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-musische Regierung habe zwar die moralische i>ie Deutschlands erlangt, aber wichtiger ^^^acwescn, Deutschland das Gefühl zu geben,

- kriedlichen Länder entschlossen seien, sich nicht wP'^ Unschüchtern zu lassen

. fi hx« Willen hätten, ihre diplomatische und »nd M b Verteidigung auszugestalten. Auch der MilitarUM blicheQ u o t i d i e n" ist keineswegs zu- dem Ergebnis von Genf, sondern sagt, daß stieden m dadurch, daß man theoretisch die einseitige NB Staates verurteilt habe, anderen Mblunu -wünschen Tür und Tor g e - ^1 t habe wie sich aus der Haltung des türkischen iffPL deutlich gezeigt hätte. DemJour" ist es obue die zusammengefaßte Festigkeit der drei M PL, der Völkerbundsrat dieses historische Schau- geboten haben würde. Die Schlußfolgerung die WesteN 1 eNte verstärken und den jes das Gefühl geben müsse, daß es eine wirkliche m Dienste des Rechtes gäbe.V i c t o i r e" warnt W das Genfer Ergebnis als neues Zwangsmittel ^'Deutschland auszunutzen.

begreift nicht, daß die europäischen Staats nicht die Gefahr fühlten, die darin liege, ^ cirtem großen Militärstaat von 66 Millionen Mwoünerv^die Anwendung der Grundsätze vor­dre die ma« immer wieder anrufe, um Europa

' neu aufzubauen.

L suche überall Verbündete für den Fall, daß Deutsch- Europa wie ein erobertes Land behandeln wolle, sei nur weise; aber wenigstens solle man dann ^deutsche Empfindlichkeit nicht dau- ! d durch ein Verhalten reizen, das jeden Ver- Wgssrieden zwischen Siegern und Besiegten ver- ye.

U polen seine Genfer Haltung begründet.

jie Teilnahme des polnischen Außenministers Beck .« Genfer Abstimmung gegen Deutschland hat in Mauer politischen Kreisen eine gewisse Überraschung berufen. In den Blättern des Regierungslagers M vor allem das unverkennbare Bedürfnis zum Aus- die Haltung Becks für Deutschland verständlich zu i und die Entschließung als eine durchaus u n - tutende und wertlose Demonstration B-Hellen. So kennzeichnet die halbamtlicheGazeta Dlska" die Abstimmung als die Erledigung mrfor malen Angelegenheit. Auch der Aus- W für wirtschaftliche Sanktionen werde in seinen toten nicht über Studien hinauskommen können. Alles ich doch darauf hinaus, daß die Aushebung von Teil V es Versailler Vertrages für Deutschland straflos ab- Mseu sei. Zudem habe Außenminister Simon aus- Mich darauf hingewiesen, daß die Tür für kittschland offen bleibe. Der regierungsfreund- HeK u r j e r P o r a n n y" meint, Polen habe' keinen nmb gehabt, sich bei einer Abstimmung zu enthalten, die ii platonischen Charakter habe. Polens Be- Üigung an der Abstimmung fei die Geste eines ttbündeten, die in Berlin nicht überrascht haben nne.

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Deutscher Protest gegsK die Politik des MLksrhundes.

Einer Reutermeldung aus Berlin zufolge hat Staats- Mr von Bülow dem Berliner britischen Botschafter Hric Phipps einen mündlichen Protest gegen die vom Äiklbund auf der Genfer Ratssitzung Deutschland gegen- tkl eingenommene Politik zum Ausdruck gebracht.

Sens vor dem sranzöflschen MinUerrat.

Die französischen Minister haben Freitag Mittag unter dem Vorsitz des Präsidenten der Republik M Sitzung abgehalten, in der in der Hauptsache d i e ^ser Ratstagung und die französisch-fowjet- Men Paktverhandlungen besprochen wurden. In der Mchen Mitteilung wird lediglich gesagt, daß Außen- Wer Laval Bericht über die Genfer Verhandlungen Miet hat und zu den erreichten Ergebnissen beglück- W worden ist. Laval habe ferner den Ministerrat "den Stand der Verhandlungen mit °«ietrußland unterrichtet.

Über diese recht magere Mitteilung hinaus erfährt . gut unterrichteter französischer Seite, daß r noch Schwierigkeiten mit den Sowjets bestehen, m Sowjetbotschafter Potemkin habe mit des französischen Auswärtigen genommen, um die Widerstände gegen Fetische Inkrafttreten" des Paktes zu beheben. e ^ "der noch nicht von der Zweckmäßigkeit * Formel überzeugen lassen.

