Herr Direktor spannt aus
Skizze von 0. V
Direktor Jungmann von der großen Exportfirma „Arkadia, Aktiengesellschaft", diktierte in seinem Arbeitszimmer den fünfzehnten Brief. Die Privatsekretärin, die das Stenogramm aufnahm, hatte schon den müden Zug der Ueberarbeitung im Gesicht. Gerade wollte Direktor Jungmann den Text des sechzehnten Briefes in seiner hastigen, abgehackten Sprechweise mitteilen, als er einen scharfen, stechenden Schmerz in der linken Schläfe empfand, so daß er mit einem kurzen Wehlaut nach der Stirn griff.
Die Sekretärin sah ängstlich von ihrem Stenogrammblock auf, und da sie als langjährige Vertraute des Chefs sich ein freies Wort gestatten konnte, sagte sie teilnehmend: „Sie sind überarbeitet, Herr Direktor! Sie müßten einmal ausspannen!"
Der Direktor zwang sich zu einem raschen Lächeln, obgleich er eine jähe Schwäche im Körper spürte: „Also machen wir für heute Schluß, Fräulein Clausen! Der Nachmittag ist so schön, ich will mit dem Auto noch ein wenig auf das Land, hinaus."
Als Direktor Jungmann allein war, griff er hastig nach einem Glase Wasier und stürzte es in durstigen Zügen hinunter. Dann wollte er aufstehen, unterließ es aber, da ihm schwarz vor den Augen wurde und auch der Schläfenschmerz plötzlich wieder jäh auflackerte.
Genau das, was seine scharf beobachtende Sekretärin soeben zu ihm gesagt hatte, das von der Ueberarbeitung und dem Ausspannen, hatte Direktor Jungmann schon vor einigen Tagen aus dem Munde seines Arztes gehört. Er hatte die Mahnungen in den Wind geschlagen. Aber jetzt wollte er und mußte er gehorchen!
Direktor Jungmann griff nach dem Telefonhörer, um den Schofför zu unterrichten. Ehe er aber noch die Nummer gedreht hatte, fielen ihm plötzlich wieder die mahnenden Worte des Doktors ein: „Äein Autofahren . . . einfache Natur . .."
Er trank ein zweites Elas Wasier und fühlte sich etwas wohler. Eigentlich waren, so mußte er denken, diese Schufterei und dieses Wüten auf seine Gesundheit sinnlos. Für wen und für was arbeitete er täglich seine zehn Stunden am Schreibtische, auf Konferenzen und Versammlungen? Seit mehr als zwölf Jahren war er Witwer, der noch keine würdige Nachfolgerin für die geliebte Frau gefunden hatte. Die Einsamkeit stand oft wie eine graue Wand, namentlich in schlaflosen Nächten, um ihn. Sein erwachsener Sohn lebte als Leiter einer deutschen chemischen Fabrik in Argentinien. Vor kurzem hatte er eine reiche, in Buenos ansässige Deutsche geheiratet. Sonst hatte Direktor Jungmann keine näheren Angehörigen. Wozu also diese Arbeitswut? Für wen?
Wieder griff er nach dem Hörer und verband sich unter Umgehung der Telefonzentrale mit seiner Villa in einem Vorort des Westens. Aus der Muschel klang ihm die Stimme seiner langjährigen Haushälterin entgegen.
„Fräulein Wilkens, ich habe eine Bitte an Sie. Oben auf dem Boden muß noch ein Rad von mir stehen ... Wie? ... Jawohl, ein Fahrrad, ein richtiges Fahrrad mit zwei Gummirädern. Das soll der Schofför sofort in Ordnung bringen, es putzen und ölen. Dann legen Sie mir bitte die braunen Breeches heraus und die Jagdjoppe. Ich nehme eine Taxe und bin in einer Stunde dort."
„Soll das Rad verschenkt werden, Herr Direktor," fragte Fräulein Wilkens mit hoher, erstaunter Stimme.
„Wo denken Sie hin," lachte Jungmann in den Hörer, „ich selbst will darauf fahren, und zwar noch heute."
