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«eil erneut zur Ordnung gerufen.

, «chritt der Memel-Signatar- Neuer inächte in Kowno.

-mcl- Signatarmächte haben durch Vertreter dem litauischen Außen- Ane Note überreicht, in der die litauische ausges ordert wird, das Memel- Inn-zuh°l<°n.

Meldung des französischen Nachrichten- as aus Kowno heißt es, daß die von den Frankreichs und Italiens und dem Geschäfts- ^' «^lands der litauischen Regierung überreichte in Stresa beschlossen worden war, in ge- Tone gehalten sei Die Mächte haben 1, Hoffnung ausgesprochen, daß die litauische R einen Beweis ihres guten Willens ablegen C ^em sie s o bald als M ö g l i ch die parla- «fictic Tätigkeit des Memeler Landtages wieder-

Verhündiungen LäiwiKSwLaval unLerhrochen.

sowictrussische NachrichtenagenturT a tz" ver- nMt folgende Verlautbarung:Die Verhand- eil zwischen L i t w i n o w und Laval sind unterbrochen worden. Litwinow werde zur Mcrstattung im Rat der Volkskommissare nach Mos- I berufen. Die Verhandlungen betrafen den geplanten AErpakt zwischen Frankreich und Sowjetrußland.

Der Moskauer Berichterstatter der Pariser Zeitung wps" meldet, daß die lakonische und in gewisser M brutale Form der in Moskau ausgegebenen Mit- h über die zeitweise Unterbrechung der französisch- Mssischen Verhandlungen die ausländischen Kreise nascht habe.

ik Veröffentlichung der russischen Mitteilung sei ein

«chen für die schlechte Laune der sowjetrussischen Kije über die Schwierigkeiten der Verhandlungen.

Sie Pariser Agentur Radio deutet in einer hing aus Moskau an, daß die Unterbrechung der Mch-sowjetrussischen Verhandlungen darauf zurück- sjihren, sei, daß Frankreich nicht bereit gewesen sei, einer tarnten Anregung Sowjetrußlands stattzugeben. Die »jetregierung habe Frankreich nämlich gebeten, die Märtigen Grenzen der baltischen Staaten gleichzeitig t bem Abschluß des französisch-russsischen Paktes zu mutieren.

Dank des ReLchswehrmLnisters ir die Spenden zumWehrdank".

Aus Anlaß der Wiedereinführung der allgemeinen Hrpflicht sind dem Reichswehrministerium allen Volkskreisen Spenden zugegangen, die der Ent­lang der neuen Wehrmacht dienen sollten und unter NamenWehrdank" zu einer Sammlung zusammen- hlossen wurden. Generaloberst von Blomberg lcht allen Spendern hiermit seinenDank aus, bittet ch von weiteren Spenden oder gar Sammelaktionen land zu nehmen, da die Sammlung inzwischen ab- W« worden ist.

«A Zeppelin" aus Südamerira-Fahrt

Friedrichshafen, 23. April.

-'lstschiffGraf Zeppelin" ist am Sonnabend abend

Uhr unter Führung von Kapitän von Schiller einer zweiten diesjährigen Südamerikasahrt mit "Passagieren an Bord gestartet. An Fracht werden vieler Fahrt 65 Kilo und an Post 120 Kilo befördert.

^oeimms um Gerry Rickeberg

Detektiv-Roman von Dr. E. Pan st i n g l.

(Nachdruck verboten.)

