Starker Eindruck im Ausland.
Die ersten Stimmen zur Friedensrede Adolf Hitlers.
Das erste Echo aus Paris.
Paris, 22. Mai. (Funkmeldung.) Die mit Spannung erwartete Reichstagsrede des Führers wird von der Pariser Presse mit großer Aufmachung wiedergegeben. Die Blätter widmen der Rede fast eine ganze Seite. Im Ganzen finden die Erklärungen vorläufig noch eine sehr zurückhaltende Aufnahme. Einige Blätter machen dem Führer den Vorwurf, nur wenig Neues gesagt zu haben, obgleich sie zugeben müssen, daß seine Ausführungen über den Kommunismus u. anderes nichts an Deutlichkeit zu wünschen übrig ließen. Man unterstreicht die Versicherungen Les Führers, daß Deutschland nichts sehnlicher wünsche, als mit Frankreich einen dauerhaften Frieden herzuftellen.
Pertinax behauptet, der Führer versuche, durch Vorschläge in die Reihen der dem Frieden ergebenen Völker Verwirrung zu tragen (!). Die interessantesten Stellen beziehen sich nach Ansicht seines Blattes auf die Flottenpolitik, weil der Führer damit die Zweifel aus der Welt geschafft habe, die über die beabsichtigte Flottenstärke Deutschlands bestanden haben.
„O e u v r e" erklärt, der Führer habe zwar seine friedfertigen Erklärungen wiederholt, knüpfe aber an eine Beteiligung an der Zusammenarbeit neue Bedingungen an rind lehne ein Sicherheitssystem ab.
„Petit Journal" weist auch auf die Kritik des Führers an dem Kommunismus hin. Besondere Beachtung verdiene sein Vorschlag über die Abrüstung und die feierliche Versicherung bezüglich des Loearnovertrages. Die Versicherung, daß Deutschland nicht daran denke, die Klauseln des Versailler Vertrages gewaltsam umzustoßen, müsie mit Genugtuung ausgenommen werden. Die 13 Punkte des Führers könnten jedenfalls zu Verhandlungen führen.
Der „Petit P a r i s i e n" faßt sein Urteil folgendermaßen zusammen: Die Rede enthält wieder- den Willen einer Gleichberechtigung. Die Rede, so schreibt das Blatt weiter, sei geschickt, verwirrt, widerspruchsvoll und gebieterisch zugleich.
Was sagt England?
Das Urteil der Times: „Vernünftig, offenherzig und großzügig".
London, 22. Mai. (Funkmeldung.) Im Artikel der „Time s" heißt es unter anderem, die Rede des Führers habe sich als vernünftig, offenherzig und großzügig heraus- geftellt. Der wesentliche Inhalt der Erklärungen sei, daß es keine zurücksetzende Behandlung geben solle. Er habe deutlich zugegeben, daß sich Deutschland von vertraglichen Verpflichtungen losgerisien habe, aber von Verpflichtungen,
Aufrechterhaltung gesunder Geldverha'tt- niffe oberstes Ziel der Reichsbank.
Dr. Schacht gegen unsinnige Gerüchte über Inflation.
In der Hauptversammlung der Deutschen Golddiskontbank nahm Neichsbankpräsident Dr. Schacht zu der bereits gemeldeten Wiedereinführung von Sola- Wechseln Stellung. Die Begebung dieser Wechsel soll sofort erfolgen.
Dr. Schacht wandte sich dabei in aller Schärfe gegen die böswillige und absolut irreführende Mitteilung einer großen halbamtlichen ausländischen Nachrichtenagentur, die zu behaupten wagte, diese Begebung von Sola- Wechseln bedeute den Anfang der Inflation in Deutschland. Die Reichsbank ist in allen ihren Maßnahmen, so sagte er, absolut auf die Aufrechterhaltung gesunder Geldverhältnisse aus und von dieser Linie wird sie sich unter keinen Umständen abbringen lassen. Es ist selbstverständlich, daß im Laufe der Zeit die Arbeitsbefchasfungswechfel durch Reichsanleihen und langfristige Finanztransaktionen konsolidiert werden müssen. Aber das wird alles zu seiner Zeit geschehen und in einer Form, die jede Beunruhigung aus dem Geld- und Kapitalmarkt sernhält. Der deutsche Sparer und das deutsche Kreditwesen kann sich darauf verlassen, daß die Reichsbank alles tun wird, die gesunden Verhältnisse im Finanzwesen aufrechtzu- erhalten.
