Im Büro überfallen und erschossen.
Raubmord an einem Grobkaufmann.
Fil Gleiwitz wurde der Inhaber einer Gctreidefirma, der âjährigc Großkaufmnn« Leo Berger, in seinem Büro von einigen Banditen überfallen und ermordet. Die Täter raubten einen großen Teil der Monatseinnahmen, die gerade bei der Landkundschaft einkassiert worden waren.
Das Personal des Großkaufniannes war abends damit im Büro beschäftigt, die M o n a t s a b r c ch - n u n g zu machen. Der Inhaber überprüfte gerade zusammen mit zwei Kontoristinnen die eingegangenen Gelder, die auf dem Tisch in Banknoten zu 100, 50 und 20 Mark aufgestapelt waren. Plötzlich wurde die Bürotür aufgerissen und drei M ä n n e r riefen dem Kaufmann etwas zu. Fast im gleichen Augenblick gab einer der Banditen, ein etwa 35 Jahre alter Mann, einen Schuß auf den Firmeninhaber ab, der diesen auf der Stelle tötete. Während die Kontoristinnen vor Schreck wie gelähmt waren, rafften die Räuber die aufgestapelten Banknoten zusammen und flüchteten unerkannt. Vom Regierungspräsidenten in Oppeln ist für die Aufklärung des Verbrechens, eine Belohnung von 1000 Mark ausgesetzt worden.
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Ardeitsdienstmann aus dem SmterhaU ermordet.
Wie aus Siegen gemeldet wird, wurde der Arbeits- dienstmann Erich Koch aus Bochum von der Abteilung 7/209 Kirchhunden nachts aus dem Hinterhalt er= schossen.
Zu der Bluttat erfährt man noch folgende Einzelheiten: Eine Standortgruppe von einem Gruppenführer und zwei Arbeitsmännern hatte die Aufgabe, Straßen und Gastwirtschaften in den Abendstunden zu kontrollieren. Die Kontrolle erstreckte sich lediglich auf Angehörige des Arbeitsdienstes. Der Führer der Gruppe wurde von dem 70jährigen Jagdaufseher Peter Sasse aus Kirchhunden anaeremvelt m der Abstckt, einen Streit vom
Neue Marxistenüberfalle auf die Gudeiendeuische pariei.
Die Marxistenüberfälle in der Tschechoslowakei auf Mitglieder der Sudetendeutschen Partei Henleins mehren sich. In 01 t o w i tz bei Karlsbad überfielen 30 uniformierte Marxisten, die der sogenannten „Roten Wehr" angehören, vier friedlich auf der Straße stehende Mitglieder der Sudetendeutschen Partei und schlugen mit Gummiknüppeln und Zaunlatten auf sie ein. Ein arbeitsloser Henlein-Anhänger erhielt dabei Hiebe auf die Halsschlagader und auf den Kopf. Auch die übrigen wurden verletzt. Zu Hilfe eilende Ortsbewohner wurden ebenfalls mit Gummiknüppelhieben empfangen. Der Ortsgruppenleiter der Sudetendeutschen Partei in Ottowitz, G ö ß l, wurde von 15 uniformierten Marxisten zu Boden geschlagen. Bewußtlos auf der Erde liegend wurde er noch mit Fußtritten bearbeitet. Die Erregung der Bevölkerung über die marxistischen Roheiten ist groß.
Weitere neue schwere blutige Zusammenstöße werden aus T u schka u in Westböhmen gemeldet. Dort sollte am 3. Mai eine Versammlung der Sudetendeutschen Partei stattfinden, zu der bereits am Vorabend Tausende von Menschen aus der ganzen Unigebung, sogar aus Marienbad, herbeiströmten. Die mit den Zügen ankommenden Anhänger Henleins wurden von der Gendarmerie am Bahnhof erwartet und auf Waffen durchsucht. Dabei wurden, wie tschechische Blätter melden, wegen angeblichen Waffenbesitzes 19 Personen verhaftet. Die Versammlung selbst war von kurzer Dauer, weil die Marxisten sofort zum Angriff auf die Rednertribüne vorgingen. Als die Ordner der Sudetendeutschen Partei den Angriff abwehrten, kam es zu blutigen Auseinandersetzungen. Da die Marxisten auch Messer verwendeten, wurden mehrere Personen schwer verletzt.
Litauische Absage an die Memelgarantie.
