Neubildung deutschen Bauerntums.
Handelspolitik und Landwirtschaft. — Eine Unterredung mit Neichsbauernführer Darrè.
Reichsbauernführer und Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft, Walther Darrë, gewährte dem Wirtschaftsschriftleiter des „Westdeutschen Beobachters" eine Unterredung über einige Fragen der E r n ä h r u n g s w i r t s ch a f 1 und der Neubildung deutschen B a u e r n t u m s. Auf die Frage nach dem
Stand und den künftigen Absichten der landwirtschaftlichen Siedlung
erwiderte der Minister u. a.: Die Neubildung deutschen Bauerntums hat vorwiegend rassische, bevölkerungs- und nationalpolitische Aufgaben zu erfüllen und stellt deshalb den nach schärfstem Matzstab ausgewählten, erbtüchtigen, bauernfähigen, rassisch und beruflich wertvollen Menschen in den Mittelpunkt aller Erwägungen. Ihr Ziel ist insbesondere die Schaffung neuer Erbhöfe, lebensfähiger Neu bauern Höfe, auf denen gesunde, kinder- starke Bauerngeschlechter die Zeiten überdauern sollen. Durch besondere Matznahmen ist dafür gesorgt, daß Mensch, Hof und Dorf in der Landwirtschaft ein harmonisches Ganzes bilden und sich eine gesunde bäuerliche B a u k u l t u r auf dem Lande entwickeln kann.
Das Schwergewicht der bäuerlichen Siedlung wird auch in den nächsten Jahren in das schwächer besiedelte Ostdeutschland verlagert, was für die ostdeutsche Wirtschaft eine in ihrer Wirksamkeit zu übertreffende Belebungsmaßnahme darstellt.
Zur Frage ..Handel und L a n d w i r t s ck a f t"
Aus aller Welt.
Devisen im Kuchen verschickt,
Zwei Frauen in München verurteilt.
Vor dem Schöffengericht München hatten sich zwei Frauen wegen Devisenschiebung zu verantworten. Der Anstifter und eigentliche Täter Ernst E H r e n s p e r - g e r, der wegen Bankbetrugs, Meineidverleitung und falscher eidesstattlicher Versicherung mit 4% Jahren Zuchthaus vorbestraft ist, konnte leider nicht gefatzt werden, da er im September 1933 nach England geflohen war. Seine geschiedene Frau sandte ihm 13 000 Mark ins Ausland nach, das u. a. auch i m B u n d s e i n e r H o s e eingenäht war. Als sie sich schlietzlich weigerte, ihm weiterhin bei seinen Schiebungen behilflich zu sein, erpreßte Ehrensper- ger von einer Frau aus Berlin Geldsendungen. Die Berlinerin lietz sich von der früheren Frau Ehrenspergers ans München 45 000 Mark geben. Sie schickte das Geld in Postpaketen, in denen sich Kleidungsstücke befanden.
In jedem Paket sandte sie einen Kuchen mit, in dem sie stets 5000 bis 6000 Mark in einer Gummiröhre verborgen hatte.
Als die frühere Frau des Verbrechers sich schließlich weigerte, überhaupt weiter mitzumachen und auch die Berlinerin sich von ihm freizumachen versuchte, zeigte Ehren- sperger von England aus beide bei den deutschen Behörden an.
Das Gericht verurteilte die geschiedene Frau des Ehrensperger zu 14 Monaten Gefängnis und 20 000 Mari Geldstrafe und die Berlinerin zu 6 Monaten Gefängnis und 15 000 Mark Geldstrafe.
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Furchtbares Bootsunglück in Ostpreußen. —11 Tote.