^Ezei kann sie aber trotz Nachforschungen in der finden. Elsie Brown war siebenundzwanzig

1 Santilotti war neunzehn und die blonde Borg- .. .^^izehn Jahre alt. Die nächste ist uninteressant. Es me Engländerin, die nach drei Monaten ihren Posten u mußte, weil sie nicht rasch genug stenographieren im Zweiunddreißig Jahre alt und arbeitet nun . rnmrong-Werken. Über ihren Chef kann sie nur die geben. Er war stets zurückhaltend, aber hat ihr beim Antritt einen dreimonatigen e»m ^bezahlt. Sie bedauert es sehr, daß sie seinen i Qu ^oerungen beim Diktat nicht nachkommen konnte. Mderin" gerne behalten. Ihr folgte wieder eine eiNton\k "^zehnjährige Ethel Summerfield aus Minami ^' ^ater war Schreiber am dortigen Bürger- ^Meriipl^^ Mutter war bei der Geburt gestorben. Ethel d hat Qr. ,.mar. ein lebenslustiges Mädchen, sehr hübsch, iilk am g-Jle,mit sechzehn Jahren ihren Vater verlor, ihr MeoiiWrt ^"sucht' war eine Zeitlang als Chorgirl M Woche« ^h^^' dann bei der Sarrateltruppe, dann unserem Rusten und ist angeblich nach hn jmöif p uusgewandert. Und so geht es weiter. Von ^ Alle fünf Irinnen sind fünf in England nachweis- '^ Posten ^"^^. ^^ Zufrieden und bedauern es, daß wußten irgendeiner mangelnden Fähigkeit auf- Pickebe^O.der sieben übrigen dürfte anders lauten", ^Ae. jer 1 einem bösartigen Unterton in seiner

Gesicht^,, ? ^^il der Erzählung des Ministers hatte ^hi in^?'uck stark verändert. Es waren harte »And we^ommèn.

W^^«° beste^V nun bei unserem Rusten?"

von russi,Mw77°°^ Scotland Yard. Sie ist die 'iW^^von Nm" Achtlingen. Ihr Vater war der den w ^ Umfhiran/:l^re ^uiter eine Engländerin. Sie fc ^ Air ö ^.^- Ihr Bruder ist Flieger bei 17 ^eiluna 7 ' ^^ selbst arbeitet seit fünf Jahren è^wanzia^denpolizei bei Scotland Yard. Sie hliA^ enoiWA i "lt, sieht aus wie neunzehn, ist âllus^gg ^ sch wie eine geborene Engländerin und v Inserat des Msxn als.Privatsekretärin

DerTag der Reichslustwaffe".

JagdgeschwaderRichthofen" stellte Ehrenwachen in Berlin. Großer Flugtag auf dem Tempelhofer Feld.

Am e r ft c u Ehrcnt c n für h i c R e t ch 8 - i u f t !v a f f c , zu dem der Reich nnistcr der Luftfahrt den 21. April, den Todestag des NittiNcisters Vlanfred Freiherrn von Niethosen, bestimmt hat, wurden am Oster­sonntag in der Reichshauptstadt die Standortwachen von der Luftwaffe gestellt.

Am Mittag zog die vom Jagdgeschwader R i ch t h o f e n" gestellte W a ch k o in p a n r e mit Musik und Spielmannszug der Wachtruppe Berlin durch das Brandenburger Tor z u m E h r e n m a l. Die Linden waren in ihrer ganzen Ausdehnung auf beiden Straßen­seiten dicht mit Menschen umsäumt, die dem ersten An­marsch der jungen Truppe in ihren schmucken Uniformen und blaugrauen Stahlhelmen beiwohnen wollten Por dem Ehrenmal hatte Staatssekretär Generalleutnant Milch mit den Offizieren der Luftstreitkräfte Aufstellung genommen. Nach der Vergatterung setzte die Fliegerwach­kompanie ihren Weitermarsch znr Reichskanzlei und zmu Reichsluftfahrtministerium fort, wo das Jagdgeschwader die Wachen stellte.

Außerdem hielt

am Grabe Richthosens auf dem Jnvalideufricdhos bis zur einbrechenden Dunkelheit ein Doppelposten die Ehrenwache.

Im Zeughaus hatte die Generalverwaltung der Staatlichen Museen an dem in der Vorhalle ausgestellten Flugzeug desRoten Kampffliegers" einen Kranz nieder- gelegi. Das Ehrenmal wurde abends durch Scheinwerfer angestrahlt.

