Kurhessischer Besuch in der Reichshauptstadt.
Die kurhessische Trachtenpuppenschau in Berlin.
Die Trachtenpuppenschau des Landesverkehrsverbandes wurde in dreiwöchentlichen Ausstellungen bisher mit großem Erfolg in Essen, Dortmund und Bochum gezeigt.
Sie wird zurzeit nach Berlin überführt, um Pfingsten wieder bis zum Beginn der Herbstferien in den übrigen Großstädten des Ruhrgebiets gezeigt zu werden.
Vereinfachte Organisation.
Fritzlar und Homberg eine Kreisleitung.
Im Zuge der Vereinfachung der Partei hat der Gauleiter mit Wirkung vom 1. Mai 1935 die Kreisleitung Fritzlar aufgelöst und die beiden Kreisleitungen Fritzlar und Homberg, mit dem Sitz in Fritzlar, zusammengelegt. Zum Kreisleiter des neuen Kreises Fritzlar-Homberg wurde Kreisleiter Exter -Homberg ernannt. Der seitherige mit der Leitung des Kreises Fritzlar beauftragte stellv. Kreisleiter Schminke wurde zum stellv. Kreisleiter des Kreises Fritzlar-Homberg bestimmt. Auch der bisherige Kreisgeschäftsführer des Kreises Fritzlar, Kobusch, wurde als Kreisgeschäftsführer des neuen Kreises Fritzlar-Homberg eingesetzt.
Marburg, 7. Mai. (UnglaublicheZustände in einer Familie.) Vor dem Schöffengericht standen die Eheleute Werner Strüning aus Jesberg in erneuter Verhandlung — das Oberlandesgericht hatte die Strafsache zwecks nochmaliger Prüfung zurückverwiesen — unter der Anklage, vom Frühjahr bis Herbst v. I. ihren Säugling in unmenschlicher Weise vernachlässigt zu haben. In der Wohnung der Angeklagten herrschte, wie im Verlauf der Verhandlung mitgeteilt wurde, bei einer sechsköpfigen Kinderschar eine unglaubliche Unsauberkeit. Der Haushalt war völlig verwahrlost und noch nicht einmal eine Waschschüssel vorhanden. Als eines Tages die Ortspolizei eingriff, konnten die entsetzlich stinkenden und mit Wüpnern durchsetzten Matratzen nur mit Mistgabeln aus dem Hause befördert werden. Die Kinder waren so unsauber, daß man erst den Dreck von ihrer Haut kratzen mußte, ehe man sie waschen konnte. Als man den Säugling in die Marburger Kinderklinik brachte, wog er in einem Alter von 8 Monaten 150 Gramm weniger als bei seiner Geburt. Er war an einigen Körperstellen völlig wund und dort mit Weizenmehl gepudert, wodurch sich eine harte Kruste gebildet hatte. Nur mit großer Mühe ist es gelungen, den Säugling am Leben zu erhalten, doch hat das Kind infolge einer bösartigen Geschwulst ein Auge verloren. Die als Zeugin vernommene zuständige Fürsorgeschwester hat den Eltern Anweisungen für richtige Behairdlung des Säuglings gegeben, die jedoch nicht befolgt worden sind. Das Gericht verurteilte die Ehefrau zu fünf, den Ehemann zu drei Monaten Gefängnis.
Sinn (Dillkreis), 7. Mai. (Jauche gruben ordentlich zudecken!) Das zweijährige Söhnchen eines hiesigen Arbeiters fiel in eine offene Iauchegrube und ertrank, ehe ihm Hilfe gebracht werden konnte.
Dillenburg, 7. Mai. (Das Meisennest im Kaffe e k r u g.) Als ein Einwohner des Kreisortes Eibelshausen seinen an der Hauswand hängenden Kaffeekrug oder Klönkel, wie man hierzulande sagt, in Gebrauch nehmen wollte, machte er die überraschende Feststellung, daß ein Meisenpärchen darin sein Nest eingerichtet hatte.