^ Osterbvtschast des Reichsbischoss.

»ott nn ^ sbtfchof hat ein Karfreitag- und Oster-

SR Gemeinden gerichter, in dem es u. a. heißt: itH ichaf 1 vom Kreuz war von Anfang an ^k ^ ^ch Ärgernis und den Verstandesklugen Sie Verf ingwird es bis ans Ende der Erde bleiben, fei vom Kreuz ist ein Kreuzesweg durch dik Tatkack? b?^E. Ist bei der Botschaft vom Kreuz nicht âlgnvis Todes, sondern ihre Deutung das Ich der Am^ ^."wgekehri bei der Osterbotschaft die Tat- ^g nieistens Setzung das Ärgernis, während die Deu- ^r WJL^ zu willig entgegengenommen wird von chkeussehnsucht der Menschen.

^ig tniHrVj Botschaft ist nicht dazu da, uns ein Rösten Nustonen über das Sterben hinweg- PtUlauf w Botschaft täuscht nicht mit demewigen Mche bens in der Natur" hinweg über die y das P Let Vergänglichkeit. Die Osterbotschaft harte NN! über den Tod. Das alles soll nun , $ie lkeit für unser Alltagsleben werden. Fließt kon-Ä! ?m Karfreitag und in den Ostertagen d^liqp» ^btrieri.das ganze Ärgernis, aber auch die »."»,'«».*<!»" der frolen ®otfd,aft Al ans1,, âls dem Gekreuzigten und Auferstande- Ä^dteAutt?n§ keinen Täuschungen darüber hin, feist - Wohnung gegen diese Botschaft in unserem ^M so ernn»^ in allen Zeiten gewesen ist.

dieser ^ ^ ""W^e Verantwortung Wie klein worein ar »üntwortung, solch eine gewaltige Bot- i! ^niich rl°"e sagen zu dürfen, alles andere! Es SLT^en, aiâ Pr. anderen Weg, in der Kirche ins reine i teC «ödie Große der Botschaft von n 1 â»A LL öfter n alles Kleine, was uns verurteilt.

Genf als Basis für

Unter dem Mantel angeblicher Menschheitsinleressen hat vor dem Genfer Völkerbundsrat der Vertreter des bolschewistischen Rußlands, Litwinow, als Wort­führer der Völkerbundspolitik auftreten dürfen. Das war eine beschämende Tatsache für alle die V ö l k e r b u n d s st a a 1 e n, die im eigenen Lande die von den Sendboten Moskaus geschürte Zersetzung der Moral und der Vaterlandsliebe bekämpfen müssen.

Um zu zeigen, welche Hintergründe die Moskauer Außenpolitik bestimmen, seien hier einige Sätze aus dem Beschluß des Politbüros vom 3. April 1935 mitgeteilt. Darin heißt es wörtlich:Das Politbüro W. K. P. B. teilt in vollem Umfang den Standpunkt des Genossen Stalin, daß

das System der Garantiepakte der Sicherheit und gegenseitigen Hilfeleistung für die Sowjetunion in keiner Weise einen Selbstzweck darsteLt, denn der bewaffnete Zusammenstoß zwischen den imperia­listischen Gruppierungen in Europa und in Asien bestimmt keineswegs eine automatische aktive Einmischung der UdSSR, in den Krieg voraus, kann sich aber unter ge­wissen Umständen als die erste Etappe der Reaktivierung der revolutionären Weltbewegung unter dem Banner der III. Internationale erweisen." Herr Stalin spielte also auch in dieser Sitzung des Politbüros wieder mit der bolschewistischen Lieblingsidee der Welt- revolution unter Fübruna der III. Internationale.

Tag der Reichslustwaffe

Alljährlich am 21. April, dem Todestage Richthojens.

Der R e i ch s w e h r m i n i st e r hat auf Antrag des Reichsministers der Luftfahrt befohlen, daß ähnlich dem Skagerraktag der Marine auch ein jährlicher Ehren­tag für die Reichslustwaffe als neuerstan­denen dritten Wehrmachtteil geschaffen werden soll. ZumTag der Reichslustwaffe" hat der Reichs­minister der Luftfahrt daraufhin den 21. April, den Todestag des Rittmeisters Freiherr von Richthofen, bestimmt.

