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Nr. 151 12. Jahrgang

Fuldaer Anzeiger

Dienstag, 2. Juli 1935

Stadl und Land

Wetteraussichten für morgen;

Wetterbericht des Reichswetterdienstes, Ausgabeort Frankfurt am Main.

Noch einzelne gewittrige Regenfälle, doch im ganzen wieder Besserung, ziemlich schwül.

Einquartierung in Fulda.

Ende der Woche wird eine auswärtige Gruppe von zu Uebungszwecken für ein bis zwei Tage in Fulda Quartier nehmen. Die Gruppe wird in Privatquartieren unterge­bracht. Die Bevölkerung wird darauf hingewiesen, daß jeder Wohnungsinhaber zur Aufnahme der Wehrmachtsangehöri­gen gegen die vom Reich festgesetzte Entschädigung verpflich­tet ist. Die Festsetzung der Quartiere erfolgt durch die Quartiermacher der Gruppe. Das Nähere über die Leistun­gen der Quartiergeber und über die Zahlung der Entschä­digung ist aus dem Quartierzettel zu ersehen.

Daß den auswärtigen Soldaten der Wehrmacht die Be­reitwilligkeit und Gastfreundschaft der Quartiergeber und der Fuldaer Bevölkerung gewiß sein wird, ist eine Selbst­verständlichkeit, auf die an dieser Stelle nicht besonders hin­gewiesen werden muß.

Volle Markikörbe.

Lange Kälte und dann plötzlich übergroße Hitze, das war das Kennzeichen des diesjährigen Frühlings, und er hat nicht in jeder Hinsicht gut getan. Aber eines ist dadurch erreicht worden, daß gegenwärtig die Märkte mit einer solchen Fülle von Erzeugnissen beschickt sind, tote­ste noch kaum in dieser gesegneten Jahreszeit zufammeu- gekommen sind. Noch sind eine Menge der erstfrühlings­haften Gaben zu haben, und schon treten zu ihnen die Gaben des Hochsommers. In Südwestdeutschland er­scheinen zum Beispiel zum ersten Male seit Meuschen- gedenken Spargel und Heidelbeeren gleichzeitig neben­einander auf den Marktständen.

Der Spargel ist eigentlich überfällig. Denn nach alter Regel soll er nach Johanni nicht mehr gestochen werden und von seiner Herrschaft abtreten, wenn die ersten grünen Bohnen erscheinen. Aber in diesem Jahre ist er infolge der herrschenden Bodenkälte zu spät zur Entwick­lung gekommen und holt das nun nach. Die Heidel­beere aber sollte eigentlich um diese Jahreszeit noch in voller Blüte stehen. In warmen Lagen ist es ihr aber zu sommerlich zumute geworden, und so malt sie jetzt schon den Kindern schwarzblaue Mäulchen.

Dazu kommen Rübchen und Spinat, Kopfsalat, Gurken und Tomaten, Mangold und Rettich, Spitzkraut, Wirsingkohl und Blumenkohl, Kohlrabi, Sellerie, Schoten und Karotten, um nur beim Gemüse zu bleiben. Beim O b st ist das Bild noch bunter, denn zu den Kirschen, Erdbeeren und Stachelbeeren gesellen sich bereits die ersten Johannisbeeren.

Irgend etwas ist in diesem Jahre in der großen Wetterregie in Unordnung geraten. Erst mußten wir die Ofen heizen, statt in die Baumblüte zu fahren. Dann kamen die Hundstage sechs Wochen zu früh und erzeugen in uns allen Sehnsucht nach paradiesischen Bekleidungs­zuständen. Aber dafür haben wir den Vorteil, daß wenig­stens in die Marktkörbe ein Vorgeschmack des Paradieses gezaubert worden ist.

In der Fulda ertrunken.

Ein bedauerlicher Vorfall, der leider den Tod eines jungen Menschen forderte, hat sich am Montagnachmittag auf der Fulda bei Kassel zugetragen. Drei Schüler in einem Paddelboot versuchten, sich an einem Sandkahn ober­halb der Badeanstalt des Sportvereins Kurhessen festzu­halten. Sie hatten dabei nicht mit der Strömung gerechnet, wie sie in unmittelbarer Nähe des schweren Kahnes herrscht. Das Boot muß angestoßen und leck geworden sein. Zwei der Jungen retteten sich durch Schwimmen ans Ufer, während der dritte, der dreizehnjährige Hans Schm.-K., in den Flu­ten derfank.