Der einsame Radfahrer kam durch Dörfer und kleine Flecken, an Herden von schnatternden Gänsen und gackernden Hühnern vorbei.
Wieder kam ein kleines Dorf in Sicht, an desien landschaftlicher Harmonie nur ein großes rotes Gebäude störte, dessen Sinn und Zweck sich der Direktor nicht erklären konnte. Als ihm ein alter Arbeiter entgegenkam, stieg Jungmann vom Rade und fragte, was das dort für ein Haus sei. „Darinnen sind kranke Kinners, bä wedder gesund gepflegget werden mößt!" sagte der Alte.
"Kranke Kinder? dachte der Direktor und stieg wieder in den Sattel.
Er durchfuhr die Dorfstraße, etwas unsicher, denn das Kopfpflaster durchrüttelte ihn stark. Ob das Pflaster und die durch Fuhrwerke hineingerissenen Schlaglöcher die Schuld trugen, oder ob ihn plötzlich wieder eine jähe, taumelnd machende Schwäche überfallen hatte, darüber konnte sich der Direktor später selbst keine Rechen-
jchaft geben. Jedenfalls schwankte er auf dem Rade, verlor das Gleichgewicht und schlug schwer, just vor dem großen roten Backsteinbau, zu Boden.
Nur ein kleiner Junge hatte den Unfall gesehen. Es war ein praktischer Dorfbub, trotzdem er noch ein winziger Hosenmatz war. Mit einigen schnellen Sprüngen seiner kleinen Beine war er in dem großen Hause verschwunden.
„Frollein Helen, drutten is einer up die Näs füllen!"'
In einem weißen Türrahmen erscheint eine junge, schlichtgekleidete Dame. Hastig berichtete der kleine Mann von dem Vorfall und sagte wichtig: „Hei is bannig op de Steine füllen!"
In wenigen Augenblicken war die junge Dame bei dem Verunglückten. Dem Direktor lief eine kleiner Blutstrom über das Gesicht. Trotzdem er noch schwer benommen war und die Frauengestalt, die sich zu ihm niederbeugte, nur verschwommen erkennen konnte, lächelte er. Aber seine Stimme klang etwas unsicher, als er sagte:
„Verletzt bin ich wenig, scheine aber Bein verknaxt zu haben."
Er wollte sich aufrichten, sank aber zusammengebissenen Zähnen zurück.
Die junge Dame holte Hilfe aus Anstalt. Zwei junge Burschen kamen
das
mit
der mit
einer Bahre und trugen den verunglückten Direktor in das Haus.
„Hier in mein Zimmer," dirigierte die junge Dame. Noch auf dem Gange kam der Anstaltsarzt, Sanitätsrat Dörfel, dem Transport entgegen. Sowie der Direktor Jungmann auf dem Ruhebett lag, untersuchte der Arzt den Verunglückten.
„Beinbruch!" sagte er nach wenigen Minuten, „ein scheinbar ganz unkomplizierter Beinbruch, aber wenigstens vier Wochen dauert die Geschichte doch."
Der alte Sanitätsrat traf seine Anordnungen. Direktor Jungmann kam eigentlich erst wieder zu vollem Bewußtsein, als er sich in einem Bette befand, vor dem eine junge, liebreizende Dame saß.
Auf dem Nachttischchen brannte eine gelbabgeschirmte Lampe, die einen milden Strahlenschimmer gerade auf das schmale, feine Mädchengesicht warf. Der Direktor richtete sich etwas auf und fühlte sofort, daß sein rechtes Bein in einem harten, festen Eipsverbande lag.
„Ganz nett," sagte er mit leiser Ironie, „gebrochenes Vein! Besseres konnte ich mir kaum wünschen!" Dann entsann er sich der Situation und sagte: „Darf ich mich Ihnen vorstellen, gnädiges Fräulein, mein Name ist Jungmann, Direktor von der Arkadia-Aktiengesellschaft."
