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Säule 1 Sammelpunkt Florengasse: Valentin Mehler, Brühler und Nüchter, Landeskrankenhaus, Stern A.-G.

i Säule 2 Sammelpunkt Frankfurterstraße Spitze Eingang Löherstrahe: Filzfabrik, W. Hartmann, Nikolaus Weber, 'Adam Gies, Gaswerk, Hutstoffwerke, Wollgarnfabrik, Ku­gelfabrik Gebauer und Möller, Teppichfabrik, Rützel, Mol- Irerei, Arnd, Arbeitsamt.

I Säule 3 Sammelpunkt Petersbergerstrahe Spitze Emajl- Urwerf: Emaillirwerke, Schimmelpfeng, Paul Keil, Wei­sensee, Guinmiwerke, Kornhaus, Aktiendruckerei, Bahn­betriebswerk, Postamt einschl. aller Dienststellen wie Tele­grafenbauamt, Kraftpostbetriebswerk usw. Helmke, Feuer­stein und Ernst Ehrig.

Säule 4 Sammelpunkt Hetnrich-von-B'braplatz: Reichs- chahn-Ausbesserungswerk, Bahnhof, Güterabfertigung. BM.

1 und 2, Rb. Verkehrsamt, Betriebsamt und Maschinen­grint, Stadtverwaltung (sämtliche Beamte, Angestellte und Arbeiter), Frentzel, Elektrizitätswerk, Banken (sämtliche) und Kreissparkassen, Forstamt Süd- und Nord, Union­brauerei, Heinrich Küllmer, Klein- und Stiefel, Gebrüder ^orn, Robert Berta, Artillerie-Regiment 5 (NSBO.), Fi­nanzamt, Froese, Karstadt, Elsbach & Co., S. Baer & Co., 'Möbelfabrik, Katasteramt, Karl Rübsam, Darmverwer- itung, Elektrowerkstätte, Textilwerk, Jean Stein.

NS.-Hago und freie Berufe.

Die Mitglieder der Reichsbetriebsgemeinschaften 16 und 17 (NS.-Hago, sowie die im Handel und Handwerk beschäf­tigten Angestellten und Arbeiter versammeln sich im Stadt­schulhof und marschieren von da unter Führung des Kreis­amtsleiters der NS.-Hago Pg. Werner zum Domplatz. Die Angehörigen der freien Berufe, sowie alle übrigen Volksgenossen versammeln sich um 11 Uhr auf dem Dom­platz. Das gleiche gilt auch für die Volksgenossen aus den nach Fulda kommenden Dörfern, die nicht in einem der Ful­daer Betriebe beschäftigt sind.

i Da auf Anordnung des Reichs-Propagandaministeriums die Zeiten der Durchführung der offiziellen Feiern vorver­legt sind, muß der Aufmarsch auf deck Domplatz um 11.05 Uhr beendet sein.

Zur Orientierung der Kameraden von der SA. und SS. wird darauf hingewiesen, daß lt. Vereinbarung mit dem Standartenführer Pg. Zeich von der SA. nur ein Ehren- ; sturm zum Aufmarsch gestellt wird. Alle übrigen SA.- Kameraden marschieren mit ihren Betrieben und Dienst - , stellen.

Festprogramm für Fulda-Stadt.

30.4.22 Uhr: Auf dem Bonifatrusplatz feierliche Errichtung des Maibaumes. Diese Feierstunde, an der die ge­samte Volksgemeinschaft teilnimmt, wird getragen und gestaltet von der Jugend.

1. 5. 6 Uhr: Wecken

8 Uhr: Fahnenhissen,

8.30 9.30 Uhr: Jugendkundgebung im vorderen Schlohhof.

11.15 Uhr: Beginn der Weihe stunde am Domplatz,

11.1511.23 Uhr: Vorspiel, ausgeführt von der In­fanterie- und SA.-Kapelle,

11.2311.30 Uhr: Kurze Einleitungsworte des Ho- tzeitsträgers.

11.3012.20 Uhr: Sprechchorspiel:Die Volksgemein­schaft", ausgeführt von der Spielschar der national­sozialistischen Jugend.

12.2212.30 Uhr: Verpflichtung der Vertrauensleute durch den Reichsorganisationsleiter Pg. Dr. Robert Ley,

12.3113.30 Uhr: RededesFührers.

Schluß der Kundgebung: Deutschland- u. Horst-Wessellied.

