Warnung vor unbegründetem Zuzug von Unterstützungsempfängern in das Saargebiet.
Wiederholt ist bereits darauf aufmerksam gemacht worden, daß ein Zuzug von Arbeitern und Angestellten in das Saargeoiet ohne die nach der Anordnung des Präsidenten der Reichsanstalt vom 1. März 1935 erforderliche Zustimmung des für die Arbeitsstelle zuständigen Arbeitsamts mit mannigfachen wirtschaftlichen Nachteilen verbunden ist. Es erscheint auf Grund der Erfahrungen in den letzten Wochen nicht nur erforderlich, diese Warnung zu erneuern, sondern sie muß auch auf die bisherigen Unterstützungsempfänger der Arbeitslosenversicherung, der Krise nfllrsorge und Wohlfahrtspflege ausgedehnt werden. Der Präsident der Reichsanstalt hat aus diesem Grunde die Arbeitsämter angewiesen, die Unterstützungsempfänger durch einen deutlich sichtbaren Aushang in den Amtsräumen davor zu warnen, eigenmächtig in das Saargebiet abzuwandern, da sie sonst unter Umständen den Verlust ihrer Ansprüche auf die bisherige Unterstützung zu gewärtigen haben.
Gersfeld nimmt Abschied
von seinen K.d.F.-Gästen.
Gersfeld, 9. Mai 1935. Durch die Gersfelder SA.- Kameraden wurde im Saale des Parteilokals „Deutscher Kaiser" ein Kameradschaftsabend, verbunden mit Abschiedsfeier für die Urlauber aus Westfalen abgehalten. Die Veranstaltung war gut besucht.
Sturmbannführer K ö b e r i ch begrüßte im Namen der SA. die Urlauber und gab dem Wunsche Ausdruck, daß die Kameraden aus dem Land der roten Erde, noch einige gemütliche Stunden bei uns verbringen möchten. Ein dreifaches Sieg-Heil auf unseren Führer, der diese schöne Einrichtung Kraft durch Freude geschaffen hat, sowie das Horst-Wessel-Lied beschlosien die Begrüßungsansprache.
Anschließend dankte der Eru-Propagandaleiter des Gaues Wefffalen-Nord in einer längeren Rede noch einmal allen Gersfelder Quartiergebern im Namen der Urlauber für die freundliche Aufnahme. Er betonte' daß es allen in der schönen, kuppenreichen Rhön sehr gut gefallen habe und gelobte, auch in der Heimat weiter für die Rhön zu werben.
Die SA.-Kapelle unter Leitung von W. Thomas spielte schöne Konzertstücke und schneidige Märsche und erntete reichen Beifall. Bei deutschen Tänzen und gemütlicher Unterhaltung verlebten die Gäste mit den Gersfelder SA.-Kameraden und Volksgenossen noch einige frohe Stunden. Am Donnerstagfrüh traten die Urlauber die Heimreise über Fulda an, woselbst ihnen noch die Sehenswürdigkeiten der Stadt gezeigt wurden.
Wenn die Soldaten . . .
Begeisterter Empfang der Wehrmachtkapellen in Frankfurt.
Frankfurt a. M., 9. Mai. Die sechs Musikkorps unserer Wehrmacht, die am Freitag und Samstag in mehreren Städten des Rhein-Maingebiets auf Veranlassung der NS.-Eemeinschaft „Kraft durch Freude" große Konzerte veranstalten werden, trafen am Donnerstagoormittag kurz nacheinander auf dem Frankfurter Hauptbahnhof ein. Zu ihrem Empfang hatten sich die Vertreter der Deutschen Arbeitsfront und der NS.-Eemeinschaft „Kraft durch Freude" mit dem Bezirksleiter der DAF. Pg. Willi Becker, M.d.R., an der Spitze auf dem Bahnsteig eingefunden. Dor dem Bahnhof erwarteten Tausende von Volksgenosien unsere Baterlandsverteidiger, die in Stärke von etwa 250 Mann unter dem Kommando eines Obermusikmeisters durch die Stadt nach dem Eschenheimer Turm marschierten. Wenn es auch ein stummer Marsch war — wegen des mitgeführten Gepäcks mußte auf Marschmusik verzichtet werden —, so erregte er doch bei der Frankfurter Bevölkerung freudiges Interesse. Die Straßen waren dicht von Menschen umsäumt und namentlich die Jugend begleitete die Soldaten in heller Begeisterung auf dem ganzen Wege durch die Stadt. Die alte Liebe zum Soldatenstand, die auch ein Versailler Diktat aus dem deutschen Volk nicht ausmerzen konnte, ist dank der Tat unseres Führers neu erwacht und äußerte sich in begeisterten Zurufen, mit denen die Wehrmachtangehörigen auf ihrem Marsche begleitet wurden. Vom Eschenheimer Turm aus wurden die Militärmusiker mit der Trambahn nach dem Haus der Jugend befördert, wo sie vorläufig Quartier genommen haben. Am Freitag werden sich die Musikkorps teilen und Konzerte in Darmstadt, Offenbach und Rüsselsheim geben. Am Samstag vereinigen sich sämtliche Kapellen zu einem großen Konzert in der Frankfurter Festhalle.
