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ynLâotivgigant2G2 lief zu seiner ersten Fahrt aus.

: KM begannen die Versuchsfahrten der neuen Strom- VÄomotive der Reichsbahn, die mit einer Durch- Meisegeschwindigket von 150 Stundenkilometer wohl Z gellste der Welt sein dürfte. Das Führerhaus dieses ginnten Schienengiganten trug bei der Ausfahrt, von ft mit hier ein Ueberfichtsbild geben, festlichen Schmuck aus Tannengrün.

ßkftä dilis in d r Frankfurter Vrandstiftungs- A"Ukle»<rnhelt.

Frankfurt a. M., 8. März. Zu dem Brand des Eeschäfts- Kchs der Firma Veit Wohlfahrt auf der Zeil in Frankfurt in Main teilt der Oberstaatsanwalt beim Frankfurter Wgericht mit:

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kri- itimlpolizei sind zu einem gewissen Abschluß gelangt. Das Hebnis geht dahin, daß der von vornherein bestehende Schacht, daß das Feuer vorsätzlich angelegt ist, seine end- Ache Bestätigung gefunden hat. Unter dem Eindruck des Menden Beweismaterials hat von den beiden befchul- M Geschäftsinhabern Julius Kahn und Friedrich Wohl­ert der erstere Julius Kahn ein Geständnis dahin gelegt, daß er das Feuer vorsätzlich am Abend des - Februar angezündet hat. Der im Anfang bestehende Ver- daß Friedrich Wohlfahrt an der Brandlegung betei- igtfèi oder wenigstens ein Vorwissen von der Brandlegung «ttè, ist durch die Ermittlungen nicht bestätigt worden, èchn sagt selbst, daß er allein als Täter in Frage komme «ddaß Wohlfahrt unbeteiligt sei. Eine eingehende Nach- ^bfung der Angaben beider Beschuldigter ergab, daß ein ringender Tatverdacht gegen Wohlfahrt nicht mehr besteht, n steht offensichtlich mit der Brandstiftung in keinerlei mbindung: der Dverstaatsanwalt hat deshalb die Auf- !«ng des Haftbefehls gegen Wohlfahrt und dessen Ent­sag aus der Untersuchungshaft in die Wege geleitet, ins Motiv der Tat ist in erheblichen wirtschaftlichen Gierigkeiten zu suchen.

^urchareifen in der (Sier bewirt jrhaftunq.

Stabsamt des Reichsbauernführers teilt mit: Die Zungen in der Eierbewirtschaftung haben manche Er- und Lockerung gebracht, die im Interesse der und billigsten Versorgung der Verbraucherschaft sind. Um so mehr wird darauf geachtet, daß die /Ustechterhaltung der Marktordnung unumgänglich Wendigen Bestimmungen, insbesondere Preisfestsetzun- "UssEenaueste eingehalten werden. Es wurde bereits j angewiesen, daß gegen alle Betriebe, die die neuen . jungen in marktstörender Weiße zu mißbrauchen ver- JVUT5< ®$ärfftc vorgegangen wird und schwerwie- ^^hen chit Ausschluß aus dem Verband geahndet âs gleichbedeutend mit der Entziehung der Er- ^15 bum Eierhandel ist.

â tapferste Mädchen in Preußen." Ur!^- Wiederkehr des Geburtstages der Freiheits- kämpferin Eleonore Prochaska.

uns der Heldentaten deutscher Geschichte ' uunn wird das Beispiel, das uns Eleonore iNlip n < ^^â Kind aus preußischer Untcroffiziers- ^ e k ^t, mit an erster Stelle stehen. Sie war bienst alsSoldat den gehörigen Friedens- Mlii »J ""^ schließlich auf dem Felde der Ehre ihren £ sem Heldentode krönte. - brfchi^ l,nrte- entbehrungsreiche Jugend war Eleonore Äeijx,, ^ llewesen, ihr Vater war Unteroffizier im -^- iaillon und ernährte sich später, nach Sonore ^lchiedung vom Militär, durch Musikunterricht, tonnte l^ue Schülerin. Sie blies die Flöte und 1789 schlagen. Als der Vater im Jahre ^^Deiiteit ^" Französischen Revolution mit seinem Sonore . den Rhein marschieren mußte, wurde ^'lârwnii. I * Geschwistern in das Große Potsdamer ^^ am uns ausgenommen, obwohl beide Eltern Muis>v»j!°b" waren. Als besonderer Grund dieser aus- Wer bur* ^"snahme tvurdeVernachlässigung der tc Elen«! Mutter" angegeben. Im Jahre 1810 Köchin bei dem Potsdamer Hofbau- Wend anr;f ^lls das Jahr 1813 hereinbrach und die k ' es g.W^d gegen den korsischen Unterdrücker, da Wische Sleonore nicht. Vom Vater her saß der bei bem ;ll,r in den Knochen. Ende Juni 1813 trat Must Nen,." scheu Freikorps unter dem Wanten Ak ibret é freiwilliger Jäger ein. Jn- Ä^'nann ^lttgcwühnlichen Größe wurde sie sogar ^ckech, n Kompanie. Ihre Feuertaufe erhielt sie «ULMebtÂ.t enb«r0 lEl bei am 17. und 18. August. »u?CT i^l3 kam es zu dem Gefecht an der Willi,.' ^n südöstlich von Lüneburg gelegenen ^ wurde ein Sieg der Lützow'kLen Jüaor.

