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einbarungen über Abgrenzung und gegenseitige Ergän­zung getroffen.

Während die Männer-Organisationen des Deutschen Roten Kreuzes sich überwiegend auf dem Ge­biet des Rettungswesens und Hilfsdienstes betätigen, haben die Frauenvereine seit ihrer Gründung vor 70 Jahren die besonderen fraulichen Aufgaben im Dienst von Wohlfahrtspflege und Volksgesundheit auf ihr Pa­nier geschrieben. Die Zusammenfassung der Frauen­vereine vom Roten Kreuz im Reichsfrauenbund des Deut­schen Roten Kreuzes bei der Neugliederung nach dem Um­bruch 1933 erleichterte die Einfügung der Rotkreuz-Frauen­vereine in das Deutsche F r a u e n w e r k, in dem die NS.-Frauenschaft die Führung hat. Damit ist die Frauen­organisation des Deutschen Roten Kreuzes ein Glied in dem großen Werk, das den deutschen Frauen im Neuauf­bau des Dritten Reiches aufgegeben ist, mit der Sonder­ausgabe, die Verpflichtungen zu erfüllen, die ihnen aus der Zugehörigkeit zum Roten Kreuz erwachsen.

So steht das Deutsche Rote Kreuz heute als eine straff in sich gegliederte Organisation in engster Serbin« dungmitReichundPartei. Durch die Übernahme der Schirmherrschaft nach dem Heimgang des verewigten Generalfeldmarschalls Reichspräsident von Hindenburg durch den Führer und Reichskanzler wird diese Zuge­hörigkeit des Deutschen Roten Kreuzes zu den verantwort­lichen Trägern des Lebens der Nation weithin sichtbar. Die Führer des Deutschen Roten Kreuzes, an der Spitze der Präsident, SA.-Gruppenführer Herzog Carl Edu­ard von Sachsen-Coburg und Gotha, und sein Stellvertreter, Generaloberstabsarzt a. D. Obergruppen­führer Dr. H o ch e i s e n, mit ihnen die Reichsfrauen­führerin Frau Gertrud Scholtz-Klink und schließlich alle die Männer und Frauen, die in den Ländern, Pro­vinzen, Kreisen, Städten mit Billigung aller maßgebenden Stellen zur Leitung des Roten Kreuzes in allen seinen Verzweigungen berufen sind, sind Bürgen dafür, daß die Männer und Frauen des Deutschen Roten Kreuzes in allen Teilen des Reichs bereit sind zum Einsatz für den Dienst an Volk und Reich im Sinne unseres Führers Adolf Hitler.

Zum Rotkreuztag am 2 2. und 23. Juni richten sich die Augen aller Deutschen auf das Rote Kreuz, das an diesem Tage Rechenschaft leistet und sich mit neuer Kraft für die Aufgaben des neuen Jahres rüstet. Dazu erbittet es die Beihilfe der ganzen Nation.

Der AEDFB. Pommern-Grenzmark an Mackensen.

Der Landesverband Pommern-Grenz­mark des NSDFB. (Stahlhelm) sandte dem Generalfeldmarschall von Mackensen, der seinen Wohnsitz in Pommern und zu dem pommerschen Stahl­helm besonders enge und kameradschaftliche Beziehungen hat, zum 20. Jahrestag seiner Ernennung zum Feld­marschall folgendes Telegramm:

Pommerns Stahlhelmmänner grüßen ihren Feld- marschall, Ehrenmitglied unseres Bundes, zur 20. Wieder­kehr des Sieges von Lemberg und zur Verleihung der höchsten deuffchen Soldatenwürde am 22. Juni 1915. Treu und wahr zu Führer und Volk stehend, senden Gruß und Glückwunsch die pommerschen Soldaten im National­sozialistischen Deutschen Frontkämpferbundes, Stahlhelm, Landesverband Pommern-Grenzmark. gez. Rebehn, Landesführer."

