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Der deutsche Wille und das deutsche Herz werden der Not dieses Winters noch weit mehr Herr werden als im vergangenen Jahr." So erUärte der Führer, als er Anfang Oktober 1934 das zweite Winterhtlfs- Werk des deutschen Volkes, den zweiten Feldzug gegen Hunger und Kälte eröffnete. Der deutsche Wille und das deutsche Herz sind der Not dieses Winters Herr ge­worden, wie die Zahlen beweisen, die der Reichspropa­gandaminister Dr. Goebbels über das Ausmaß des Winterhilfswerks jetzt bekanntgeben tonnte. Ein Frie­denswerk, wie es größer, umfassender, redlicher kaum gedacht werden kann, ist in den Wintermonaten bom deut­schen Volke vollbracht worden. So groß die Werte sind, die das ganze Volk durch Pfennige, Groschen und Mark zusammentrug, wert größer und weit bedeutsamer ist der Geist, ist die innere Einstellung, aus der heraus diese Arbeit des Friedens geleistet wurde.

Das zweite Winterhilfswerk war eine Prüfung des deutschen Volkes, wie weit es wirklich vom Geiste des echten Sozialismus bereits durchdrungen ist. Gar zu leicht hätte es geschehen können, daß der zweite Feldzug gegen Hunger und Kälte in seinen Ergebnissen dem ersten nach­gestanden hätte. Nicht aus bösem Willen, sondern einfach, weil jede Begeisterung schließlich einmal wieder nachläßt. Das zweite Winterhilfswerk aber hat bewiesen, daß weit mehr als Begeisterung Mein die Hände und Herzen zur Hilfe bereitgemacht hat, hat bewiesen, daß das ganze Volk, Mann für Mann und Fran für Frau, die tätige Hilfe zugunsten des Ganzen heute bereits als Selbstverständlichkeit empfindet.

Beseelt von dem glühenden Wollen, denen zu helfen, denen das Leben Tag um Tag Mühe und Not auferlegt, meldeten sich die freiwilligen Helfer. Von Tür zu Tür, treppauf, treppab gingen sie, um die Scherflein znsammen- zutragen, die nötig waren, damit niemand kn Deutschland zu hungern und zu frieren brauchte. Gleicher Gesinnung wie sie waren die unzähligen Volksgenossen, die Monat für Monat ihre Eintopffpende, Woche für Woche ihre Pfundspende entrichteten. Nicht weil sie durch irgendeinen Zwang dazu getrieben wurden, sondern weil sie aus vollem Herzen mitarbeiten wollten an dem großen Friedenswerke der Nation. Jeder Groschen, der für die Winterhilfsabzeichen gesammelt wurde, jeder Pfennig, der bei den Veranstaltungen zugunsten des Winter­hilfswerks gegeben wurde, hat zum Siege des zweiten Feldzuges gegen Hunger und Kälte beigetragen. Das deutsche Volk hat seine Prüfung auf die Echtheit seines völkischen Denkens bestanden. Im ganzen wurden in den fünf Monaten des diesjährigen Winterhilfswerkes 13,5 Millionen Menschen vor Hunger und Kälte geschützt. 362 Millionen konnten in barem Geld oder in Sachwerten zugunsten dieser Ärmsten der Armen, die den Segen der Arbeit noch nicht erfuhren, zusammengetragen werden. Mit diesen 362 Millionen, zu denen noch einige weitere Millionen kommen werden, hat das deutsche Volk sich gegenüber dem Vor­jahr in seiner Leistung übertroffen. Im Winter 1933/34 wurden insgesamt 358 Millionen auf­gebracht, obgleich das vorjährige Winterhilfswerk sich über sechs Monate erstreckte, während es im letzten Winter einen Monat später einsetzte. Die Opferbereitschaft ist, wie man daraus deutlich erkennt, beträchtlich gewachsen, und wir wissen heute, daß sie auch in den kommenden Wintern sich wieder durchsetzen wird. Der Gemein- s ch a f t s g e i st, der sich im Winterhilfswerk ausdrückt, ist nicht mehr aus dem deutschen Volke wegzudenken. Die Hilfe füreinander, das feste Zusammenstehen in der Not sind uns Selbstverständlichkeiten geworden, Selbst­verständlichkeiten, die wir als sittliche Pflicht empfinden.

