Einzelbild herunterladen
 

Freie oder gebundene Wirtschaft?

Es ist zwar das geschichtliche Verdienst der freien Wirt­schaft, im Laufe der letzten hundert Jahre die Welt er­schlossen zu haben. Aber wenn man als Maßstab für die Richtigkeit einer Wirtschaftsform den Grundsatz anerkennt, daß das oberste Ziel die Sicherung des Lebens des Volkes und seiner Zukunft ist, dann erkennt man, daß dieses Ziel durch die freie Wirtschaft nicht erreicht worden ist. Denn die freie Wirtschaft brachte die Entfesselung des Menschen von den lebensgesetzlichen Bindungen, die in dem vom Reichsbauernführer geprägten WortBlut und Boden" zum Ausdruck kommen. Mit einem einseitigen und über­spitzten Rentabilitätsstreben wurde die Erzeugung lebens­wichtiger Güter über die Grenzen Deutschlands in Gebiete Hinausgetrieben, die auf Grund günstigerer Klimaverhült- nisse, jungfräulichen Bodens und z. T. billigerer Arbeits­kräfte infolge der Bedürfnislosigkeit der dortigen Bevölke­rung billiger erzeugen konnten. Deutschland konnte vor dem Kriege seine Bevölkerung nur mit Hilfe einer starken industriellen Ausfuhr ernähren, die aber andererseits große Rohstoffeinfuhren nötig machte. Diese enge Verflechtung mit der Weltwirtschaft barg die tödliche Gefahr in sich, im Falle politischer oder kriegerischer Verwicklungen die Nah- rungs- und Röhstoffgrundlage zu verlieren. Das deutsche Volk hat die Auswirkung dieser Tatsachen im Weltkriege und in den Nachkriegsjahren zur Genüge kennen gelernt. Es ist daher nur natürlich, daß man sich jetzt widder mehr auf die lebensgesetzlichen Bindungen besinnt, ^urd) deren Beachtung allein das Leben des Volkes auch in wirtschaft­licher Hinsicht sichergestellt werden kann. Abgesehen von der volkspolitischen Bedeutung des Bauerntums als ständige Bluts- und Erneuerungsguelle des deutschen Volkes sehen wir, daß die Aufgabe der Lebenssicherung, solange nicht ein dauernder Weltfrieden verbürgt ist, nur durch eine gebun­dene und sinnvoll gelenkte Wirtschaft erreicht werden kann. Nach diesem Grundsatz ist der Aufbau des Reichsnährstan­

Rah und Fern.

Storchensturm über dem Rathaus. Über dem kleinen Ort Pfungstadt bei Dar m st a d t fand dieser Tage ein wahrer Storchensturm statt. Ein Storchenpaar, das schon immer in dem Ort auf'dem Dach des Rathauses genistet hatte, zog jedes Jahr eine kräftige Nachwuchsgeneration heran. In diesen Tagen nun setzte ein wahrer Sturm von Störchen auf Pfungstadt ein. Ein Geschwader von 15 bis 20 Tieren kreiste über dem Ort, versuchte das auge­stammte Paar aus seinem Nest zu vertreiben und ließ sich, als dies nicht gelang, aus den Giebeln und Schornsteinen der benachbarten Häuser nieder.

Volksburg" in Nordjütland gefunden. In einem Sumpf in N o r d j ü t l a n d wurden die gut erhaltenen Reste einer festungsähnlichen Anlage gefunden. Man ist der Ansicht, daß es sich um eine sogenannte Volksburg handelt, die etwa 200 Jahre v. Chr. gebaut worden ist. Bei den Nachforschungen wurden auch zahlreiche Scherben von Tongefäßen, Stoßwaffen aus Holz usw. ans Tages­licht gefördert.