Allen st ein, 22. Juli. (Funkmeldung.) Am Sonn
tagabend ereignete sich auf dem Darethener See ein furchtbares Unglück. Ein Ruderboot, das notdürftig als
Fährboot hergerichtet war und den Verkehr zwischen Darethen und dem Ausflugsort Hertha-Insel im Darethener
See vermittelte, kehrte stark überladen mit 21 Personen besetzt von der Insel nach Darethen zurück. Auf der Mitte
Des Sees schlug das Boot voll und kenterte. Die Reisegesellschaft, Sonntagsausflügler aus Allenstein, stürzten ins
Wasser. Von den 21 Personen find 11 ertrunken, 10 konnten gerettet werden. Der Vorfall wird noch untersucht.
Nähere Nachrichten fehlen noch. Zwei Leichen konnten bisher geborgen werden, nach den übrigen wird noch gesucht.
Nah und Fern
Wegen Landesverrats zu sieben Jahren Zuchthaus verurteilt. Die Justizpressestelle Berlin teilt mit: Die 22jäh- rige Angela Golla aus Siemianowitz ist durch Urteil des 3. Senats des Volksgerichtshofes wegen Landesverrats zu sieben Jahren Zuchthaus verurteilt worden. Außerdem ist auf Zulässigkeit von Polizeiaufsicht erkannt worden.
Schwerer Mowrravunsall eines Berliner Fleischergesellen. In dem bei Kolberg gelegenen kleinen Städtchen K ö r l i n raste das von dem Fleischergesellen Hoppe aus Berlin gesteuerte Motorrad mit Beiwagen in hoher Fahrt auf den Bürgersteig. Der auf dem Soziussitz mitfahrende Bruder Hoppes wurde gegen eine Hauswand geschleudert und auf der Stelle getötet. Der Berliner Fleischergeselle erlitt einen schweren doppelten Schädelbruch. Die im Beiwagen sitzende Braut des Fleischergesellen und deren Schwester wurden schwer verletzt.
Drei Tote bei einem Bootsunglück auf dem Inn. An der schweizerischen Grenze bei M a r t i n s b r u ck wollten ein schweizerischer Ingenieur und zwei Arbeiter bei Vermessungsarbeiten den Inn mit einem Boot überqueren, das durch ein Seil am Flußufer befestigt war. Infolge des Hochwaffers kenterte das Boot. Die Insassen fielen in den Fluß und ertranken.
Blutige Familientragödie. Der von seiner Frau getrennt lebende 26 Jahre alte Johann Hanswenzel aus Lichtenhain bei Warnsdorf (Tschechoslowakei) erschien plötzlich in der Wohnung seines Schwagers Alfred Pilz in Schönborn, in der sich auch seine etwa 30 Jahre alte Ehefrau Elfriede und die bei ihr zu Besuch weilende 41jährige Anna Simon aus Gablonz befanden. Hanswenzel' begegnete zuerst seinem Schwager, gab einen Schub auf ibn ab. der diesen auf der Stelle
sühne der Reichsbauernführer aus: Das Ziel der nationalsozialistischen Marktordnung ist, die Lebensmittel aus dem kürzesten Wege zum Verbraucher zu bringen. Es muß für eine gesunde Ordnung der Ernährungswirt- schaft Grundsatz sein, daß an dem Weg -irres Erzeugnisses vom Erzeuger zum Verbraucher nicht eine beliebige große Zahl von Verteilern, Be- und Verarbeitern beteiligt sein darf. — Zur
Nahrungsmitteleinfuhr
erklärte Minister Tarrö: Im Zusammenhang mit der inneren Marktordnung für die wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnisse (Getreide, Vieh und Fleisch, Kartoffeln, Butter, Eier und Käse) war es möglich, die zur Deckung des Inlandsbedarfs erforderlichen ausländischen Zuschüsse oder die für den Jnlandsmarkt noch erträglichen Einfuhrmängel zu ermitteln und im Rahmen handelspolitischer Vereinbarungen mit den einzelnen Lieferländern, je nach dem Matze de'- von diesen der deutschen industriellen Ausfuhr gewährten Zugeständnissen eine Verteilung dieser Einfuhr auf sie vorzunehmen. Im ganzen ist die Einfuhr landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus dem Auslande infolge der steigenden inländischen Erzeugung ständig zurückgegangen. Während im Jahre 1929 die Einfuhr von lebenden Tieren und von Nahrungs- und Genuß- mitteln noch einen Wert von über 4 Milliarden Marl darstellte, ist dieser Wert im Jahre 1934 auf nur noch 1,1 Milliarden Mark zurückgegangen.