Solange es noch Elend und Not im Volke gibt, so­lange nicht der letzte Deutsche in Arbeit und Brot ge­bracht ist, so lange mutz das ganze Volk freiwillig helfen, damit denen, die Not leiden, die Not weitestgehend ge­lindert wird.Es ist ein Unterschied, ob man 350 Mil­lionen Mark als Steuer einbringt oder ob man diesen Betrag einbringen lätzt durch das soziale Gewissen der Nation, durch das Gefühl und das Herz des Volkes." Mit diesen Worten, die der Führer an die Leiter des Winterhilfswerks richtete, hat er den tiefsten Sinn, den tiefsten Grundgehalt des großen Hilfwerks der nationalen Volksgemeinschaft gekennzeichnet. Wenn das Ausland heute wieder mit allen möglichen Gehässigkeiten gegen das deutsche Volk arbeitet, es schmäht und verleumdet, es so gerne als Friedensstörer hinftellen möchte, so kann man die Hetze nicht besser widerlegen, als mit dem Hin­weis auf den Erfolg des Winterhilfswerks 1934/35. Kein anderes Volk hat je ein ähnliches segenvolles Werk des Friedens vollbracht. Kein anderes Volk hat je auch nur den Versuch gemacht, seinen Notleidenden in ähnlich großzügiger und einmütiger Weise zu helfen. Wir haben der Welt ein Beispiel unseres friedlichen Arbeitens, unseres festen Zusammenstehens gegeben, und damit bewiesen, daß wir nicht zerstören oder stören, sondern aufbauen, helfen, arbeiten wollen zum Segen unserer Nation, zum Segen auch der übrigen Staaten.

Verlobungsfeier nach dreifachem Mord.

Aufklärung des Verbrechens im Bayrischen Wald Der Täter ein Verwandter

Zu der Aufklärung des grauenvollen Verbrechens in Daberg im Bayerischen Wald, dem eine drei­köpfige Familie zum Opfer fiel, wird noch folgendes bekannt: Der in Mering bei Augsburg als Täter ver­haftete 26jährige Ludwig Weber ist

ein Neffe der ermordeten 80jâhrigen Frau Weber, der bereits wegen Brandstiftung mit sechs Jahren Gefängnis vorbestraft ist. Er muß die Tat nach reiflicher Überlegung begangen haben. Frau Weber und ihre 44jährige Tochter wurden mit einem Beil erschlagen, letztere wurde noch erdrosselt. Der 18 Jahre alte Sohn ist mit einem Strick erdrosselt worden. Man nimmt an, daß sich Ludwig Weber schon längere Zeit im Hause aufhielt, als die drei Bewohner des Anwesens zu verschiedenen Zeiten am vergangenen Sonntag vom Kirchgang zurückkamen.

Ein Briefträger aus Furth begegnete dem Mörder am Tage nach der Tat, als dieser das Vieh wegtrieb.

Ludwig Weber fragte, ob Post für seine Verwandten dabei sei, und erklärte auf die bejahende Antwort, der Briefträger möge in einigen Tagen wiederkommen, da die Familie nach Köln gefahren sei. Nach dem Verkauf des Viehs machte Weber verschiedene Einkäufe in Furth, darunter einen Rersekoffer und eine Damen- â> e. Diese wurde ihm zum Verhängnis, da die ? Morden auf Grund des Einkaufes annahmen, daß Weber nach Mering gefahren sei. Die Anfrage le: der Cu.nbabn eraab dann die Nichtigkeit dieser Ver­