Festplakette.

So wie im Vorjahre, gelangt auch in diesem Jahre wie­der eine künstlerisch gestaltete Festplakette zum Preise von 20 Rm. zum Verkauf. Jeder Volksgenosse gibt dem Be- kenntns zur Volksgemeinschaft durch das Tragen der Fest- plakette sichtbaren Ausdruck. Die Plaketten werden am 27. und auch am Sonntag, den 28. vormittags durch die Block­leiter der PO. den Volksgenossen zum Kaufe angeboten. Es wird noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die Plakette von den Blockleitern nur in den Wohnungen, nicht aber in den Betrieben und Büros, angeboten wird. An alle Volksgenossen wird die Bitte gerichtet, den Vlockleitern ihre Arbeit nicht erschweren zu wollen, dadurch, daß man sie zwei oder gar mehrmals vorsprechen läßt. Die Plakette soll auch nicht nur von dem Haushaltungsvorstand getragen werden, es^muß vielmehr Ehrensache jedes Erwachsenen sein, das Festabzeichen des Ehrentages der Arbeit zu tragen.

Europa-Lichtspiele:

Pipin der Kurze.

Hieser August Pipin (Heinz Rühmann) als ge­wissenhafter Kassierer, als wortkarger Ehemann, als Selbstmordkandidat, ist überwältigend in seiner Komik. Tie ulkigen Situationen, die Pipins seltsames Abenteuer mit sich bringt, wecken stürmische Heiterkeit,man kommt aus dem Lachen nicht mehr heraus".

Das flotte, gerundete Spiel läßt keinen toten Punkt aufkommen. Und schließlich freut man sich mit Pipin und feinen Gegenspielern, wenn zum Schlüsse, das seltsame Abenteuer in einem fröhlichen Finale ausklingt. Es wäre schade, mit wenigen Worten den Gang dieses lustigen Abenteuers zu zergliedern man must diese frische, lustige Handlung in ihrer sich steigernden, lustigen Spannung un­mittelbar auf sich wirken lassen. Sehr gut ist auch das jeweiligeMilieu" gezeichnet.

Ein hervorragend schöner Landschastsfilm Nor­wegen, das Land der Gegensätze vervollständigt neben der reichhaltigen Foxtonschau das gute Programm.

Das Interesse an den sogenannten Kulturfilmen ist im Wachsen. Was noch vor kurzer Zeit alsnotwendiges liebel" von den meisten Kinobesuchern hingenommen wurde, hat sich heute seine berechtigte Anerkennung mit der gesteigerten Leistung verschafft. Der Norwegenfilm, eben- i3 «re dre kürzlich gezeigten Ausnahmen aus dem Tiroler -Qurgenlano imo Spitzenleistungen! =n«

Schmückung der Häuser.,

An alle Hausbesitzer und Volksgenossen, sowie an alle Behörden wird hiermit die s e l b st v e r st ü n d l i ch c Bitte gerichtet, dem Ehrentag der Arbeit auch nach außen hin ein festliches Gepräge durch Schmückung der Häuser mit den Fahnen des Reiches unb frischem Grün zu geben. Den Be­darf an frischem Grün wolle man möglichst früh den hiesi­gen Gärtnern in Bestellung geben, damit auch diese sich rechtzeitig mit genügenden Vorräten eindecken können.

Der Kreispropagandaleiter des Landkreises Fulda.

Gewerbliche Berufsschule Fulda.

Der Unterricht für das neue Schuljahr beginnt am Montag, den 29. 4. 35. Die Neuaufzunehmen­den haben wie folgt Unterricht:

Maschinenschlosser, Dreher und Elektriker, Samstags 7 Uhr:

Mechaniker, Autoschlosser pp., Donnerstags 13 Uhr;

Baugewerbe: Maurer, Dachdecker, Zimmerer, Stukker, Mittwochs 13 Uhr;

Spengler, Bauschlosser, Schmiede, Donnerstags 13 Uhr; Schreiner, Wagner, Glaser, Drechsler, Dienstags 13 Uhr,

Maler, Mittwochs 13 Uhr;

Bäcker und Metzger, Donnerstags 15.45 Uhr;

Schneider, Schuhmacher, Friseure, Buchgewerbe und alle anderen Berufe, Montags 13 Uhr;

gewerbliche Mädchen und Fabrikmädchen, beide Mon­tags 13 Uhr.