Bon der Siiefiochter ermordet.
In P i l l k a l l e n (Ostpr.) wurde die 52jährige Frau Rost, deren Mann sich seit einiger Zeit auswärts befindet, von ihrer Stieftochter Elsa ermordet. Die Kinder der Ermordeten waren vor einiger Zeit bei Nachbarsleuten untergebracht worden. Als die Nachbarn sich später bei Frau Rost erkundigen wollten, wie lange sie die Kinder noch in ihrem Hause behalten sollten, entdeckten sie die bereits völlig verweste Leiche der Ermordeten. Die 19jäh- rige Stieftochter Elfa Rost, die als Täterin ermittelt wurde, hat nach längerem Verhör ein umfangreiches Geständnis abgelegt. Sie hat die Mutter vorsätzlich ermordet und zwar deshalb, weil diese über den unmoralischen Lebenswandel der Tochter an den Vater Bericht erstattet hatte.
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Holländisches Flugzeug
über den Alpen abgestürzi.
13 Todesopfer. — In einGewitter geraten.
In Holland herrscht größte Bestürzung über ein neues Flugzeugunglück, dem 13 Personen zum Opfer fielen. Das zweimotorige Douglas-Flugzeug der KLM „De Gaai", das von Mailand nach Amsterdam gestartet war, stürzte bei S a n G i a c o m o , in der Nähe von Mesoco (Graubünden) in den italienischen Alpen ab, nachdem es in ein schweres Gewitter geraten war. Beim Absturz explodierte der Benzintank, so daß das Flugzeug sofort in Flammen aufging. AlleInsassen — die vierköpfige Besatzung und neun Passagiere — fanden den Tod. Die Stewardeß wurde von den Rettungsmannschaften noch lebend angetroffen, verstarb aber wenige Augenblicke später.
Ein Augenzeuge, der die Katastrophe mit ansah, schildert, wie das mächtige Flugzeug in einer Höhe von 2500 Meter in eine Gewitterwand gekommen sei. Er habe die Maschine in steilem Sturzflug nach unten gehen sehen und kurz darauf einen Krach gehört. Die Leichen der Opfer sind in den der Unfall stelle am nächsten gelegenen Ort geschafft worden. Unter ihnen befinden sich, neben den vier Mann der holländischen Bordbesatzung, ein deutscher Staatsangehöriger, Direktor Flohr aus Worms, zwei Engländer, sechs holländische Staatsangehörige. Da der Ort, wo die Flugzeugtrümmer liegen, nur durch das Tessintal zu erreichen ist, werden die Bergungsarbeiten lange Zeit in Anspruch nehmen.
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50 Häuser niedergedrannt
Budapest, 22. Juli. 3n der Gemeinde Mezölak, unweit der Etadt Papa, brach im Hause eines Landwirts ein Feuer aus, das sich ungemein rasch ausbreitete. Bisher brannten 50 Häuser nieder, auch ein großer Teil der bereÄs eingebrachten Ernte wurde vernichtet.
tötete. Darauf feuerte Hanswenzel einen Schutz auj feine Ehefrau ab, die in den Kopf getroffen und schwer verletzt wurde. Frau Simon streckte er ebenfalls durch einen tödlichen Kopfschuß nieder. Hieraus beging der Mörder Selbstmord, indem er sich eine Kugel in den Kopf jagte. An dem Aufkommen der schwer verletzten Ehefrau wird gezweifelt.