Wirtschaftsbelebung bringt erhöhte

Steuereinnahmen / tu- u. Steuerpolitik des Reiches

Die Erholung des gesamten Reichssteueraufkommens hat sich bis in die jüngste Zeit fortgesetzt. Setzt man den Steuerertrag im letzten Krisenjahr 1932/33 = 100, so hat sich nach dem neuesten Wochenbericht des Instituts für Konjunkturforschung das Gesamtaufkommen in den bis­herigen elf Monaten des Rechnungsjahres 1934/35 um 23 v. H., in den letzten beiden Monaten allein aber schon um 32 v. H. gebessert.

Die Gegenüberstellung der Voranschläge und der tat­sächlichen Rcichssteuererträge in den Rechnungsjahren 1930/31 bis 1934/35 läßt ebenfalls sehr eindringlich die Wirtschaftsbelebung erkennen, die sich als Folge der aktiven Konjunktur- und Steuerpolitik der Reichsregie- rung durchgesetzt hat. Während in den Jahren 1930 bis 1932 das tatsächliche Aufkommen hinter dem an fick schon von Jahr zu Jahr herabgesetzten Sollbetrag immer wieder weit zurückblieb (um 817 bis 1366 Mill. Mark), ist 1933/34 der Voranschlag erstmalig etwas überschritten worden.

Im laufenden Rechnungsjahr werden voraussichtlich sogar über eine Milliarde Mark mehr an Steuern in die Reichskasse fließen, als in dem gegen das Vorjahr erhöhten Voranschlag vorgesehen war.

Während die konjunkturelle Erholung der Gruppe Produkttonssteuern" vom Krisentiefstand bis zum letzten Stand zwischen 100 und 170 v. H. liegt, schwankt sie bei der GruppeEinkommensteuern" zwischen 15 und 50 v. H. und bei den Verbrauchssteuern ioaar erst zwischen 5 und

Französische Sorgen über die Belga-Abwert«

Reise des französischen Handelsministers nach Brüssel.

Der französische Handelsminister Marchandeau hat sich nach Brüssel begeben, um mit dem belgischen Ministerpräsidenten van Zeeland die Auswirkungen zu erörtern, die die Abwertung des Belga aus die französische Erzeugung und den französischen Markt haben wird.

In französischen Kreisen ist man über die plötzliche Abwertung der belgischen Währung einiger­maßen erstaunt, und zwar nicht zuletzt, weil diese Maß. nähme getroffen worden ist, obwohl kurz vorher Mit­glieder des belgischen Kabinetts in Paris waren und seitens der französischen Regierung Unter stützung angeboten erhielten. Infolge der weitgehenden und plötzlichen Abwehrung der belgischen Währung werden französischerseits Maßnahmen zum Schutze der französischen Wirtschaft notwendig, damit diese nicht schließlich das Opfer der belgischen Abwertung wird.

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Frankreichs geheime Militärbündnisse.

Taitinger plaudert aus der Schule.

In Paris ist man nervös und ängstlich. Es geht nicht alles so in Europa, wie die Drahtzieher in der Seinestadt es sich wünschen. Ihre ganze Sorge ist und bleibt die französische Aufrüstung. Das schlechte Gewissen von Versailles läßt sie nicht zur Ruhe kommen. Nun hatte dieser Tage der Unterausschuß für dieLandes- Verteidigung sich die Berichte des Kriegs- und des Luftfahrtsministers angehört, die Mitglieder des Aus­schusses aber verpflichtet, nichts über das Gehörte weiter- zugeben. Alle haben sich an das Gebot gehalten, nur der Abgeordnete T a i t i n g er hat nicht dichtgehalten. Er hat vor Journalisten, so behaupten zwei Pariser Blätter, alles ausgeplaudert. Und das ist wahrhaft interessant.