Erst als die beiden anderen das rettende Ufer erreicht hatten, merkten sie, datz ihnen ihr Kamerad nicht gefolgt war. Von einigen Mitgliedern der Kasseler Turngemeinde wurden sofort nach Bekanntwerden des Unfalls Tauchver­suche an der fraglichen Stelle vorgenommen, doch das zur Zeit vollkommen undurchsichtige lehmige Wasser und die erhebliche Tiefe gestalteten diese sehr schwierig. Der un­glückliche Junge konnte erst nach einer Stunde geborgen wer­den. Die von der herbeigerufenen Feuerwehr mit dem Sauerstoffapparat angestellten Wiederbelebungs-Versuech hatten leider keinen Erfolg mehr. Ein Arzt stellte den durch Herzschlag eingetretenen Tod fest, worauf die Leiche vom Vergungstrupp nach dem Hauptfriedhof überführt wurde.

Die Polizei teilt mit:

Am vergangenen Tonnerstagnachmittag wurde ein vor einem Hause in der Königstratze ungesichert ausgestelltes Herrenfahrrad, MarkeOpel-Flitzer", gestohlen. Wer kann sachdienliche Angaben über den Täter machen? Mitteilun­gen nimmt die hiesige Kriminalpolizei entgegen.

Wichtig für Kleinrentner!

Die Auszahlung der Kleinrentnerunterstützung findet am 3. d. M. von 911 Uhr statt. Die angegebene Zeit ist genau einzuhalten.

Mütterberatung.

Heute, Dienstag, 20 Uhr: Nähabend.

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Dienstag, 2. Juli:

Union-Theater: Glückspilze.

Europa-Lichtspiele: Leise flehen meine Lieder.

Neues-Theater: Die Welt ohne Maske.

Mittwoch, 3. Juli:

Union-Theater: Glückspilze.

Europa-Lichtspiele: Leise flehen meine Lieder.

Neues-Theater: Die Welt ohne Maske.

Ab 7. Juli:

Fuldaer Fungs im Rhönlager

Erholung, Schulung und Ausbildung.

Rundschreiben fliegen umher, Führer kommen und fragen nach all dem, was sie ihren Jungen noch über das kommende Sommerlagr klarmachen müssen.

Mensch Kerle, das gibt eine Sache! So was hast Du noch nicht gesehen. Ganz nahe bei Bieberstein, 5 Lager, 4 für das Jungvolk, 1 für die HJ.",

so sprechen die Jungen.

Ja und da haben sie auch recht! Das wird auch ganz groß! Schon jetzt wird an den Lagerplätzen am Weihers­hof, am Bahnhof Bieberstein und bei Schackau fleißig ge- areitet. Vorkommandos sind ausgezogen, um die Zelte aus­zubauen und die nötigen Vorbereitungen zu treffen.

35 Rundzelte stellen sie auf, von denen jedes etwa 20. Jungen fassen kann.

Und wie man da-drin schläft. Auf einer trockenen Unter­lage mit Tannenzweigen liegt eine dicke Lage Stroh. 300 Zentner werden wir ungefähr brauchen. Da drinnen kann es jeder aushalten, auch, wenn es draußen regnet. Die Zeltplanen lassen keinen Tropfen Wasser durch und Grä­ben sind auch gezogen. Alles gang fachmännisch!

Auch Waschgelege n heiten> sind für jedes Lager gebaut. Wenn es so recht Heitz ist und die Jungens schwitzen, dann geht's im Dauerlauf zur B a d e st e l l e , um dort froh und frisch zu sein. Weit braucht man da nicht zu laufen. Ueberhaupt ist das so fein in unserem Rhönlager, daß alles so beieinanderliegt.

Im Mittelpunkt liegt das Schloß Bieberstein. Dort hat die hohe L a g e r l e i t u n g ihren Sitz. Da laufen alle Fäden zusammen. Da werden Befehle gegeben, Feier­stunden vorbereitet, da rasseln Telefone und da klappert die Schreibmaschine.

Auch Tagesplan und Küchenzettel werden dort aus­gegeben. Gerade das letzte ist nicht zu vergessen, denn unsere Jungen haben einen tüchtig Appetit. Gleich unten beim Bahnhof Bieberstein stehen

4 große Feldküchen,

an denen unser Schmutje von der NSV. um das leibliche Wohl unserer Jungen besorgt ist. Und was da alles für Mengen verbraucht werden. Manche Hausfrau würde da bange- werden, denn 3 000 Jungen können schon etwas ver­rücken. Schon allein, weil es im Lager immer besser schmeckt, als zu Hause. Den ganzen Tag über rauchen gleich beim Wald die 4 Schlote. Wenn man dem Essen nach ginge, müßte das Lagergeld entschieden höher sein. Die Kosten, die für den einzeln en entstehen sind so ge­ring, daß sie jeder erschwingen kann.

Das Erleben, das jeder im Lager haben wird und all daü^ was er lernen wird, ist bestimmt größer und wichtiger, als die Lagerkosten.

