pflanzten Bäume, deren Früchte frühestens in der zweiten Generation geerntet werden konnten — so wäre es noch schlechter um unsere Obstbäume bestellt. Inzwischen hat man auch wieder das Denken in die Zukunft hinein gelernt. —
Die Mutter wird am kommenden Sonntag geehrt! Manches Mutterherz wird in stolzer Freude schlagen — erinnert Euch auch der vergessenen Mütter, deren Leben ein einziger Opfergang war — wir sind diesen vereinsamten Müttern Dank schuldig — die Namen sind leicht zu erfahren. Die Blockwarte oder sonstige Vertrauenspersonen machen gerne einsame Mütter namhaft! — A. M.
Armee und Volk sind eins!
„Wenn ihr glaubt, frei sein zu müssen, dann lernt erkennen, daß euch die Freiheit niemand gibt als euer eigenes Schwert."
Diese Gedanken des Führers aus der Kampfzeit der nationalsozialistischen Bewegung fanden ihre Erfüllung durch das „Gesetz für den Aufbau der Wehrmacht." Fleiß und Arbeit allein schaffen nicht das Leben, wenn sie sich nicht vermählen mit der Kraft und dem Willen eines Volkes. DerFührer hat der Nation den Inbegriff seiner Ehre wiedergegeben. Volk und Armee sind wieder vereint. Leben herrscht wieder in den Kasernen. Der Gleichschritt marschierender Bataillone hallt wieder durch die so lange vereinsamten Straßen der Garnisonen. Unsere nicht zu überbietende herrliche deutsche Militärmusik erklingt wieder. Flugzeuggeschwader modernster Konstruktion ziehen durch die Lüfte. Deutschland marschiert! Welch wahrer Deutscher wird dem Führer für seinen Entschluß der ersten Märztage 1935 nicht ewigen heißen Dank wissen.
Noch gellen in unseren Ohren die fremden Rhythmen feindlicher Besatzungstruppen, noch gellen in unseren Ohren die quäkenden Schalmeien marokkanischer Regimenter, die grellen französischen Clairons, die schottischen Dudelsäcke.
Wieviel Berechtigung hatten doch die Worte Bismarcks vor nunmehr 50 Jahren:
„Ohne Armee kein Deutschland. Weder wäre es geworden, noch i st eszu halten."
Durch die Tat des Führers ist die Zeit der Schmach vorüber. Deutschland hat seine Ehre wieder!
Aus diesem Grunde und unter der Devise
„Armee und Volk sind eins!"
werden am kommenden Sonntag Hunderte deutscher Soldaten unsere alten schönen Märsche ertönen lagen. Die Musik von 6 Kapellen und 2 Spielmannszügen wird nachmittags den Kasseler Stadthallengarten durchbrausen.
Kurhessen und Waldecker, zeigt am kommenden Sonntag eure Verbundenheit mit der Wehrmacht — erscheint in Massen!
Beginn 3.30 Uhr. Bei schlechter Witterung findet das Heeresmaffenkonzert im großen Saale der Stadthalle statt. Eintrittskarten im Vorverkauf durch die Kreiswarte der NS.-Eemeinfchaft „Kraft durch Freude".
Hohes Alter.
Heute, am 11. Mai, ist es dem Rentner Karl Schüßler, früher Schlaffer a. B. hier, Florengasse 12, vergönnt, seinen 81. Geburtstag zu feiern. Das hochbetagte Geburtstagskind ist Ehrenmitglied des Evangelischen Volksvereins. Auch wird es wohl der einzige noch lebende Kamerad sein, der s. Z. beim hiesigen Bataillon Inf.-Regts. 81, in der jetzigen Stadtschule, diente.
Rückkehr aus Hilders in die Heimat.
Die K.d.F.-Gäste verlaffen die Rhön.