Einbruch im Frankfurter Westend.
Zwei wertvolle Brillantringe und 300 Mark in bar geraubt.
Frankfurt a. M., 9. Mai. Ein verwegener Wohnungseinbruch wurde gestern abend in der Mendelsohnstratze in der Zeit zwischen 9.15 und 10.45 Uhr ausgeführt. Den unbekannt gebliebenen Tätern gelang es, über die Lieferantentreppe unbemerkt bis an die Wohnung zu kommen, die dann mit einem Nachschlüssel aufgebrochen wurde. Die Diebe erbeuteten einen Platindamenring, der mit drei großen Brillanten von je VA Karat besetzt war, außerdem elf kleinere Brillanten und zehn Brillantsplitter aufwies. Der Ring hat einen Wert von 5000 Mark. Dann ließen sie noch einen zweiten Platindamenring mitgehen, der mit einem einkarätigen Smaragd und 26 kleinen Brillanten besetzt war. Der Wert dieses Ringes beträgt 850 Mark. Daneben konnten die Diebe noch 300 Mark in bar mitnehmen. — Vor Ankauf der Damenringe wird gewarnt.
Biedenkopf, 9. Mai. (Zusammenstoß zwischen Rehbock und Auto.) Auf der Landstraße zwischen Laisa und Eifa wurden die Insassen eines Personenautos plötzlich durch einen starken Anprall gegen das Auto und
Mitteilungen der NS. -Dienststellen.
Sonntag, am 12. d. M., abends 8 Uhr, findet im Saal des evangelischen Gemeindehauses ein Kameradschaftsabend mit Angehörigen des Stadtkreises Fulda statt. Dazu sind die Führer und Führerinnen aller Gliederungen der NSDAP, einschließlich HI. herzlich eingeladen. Für gute Unterhaltung ist Sorge getragen.
Kreisleiter Stadtkreis Fulda.
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IM. Ring 1/167.
Iungmädel, morgen ist Gruppenabend! Der Dienst ist ßetürzt von 8 bis %10 Uhr. Ihr nehmt dann alle an den t« eurer» Schulen teil (in Zivil).
Die Ringführtti».
das Splittern der Schutzscheibe erschreckt. Als der Kraftfahrer den Wagen zum Halten brachte, entdeckte er neben dem Wagen einen toten 'Rehbock. Das Tier war in der Dunkelheit, vermutlich durch die Scheinwerfer geblendet, seitwärts gegen den in voller Fahrt befindlichen Kraftwagen gesprungen, hatte die Schutzscheibe und mit den Hinterläufen auch die seitliche Fensterscheibe zersplittert und war dann tot neben dem Auto zu Boden gefallen. Personen sind durch den Unfall nicht zu Schaden gekommen.
Limburg, 9. Mai. (Der Kamps mit d e r K u h.) Eine wildgewordene Kuh brachte das ganze Westerwalddorf Fussingen in Aufregung. Die Kuh war einem Treiber durchgegangen und tobte zunächst in verschiedenen Gärten und Gehöften umher. Alle Versuche, das Tier wieder einzufangen, scheiterten zunächst und je mehr Leute sich einfanden, desto kühner wurde der „Angriffsmut" und die „Sprungkunst" des Tieres. Auch der Gendarmeriewacht- meister war dem Tier gegenüber machtlos, so daß schließlich noch die Feuerwehr zu Hilfe gerufen wurde. Der Gen- darmeriebeamte hatte aber dann den guten Gedanken, die Kuh mit einem Lasio einfangen zu lassen. An einet langen Stange wurde die Schlinge angebracht und mit List und Tücke um die Hörner der Kuh gelegt. Aus gesicherter Stellung hinter einem Baum her zogen nun die Feuerwehrleute mit vereinten Kräften die Kuh heran und legten sie schließlich in Fesseln. So wurden nach vierstündigem Kampf nun doch die Dorfbewohner Herr des wilden Tieres.
