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Äm Stunde von historischer Nedeuinng.

Das Wort des Führers ist das Wort der Nation.

Eine Stunde von historischer Bedeutung hat ge^ schlagen. Ein Ereignis vonunerhörter Größe ist das Zeichen dieses 16. März.

Deutschland bat seine Fesseln zer­brochen. Dieses große Land im Herzen Europas hat sich seine Gleichberechtigung, die ihm ein mißtrauisches Ausland mit allen nur erdenklichen Schikanen vorzuent- halten verstand, endlich selbst genommen.

Nur so kann der Erhaltung des Frie­dens gedient w erde n. Nur so kann die Sehnsucht der Völker erfüllt werden. Nur so wird ein ewiger Herd der Unsicherheit und Unruhe dem unverantwortlichen poli­tischen Spiel entrissen!

Das ganze deutsche Volk blickt voll Dankbarkeit, Verehrung und Bewunde­rung in dieser Stunde zu seinem Führer aus. Wie ein Mann stellt es sich hinter seinen Kanzler Adolf Hitler, der das Befreiungswort sprach, als er sich zur Erlösungstat durchgerungen hatte.

Niemand kennt die Stunden, in denen dieser große Deutsche gearbeitet und gerungen hat, bis er seine Ent­scheidung zu fällen vermochte. Die Tragweite seines Ent­schlusses ist von epochaler Bedeutung. Wird doch endlich ein Strich unter eine Zeit gczögen, die nur eitel Spiegelfechterei und Verleumdung kannte.

Selten in der Weltgeschichte bat ein Volk so fanatisch und aufrichtig seine Pflicht bis zur Selbstaufopferung er­füllt, wie das deutsche Volk. Es hat die Bestim­mungen eines Gewaltdiktates bis zum letzten I-Punkt erfüllt. Bis zur Nacktheit und völligen Wehr­losigkeit hatte es abgerüstet und stand ohnmächtig und hilflos inmitten bis an die Zähne bewaffneter Staaten, die sich obendrein durch Pakte und Militärbündnisse gegen­seitiger Waffenhilfe versicherten. Trotz hohler und heuchle­rischer Phrasen verhöhnten gewisse ehemalige Sieger­staaten die von ihnen immer wieder im Munde geführte Heiligkeit" der Verträge. Ihre Verpflichtung zur Ab­rüstung brachen sie in rücksichtsloser und brutaler Weise. DieHeiligkeit" v o n V crsailles wurde nur da respektiert, wo sic Handhabe zur Diskrimierung und Knebelung Deutschlands bot, gleich, ob Recht oder Moral vergewaltigt wurden. Eine Kulturnation von 60 Mil­lionen Deutschen glaubte man mißachten und mit Füßen treten zu können.

Bis der Tag kam, an dem Adolf Hitler mit seiner nationalsozialistischen Bewegung die Staatsmacht über­nahm und das innen- und außenpolitische Ruder des sinkenden Staatsschiffes hcrumriß. Die Welt, die sich end­lich um die weitere Ausbeutung Deutschlands betrogen sah, heulte in ohnmächtiger Wut auf und rüstete zu einem anderen Vernichtungskampf gegen das neue Reich. Boy­kott, Greuelpropaganda und Lügenhetze feierten wahre Triumphe. Gegen Barbaren- und Heidentum wurde zum Kampf geblasen.

Aber die Wahrheit brach sich unerbitt- l i ch B a b n und räumte mit der Kampagne gegen Deutsch- und den Nationalsozialismus auf. Das beispiellose Auf­bauwerk des Führers löste hier und da Bewunderung aus, und bald erlebten wir, wie eine Maßnahme nach der anderen, die die StaatsregierunA des neuen Reiches zum Wohl von Volk und Staat ergriffen hatte, in diesem oder jenem Ausland ihre Nachahmung erfuhr. Deutschland hat Vorbildliches geleistet. Die Stimmen zu seiner Anerken­nung mehrten sich.