Schotten, 7. Mai. (Vergturnfest auf dem H o h e r o d s k o p f.) Unter der Leitung des Turnführers Dr. Siegert-Stockheim wurde in einer Besprechung von Turnerführern auf dem Hoherodskopf nach eingehender Besichtigung der Geländeverhältnisse beschaffen, in diesem Jahr zum erstenmal wieder ein Bergturnfest auf dem Hoherodskopf zu veranstalten. Das Turnfest, bei dem mit starker Beteiligung der Turner aus dem Vogelsberg zu rechnen ist, wurde auf den 1. September festgesetzt.
Frankfurt a. M., 6. Mai. (Bereits sechs K.d.F.- F ahrten ausverkauft.) Die Voranmeldungen, die auf Grund des Iahresprogramms der NSE. „Kraft durch Freude" Amt Reifen, Wandern, Urlaub vorgenommen werden, haben dazu geführt, daß bereits sechs Züge restlos ausoerkauft sind. Es handelt sich hierbei um den UZ. 18a nach dem Chiemsee, UZ. 19 nach dem Berchtesgadener Land, UZ. 21 nach dem Allgäu, UZ. 24 Seefahrt mit dem Dampfer „Monte Olivia", UZ. 28 Seefahrt mit dem Dampfer „Monte Sarmiento", UZ. 29 nach dem Allgäu. Nach dem Stand der Voranmeldungen sind noch weitere Züge bereits sehr stark belegt, so daß damit zu rechnen ist, daß in allernächster Zeit noch weitere Züge gesperrt werden. Es empfiehlt sich daher für alle Teilnahmeberechtigten, soweit die Urlaubszeit in den Betrieben bereits festgelegt ist oder festgelegt werden muß, sich rechtzeitig einen Platz in den vorgesehenen Zügen zu sichern, da in der Hauptreisezeit mit weiterer Einsetzung von Zügen nicht gerechnet werden kann. Aus diesem Grunde ist es auch unmöglich, einzelne Züge dopelt fahren zu laffen, worauf besonders hingewiesen wird. In vielen Fällen dürfte es wohl möglich sein, den Urlaub außerhalb der Schulferien zu nehmen.
Frankfurt a. M., 7. Mai. (GroßeGleisarbeiten auf der Strecke Hanau — Bebra.) Die Reichsbahndirektion Franffurt a. M. führt gegenwärtig umfangreiche Eleiserneuerungsarbeiten auf der Strecke Hanau— Bebra durch. Es wird der Unterbau erneuert und die alten Gleise werden durch neue ersetzt. Um die Arbeiten beschleunigt durchzuführen, sind gegenwärtig die beiden Bauzüge der Reichsbahndirektion Frankfurt a. M. zwischen Oberrodenbach und Langenselbold eingesetzt. Der Zugbetrieb wird während der Umbauarbeiten eingleisig aufrechterhalten. ' /
Wertheim, 7. Mai. (5 00 0 0 0 Eier zertrümmert.) Auf der Speffartstraße rannte ein Lastwagenzug mit großer Geschwindigkeit gegen einen Baum, überschlug sich und stürzte die Böschung hinab. Dabei flogen die Eierkisten heraus und etwa eine halbe Million zertrümmerter Eier bedeckte das Ackerfeld. Die Fahrer kamen mit dem Schrecken davon.
Zwingenberg (Bergstr.), 7. Mai. (Wieder Zwin- .g e n b e r g f e st der Landsmannschaften.) Tas traditionelle Zwingenbergfest der Landsmannschaften wird nach längerer Unterbrechung in diesem Jahre erstmals wieder begangen werden. Unter Mitwirkung der Gemeinde und der Berkehrsorganisationen soll es in größerem Rahmen aufgezogen werden. Wie früher, ist der Sonntag nach Pfingsten als Festtag bestimmt worden.