„Ich heiße Helen Matthies," sagte die junge Dame. „Ich bin hier Lehrerin."
„Kann ich telefonieren?" fragte der Direktor nach einer Weile.
„Telefonieren? Mit wem, wenn ich fragen darf? Da müßte ich erst unseren Sanitätsrat fragen! Sie sind jetzt Patient im Albert-Heim, und zu jeder Maßnahme bedarf es der Erlaubnis des Arztes."
Direktor Jungmann nahm die Situation scherzhaft.
„Wenn man eine so reizende Eefange- nenwärterin hat, kann man es ja schon aushalten," meinte er. „Aber einmal ernst, mein gnädiges Fräulein. Ich muß sofort zu Hause anrufen und meinen Schofför mit dem Auto bestellen. Oder noch besser, wenn Sie wollen, rufen Sie meinen Arzt an, oder Ihr alter Sanitätsrat kann es tun."
Die junge Dame entfernte sich und kam nach einer Viertelstunde in Begleitung des Sanitätsrates wieder.
Beide lächelten.
„Ihr Doktor läßt Ihnen, mein lieber Direktor, zu Ihrem Beinbruch herzlich gratulieren," sagte der alte Arzt. „Und dann sagte Ihr Arzt noch, daß dieser Beinbruch gar nicht zu einer gelegeneren Zeit hätte kommen können. Und als ich Ihrem Arzt noch unsern schönen alten Park geschildert hatte, unsern Kuhftall und die herrliche Landluft, meinte er, daß ein Transport nach der Stadt überhaupt nicht in Frage käme. Sie sollten, und das ordnete er hiermit strikte an, so lange bei uns bleiben, bis das Vein und die Nerven
wieder in Ordnung wären! Tja, machen wir nun?" lachte er leise.
„Wir bleiben hier!" antwortete Direktor.
was
der
krie-
„Gratuliere, Fräulein Helen, jetzt gen Sie einen neuen Patienten. Er ist allerdings schon etwas größer als die andern," meinte der alte Arzt.
Als nach knapp acht Tagen Direktor Jungmann auf einem Tragbrett in dem großen lichtdurchfluteten Anstaltsgarten lag, erschien es ihm, als sei seit dem Sturze mit dem Rade eine Ewigkeit ver
flossen. Ganz fern lagen die Fabrik und der Schreibtisch mit der sicher zu einem kleinen Chimborasso angehäuften Post. Kein Telegramm und kein Eilbrief scheuchten den Direktor aus dieser köstlichen Einsamkeit auf.
Und die Erholung für die strapazierten Eroßstadtnerven kam langsam, aber sicher. Auch das Vein konnte aus dem Gips genommen werden. Bereits nach vierzehn Tagen machte der Direktor seine ersten Gehversuche, unterstützt von Fräulein Matthies. Die Freundschaft der beiden wurde täglich inniger.
„Ich verstehe nicht, Fräulein Helen, wie Sie sich hier so einkapseln können, Sie, ein junger, lebensfroher Mensch? Im- Winter muß es doch grauenhaft einsam hier sein!" sagte er eines Tages.
„Wer Pflichten hat, ist nicht einsam, lieber Herr Jungmann."
Das Wort packte ihn. Stand es nicht unsichtbar auch über seinem Leben? Nur daß er sich, wie er sich heute eingestehen mußte, aus innererer Not, aus dem tiefen Einsamkeitsgefühle seit dem Tode seiner Frau gleichsam in die Arbeit geflüchtet hatte.
Mit der Zeit erfuhr er Einzelheiten aus ihrem Leben. Helen Matthies war die Tochter eines im Kriege gefallenen Offiziers. Auch die Mutter war seit vier Jahren tot. Da bot sich plötzlich die Stellung einer Lehrerin für kranke und schwächliche Kinder hier in dem Dorfe. Helen griff zu. Seit drei Jahren füllte sie ihren Platz zur Zufriedenheit der Vorgesetzten aus.
