Darbietungen am Sonntag nachmittag beiwohnen. Die Tageskarte für den Sonntag kostet 1,10 RM. einschließlich Sportgroschen.
Billige Fahrt zum Gaufest.
Die Reichsbahn gibt zum Besuch des Gaufestes in Gießen an allen Bahnhöfen des Gaugebiets Sonntagsrückfahrkarten aus, die von Samstag 0 Uhr ab gelten. Außerdem ist den Vereinen des RfL. die bOprozentige Ermäßigung gewährt worden. Die Vereine, die davon Gebrauch machen, müssen beim Lösen der Karten einen Ausweis des Vereinsführers vorlegen, der die Zugehörigkeit zum RfL. bescheinigt. Die Samstag 0 Uhr gelösten Sonntagskarten gelten bis Montagmittag 12 Uhr.
Schont die Eidechsen!
Wenn man jetzt im Hochsommer an sonnigen Halden und Wegrinnen spazieren geht, kann man öfters unsere zierlichen Eidechsen beobachten. Gerade dort, wo die Sonne am prallsten hinscheint, fühlt sie sich am wohlsten.
Hast Du schon einmal das wundervoll graugefärbte Männchen unserer Zauneidechse beobachtet? Unbeweglich liegt das sonst so flinke Tierchen auf der Lauer und sicher erhascht es den Heuhüpfer, die Mücke oder den gaukelnden Schmetterling.
Noch prächtiger gefärbt ist die im sonnigen Dalmatien beheimatete Smaragdeidechse, die in manchen Gegenden Süd-deutschlands vorkommt. Kennst Du die blitzschnelle Berg- und die zierliche Mauereidechse? Leider kann man öfters die Beobachtung machen, daß diesen so nützlichen Tiren vielfach von Kindern nachgestellt wird. Wie leicht bricht dann dem armen Tierchen der Schwanz ab, oder wenn sie unversehrt geangen werden, werden sie nach Hause geschleift und führen in irgend einem Kasten oder Terrarium ein kümmerliches Dasein. Laßt diesen Tieren ihre natürlich Heimat! Sie sind für uns so nützlich, denn sie vertilgen eine Menge schädlicher Insekten oder deren Larven.
Noch größeren Verfolgungen ist die auch zu der Eidechse zu zählende Blindschleiche ausgesetzt. Von törichten Menschen wird sie vielfacht als junge Schlange angesehen und schon deshalb totgeschlagen. Und dabei ist sie ein so gänzlich harmloses und nützliches Tierchen, dessen Hauptnahrung aus Schnecken und Regenwürmern besteht, die sie in Wiesen und lichten Waldbeständen erjagt.
Marburg, 1. August. (Ein Teilnehmer an der Versailler Kaiserproklamation gestor - b e n.) Im hohen Alter von 90 Jahren verstarb hier der frühere Gendarm und spätere langjährige Wirt der Marburger Herberge. „Zur Heimat", Rentner Andreas Weber. Mit dem Verblichenen ist einer der letzten Teilnehmer an der Versailler Kaiserproklamation zur großen Armee abberufen worden. Weber gehörte vom Jahre 1866 ab dem früheren Marburger Jägerbataillon Nr. 11 an und machte im Musikkorps dieses Bataillons den Feldzug 1870=71 mit, in dessen Verband er auch die Ehre hatte, an der feierlichen Kaiserkrönung im Versailler Spiegelsaal teilnehmen zu dürfen.
Haiger, 1. August. (Wieder eine jüdische Metzgerei geschlossen.) In der Ortschaft Eiserfeld mußte der Betrieb des jüdischen Fleischhändlers Sally Reiß wegen großer Unsauberkeit polizeilich geschloßen werden.
Nastätten, 31. Juli. (Ein „Schweineglück".) Der Erbhofbauer Adolf Maus in Strüth konnte in den letzten Tagen erleben, daß von dreien seiner Mutterschweine insgesamt 38 Ferkel geworfen wurden. Auch ein Glücksfall, der nicht alle Tage vorkommt.