Simmern, 7. Mai. (Die Pulverladung im Brennholz.) Durch einen üblen Scherz wurden in dem Hunsrückort Hundheim mehrere Menschenleben in Gefahr gebracht. Ein Einwohner des Ortes hotte in einem Holz- ein Loch gebahrt und mit Pulver ausgefüllt. Als der ^"-dentzer aas Holzstück im Küchenherd verfeuern wollte, bW’* eine heftige Explosion, wodurch der Herd Bâ D« durch ^ Dün- “*n ' ^ ^ der Küche aufhaltenäen Familien-
aivgehörigen unverletzt. Der Täter konnte ermittelt und festgenommen werden. Die exemplarische Strafe, die er zu erwarten hat, wird ihm die Lust zu weiteren derartigen „Scherzen" nehmen.
Mainz, 7. Mai. (7 5. Regiments-Jubiläum mit großer Wiedersehensfeier des ehemalig e n D r a g o n e r - R e g i m e n t s Nr. 6.) Am 29. und 30. Juni und 1. Juli findet im letzten Standort Mainz das 75. Regiments-Jubiläum des ehemaligen Dragoner-Regiments Nr. 6 statt. An alle Kameraden in allen deutschen Gauen ergeht die Aufforderung zur Beteiligung an dieser einzigartigen Feier, sowie zur alsbaldigen Mitteilung ihrer genauen Postanschrift. Beabsichtigt ist, in die Iubiläums- festschrift ein Anschriftenverzeichnis aller Kameraden aufzunehmen und die Festschrift jedem Einzelnen zugängig zu machen, damit endlich die Möglichkeit besteht, daß befreundete Regimentskameraden in gegenseitigen Schriftwechsel treten können. Dazu ist natürlich erforderlich, daß auch diejenigen Kameraden ihre Anschrift einsenden, welche der Feier voraussichtlich nicht beiwohnen können.
Treibt Mütterschulung!
Zum Muttertag am Sonntag, dem 12. Mai.
Nachdem die Reichsfrauenführerin, Frau Gertrud Scholtz-Klink, im vergangenen Jahre anläßlich des Muttertages die Richtlinien für die Mütterschulung des Reichsmüttcrdienstes im Deutschen Frauenwerk verkündet hat, soll am diesjährigen Muttertag von seiner Arbeit an den deutschen Frauen in Stadt und Land berichtet werden.
Nach sorgfältigen Vorbereitungen begannen zum Winter überall die Mütterschulungslehrgänge. Rund hunderttausend Frauen und junge Mädchen haben sie besucht, die Jungen haben in tönen das Rüstzeug erhalten für ihre künftigen Aufgaben als Mutter in Haus und Familie. Den älteren Frauen sind diese Kurse die Stätte geworden, wo sie sich auf all ihre Fragen in der Haushaltführung, in der Kindererziehung, in der Gesundheitspflege der Familie Rat und Antwort holen konnten. Es soll unseren Frauen durch den Reichsmütterdienst aber nicht nur Ertüchtigung für die F ü hrung der eigenen Häuslichkeit gegeben werden, sondern wir wollen sie auch ganz bewußt zu einer nationalsozialistischen Haltung ihrem Volk gegenüber führen.
Die Mütterschulung spricht eine eigene Sprache von dem Dienst der deutschen Frau am deutschen Volk und vom Dienst der Frauen untereinander. Gerade hierdurch ist überall der Mütterschulungskursus der oft so abgemühten und abgearbetteten Frau zur Feierstunde des Tages geworden, und alle miteinander, ob jung oder alt, sind mit Freude und innerer Bereicherung vom Lehrgang heimgegangen.
Was wir bisher in der Arbeit des Reichsmül t e r d i en st e s geleistet haben, kann erst der Anfang für die große vor uns liegende Aufgabe sein. In dem tiefen Glauben und in dem Bewußtsein, daß wir Frauen in echter Kameradschaft zueinander in dieser großen Aufbauzeit stehen müssen, haben wir den Reichsmütterdienst begonnen, ohne viel Geld zur Verfügung zu haben. Wir wissen jetzt aber aus den Erfahrungen unserer Winterarbeit, wie sehr unsere Arbeit noch der Ausweitung bedarf. Die Mütterschulung hat schon im letzten Winter viel Hilfe von deutschen Männern und Frauen gehabt. Jetzt sind wir dankbar, daß zum Muttertag und am 10. und 11. Mai eine besondere Sammlung für die Mütterschulung genehmigt ist, und wir dadurch die Hoffnung haben, daß zum nächsten Winter die uns so sehr fehlenden Mütterschulen in den Großstädten eingerichtet werden können, daß wir die genügende Anzahl von Lehrkräften einstellen können, damit besonders unsere Frauen auf dem Lande auch „die Mütterschulung-, die sie sich so sehr wünschen, erhalten können.
