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Mard Strauß führt dem Führer

-jeOlympische Hymne* vor

Richard Strauß hat die von ihm kompo- Olympische Hymne* Robert Lubahns, Tert vor längerer Zeit veröffentlicht wurde, dem und Reichskanzler durch den Kammer- Völker Vorsingen lasten und diesen selbst dazu

Der Vorführung wohnten Ministerpräsident Calder Flieger Göring, Staatssekretär Funk und Präsident des Organisationskomitees für die df^mpiade, Staatssekretär a. D. Dr. Lewald, bei. «tVübrer, der von der Schönheit der Strauß'schen ^Position sichtlich stark beeindruckt war, gab seine stimmn ng zur Aufführung der Hymne, die zum Ä Male bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Zpiele in Berlin am 1. August 1936 aufaekührt werden wird.

Überzeugende Zahlen vom Winier- Hilfswerk.

Wein 53 Millionen Zentner Kohlen ansgegebeu.

Der Abschluß des zweiten großen Winterhilfswerkes Ädas Augenmerk auf die u n g e h e u r e o r g a n i -- '/arisch e A r b e i t, die die Reisführung des Winter- l Werks auch in diesem Winter wieder geleistet hat. t «en im einstmals roten Neukölln liegt in einem ehe- i â Fabrikgebäude das Hauptquartier der ' K erhilfe. In diesem Hause läuft die Arbeit der l « Aue, 800 Kreise und rund 23 000 Ortsgruppen zu- Und doch beträgt die Höchstzahl der hier Tätigen : der Wintermonate nur rund 1000.

I Wer umfangreichen statistischen Abteilung ist, wie z ^M Besichtigung festgestellt werden konnte, das große i Mßlfswerk zahlenmäßig bis ins kleinste erfaßt. Eine I fctfttt AbteilungFrachtfreiheit" zeigt den großen I feil der Reichsbahn. B i s zu 12 0 0 0 Fracht- »Me mußten hier wöchentlich bearbeitet werden. Jns- F Dini hat

dir Reichsbahn bis einschließlich Februar bis über W Millionen Zentner für das Winterhilfswerk befördert.

^bedeutet einen Frachtausfall von mehr als 4 Millio- mMark. Bei der Postscheck- und Bankabtei- Hung finb in den fünf Wintermonaten etwa 524 Millio- l« Mark eingegangen gegenüber 3 Millionen im ver- ^nngenen Jahre. In der Plakettenausgabe- pelle geigen große Tafeln den Verbrauch der einzelnen Wie an Monatsplaketten. Gau B e r l i n hat durch- Mttlich eine Million Plaketten ausgegeben. Auch die M^chnung der Anstecknadeln und Abzeichen gibt einen Anblick über die Riesenarbeit, die geleistete worden ist.

$m Durchschnitt wurden von allen Abzeichen 10 bis

11% Millionen ausgegeben.

pi her Herstellung dieser Abzeichen sind vor allem die Mandsgebiete in Schlesien, Sachsen, Thüringen, Ibeti, in der Bayerischen Ostmark und im Odenwald Msichtigt worden. Schließlich zeigt die Abteilung sthlenversorgung noch, daß in diesem Winter insgesamt ^Millionen Zentner Kohlen ausgeaebeu imben sind

Eine Wichhandelsordnung.

Reichsjägermeister Göring und der Reichsernäh- «gsminisier haben unter dem Datum des 1. April im -moisgesetzblatt eineWildhandèlsordnung* Wn. Diese Ordnung bezieht sich auf Ursprungsscheine, ^Mdmarken, Führuirg eines Wildhandels- sowie Handelsbeschränkunge-n.

Danach darf Schalenwild unzerlegt außerhalb ^^nze des Jagdbezirks nur unter Beifügung eines befördert, feilgeboten oder verkauft bas ohne Ursprungsschein be- LZ ^ber feilgeboten wird, kann polizeilich beschlag- Teile von Wild sind in ent- m ^^^ Versandmarken zu verwenden. Wer in 5 Gewerbebetriebe Wild erwirbt, für das ein erforderlich ist, hat den Erwerb sofort L °!». Ibbandelsbuch einzutragen. Wildarten, für L Ö bzeit festgesetzt ist, dürfen vom Beginn ^^ges der Schonzeit nur mit Genehmi- -inn c ^^ernährungsministeriums aus dem Aus- Ibr K Während der Schonzeit W'Mtl b^"^^^"n vom Kreisjägermeister zu und zu stempeln. Z u w i d c r h a n d l n n - L Vorschriften werden mit Geldstrafe bis I 1 '^"k oder mit Haft bedroht.