In der Reichshauptstadt findet der Tag seinen Aus­druck darin, daß die Berliner Standortwachen durch die Luftwaffe gestellt werden. Am Oster-

(Wagenborg-Bildarchiv^)

Manfred von Richthofen,

der deutsche Fliegerheld, starb am 21. April 1918 den Heldentod für das deutsche Vaterland, nachdem er 81 Feinde abgeschossen hatte.

ArSeii im Kairoer Zudenprozeß am Donnerstag.

Ägyptischer Staatsanwalt fordert Abweisung der Juden­klage.

Der letzte Verhandlungstag imKairoerJuden- prozeß stand im Zeichen des Schlußvortrages des ägyptischen Generalstaatsanwalts Holmes. Der Saal war voll besetzt. Generalstaatsanwalt Holmes forderte in seinem Plädoyer die Unzulässigkeitserklärung der Klage. Er stützte diese Forderung auf entsprechende englische Gerichtsentscheidungen. Ebenfalls wies der Generalstaatsanwalt auf die französischen Gerichtsentschei­dungen hin, die auch während der Verhandlung erster Instanz Gegenstand des Schlußvortrages des Staats­anwaltes gewesen waren. Es handele sich um einen Prozeß der jüdischen Rasse. Das Gericht sei aber nicht imstande, über die jüdische Rasse noch über irgendeine andere Rasse zu entscheiden. Eine solche Entscheidung über die jüdische Rasse fülle allein die Geschichte, wie sie das bereits seit 2000 Jahren tue. Nach Beendigung des Vortrages des Generalstaatsanwalts vertagte der Vor­sitzende des Gerichtshofes die Verhandlung auf n ä ch st e n Donnerstag zur Urteilsverkündung.

QU dieser überaus wichtigen Meldung wird dem Deutschen Nachrichtenbüro von sachverständiger Seite mit­geteilt- Die Ausführungen des ägyptischen Generalstaats­anwalts geben in nicht mißzuverstehender Deutlichkeit den Standpunkt der ägyptischen Regierung und des ägypti­schen Volkes zu diesem Prozeß wieder. Schon in der ersten Instanz hatte der Staatsanwalt des Gemischten Gerichts in Kairo auf die Unbegründetheit der jüdischen Klage hingewiesen und die Erhebung der Klage durch die Juden als Zeichen mangelnden Vertrauens zu dem König-

Äavvten bezeichnet. In ebenso scharfer Form hat nun der Vertreter des ägyptischen Staates auch in der Zweiten Instanz die Klage als politischen Hetz- versuch gekennzeichnet. Von ganz besonderer m^utnua dürfte der Hinweis fern, daß über den Wert des Judentums allein die Geschichte zu entscheiden hätte,

die Weltrevolution.

In einem anderen Teil des Beschlusses des Poin- büros wird erklärt, daß das Büro zu dem einmütigen Schluß gekommen sei,daß das grundlegende und zentrale Problem für die Parteiführung die Erhaltung der international-politischen Positionen der Sowjetunion bleibt, da die Erstattung dieser Positionen unter den Bedingungen des gegenwärtigen Augenblicks die unumgängliche Voraussetzung der Lebensgewähr­leistung der kommunistischen Bewegung ist." Die Erhal­tung dieser Positionen selbst aber dient nach dem weiteren Geständnis der Moskauer Gewalthaber lediglich dazu,

eine neue Basis für die Weitertreibung der Welt­revolution

zn schaffen. Die Genfer Ratsmächte befinden sich also in einer ihrer würdigen Gesellschaft.

Meldungen aus fast allen Ländern bestätigen diese weltrevolutionäre Moskauer Politik. In Prag z. B. wurden wieder 30 Kommunisten verhaftet, die bolsche­wistische Verhetzung trieben. Im englischen Unterhaus ist lebhafte Klage über die Untätigkeit der englischen Regier rung gegen die zunehmende Rundfunk- propaganda Moskaus geführt worden. Und in Paris ist jetzt die Sowjetagentin Lydia Stahl mit 32 weiteren Agenten wegen militärischer und industrieller Spionage verurteilt worden.

sonntagmlttag zieht die vom Jagdgeschivader Döberitz gestellte Wachkompanie mit Musik und Spielleuten der Wachtruppe Berlin durch das Brandenburger Tor und die Linden auf und stellt die Wachen am Ehren­mal, vor dem Reichsluftfahrtministerium, beim Führer und beim Reichsminister der Luftfahrt. Außerdem wird am Grabe Richthofens auf dem Jnvalidenfried- Hof ein Doppelposten stehen. Am 'Abend ivirb das Ehrenmal von Einbruch der Dunkelheit bis 22 Uhr durch Scheinwerfer angestrahlt werden.