Weil wir Frauen besonders um die Not der Heimarbeiter wissen, sind die Plaketten, die am Muttertag verkauft werden sollen, den N o t st a n d s g e b i e t e n der bayerischen Ostmark und Thüringen durch die Reichs- leitung in Auftrag gegeben. Die Plakette trägt das Bild der Marja nach dem Schnitt des Meisters Albrecht Dürer und hat die Umschrift „Reichsmütterdienst im Deutschen Frauenwerk". Die Plakette wird zum Preis von 20 Pfennigen überall verkauft werden, und jeder deutsche Volksgenosse sollte sie am Muttertag tragen, um damit im kleinen seinen Dank an die deutsche Mutter abzustatten.
Die Arbeit des Reichsmütterdienstes ist uns heute auch ein Ausdruck des Dankes aller im Deutschen Frauenwerk schaffenden Verbände geworden. Am Mutter- tag wollen wir Frauen selbst uns neu unsere Pflicht klarmachen, die wir als Mütter zu erfüllen haben. Wir stehen in dem verantwortungsvollsten Frauenberuf. Wir sind die Erzieher unserer Kinder als der Träger der dcuffchen Zukunft.
Aufwärts!
Der neuesten Wochenschrift des Instituts für Konjunb turforschung gibt wiederum ein deutliches Bild von bei Aufwärtsentwicklung, in der sich die deutsch« Wirtschaft trotz aller Schwierigkeiten, die es immer nod zu ârwinden gilt, befindet. Diese Entwicklung erhellt ftd schon daraus, sah die industrielle Produktion nach der
Kuch sie wird noch ^ rechter SportmiiM werden.
Ein typisches Bild für die ersten N ungelenken Formen, Bewegungen Haltungen zu Beginn der fportli*etl Schulung. Mit Fleiß und Ernsts dieses Mädel, das hier bie Kugels ein wenig gestellt (und schlecht gesteh zum Abstoß hält, den Sommer übern sich arbeiten müssen, bis aus i^ rechtes Zportmädel geworden ist.
Feststellungen des Instituts im Laufe der letzten beiher Jahre u m über ein Drittel zu genommen hat ebenso ist die Ausnutzung der Kapazität der Betriebe w messen an der Zahl der Arbeitsplätze, um 20 v. H. gleichen Zeit gestiegen.
Es ist zwar noch immer so, daß den größten Antet an dieser wirtschaftlichen Belebung den staatliche, Förderungsmaßnahmen zuzuschreiben ist. M Tatsache wird dadurch deutlich, daß die Produktion in her Industriezweigen, die von der Arbeitsbeschaffung« mittelbar berührt werden, die Gesamtentwicklung bk weitem übertrifft. Hier ist eine Produktionserhöhung ® rund 96 v. H. eingetreten.