Schweres Explosiv,rsunglück. In der Nähe von E d i n b u r g ereignete sich bei neuen Versuchen in einer staatlichen Pulverfabrik eine Explosion, durch die die gesamte Fabrik mit den anliegenden Schuppen vernichtet wurde. Wie durch ein Wunder kam die Belegschaft mit dem Leben davon. Wie es heißt, sind in der Fabrik seit einiger Zeit sehr bedeutsame Versuche mit einem neuen Explosivstoff gemacht worden, der die Bekämpfung von Flugzeugen bis zu 8000 Meter Höhe ermöglichen sollte. Diese Versuche sollen angeblich unmittelbar vor dem Abschluß gestanden haben.
Der Stier ist los! In einem kleinen Dorf bei P l o e st i in Rumänien wollte ein Rinderhirt einen Stier zur Tränke führen. Unterwegs wurde der Stier wild und griff den Hirten an, dem er lebensgefährliche Verletzungen beibrachte. Dann riß er sich los und raste durch die Dorfstraße, wobei er noch 29 weitere Personen teils mit seinen Hörnern verletzte, teils niedertrampelte. Nur mit Mühs gelang es, den rasenden Stier unschädlich zu machen.
75 Grad Celsius in Turkmenien. Wie die Taß aus Aschabad berichtet, herrscht in ganz Turkmenien eine außerordentliche große Hitze. In Schabad, der Hauptstadt Turkmeniens, werden 70 bis 75 Grad Celsius "gemessen Dabei wehen heiße Winde, die das ganze Gebiet der zew tralasiatischen Sowjetrepublik erfassen. Man befürchtet daß die Ernte auf den Feldern völlig verdorrt.
Die hundertjährige Helle wird gefeiert
Eine Sommerblumenschau in der Reichshauptstadt vom 20. Juli bis 1. September.
Wer kennt nicht die Nelke, jene zaNdufte.ndL Saiten, blume von unübertrefflicher Schönheit, wer liebt sie-ntz, und mag sie nicht gern in der Vase auf dem festliche Tisch? Wer aber weiß, daß diese Blume, von der 250 verschiedene Arten gibt, erst seit 100 Jahren Europa heimisch ist? Dankbar feiern die blumenliebe«, den Menschen dieses Jubiläum, und nicht besser kann e: begangen werden, als zur Zeit in Berlin mit der eben eröffneten Sommerblumenschau, die die Deutsch Gartenballgesellschaft ausgerichtet hat. Gerade in b« Großstadt ist eine solche Blumenschau besonders ein drucksvoll, weil hier der Mensch fern von der Natur i und eben darum jede schöne Offenbarung aus de« Pflanzen- und Tierleben mit Staunen und Bewundern wahrnimmt, während sie meistens dem Landbewohner eine Selbstverständlichkeit geworden ist. Zehn Millionei Blüten sind unter dem Funkturm des alten Berling Senders auf einem weiten Freigelände von sachversM digen und liebevollen Gärtnerhänden eingebaut worden. Eine besondere Kunst war es, dieses Blüte«, meer zu dem gewünschten Termin auch wirklich sich jt seiner vollen Pracht entfalten zu lassen. Aber nicht nm die bunten Zierblumen werden gezeigt, man widmete in dieser Schau auch rein zweckmäßigen Dingen. Pracht volle Mustergärten sind zu sehen, anschaulich! Anleitungen zur Gartenpflege. Der Kleingärtner sann sich hier überall Rat holen, und selbst an diejenigen, b« sich im Sommer eine kleine Blumenzucht auf dem Balk anlegen, ist gedacht. Ihnen wird an praktischen Beispiel gezeigt, welche Blumen für sie in Betracht kommen, nachdem, in welcher Himmelsrichtung ihr Balkon ihn.