30 Kilometer in 17 Stunden im Großen Belt .ge­schwommen. Tie junge Dänin Else Kragh hat versucht, den Großen Belt zum erstenmal an dessen schmälster Stelle, zwischen Halsskov Riss aus Seeland und Knudshoved aus Fünen (16 Kilometer), zu durchschwimmen. Sie war bei Halsskov Riff, nördlich von Korsör, ins Wasser gegangen. Die sieben Kilometer bis zur Insel Sprogö legte sie in sechs Stunden zurück. Bald darauf wurde sie aber von der Strömung nach Norden abgetrieben. Um 20 Uhr, als sie noch etwa drei bis vier Kilometer vom Land entfernt war, bereitete die einsetzende Ebbe neue Schwierigkeiten, die sie anfangs überwand. Nur einige hundert Meter vom Land entfernt mußte sie jedoch wegen Kälte und starker Krämpfe in einem Bein von dem Begleitboot aus­genommen werden. Sie war im ganzen 17 Stunden int Wasser und hat über 30 Kilometer zurückgelegt.

Drei Personen ertrunken. In einem See unweit Gostyn (Polen) sind die Insassen eines Paddelboots er­trunken. In dem Boot befanden sich zwei Warschauer Schüler, die in einer Ortschaft bei Gostyn ihre Ferien zu­brachten. Dem Boot näherte sich ein dritter Schüler, der in dem See gebadet hatte. Als er das Boot bestieg, über­schlug es sich infolge Überlastung. Diesen Vorgang beob­achtete vom User aus eine Frau, die sofort ein Boot bestieg, um den Schülern zu Hilse zu eilen. Auf der Mitte des Sees wurde ihr Boot ebenfalls umgeschlagen und, da die Frau nicht schwimmen konnte, ertrank sie. Von den Insassen des Paddelbootes ertranken die zwei Warschauer Schüler, während sich der dritte mit Mühe und Not retten konnte.

Werde Mitglied der NSV.

Bei unseren Btauen Jungen.

Schießübung auf dem PanzerschiffDeutschland" in der Nordsee. Die Längsseitgeschütze feuern.

des erfolgt. Nachdem durch das Reichserbhofgesetz das Bauerntum in seinen Grundlagen gesichert worden ist, konnte im Reichsnährstand in wachstumsmüßigem. Ausbau eine Marktordnung geschaffen werden, deren Zweck darin besteht, den Bedarf an Lebensmitteln und soweit wie mög­lich auch an Rohstoffen durch die eigene deutsche Erzeugung zu decken, d. h. die Erzeugung dem Bedarf anzupassen und für eine örtlich und zeitlich richtige Verteilung zu festen sicheren Preisen zu sorgen. Der feste Preis soll gleichzeitig auch ein gerechter Preis sein, der die Erzeugungskosten deckt, dem Verteiler eine genügende Verdienstspanne läßt und für den Verbraucher erschwinglich, d. h. seiner Kauf­kraft angepaßt ist. Darin liegt die hohe soziale Bedeutung der Marktordnung des Reichsnährstandes. Aber sie geht noch darüber hinaus. Denn schon im ersten Jahre national­sozialistischer Agrarpolitik hat sich gezeigt, daß nach Besei­tigung der Verluste, welche die Landwirtschaft seither jahr­aus jahrein durch die Unsicherheit in den Absatzmöglichkeiten infolge ungeregelter Einfuhr und durch die schwankenden Preise erlitten hat, die landwirtschaftliche Kaufkraft für industrielle und gewerbliche Erzeugnisse aller Art wieder gestiegen ist. Das kommt, da die Landwirtschaft in ihrer Gesamtheit der wichtigste Abnehmer für diese Erzeugnisse ist, uninittelbar Industrie, Handel und Gewerbe durch stärkere Veschäftigungsmöglichkeiten zugute. Aber auch der Arbeitseinsatz von Menschen in der Landwirtschaft selbst ist in erfreulichem Umfange gestiegen. Dadurch sind wir dem Ziel der Beseitigung der Arbeits- und Erwerbslosigkeit dank der nationalsozialistischen Agrarpolitik ein gut Stück näher gekommen. Die organisch gebundene Volkswirtschaft holt die in die Weltwirtschaft Hinaus verlegten Erzeugungs­zweige allmählich wieder herein. Ihr Grundsatz ist nicht Rentabilität um ihrer selbst willen, sondern Leistungs­steigerung in der Erzeugung, Dienst am Volke zur Erhal­tung und Sicherung seines Bestandes.