Es war nur logisch, wenn auch die Politik der Staats­regierung nach neuen Wegen tastete, wenn die Einsicht und Vernunft weiter Kreise jenseits der deutschen Grenzen, ja jenseits vom Meere, zu dämmern begann. Freudig und dankbar begrüßte der Führer und die ganze hinter ihm stehende Nation jede Regung, die zu neuer Hoffnung zu berechtigen schien. Immer "wieder streckte Adolf Hitler, auf der Grundlage von Ehre und Gleich- b c r e ch t i gu n g. dem Ausland, insonderheit Frankreich, die Hand entgegen und beteuerte dieFriedenslicbe des deutschen Volkes. Trat doch Deutschland am 14. Oktober des vergangenen Jahres nur aus dem ein­zigen Grunde aus dem Völkerbund aus, um endlich für die direkte Verständigung von Volk zu Volk die Plattform zu schaffen, nachdem sich die Genfer Einrichtung seit ihrem Bestehen nur als eine Vollftreckungsinstanz des Willens der Siegermächte erwiesen hatte! NiewarderFriede zu sichern, solange der Völkerbund seine Mission verkannte.

Die dunklen Mächte des Hasses, des Mißtrauens, des Argwohns, des Vèrnichlungswillens und des friedens- feindlichen Imperialismus aber scheinen plötzlich wieder die Oberhand gewinnen zu sollen. Die letzte Woche stand wahrlich nicht mehr im Zeichen der so bitter notwendigen Entspannung, die vor einem Monat glückverbeißend am europäischen Horizont aufzusteigen begann. Die Ent- Täuschung für Deutschland ist namenlos.

Unser großer Führer hat sich infolgedessen zu einem Entschluß aufgerafft, der zweifellos das größte Aufsehen in der Welt hervorrufen muß. Aber gab es noch einen anderen Ausweg, als zur Sicherung des Frie­de n s u n d z u r E i h a l t u n g d e r v e u i s ch e u E h r e und zur Durchsetzung der Gleichberechti­gung eine Armee zu schaffen, die der sicherste Garant für die Unberührbarkeit des Deutschen Reiches ist? Unter voller Erkenntnis der Tragweite eines solchen Beschlusses hat der Führer entschieden, und in seiner Proklamation abermals bekundet, daß auf diesem Wege endlich eine achtungsvolle und von Vertrauen getragene Zusammen­arbeit unter den Nationen dieser Erde möglich sein wird und möglich sein muß.

Die Vollendung des grossen nationalsozialistischen Aufbauwerkes ist n i e m a l s i m K r i e g e, w o h l a b e r im Frieden möglich. Diese Feststellung ist wiederholt aus berufenem Munde getroffen worden. Wir halten es für unsere Pflicht, in dieser historischen Stunde noch ein­mal darauf hinzuweisen und der Welt zu sagen, daß das Wort des Führers das Wort der Nation ist, einer Nation, die sich nicht mehr länger diskriminieren und als eine Macht zweiten Ranges behandeln lassen kann.

Möge dem Dank, ben das deutsche Volk in diesen! denkwürdigen Wendepunkt der Geschichte seinem unver­gleichlichen Führer zollt, das Vertrauen der Welt und der Wille zu einer allgemeinen friedlichen Zusammenarbeit, nach der sich die Völker sehnen, folgen. Die Wohlfahrt der Völker sollte endlich höher im Kurse stehen als die Inter­essen irgendwelcher Machtgruppen, für die die Völker im Innersten ihres Herzens nie Verständnis haben werden. Der Frieden und die Zusammenarbeit souveräner Staaten muß zum Inbegriff a l l e r i n 1 e r n a t i o n ä l e n P o l rt i k werden.

Erster Frühling in der WeiterwissenM

Frühlingsanfang in Deutschland iuic ihn der Wetter- kundige sieht.