Der Schritt Englands, Frankreichs und Italiens zurückgewiesen.
Die Litauische Telegraphenagentur meldet aus Kowno, daß der litauische Außenminister am 2. Mai dieses Jahres den Kownoer Vertretern Englands, Frankreichs und Italiens die Antwort der litauischen Regierung auf die am 19. April 1935 erfolgten Vorstellungen der Signalarmächte der Memelkonvention überreicht habe. Aus dem Inhalt der litauischen Antwort ist noch nichts Näheres bekannt, es heißt jedoch, daß die litauische Regierung alle Einwände der Signatarmächte als nicht im Einklang mit der tatsächlichen Lage im Memelgebiet stehend zurückweise.
Die Litauische Telegraphenagentur meldet weiter, daß der Alterspräsident des memelländischen Landtages, Hilpert, den an ihn gerichteten Vorschlag des Präsidenten des Direktoriums, Bruwelaitis, auf Beteiligung an der Umbildung des Direktoriums abgelehnt habe.
Kurze Nachrichten.
Berlin. Reichsminister Dr. Frank hat als Präsident der Akademie für Deutsches Recht die Leitung des Strafrechtsausschusses dieser Einrichtung selbst übernommen.
Berlin. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat vor einigen Tagen der Reichsregierung mitgeteilt, daß sie den Wunsch hat, den zum 14. Oktober 1935 ablaufenden Freundschafts-und Handelsvertrag zu verlängern, aber mit der Maßgabe, daß Artikel 7 dieses Vertrages einfach gestrichen wird. Artikel 7 behandelt die Meistbegünstigung. Es ist anzunehmen, daß die Reichsregierung grundsätzlich mit dem Vorschlag der Vereinigten Staaten einverstanden sein wird.
Berlin. Der Führer und Reichskanzler empfing heute mittag unter dem üblichen Zeremoniell den neuen Königlich bulgarischen Gesandten, Herrn Dr. Christoff, zur Entgegennahme seines Beglaubigungsschreibens.
. Der 22jährige Paul Sternkiker, der am ^y ausländischen Delegierten zum Jnter- natronalen LUmkongretz in gröblich st er Weise
Zaune zu brechen. Safle, der durch die ruhige Haltung des Gruppenführers, der sich auf keinen Streit einließ, erbittert war, entfernte sich mit drohenden Worten unter Vorzeigen einer Schußwaffe. Er hat dann nachts von einer Hausnische ans den Arbeitsmännern aufgelanert und sie beschossen. Eine Kugel traf den Arbeitsmann Erich Koch tödlich.
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Beim Versuch eines Kindesraubes verhaftet.
Auf eine geradezu phantastische Weise glaubte ein 23jähriger junger Mann aus Rheydt, der erst im vergangenen Jahr aus dem Gefängnis entlasten worden war, sich Geld verschaffen zu können.
Als er sich nach seiner Entlastung aus dem Gefängnis in der Gegend von Löhne zwischen Bad Oeynhausen und Herford umhertrieb, wollte er aus dem Schloß des Gutsbesitzers Baek das Kind des Besitzers entführen, um auf diese Weise 20 000 Mark zu erpressen.
Als er dann aber, um seinen Plan auszuführen, eines Abends auf die Veranda des Schlosses und von dort aus das Dach kletterte, wurde er von dem Gutsbesitzer beobachtet und angerufen.
Der Gutsbesitzer schoß auf den geheimnisvollen Eindringling, der jedoch zunächst entfliehen konnte. Auf der Flucht warf er einen vorbereiteten, mühselig auf einer gestohlenen Schreibmaschine zusammengestümperten Erpresserbrief fort, nachdem er ihn zerrissen hatte. Die Schnitzel wurden jedoch von Polizeibeamten bei der Verfolgung gefunden und wieder zusammengesetzt. Der Inhalt des Briefes enthüllte den Plan des Entführers, der sogar mit der Tötung des Kindes gedroht hatte, falls er die geforderten 20 000 Mark nicht bekäme.
Den Nachforschungen der Polizei gelang es sehr bald, den Erpresser festzunehmen, der auch eine Reihe von Einbrüchen eingestand.
beleidigt und damit das Ansehen des Reiches auf das schwerste gefährdet hat, wurde von der Polizei i n Haft genommen. Dieses Beispiel zeigt, daß der nationalsozialistische Staat gewillt ist, die als Gäste im Dritten Reich weilenden Ausländer gegen jegliche Beleidigung mit allen Mitteln zu schützen.