Zeitgemäße Betrachtungen.

Nachdruck verboten^ Im August!

Noch leuchten uns des Sommers Farben, doch schrei­ben wir bereits August, vom Feld her tönet Erntelust und schon in Reihen steh'n die Garben, es muß in diesen schönen Tagen der Landmann sich noch tüchtig plagen, noch kostet's Arbeit, Müh und Fleiß, doch Segen ist der Mühe Preis.

Erhört ist wieder unser Bitten: Herr, gib uns unser täglich Brot, das uns bewahrt vor schlimmer Not, das Korn ist reif, der Halm geschnitten, drum sei der Dank hier nicht vergessen, doch, der den StürmenHalt" gebot, mög' geben, daß wir unser Brot auch fernerhin in Frieden essen!--

Die ganze Welt sehnt sich nach Frieden, wie man von allen Seiten hört, doch leider wird er oft gestört und Ruhe ist ihr nicht beschieden. Oft gibt einZwischenfall" schon Grund zum Wechsel diplomat'scher Schriften, und schließlich geht's zum Völkerbund, der soll dann wieder Frieden stiften!--

So liegt Italien schon lange mit Abessinien in Kon­flikt und hat, als ging's zum Waffengange, viel Trup­pen übers Meer geschickt, doch möchte man den Krieg vermeiden, drum soll der Völkerbund entscheiden, man ist gespannt, was er wohl sagt, vorläufig hat er sich vertagt.

Es kommt bereits seit vielen Jahren die Menschheit kaum zur Ruhe mehr, nun drohen Unheil und Gefahren ihr neuerdings von Moskau her, und andre Feinde noch erdreisten sich, Hetz- und Wühlarbeit zu leisten, sie streuen eine gift'ge Saat und fcheu'n sich nicht vor böser Tat.--

Mit tiefstem Abscheu aber buchten wir jene Tat, die jüngst geschah, die Frevler zu beschmutzen suchten das Ehrenschild von der SA., der Streich mißlang den bösen Buben, sie fielen in die eignen Gruben, trotz An­feindung und Schurkenstreich wird's aufwärts geh'n im dritten Reich.--

Wie man gesä't, so wird man ernten, das wird stets in Erfüllung geh'n, die sich vom rechten Pfad entfernten, die werden nirgends gut besteh'n. Wir wollen gern in Frieden leben und jedem stets das Seine geben und fordern auch für uns nicht mehr als unser Recht.

Franz Heisel e r.

Wieder Kundgebungen gegen die Ma in Ostoberschlesien.

In den Städten Ostoberschlesiens baupv Re K ü n d g ebungen gegen die Juden an. In der Nacht wurden in Königshütte zahn»:? Schaufenster jüdischer Geschäfte, Mauern, Breitem»» und Masten der Licht- und Telegraphenleitungen Aufrufen gegen die Juden beklebt. Die Polizei tonn eine Klebekolonne von sieben Personen, die polnisch^ Organisationen angehören, festnehmen. In Kattoivss' wurden wiederum auf den Straßen und in den Wohmin gen Flugblätter verteilt, in denen zum Boykott jm d i s ch e n Geschäftsleute aufgefordert wirh

*

Die Lehrerin und Leiterin der Ursulinerinnen i Herzogenrath bei Aachen, Schwester Dorothea Kerk Hove, erhielt von der S t a a t s p o l i z e i fiel n Aachen auf Grund der Verordnung des Neichspräsid-,' len zum Schutz von Volk und Staat ein Aufenthalts verbot für den Regierungsbezirk Aachen. Die Schtvest« hatte gegenüber ihren Schülerinnen Äußerungen getan die geeignet waren, das Vertrauen des Volkes in die Ächtungen des Staates und der NSDAP, zu um» graben.

Was bringt der Rundfunk?