Beide Minister, so soll Taitinger mitgeteilt haben, hätten sich äußerst pessimistisch gezeigt. Der Luft­fahrtminister habe erklärt, daß

zwischen den Generalstäben Frankreichs, Sowjetruß­lands, ferner der Tschechoslowakei und Italiens

Abkommen

beständen. Mit Belgien, so habe Kriegsminister Maurin hinzugefügt, sei vereinbart, daß im Falle eines deutsch-französischen Krieges die französischen Truppen freien Durchmarsch hätten. Außerdem werde im Kriegsfall die Fliegerei Sowjetrußlands, Frank­reich sofort Hilfe leisten. Denain soll sich ferner noch über umfangreiche französische Flugzeugbe- stellunaen im Ausland geäußert haben.

mutung. Weber wurde dann in Mering in einem Gasthof, wo er tn Begleitung seines Schwiegervaters und seiner Braut saß, verhaftet. Er leistete keinen Widerstand,

trug aber ein freches Wesen zur Schau.

Man sand bei ihm einen ansehnlichen Geldbetrag. Weber hatte sich den Winter über in Mering aufgehalten und dort seine Braut kennengelernt. Die Verlobung fand nach dem Raubmord im Meringer Bahn­hofsrestaurant statt, wo Weber durch große Geldausgaben auffiel. Der Mörder hatte noch die Unverfrorenheit, seine Verlobungsanzeige nach der Bluttat im Meringer Anzeiger veröffentlichen und Verlobungsanzeigen drucken zu lassen. Die Braut ist ein völlig unbescholtenes Mädchen das an der entsetzlichen Tat ihres Verlobten keinen Anteil hat.

Schwere Bluttat eines Betrunkenen.

Drei Gäste im Wirtshaus schwer, ein vierter leicht verletzt.

In einem Wirtshaus in Bergen auf Rugen hat ein Betrunkener eine schwere Bluttat verübt. DerBetrunkene, der in der Nähe von Bergen ansässig war, hatte seine Frau schwer mißhandelt, und diese war in ein Wirtshaus in Bergen geflüchtet. Als der Mann ihren Aufenthaltsort in Erfahrung ge­bracht hatte.

10 v. H. Die Vermögenssteuer schließlich, ihren konjunkturellen Tiefstand allerdings erst im April 1934 erreicht hatte, zeigte bisher nur eine gering Besserung.

Besonders stark hat der Anteil der Umsatzsteuer angenommen, die 1929/30 noch mit 11 v. H. an Vierter Stelle der großen Reichsstcuern gestanden hatte, heuje aber mit 23,4 v. ^ alle anderen Steuern au Bedeutung weit überragt.

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30000 Freifahrten

mitKrast durch Freude".

Für minderbemittelte Volksgenossen.

Um vielen Volksgenossen, die selbst die niedrigen Preise derKraft durch Freudes-Fahrten nicht bezahlen können, die Teilnahme an einer der herrlichenKraft dmüi Freude"-Reisen zu ermöglichen, hat sich das Amt für Reisen, Wandern und Urlaub entschlossen, nicht weniger als 30 000 Freifahrten zur Verfügung zu stellen. Zn diesem Zweck werden 30 000 Gutscheine zur Verteilung gebracht. Sie berechtigen zur Teilnahme an einet Landfahrt b i s zum 1 5. M a i oder an einer Hochseefahrt b i s zum 3 1. M a i. Mit dieser Aktion der Deutschen Arbeitsfront soll gleichzeitig unter Berücksichtigung der landschaftlich schönsten NotstaW- gebiete eine Belebung der Vorsaison stattfinden.

Der Vorsitzende des Unterausschusses, Archm- b a u d, und der Vorsitzende des Finanzausschuß Malvy, sollen, so schreibt derAmi du Peuplck.ii'. Vertreter der Presse gebeten haben, sich an die amtliche Verlautbarung, die natürlich nichtssagend war, zu halten. Sie haben auch auf die ernsten Folgen hingewichn, die unter den augenblicklichen Umständen eine Veröffent­lichung der Erklärungen des Ministers hat.