Nürnberg. Am Sonntag, dem 12. Mai, wird in Nürnberg in der Norishalle die Ausstellung „Deutsche V o l ks h e i l ku n d e" durch den Gauleiter Julius Streicher eröffnet. Vom 20. bis 26. Mai findet anläßlich der Reichstagung der Deutschen Volksheilbewegung eine F e st w o ch e statt, in der Vorträge über die wichtigsten Gebiete der deutschen Volksheilkunde gehalten werden.
Nah und Fern.
Ein eigenartiger Storchkampf spielte sich in W o r m » ao. Auf einem Schornstein kam es zwischen drei Störchen zu einer heftigen Auseinandersetzung, in deren Verlauf zwei der Langschnäbel im Schornstein verschwanden. Mit Meißel und Vorschlaghammer wurde von Zuschauern ein Loch in den Schornstein gebrochen und die inzwischen zu schwarzen Störchen verwandelten Adebare befreit.
Im Schlafe sechs Zähne verschluckt. Einen tragischen Unfall erlitt ein Bauer in dem hannoverschen Ort Gohlau. Er vergaß am Abend, sein künstliches Gebiß aus dem Mund zu nehmen. Im Schlaf rutschte ihm eine Brücke mit sechs Zähnen in die Speiseröhre. Auch der Arzte konnte am andern Morgen die Zähne nicht herausbekommen und brachte seinen Patienten ins Krankenhaus. Da man auch dort nicht helfen konnte, überwies man den Bauern einer Klinik. Aber inzwischen hat der Patient noch eine Lungen- und Rippenfellentzündung hinzubekommen, fo daß man um sein Leben fürchten muß.
Flammenwerfer gegen Heuschreckenplage. Das Anwachsen der Heuschreckenplage in zahlreichen spanischen Provinzen hat den Landwirtschaftsminister veranlaßt, die Anwendung von Flammenwerfern im Kampf gegen die Heuschreckenschwärme und den Versand großer Benzinmengen in die gefährdeten Gebiete anzuordnen. Auch in der Provinz Madrid sind durch das Ungeziefer bereits große Schäden in den Weinpflanzungen angerichtet worden.
Riesenbrand äschert 3000 Häuser ein. Die chinesische Großstadt H a n k a u wurde von einem Großfeuer heimgesucht, das ein dichtbevölkertes Gebiet von insgesamt 2'/- Quadratkilometer vollkommen zerstörte. 3000 Häuser sind niedergebrannt. Elf Menschen fanden den Tod in den Flammen. Zehntausende sind obdachlos.
Was bringt der 9hinbu
Reichssender Frankfurt. '
Frankfurt: Sonntag, 5. Mai
G0V: Hamburg: Hafenkonzert. — Die Glocken „ Michell — Choral: Harre meine Seele. — 8.00- U 8.05: Stuttgart: Gnmnwstik. — 8.25: (=;£L ^ V
8.05: 'Stuttgart: Gymnastik. — 8.25: Se^S W” fe Choralb lasen. — 9.00: Evangl. Morgenfeier M Ss Schatzkästlein. Betrachtungen und Lieder' V K
30: Aus der St. Martins-Kirche Kassel: HeS Z 8 E 11.30: Bekenntnisse zur Zeit. H. Schwarz omi r Mische Flugzeug. — 11.45: Hans Henning liest aus seinem neuen Werk: Ein Ruf ettlinat Schlageler-Romcm). W®
12.00: Berlin: Mittagskonzert. Das kleine w.,, 1 Steiner), E. Freundorfer (Zither) mit [einem 1 die Berliner Waldhornistenoereinigimg (Hans I üner Erb-Jugendchor, K. F. Bolt singt