Bad Nauheim, 1. August. (Groß feuer auf einem B a u e r n g e h ö f t.) In der Scheune des Bauern Eisner in Rödgen entstand abends gegen 10 Uhr ein Brand, dem die Scheune, die Stallungen und Nebengebäude zum Opfer fielen. Es soll Brandstiftung vorliegen.
Sugenheim, 1. August. (Rosenberg a n der Bergstraße.) Am Dienstagabend traf, wie die „Bauern-Zeitung" meldet, Reichsleiter Alfred Rosenberg unerwartet in Jugenheim an der Bergstraße ein. Im Hotel „Zur goldenen Krone" nahm er Wohnung. Eine Kund-
Kunstkenner — Kunstförderer.
Zum 120. Geburtstag von Adolf Friedrich Graf von Schack am 2. August.
München, die Stadl der bildenden Künste, hat neben ihren großen und herrlichen Gemäldegalerien eine kleine, aber aus erlesenen Stücken bestehende Sammlung, die den Kenner und Kunstliebenden immer von neuem anzieht: die Schack-Galerie. Die Sammlung ist eine Schöpfung des Grafen Adolf Friedrich von Schack, der am 2. August 1815 zu Brüsewitz bei Schwerin geboren wurde und am 15. April 1894 in Rom starb. Diesem mecklenburgischen Edelmann, der einer alteingesessenen, reich begüterten Familie entstammte, war von frühester Jugend an die Freude und der Genuß an Geist und Schönheit eigen. Eine glanzvolle diplomatische Karriere schien dem hervorragend begabten, hochgebildeten jungen Grafen bevorzustehen, die er jedoch nach wenigen Jahren aufgab, um sich ganz seinen schöngeistigen Neigungen widmen zu können. Mit der Herausgabe einer heute noch als unerreichbares Meisterwerk geltenden dreibändigen „G c - schichte der dramatischen Literatur und K u n st in Spanie n" und einer zweibändigen Übersetzung der „Epischen Dichtungen aus dem Persischen des F i r d u s i" erregte er die Aufmerksamkeit des Bayernkönigs Mar, der ihn zu dauerndem Aufenthalt in seine Residenz einlud. Schack leistete dem ehrenvolle Ruf Folge - sehr zum Nutzen der Stadt München und der dort arbeitenden Künstler. Schacks Werken, zu denen sich später auch dramatische und lyrische Dichtungen gesellten, blieb indes die große Wirkung versagt, ein Umstand, unter dem sein Dichterehrgeiz schwer litt und der den Anlaß zu der leisen Melancholie gab, die in den späteren Jahren den Grundton seines Wesens ausmachte. Die Dichtungen des Grafen Schack sind das Erzeugnis eines geläuterten Schöngeistes, einer adeligen Seele, aber es fehlt der Funke, der zum Leser überspringt, der ans Herz greift. Seine gelehrten Werke dagegen, zu denen später noch ein umfassendes Werk über die „Normannen in Sizilien" hinzukam, haben ihm in Philologen- und Kunstkreisen einen guten Namen gemach:, wenngleich sie ihn auch nicht so unsterblich gemacht hätten, wie es auf andere Weise geschehen sollte.
Schack, der verkannte und enttäuschte Dichter, wandte nun erhöhtes Interesse seiner anderen Neigung, der Kunst, zu. Zunächst waren es die alten Meister, die ihn so sehr begeisterten, daß sie für ihn lange Zeit überhaupt der Inbegriff der Malerei wurden, der Maßstab, den er jeder modernen Kunstäußerung anlegte. Erst sein Schicksal, als Dichter keine Anerkennung zu finden, führte ihn dazu. M mit anderen „Verkannten" zu beschäftigen. Die
gebung wurde auf seinen Wunsch unterlassen. Trotzdeal fanden sich am nächsten Morgen mehrere Formationen zu einer begeisterten Kundgebung ein.