Limburg, 9. Mai. (Zwei Arbeits di en st männer vom Auto überrannt.) Auf der Straße zwischen Müschenbach und Hachenburg ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall. Zwei aus dem Lager Hachenburg stammende Arbeitsdienstmänner wurden von einem Personenwagen angefahren. Einer der Arbeitsdienstmänner wurde in den Chausseegraben geschleudert, kam jedoch glücklicherweise ohne jede Verletzungen davon. Dagegen trug der zweite Verunglückte schwere Kopfverletzungen und eine Gehirnerschütterung davon. Er mußte ' in bedenklichem Zustande in das hiesige Krankenhaus gebracht werden.
Montabaur, 9. Mai. (Gefährliches Spiel mit einem Schrapnell.) Im benachbarten Harschbach fand ein Landwirt bei der Bestellung seines Feldes ein Schrapnell amerikanischen Ursprungs, das er behutsam zur Seite legte. Nach getaner Arbeit beeilte er sich, den Fund der Polizei zu melden. Unterdessen hatten aber fünf schulpflichtige Knaben das Geschoß entdeckt und zunächst in den nahen Wald geschafft. Hier versuchten sie, das Geschoß auseinanderzunehmen, unb zwar mußte immer abwechselnd einer der Jungen die gefährliche Arbeit vornehmen, während die übrigen vier Knaben solange hinter Bäumen Deckung suchten. Schließlich gelang es einem Jungen, den Zünder abzuschlgaen, ohne daß das Geschoß zur Explosion kam. Als die Polizei sich zur Fundstelle begeben wollte, kamen ihr freudestrahlend die fünf jungen „Helden" entgegen, die unterdessen Zünder, Geschoßmantel und die Bleikugeln unter sich verteilt hatten.
Gießen, 9. Mai. (Schweres Verkehrs Unglück bei Gießen.) Auf der Landstraße zwischen Gießen und Großen-Linden fuhr gestern abend nach 9 Uhr der Motorradfahrer Karl Haus aus Rodheim a. d. Bieber einen vor ihm mit seinem Fahrrad bergauf zu Fuß marschierenden Radfahrer an, der zu Boden geworfen wurde und so erhebliche Kopfverletzungen erlitt, daß er nach Gießen in die Klinik gebracht werden mußte. Der Motorradfahrer selbst stürzte ebenfalls mit seiner Maschine, erlitt einen schweren Schädelbruch und blieb bewußtlos liegen. Er wurde gleichfalls sofort in die Gießener Klinik gebracht, wo er in ernstem Zustand daniederliegt.
Wertheim, 9. Mai. (Zwei Schiffe auf dem M a i n g e s u n k e n.) Auf dem Main bei Eichel sind zwei mit Sand beladene Fahrzeuge mit insgesamt 1800 Tonnen Tragfähigkeit gesunken. Der das Steuer bedienende Arbeiter konnte sich durch Schwimmen retten. Der Unfall ist darauf zurückzuführen, daß die von dem vorgespannten Motorboot verursachten Wellen durch ein zu Berg kommendes Motorboot verstärkt wurden und über Bord der beiden Transportfahrzeuge schlugen. Das Heben der Schiffe wird einige Tage in Anspruch nehmen.
Letzte Nachrichten.
Die Pariser Presse zur Reise Lavals.
Der Warschauer Aufenthalt Lavals beschäftigt die Pariser Blätter stärker als das eigentliche Reiseziel Moskau. Die Blätter betonen, daß es sich nach dem Abschluß des französisch-sowjetrussischen Beistandspaktes um die Bereinigung der Beziehungen zwischen Frankreich und Polen handele. Die Blütter hüten sich vor allzugroßen Erwartungen.
Die nächste Empire-Konferenz.
In der gestrigen Besprechung der Premierminister wurde beschlossen, die nächste britische Reichskonferenz Ende 1936 oder Anfang 1937 abzuhalten.
Sanktionen undurchführbar.
In einem Aufsatz im „Daily Telegraph" erklärte der ständige Delegierte Spaniens beim Völkerbund, die in der letzten Genfer Entschließung geforderten wirtschaftlichen und finanziellen Sanktionen gegen einen Angreifer für praktisch undurchführbar.
Abessinien droht mit Mobilmachung.
Laut „Daily Telegraph" erklärte der Kaiser von Abessinien vor seiner Abreise nach der Festung Harrar, wenn Italien seine kriegerischen Borbereitungen fortsetze, er Abessinien allgemein mobil machen werde. Aethiopien werde sich niemals mit einem Zustand inoffiziellen Krieges abfinden, sondern von vornherein Widerstand leisten.
Englisches Flugzeug in Brand geschossen.