Nach achttägigeem Erholungsurlaub fuhren die K.d.F.- Urlauber wieder in ihre Heimat. Das Wetter hatte es gut gemeint und so konnten sie die Schönheiten der Rhön besichtigen und bewundern. Es wurden Fußwanderungen zur Milseburg und zum Ellenbogen und Autofahrten nach der Wafferkuppe und dem Kreuzberg unternommen. Alle waren von den Rhönbergen begeistert, hatten doch verschiedene Gäste überhaupt noch keine Berge gesehen. Daß es den Urlaubern gut gefallen hat, zeigte der Abschied.
Auch die Bevölkerung nahm Anteil und begleitete den Zug auf den Bahnhof. Ein Urlauber sprach herzliche Abschiedsworte und dankte der Bevölkerung und vor allem Dingen dem K.d.F.-Wart Willi Keerl, der sich die größte Mühe gegeben hat, ihnen den Aufenthalt so angenehm und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Manche werden noch lange an die schönen Tage und an das Rhönlied, das sie alle gelernt und begeistert gesungen haben, denken.
Europa-Lichtspiele:
„Nata s cha".
Das Deutsch-Russische Künstlerensemble, unter Leitung seines Regisseurs D o l g i n n s k y, hat die Fuldaer Herzen bei seinem ersten Auftreten gewonnen! Ein byzantinisch anmutender Farbenrausch füllt die Kleinbühne, und der in allen Farben schillernde Ansager, Hans Jansen, hilft witzig und liebenswürdig über die kurzen Pausen hinweg. Mit der „Bootfahrt auf der Wolga" fängt dieses deutschrussische Märchen an, ein unerhörter Farben- und Lichtrausch, ein Glitzern und Gleißen! Die Wolga-Schlepper singen ihre schwermütigen Weisen und die Balalaika darf nicht fehlen! Die ganze naive Sinnenfreude eines im Kern jungen und unverbrauchten Volkes findet in den Tänzen und Volksfesten ihre Interpretation, von der uns „Der bunte Falter" einen gelungenen Ausschnitt gibt.
Im Tonfilmteil erleben wir einen fesselnden Russen- film. Das Kriegsjahr 1916 steigt aus der Vergangenheit herauf. Die Tochter eines verstorbenen Obersten tut als Krankenschwester Dienst in einem Lazarett. Die anmutige Natascha gewinnt in ihrer Schwesterntracht das Herz eines verwundeten Artilleriekapitäns. Als großes „Aber" lauert im Hintergrund der wüste und reiche Bauer Briu- kow — wider ihren Willen wurde Natascha mit dem wüsten Menschen verlobt — er ist unendlich reich und jeder neue Kriegstag vermehrt seinen Mammon. Es gibt Konflikte und Zusammenstötze, eine Spionin taucht auf, Ignotosf kommt durch Spielschulden in eine schiefe Lage und sein Leben hängt von einer Aussage des Brrukow ab Ein unheilvolles Zusammentreffen " von Zufälligkeiten läßt ZMatoft lchulvrg erschemen. Driuko» entschlossen, den un
Apotheken-Nachtdienst.
Den Apotheken-Nachtdienst versieht vom 12. bis 19. Mai die Hofapotheke in der Marktstraße und die Hnschapotheke in der Leipziger Straße.
Die gestrige Nummer der „Koblenzer Volkszeitung beschlagnahmt.
Die Landesstelle Koblenz-Trier des Reichsministerimus für Volksafklärung und Propaganda teilt mit, daß die gestrige Nummer der „Koblenzer Volkszeitung" wegen Verächtlichmachung der Gauleitung von der Staatspolizei beschlagnahmt wurde.
Buttermarkt.
Auf dem Buttermarkt kostete das Pfund Butter 1,35 Mark, Eier 7!^ Pfennig das Stück.
Schwcincmarkt.
Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 247 Ferkel ausgefahren, die Preise von 20, 24 und 28 Mark erzielten. Größere Tiere wurden über Notiz gehandelt.
600-Jahrfeier
Fladungen (Rhön). Pfingsten findet die 60-0-Iahrfeier unseres Ortes statt, der im Jahre 1335 von Kaiser Ludwig dem Bayer zur Stadt erhoben wurde. Der Hauptfesttag wird der zweite Pfingstfeiertag sein. Alle Vorbereitungen sind bereits im Gange.
