Das Heer von morgen
Bon Oberftlt. Nehring, F Zusammenfassend darf man sagen, daß Rußland der
Inlvektion der Berlin ’S Heeresmotorisierung und besonders der Panzerwaffe hohen
^nipcltion der Krastpayrtruppen, -derun. ) Mert beimißt und im Begriffe ist, seine materielle Rüstring
Motto: „Die Waffen, die uns den Sieg geschenkt nu^ ,n dieser Beziehung zu vervollständigen und seine tak- haben, werden täglich vervollkommnet. Kampfwagen tischen und operativen Gedanken der neuzeitlichen Entwick- und Flieger machen täglich Fortschritte." . jung westeuropäischer Taktik und Technik anzupassen. Sein
Französischer General Debeney, 1934. ' Oberbefehlshaber Worofchilof ist ein fanatischer Anhänger des Motorisierungsgedankens, den er in Wort und Schrift
Der Gradmesser des Wertes der Völker aller Zeiten war, ist und bleibt der Zustand ihres Heeres. Je höher der Stand der Wehrbereitschaft eines Volkes ist, desto mehr ist seine Sicherheit und damit die Erhaltung des Friedens gewährleistet. An dieser Tatsache kann keiner vorbeigehen. Das ganze Volk ist daran interessiert.
Sie geht den Soldaten an und damit seit dem 16. März jeden deutschen Staatsbürger, dem durch den bewundernswerten Entschluß des Führers die Wehrfreiheit geschenkt worden ist; sie geht die Jugend an, die die Zukunft der Nation verkörpert. Sie berührt den Wirtschaftler, der die Bindungen zwischen Wehrmacht und Wirtschaft kennt; sie regt den Techniker an, über die Probleme seines Sondergebietes nachzudenken; sie zwingt den Bauern nachzuprüfen, ob die Ernährung von Kampffront und Heimat durch ihn sichergestellt und damit überhaupt erst die Möglichkeit gegeben ist, das „Deutschland der Einheit, der Stärke und der Ehre, das Deutschland des Friedens" zu sichern und zu verteidigen.
Es ist nicht leicht, sich ein zutreffeirdes Bild vom Kriege der Zukunft, vom Charakter der Heere von morgen zu machen. Studieren wir die Geschichte des Weltkrieges und betrachten wir die Entwicklung in den Armeen der bisher allein hochgerüsteten großen Militärmächte, so werden sich daraus Fingerzeige ergeben, wohin die künftige Entwicklung steuert. Und da müssen wir feststellen, daß der Motor in jeglicher Gestalt die Stunde regiert.
1918 brachte der Motor im Kampfwagen die Entscheidung gegenüber unseren zermürbten Kämpfern, die keine Kampfwagen besaßen und dem „panischen Tankschrecken" preisgegeben waren. 1935 sind alle Heere in der Umbildung begriffen, die sich auf der Benutzung und Eingliederung des Motors in Waffe und Truppe aufbaut! Nur kühne und ganze Entschlüsse führen dazu, ein Heer neuzeitlich zu gestalten und es zu dem Instrument auszubauen, das die Staatsführung braucht.
Die großen französischen Herbstmanö- v e r mehrerer völlig motorisierter Divisionen um Mailly-Chalons haben die Augen der ganzen Welt auf sich gelenkt.
Nie geschaute Masten an motorisierten Kämpfern und Fahrzeugen waren dazu auf engem Raum versammelt, um neue Probleme einer neuzeitlichen Kriegsführung und neuer Waffen studieren und überprüfen zu können. Frankreich, das noch vor wenigen Jahren in der Motorisierungsfrage beiseite stand, hat sich den Forderungen eines neuen Zeitabschnittes nicht länger verschlossen. Logisch und zielbewußt verfolgt es den neuen, unter General Weygand eingeschlagenen Weg der Motorisierung seines gewaltigen Heeres, weil es glaubt, dadurch seine politische und militärische Vormachtstellung in Europa und damit in der Welt zu festigen und auszubauen.