„Haben Sie nicht oft Sehnsucht nach der Stadt, Sie, ein Eroßstadtkind," fragte der
Der Doppelgänger / von Loa Leidmann
Gottlieb Bumm war ein bißchen wunderlich. Aber die Leute sagten, er wäre schon vor zwanzig Jahren gewesen wie heute und er hätte auch damals, als er die Mansarde in der Nadelgasie 17 bezog, nicht ein Jota jünger ausgesehen. Es schien sogar, als trüge er noch denselben fadenscheinigen Anzug, denselben Flatterschlips und dieselbe wehende Mähne unter dem einmal grau gewesenen Schlapphut.
Bumms Gesichtsausdruck war von rührender Güte, und deshalb ließen wohl auch die sonst nicht gerade zahmen Kinder der Nadelgasie die komische Gestalt in Ruhe. Mehr als das. Sie besorgten ihm kleine Einkäufe und spülten ihm den einzigen Blechteller, den er besaß.
Gottlieb Bumm war Musiker und Komponist, und seine Arbeiten hatten immer gute Kritiken. Sie wären etwas ganz Neues, schrieb die Presse und sehr mutig; aber dann wurden sie nie mehr aufgeführt. Trotz seines altmodischen Auszuges schrieb Bumm feurige Aufsätze über Negermusik und wünschte eine Reformierung der traditionellen Oper.
Wie und wovon Bumm eigentlich lebte, ob er sich von seiner schriftstellerischen Arbeit halbwegs ernähren konnte, wußte niemand. Das heißt, es kümmerte sich auch kein Mensch darum. Man war an das „Original" gewöhnt und auf eine Unterhaltung ließ sich Bumm mit niemandem ein.
Jeden Nachmittag saß er in seinem Stammcafè, Zeitungen lesend und aufmerksam betreut von seinem alten Ober, der 2^n schon 15 Jahre bediente und seit 10 Jahren keinen Pfennig Geld für den servierten Kaffee bekam. Alles nahm gewohnheitsmäßig seinen geordneten Lauf, bis zu jenem verhängnisvollen Nachmittag, an dem der Ober Franz Herrn Bumm als Begrüßung die aufgeschlagene Seite eines amerikanischen Magazins zeigte mit seinem, Gottlieb Bumms Porträt' Nur die Unterschrift stimmte nicht. Sie lautete: Der amerikanische Multimillionär und Komponist B. aus Chikago.
Gottlieb Bumm stierte einige Minuten fassungslos auf das Bild. Kein Zweifel, es war sein eigenes Gesicht. Nicht einmal die Warze am linken Nasenflügel war wegretuschiert. — Bumm verfärbte sich. Sein schütteres Knebelbärtchen begann zu zittern, die aufgeregten Hände stießen die halbvolle Tasse um. „Geben Sie das komische Ding her, Franz und sprechen Sie mit keinem Menschen darüber", sagte der Musiker, während er seinen schäbigen Mantel anzog.
Bumm war noch nicht aus der Drehtür, als das Personal und alle Stammgäste über seine Persönlichkeit orientiert waren. Eigentlich wunderte sich kein Mensch über die Neuigkeit, denn jeder hatte gewußt, daß mit dem alten Sonderling etwas nicht stimmte. Nun mußte er allerdings ein wenig herausrücken mit den Moneten. Franz rechnete sich die Summe aus, die er in zehn Jahren geborgt hatte.
Direktor eines Tages, als fte. Lieblingsplatze unter dem alten baum saßen, in dessen Krone Herbstsonne ein goldschimmernde? gewoben hatte.
„Das schon," sagte Helen leise, I sollte ich dort hin?"
Direktor Jungmann war sejM,!. . spürte aus den Worten die iene B gende Sehnsucht des jungen Mensch?
Und einige Abende spater nabm6”, Mut zusammen und sagte:
„Und wenn ich Sie nun bäte Helen, mit mir zu gehen, als meines würden Sie ja sagen?" R
Mit verschwimmenden Augen U - ihn an. 11
Die Furcht flackerte in seiner Su, als er noch fragte: „Bin ich? für Sie?" *
Dann reichte sie ihm die $anir vertraue Ihnen, ich gehe mit ° sind ein guter Mensch."