Englische Einladung an Sowjetrutzland

Moskau, 22. Juni. Wie die Telegrafenagentur der Sowjetunion berichtet, besuchte der englische Botschafter Lord Chilston am Freitag den Außenkommissar Litwitross, den er im Namen der englischen Regierung von dem Ab­schluß des Flottenabkommens mit Deutschland in Kenntnis setzte und die Erklärung abgab, daß England außer mit Frankreich und Italien, mit denen es bereits verhandele, auch mit Sowjetrußland in Verhandlungen über eine Begrenzung der Seerüstungen einzutreten wünsche. Chilston wies weiter darauf hin, daß Engband sich nicht nur die quantitative, sondern auch die qualitative Abrüstung zum Ziel gesetzt habe. Der Botschafter ver­sprach, Sowjetrußland über den Verlauf der Verhandlun­gen Englands mit den anderen Mächten auf dem Laufen­den zu halten. Litwinoff versprach, dem Rat der Volkskom­missare die Einladung Englands zu unterbreiten.

Weshalb England das Flottenabkommen billigte. Der Erste Lord der Admiralität über die deutsch-englische Flotteneimgung

Der Erste Lord der Admiralität, Str Bolton Eyres Monsell, gab im englischen Unterhaus in Beantwortung einer Anfrage eine längere Erklärung über die deutsch-englischen Flottenbesprechungen ab. Bei Be­ginn der Besprechungen, so führte der Marineminister aus, hätten die deutschen Vertreter um die definitive

Auskunft gebeten, ob die englische Regierung gewillt sei, den Vorschlag des Deutschen Kanzlers anzuney

imen, wo-

nach das Stärkeverhältnis zwischen der britischen und der deutschen Flotte endgültig und für immer auf 100:35 festgesetzt werden solle. Nach einer sehr sorgfältigen Prüfung der praktischen Wirkungen, die sich aus der An­nahme dieses Vorschlages ergeben würden, habe die britische Regierung beschlossen, den Vorschlag anzunehmen, nicht nur im Interesse der künftigen Beziehungen zwischen den unmittelbar betroffenen beiden Regierungen, sondern auch als ein Mittel, den schließlichen Abschluß eines allge­meinen Vertrages für die künftige Begrenzung der Flottenrüstungen zu erleichtern.

Wir sehen", so fuhr der Erste Lord der Admiralität wörtlich fort,dieses Abkommen als einen wesentlichen Beitrag zum Weltfrieden und zur internationalen Be­friedung an. Wir glauben, daß auch die deutsche Regierung diese Ansicht vertritt. Wir haben uns mit dem sehr praktischen Problem zu befassen, daß Deutsch­land bereits eine Flotte baut, die außerhalb der im Ver­sailler Vertrag festgelegten Grenzen ist. Was wir getan haben, ist der Abschluß eines Abkommens mit Deutsch­land, um die Wirkungen zu umgrenzen, die als Folge dieser einseitiaen Entscheidung Deutschlands vielleicht

Die großen Aufgaben

des Roten Kreuzes.

Rundfunkaiisprache des Reichsinnenministers Dr. Frick.

Am Freitagabend sprach im deutschen Rundfunk Neichsinnenminister Dr. Frick über alle Sender zum R o t k r e u z t a g am 2 3. I u n i. Der Minister führte in seiner kurzen Rede u. a. aus: |

Der Gedanke des Roten Kreuzes hat überall in ber. Welt seit 70 Jahren die Probe bestanden. Im völker­rechtlichen Akt der Genfer Konvention ist die Verpflich­tung aller zivilisierten Staaten niedergelegt, die Verwun-^ deten und Kranken im Kriege und alle, die zu ihrer Hilfe berufen sind, zu achten und zu schützen. Sie ist längst be­wußtes Gemeingut der Völker geworden.