Bingen/Rh., 1. August. (Ei n feuerspeiendes E i.) Als der Arbeiter Schmitt aus dem benachbarten Wöllstein auf dem Felde beim Roggenmähen tätig war, sah er auf dem Boden ein Hühnerei liegen. Er hob es auf, wobei das Ei explodierte und eine Flüssigkeit nach
Zum erste» Jahrestag des Ablebens des Reichspräsidenten Generalfeldmarschall von Hindenburg am 2. August.
(Scherl-Bildarchiv.)
allen Seiten ausspritzte, die sofort, wo sie hintraf, in Brand geriet. In wenigen Augenblicken stand Schmitts Kleidung in Hellen Flammen. Auch die Garben, die in unmittelbarer Nähe standen, fingen Feuer. Vergeblich versuchte der bedrohte Mann, sich des Feuers zu erwehren. So rief er denn seinen in der Nähe weilenden Arbeitslameraden zu, das Feuer zu löschen, was auch nach einiger Zeit gelang. Schmitt trug jedoch an den Händen und im Gesicht schwere Brandwunden davon. Man prüfte später die Reste des feuerspeienden Eies und fand, daß es sich um ein giftgefülltes Ei handelte, das im Frühjahr zur Vernichtung von Krähen ausgelegt worden war. Der giftige chemische Inhalt hatte durch das Lagern eine Veränderung erfahren und sich in ein explosives Gemisch verwandelt.
Das evangelische Berlin.
elp. Aus drei Kirchenkreisen der Berliner Innenstadt werden bemerkenswerte Zahlen über das Leben der evangelischen Kirche Berlins im Jahre 1934 mitgeteilt. Die Zahl der Trauungen betrug 5142 (gegen 3692 im Vorjahre). Auch die Zahl der Taufen ist gestiegen (7382 gegenüber 6238 im Vorjahre). Noch immer sehr groß ist die Zahl der Kinder, die erst im Alter von 1 Jahr und darüber zur Taufe gebracht wurden (2642), und der Erwachsenentaufen iwniwniKrew
Hilfe, die er ihnen, zunächst in einem gewissen Trotz gegen die Lieblinge des Tages, angedeihen ließ, veranlaßte ihn, häufig die Ateliers zu besuchen und das Neue kennenzulernen, das zu beachten er in seiner Liebe zu den alten Meistern lange verschmäht hatte. • Seine Unterstützung bestand zuerst in Aufträgen, alte Meisterwerke zu kopieren. Manchen Künstler hat er damit vor bitterster Not bewahrt, manchem Großen, wie dem jungen Leu- bach, damit die Gelegenheit gegeben, sich technisch zu vervollkommnen. Allmählich aber trat der Gedanke an eine Kopiengalerie, den er anscheinend schon früh gefaßt hatte, zurück, und ein ernsthaftes Interesse an mobernent künstlerischen Schaffen veranlaßte ihn, auch moderne Bilder zu erwerben, an deren künstlerische Werte er trotz der zunächst ablehnenden öffentlichen Meinung glaubte. Von den Malern, die Schack unterstützte, haben es Leu- bach, Feuerbach, Böcklin und Schwind zu höchstem Ruhm gebracht. Leider ist es dabei zwischen Schack, Lenbach und Feuerbach zu ernster 'Verstimmung und gar Trennung gekommen, wahrscheinlich weil den ehemaligen Schützlingen, als sie sich durchgesetzt hatten und von der ganzen Welt bewundert wurden, die Bevormundung Schacks lästig wurde. Die Schuld an diesen Verstimmungen ist dann von gewissen Seiten, die den beiden Künstlern allzu ergeben waren, um gerecht zu sein, ganz dem Grafen Schack zugeschoben worden und hat dazu gedient, seine unbestreitbaren Verdienste um die deutsche Kunst zu verkleinern.
Mag Schack auch von seinen Schützlingen eine B-- einslußbarkeit und Ergebenheit gefordert haben, die Meistern wie Lenbach und Feuerbach gegenüber unangebracht war, so werden doch diese kleinen Schatten auf seinem Bilde tauseitdfach überstrahlt von den Verdiensten dieses edlen Mannes, der Kunst und Künstler förderte wie keiner vor und nach ihm und der der Stadt München eine Gemäldegalerie von höchstem künstlerischen Wert ge schenkt hat.