^ *n diesem Gommer: ^^ neue Gchnelltriebwagenstrecken N öer Reichsbahn.

z« eiiverkürzung auf den wichtigsten Ferustrecken chn u^ 'nmd drei Stunden.

^»Re'iGäo^^merfahrp lau der Deut- !^'»naen find verschiedene wesentliche Ver- P im innert Die wichtigste Ände- ^^ueue» ^J^en Verkehr ist die Einrichtung von ? ^ufe des ^^nelltriebwagen st recken, die Street ^nnncrs eröffnet werden sollen. Die IW einaZiZ1! l^tzt nach demFliegenden Hanr- i Ö et werden, heißen Berlin-Frankfurt Möhi ZL ^?in, BerlinMünchen und Ham- hi^mung wese neuen Züge, die die technische Z MbieZwijc di^"^^u^Trrebwagen) tragen. ! Mow^^u Berlin und Köln bzw. Frank M "^>en Z; Um ""i)czu drei Stunden verkürzt.

LZ Durch ^ic§^J"U vorläufig die zweite Klaste Kem " Hand Z Hngc hat es der Geschäftsreisende Tage z. B. von Köln nach itZ Nl erlediao»u fahren und inzwischen seine Ge- um 7 M.W Denn der Hinzug fährt schon »A w '«den ig M-Uvn Köln ab und erreicht Berlin in WL^t und Wien. Der Rückzug verläßt Berlin Hit Z Uerhâg es?^u Mitternacht wieder in Köln.

Z morLJZ W" den anderen neuen Strecken, |ZL Zn Rsicknw /rZn Hinzug nach Berlin und SLZ1, FDT ^n^sUbeir. Den größten Zeitgewinn IZJZLZlifyn VerlrnMünchen, nämlich gegenüber Wer ^uge ünb ? Zug 3% Stunden. Auch zahlreiche t E f^UtMNN^^ ieunigt worden, was im wesent- Reiseverkehr zugute kommt. Der wtt dem 15. Mai in Kraft.

Kurze Aachrèchèen.

Moskau. In der Zeit vorn 20. März bis 2. April wurden in der Sowjetunion hißgeinm: 4 1 Personen wegen Bandenunwesen-: y i n g e r i ch t e t. Der letzte große Raubüberfall ereignete sich ans die Filiale der Staatsbank in Kamener-Podolsk, unweit der rumänischen Grenze. Bei dem Raubüberfall wurde der Kassierer der Bank erschossen und zwei weitere Beamte verletzt.

Belgrad. Die beiden Vertreter der deutschen Minder­heit in Sudslawien, Kraft und Moser, wurden vom Ministerpräsidenten Jeftisch lind anschließend vom Innen­minister empfangen. Die Besprechungen hatten das Er­gebnis, daß auf der Liste der Regierungs­partei vier Abgeordnete der deutschen Minderheit in Sudslawien kandidieren werden.

Bodenbeimtzutigserhebung 1935.

?Z Veranlassung des Reichs- und preußticyea Ministers für Ernährung nnd Landwirtschaft wird im des Jahres 1935 eine große Bodenbenutzungs- ^^dung einschließlich Forsterhebung im Deutschen Reich durchgefuhrt werden. Zur Erhöhung der statistischen Zu- verlasstgkeit der Bodenbenutzungserhebung, und zu ihrer Anpassung an die heute gesteigerten Anforderungen wird dre Erhebungstechnik verbessert und ausgebaut. Zu diesem Zw^k muß die Erhebung 1935 in mehreren Abschnitten durchgefuhrt werden. Den Flächen mit mehreren Ernten und Nutzungen im Laufe des Jahres soll erhöhte Be­achtung geschenkt lverden.

Auiomrsall des Präsidenten des französischen Gchriststerrerverbandes.

Der Präsident des französischen Schriftsteller­verbandes, G a st o n R a g e o t, der sich im Auto mit ferner Frau und zwei Töchtern nach Italien begeben wollte, erlitt, wie aus Paris gemeldet wird, in der Nähe von Neulise einen schweren Unfall. Der Wagen überschlug sich und Gaston Rageot mußte mit schwe­ren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Seme Fran und seine beiden Töchter erlitten nur leichte Verletzungen.

Staatsbesuch des Manöschukaisers in Tokis.

70 japanische Kriegsschiffe und über 100 Flugzeuge heißen den.Kaiser willkommen.