Die Genfer Konvention und das Zeichen des Roten Kreuzes allen Opfern des Krieges dienstbar zu machen und auch den Schutz der Frauen und Kinder vor den Schrecken des Luftkrieges zu gewährleisten, ist ein heiliges Ziel, das wohl am tiefsten von den alten Frontsoldaten ver- standen wird, die einst mit Einsatz ihres Lebens die Hei­mat vor dem Untergang bewahrten. Dem hat der Führer in seiner großen Reichstagsrede am 21. Mai mit folgenden Worten Ausdruck gegeben:

Wenn es einst gelang, durch die Genfer Rote Kreuz- Konvention die an sich mögliche Tötung des wehrlos gewordenen Verwundeten oder Gefangenen allmählich zu verhindern, dann muß es genau so möglich sein, durch eine analoge Konvention den Bombenkrieg gegen die ebenfalls wehrlose Zivilbevölkerung zu verbieten und endlich überhaupt zur Einstellung zu bringen." ; Darüber hinaus hat der Führer in dieser Rede erklärt, daß die deutsche Reichsregierung, bereit, sich an allen Be­strebungen aktiv zu beteiligen, die zu praktischen Begren­zungen uferloser Rüstungen führen können, den einzig möglichen Weg hierzu in einer Rückkehr zu den Gedanken­gängen der Genfer Konvention des Roten Kreuzes sieht.

Das Deutsche Rote Kreuz hat die ihm ge­stellte Aufgabe stets mit allen Kräften zu erfüllen gesucht,' und das deutsche Volk erkennt die Leistungen des Roten Kreuzes dankbar an.

In täglicher Kleinarbeit, die in stiller Verborgenheit geübt wird, leistet das Rote Kreuz überall Hilse, auf der Straße, im Hause, aus Bergen, Flüssen und

Seen, in der Fabrik, im Bergwerk.

Bei der schweren Explosionskatastrophe von Reinsdorf, die das ganze deutsche Volk in tiefe Trauer mit den Hinterbliebenen der Opfer der Arbeit ver­setzt hat, konnte die Sanitätskolonne Wittenberg eine Probe ihrer Einsatzbereitschaft, ihrer Tüchtigkeit und ihrer ruhigen Besonnenheit angesichts höchster Gefahr ablegen. Ihr ist die Erhaltung vieler Menschenleben zu danken.

Das ganze Volk kennt das Zeichen des Roten Kreu­zes. Es erwartet von ihm, daß es in der Stunde der

Studenteiibewerbmgen IBr hie Wehrmacht

_ Berlin, 22. Juni. Für den Eintritt von Studenten der Jahrgänge 1910/13 als Freiwillige in die Wehrmacht wird ein Merkblatt veröffentlicht. Die nächste Einstellung erfolgt am 1. November 1935. Die Dienstzeit läuft vom 1. 11. 1935 bis 30. 9. 1936. Soweit freie Stellen verfügbar sind, ist Einstellung möglich im Heer bei einer Waffengat­tung eigener Wahl und in der Luftwaffe. Zur Kriegsma­rine (Marineartillerie) können wegen der Kürze der für die Annahme zur Verfügung stehenden Zeit nur Studen­ten der Hochschulen Hamburg und Kiel eingestellt werden. Die Meldung hat spätestens bis zum 15. Juli 1935 zu erfolgen.

Mißet Protest in Bukarest

Bukarest, 22. Juni. Der deutsche Geschäftsträger hat wegen des neuen rumänischen Außenhandels­regimes, das die deutschen Handelsinteressen in emp­findlicher Weise berührt, Vorstellungen bei der rumäni­schen Regierung erhoben. Die Besprechungen über diese Frage sind noch nicht zum Abschluß gekommen und wer­den in den nächsten Tagen fortgesetzt.

e der Flottenbegrenzung un

eingetreten wären. Wir glauben, daß dies schließlich ooch im Interesse aller Flottenmächte der Welt liegt. Wir sind überzeugt, England hätte einen schweren Fehler gemacht, wenn die britische Regierung entweder den Vorschlag ab- gelehm oder seine Annahme auch nur in unangebrachter Weise verzögert hätte.