Der ersteTag der Reichsluftwaffe" fiel mit dem bereits herkömmlich gewordenen Ostervolksflugtag auf dem Tempelhofer Feld zusammen, der sich nach einer

Kurze Rachrèchieu.

Berlin. Der persönliche Reserent des Führers und Reichskanzlers, Oberregierungsrat Dr. M e e r w a l d, ist zum M i n i st e r i a l r a t in der Reichskanzlei ernannt worden. Der Preffereferent im Ministerbüro des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propa­ganda, Dagobert Dürr, wurde vom Führer und Reichs­kanzler zum Oberregierungsrat ernannt.

London. Aus Anlaß des 25jährigen Regierungs­jubiläums des englifchen Königs hat die Regierung befchlossen, den Arbeitslosen eine besondere Festzulage zu gewähren. 750 000 englische Arbeitslose, die dem staatlichen Arbeitsamt unterstellt sind, sollen am 6. Mai eine Zulage von 2% Schilling und außerdem von

1 Schilling für jedes Kind erhalten.

Zuöisn gegen England.

Gegen die Verfassungsreform und für das Selbst- bestimmungsrecht der Inder.

Die A r b e i t n e h m e r v e r b ä n d e der p a n - l n d i s ch e n Vereinigung hielten in Kalkutta eine große Tagung ab, wobei eine Reihe bedeutsamer Ent­schließungen gegen die englische Jndienpolitik gefaßt wurde. Die Tagungsteilnehmer wandten sich zunächst gegen die Gefangensetzung von rund 3000 Bengalen in Konzentrationslagern, ohne daß bisher eine gerichtliche Untersuchung stattgefunden habe. In einer weiteren Ent­schließung wurde die Verfassungsreform als ein Angriff gegen die nationale Bewegung verurteilt. Es wurde er­klärt, daß

nur das jüdische Volk selbst berechtigt sei, die künftige Verfassung Indiens su formulieren.

gemeldet. Ihm gegenüber nannte sie sich Helen Mulford. In Wirklichkeit heißt sie Mary Alexandra Staroff. Sie ist nun bereits zwölf Tage bei ihm und steht unter ständiger Be­wachung von zwei unserer besten Leute, die sich ablösen. Die Polizei hat alles getan, um keinen Verdacht zu erwecken. Eine Helen Mulford besteht wirklich. Sie ist das einzige Kind eines Dorfschulmeisters in Devonshire, eine Waise, ist neunzehn Jahre alt und ähnelt unserer Beamtin so weit, daß die mündliche Beschreibung der beiden ziemlich gleich­lautend ausfallen muß. Alexandra Staroff hat die Haar­tracht Helen Mulfords angenommen und volle vier Wochen mit ihr zusammengewohnt, um sich in ihre Persönlichkeit einzuleben. Infolge ihrer hohen Intelligenz ist sie gewiß im­stande, die Rolle Helen Mulfords, die nicht über den Alltags­durchschnitt hinausragt, zu spielen. Helen Mulford selbst haben wir durch unsere Verbindungen in einem kleinen Ort in Schottland untergebracht. Dort arbeitet sie unter dem Namen Anne Miller im Kontor einer Maklerfirma und wird den Weg der falschen Helen Mulford sicher nicht kreuzen. Soweit wäre alles in Ordnung. Scotland Yard hat ohne Zweifel den besten Weg gewählt, um hinter die Wahrheit zu kommen. Alexandra Staroff hat die glänzende Erziehung genossen, die in guten, russischen Familien gebräuchlich ist. Sie spricht außer ihren beiden Muttersprachen fließend Deutsch und Französisch und hat zu Beginn ihres Aufent­haltes in England einen englischen Handelsschulkurs durch­laufen. Sie begann ihre Arbeit als Schreibfräulein bei Scotland Yard. Später hat man dann dort eingesehen, daß die Kraft zu wertvollerer Arbeit benützt werden könne, und sie hat sich in mehreren schwierigen Füllen sehr gut bewährt. In der.vorliegenden Angelegenheit kommt noch hinzu, daß sie natürlich eine starke Abneigung gegen die herrschende Partei in Rußland hegt. Sie wird sicher ihr Bestes tun Aber dennoch gefällt mir die ganze Sache nicht."