Oer letzte Kommandant der Festung Straßburg gestorben.
Im Alter von 77 Jahren ist in Kassel der letzte Kommandant der Festung Straßburg im Elsaß, Generalleutnant a. D. Gustav Fritsch, ein gebürtiger Kasseler, gestorben. Er war aus dem Pionierbataillon 11 hervorgegangen, war lange im Kriegs- Ministerium in Berlin und kam von dort als Oberst und ^estungsinspekteur nach Straßburg, wo er bis zum Welt- krieg tätig war. Sein Sohn Walter Fritsch ist der bekannte Chefdes Feldjägerkorps, Oberst Fritsch.
Die größte Oevisenschiebung des
Jahres 1934 vor Gericht.
Das Reich um Millionen geschädigt.
Die 4. Strafkammer des Berliner Landgerichts besänftigt sich jetzt mit der größten Devisen- schiebung, die im Jahre 1934 in Deutschland aufgedeckt werden konnte. Der Prozeß läuft unter dem Kennwort „L e b o r i u s und Genossen". Die Anklage richtet sich gegen 13 Personen, von denen 9 in Hast sitzen. Zahlreiche weitere Mitglieder des Schieberkonsortiums befinden sich im Auslande und konnten von den Strafverfolgungsbehörden bisher nicht belangt werden.
Die Angeklagten und ihre Hintermänner haben zu dem angeblichen Zweck der Kapitalerhöhung wirtschaftlich toter Handelsgesellschaften mit Hilfe ausländischer Geldleute und Emigrantenkreise umfangreiche Sperrmark fchiebungen vorgenommen. Die Kapitalien wurden nicht dem angegebenen Zweck zugeführt, sondern in das Ausland verschoben. Den Strafverfolgungsbehörden ist es durch rasches Zugreifen gelungen, einen Teil der in die Millionen gehenden Devisenschiebungen noch rechtzeitig zu unterbinden.
Aus den Fabriken und Stuben strömt die Jugend in die Zeltlager der HJ. Hier stählt sie Leib und Seele.
die nicht freiwillig eingegangen wurden. Er habe feierlich erklärt, daß die deutsche Regierung alle bisherigen Verpflichtungen innehalten werde, auch wenn sie von früheren Regierungen eingegangen seien. Bei alledem aber schließe er die Möglichkeit von Vertragsrevision nicht aus, die dem Gesetz der Entwicklung entspreche.
„Daily Gerald" sagt in einem Artikel, die Antwort Englands aus die Rede Hitlers dürfe keinesfalls in der bloßen Erklärung bestehen, daß möglichst bald eine stärkere Luftflotte gebaut werde. Die Rede brauche sorgfältige Erwägung. Keinesfalls könnte sie so hingestellt werden, als ob diese Gedanken nicht diskutabel seien und keine Mög- lichkeit für eine Vereinbarung enthielten. Hitlers Beitrag zum Sicherheitsproblem sei alles andere als unbedeutend. Die schwache Stelle sei, wie erwartet, die, daß Hitler es unterlassen habe, Rußland die Hand entgegenzu strecken. Diese ernste Lücke müsse ausgefüllt werden, wenn es wirkliche Befriedung geben sollte.
„Daily Mai l" spricht von einer leidenschaftlichen Befürwortung des Friedens. Die erwartete Rede sei der Gelegenheit würdig gewesen und werde eine Epoche in der Geschichte bezeichnens Hitler werde Erleichterung und Hoffnung bringen. England strebe danach, in freundschaftlichen Beziehungen mit Deutschland zu leben, ohne alte Freunde preiszugeben. Bei allen Verhandlungen sollte die englische Regierung ihr Möglichstes tun, um Deutschlands Wünsche zu erfüllen.