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um »ar Stob Iir I Sill. Best
Da zog er sie an sich und tü^te Re Der alte Sanitätsrat war der eil! I von der Verlobung erfuhr. Er schikos: „Sie sind mir ja der 2 Strauchritter, Herr Direktor! tohtÄ Sie sich hier das Bein, dann IG W sich gesund pflegen und schließlich lich rauben Sie mir noch meine beite arbeiterin."
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Direktor Jungmann lachte:
„Eine Lehrerin finden Sie mw« der .mein lieber Sanitätsrat! Db w wieder einen Menschen finde, einen« raden, der als meine Frau paßt, W zweifelhaft. Zwölf Jahre habe itM gefunden. So lange brauchen 3M nicht zu juchen."
„Das stimmt allerdings," meinst M Arzt und sagte:
„Na, Kinners, wie mär’s mit einet w lobungsbowle unter dem alten Ma baum? Bowlen sind meine SpeMa Ich verordne sie immer Frischverlobteiil
„Fein," sagten die beioen wie aus ein Munde.
Gottlieb Bumm wankte heim. Z»» ftenmal in seinem Leben drang von iijt| her etwas auf ihn ein, das er mit jeM Phantasie nicht bewältigen konnte, k» tief in die Nacht hinein saß er aus [eins Bettrand und blickte in den halbW Spiegelscherben, der zu allem lleiÄs auch noch einen Riß hatte. AbwM betrachtete Bumm sein Gesicht im 6« und das Bild des Multimillionärs, j
„Es ist nicht anders, ich bin es feil Ich bin „er", sagte Bumm erschütteül
sich selbst. . 1
Schnell lüftete sich das Inkognito, lieb Bumms, ohne daß er das geringem zu getan hätte. In tllen Tages« gen prangte sein Bild, Interviewer M ben aufklärende Artikel, das Haus w gasie 17 war umzingelt von Bstt!»- und Psychologen, und weltberühmte v presarios boten Bumm Riesengagen! Konzerte an. Jetzt wußte man, » Bumm sich in seinen früheren AM so viel herausnehmen konnte.
Als der berühmte Sonderling eme^ ges von einer Konzertreise buruW . warteten ihn vor seiner Wohnung z fremde Herren. Wäre es nicht M Bumm gewesen, ein anderer hatte >1 beiden Männern sofort zwei Kum beamte erkannt. So aber fragte Künstler liebenswürdig, was ihm oi des Besuches verschaffe.
„Sie geben sich als MultiMÜ"' J aus Chikago aus, Herr Bumm, und g I unter diesem falschen Namen Mi Durch diesen Schwindel .erwerbenLiè I sensummen. Wollen Sie uns et J über erzählen, wie Sie zu diesem J nierten Schwindel kamen? l 9 Beamten abwechselnd. B
„Ich verstehe nicht ganz, mir wollen, meine Herren, abe ® J Ihnen irgendwie dienen kann, i st-ndllch sehr gern interessieren Sie besonders. ^w Bumm gütig. „Dieser Tage w ^t. Siedlung für arme Komponi t ^ „Mit solchen Mätzchen kommens * uns nicht weiter Herr, sag . w Kriminaler ungeduldig, "no nauffällig.
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Gottlieb Bumm versichertes *
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Er erwartete Bef < versprochen, bestimmt zu Ha 1 j^fertOT Niemand hätte dem alten i Mann solche Energien zugetra sie jetzt entfaltete. Als er ^ri^ gischen Einwänden nicht siegen wurde er wütend und » £ schirme der Beamten. So ^1 $ Gottlieb Dumm gewaltsam " ^e g- gen verstaut und zur P
bracht wurde. m-nbachtuV1
Von hier kam er zur Beo^^ Geisteszustandes in ein ' ^ uni h Dort ist er still und Mensch zweifelt mehr*
Bumm der Multimillionär