Der Kaiser von Mandschukuo hat sich an Bord des japanischen 20 000-Tonnen-SchlachtkreuzersHiyei* zum Staatsbesuch in Tokio begeben. Er wurde bei der Ein­fahrt in die japanischen Gewässer in eindrucksvoller Weise von der japanischen Flotte willkommen geheißen. Nicht

"^ 70,japanische Kriegsschiffe, vom Schlachtkreuzer bis zum kleinen U-Boot, zogen in Parade­aufstellung an dem Kaiserschiff vorüber. Über hun­dert Seeflugzeuge führten am Himmel prächtige Manöver vor. y

Der SchlachtkreuzerHiyei* wird am Sonnabend in Yokohama einlaufen. In Tokio wird der Kaiser mit seinem Hofftaat bis zum 15. April verbleiben, um an- schlreßend noch neun Tage in Westjapan zu verbrinaen.

pvlverexvlvsiyn in einem KeMngShaa-

Sieben Schwerverletzte. Die verhäng­nisvolle Mans.

Eine folgen sch 'n c r e <- r plnsian ereignete sich trm Donnerstag in einem Siedlungshaus bei Bordeaux. Drei Frauen nnd vier Kinder wurden sehr schwer verletzt.

Die Erplosion hat folgende seltsame Vorgeschichte: In einer der beiden Wohnungen des Siedlungshauses waren zwei Frauen und vier Kinder in der Küche versammelt, als plötzlich eine Maus über den Boden lief und in dem

Unterraum des Küchenausgusses verschwand.

Die Frau, die am Küchenherd beschäftigt war, nahm den noch heißen Kohlenhaken und versuchte, damit die Maus zu töten, ohne in diesem Augenblick daran zu denken, daß ihr Mann, der dem Jagdsport huldigt,

unter dem Küchenausguß in mehreren Blechbüchsen das Pulver aufzubewahren pflegt, das er bei der Selbstherstellung seiner Patronen verwendet.

Als die Frau mit dem heißen Kohlenhaken eine der Pulverbüchsen berührte, explodierte sie, und die Explo­sion teilte sich der ganzen vorhandenen Pulvermenge mit. Zwei Zimmer der Wohnung wurden völlig zerstört, die Hauswand gespalten und ein Teil der Decke brach zusammen. Dabei wurde auch eine 7 1 Iahre alte Frau, die auf der Straße vorbeiging, schwer verletzt.

Jugendherbergen stärker besucht.

Erweiterungen und Neueinrichtungen notwendig.

Frankfurt, 3. April. Nach der jetzt vorliegenden Statistik des Reichsverbandes der Deutschen Jugendherbergen, Gau Rhein-Main-Lahn-Fulda-Pfalz, hat das verflossene Jahr einen weiteren starken Aufschwung der Jugendwanderer- Bewegung gebracht. Namentlich die Entwicklung des Schul- anderns zeigt, daß der Drang, die Schönheit der Heimat durch Wanderungen kennen zu lernen, einen immer stärke­ren Aufschwung nimmt. Die 120 Jugendherbergen des Gaues verzeichnen für das verflossene Wanderjahr an­nähernd 370 000 Uebernachtungen; das ist gegenüber dem Jahr 1933 eine Steigerung der Uebernachtungsziffer um etwa 140 000. Den weitaus stärksten Besuch hatte dabei wieder die Jugendherberge Rüdeshenn aufzuweisen; es gab hier rund 45 000 Uebernachtungen gegenüber 32 000 im Jahre 1933. Auch die anderen Jugendherbergen am Rhein zeigen fortwährend steigende Besuchsziffern, namentlich auch Mainz-Gonsenheim. Mit etwa 43000 Uebernachtungen ist auch Frankfurt/Main zu den meistbesuchten Jugendher­bergen zu rechnen. Stark zugenommen hat überall, namentlich aber am Rhein, die Inanspruchnahme der Ju­gendwanderer, unter denen zahlenmäßig an der Spitze dre Engländer stehen.

Für die bevorstehende Wanderzeit liegen bereits jetzt sehr zahlreiche Anmeldungen, namentlich von Schillen vor o daß manche Jugendherberge schon bis zum August stark in Anspruch qenomnien sind. Wenn die Entwicklung in gleicher Weise weitergeht, werden Erweiterungen und Neu­einrichtungen im Gau unumgänglich seim Bereits jetzt sind folgende Teerungen zu verzeichnen. In Bingen und Neckar­steinach, sowie in Zwingenberg a. d. B. sind dre Jugendher­bergen im Ausbau begriffen. Neubauten sind für die Pfalz in Angriff genommen in Dahn und Bade Durkheim. Die Ginyrechung eftwK schönen Heims rm Wosbadenar: Dambach-

Dr. Goebbels spricht in Frankfurt a.M.