Rickeberg blickte fragend auf.

Scotland Yard konnte nicht anders handeln, weil es über "keine andere Kraft verfügt, die Russisch und Englisch gleich gut beherrscht. Dazu tritt die ausgesprochene Schönheit Alexandra Staroffs, die überdies mit dem jungen Hulberry verlobt ist, der zu den besten Leuten von Scotland Yard zählt. Was mir gegen den Strich geht, ist die große Gefahr, in der dieses hochstehende junge Mädchen schwebt Wenn der Slnschein nicht trügt, ist dieser Russe eine Bestie. Mir graut vor dem Gedanken, Alexandra Staroff in seiner Nähe zu wissen. Ihr Großvater mütterlicher Seite war einer meiner besten Freunde."

fjat Fräulein Staroff bereits etwas entdeckt?"

Der Minister zögerte einen Augenblick und spielte nervös mit dem Papiermesser, das neben dem Aktenstück lag, Ricke-

großen Ehrung für den Fliegerhelden Manfred v. Richt- Hosen durch Fliegcrkommodore Oberstleutnant Udet und den stellvertretenden Gauleiter G ö r l i tz e r zum Volks­fest gestaltete. 250 000 Menschen füllten den weiten Platz und sahen den hohen Leistungen beutlet Flieger zu.

Udet überbrachte die besten Grüße des Reichsluft- fahrtministers Hermann Göring. Als alter Geschwader­kamerad Manfred von Nichthofens, fo führte Udet aus, sei es ihm eine besondere Ehre, des Mannes zu ge- denken, der den Ruf der deutschen Luftwaffe im Kriege weit über die Grenzen des Vaterlandes getragen habe.

Rèchthofen fei ein Name, der zum Symbol für deutsches Soldateutum geworden ist.

Dieser Richthofengeist sei der gleiche, der das Reich Adolf Hitlers aufgebaur habe,' der keine kleinlichen Klauseln und Kompromisse, sondern nur die gerade große Linie, das rückhaltlose Eintreten für den Kameraden und die rücksichtslose Vernichtung des Gegners bedeute.

Nachdem das Lied vom guten Kameraden verklungen war, sprach der Stellvertretende Gauleiter Staatsrat G ö r l i tz e r. Er feierte die Größe Richthosens und

dankte dem Führer für die Rückgabe der Wehrfreiheit, auf Grund der Hermann Göring eine Luftwaffe schaffe, die Deutschland den nötigen Schutz gewährleiste.

In flotter Folge wickelte sich nun das abwechslungs­reiche Programm ab, bei dem Willi Stör und Gerd Achgelis mitwirkten. Besonderen Beifall errang wieder Ernst Udets Courtos - Akrobatikmaschine, auf der­er seine bekannten Fallstürze, Loopings und Rollen aus- sührte.

In einer dritten Entschließung wird schließlich die indische Arbetterschaft aufgefordert, sich an den Festlichkeiten an- aßlich des Silberjubiläums des Königs Georg n i ch t zu beteiligen.

Im Verlauf der Tagung wurde immer wieder der Grundsatz eines freien Indiens, insbe- !andere einer freien Bauernschaft, betont, und zum $u§= Drues gebracht, daß die Redefreiheit, Pressefreiheit und Lertammlungsfreiheit wiederhergestellt und die Ver­brauchssteuern abgeschafft werden müßten

MeseWèicherbrand in New Nott

New Pork, 23. April.