14.00: Stuttgart: Kind erstünde: Der Teufel mit Haaren. Märchen von Gebr. Grimm. — 14 45. ®M zählt. — 15.00: Stunde des Landes: L «W für die Landwirtschaft. — 2. Erttagssteig<n2"?^ss Wandern mit Bienen. — 3. Die neue schätzung. — 4. Flurnamen und ihre Geschichte ■>-6.00: Bad Nauherm: Nachmittagskonzert. Ausf - 1 Kurvrchester Bad Nauheim und Solisten. Na - Ni direktor Stöver. — 18.00: Jugendfunk: Dom LÄM Ltolksheer. Emc FuNkfolge. — 18.30: Lustiger W mittag. Tanzmusik der Kapelle Franz Hauck
19.20: Abends aur der Dorfstratzè. Funkfolge. _ ioca, . bericht. — 20.00: Operettenkonzert. Ltg.: Dr
21.00: Die Maibowle. Erne Funkhumorefke m® 21.30: Operettenkonzert. (Fortsetzung). — 22 00: & «51 22.15: Wetter, Nachr., Sport. — 22.20: Aus der in Dortmund: Funkbericht von der Europa°MM-Nl Weltergewicht zwischen Ma Ho (Oesterreich) und (EberteM 22.45: Vom Deutschlandsender: Wir bitten zum Lutter spielt. — 24.00: Stuttgart: Nachtkoitzert, Chor und Orchester des Reichssenders Stuttgart
Frankfurt: Montag, 6. Mai
6.00: Frühkonzert. Ausf.: Das Funkorchester. Leitung- % J ten; Kapelle Franz Hauck: Musikzug der Ltg.: Herm. von der Dovenmühle. — 8.00: jßafetw! 8.10: Stuttgart: Gymnastik. — 8.30: Sendepause - iZ Nur Kaiserslautern : 1. (9.00): Pfälzer Schule 2. (9.20): Mai-Kur. Eine Plauderei zum Frühling Lieder vom Rhein und seinem Wein. — 10.ÖÖ: j 10.15: Berlin: Schulfunk: Berlin als ReichshauptstM M Praktische Ratschläge für Küche und Haus. — IHM d konzert. — 11.25: Meldungen. — 11.30: Sonate'« geben Auskunft. — 11.45: Bauernfunk.
12.00: Hamburg: Mittagskonzert. — 13.00: London: Regierungsjubiläum des englischen Königs. AugenzL-'D von dem königlichen Zug nach der Pauls-Kathèdrâ Gottesdienst in der St. Pauls-Kathedrale und Königs aus der Kathedrale. — 13.15: Zeit, Nachr. - Hannover: Mittagskonzert. Das nisderfäHs. Swonieri j von Sosen. — 14.00: Zeit, Nachr. — 14.15: WirtsWW Eine Grohstadt wird umgebaut — 14.30: Zeit, WichW düngen. — 14.40: Wetter. — 14.45: Sendepause. - ■ Nur Kassel: Nachr. — 15.15: Kinderfunk: Jetzt ba'ittrl 15.30: 9teue deutsche Dichtung. — 1550: C. O. JathoW derer auf Gottes Strom.
16.00; Lied und Volkstanz der Auslanddeutschen. „Mil Wessen" aus Lothringen. ^ 16.30: Privatdozent Dr M Aus Leben und Werkstatt der Gegenwartsdichtuug. - Briefe für schöpferische Menschen. Aus dem gleitbnaiw m von R. Paulsen. — 17.00: Stuttgart: Sanbesor^t« 8 Württemberg-Hohenzollern und Solisten. Ltg.: J. CM 18.30: Jugendfunk: Auf, auf, ihr Wanderslent. — Leben spricht! — 18.55: Meldungen.
19.00: Trier: Unterhaltungskonzert. Städt. Orchester T«. if Bachmann. — 20.00: Zeit, Nachr.,- anschl.: TagesMf 20.15: Kammermusik. Das Pozniak- Trio. — 2115: gegnung mit dem Hakenkreuz im hohen Norden. Sltira von Dipl.-Ing. Pantenburg. — 21.30: Herzblättchms B treib. Eine herter-satirisck-mufikallsche Plauderei von P, u> Haus. — 22.00: Zeit, Nachr. — 22.15: Wetter, NaA.Ä 22.20: Ausschnitte aus der Führettagung des Neichsbmdei maliger Berufssoldaten Saarbrücken. — 22.45: Sre*: terhâltungskonzerl des Funkovch. Ltg.: E. Prade, -« Kammermusik.
Deutschlandsender.
Mai
Deutschlandsender: Sonntag, 5. — .