Unterstützen wir die Mütterfchulung, so helfen wir der deutschen Mutter. Gebt freudig und gern für die Hausund Straßensammlung des Retchsmütterdienstes im Deutschen Frauenwerk am 10. und 11. Mai.
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Schotten, 8. Mai. („R und um Schotte n".) Das weitbekannte Motorradrennen „Rund um Schotten" auf dem sogenannten „Kleinen Nürburgring" wurde von der Obersten Nationalen Sportbehörde auf den 21. Juli 1935 festgesetzt.
Schotten, 10. Mai. (Eine Polizeiverordnung zur Verschönerung des Stadtbildes.) Der hiesige Gemeinderat hat in seiner gestrigen Sitzung eine Polizeiverordnung zur Verschönerung des Stadtbildes beschloßen, nach welcher das Lagern von Holz, Steinen und anderen das Stadtbild verunstaltenden ©egenftänben an Straßen und Plätzen nur noch mit besonderer Genehmigung durch die Bürgermeisterei gestattet ist. Die Polizeiverordnung gibt dem Bürgermeister auch das Recht, ine Beseitigung derart unschöner Dinge, ebenso das Verschwinden von Baustellen, Holzschuppen und ähnlicher unschöner Baulichkeiten zu verlangen, wenn sie das Stadt- und das Landschaftsbild verschandeln. (Auch in anderen Städten nachahmenswert! Red.)
Gießen, 10. Mai. (Unter stür z^ nden Gest e i n s m a s s e n tödlich verunglückt.) In einem Steinbruch bei Eroßen-Buseck (Kreis Gießen) stürzte gestern mittag eine große Menge Gestein plötzlich hernieder und begrub den Steinarbeiter Otto Dambmann unter sich. Mit schweren inneren Verletzungen, Beinbrüchen und Kopf- und Rückenwunden wurde der Verunglückte nach der Chirurgischen Klinik in Gießen verbracht, wo er einige Stunden darauf an seinen schweren Verletzungen verstarb.
Frankfurt a. M., 9. Mai. (Siebzehnjähriger läßt sich totfahren.) Heute vormittag 6.20 Uhr warf sich der 17jührige Herbert Kneisel aus Wasserlos im Bahnhof Dettingen am Main in der Nähe des Empfangsgebäudes vor einen einfahrenden Personenzug. Kneisel war sofort tot. Aus einem Abschiedsbrief geht hervor, daß der junge Mann die Tat in selbstmörderischer Absicht getan hat.
Frankfurt a. M., 10. Mai. (Der Schrecken der Dentisten und Zahnärzte.) Das Schöffengericht hatte den 34jährigen Engelbert Fleischmann wegen Rück- fallbetrugs und Diebstahls zu vier Jahren Zuchthaus, fünf Jahren Ehrverlust verurteilt und Sicherungsverwahrung angeordnet. Der Angeklagte bildete im Vorjahre der Schrecken der Dentisten und Zahnärzte. Unter dem Vorwand sich behandeln zu kaffen, erschien er in der Sprechstunde und bestahl die Zeugen, wobei er es auf Goldkronen und goldhaltige Gebißteile abgesehen hatte. Im verflossenen Sommer leistete er sich auch einen Heiratsschwindel. Gegen das Urteil legte der Angeklagte hinsichtlich des Strafmaßes Berufung ein, hatte aber kein Glück damit, denn die Große Strafkammer verwarf seine Berufung im Hinblick auf die vielen Vorstrafen, die der Angeklagte hatte.
Frankfurt a. M., 10. Mai. (Ein Landesverband Hessen des Reichsbundes der Körperbehinderten.) In einer Sitzung des Reichsbundes der Körperbehinderten (RBK.) e. V. in Frankfurt a. M., zu
glücklichen Jgnatoff zu opfern, will einen Meineid schwören, — da, im letzten Augenblick, steigt aus den Tiefen seiner Seele ein besseres Gefühl, und für Natascha und den jungen Offizier beginnt ein neues Leben! —
Ein Film voll spannender Dramatik, Bilder aus dem gesellschaftlichen Leben Moskaus und wuchtige Szenen aus dem Front- und Lazarettleben des Jahres 1916 vervollständigen diesen Russenfilm. Das große Toppeiprogramm wurde durch ein vollbesetztes Haus schon in den ersten Vorstellungen anerkannt. -u-
Neues Theater:
„Liebe, Tod und Teufe l".