Nach einer Meldung aus Bagdad ist ein britisches Bombenflugzeug bei einem Erkundungsflug über das Gebiet des mittleren Euphrats von Aufständischen beschossen worden. Das Flugzeug geriet in Brand, beide Insassen kamen ums Leben.
Petroleumtanks in Brand geraten.
In dem Petroleum lager in Campana bei Buenos Aires sind am Donnerstag drei Petroleumtanks in Brand geraten. Der Bevölkerung bemächtigte sich eine Panik, der Brand konnte indessen auf feinen Herd beschränkt werden.
Max Baer verletzt.
Der Schwergewichtsmeister Max Baer trug bei den Proben zu einer Rundfunkübertragung durch eine Platzpatrone, die auf ihn abgefeuert, worden war, eine Ver- brenniung an der Brust davon Sein Zustand wird von den Aerzten als mcht ernst bezeichnet.
Vermischtes
= 40 000 junge Hechte im Rhein ausgesetzt. Fischereimeister Reuter von Bacharach wurden tingshaufen im Auftrage des Rheinischen Fifcheiv.Est 40 000 junge Hechte im Rhein ausgesetzt. Ueteins
= Riesenrheinsalm mit dem Schleifnetz acfanoo» ~ Berufs fischer Ferdinand Löllert aus Ehrenbreitsstin - unweit des Oberlahnsteiner Strandbades mit einem netz einen Rheinsalm, der stark 30 Pfund wog. fisch war über einen Meter lang und hatte ein : scharfes Gebiß. Es dürfte eine große Seltenheit sein S ein Salm dieser Größe aus dem Rhein gefischt wurde Riesenfisch wurde von einem Koblenzer Unternehmt kauft, das ihn in der Küche verarbeitet. e ^
Blick in den Sport.
Die Kurhessenfahrt der Motorbrigadi Hessen.
Bei der Mötorbrigade Hessen sind die Meldungen Teilnahme bereits zahlreich eingegangen. Es wirb L starkes Feld am Start fein, der an der Hessenkamv'bâ in Kassel stattfindet. Beachtlich ist das große Interesse de Reichswehr und die erhebliche Zahl von Meldungen bie von dieser Seite eingegangen sind.
Die Fahrer bekommen interessante Aufgaben zu lösen wobei die Leistungen auf nicht geringer Höhe liegen müssen’ Besonders wird die erfolgreiche Durchführung der Fahrt für die Teilnehmer von ihrer guten Kartenkunde und der Fähigkeit, sich im Gelände zurecht zu finden, abhängig sein Allerdings werden die Fahrer von Spezialfahrzeugen sonders gewertet und nicht zusammen mit den Fahren, normaler Gebrauchsfahrzeuge.
Die Kurhessenfahrt wird als Gauveranstaltung nach den Sportgesetzen der Obersten nationalen Sportbehörde sOM durchgeführt. Neben den Ausweisfahrern als Nachwuchs werden bekannte Lizenzfahrer am Start teilnehmen. Sie Wertung der Fahrt erfolgt nach Klassen entsprechend der Stärke der Fahrzeuge.
Die Sieger erhalten als Preise wertvolle Plakâ Für die Mannschaften sind außerdem Sonderpreise Umsehen, sofern sie den Mannschaftswettbewerb vorschchr- mäßig durch gemeinsame Lösung der gestellten AuW durchführen. s
Die Fahrt beginnt um 9 Uhr vormittags mit bet vorherigen Abnahme der Fahrzeuge. Der Start erfolge eingangs erwähnt, an der Hessenkampfbahn in Kassel, str Musikzug der Motorstandarte 47 wird am Start ein Plch konzert veranstalten.
Die Rückkehr der ersten Fahrer wird gegen 2 Uhr zu erwarten sein.
Kampf Schmeling—Baer in London?
Für den 17. August geplant.
Wie aus London gemeldet wird, sind jetzt die Vorkehrungen für einen Weltmeisterschaftskampf zwischen Sly Baer und Max Schmeling, der am 17. August in Londoner Wembley-Stadion stattfinden soll, boWM abgeschlossen. Die britische Boxkontrollbehörde hat, wie ieriiei s verlautet, bereits ihre Z u st i m m u n g zu dem Kamps er | teilt, so daß nur noch die Genehmigung des englischen Innenministeriums ausstände.
Schwedische Amateurboxer geschlagen. Puuching sWW ‘ bürg), der deutsche Mannschaftsmeister im Amateurboxen, bat eine schwedische Auswahlmannschaft zu Gast. Die Schwede, verloren nach ihrer Niederlage in Stettin auch in Magdeburg Der Punching-Club brachte seine Mannschaft in bester Verfassung in den Ring und siegte hoch mit 11 :5 Punkten.