6.00: Hamburger Hafenkonzert. — Die Glocken vom Choral: Harre meine Seele. — 8.00: Stunde her W 1. Grundzüge und Wesen der nationalsozialyttschen M- . 2. Funkbericht vom Werkstostprüffeld des Landmalh»- tutes Berlin. — 3. Die Steuererklärung ist abgegeben. 7• 1 Deutsche Feierstunde: Gewitz und ewig ist allem bie w % 10.00: Sendevausè. — 10.45: Deutsches Volk - fahrt. - 11.00: „Ewigkeit". Besinnliche Gedichte â brecht. — 11.15: Seewetterbericht. - 11.30: Kamm«»
von Back und Händel.
12.00: Berlin: Musik am Mittag. Das kleine
W. Steiner. G. Freundorfer (Zither) mit reinem ■ die Berliner Waldhornistenvereinigung. Ltg.: v. ^"^Ms Berliner Erk-2ugendchor (R. F. Bolt- singt MM Dazw.: 12.55: Zeitzeichen. — 13.00: Glückwünsche. ^ KriiLerfunkspiele: Der Hasen hrrr. Em Marchemnel. ^ Lustige Bauerntänze, von G. Blumensaat und â ' ^ 14.45: Adebar, du guter ... Ein Lebensbild vom Bogn z 15.00: Bunte 30 Minuten aus Hollywood. - Stunde des Landes: Die Dorfnachtwache. Wiw I 16^^ München: Vesperkonzert. Das kleine UntechaltEE u. a. Ltg.: E. Klotz. — 18.00: Sportberichte. - 1 musst aus London. (Aufn.). „ M 19.25: Maienzeil — bannet Leid. Der gonntM landfenders. Ltg.: Görner. - 19.50: Soort des « ^ B 20.00: Musik und Liebe. Smgsviec von M-El» _ MMer. — 22.00: Wetter-, Tages- und Sporrm^ Köln: Funkbericht von der Europa-MeytetchaU mI zwischen Blaho, Oesterreich. und ^der, Dmi , 1 Westfalenhalle in Dortmund. -, 22,45: Seewm°
23.00: Wir bitten zum Tan;! Adalbert Lutter
Deutshlandsender: Montag, 6. Mai J
6.00: Guten -Morgen, lieber Hörer. — KIâ?H^hW Z Choral. — 6.05: Berlin: Gymnastik. - v-^' » genmusik der Kapelle Eugen Jahn mit q^M 8.00: Morgenständchen für die Hausfrau. Wa Fröhlich spielt. — 9.00: Sperrzeit, "^è^jch^ W Ausbildung der Jungbäuerin und landwir icym und im neuen Staat. - 10.00: Nachr. -10-1^ A E Arminius. Hörszenen von E. W. Moller. Mm saat. (Aufn.). — 11.00: Sendepause. - ^- U-M^ bericht. 11.30: Sendepause. - NM-Umer »b« » Herm. Wulf: Der Landarbeiter — Arbeitneo j arbeitet? - Anschl.: Wetter wj-dersäÄ- $« 12.00: Hannover: Schlotzkonzert. Das Nied
Ltg.: von Sosen. - Dasm-t London: Funkbericht von den Feierlichkeiten 1 rigen Regierungsjubiläums des englischen x j Nachrichten. — 14.00: Allerlei - von E ^Ms 14.55: Programm, Wetter. Börse. "i die Jugend: Ein Fahrtenbericht — abe ai 4 Lieder fürs Jungvolk. „»derthalbe â 16J30: Klingendes Kunterbunt — Zur ch Z
17.30: H. Bernfee: Wohlfahrtspflege und M
17.50: Werke für Violine und Klavier dm ^^ 1
18.30: Sportfunk. — 18.45: Wer ist wert M
18.55: Das Gedicht: anschl.: Wetter. (AMj-
19.00: Unterhaltungsmusik aus Amsterdam. Kernfpruch: anschi.': Kurznachr — 2020- 0^. u schien die erste Andersensche Märchen--oanim ^^u ces Glücks. Wunderbare Reife des klein Hzrfotzie^. Schusterwerkstatt in èine seltsame SBelt. E Klassische Streichguartette. Das Peter-Ona ^. AE^M Tages- und Sportnackr. - 22b20: | der Führertagung des Reichstteubuirdes ehe in Saarbrücken. - 22.45: Seewetterbern» bitten zum Tanz. Adalbert Lutter spiell.
18.30
18.55: Das
Es soll kein Staat ausgebaut den Arbeiter, neiu, Mit ihm so 6i(l(' werden.