Die polnische Presse
gibt die Rede des Führers und Reichskanzlers in sehr langen Auszügen und stellenweise wörtlich wieder. Der Berliner Berichterstatter der „Gazeta P o l s k a" faßt den Gesamteindruck dahingehend zusammen, daß die Rede ein wichtiges und inhaltvolles Dokument sei, mit dem ^deutlichen Ziel, die Welt von der Friedfertigkeit der Politik des Dritten Reiches zu überzeugen. Vom polnischen Gesichtspunkt aus müsie man hervorheben, daß das Dritte Reich den gegenwärtigen territorialen Zustand Europas achten werde, und Laß' das Ziel der deutschen Politik gegenüber Polen die Vertiefung der freundschaftlichen Beziehungen sei.
Die ersten Urteile in Amerika.
Washington, 22. Mai. (Funkmeldung.) Wie der Funkdienst als erste Meinungsäußerung zur Führerrede meldet, ist die Rede Adolf Hitlers von hohen Regierungsbeamten als eine Grundlage für eine Stabilität in Europa angesehen worden.
„Jetzt mit doppelter Kraft an die Arbeit."
Aufruf Konrad Henleins an die Sudelendeutschen.
Der Führer der Sudetendeutschen Partei, Konrad H e n l e i n , der Sieger in den tschechischen Wahlen, richtet an seine Anhänger einen Aufruf, in dem es u. a heißt:
Das Volk hat entschieden. Die Idee der Volksgemeinschaft hat gesiegt. Die Mehrheit des Sudetendeutschtums hat sich in die Kampffront von Volk und Heimat für Recht und Ordnung eingeordnet. Das Vertrauen, das uns vom Volke entgegengebracht wurde, verpflichtet uns auch weiterhin, alle'Kraft in den Dienst unserer Sache zu stellen. Im Bewußtsein unserer Verantwortung haben wir bewiesen, daß wir nicht nur zu kämpfen, sondern auch zu arbeiten verstehen. Der Wahltag hat gezeigt, daß es u n m ö g l t ch ist. gegen dieDeutschenunseresStaateszuregieren. Im neuen Parlament wird auch der demokratische Grundsatz Geltung erlangen müssen, daß das ganze Haus — gleichgültig, ob seine Parteien in der Opposition oder in der Regierung stehen - zur Mitarbeit und Mitbestimmung herangezogen wird. Der Wahlsieg gehört uns. Jetzt aber mit doppelter Kraft an die Arbeit!
Beunruhigung in Österreich und Italien
über den Wahlsieg der Gudetendeutschen.
Der Wahlsieg des sudetendeutschen Blocks hat besonders in österreichischen Regierungskreisen starke Nervosität hervorgerufen. In oen völkischen Kreisen Österreichs dagegen, so berichteten die Wiener Korrespondenten der amerikanischen Presse, herrsche größter Jubel. Trotz aller Schikanen und Unterdrückungen sei die H i t l e r - B e w e g u n a in Österreich im weiteren Anwachsen begriffen. Viele Marxisten gingen zu den Nationalsozialisten über, und selbst in klerikalen Kreisen hätte das enge Zusammengehen der Heimwehren mit Jtalieu die größte Empörung wachgerufen. Bei Neuwahlen würden Marxisten und Klerikale große Wahlverluste erleben, wie in der benachbarten Tschechoslowakei. Die Regierung sei mit ihrem Zwangspatriotismus gescheitert. Die bewaffneten peimwehren mit ihren allzu vielen Demonstrationen machten sich von Tag zu Tag unbeliebter, sie zeigten dem österreichischen Volk geradezu, daß es ein unterdrücktes Volk ist.