LandinMuS Arbeitskalender im Emling.
Der Ernting führt seinen alten deutschen Namen zu vollem Recht. Denn kein anderer Monat bringt der Scheilne einen so reichen Segen zu wie er. Weizeu, Gerste, Hafer, dazu Mengkorn, Hülsenfrüchte, und in den Gegenden, die dafür in Betracht kommen, Buchweizen und Mohn, Hanf und Samcnklee. So sind alle Hände und Gespanne voll beschäftigt. Und auch hier hängt wieder der Pflug unmittelbar am Erntewagen. Denn anschließend beginnt die Bestellung des Winterrapses, zu Grünfutter im Gemenge die von Senf, Spörgel und Buchweizen und die des letzten Gründunaes. Aus leichten Böden Lu
(119). Erfreulicherweise haben auch die Abendinuhlsfei^» zugenommen (74 367 gegen 64 823). Die Zahl der evg« gelischen Bestattungen ist ziemlich gleich geblieben (7^ gegenüber 7242). Die Zahl der Uebertritte hat sich weiter hin auf beachtlicher Höhe gehalten: 1933 waren es 1079/ 1934 noch 4433. Die weitaus meisten Uebertritte hlne’ von Religionslosen. Die Uebertritte aus der katholisch Kirche haben etwas abgenommen (422 gegenüber 540 Vorjahre). "
Deutsch-evangelisch in Nordschleswig.
elp. Das evangelische Deutschtum in dem abgetrennten Gebiet Nordschleswigs umfaßt 33 Gemeinden, die von fun- Geistlichen betreut werden. Im vergangenen Jahr wurden 376 Gottesdienste abgehalten, 11 nb zwar überwiegend L Kirchengebäuden, so daß jedes Mitglied der deutschen 9Jlin. derheit wenigstens viermal, meist aber acht- bis zwölfmal im Jahr, deutsche Gottesdienste in nächster Nähe erreichen konnte. Fast ebenso groß war die Zahl der Eemeinde- abende, die für die Stärkung der deutschen Gemeinden besonders wichtig sind. In elf Orten konnten 83 Kindergottesdienste abgehalten werden. Die Zahl der deutschen Konfirmationsfeiern ist während des letzten Jahres bestiegen; in 22 Gemeinden wurden zusammen 156 Kinder konfirmiert, gegenüber 107 im Jahre 1933. In 17 Orten Nordschleswigs bestehen deutsche Frauenvereine, die mit den Kirchgemeinen eng zusammenarbeiten.
Kommissarischer Gauwalter der AuSlands- organisation der OAF.
Reichsorganisationsleiter Dr. Ley löste im Einder- nehmen mit dem Leiter der Auslandsorganisation ber NSDAP., Gauleiter Bohle, das Auslandsamt her Berufsgruppen sowie die Gauwaltung Seeschiffahrt bei Deutschen Arbeitsfront auf. Beide Dienststellen werden mit sofortiger Wirkung in der neu geschaffenen Gau- waltung „A u s l a n d s 0 r g a n i s a t i 0 n bei D A F." vereinigt, die nunmehr sämtliche Auslandsgliederungen der Deutschen Arbeitsfront umfaßt. Zum kommissarischen Gauwalter bestimmte Reichsorgamsa tionsleiter Dr. Ley den Leiter des Stabsamtes der AH der NSDAP., Pg. Bernhard Rube r g. Der Sitz der neuen Gauwaltung ist Berlin.
Aur aller Welt
Italienisch-Holländisches Handelsabkommen. Zwischen dem italienischen Regierungschef und dem holländischen Geschäftsträger in Rom ist am Dienstag ein Handelsabkommen unterzeichnet worden.
Die Streikunruhen in Mysore. Bei den schweren Streikunruhen auf den Goldfeldern in Mysore (Indien) wurden zwei Inder durch Schüsse der Polizei getötet und 27 verletzt.