Ebenso deutlich aber wird aus dem Bericht, $ gerade in letzter Zeit die private Initiatives stärker bemerkbar zu machen beginnt, wenn sie auch M mäßig noch nicht so zum Ausdruck kommt. Durch bie# die nun allmählich überwunden wird, ist gerade sink sonders viel zerstört worden. Die Depression hattesG, nehmlich darin ausgedrückt, daß der einzelne Unter* sich in Ausbesserungen, Umbauten und Ersatzinvèft» stärkste Zurückhaltung auferlegte. Es ist nur zu seWu stündlich, daß infolge dieser starken Einschränluqi während der Krisenjahre zunächst das Bestreben M geht, das in dieser Zeit Vernachlässigte nunmehr lich zuholen. Gerade auf den hierdurch berührten Industrie zweigen ist der Aufschwung, der mit Hilfe der private Arbeitsbeschaffung eingetreten ist, besonders groß. W rend im übrigen der Anstieg nur etwa rund 20 v. H. de trug, ist die Steigerung bei den Jnvestionsgütern ost f groß, daß man gegenüber dem Jahre 1932 eine Wdm fachung der Erzeugung feststellen kann. Besonders er freulich ist der Umstand, daß das Institut für Konjun'« forschung auf Grund des ihm vorliegenden KW Materials eine weitere günstige Produktion- entwicklung in dieser Richtung ankündigen W
Deutschland an erster Stelle! ‘
Es ist immer interessant, Vergleiche dcrdnu s ch e n Wirtschaftslage mit dem Auslands zustellen, wenngleich die Grundlagen auch wchM andere sind. — In Deutschland gehen etwa 45 bis 50 'h» zent des Volkseinkommens über den Ladentisch des Handels, dessen Umsätze sind also immerhin als ein W mal der wirtschaftlichen Entwicklung anzusehen dürfte im Ausland kaum anders sein, wenn vielleicht ane die jeweiligen Formen der Warenverteilung andere Der Bericht, den die Forschungsstelle Handel kürzlich w die Einzelhandelsumsätze in verschiedenen FremdM,-- gab, verdient daher allgemeine Beachtung; allerdWS - zu bedenken, daß Preis- und WährungsveränderuG keinen unbeträchtlichen Einfluß auf die endliche GeM« • ausübten. . ;
„Im Gesamtdurchschnitt hat lediglich bei .e* handel der Vereinigten Staaten im Jahre 1934 eine - größere Umsatzzunahme aufzuweisen (14 ProM' Deutschland (12 Prozent). Die Vergleichsbaps ‘ etwas schief, da die deutschen Umsätze 1933 üereuH Teil sehr beachtliche Steigerungen erfahren hatten.
Freilich waren infolge der bekannten Regn • maßnahmen in den Vereinigten Staaten im - die Preissteigerungen bei den vom Einzelbaus, kauften Waren nicht unwesentlich größer als m ■ land. Die Mengenumsätze sind daher in Deutfchia«. insgesamt stärker gestiegen als in den.
Staaten. Die englischen Einzelhandels»^«? 1|ir 1934 bei fast unverändert gebliebenem Preism . ^ 3,3 Prozent höher als 1933. Einen Umsatzruckgan» ^ 2,7 Prozent meldet für 1934 die Schwer z stärker waren die Umsatzrückgänge — auerdr^ nur Meldungen aus den besonderen v1^ vor — in einem anderen Land des „Eoldblo » » gien. Dabei ist allerdings zu berücksichtige , diesen beiden Ländern die Einzelhandelsprepc ^ noch zurückgingen, wenn auch der Preisru 9 geringer war als die Umsatzabnahme. g,pB
Wesentlich voraus haben dürfte die deut! * i t lung gegenüber dem Ausland noch die © .)p ^ sowie die allmähliche Verlagerung zu ^L^heir^ Mittelbetrieben von den kapitalistischen w ’ g^ei weg. Ein Erfolg, den wir der zielbewi 0 fl()cr ^ Handelspolitik ebenso verdanken wie vor m großartigen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmeu.
Vermischtes ,,
= Ein Wort für den Matkäser! Wer koM bei feinen Kindheitserlebnissen erinnern ai n sah. er empfand, wenn er den ersten Maikäfer f $utÄ doch hat der arme Käfer oft ein böses Lov. ^ Acht, £ .' wird er oft von Kindern in Zigarrenkijten ) ^„z E . frische Nahrung eingeengt. Aber dazu st ^ier w* nicht geschaffen, obwohl er als ist. Muß man Maikäfer in höherer Mei
so verbrühe man sie in kleineren-Meng f^ £i , kochendem Wasser Aber das ist kein ßra & Können sie aus ihrer großen Neigung inügett Her heraus das Sammeln nicht lassen,, i melden, ^j wenigstens abends, wenn die Käfer lebe . ßnib " der in die Freheit schwirren laßen.
Verzichts« lsvnt, zu Gunsten eines 'U'Vmehr ^' nützlicher, als daß es ein paar Schadt nge