So wurden it. ft. in den letzten Tagen in Frankfurt am Main zwei Kisten Eier beschlagnahmt, die ungestempelt verkauft worden waren, obwohl die Anordnung ausdrück­lich besagt, daß jede an Wiederverkäufer verkaufte kisten­mäßig verpackte Eierjendung von Genossenschaften oder Händlern kennzeichnungspflichtig ist.

In Rheinland-Westfalen wurde eine Sendung aufge­halten, die ohne Meldung und Genehmigung in den Wirt­schaftsbezirk eingeführt war, obwohl sie aus rund 80/4 Kisten, also einer genehmigungspflichtigen Menge über 20 OOO Stück bestand.

In Mitteldeutschland wurde ein Eierhändler gefaßt, der versuchte, -den festgesetzten Erzeuger-Mindestpreis zu unter­bieten.

Nah und Fern.

Deutschlands ältester Lokomotivführer tritt in den Ruhestand. Georg Witte, Deutschlands ältester Lokomo­tivführer, machte jetzt seine letzte Fahrt, um nach fünfzig­jähriger Dienstzeit in den Ruhestand zu treten. Seinen 65. Geburtstag hat er kürzlich gefeiert. Drei Jahrzehnte seiner langen Dienstzeit ist er als Lokomotivführer ge­fahren. So hat er die gewaltige Entwicklung des deutschen Eisenbahnwesens miterlebt, von der beschaulichen Zeit der kleinen alten Lokomotive, die noch ein Namensschild trug undAnna" oder vielleicht auchBismarck" hieß, bis zu den heutigen l70-Tonnen-Schnellzugmaschinen.

Bon der .Kirchturmspitze abgestürzt. Von der Turm­spitze der Ludgeri-Kirche in Neudorf bei Duisburg stürzte der Dachdecker Lambi, der dort mit Ausbesserungs­arbeiten beschäftigt war, aus 70 Meter Höhe kopfüber in die Tiefe. Der Unglückliche blieb mit zerschmetterten Gliedern tot aus Dem Straßenpflaster liegen.

Schwere Gasexplosion durch Fahrlässigkeit. Auf dem städtischen Gutshos in Lohausen ereignete sich, wie aus Düsseldorf berichtet wird, eine schwere Explosion. Eine Hausangestellte hatte den Gasbahn offen gelassen, und das explosible Luftgasgemisch entzündete sich mit lautem Knall. Drei Wände wurden umgerissen und sämtliche Fensterscheiben zertrümmert. Der im Nebenzimmer schlafende Verwalter wurde durch Mauertrümmer schwer verletzt. Auch die Hausangestellte mußte dem Kranken­haus zugeführt werden.

Die Winterhilfsspende im Briefkasten. In Stutt­gart fand man im Briefkasten der Reichsbankhauptstelle einen Zettel, dem 500 Mark in Banknoten angeheftet waren und der die Aufschrift trug:Für das Winter- Hilfswerk". Dem unbekannten edlen Spender dankt das WHW. herzlichst für seine soziale Tat.

Unter dem Verdacht des Gattenmordes verhaftet. Im Krankenhaus zu Jlnienau (Thüringen) verstarb jetzt der Pächter des Bahnhofshotels in Stützerbach, Max Friedel, an den Folgen schwerer Kopfverletzungen, die er sich an­geblich bei einem Sturz zugezogen haben sollte. Nach­trägliche Unterjuchuiigen ergaben aber, daß diese Ver­letzungen durch Schlage mit einem Beil hervorgerufen sein mußten. Unter dem Verdacht, daß an Friedel ein Mord verübt wurde, sind darauf ein 33jähriger Ein­wohner aus Stützerbach sowie die Ehefrau des Verstor­benen verhaftet worden. Frau Friedel soll mit dem Ver­hafteten ein Liebesverhältnis unterhalten haben.