Die Unterrichtsräume sind im Stadtschulbau am Stein­weg im Hl. Stock.

Hausfrauen helft!

Am 13. Mai verlassen 20 Mädchen nach IOwöchiger Vorbereitung das erste hauswirtschaftliche Umschulungs­lager in Kurhessen, das in Zusammenarbeit von Arbeits­amt und dem Bund Deutscher Mädel durchgeführt wurde. Diese 20 Mädchen in nationalsozialistischen Haushalten unterzubringen, ist eine Ausgabe, die nicht ohne tatkräftige Unterstützung der Hausfrauen erfüllt werden kann. Haus­frauen helft!

Wenn unsere Mädchen, um zum Wiederaufbau einer gesunden, deutschen Familie beantragen, sich verpflichteten, ihre Arbeitsplätze an ältere Volksgenossen abzugeben und sich mindestens ein Jahr hauswirtschaftlich zu betätigen, dann ist es an Euch, Hausfrauen, diesen ehrlichen WÜlen anzuerkennen, indem Ihr ein solches Mädchen als Haus­gehilfin einstellt und ihm das Rüstzeug für den Beruf der deutschen Hausfrau und Mutter mitgebt. Die Mädchen werden es Euch durch fleißige und frohe Arbeit danken.

Die NS.-Frauenfchaft, die sich stärkstens für den Ge­danken der hauswirtschaftlichen Umschulung einsetzt, bittet auch ihrerseits, die nationalsozialistischen Hausfrauen, schon jetzt die Gehilfinnen bei der hauswirtschaftlichen Vermitt­lungsstelle des Arbeitsamtes anzufordern.

Zwangsversteigerung Nußbaum in Fulda.

In dem Zwangsversteigerungsverfahren der auf die Namen des Kaufmanns Aron Moses Nußbaum und des verstorbenen Aufcher Nußbaum eingetragenen, in Fulda gelegenen Grundstücke, erhielt am Mittwoch das hiesige Geldinstitut, das die Zwangsversteigerung betreibt, den Zuschlag.

Einsauberer" Herr.

Heiratsschwindler undNaturheilarzt".

k. Schlüchtern. Obwohl erst 31 Jahre alt, hat Karl Beutel doch schon ein recht bewegtes Leben hinter sich. Nachdem er nach mancherlei Irrungen des Lebens, die ihm Strafen eingebracht hatten, sich in einem oberhessischen Reformhause angeblichmedizinische Kenntnisse" angeeignet hatte, machte er in dem Dorfe Zünters­bach (Kreis Schlüchtern) eine Heilpraxis auf, betrog Ladeninhaber, verübte Zechprellereien, verlegte dann feine Tätigkeit nach Bad Brückenau und andere Orte und trieb ein frevelhaftes Spiel mit heiratslustigen Mädchen, denen gegenüber er sich alsNaturheilarzt" mit guter Praxis in Züntersbach ausgab. Selbstredend versprach er allen Mädchen die Ehe, wobei er es immer auf Geld abgesehen hatte. Doch waren die Landmädchen meist schlau genug, Vorsicht zu gebrauchen, so daß ihm auf diesem Gebiete sein Weizen nicht recht blühen wollte und er sich noch auf andere Betrugsarten verlegen mußte. Im­merhin war es ihm gelungen, ein ^Mädchen aus Fulda hereinzulegen, das ihm eine Wohnungseinrichtung kaufte, auch noch 900 RM. Baldgeld zukommen ließ und dann, als der verübte Betrug offenkundig geworden war, an einem Nervenleiden erkrankte. Vom Würzburger Schöf­fengericht erhielt Beutel vier Jahre Zuchthaus und fünf Jahre Ehrverlust.

Union-Theater:

Hermine und die sieben Aufrechte n."