Reichssender Frankfurt.

Frankfurt: Sonntag, 11. August

6-00: Bremen: Hafenkonzert. Das große Geläute NM Bremer Dom. Choral: Wie schön leucht uns der fc. genstern. 8.00: Wasserstand, Wetter. 8.05: Stuttgart- Gymnastik 8.25: Sendepause. 8.45: Choralblasen.

Evangel. Morgenfeier. 9.45: Oberstleutnant Abrichter Vom Wesen der soldatischen Erziehung. 10.00: Stutz gart: Reichssendung: Deutsche Morgenfeier der HI. lo^ Kaiserslautern: Chorgesang. 11.10: Ein zoologischer U radiesgarten. Aus Erinnerungen von Prof. Ludw. Ö 11.30: Leipzig: Reichssendung: Bachkantate: Was ft«' ich nach der Welt.

12.-00: Mittagskonzert. 14.00: Kinderfunk: Kasperles Rhein reise. 14.45: Das Volk erzählt. 15.-00: Stunde & Landes.

16.00: München: Nachmittagskonzert. 18.00: Jugendfunk Pimpfe erzählen Fahrtenerlebnisse. 18.30: Freiburg- Volksmusik.

19.00: Nebenan und gegenüber. Funkfolge. 19.50: Sport.

20.00: Leipzig: Abendkonzert. 22.00: Zeit, Nachr. 22.10; Nachr. 22.20: Sportspiegel mit Funkbericht von bet Eröffnung der akademischen Weltmeisterschaft in Budapest. 22.45: München: Tanzfunk. 24.00: Schallplattenkon­zert: Europäische Meister.

Frankfurt: Montag, 12. August

8.-00: Choral, Morgenspruch, Gymnastik. 6.30: Frühkvn- zert. In der Pause 7.-00: Nachr. 8.00: Wasserstand, Wetter. 8.10: Stuttgart: Gymnastik. 8.30: Sende­pause 9.-00: Nur Kaiserslautern: 1- (9.00): Gitarre- Solist Georg Brentzel spielt. 2. (9.20): Jakob Wallacher erzählt von seiner Saar-Heimat. 3. (9.40): Kleines Konzert. 10.00: Sendepause. 10.45: Praktische Rat­schläge für Küche und Haus. 11.00: Werbekonzert. 11.25: Meldungen. 11,30: Sozialdienst. 11.45: Bauernsunk. 12.00: Hannover: Schloßkonzert. Dazw.: 13.00: Zeit, Nach­richten. 14.00: Zeit, Nachr. 14.15: Wirtschaftsbericht. 14.30: Zeit, Wirtschaftsmeldungen. 14.40: Wetter. 14.45; Sendepause. 15.00: Nur Kassel: Nachr. 15.15: Kin­derfunk: Heut singen wir alle zusammen. 15.30: Dr. Knögel: Europa und Napoleon I. nach Waterloo. 15.45: Wunderkuren. Plaudereien eines alten Arztes.

16.00: Kleines Konzert. 16.30: Briefe für schöpferische Menschen. Aus dem gleichnamigen Buch von Rudost Paulsen. 16.40: Bücherfunk: Länder, Städte und Men­schen im überseeischen Raum. 17-00: Stuttgart: Nach­mittagskonzert des Landesorch. Gau Württemberg-Hohm- zollern. 18.30: Jugendfunk: Zeltlager und Freizeit. 18.45: Das Leben spricht. 18-55: Meldungen.

19.00: Unterhaltungskonzert. 19.50: Tagesspiegel. 20.00; Zeit, Nachr. 20.10: Berlin: Heiter ist die Stunde 21.00: Die unterirdische Großstadt. Funkberichte. 21.30. Kammermusik. Unser Beethoven. 22.00: Zeit, Nachr. 22.15: Wetter, Nachr., Sport. 22.20: Trier: Unterhal­tungskonzert. 23.00: Breslau: Musik zurGuten Nacht. 24.00: Stuttgart: Nachtwmsik des NS--Reichs-Sinfome- orchesters.