Gleich beim Bahnhof, an der Straßenkreuzung, steht ein Forsthaus, wo wir die Poststelle eingerichtet haben. Telefonverbindung besteht zu jedem Lager.

Mitten im Walde, gleich bei dem Schloß haben wir unseren S p o r.t platz. Und weil genügend Sportge­räte vorhanden sind, werden wir schon Ertüchtigung trei­ben. Da werden die Hitler-Jungen und Pimpfe in rechter Gemeinschaft und Kameradschaft wettkämpfen und spiel- len. Auch eine Hindernisbahn ist im Bau, wo wir als junge Soldaten Hindernisse nehmen können.

Das ist freies und gesundes Leben, das niemanden etwas schaden kann, denn für die ärztlich eSicherung und

Ettern herhören r

An die Eltern unserer Hitlerjungen und Jungvolkpimpfe.

Wie überall im Reiche soll auch im Fuldaer und Hün­felder Lande all unseren Jungen die Gelegenheit geboten werden, in einem der Sommerlager der kurhessischen Hitler, jugend eine Woche lang mit ihren Kameraden ein echtes Jungenleben im Geist unserer nationalsozialistischen Jun­gengemeinschaft zu führen. Acht Tage lang sollen sie an einem der schönsten Plätze der Rhön in Luft und Sonne all die Sorgen des Alltags und des täglichen Lebenskampfes vergessen. Acht Tage lang sollen unsere Lehrlinge und Jungarbeiter einmal aufamten aus der dumpfen Luft der Büroräume und Werkstätten, um dann mit neuer Kraft und Freudigkeit wieder an ihre Arbeit zu gehen. Acht Tage lang soll der Schüler einmal Schulaufgaben und Klassen­zimmer vergessen können und soll dort draußen im Lager aus der harten Zucht unseres Dienstes und dem Erlebnis unserer Kameradschaft eine wertvolle Lehre für sein ganzes Leben mitnehmen.

Welchen rechten Jungen drängt es nicht von ganzem Herzen zu dieser Zeit schönen Lagerlebens hin? Welcher Vater fühlt sich nicht im Gedanken an diese schönen und erlebnisreichen Lagertage selbst wieder als Junge und hätte fast selbst Lust, den Sohn ins Lager zu begleiten? Welche Mutter wird nicht aus vollem Herzen ihren Jungen unter sichere und verantWortungsvolle Obhut in ein Lager lassen, das sein heißester Wunsch für das ganze Jahr ist?!

An Euch, Ihr Väter und Mütter unserer Jungen, geht daher unser Ruf:

Laßt Euren Sohn nicht abseits stehen, wenn seine Kameraden im Lager herrliche Tage verleben. Krönt das Vertrauen, das Ihr uns Jugendführern schon dadurch bewiesen habt, daß Ihr Euren Söh­nen den Eintritt in unsere Organisation gestattet, dadurch, daß Ihr sie auch jetzt im Lager für eine Woche unserer Obhut anvertraut.

Die dankbar leuchtenden Augen der Jungen, die braunge­brannt, mit lachenden Gesichtern und erfüllt von dem Er­lebnis dieser Tage nach Hause zurückkehren werden, wird allen Eltern der schönste Lohn sein!"

Und auch an die einzelnen Lehrmeister und Betriebs- führer richten wir die Bitte:Zeigt Eure Verbundenheit mit der Jugend des Führers! Gebt unseren Lehrlingen und Jungarbeitern die Freizeit, die ihnen die Teilnahme an einem unserer Lager möglich macht! Zeigt -den Jungen, daß Ihr Euch nicht verständnislos von ihrer Arbeit und ihren Zielen.abschlietzt, sondern stolz darauf seid, in dieser Jugend die Zukunft unseres Volkes fördern zu können."

Unsere Parole für diesen Sommer lautet:Jeder deutsche Junge eine Woche lang ins Zelt- lag e r de r Hitlerjugend! !" Mit Hilfe von Eltern

Betreuung ist genügend gesorgt. Vielleicht besser als zu Hause. 5060 Feldschere werden während der Lager­zeit den Felscherdienst versehen und da helfen, wo es nötig ein sollte. Ein Krankenzimmer mit 6 Betten ist eigens da- ür eingerichtet worden. Arzt des Bannes, Arzt des Jung- mnnes und Arzt vom Amt für Volksgesundheit werden eine gewisse Lagerkontrolle vornehmen und jede Ueber- anspruchungverhindern. Auch vor der Eröffnung des Lagers haben sie genug Arbeit gehabt. Sie sorgen für gutes Trinkwasser und genügend Nahrungsmittel.

Man sieht es ist nichts vergessen. Hoffentlich würdigen die Ettern und Arbeitgeber auch diese Arbeit und geben ihren Jungen Urlaub und Erlaubnis.