Dieser Film, der nach der Novelle vom „Flaschenteufelchen" von Stevenson gedreht wurde, bringt eine seltsame Mischung von phantastischen, märchenhaften Elementen und höchst realistischer Handlung auf die Leinwand. Tropische Schwere und Süße einerseits und lastendes Grauen andererseits verleihen dem Streifen ein abenteuerliches, fremdländisches Fluidum, das feine Wirkung auf die Zuschauer ganz ausübt. Nicht weniger überzeugend zeigen die Regisseure Hilpert und S t e i n b i ck e r Szenen aus den Hafenquartieren der pazifischen Küste und das bunte Durcheinander der Straßen von Hawai. Alles in allem ein Film, der dein Autor der Novelle ebensoviel Ehre macht, wie den Leuten vom Filin.
Als Kiwe spielt Albin Skoda mit seiner Nuancierung. Mit viel natürlichem Charme spielt Köthe von Nagy ihre Kakua, deren Name allein scho n ein ho matsches Märchen offenbart. Die Nebentypsn sind allesamt vorzüglich ausgewahlt und machen den Streifen zu einem
der außer den Ortsgruppenvertretern von granffnri Mainz, Offenbach, Gießen und Fulda auch P» die Gäuamtsleitung Hessen-Nassau der NSP. Stöcker für die Gauamtsleitung Kurhessen bet wÄ schienen waren, erstattete der stellvertretende m des RBK. Spring-Essen einen Bericht über den st ^l mals allerdings unter anderem Namen — Reichsbund der Körperbehinderten und feine Enü^i Der Ausbau fei jetzt soweit gediehen, daß die in Hessen-Nassau und Kurhessen befindlichen fünf n zu einem Landesverband Hessen mit dem Sitz in am Main zusammengeschlossen werden könnten ^ so mehr, als in nächster Zeit weitere Stützpunkte sln Bund in den beiden Gauen vorgesehen seien, o 11 deswalter des neuen Landesverbandes wurde röt m n' zum Geschäftsführer E. Cnyrim bestimmt, her Ortsgruppenwalter der Ortsgruppe Frankfurt a w Ä Die Anschrift des Landesverbandes Hessen ist- am Main, Beethovenstraße 34. ' a’W
Offenbach, 10. Mai. (Drei Schwerverl^. bei einem Derkehrsunsall.) An bergt/,; kreuzung Sprendlingener-Landstraße—Babenhäuser • ereignete sich ein Zusammenstoß zwischen einem fairer und einem Lieferauto. Der Lieferwagen / Dietzenbach kam und die Straßenkreuzung fast überall hatte, wurde von dem Motorradfahrer von hinten angefahren, daß er umfiel. Die Ehefrau des Kraftwagen führers und ein junger Mann wurden aus dem „ geschleudert und schwer verletzt. Der Motorradfahrer « litt einen schweren Schädelbruch. Alle drei 5BerunqIürftPn wurden in das Offenbacher Krankenhaus eingeliefert
Beerfelden (Odenw.) 8. Mai. (Unfreiwillig, Tod durch Erhängen.) In Güttersbach erlitt ein neunjähriger Knabe den Tod auf höchst tragische Der Knabe hatte in der Mitte eines Stückes Holz ein zwei Meter langes Seil befestigt und bestieg einen Bmm An einem Ast befestigte er das andere Ende des Teiles um bann diese Einrichtung wohl als Schaukel zu benutzen Vermutlich rutschte er nun ab, das Holz blieb oben Mnqen das nach unten hängende Seil bildete eine Schlinge i in dieser fingen sich der Kopf des Jungen, wodurch er der Tod des Erhängens fand.