Von Professor Dr. F r a n z B a u r , Frankfurt a. M. Leiter des Forschungsinstituts für langfristige Wettervorhersage.

Am 21. März istFrühlingsanfang". So steht cs in jedem Kalender. Aber die Meteorologen rechnen den Frühling (auf der Nordhalbkugel) vom 1. März an, weil im allgemeinen in der gemäßigten Zone die drei Monate März, April und Mai alsubergangsmonate" vom Winter zum Sommer gewisse meteorologische Ähnlichkeiten aufweisen. Diese Festsetzung eines bestimmten Datums als Frühlingsanfang bringt für die wissenschaftliche Arbeit praktische Vorteile. Aber der BegriffFrühling" ist da­durch an einen ganz bestimmten, in jedem Jahr gleichen Zeitabschnitt gebunden, der in den einzelnen Teilen der gemäßigten Zone sehr verschiedenartige Weltcrzustände und Wetterabläufe mit sich bringt.

Schon auf so engem Raume wie Deutschland treten besonders im März starke klimatische Unterschiede auf. So liegt die Mitteltempcratur des März in der Oberrhein- ebenc und im unteren Neckartal im Durchschnitt vwlerJahre zwischen 5 und 6 Grad, während sie in Ostpreußen (bei Goldap und Treuburg) noch um IV2 Grad unter dem Ge­frierpunkt liegt. Trcuburg hat in normalen Märzmonaten noch 25 Frosttage und 6 Eistage (h. H. Tage, an denen auch die höchste Temperatur noch unter 0 Grad liegt), Köln dagegen nur 7 Frosttage und in der Regel gar keinen Eistag.

Durch die klimatischen Verschiedenheiten kommt es, daß die Gesamtheit der Naturerscheinungen, die wir nach dem gewöhnlichen Sprachgebrauch alsFrühling" be­zeichnen, selbst in einem so verhältnismäßig kleinen Land wie Deutschland nicht gleichzeitig euttrht. Am besten läßt sich dieser Frühlingsbeginn an be^' Wirkung der Witte­rungsvorgänge nämlich am Wachstum der Pflanzen, be­sonders am Eintritt der Blüte bestimmter Gewächse, ver­folgen. Mil dem Aufblühen der Anemone und Kornel­kirsche beginnt der erste Teil des Frühlings, der Vor­frühling. Den Beginn des Hauptteils, desVorfrühlings", kündigt sehr gut der Anfang der Apfelblüte an.

Das Datum des Beginns des Vollfrühlings bezeichnet man meist als den Tag desF r ü h l'i n g s e i n - zugc s". Er tritt im deutschen Tiefland (Seehöhe unter 400 Meten am frühesten in der Oberrheinebene, im unteren Neckartal, im Rheingau und Moseltal, am spätesten im östlichen Pommern (Gegend von Lauenburg) und im süd­östlichen sowie nordöstlichsten Ostpreußen ein. Dabei kann

Aufgaben des Amtes für VerWerziehung

Umschulung, Berufsberatung und Berufssortbildung im Bordergrund.

Das Presseamt der Deutschen Arbeitsfront teilt mit:

Das bisherige Berufsgruppenamt ist mit sofortiger Wirkung durch eine Anordnung Dr. Leys in Amt für Berufserziehung umbenannt worden. In seinem grundlegenden Aufsatz über die Aufgaben und den Auf­bau des Amtes für Berufserziehung teilt Dr. Ley die Auf- gaben dieses Amtes in Zeitaufgaben der Gegenwart und ständige Aufgaben auf weite Sicht ein. Die Zeitauf­gaben der Gegenwart werden mit der fortschrei­tenden Gesundung Deutschlands allmählich in Fortfall kommen. Sie beziehen sich vornehmlich auf die Umschu­lung von Arbeitskräften. Hier ist es nun eine vordringliche Aufgabe des Amtes für Berufserziehung in der Deutschen Arbeitsfront, einen Austausch vorzu­nehmen, der aber nur durch eine Umschulung der Kräfte möglich ist. Eine weitere Gegenwartsausgabe wird es sein, aus dem großen Heer der ungelernten und an­gelernten Arbeiter alle jungen Kräfte bis zum 27. Lebens­jahr auf ihre Eignung für eine Bcrufserzie- h u n g zu prüfen.

