten und betonte, daß die Aufnahme, die die Besatzung in Danzig gefunben, alle Erwartungen noch weit übertroffen habe.
Sportliche Wettkämpfe, ein Konzert W Schiffskapelle und ein Marineball beschlossen den „Admiral Scheer" verläßt mit Beginn der Woche DanM Wie bei der Ankunft sind auch bei der Abfahrt Danzig- Schulen und ein großer Teil der Bevölkerung MM
LtGA. gegen die Sowjetpropaganda
Eine scharfe amerikanische Erklärung.
Die amerikanische Regierung hat,in cW von Staatssekretär Hull ausgegebenen öffentlichen klärung, die allerdings nicht in Form einer Nott no Moskau gesandt wurde, in f epj deutlicher in verstehen gegeben, daß die künftigen freundschast"^ Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten unv Sowjetunion einzig und allein von der streng Innehaltung des sowjetrussischen Versprechens Nichteinmischung in die inneren Angelegen^ des amerikanischen Volkes abhängen.
In der Erklärung heißt es u. a.: Es bleibe a t warten, in welchem Ausmaße die in der Antwor . Sowjetregierung angedeutete Absicht, die im Wider P mit den früheren Versicherungen stehe, verwirklicht w Falls aber die Sowjetregierung w e >te ‘ die Politik verfolge, Handlungen auf ihrem Hoher9 Zu dulden, die eine Einmischung in innere Ang > heilen der Vereinigten Staaten darstellten, anstatt Handlungen laut schriftlicher Verpflichtungen zu . hindern, dann könnten die freundschaftlichen und m1 £[| Beziehungen zwischen den beiden Ländern ernn Schaden erleiden.
Kraftfahrzeugbestand um 13 v. H. ^L,
Die diesjährige Erhebung des Kraftfah^ ft, bestandes hat eine Gesamtzahl von 2157 8 fahrzeugen ergeben. In dieser Zahl sind * bcin fahrzeuge des Saarlandes enthalten. Gegem ltIfi Vorjahr hat sich der Bestand (ohne Saartm ' 25 2 805 Kraftfahrzeuge oder 13 "- '--. pB Höhl. Die Zahl der Personenkraftwagen sst , „ ^ 674 523 auf 800 444 (um 19 v. H.) angewachsen. - kraftwagen wurden 241 384 gegenüber 191 715 ^
an Krafträdern 1 053 556 gegenüber 983 994 t. gestellt.