Aschaffenburg, 11. Mai. Bei Holzkirchhausen entw am Freitag ein Waldbrand, dem sieben Tagewerk Kieser»-' wald zum Opfer fielen.
Mitteilungen der NS.-Dienststeüen. I
Kreisleitung Fulda-Land.
Vetr. Hessentag.
Der Gauleiter hat verfügt, daß die Teilnahme der pol Leiter am Hessentag Pflicht sei. Sollten sich einige pol. Leiter noch nicht für die Sonderzüge gemeldet haben, jo ist dies umgehend bei dem zuständigen Hoheitsträger nach- zuholen. Eine Nachmeldung an das Gauorganisationsaint ist auf dem schnellsten Wege zu veranlassen. Die Meldungen haben evtl. telefonisch an die Kreisleitung 2551 bis spätestens Dienstag mittag zu erfolgen.
Bei genügender Teilnahme der an den einzelnen Bahnstrecken des Landkreises liegenden Ortsgruppen bzw. Stützpunkten, wird versucht werden, daß die Reichsbahn im Anschluß an den aus Kassel zurückkehrenden Sonderzug aus den Strecken Triebwagen einsetzt, damit die Hessentagtei- nehmer unverzüglich weiterfahren können. Deshalb meiden die in Frage kommenden Ortsgruppen und Stützpunkie bis spätestens Mittwoch den 15. die Zahl derjenigen die mit diesen Anschlußzügen nach Hause fahren würden, sowie die in Frage kommende Station.
Ich mache es allen Pgg. zur Pflicht, die Anordnungen und Mitteilungen des in den nächsten Tagen erscheinenden Mitteilungsblattes Nr. 3 der Gauleitung genauestens zu studieren.
Die Mitteilungsblätter können bei der Kreisleitung ab
geholt werden.
Heil Hitler!
Wittmann, Kreisleiter.
*
NSLB. Fulda-Stadt und Land.
Sonderschulung!
Am Mittwoch, den 22. 5. 1935, findet im Evgl. Vereins' haus zu Fulda eine Ganztagung der jüngeren LelstML statt. Beginn 8.30 vormittags. _
Thema: C h a m b e r l a i n, 2. Band: a) Seite 635—b» b) Seite 777—820.
Für die an Volksschulen beschäftigten Teilnehmer(iM« ist der erforderliche Urlaub von den zuständigen M Schulräten erteilt; die Teilnahme an der Tagung ö am Vormittag ist daher für diese Lehrkräfte Pflicht b- die anderen Teilnehmer beginnt die Pflichttagung 15
Der Kreisamtsleiter.
abenteuerlichen und phantastischen Film, dem man vo-i
Anfang bis Ende mit Spannung folgt.
Union-Theater:
„U m das M e n s ch e n r e ch t“.
Die Handlung dieses Films, geschrieben und ölE '^ gestaltet von Hans Zöberlein, zeichnet ein tml > Bild von den Zuständen in Deutschland in den ren nach dem Weltkriege. „Kampf um das Mensche ist die Hauptparole; viele Wege werden von vielen scheu gesucht, um zu diesem Ziele zu gelangen. r sucher sind zum Teil ideal veranlagt, während ein kleiner Teil nur persönliche Vorteile sucht Tu ’ angeblich für das Menschenrecht kämpfen und durch gewandtes und wenn es nötig ist, dur) Auftreten die Massen für sich zu gewinnen, nichts als politische Provokateure im Dienste un ^ fremder Mächte. Wir Deutsche haben die nicht im Eigenschaft, schnell zu vergessen. Wer aber ge möchte, wohin dieser Weg, den Deutschland ur ^^ii Nachkriegsjahren ging, geführt hätte, der sei- l .^t Film an. Er ist eine Belehrung in vurtrenn , ^ daß Form und dabei so nüchtern und menschlich 6 er zum Nachdenken anregen muß. |ltc M
Eine Fahrt „Rund um den Gardasee , > ^M„-
Wagners großer Oper „Rienzi" sowie bie tvm ^^1^ schau, aus der der Bildbericht über den „Tag ^ Arbeit" besonders interessant ist, sind ang gaben des Programms.