Der von Frank W y s b a r gedrehte Film ist ein präch­tiges Lustspiel voll übermütiger Laune und herzerfrischen­dem Humor nach der Novelle von Gottfried Keller:Has Fähnlein der sieben Aufrechten." Diese sieben Aufrechten haben in jungen Jahren im Kampfe für die Freiheit ihres Vaterlandes wacker ihren Mann gestanden, und eine herz­liche Freundschaft verbindet die alten Kämpen seit jener Zeit. Zimmermeister Frymann (Heinrich George) und Schneidermeister Hediger (Paul Henckels) sind die gei­stigen Führer der Aufrechten. Was die beiden gut­heißen, ist für die anderen ausschlaggebend. So wollen auch Frymann und Hediger bei ihren Kindern Hermine (Karin Hardt) und Karl (Albert Lieven) ihren Willen durch­setzen. Doch Männer denken und Frauen lenken. Die Frauen der sieben Freunde sind gegenteiliger Ansicht wie ihre Männer und fördern ein Liebesverhältnis von Her- niine und Karl nach Kräften. Bei einem großen Bundes­schießen erringt Karl als bester Schütze den goldenen Schützenkranz und erhält als schönsten Preis seine Hermine.

Mit schmunzelndem Behagen läßt man die Handlung an sich vorüberziehen, freut sich über den goldenen Humor, der so eindeutig und frisch das Ganze durchzieht, so daß das Be­schauen und Anhören dieses Bildstreifens für jeden Be­sucher einen wirklichen ungetrübten Genuß bedeutet. Ge­spielt wird famos, die Photographie ist hervorragend, die Musik jeder Szene gut angeglichen. Die tönende Wochen­schau mit der Hochzeit des preußischen Ministerpräsidenten, Göring ergänzt das Programm, das den Beschauer in jeder Beziehung befriedigt. -r.

Eröffnung des Hersfelder Lullusbchz

Hersfcld. Nachdem der Brunnenausschank ' haft im Gange ist, wird auch das Badehaus | net. Der Kurpark prangt bereits im Frühlinâ^A 1 mit jedem Tage schöner wird. Es sind wieder [ begrüßenswerte Verbesserungen getroffen worden 5^ I der sorgfältigen Betreuung soll den Kranken ' ß holungsuchenden und anderen Kurbadbesuchern | der abwechslungsreiche Unterhaltung geboten kl- Hinblick auf die 1936 bevorstehende 1200-Fakrü, .' 8 die Veranstaltungen ein besonders hochstehendes zeigen. Mit verschiedenen Schauspielgruppen Freilichtaufführungen bereits Verträge abqdÄ 'Ut den. Außer den täglichen Kurkonzerten sind Morgenfeiern und verschiedene Kammerkonzerte in, genommen. Eine Anzahl Kurgäste weilt schon und gebraucht bereits die Kurmittel. ' W 1

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Wirbelsturmkatastrophe in Thürig

Vier Gehöfte vernichtet.

Ostthüringen wurde am Mittwochnachmittaa nm Wirbelsturm heimgesucht, unter dem vor allein h5 40 Einwohner zählende Ort Birkigt schwer 3 hatte. Von den fünf Gehöften des Ortes sind kommen dem Erdboden gleichgemacht. Die bis auf die Grundmauern zufammengobrochen x v tungsgegenstände und landwirtschaftliche Maschinen ^ weitzerstreut umher. Wie durch ein Wunder sind Ä schenleben nicht zu beklagen.

Augenzeugen berichten, daß kurz vor 15.45 M einer schwarzen Gewitterwolke unter ungeheurem Dm rollen eine Windhose niederging und innerhalb« Minuten alles verwüstete. Noch ehe die Einwohner» ten, was eigentlich vor sich ging, war das Unglück Die oberen Stockwerke der Häuser wurden glatt M und vom Sturm viele Meter weit fortgetragen. kommen mit Stroh beladener großer Leiterwagen einem 15 Meter langen Hof stand, wurde von einem zum anderen geschleudert. Eine Hundehütte, in du rere Hunde Schutz gesucht hatten, flog über ein

Auch die benachbarten Dörfer sind von dem in Mitleidenschaft gezogen worden, wenn auch ni®* Ausmaße, wie Birkigt.

Her durch das Unwetter verursachte Schaden«$ weitem noch nicht abzusehen.