Die ständigen Aufgaben auf weite Sicht um- fassen die Berufsberatung, die Berufslehre und die Berufsfortbildung. Es muß darauf geachtet werden, daß der junge Mensch, sobald er die Volksschule verläßt, einer guten und gewissenhaften Be­rufsberatung teilhaftig wird. Dieser Berufsberatung muß eine Eignungsprüfung vorangehen. Das Ergebnis dieser Eignungsprüfung muß in Schulzeugnissen festgelegi wer­den. Ferner muß diesen jungen Menschen dann eine ver­nünftige und gewissenhafte Berufslehre zuteil werden. Die Lehrzeit ist erst dann aus, wenn er das Ziel erreicht hat, und nicht, wenn er eine Reihe von Jahren abgedient hat. Die Gesellenprüfung ist der Abschluß der Lehrzeit und bekundet, daß der Lernende eine bestimmte Stufe seiner Fertigkeit erreicht hat.

Die Arbeitsfront gibt sich nicht zufrieden, dem jungen Menschen eine Lehre zu ermöglichen, zu überwachen und durchzuführen, sondern ihn auch w e i t c r z u b i l d e n. Dazu dient die Fachpresse, der Berufswelt kainpf und die Material-, Betriebs- und Wirtschaftskunde.

man im Binnenland die beachtenswerte machen, daß das mittlere Datum des durch die

und einige andere Wachstumsbeobachtuna!« ^ stimmten Frühlmgseinzuges kurz nach dem ^ Datum des letzten Frostes liegt. So tritt 3 N Oberrheinebene und im Rheingau der letzte 'n ^ Mittel vieler Jahre) zwischen 14. und 21. April ein rend der Frühlingseinzug zwischen 22. und 28 findet. Das Gebiet um Nürnberg, der Mittel- J M lauf des Mains, das Lahntal, das niederrheinu» In­land und das Seengebiet bei Potsdam und Bra n^, ^ haben den letzten Frost zwischen 21. und 28. Avril lingseinzug zwischen 29. April und 5. Mai. m bisch-bayerische Hochebene hat letzten Frost 28. April und 5. Mai, Frühlingseinzug vom c 12. Mai, im Gebiet um Lauenburg und Hintervmn».^ findet der letzte Frost vom 12. bis 19. Mai ser ^? lingseinzug zwischen 20. und 26. Mai statt. '

Man ersieht hieraus, wie außerordentlich am V Pflanzen ihrem Klima angepaßt haben. Diese dernswerte Übereinstimmung gilt jedoch, wie qefoüt für bic langjährigen Mittelwerte. In einzelnen ist sie nicht erfüllt, wie die Frostschäden lehren denen? jungen Pflanzen erliegen, wenn sie durch eine Wn» Periode zu früher Blüte erwacht, von einem überrascht werden. Sie gilt auch nicht für die Nord - küste. Hier tritt wegen der Verzögerung des Frühiâs anstieges der Temperatur der (phänologische) ' einzug verhältnismäßig spät ein, während anbererieif« in Meeresnähe die Frostgefährdung sehr frühzeitig m tritt, da die größere Luftfeuchtigkeit bei Abkühluna leick» zur Bildung einer Wolkeicheckc und damit zur Berdind- rung stärkerer nächtlicher Ausstrahlung führt. An Nordseeküste (und im westlichen Teil der Ostseeküste, i» her zwischen dem mittleren Datum des letzten Frostest dem mittleren Datum des Frühlingseinzuges ein diel größerer zeitlicher Zwischenraum als im Binnènlande & ist z. B. auf den westlichen friesischen Inseln und M Helgoland durchschnittlich bereits die letzte Marsch frostfrei, während der Frühling in dem oben angegeben« Sinne erst vom 6. bis 12. Mai seinen Einzug hält. & dieses verhältnismäßig späten Frühlingsbeginns zeitz« sich die Nordseeinseln in der kalten Jahreszeit durch m außerordentlich mildes Klima aus. So sind z $ blühende R 0 s c n i m Winter auf den M^i Inseln keine Seltenheit.