Nach 50 Jahren den Trauring wiedergefunden. Nach 50 Jahren Hai in Mährisch-Schönberg (Tschechoslowakei) eine 72jährige Frau ihren Trauring gefunden, den sie 1885 nach der Trauung beim Verlassen der Kirche ver- wren hatte. 50 Jahre lang hat sic bei jedem Kirchgang nach dem Trauring gesucht ihr Mann ist inzwischen gestorben und jetzt fand sie plötzlich den Ring neben einem Stein im Sande.

Die gewonnene Wette mit dem Leben bezahlt. In Oberfurtb (Tschechoslowakei) hatte ein 35jähriger Zahn­techniker in angeheitertem Zustand mit Freunden ge­wettet, er würde trotz des Eisganges durch die Oder schwimmen. Er stürzte sich tatsächlich in die Fluten und erreichte auch glücklich das andere Ufer. Darüber war er so erfreut, daß er auch zurückzuschwimmen versuchte. Dabei geriet er unter eine Eisscholle und ertrank.

Diebeste Schwiegermutter des ganzen Landes. Ein sonderbares Fest wurde in der Stadt Amarillo im Staate Texas (USA.) feierlich begangen. Es handelte sich um denSchwiegermuttertag", der durch einen großen karnevalistischeu Umzug eingeleitet wurde, dessen lebende Bilder sogenannte Schwiegermütterwitze dar­stellten. Diesen Scherzen sagte man übrigens bittere Fehde an. Der Höhepunkt der Veranstaltung war dann die Wahl einerKönigin der Schwiegermütter".. Der hohen Ehre für würdig befunden wurde die Schwieger­mutter des Gouverneurs von Teras, die man allgemein als die beste Schwiegermutter des ganzen Landes be­zeichnete.

aber Eleonore bezahlte ihn mit ihrem Leben. Beim Sturm auf ein feindliches Geschütz hatte sie die Trommel eines gefallenen französischen Tambours ergriffen und zum Sturm geschlagen.Du verstehst dich doch auf alles", rief ihr ein Jäger zu,du schneiderst, fod)ft, wäschst, singst und schießest wie keiner und nun bist du auch noch Tam bour."Ein Potsdamer Soldatenkind muß sich auf alles verstehen", war die kurze Antwort des Jägers Renz, und lustig trommelte er weiter. Da warfen feind­liche Geschütze ihren zerschmetternden Hagel in die Reihen der Stürmenden. Neben dem Leutnant Förster stürzte der tapfere Trommelschläger. Krampfhaft hielt er den Zipfel des Waffenrockes seines Offiziers fest, und in dieser Todessekunde gesteht er:Herr Leutnant, ich bin ein Mädchen!" Eine Kartätschenkugel hatteAugust Renz" den Schenkel zerschmettert.

Unter unsäglichen Leiden, die sie standhaft und er­geben ertrug, verschied Eleonore am 5. Oktober in Dan- nenberg (Elbe), und am 7. Oktober wurde sie dann mit militärischen Ehren auf dem Friedhof dieser Ortschaft bestattet .

Da unten auf grüner -veide tot da lag eine Jungfrau zart, Prochaska war sie geheißen, das tapferste Mädchen in Preußen, sie war mein Kamerad!"

so schrieb der Leutnant Förster, an dessen Seite Eleonore fiel. So manche Dankeszeichen in Stein und Erz kün- den für alle Zeiten vom Heldentod der Eleonore Prochaska. Da ist die Gedenktafel in der Garnisonkirche zu Erfurt, wo das ans dem Lützow'schen Freikorps her« Vorgegangene Regimentvon Lützow" (Nr. 25) von 1815 bis 1817 stand, da ist in Dannenberg der im Jahre l865 errichtete Denkstein, und da ist schließlich das Denkmal, das im Jahre 1869 die Vaterstadt Potsdam dempreußischen Mädchen" errichtete. Alle diese Male aber sind überstrahlt von der Erinnerung und Achtung, die das deutsche Volk dem tapferen Mädchen für alle Zeiten bewahrt

Was bringt der Rundfunk?

Frankfurt: Sonntag, 10. Mây

6.25t Hamburg: Safenkon;en. Dl« Glocken vom Groben Mtchel. Choral: Mir nach, spricht ChMus, unser Selb. 3.15: Zeit, WEer. - 3.20- Stuttgart: Gnmnasiik. 8.45: Choralblasen. 9.00; Kastel: Evangelische Morgenfeier. 9.45: Deutsches Schatzkästlein. Der Frühling. Aus dem Oratorium: Dre Jcchres- zelten, von Jos. Haydn. 10.25: Chorge^ang. Gesangverein Frohsinn. Ltg.: 5. Blahs. 11.10: Walter E^ch Schaefer best aus seinem Drama: Der Kaiser und her LSwe. 11.25: Hausmusik alter Meister, m nitriert von jugendlichen Spielern.