Erziehungsarheil am deutschen Menschen.

Reichsminister von Blomberg über Wehrmacht und Arbeitsfront.

Reichswehrminister Generaloberst von Blom­berg hat demArbeitertum", der amtlichen Zeitschrift der DAF., für die Nummer vom 1. Mai folgende Aus­führungen zur Verfügung gestellt:

Wehrmacht und Arbeitsfront haben beide in der jüngsten Vergangenheit dank großzügiger Entschlüsse des Führers wichtige Etappen auf dem Wege zur endgültigen Gleichberechtigung und Gesundung unseres Volkes er­reicht. Die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht knüpft erneut enge Verbindungsfäden zwischen der Wehrmacht des Reiches und allen Kreisen des deutschen Volkes. Auch die Deutsche Arbeits­front, als das große Sammelbecken aller schaffenden deutschen Volksgenossen, rückt damit in enge Nachbarschaft zu der Wehrmacht, durch deren Schule künftig der junge Deutsche wieder gehen wird.

Der Nationalsozialismus hat im deutschen Volk den kämpferischen Geist wieder erweckt.

Wir wissen, daß wie im einzelnen nur der Tüchtige, auch im großen nur das tüchtige Volk bestehen kann. Wie es sich die Wehrmacht zum Ziel setzt, die durch ihre Reihen gehenden jungen Volksgenossen zu Disziplin und Selbst­beherrschung, ebenso wie zu Kameradschaft und echtem Gemeinschaftsgeist zu erziehen, so hat die Deutsche Arbeitsfront die große Aufgabe, die in ihr zusammen­geschlossenen schaffenden Deutschen dahin zu erziehen, daß sie in aufbauender Gemeinschaftsarbeit dem Hochziel einer wahrhaften sozialen Gerechtigkeit dienen. Er­ziehungsarbeit am deutschen Menschen das ist die große Gemeinsamkeit zwischen Deutscher Arbeitsfront und Wehrmacht. An verschiedenen Fronten und mit verschiedenen Mitteln arbeiten beide für das gleiche große Ziel ein freies, starkes Deutschland.

wie sie es schon seit 2000 Jahren getan habe. Wie die Geschichte, das heißt wie die größten Männer aller Völker und Zeiten über das Judentum geurteilt haben, das ist in der deutschen Klagebeantwortung erster Instanz klar zum Ausdruck gebracht worden. Dort wurde nachgewiesen, daß die Geschichte das Judentum mit dem Vorwurf des Parasitismus, der Zersetzung, der Degenera­tion und der Kriminalität in Handelssachen belastet. Es war den Juden nicht gelungen, den Gegenbeweis anzu­treten. Jetzt in der zweiten Instanz verlegten sie schon das Schwergewicht ihrer Beweisführung auf juristisches Gebiet und versuchten angebliche Verfahrensmängel der ersten Instanz zur Begründung der erneuten Verhandlung heranzuziehen. Nach den in der Meldung wiedergegebenen Ausführungen des Generalstaatsanwalts kann dieser Ver­such als endgültig gescheitert angesehen werden. Das befreundete ägyptische Volk hat mit dieser Stellungnahme seines Generalstaatsanwalts erneut seine Unparteilichkeit und den Willen bewiesen, sein schönes Land nicht zum Tummelplatz für jüdische Hetzer benutzen zu lassen.

8^8 v. H. La-Giimmen.

Das vorläufige Gcsanrtergebuis der

V e r t r a u e n s r a t s w a h l e n.

Das vorläufige Gesamtergebnis der Vertrauensrats- «vahlen in den Betrieben, das jetzt bckanntgcgebeir wird, zeigt, daß in 20 Gauen von allen abgegebenen Stimmen 83,8 v. H. Ja Stimmen sind.

Es erhielten im einzelnen die Gaue: Essen 81, München-Oberbayern 85,5, Thüringen 85, Berlin 72,4, Kurmark 86, Koblenz-Trier 80, Schleswig-Holstein 89, Kurhessen 83,1, Westfalen-Nord 76,9, Baden 85,3, Schlesien 85, Halle-Merseburg 81,7, Mainfranken 91,6, Württem­berg 85,9, Hessen-Nassau 85, Magdeburg-Anhalt 86, Pom­mern 82,8. Köln-Aachen 79,6, Sachsen 86, Rheinpfalz 81,6 v. H.