Damit aber neben der Ertüchtigung, dem Wehr­sport und dem G e l ä n d e d i e n st, der Junge auch etwas von Go m einschaftsfeiern, von national­sozialistischer F e st - und F e i e r g e st a l t u n g ,

MMMawHaMHaHaHMaH,

Beichte am Staatsjugendtag und Kirchgang im Sommerzeltlager.

Eine Anordnung für das kurhessische Jungvolk.

Die Hitlerjugend steht über den Konfessionen. So geben wir jedem Jungen die volle Freiheit, seine Glaubens- pflichten zu erfüllen.

Ich ordne an, daß für alle katholischen Jungen im Ge­biet 14 an jedem 4. Sonnabend vormittags dienstfrei ist, damit sie zur Beichte gehen können.

Führer, die katholischen Jungen irgendwelche Schwierig­keiten bei der Ausübung ihrer kirchlichen Pflichten in den Weg legen, werden von mir zur Verantwortung gezogen.

Ich ordne an, daß in den Sommerzeltlägern allen katho­lischen Jungen am Sonntag früh Urlaub zum Kirchgang gegeben wird. Andererseits darf ein Zwang auf die Jun­gen, die Kirche zu besuchen, nicht ausgeübt werden.

etwas vom tiefen Sinn und von dem Erleben in der Ge­meinschaft und der Kameradschaft in sich ausnimmt, haben wir einen Thingplatz und eine Festwiese ausge­sucht, wo wir unsere Gemeinschaftsfeiern und -Abende ab­halten.

Selbstverständlich finden wöchentlich auch Elternnach­mittage statt, wo die Mütter und Väter etwas von unse­rem Leben kennenlernen sollen. Zu jedem dr 68-tägigen Lager sind Eltern also herzlich eingeladen.

Schon in wenigen- Tagen werden die Jungen hinaus in die Rhön marschieren oder fahren. Z w i s ch e n st a t i o - neu für die Jungen die geschlossen marschieren sind ein­gerichtet.

Allen wird dasLager zum Erlebnis wer­den, Jungarbeitern undSchülern. Bei­den als Hitler-Jungen.

Für sie hat es gesundheitliche und er­zieherische Bedeutung.

Das Rhönlager von Vann und Jungbann 167 Fulda soll Erholungs-, Schulungs- und Ausbildungslager sein.

und Lehrmeistern werden wir dies Ziel für unsere Jungen und unsere Arbeit an Deutschland erreichen.

Der Lagerleiter: gez. Fritz N e u m a n n,

Führer des Jungbannes 1/167 Fulda.

*

Anmerkun g. Die Eltern werden gebeten, sich mit allen Anfragen und Wünschen vertrauensvoll an die ein­zelnen Gefolgschafts- und Fähnleinfllhrer zu wenden, die von allem unterrichtet sind. Weiter stehen selbstverständlich auch die Dienststelle des Bannes 167, Fulda, Kanal- straße 23 (Fernruf 2360) und des Jung ban n es 1/16 7, Fulda, Steinweg 3 (Fernruf 2563) zu allen Auskünften stets gern zur Verfügung. Auch in der Tagespresse erschei-

Mitteilungen der NS.-Dienststellen.

Stamm Groenhoff herhören!

Morgen, Mittwoch, werden in den Fähnleindiensten alle Einzelheiten über das bevorstehende Sommerlager durch­gesprochen. Da dieses Jahr jeder gesunde Jungvolkjunge ein Sommerlager besuchen muß, liegt es im Interesse jedes Einzelnen, den Dienst ohne zwingenden Grund nicht zu versäumen. Der Stammfllhrcr.

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Bund Nationalsozialistischer Deutscher Juristen.

Die Ortsgruppe Fulda des BNSDJ. veranstaltet am Samstag, den 6. 7. 1935, nachmittags einen Ausflug nach Bad Salzschlirf.

Die Angehörigen der Bundesmitglieder und Gäste sind herzlich willkommen.

Abfahrt mit dem Zug 15.46 Uhr ab Fulda Hauptbahn­hof. Kraftfahrer: Treffpunkt 16.15 Uhr Kurhotel.

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BDM. Mädelgruppe 1/167.

Am Donnerstag, den 4. Juli, abends 8 Uhr, ist Grup« pendienst. Wir treffen uns alle pünktlich am Jungmädel- Heim in der Goethestratze. Der Beitrag für den Monat Juni ist unter allen Umständen mitzu bringen.

Die Gruppenführerin.

Jung-Mädelring 1/167.

Jung-Mädel herhören! Mittwoch, den 3. Juni, Ring­appell. Die Siegernadeln werden ausgegeben. Wir treffen uns pünktlich um 18 Uhr am Heinrich-von-Bibra-Platz. Kein Jung-Mädel darf fehlen. Die Ringführerin.