In einem Großspeicher im Hafenviertel von Brooklyn, in dem sich riesige Mengen Gummi, Papier und Kreosot befanden, entstand ein Brand, der durch die reiche Nah­rung, die er an den lagernden Materialien fand, in kurzer Zeit einen riesigen Umfang annahm. Die gesamte Feuerwehr von Brooklyn und ein großer Teil der New Porker Feuerwehr mußte aufgeboten werden, um das Feuer zu bekämpfen. Zwölf Fenerwehrleute erlitten Brandwunden, 30 trugen Rauchvergiftungen davon. Durch die ungeheure Qualmentwicklung war das Wolkenkratzer-' viertel im Südteil von New Pork lange Zeit in dichte Rauchwolken gehüllt. Der Qualm drang in die Unter» grundbahntunnels ein und rief unter den Fahr­gästen der Untergrundbahn große Aufregung hervor. In den betroffenen Strecken mußte der Verkehr zeitweilig eingestellt werdest, Erst nach mehrstündigen Bemühungen gelang es der Feuerwehr, den Brand zu löschen. Der Schaden ist noch nicht zn übersehen.

berg zog unmerklich die Augenbrauen hoch. Jene Stille trat ein, in der sich die Atmosphäre eines Raumes zu verdichten scheint.

Es wird kaum etwas anderes übrigbleiben, als meine Frage zu beantworten, Exzellenz ..."

Ich weiß es, Herr Rickeberg. Ich bin auch völlig bereit dazu. Mein Zögern bedeutete gewiß kein Mißtrauen. Aber, was nun kommt, ist so groß und bedrohlich für unser Wirt­schaftsleben, daß mich der Gedanke daran eine Sekunde stocken ließ. Lesen Sie die rotangestrichene Stelle in diesem Bericht unserer Agentin."

Rickeberg las:

Am zweiten Nachmittag hatte ich Gelegenheit, den Wandsafe zu öffnen. Ich fand darin unter anderem ein Bündel von Ein-Pfund-Noten mit der amtlichen Schleife der .Bank of England'. Ich hatte eine guterhaltene Ein-Pfund- Note bei mir. schloß den Safe, ging hinunter und erbat mir ein elektrisches Bügeleisen von Der Haushälterin, die mich wegen meiner Eitelkeit auslachte. Ich ging hinauf, befeuch­tete meine Pfundnote und plättete sie. Hierauf öffnete ich den Safe nochmals und ersetzte eine Note des Bündels durch die meine."

Gut gemacht aber gefährlich", bemerkte Rickebercr Was sagt die Bank of England zu der Note?'

Der Fachmann der Bank ist

... der alte Breshman, der beste Banknotenfalschei jetner Zeit. Vor dreißig Jahren wegen Fälschung von Zehn- Pfund-Noten zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt. Be­rühmt dadurch, daß er feine Noten bei der Bank of England selbst einwechselte, wo sie zwei Jahre hindurch anstandslos angenommen wurden, weil sie Meisterwerke waren. Wurde von seiner Geliebten verraten, nach vier Jahren begnadigt und bei der Bank als Notenzeichner und Kontrolleur an­gestellt. Ist heute ein hochangesehener Beamter und gilt als der beste Fachmann auf dem Gebiet der falschen Banknote "

Der Minister mußte lächeln.

Und ich wollte Ihnen eben erzählen, wer Breshman ist. Also, Breshman sagte wörtlich folgendes: Die mir vor gelegte Ein-Pfund-Note ist die beste Fälschung, die ich jemals zu Gesicht bekommen habe. Ich benötigte drei Tage, um zwei Abweichungen festzustellen, die genügend deutlich sind, um als Unterscheidungsmerkmale zu dienen, aber selbst Diese sind nur mit einem Vergrößerungsglase zu finden."

Der Minister schwieg einen Llugenblick. Dann fuyi er fort:

Bisher ist keine dieser Noten auf dem Markt erschienen Wenn sie erscheinen, werden sie den ärgsten Schlag bedeuten, der seit langer Zeit gegen das Vertrauen der Welt in die enalische Banknote geführt worden ist. Es ist nicht aus^u-

denken,"

(Fortsetzung folgt.)