Die Kritik hat ferner behauptet, England sei nicht berechtigt, sich mit der Frage der Flottenbegrenzung un­abhängig von der Frage der Abrüstung zu Lande und in der Luft zu befassen. Die britische Regierung konnte diese Auffassung nie teilen, zumal sie sah, daß die Ver­träge für die Begrenzung der Flottenrüstungen bereits viele Jahre bestehen, und daß es ein schweres Unglück wäre, wenn ein künftiger Vertrag nicht an Stelle der bestehenden Verträge ausgehandelt werden könnte."

Die deutsch-englischen Flottendesprechungen machen nach Ansicht der englischen Presse weiterhin gute Fortschritte. Als erstes Ergebnis seit dem Abschluß des Abkommens wird gemeldet, daß Einigung über die Größe der Schlachtschiffe erzielt sei.

Wie einige Zeitungen wissen wollen, ist es für die deutsche Abordnung sehr schwierig, das deutsche Baupro­gramm genau festzulegen, weil es sich nach dem englischen richten müsse. Die englische Admiralität sei daher, wie Daily Herald" z. B. mitzuteilen weiß, im Begriff, einen Siebenjahresplan für die Erneuerung der eng­lischen Flotte auszuarbeiten, der zugleich die Grundlage für die bevorstehenden Verhandlungen mit Frankreich, Italien und Rußland bilden soll.

Not sofort zur Hand sei. Deshalb wird auch us,, Deutsche die Verpflichtung fühlen, an bie!^ einen Tag des Jahres die Sache des Roten Kreuzes eigenen zu machen. Ist doch das Deutsche Rote Kreuz mit allen, die ihm angehören, tief in der deutschen N« ? gemeinschaft verwurzelt.

0er Führer zum Roikreuzlag.

Der Führer und Reichskanzler hat zum Notkreuztag am 23. Juni folgendes Schreiben an das Rote Kreuz gerichtet:Als Schirmherr des Deutschen Noten Kreuzes gedenke ich des Rotkreuztages mit meinen besten Grüßen und Wünschen. Rotkreuzarbeit ist selbstloser Dien st an Volk und Vaterland in ständiger Hilfsbereitschaft. Ich rufe alle Deutschen ans diese Arbeit zu fördern und das am Rotkreuztaae durch die Tat zu beweisen."

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Reichsminister Dr. Frick erließ folgenden Aufruf- Das Deutsche Note Kreuz ist nach seiner Eingliederung in das nationalsozialistische Deutschland Adolf Hitlers wie ich mit Dank und Freude feststellen kann, zu einem Bau st ein wahrer Volksgemeinschaft ge­worden. Die straffe Zusammenfassung der Männer- vereine und Sanitätskolonnen, der Frauenvereine und Schwesternschaften vom Roten Kreuz unter einheitlicher Führung gibt die Gewähr dafür, daß die über 1,3 Mil­lionen deutscher Männer und Frauen, die sich in uneigen­nütziger Arbeit um das Banner des Roten Kreuzes scharen, nicht nur in ständigem Bereitschaftsdienst dem deutschen Volk Rettung und Hilfe in den Gefahren des Alltags bringen, sondern auch gerüstet sind, bei Katci- strophen und besonderen Anlässen ihrer hohen Ausgabe gerecht zu werden. Das Deutsche Rote Kreuz hat auch in enger Zusammenarbeit mit den Gliederungen der Partei uns deren angeschlossenen Verbänden bei den großen überwältigenden Kundgebungen des deutschen Volkes seine bewährten Kräfte erfolgreich eingesetzt. Möge dieser nationale Hilfsdienst, dem sich das Deutsche Rote Kreuz unermüdlich widmet, am Rotkreuztage die reiche Unterstützung aller Volksgenossen finden!"