Durch dringende Inanspruchnahme des Herrn Reichsministers mußte der ursprüng­lich festgelegte Termin für die Kundgebung in der Festhalle in Frankfurt a. M. ver­schoben werden. Die Kundgebung findet nunmehr endgültig am Donnerstag, den 11. April, abends 20.30 Uhr in der Festhalle tatt. Die mit dem Aufdruck12. April" ver- ehenen, bereits im Umlauf befindliHen Ein­rittskaren behalten ihre volle Gültigkeit. Es wird nochmals darauf hingewiesen, daß der Vorverkauf durch alle Geschäftsstellen sämtlicher Ortsgruppen der NSDAP, des Kreises Groß-Frankfurt sowie an den Tages­kassen des Opern- und Schauspielhauses (täglich von 1113 Uhr) sowie durch die NS.-Kulturgemeinde, Abt. Deutsche Bühne, Frankfurt/M., Gärtnerweg 8, erfolgt.

Nah und Fern.

Blüten im Tal, Schnee auf der Höh' . . . Während sich an den sonnigen Südhüngen der Bayerischen Alpen bereits die Obstblüte entfaltet, liegen in den höheren Regionen immer noch winterliche Schneemassen. So wird aus dem Kleinen Walsertal gemeldet, daß die Schneehöhe im Tal durchschnittlich noch 80 Zentimeter, auf den Bergen sogar noch über 300 Zentimeter beträgt.

Dreizehnjährige ermordet aufgefunden. In der Bauernschaft Lippe bei Marl wurde, wie aus Essen gemeldet wird, die 13jährige Elisabeth Meerkoetter in einer Tannenschonung unweit der elterlichen Wohnung ermordet aufgefunden. Das Mädchen hatte tags zuvor auftragsgemäß Lebensmitteleinkäufe gemacht und wurde seitdem vermißr. An dem Kind ist ein Sittlichkeitsver- brechen verübt worden. Als Täter kommt der 35jährige Martin Laschinski in Frage. Er ist flüchtig.

Mehr als 300 Schiftbrüchige gerettet. Unter gewal­tiger Beteiligung wurde in West-Terschelling der unter dem TitelDer niederländische Lebensretter* weit bekanntgewordene Schiffer Klaas van Urk begraben, der als Mitglied der Nordholländischen Rettungsgesell­schaft 200mal in die hohe See hinaussuhr und mehr als 300 Schiffbrüchigen das Leben rettete.

Die eigene Tochter verkauft. Ein in Frankreich lebender tschechoslowakischer Landarbeiter war von seinen Nachbarn angezeigt worden, er habe sein Töchterchen an einen herumziehenden Markthändler für 1200 Francs ver­kauft. Die Untersuchung ergab, daß sogar der stellver­tretende Bürgermeister des betreffenden Städtchens die Abtretung des Kindes durch einen Vertrag, der von beiden Parteien unterzeichnet wurde, beglaubigt hatte. Da nach dem französischen Gesetz das Verschenken oder Verkaufen von Kindern nicht bestraft wird, mußte die Untersuchung eingestellt werden.

Drama der Arbeitslosigkeit. In Jarotschin (Pro­vinz Posen) hatte der älteste Sohn einer Witwe bereit? seit einiger Zeit geäußert, daß er sich das Leben nehmen würde, wenn er nicht bald eine Stellung fände. Als die Mutter jetzt hon einer Besorgung Heimkebrtc, fand sie zu ihrem Entsetzen den Sohn erhängt auf. Da ihre Wicder- belebitngsversuche vergeblich waèen, erhängte sie sich mit derselben Schnur. Eine Stunde später kam der jüngere Sohn nach Hause. Er nahm sich auf die gleiche Weis ' das Leben.

Ein Wunderkind. In dem russischen Dorfe Brito- russowo hat der Bauer Worobjew einen Sohn, der trotz seiner zehn Jahre bereits 88 Kilogramm wiegt. Er ist 1,50 Meter groß und wächst jeden Monat sieben Zenti­meter. Er besitzt außergewöhnliche Körperkräfte, hebt mit beiden Händen zugleich 72 Kilogramm mit einer Hand gestreckt 20 Pfund.