Kronzeuge dafür sei Herr Painleve (ehemals französischer Kriegs- und Luftfahrtminister), der am 12. Oktober 1932 vor den Reserveoffizieren der Kraftfahrtruppe aus- sührte: „Die Motorisierung des Heeres ist heute entscheidend. Sie erlaubt den Gegner zu überraschen! Aus den Kampfwagen des Stellungskrieges ist eine hochwertige Waffe des Bewegungskrieges geworden." Diese Aeußerung läßt Schlüsse auf die Absichten der Franzosen im Falle eines Krieges zu, die durch eine unvorsichtige Aeußerung der „France militaire" vom 18. September 1933, wonach „der Kampfwagen die Waffe desjenigen ist, der überfallen will", noch klarer werden. „Das bereitliegende Material erlaubt, den Krieg zu eröffnen; die industrielle Mobilmachung erlaubt, ihn weiterzuführen. Beide zusammen ergeben die materielle Kraft einer Armee. Dabei ist der Angreifer im Vorteil."
Hält man sich diese Geständnisse aus französischem Munde vor Augen, so werden auch Laien begreifen, welchen Zweck der Bestand von über 4000 (viertausend) Kampfwagen, von 500 Straßenpanzerwagen, von vier motorisierten Kavalleriedivisionen und von mehreren vollmotorisierten Infanteriedivisionen dienen soll, um den Krieg sofort mit vollständig motorisierten Divisionen und starken Kampfwagenverbänden in Feindesland zu tragen und im übrigen der eigenen Rüstungsindustrie Zeit und Sicherheit zum Anlaufen zu geben.
Die englischen Ideen gipfeln etwa in demselben Endziel, was den Wert und die Notwendigkeit der Motorisierung des Heeres anbelangt.
Aber in wehrpolitisch glücklicher erdräumlicher Lage, nur aus der Luft unmittelbar angreifbar, glaubt es, sich im Frieden zunächst mit verhältnismäßig geringen Beständen an Kraftfahr-Kampfgerät begnügen zu dürfen. Seinen Schwerpunkt legt England daher auf die Entwicklung von Technik und Taktik der motorisierten Verbände und hier vorzugsweise der Kampfwagentruppe. Sark beeinflußt durch den geistreichen General Fuller und den begeisterten Vorkämpfer neuzeitlicher Gedankengänge, Liddel Hart, hat man aus mehreren Kampfwagenbataillonen, aus Straßen- panzerwagen, gepanzerter Artillerie auf Raupenfahrgestellen und weiteren Hilfswaffen die erste „Panzerbrigade" der Welt geschaffen, die mit ihrer zusammengefaßten hohen Kampfkraft, ihrer Geländegängigkeit und Beweglichkeit den Feind umfassen, überrennen und vernichten soll, ehe der Krieg eigentlich begonnen hat. Für 1935 hat man den Ausbau dieser Brigade zur Panzerdivision durch Koppelung mit einer motorisierten Schützen- brigade vorgesehen.
Wieder ein anderes Bild bietet sich bei einem
Ueberblick über den Stand der Heeresmotorisierung in Rußland.
Die Motorisierungsziele seiner Heeresleitung erstrecken sich neben der Beförderung großer Truppeneinheiten auf Kraftwagen vorzugsweise auf die Bildung von handlichen „motormechanisierten" Brigaden, die etwa der englischen Panzerbrigade entsprechen, aber dauernd durch Infanterie verstärkt sind. Ihre Verwendung bewegt sich in der Richtung der englischen Auffassung, also in der Verwendung als selbständige operative Einheit.
In der Beschaffung des Kraftfahrgeräts ist sehr deutlich das Bestreben festzustellen, sich vom Auslande unabhängig zu machen. Ein russisches Fachblatt urteilt darüber im Hinblick auf den Kriegsfall: „Die Einfuhr aus dem Auslande kann die Bedürfnisse der Armee auch nicht in ben
*) Dieser Aufsatz ist der vom Reichskriegsministerium empfohlenen Zeitschrift „Kraftfahrt der Wehrmacht" (Wehrmacht- Eport-Verlag Stuttgart-R, Mittnachtbau), entnommen.
bescheidensten Grenzen decken. Alan kann im übrigen auf diese Einfuhr nicht rechnen und nicht darauf bauen.“
und Tat vertritt.