Hersfeld, 24. April. (Die Kirchenglockedi L ä u t e n a b g e st ü r z t.) Beim Läuten zum Sattel, stürzte in der kleinen Dorfkirche zu Gittersdorf die K ab. Sie stürzte auf den Elockenboden, blieb aber unH digt. Die beiden Läutejungen wurden nicht verletzt

Marburg, 24. April. (D er Marburger 5«: n e n w i r t gestorben.) Im Alter von fast 82^ ist der besonders in Bauern- und Studentenkreisen« bekannte langjährige Inhaber des Gasthauses Sonne", Joseph Schöbel, gestorben. Schöbel, ein geW ger Schlesier, kam in den 80er Jahren des vorigen hunderts nach Marburg und übernahm damals das hausZur Sonne"; eines der ältesten Marburger A Häuser, das seit einigen Jahren vom Sohn des VerW nen geführt wird.

Gießen, 24. April. (Der Führer Ehrenpai beim 10. Kind.) Der Führer und Reichskanzler für das vor wenigen Tagen zur Welt gekommene! lebende Kind des Arbeiters Konrad Görnert im Kreise Ettingshausen die Ehrenpatenschaft übernommen. J Führer übersandte mit einem Glückwunschschreiben an l Eltern eine Ehrengabe für den Täufling.

Gießen, 24. April. (Bei der Hochzeit feine Sohnes lebensgefährlich o e r u n g I ü 41.) ® rend in dem Hause des Landwirts Grob in Decken (Kreis Alsfeld) am zweiten Osterfeiertag die Hochzeit Sohnes des Hauses im Gange war, begab sich der Ä des jungen Ehemannes, der Landwirt Grob, auf kurzer in den Pferdestall, um nach dem Rechten zu sehen, u' wurde der Mann von einem Pferd mit großer Kraß # den Leib geschlagen, iso daß er auf der Stelle, MMi brach. Der Verunglückte mutzte sofort in die Klinik überführt werden, wo er mit schweren inneren^ letzungen in lebensgefährlichem Zustand daniederliegt

Bad Nauheim, 24. April. (Die Bad Na uh ei»" Polizei drückt ein Auge zit.) Entgegen der » verbreiteten Ansicht, Bad Nauheim sei als Kuron * Kraftfahrzeugverkehr gegenüber feindlich eingestellt, i jetzt die Bad Nauheimer Polizei den Beweis des 09 teils. Wenn nämlich Kraftwagen an falscher Stelle P oder sonst mit der Verkehrsordnung in Konflikt g zückt der Schutzmann nicht gleich den Bleistift, soâer ein kleines, kunstvoll gemaltes Zettelchen an die , schutzscheibe, auf dem folgendes Berschen zu lesen >3 parkst hier falsch, verschwind' im Nu, wir drucken da Auge zu! Polizeiamt Bad Nauheim."

Nidda, 24. April. (Aus der Klinik entw0 auf der Heimfahrt mit dem A u t 0 ve glück t.) Gestern holte der hiesige Zahnarzt J J wald seine zur Entbindung in der ^rauenflmii untergebrachte Frau mit dem neugeborenen ^ Klinik mit einem Auto ab. Auf der Heimfahr Kraftwagen zwischen Langsdorf und HuMi eines Achsenbruchs gegen einen Baum. Daoei eben aus der Klinik entlassene junge Frau am - am Rücken verletzt, so daß sie dem Krankenhaus A ß zugefllhrt werden mußte. Der Säugling wuroe, Windschutzscheibe auf die Landstraße geW MW aber wie durch ein Wunder unverletzt, -tue) - wald und der Chauffeur blieben unverletzt. ^hp

Hanau, 24. April. (Di e Hanauer K l ^ti Der Regierungspräsident in Kassel macht bet M die unter dem 9. März 1896 bzw. 1. ss H Hanauer Kleinbanh AE. erteilte Genehmig . ^ stellung und zum Betrieb einer Kleinbahn .^^ nach Hüttengesäß mit Abzweigung nach Fam ^ m Einvernehmen mit der Reichsbahndirektion ä- MM> Main (Preußische Kleinbahnaufsicht) und im d^tzje - I des Reichs- und Preußischen Berkehrsminhte , «u» | famte Kleinbahnstrecke mit sofortiger ârku . ^lt" nommen habe. Hie Hanauer Kleinbahn ist i 1896 eröffnet worden.

Mitteilungen der NS.-DiensW^ I

Der Rundfunksprecherwettbewerb ^ ^ | am 27. 4. 35 muß wegen technischer Schw^ einen späteren Termin verschoben werde" lösten Karten beahlten Gültigkeit und ve sol^ kauf wird durch die angegebenen Stellen E^g«M Der neue Termin wird durch die Presse Der beauftragte