Was bringt der Rundfunk

Frankfurt: Samstag, 6. April

6.00: Bauernfunl. 6.15 u. 6.30: Gymnastik. 6j50: Zeil, Wetter. 6.55: Morgenspruch: Choral: O sel'ges Lrcht, Drei­faltigkeit. 7.00: München: Das Münchner Unterha!?u i i-orche- ster. Ltg.: Friedrich Rein. 8.10: Waiserstand, Wetter.

8.15: Stuttgart: Gymnastik. 9.00: Nur Frankfurt: Nachr 9.15: Nur Frankfurt: Konzern 9.45: Privatdozent Kümmerest Der deutsche Uroers. 10.00: Nachr. 11.00: Weroekonzert. 11.30: Meldg. 11.45: Sozialdienst

12.00: München: Mittägskonzerr des Funkorcheiters. Ltg.: L.st. 13.00: Zeit. Nachr. 13.15: Schagyl.: Ihnen zuliebe! Wunsch,- komert.: 14.15: Zeit, Nach. - 14.30: Dre besten Schallpl. der Woche. 14.50: Zeit, Wirtschaftsmeldg. 14.55: Wetter.

15.00: Koblenz: Jugendfunk: Landkinder singen alte Volkslieder und Lieder des neuen Deutschland.

16.00: Herford: Der frohe Samstagnachmittag. 18.00: Stimme der Grenze. 18.20: Stegremendung. 18.35: Wir schalten ein! Das Mikrophon unterwegs. 18.55: Meldungen.

19.00: Kassel: Milttürkonzert. Musikkorps des Inf .-Reâ. Kane!. Ltg.: Obermusikmeister Sternkopfs. 20.00: Zett, Nachrichten, anscht.: Tagesspiegel. 20.15: Vom Deutschland-ender: Mbit in den Frühling. Ein festlicher llnterhaltungsabend zur Eröffn Lung derBraunen Messe" in Schneidemühl. 22.00: Zen. Nachrichten. 22.15: Nachr., Wetter, Sport. 22.30: Tanz musik. Kapelle Franz Hauck. 24.00: Stuttgart: Nachtinum.

Deutschlandsender: Sonnabend, 6. April

6j00: Guten Morgen, lieber Hörer! Der Deutschlandsender be­ginnt . . Glockenspiel, Tagcsipruch Choral: Wie schön leuchtet der Morgenstern. 6.05: Fröhl. »challgeplätscher. 6 30: Jupp Husiels greift ein. 7.00: Alles Antreten zur Funkgym­nastik. 7.15: Die fröhl. Musi! geht weiter. Jupp Huxels bleibt dabei .. und hinterher Humor und gute Laune. 9.00: Sperrzeil. 9.40: Sportfunk._ 10.00: Nachr. 10.15: Krnderfunksptele: "

Dre zertanzten Schuhe. Marcheniviel ./ H.00: Fröhl. Kinderaarle::, - 11.15: Seewetterbenchl. 11.30: Reinh. Sünna: Die Sonne unb der Wärmehaushalt der Erde. 11.40: K Schm tttun: Unkräuter zeigen Fehler in Düngung und Ackerarbeit. anichl.:

frei nach, Enmm. sÄufy./ ": Seewetterbericht.

12.00: München: Das Funkorchester. Ltg.: Karl List. - 12^55: Zeitzeichen. 13.00: Glückwünsche. 13.10: In alter Fryche! Getilasenes und Getrommeltes (Schallpk.). 13-45: Nachr. - 14.00: Allerlei von Zwei bis Drei! 14.55: Programm hmroeile, Wetter, Vörie. 15.15: Madelbastelstunde: Wir bereiten unsere Fahrten vor. 15.35: Eerh. Biskup: Hand­werk braucht Kapital. 15.50: H. Ruban: Wirtschaftswochen-- [d)ßu.

16 00: Herford: Der frohe Samstag-Nachmittag. 18.00: Sport Wochenschau, 18.20: Wer ist wer? Was fit was? 18.30: E. Rohde: Das Ruderjahr 1935.

18.45: Funkbrettl (Schallplitten). 19.45: Was sagt Ihr baut? Geiprâche aus unserer Zeit. 20.00: Kernspruch. Anschiß- Wetter, Kurznachrichten. 20.15: Fahrt in den Früblrug. Eroher Unterhaltungsabend. 22.00: Wetter. Nachr., SporK 22.45: Secme sterbend#. 23.00: München: Nachtmusik.