Im Vergleich damit fällt Polen ab;
aber man muß anerkennen, daß seine Heeresmotorisierung im Verhältnis zur Motorisierung der Wirtschaft weit vorwärts getrieben ist. Mit vier Panzerregimentern ist es ein beachtenswerter Freuird oder Feind. Man ist dabei, die noch vorhandenen Lücken in Organisation und Gerät baldigst auszufüllen. Der Aufbau einer eigenen Kraftfahrzeugindustrie ist im Werden, um die Einfuhr aus militärischen und volkswirtschaftlichen Gründen drosseln zu können.
Wenn wir einen Rückblick tun, so dürfen wir feststellen, daß die großen Auslandsstaaten die Motorisierung der Wehrmacht für notwendig halten. Heeresmotorisierung ist das Streben nach Höchster taktischer und operativer Beweglichkeit und Schnelligkeit des Heeres unter Ausnutzung des Motors oder wie die englische Militärzeitschrift „Army and Navy Journal" sich treffend ausdrückt:
„I n kürzester Zeit ein Höchstmaß an Kämpfern an den Schwerpunkt des Kampfes z u bringe n". Dazu benutzt man Kampfwagen (Tanks) für Angriff und Verteidigung durch Gegenangriff, Straßenpanzerwagen für die weitreichende Aufklärung, gelände- gängrge Raupen- oder Radfahrzeuge für die Beförderung . . ~ , .......„„„
oder zum Schleppen von Kampftruppen u. von Kampfgerät Artillerie und als Nachschubfahrzeuge auf dem SchlaM jeder Art, straßengängige Kraftfahrzeuge für Transporte fei es vor allem in der Form der Panzerverbände als sch.' jeder Art zur Front und hinter der Front. ständig operierende Hauptmasse.
Englische Verstärkungen für Malta
Auch Flugzeugmutterschiff „Glorious" nach Malta beordert.
In den nächsten Tagen wird ein kriegsstarkes Dataillon — etwa 1200 Offiziere und Mannschaften — nach Malta und Aden zur Verstärkung der dortigen britischen Garnison verschifft werden.
Das britische Flugzeugmutterschiff „Glorious", das 22 500 Tonnen groß ist, und ursprünglich noch einige Zeit in Gibraltar bleiben sollte, hat unerwartet die Weiterreise nach Malta angetreten. An Bord der „Glorious" befinden sich insgesamt drei Flugzeuggeschwader. Die Besatzung der „Glorious" einschließlich des Flugpersonals beträgt 1100 Mann.
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MIvifterrat im Manövergebiet
Ueberraschende Einberufung durch Mussolini
Rom, 27. August.
Mussolini hat plötzlich einen außerordentlichen Mi- nisterrat auf Mittwoch nach Bozen einberufen. Diese Nachricht ruft allgemeines großes Aufsehen und Ueberraschung hervor. Man nimmt an, daß Mussolini mit seinen Ministern, die bekanntlich sämtlich augenblicklich in Bozen weilen, um aktiv an den Manövern teilzunehmen, dringende Maßnahmen wirtschaftlicher und politischer Art beraten wird, deren schleunige Durchführung in der gegenwärtigen Lage notwendig erscheint.
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Stollens Rechtsertigung
Die große Denkschrift für die Genfer Ratstagung.
Rom, 27. August.
Wie in Rom aus guter Quelle mit Bestimmtheit verkantet, ist in den letzten Tagen endgültig der Beschluß gefaßt worden, daß Italien auf der kommenden Tagung des Völkerbundsrates eine große Denkschrift vorlegt.
Diese Denkschrift soll an Hand zahlreicher Unterlagen, wie Originaldokumente und Photographien, den Nachp weis erbringen, daß Abessinien gegen feine internationalen Verpflichtungen verstoßen habe und daher nicht mehr zu Recht als Mitglied des Völkerbundes geführt werden könne. Die Beschuldigungen gegen Abessinren würden vor allem eine Abrechnung mit der in Abessinien vorhandenen Sklaverei bringen. Wie man weiter hört, werde Italien an Hand dieses Materials im Völkerbund zum Ausdruck bringen, daß es hinfort eine Unmöglichkeit sei, Italien und Abessinien als völkerrechtlich auf der gleichen Stufe stehend zn betrachten.