Auch den Italienern ist der Wahlsieg Henleins begreiflicherweise in die Knochen gefahren, weil viele Hoffnungen dadurch zerstört wurden. Der „Carriere della Lera" spricht von einem unerwarteten Wahlergebnis, das eine wichtige Bedeutung für das weitere politische Leben der Republik habe und sie vor eine schwierige Aufgabe stelle. — „Popolo d'Jtalia" schreibt, daß die 4 4 Abge - ordnetenderHenlein-ParteidenKristalli- satio n spun kl für alle deutschen Parteien bilden werden. — Nach „Gazzetta del Popolo" herrscht in Prager politischen Kreisen und unter der ganzen tschechi-
Bevölkerung Bestürzung über den deutschen Wahlsieg.
Mißglückter Putsch in Lissabon.
Nachts versuchten radikale Gruppen in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon sich durch einen Putsch der Regierungsgewalt zu bemächtigen. Da aber die Regierung rechtzeitig von dem Versuch in Kenntnis gesetzt war, konnte der Putsch im Keime erstickt werden. In größter Eile wurden alle wichtigen Punkte der Stadt durch starke Militär- und Polizeistrèitkräfte besetzt. In einer Kaserne trat dann das Kabinett zu einer Notsitzung zusammen. Mehrere Personen wurden verhaftet.
Im einzelnen verlautet über den Putsch fola-»^. Auf die Nachricht von der Entlassung mehr hoher Beamten, denen mangelnde Unterstützung?r Regierung zum Vorwurf gemacht wurde, sammelten in den Vorstädten Lissabons größere Menschenmengen „ Als sich auch Gruppen bewaffneter Zivilisten bildeten [es 'n die Behörden mehrere Abteilungen Shtrmnnrs' ein, die die Kundgebungen zerstreuten. Die Regierung k « außerordentliche Vorbeugungsmaßnahmen beschlossen v sich auf das ganze Land erstrecken. '6le
Letzte Nachrichten.
Gerechte Sühne für die Ermordung der Polizeihaupt- leute Anlauf und Lenk.
Berlin, 22. Mai. Wie die Justizpressestelle Berlin mib teilt, ist heute früh der wegen 'gemeinschaftlichen Mordes zum Tode unL zum dauernden Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilte Max Matern hi n gerichtej worden. Er hat ebenso wie der gleichfalls zum Tode verurteilte Michael Klause entscheiLeird an der Ermordung der Polizeihauptleute Anlauf und Lenk mitgewirkt, die im August 1931 in der Nähe des Bülowplatzes von Kommunisten erschossen wurden. Die gegen Klause erkannte Todesstrafe wurde im Gnadenwege in lebenslängliche Zuchthausstrafe umgewandelt, weil Klause Lurch sein offenes Ce- stänLnis Lie Aufklärung der Tat bis in alle Einzelheiten ermöglicht hat. Der im gleichen Verfahren zum Tode verurteilte Friedrich Vroede hat im Gefängnis Selbstmord verübt.
Polens Politik erfährt keine Aenderung.
Warschau. In einer längeren Mitteilung stellt die polnische Telegrafenagentur fest, daß die Politik Polens nach dem Hinscheiden des Marschalls Pilsudski nicht die geringste Aenderung erfahren werde. Wie bisher bietet Polen allen Staaten und in erster Linie seinen Nachbarn Frieden gegen Frieden, Sicherheit gegen Sicherheit and Freundschaft gegen Freundschaft an.
Börse und Handel
Amtliche Berliner Notierungen vom 21. Mai.
(Sämtliche Notierungen ohne Gewähr.)
Berliner Wertpapierbörse. Die Börse setzte wieder uneinheitlich ein, war aber im Verlaufe eher etwas schwächer, da anscheinend auch in Publikumskreisen Hinwetse auf die Bevorzugung der Aktien unter Vernachlässigung der Renten Eindruck gemacht haben. Hinzu kam, daß Käufe gegen Sperrmark heute kaum noch erfolgten, so daß die Kulisse überwiegend Glattstellungen vornahm. Das Geschäft bewegte sich in ruhigeren Bahnen. Tagesgeld erforderte unverändert 3'/, bis Nb Prozent.