Zwei deutsche Weltrekorde anerkannt. Der International Schwimm-Verband anerkannte die von Anni Hölzner (Plauen und Erwin Sietas «Hamburg) ausgestellten Weltbestlenlunge im Brustschwimmen, find zwar hält Frl. Hölzner nun« offiziell die Weltbestleistung über 100 Meter Brust mit 1 • Minuten, während Sietas den Weltrekord über 200 Meie- mit 2 :42,4 Minuten innehat.
Fünf deutsche Schwimmersiege gab es in Barcelona dir Glautz-Hellas (100 Meter Rücken 1:18,1 Min.), RuckeMM Hellas (100 Meter Brust 1 :20 Min.), Frl. Rocke-Magdebu (100 Meter Brust 1 :29,8 Min.), Frl. Schulze-Magdeburg o Meter Kraul 33,2 Sek.) und durch die 5X50-Metcr-KrauM von Hellas in 2 :23,9 Min. Im Wasserball wurden m» lenen mit 7 :2 (2 :1) geschlagen. Leo Essers Schau'prwgci wurde mit großem Beifall ausgenommen. .
Die deutsche Fußballelf zum Länderspiel gegen am 12. Mai in Köln ist wie folgt ausgestellt worden. ^> . Janes, Busch, Gramlich, Münzenberg, Bender; Lehner, mann, Rasselnberg, Conen, Fath. Ersatz: ^urlsstn, brunner, Tiefel, Lenz, Zielinski.
Börse und Handel privatdrskont auf 3,12 Prozent gesenkt- Eine Ermäßigung des Reichsbankdislontsatzes nicht spr-
Obwohl in der letzten Zeit fortgesetzt neue gen in den Verkehr gebracht wurden, hat die »l y1 ^ kurzfristigen Geldmarktes weiter erheblich zugenommen. ^ kogeld ermäßigte sich auf 3,25-3,50 Prozent «'W^ für den Umfang der Flüssigkeit war dw Tatsache, das, eine neue Senkung des Privatdiskontsatzes, und zwa ^ um 0,12 Prozent, vorgenommen werden konnte, wo i ^ Privatdiskont jetzt mit 3,12 Prozent in der .^tiif ein Prozent unter dem Reichsbankdiskont liegt. konnte der Verkaufspreis für die am 1. September ^eisM werdenden mit 4V- Prozent verzinslichen Reichsschat pen um 0,25 auf 99,87 Prozent heraufgesetzt Werows ,{I Es liegt nahe, anzunehmen, daß die Rerchsva ^ absetzung ihres Diskontsatzes vornehmen werve^ ~ von zuständiger Seite mitgeteilt wird, besteht a ^ nicht neuen Senkung des Privatdiskonts eine solche i ^ vor Man betrachtet den gegenwärtigen Reichsvan - cmC|[tn 4 Prozent für die Verhältnisse in Deutschland a $ ^^ Frankfurt a. M. (Schlachtviehmarkt vo^ Auftrieb: Rinder 52 (gegen 29 am letzten Don , ,)§f darunter 16 Ochsen, 16 Bullen, 20 Kühe, zum l k^un 1 Ochse, 2 Färsen. Kälber 959 (766), Sckafe 69 ? 389 (308). Notiert wurden pro 1 Zentner Leoei^ (a|I1 . Reichsmark: Kälber: Sonderklasse —, andere 1 32 Mai 60), b) 52—59 (54—59), c) 42—51 (47--^b mntC[ (37—46). Lämmer und Hämmel: 62) 35—38 H’ (40), c) mittlere 36-38'(38—39), d) geringere 4 Schafe: e) beste 35—38 (35—36), f) mittlere M 43^ Schweine: b) 47—50 (46—50), c) 46—50 (4 6 ' inittU^l' (40-48). Marktverlauf: Bei allen Gattungen ^ geit- ausverkauft. Großhandelspreise für Fleisch , "' Mertel.^' , waren. Beschickung des Fleischgroßmarktes. > - 3 fleisch, 683 halbe Schweine, 230 ganze Kalber, 2 Kleinvieh. Notiert wurden pro 50 kg in N ^u^flct|m , b) 72—76, c) 62-70. Bullenfleisch A 62-7(1 ^ 54—60, c) 40—52. Färsenfleisch b) 7^—7b, ) fleisch bl 74—82, c) 68-72. Hammelfleisch b " 3 h ^ff
fleisch 6 70-75. Fettwaren. Roher SA ^er^ Schlachtung unter 7 cm 60—6», Flomen lebhaft,