Diese Anklageschrift solle daher gleichzeitig vom italienischen Standpunkt aus eine neuerliche Rechtfertigung des militärischen Vorgehens Italiens in Abessinien bar» stellen.
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10 Schote für italienische ASessinienlämpfet.
.Das italienische Kriegsministerium hat den Befehl erteilt, daß weitere 7000 Mann am 1. September von Neapel nach den afrikanischen Kolonien gebracht werden. Mussolini hat den ausreisenden Truppen zehn Gebote auf den Weg gegeben, von denen einige lauten: Der Duce macht niemals Fehler. — Gehorche ihm, denn alle Befehle kommen von ihm! — Kämpfe, weil du des Sieges sicher bist! — Wenn ein Schwarzhemd Waffen, Uniform oder Maultier vernachlässigt, ist er seines Namens nicht würdig. — Tapferkeit in der Schlacht ist viel, aber nicht alles; Tapferkeit auch in der Zeit des Wartens ist nötig. — Wenn das Geschützfeuer beginnt, werden die Schwarzhemden die mächtige Gestalt des Duce wie eine gigantische Traumvision des Kriegers an den Himmel geworfen sehen. Und so werden die Schwarzhemden, schrecklich und schön, allen Widerstand mit königlicher Verachtung für die Gefahr im Herzen zerschmettern.
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Die italienischen Manöver In Südtirol
Bozen, 27. August.
Die italienischen Manöver zeigten am Montag ein verhältnismäßig ruhiges Gesamtbild. Die Erfolge, die die vom Süden angreifenden Blauen am Sonntag besonders auf dem westlichen Flügel durch den überraschenden Einsatz von motorisierter Kavallerie und mit Hilfe .neuer, mechanischer Pontonbrücken an Stelle der in der
Ein nicht motorisiertes Land ist nach modernen ungen ein Land, das nicht verteidigungsfähig ist kommen auch die Waffen seines Heeres fein mögen darf annehmen, daß die meisten Auslandsstaaten Ä Ansichten anschließen. Jedenfalls wird die staatliche stützung der Kraftfahrindustrie nahezu in allen mittelbar oder unmittelbar betrieben, um dadurch $ 711 auf die Konstruktionen in militärischer Beziehuna winnen. ' 8t
Abschließend soll noch auf das Bestreben in eim-t Staaten hingewiesen werden, ihre Industrie der nati^ , Verteidigung dienstbar zu machen. Es soll gewissen» eine industrielle Mobilmachung vorbereitet werden n besonderer Anhänger sind die Vereinigten Staaten ' .Nordamerika. Frankreich, Rußland und England J”' nen sich ebenfalls zu dieser Auffassung. Es gehört den wichtigsten Kriegsvorbereitungen, die Umftellun«? Fabriken auf Kriegsgerät zu organisieren.
Noch geht der geistige Kampf um die Form und Gestaltung dieser Motorisierung. Er ist zunächst Ä los: Erfahrung wird hier helfen. Ansätze zu einer Heitsorganisation derartiger Verbände sind bereits erfo bar. Entscheidend aber ist
die Tatsache der allgemeinen Erkenntnis 0 revolutionären Wesen des Motors J sich für die Kriegsführung in gleicher Weise an^? wird wie einst die Erfindungsdes Schießpulvers Dampfmaschine.
Gesicht und Charakter des Heeres von morgen werdend grundlegend ändern. Bei längerer Dauer oes werden die mehr oder weniger gepanzerten Kamps- Transportfahrzeuge in jeglicher Gestalt auf Raupen auf Rädern die Hauptrolle auf der Erde spielen, sei es organischer Bestandteil der unentbehrlichen Infanterie
Annahme von zurückweichenden roten Gegnern zerstörten Brücken erzielt hatten, wurden am Montag von den Blauen durch Vorschieben der Front und Wegnahme einzelner wichtiger Punkte praktisch ausgenutzt und gesichert. Dabei wurde bei Nanno im Zentrum der blauen zum erstenmal die neue motorisierte Division, die im Nachtmarsch aus Trient herangeholt worden war, ein. gesetzt.