Der Liebhaber von Zimmerpflanzen schließlich fink in einer Sondersihau alles, was sein Herz erfreut. I, ist jedem Geschmack Rechnung getragen, jede LandW ist berücksichtigt, und damit nicht nur die bunten Pflanze« Wunder das Feld beherrschen, hat man sogar ein tiefe Tiergehege und ein Aquarium mitten in die BlütenjM gesetzt, in dem sich allerlei kleine und große Lebew« tummeln. Sechs Wochen lang soll die Ausstchs dauern. In jeder Woche werden neue Blumen ihre Eröffnen und ihren Duft ausstrahlen. Zum Schluß kom auch die farbenprächtigsten aller Blüten, die Hetz blumen, zur Geltung, so daß immer wieder für k Wechslung gesorgt ist und keine der zahlreichen in unser: Breiten verkommenden Blumenarten vergessen merk Viele von den gezeigten Blumen sind den Besuchern noi unbekannt und werden als Tropenpflanzen angesek obwohl sie schon immer in deutschen Gärten blühten. Aber gerade hierin zeigt sich der erzieherische Wert dich Ausstellung, die nicht nur Schönes zeigen, sondm auch belehren soll
Aus aller Welt
Der Siebzehnte. Die Zahl der Todesopfer des Grubenunglücks auf Zeche „Adolf von Hansemann" hat sich am Sonntag auf 17 erhöht.
Für Juden verboten. Die Stadtverwaltung Stettin hei den Juden mit sofortiger Wirkung die Benutzung der stâd- trschen Schwimmbäder „Glambecksee" und .Martinsee verboten.
Neue Zusammenstöße in Belfast. In Belfast kam e? während des Wochenendes zu neuen Zusammenstößen Dre Zahl der Todesopfer ist auf acht gestiegen. Am Sonnabendabend setzte die Menge mehrere Häuser in Brand gruppen mit Panzerwagen mußten eingesetzt werden, um bte Ordnung wieder herzustellen. Belfast gleicht einem bewaffneten Lager.
Aschenregen in den Anden. Ueber der Stadt Catamar« im argentinischen Anden-Gebiet geht seit Sonnabend ein ununterbrochener Regen von Vulkanasche nieder. Ma nimmt an, daß der Aschenregen von einem Ausbruch dc- LuIkans Decapitado stammt.
Adolf Hitler glaubte fanatisch an sein Volk und besonders auch an den deutschen Arbeiter, den er im ^elbe so opferbereit, tapfer und treu gesehen hatte. >;m Glauben an dieses Volk stellte er dem Materialis- mus der Zeit einen neuen Idealismus entgegen. Der gleichmachenden Tendenz der Demokratie und des Marxismus stellte er entgegen den Glauben an die schöpferische Kraft der Persönlichkeit. Der Tendenz ^^."Internationale" zur Gleichmacherei der Völker stellte er entgegen die Lehre von der Eigenpersönlich- ke,t der Völker, vom Wert der Rasse, vom Wert der Ration. Während die andere Seite alle nationale« Eigenheiten auszunierzen suchte, förderte der Natis- nalsozialismus Volksbrauch und Volkssitte. Der Gottesleugnung stellte er entgegen den Begriff der Allmacht. Der Lehre des Pazifismus stellte er entgegen den Glauben an die kämpferischen Tugenden. Den Anhängern des Nationalismus und des Sozialismus, die eine Welt zu trennen schien, die scheinbar unversöhnlich gegeneinander standen, gab Adolf Hitler eine neue Plattform, indem er den Begriff des Nationalsozialismus schuf.
Er lehrte, daß Nationalismus und Sozialismus einander ergänzende Begriffe sind. Zur Verankerung seiner Ideen und zu ihrer systematischen Verbreitung im Volke schuf er die NSDAP. Und diese Partei erreichte in fünfzehn Kampfjahren die innere Wandlung des deutschen Volkes, die Voraussetzung ist für den Erfolg der Arbeit, die heute in Deutschland von den Trägern der Hitlerschen Weltanschauung, des Nationalsozialismus, geleistet wird.
Rudolf Heß.
Kampf dem Kartoffelkäfer. .
Tiefe Kartoselkäser-Siegelmarke wird auch in " ^afir wieder von der Reichsdruckerei hergestellt ui ^ trieben, um die Bevölkerung — vornehmlich w Lande — auf die Gefahren hinzuweisen, die von Insekt dem deutschen Volksvermögen drohen. (Schert