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Die französischen Minister dementieren!

Paris. Der sranzösische Kriegsminister und Luftfahrt- minister haben die ihnen zugeschriebenen Erklärungen nor dem Unterausschuß für Landesverteidigung, die Taitinger der Öffentlichkeit mitgeteilt hatte, dementiert. Demgegen­über hat Ministerpräsident Flandin auf Anfrage wegen 6er Indiskretion Taitingers erklärt, daß er bei einer Wieder­holung von Indiskretionen jede Zusammenarbeit mit dem parlamentarischen Ausschuß einstellen würde. Flandin spricht also von Indiskretionen und nicht von Verbreitung falscher Gerüchte, was zu beachten ist.

1 Milliarde Francs für Luftrüstungen.

Paris. DerPopolaive" veröffentlicht wieder Indis­kretionen aus den von Flandin für vertraulich erklärten Verhandlungen des französischen Ausschusses vom Donners­tag. Danach hat Flandin ausgeführt, daß das Programm für die Landesverteidigung für die Luftfahrt 800 Millionen Francs für 1935 und eine Milliarde Francs für 1936 er­fordere.

erschien er in der Gaststube, ließ sich z« trinken geben und zog dann plötzlich eine Pistole, mit der er wild um sich schoß.

Durch seine Schüsse wurden der Leiter des Kreiswoi" fahrtsamtes, Inspektor Friedrichsen, der Angestu des Landratsamts Lange und der ©aftfoirbioi Dornquast durch Bauchschüsse schwer verletzt. - liegen in hoffnungslosem Zustande im Krankenyli - Bergen. Ferner erhielt der Schneider Cziruroi leichtere Verwundung. Sämtliche Verletzten waren der Angelegenheit gänzlich unbeten J und dem Betrunkenen auch völlig unbekannt.

Familientragödie fordert drei Menschenleben.

, In Kiel hat sich eine furchtbare Fa m ili t r a g ö d i e ereignet, der drei Menschenleben zum i gefallen sind. Ein 1 6 j ä h r i g e r Schüler war w seit einiger Zeit in der Schule vermißt worden. ((Ki am Donnerstagvormittag zu Haus nachfragen stellte es sich heraus, daß die Wohnung verichlossen Da sich niemand meldete, wurde die Wohnung ge>n geöffnet. Dort fand man den 47 jährige.^ ter, d i e 43jährige M u t t e r u n d de n i rigen Sohn tot auf. Die Leichen -roden­des Sohnes wiesen Kopfschüsse auf, während oi-^ Ursache der Frau noch nicht festgestellt werden könn die näheren Umstände dieser furcktbaren Familie ist noch nichts bekannt.

Hiesiger Sterilisationsskandal in

Frankreich.,

In Bordeaux ist man einer Vereinig . Zer­sungen Leuten auf die Spur gekommen, $n pflichtung eingehen mußten, sich .sterrlliI ^ ein lassen. Der Arzt, der die Operationen aussu^ gebürtiger Österreicher namens Bartosek, 1" / MM die belgische Grenze, wurde aber bald daraus ^ f^ ausfindig gemacht und festgenommen. , Aup finden sich noch zahlreiche Mitschuldige in HM- .^jest"- Der Skandal hat sich als weit umfangreich" ^u als man zunächst annehmen konnte. Allein ^ B sollen über hundert Personen operiert woro ' in verschiedenen anderen Departements soll °, reichs, in denen Untersuchungen im Gange i ' ^rm Zahl der Sterilisierten sogar 300 erreichen. % t c r i1 ' Vororten hat die Polizei bereits siebe n ^r, ° sierungskliniken entdeckt. Ern B

an sich selbst die Operation vornehmen neu, ^ z Bordeaux seine Wohnung als provisorisch ZoN^ Verfügung. Die Polizei vermutet, baf^cme i angelegenheil mit dem Fall im ä1' steht.