Devisenbörse. Dollar 2,48—2,49; engl. Pfund 12,23-12,26; holl. Gulden 168,20—168,54; Danz. 46,77—46,87; franz. Franc 16,36—16,40; schwesz. 80,32—80,48; Belg. 41,98—42,06; Italien 20,53—20,57; schweb. Krone 63,09—63,21; dän. 54,64-54,74; vorweg. 61,50—61,62; tschech. 10,34—10,36; österr. Schilling 48,95—49,05; poln. Zlow 46,77—46,87; Argentinien 0,65-0,66; Svanien 33.94—34.00.
Schlachtviehmarkt Berlin vom 21. Mai.
(Amtlicher Bericht.)
Bezahlt wurden für einen Zentner Lebendgewicht in
Ochsen: 1.vollst., ausgemäst., höchst. Schlachtw., jg. ältere
2. sonstige vollfleischige
3. fleischige
4. gering genährte
Bullen: 1. jüngere, vollst., höchst
2. sonstige vollfleischige oder
3. fleischige
4. gering genährte
Kühe: 1. jüngere vollst., höchst.
2. sonstige vollfleischige oder
3. fleischige
Schlachtwertes ausgemästete
Schlachtwcries ausgemästete
4. gering genährte
Färsen (Kalbinnen):
1. vollfleischige, ausgemäst., höchst. Schlachtw.
2. vollfleischige
3. fleischige
4. gering genährte
Fresser: mäßig genährtes Jungvieh
Kälber: Sonderklasse: Doppellender bester Mast
Andere Kälber: 1 beste Mast- und Saugkälber
2. mittlere Mast- und Saugkälber
3. geringere Saugkälber
4. geringe Kälber
Lämmer, Hammel und Schafe:
la. Stallmastlämmer
1b. Holsteiner Weidemastlämmer
2a. Stallmasthammel
2b. Weidemasthammel
3. mittlere Mastlämmer u. alt. Masthammcl
4. geringe Lämmer und Hammel
Schafe: 1. beste Schafe
2. mittlere Schafe
21. 5.
41
41 40-41 35-39 30-34 40-41 37—39 31-36 28—30 36-38 28—34 21-27 , 15-20
Mark: 17. 5.
41
41 40-41 35-39 30-33 39-41 36-39 31-35 27-30 36-38 28-34 21-27 15—20
1b.
2.
3.
4.
5.
6.
3. geringe Schafe
Schweine: la. Fettschweine über 300 Pfund vollfleischige Schweine über 300 Pfund vollfl Schweine von etwa 240—300 Pfund vollst. Schweine von etwa 200—240 Pfund vollst. Schweine von etwa 160 200 Pfund fleisch. Schweine von etwa 120—160 Pfund fleischige Schweine unter 120 Pfund
41 36-40 30-—35 25-29 25-30 75-92 55-62 48—55 35-45 25-33
42-43
39-41
35-38 23-34 32-34 29-31 23-28
47 46-47 45—46 42-44 39-41
46 42—45
41 37-40 31-36 25-30 25-30 75—92 56—62 48—55 35—45 25—33
39-41
35—38 25—34 32-34 29—31 23—28
~48 47—48 45—47 43—44 39—42
46
7a. fette Sauen
7b. andere Sauen 42—45 -
Auftrieb: 1655 Rinder, darunter 228 Ochsen, » Bullen, 939 Kühe, Färsen und Fresser; 2894 Kalber, d Schafe; 15 955 Schweine. — Verlauf: bei Imder 6 Spitzentiere über Notiz; bei Kälbern glatt; bei schwel t » bei Schweinen glatt. — Der Markt vom 11. JUM
sen 12. Juni verlegt.
Gestorben: , _ ,
Frau Josefine Bartke, Kanalftr. 32, 84 Jahr ■ Frau Anna Gutberlet, Friedrichstr. 5, 82
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