Der Widerstand der Noten ist überraschend stark, unä es ist anzunehmen, daß die Manöverleitung heute, d. h. am ersten Tag, an dem der Duce im Manövergebiet er- scheint, aus dieser Tatsache entscheidende Folgerungen ziehen wird.
Mussolini besichtigt zusammen mit den englischen ur- französischen Pressevertretern das Manövergebiet, morgen mit den deutschen und den Pressevertretern anderer Länder
LMchutzübungen in Addi; Abeba
Devisensperre der Bank von Abessinien.
Addis Abeba, 27. Aügust. In Anbetracht der im We von Massaua eingetroffenen neuen Truppen-- und Muni tionstransporte sind auch in Abessinien weitere Vorsicht? maßnahmen für den Kampffall getroffen worden. A« Montag wurde angeordnet, in Addis Abeba mehrn Lazarette einzurichten. In der nächsten Woche findet ein große Luftschutzübung statt, an der die gesamte Bevölke rung Abessiniens teilnehmen soll. Man erwartet fern« die Anordnung, Luftschutzkeller zu errichten.
In politischen Kreisen wird die Lage sehr ruhig beurteilt Der Schutz der Bahnlinie Dschibuti—Addis Abeba, iw allein den Verkehr mit der Außenwelt aufrecht erhält bildet das Tagesgespräch. Italienische Staatsangehörige verlassen regelmäßig mit jedem Zuge Addis Abeba.
Die Bank von Abessinien gibt keine Devisen mehr L Diese Maßnahme hat in kaufmännischen Kreisen, die st fast ausschließlich aus Ausländern zusammensetzen, »» unruhigung hervorgerufen, da somit jede Einfuhr w so risch geworden ist. Das Devisenverbot ist jedoch nur zeitlich begrenzte Maßnahme gedacht.
Kurze Nachnchien. ,
Berlin. Reichshandwerksmeister hat für den Reichswettkampf der SA. 3 0 0» Man-" Verfügung gestellt. Er hat sich gleichzeitig dam» standen erklärt, daß dieser Betrag für den Amaia Stiefeln verwandt wird. 6i
Hannover. Auf dein Strotberg im Solling W* der Hitlerturm eingeweiht. Bei der großen^^. gebung verlas der Vorsitzende des TurmmuM Rektor Wahl, ein Treueielegramm an den Füwer.
Düsseldorf. Die Teilnehmer des » treffens der HI. besuchten auf ihrer Den a $ fahrt in Düsseldorf die Gefängniszelle Schlageters und das Ehrenmal in der G o l z Y Heide. . j
Würzburg. Der Deutsche Forstverein Würzburg seine 31. Mitgliederversammlung av- . 1500 Teilnehmer aus dem Reiche der grünen ^11'^ sich dazu eingefunden. Die vom Generain y v. Keudell geleitete Eröffnungsversammlung. ^ auch Vertreter der Forstleute aus dem wesend waren, wurde ausgesüllt durch ansprachen der Behördenvertreter. Im Mlneip« die Ansprache des bayerischen Ministerp Siebert. , . f01lgrti
Venedig. Der deutsche Vertreter beim öl -c @rii» Dr. Scheuermann, auf dessen Anregung n) t dung der Internationalen 8 ?1 „ Fils" zurückgeht, ist als Präsident des Berl ^gp kongresses beauftragt worden, die vorläusim der Internationalen Filmkammer zu führen.
Zum Gedenken an die Schlacht bei ^^dc hat der Reichskriegsminister nnd der Wehrmacht befohlen, daß auf alle n 1 ?
fchen D i e n st g e b ä u d e n geflagg ' B Berlin wird die Wache am 29. August mu-^ ^M ziehen und vor dem Ehrenmal wird die Par " jn# berg" ausgegeben werden, die allen alten neli Soldaten als Fanal des Sieges im Herze'.