Letzte Nachrichten.
Kommunistische Stratzentumulte in Amsterdam.
Amsterdam, 2. Aug. An verschiedenen Stellen bei Stadt, insbesondere im Westen und im Judenviertel, fair es gestern abend zu kommunistischen Straßentumulten. & Polizei mußte wiederholt in großer Stärke Aufgeboten weren, um Ansammlungen zu zerstreuen. Auch die Feuerwehr wurde wiederholt alarmiert, um rote Tücher mit kommunistischen Kampfparolen, die quer über die Strafe gespannt und schwierig zu erreichen waren, zu entfernen.
Ein ernsterer Zwischenfall ereignete sich in der im Judenviertel gelegenen Iodenbreestraat, wo eine große rote Kiste die mit schweren Steinen vollgeladen war, von terroristischen Elementen mitten auf die Straßenbahnschienen gestellt worden war.
pinen, aus schwerem Leguminosengemenge in die sofort umgebrochene Stoppel. Damit gilt es sich zu beeilen. Eine alte Erfahrung lehrt, daß man jetzt schon mit den -vagen haushalten muß. Diese G r ü n d u n g s a a t e n lohnen gewöhnlich nur, wenn sie in der ersten Woche des Ermiugs untergebracht werden konnten.
Zu ihrem guten Aufgehen ist Regen erwünscht. Gegen ihn, in der Gestalt der HnndstagsgewiUcr, die in dieser Jahreszeit nicht selten sind, gilt es die nicht gleich zum Ausdrusch gelangenden Getreidemieten sorgsam einzudecken.
Mangelt es an Feuchtigkeit, so ist das Wässern der Nieselwiesen während der Nächte fleißig zu betreiben, denn Ende des Monats beginnt schon die Grummet- ernte. Auf den Weiden sind die zur Aussamung gelangenden Unkräuter abzumähen. Im Hof beherrscht der Drusch die Tagesarbeit, daneben ist das ausgedroschenc Getreide zu besorgen, namentlich feucht eiugekommcnco umzuschaufeln.
Die Stoppel wird burd) W e idegan g ausgenült besonders soll auch das Gefliuzel, vor allem die Gänse Herde, daran teilhaben. Bei der Stallfütterung machs sich das abnehmende Jahr schon durch erhöhten BeMl an Kraftfutter bemerkbar. Das Geflügel verlangt kalt reiches und nahrhaftes Futter in der Mauser. In der Winterlammungsschäferei haben die- Böcke Sprungzell
Im Garten brauchen die reichbehangenen Äste der Obstbäume Stützen; aber neben der Ernte der ersten Frühäpfel und -birnen müssen wir fdjon an bo- kommende Jahr denken. Wir säen nicht nur das Herbst'- und Wintergemüse, sondern für das kommende Fruw jähr bereits Kohlarten; daneben Spinat, Feldsmw- Teltower und Stoppelrüben, auch legen wir neue Er> beerbeete an, machen Stecklinge von Stachel- um Johannisbeeren und beginnen mit der Vorbereitungen" die Herbstpslanzung von Bäumen und Sträuchern. b'M’ beii ersten Lenzesflor legen wir die Blumenzwiebeln vo Hyazinthen, Tulpen usw., und neben den Rosen Herein 1 mir Äpfel, Aprikosen und Pflaumen. ,
Die bestellten Teiche werden abgeerntet, da« • werden die Stoppeln zum Liegeulassen bis zum ; sahr gestürzt. Auch beginnen schon die Porbereituum zur Herbstfischerei. ’ .
Am Bienenstand e vereinigen wir seb"'"^' Völker, helfen dem Brutansatz nach, und der ^anw imker zieht in die blühende Heide. Die Völker brauen jetzt mannigfache Unterstützung gegen die abzutreibem , Drohnen sowie Raubbienen, und ferner ist gerade H‘ Weiselrichtigkeil zu achten und erforderlichenfalls die Königin einzusetzen.