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Reichsminister Dr. Goebbels sandte dem Roten Kreuz folgendes Geleitwort:Der Gedanke des Roten Kreuzes, nicht nur die Verwundeten und Kranken im Kriege zu betreuen, sondern auch in Friedenszeiten für das gesamte Volk Dienst in Not und Gefahr zu leisten, wird in Deutschland in einer Weise verwirklicht, die eines hochstehenden Kulturvolkes würdig ist. Mögen alle deut­schen Volksgenossen in dieser Erkenntnis am Rotkreuztag die große Idee und das gute Werk des Deutschen Roten Kreuzes tatkräftig unterstützen!"

Verwaltung der arbeitenden Volksgenossen. Ganz beson­dere Ausgaben erwüchsen der Deutschen Arbeitsfront durch die Tatsache, daß der Führer ihr allein die gesamte Betreuung der schaffenden Deutschen, die Ordnung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer übertragen habe. Die Kratz zu diesen Aufgaben habe die Deutsche Arbeitsfront durch ihre bewußte Unterstellung unter die Aufsicht und dir Führung der Partei erhalten. Im Anschluß an die Aus­führungen Dr. Leys erstatteten die Leiter der einzelnen Aemter Bericht. Es ergab sich ein eindrucksvolles Bild von der Vielgestaltigkeit der Arbeit, die von der Parier auf allen Gebieten mit dem Ernst und dem Verantwor­tungsbewußtsein ihrer historischen Aufgabe geleistet wird.

Die Regierungskrise in Jugoslawien.

Der Rücktritt der jugoslawischen Regierung Jeftitsch kam nicht überraschend. Bereits seit Tagen befand sich die Regierung in einer Krise, die durch außer scharfe Angriffe des Kriegs- und des Innenministers m Parlament verschärft worden war. Unerträglich aoei wurde die innerpolitische Spannung, als der Abgeordnei Banic von Susak im Parlament eine scharfe kroatenserno- liche Rede hielt, in der er erklärte, die Tätigkeit de Kroatenführers Macek sei mit derjenigen der kroattzcye, Emigranten identisch. Macek werde von denselben Leun geleitet, die das Marseiller Attentat vorbereitet ham Jeftitsch begab sich daraufhin zum Prinzregenten Pa > von dem er die Ermächtigung erhielt, den Posten Parlamentspräsidenten neu zu besetzen, weil dieser i antikroatische Rede widerspruchslos angehört haue.

In einem Ministerrat forderte der Minister 1 öffentliche Bauten im Namen der kroatischen Vmgl gierung Genugtuung für die ehrenrührige ngrifse gegen das kroatische Vo Handelsminister und der Minister für körperliche Ziehung schlossen sich dieser Forderung an und gleichzeitig ihren Rücktritt. Darauf unterbreitete l dem Prinzregenten den Rücktritt des âesamtkab '

Prinzregent Paul unternahm sofort Entwi. 0jn versuche. Der Führer der kroatischen Opposition t ^ Belgrad eingetroffen. Aller Voraussicht nach du T bisherige Finanzminister Stojadinowi t s w nu Regierungsbildung beauftragt werden. Es 6") . gezeichneter Finanzmann und Befürworter ein stândigung mit Deutschland.

In einem Ministerrat forderte

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Der Verteidiger der Bukowina.

Der österreichische General Eduard Fischer T-

In Wien ist General Eduard Fie8f der berühmtesten österreichischen Helden ^, im Alter von 73 Jahren gestorben. Fischer wa ling einer in der Bukowina ansässigen Schwa ' infl, Im Jahre 1914 organisierte er mit ZE^idi- fügigen Streitkräften einen Kampf 3» r gung der Bukowina gegen bte Jtu' mcr ie

Als Generalmajor der G e u streit- führte er die Gendarmeriebeamten zu einer n ^(unte macht zusammen, stellte ihnen Landsturmer, , mit und Freiwillige an die Seite und nahm b nOnnfc der russischen Dampfwalze auf. Sv en V _ unb er- Fischer den Andreas Hofer des Ou Minder" klärte:Ich habe in diesem Kriege schon wer ^ bares gesehen, aber so etwas Eigenartige der Bukowina noch niemals."