Deutschlandsender.

Deutschlandsender: Sonntag, 11. August

B.00: Bremen: Hafenkonzert. Das große Geläute vom Bremer Dom. Choral: Wie schön leucht uns der Mor­genstern. 8.00: Stunde der Scholle. 9.00: Deutsche Feierstunde: Geordnet ist die Welt, Du ordne Dich ihr ein! 9.45: Deutsches Volk deutsche Luftfahrt! 10.00! Reichssendung: Stuttgart: Deutsche Morgenfeier der W- 10.30: Fantasien auf der Wurlitzer Orgel. 11.00: Rao los wandern... Gedichte von Hans Müller-Madlener. 11-10: Seewetterbericht. 11.30: Rsdg. Leipzig: Bachkantatè- 12.00: Allerlei von Zwölf bis Zwei! Dazw.: 12-oa- Zertzeichen. 13.00: Glückwünsche. 14.00: Kinderfum- sviele: Jochen ersinnt mit der Mutter ein Märchen. nähme). 14.45: F. Chopin. lAufn.). 15.15: Auf und an Land mit Emsländer Schifferleuten. lAukn.- 16 00: Aus Berlin: Musik im Freien. 18.00: Stunde bet Ausländsdeutschen. Sohn der Heimat. Hugo Wob« ' Wrndischgrätz. 18.30: Die Kapelle Bird-Lehmann Dazw.: Zur Rundfunk-Ausstellung 1935. .

19 30: Deutschland-Svortecha. 20.00: Schön ist die Eine klingende Reise durch alle Erdteile. 22.00: Wetter, Tages- und Svortnachr: anschl.: Deutschlandecho. Radweltmeisterschaften in Brüssel. 22.45: Seewerrer Gericht. 23.00: Berlin: Willi Giebel spielt zum Tanz-,

DcutschlandscuSer: Montag, 12. August

6 .00: Guten Morgen, lieber Hörer! Glockenspiel, Tage-, spruch, Cb oral: Liebster Jesu, wir sind hier: aMf- Wetter. 6.10: Berlin: Gvmnastik. 6.30: Fröhliche genmusik. Dazw.: 7.00: Nachr. 8-20: Morgenstano«) für die Hausfrau. 9.00: Sperrzeit. 9.40: Sendepa 11-15: Seewetterbericht. 11.30: Margarete Notbna» Mostbereitung. 11.40: Von Bauernblumen, Gewürz- Heilpflanzen. Anschl.: Wetter. «Tw.:

12 .00: Musik zum Mittag. Hans Bund spielt- D r 12.55: Zeitzeichen. 13.00: Glückwünsche. 13-45- 14.00: Allerlei von Zwei bis Drei! 15.00. W r Börse, Programm. 15.15: Werkbücher für bie 15.40: Fürs Jungvolk: Was wir auf dem Heimaoeno i ( 16 .00: Aus Berlin: Musik im Freien. 17.30= WE?As' Hörfolge von Herm. Morell. 17-55: Orge mu>" nur dem St. Martin-Dom zu Kassel. (Aufn). s^ht Rundfunkausstellung 1935. 18.30: Sportfunk. . ist unsere Leichtathletik? 18.40: Wer ist wer? ^»v- was? 18.50: W. M. Gensel: Das Deutsche £ funkschrifttum das Nachschlagewerk des Runoi schaffens. 19,-00: Das Gedicht: anschl.: Wetter- sK- 19/05: Augsburg: Musik aus Schwaben. ^.4a- «nj landecho. 20.10: Stunde der Hitlerjugend, ^. .heut' und morgen. Vom Lager des Rundfunk» ~{lttb -Reichsjugendführung im Samland. (Aufnb-l,v 'zz.gO: ß-art: Der große, bunte Sommer-Almanach- ^o-

- Wetter-, Tages- und Svortnachr.: anschl-: Deuistt '22.30: Eine kleine Nachtmusik. 22.4'5: Seewetteiv- 23.00: Berlin: Oskar Joost spielt zum Tanz-