Wir bemerken am Rande:

Die Zeitung gehört dem Volke.

Die in Berlin ausgesprochenen Verbote von Ms Zeitungen, die aus geschäftlichen Interessen ihre joum- listische Verpflichtung nicht nur vergessen, sondern mit Füßen getreten haben, ist eine Maßnahme, die aus i» selben Geist geboren ist, der vor nunmehr anderthald Jahren die Grundlage des Schriftleitergesetzes gab: Sie Zeitung gehört dem Volke.

Das geschäftliche Moment, aus der privaten Entwil!' lung des Pressewesens überkommen, ist durch das Schuh leitergesetz in den Hintergrund gestellt worden. Daß ata über die Herausstellung der persönlichen Rechenschaft Schriftleiters hinaus es erforderlich sein kann, Erscheu nun gen des Zeitungswesens, deren ganze Existenz über­haupt nur auf geschäftlichen Interessen beruht und bereit Arbeit deshalb nur von solchen Gesichtspunkten getragen ist, das Recht der publizistischen Arbeit überhaupt zu eni- ziehen, das hat das Beispiel der ergangenen Verbote ge­zeitigt.

Organe, die das Ehrenrecht, publizistisch dem zu dienen, verletzen zugunsten rein auf geschäftlichen Ge­winn abgeftellter Gesichtspunkte, beleidigen nicht nur deutschen Journalismus, sondern das beutle Volk. .

Die nationalsozialistische Bewegung hat bereits m Frühzeit ihres Kampfes den Pressefragen und dem ' satz: geschäftliches Interesse und publtzrsttsche -W größtes Augenmerk zugewandt. Dem Satz ihres ; gramms:Zeitungen, d i e gegen das ® isteinw 0 hl v e rst 0 ßen , sind zu verbi et ist durch die erfolgten Verbote Rechnung getragen wo 1. Denn Zeitungen, die das geschäftliche Interesse M'er , publizistischen Dienst stellen, verstoßen gegen w wohl des deutschen Volkes. ,

Die Berliner Verbote haben den Beweis "bracht, diese Grundsätze mit aller Schärfe eingehalten Sie sind eine Anerkennung des neuen 3 e i N bcg r i f f e s, der sich zu entwickeln beginnt, bcs w der Presse als nationale Institution, die dem nur dem Volke dient.

Neid und Mißgunst und Scheelsucht und Irr­tum und Schwachheit, das sind die Feinde, die wir jetzt zu bekämpfen haben, bei weitem fürchter­licher als Bonaparte und seine Bande.

G n e i s e n a u (August 1815.)

Zweckmäßige und doch geschmackvolle Kleidung für den Beruf. ^^etr,

Zweckmäßigkeit und Geschmack ist das Ziel in allen modischen Dingen. Es ist durchaus nicht so schwer ^ nie wie man glaubt. Denn geschmackvoll ist immer nur das, was den Erfordernissen des Sillings entll^ Aides, darf man sich bei allem natürlichen Schönheitssinn in die sklavische Gefolgschaft derHerrin Mode beg"> - .^ geschmackliche Note und praktische Einstellung vereint zum Beispies diese Bluse für den Bürodienst aus gew

[amen Angorakascha, die in großen braunen Holzknöpfen und Schnallen einen sinngemäßen Schuuur