12.00: Köln: Spah muß sein. Buntes Mittagskonzert. 13.00: Das Volk erzählt. 13.15: Schall und Blatt erzählen von Volk und Heimat. (Wunschkonzert,. 14.00: Stuttgart: Kin­derfunk. Die sieben Naben. Märchei^plel. 15.00: Stunde des Landes: 1. Zehnminutendienst für die Landrsirtschatt. 2. Jo­hann, spann die Schimmels an! Erne bäuerliche Funkfolge diesmal aus Aorddeulschland.

16.00; Nachmittaaskonzert. L:g.: H. Rosbaud. Anichl.: Tanz­musik. Kapelle Franz Hauck.

18.00: Hamburg: Bunte Unterhaltungsmusik. Das Landesorch-tter Nordmark. Ltg.: Heinr I. Rudolph. Die Tanzkapelle Herbert Heinemann. 20.00: Hamburg: Reichssendung: Georg Friedr. Händel: Alcma. Oper in drei Alten. 22.00: Zeit, Nachr. 22.15: Nachr., Wetter. 22.20: Schallplattenplauderei. 22.40; Svortjviègel des Sonntags. 23.00: München: Nacht­musik. Das Münchner Unterhaltungsorchester, Ltg.: B. Bilchoft. 24.00: Stuttgart: Nachtmusik.

Frankfurt: Montag, 11. März

6.00: Bauernfunk. 6.15 und 6.30: Gymnastik. 6.50: Zeit, Wetter. 6.55: Morgenspruch Choral: Der am Kreuz ist meine Liebe. 7.00: Frühkonzert. Orchester Frankkurter Be- rufsmusiker. Ltg.: O. Ernst. - 3.10: Wahrst and. Wetter. 8.15: Stuttgart: Gymnastik. 9.00: Nur Kaiserslautern: Werbe- kongert. 9.15: Pfälzer Städtebilder: Pirmaiens. 9.30: Pfälzer Schüler konzertieren: Herbert Beutle" spielt Werke von Bach und Brahms. 9.45: Der Arbettsrd:ch^r Fritz Bltmlein best. 10.00: Nachr. 10.15: Vom Deukschlandsender: Schulfunk: Der Weg eines unbekannten Soldaten! Hör'o:el von E. W. Moeller. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. - 11.00: Werb-konrert. 11.30: Meldungen. 11.45: Sozialdienst.

12.00: Stuttgart: Mittagskonzett der Kapelle des NSDFB. Ltg.: F. Barthelmeus. 13.00: Zeit, Nachr. 13.15: Karlsruhe: Mittaeskonzert des Phikharmon. Orchesters Mannheim. Ltg.: K. Mattlin. 14.15: Zett. Nachr. 14.30: Wirtschafts­bericht. 14.45: Zett, Wirtschaftsmeldungen. 14.55: Wetter. 15.00; Nur Kastel: Nachr. 15.15: Kinderfunk: Jetzt basteln wir! 15.30: Bon Kaiserslautern: Von der Deutschen Ärbetts- front. Das Gesetz! zur Ordnung der nationalen Arbeit. Bericht, von Dr. Pawelitzki. 15.50: Deutsche Frübjahrsmodelle 193a. Ein Blick in die Werkstätten des Städtischen Modeamtes.

16.00: Stuttgart: Nachmittagskonzer" des Landèsorch sters Gau Württembera-Hohenzoliern. Ltg.: Schröder. 18.00: Jugend packt an! Als ich Maurerlehrling war. 18.15: Privatdo-ent Dr. Gumbel: Welche Literaturgeschichte soll ich laufen? 18.35: Katechismus für Sorachsünder. 18 45: Meldungen. An'chi,: Das Leben spricht.

19.00; Trier: Unterhaltuneskonzerl. Städt.' Orchester T-ter. Ltg.: W. Creutzburg, 20.00: Zeit, Nachr.: anichl.: Der Z-it- kunk bringt den Tagss'piegel. 20.15: Seine Glanzrollen. Es singt: Adolr Bog« Staatstheater München . 22.00: Zeit. Nachr. 22.15: Nach:., Wetter, Sport. 22.20: Kammer­musik für Violine und Klavier. Werke von Mozart und Dohnanyr. 23.00: Hamburg: Unternaltungsmusik des Funkorchesters Ltg.: Gerh. Maatz. 24.00: Aus deutschen Meisteropern: Szenen aus Rich. WagnersGötterdämmerung".

Deutschkandsender: Sonntag, 10. März

6.30: Tagesspruch. 6.35: Hamburger Hafen'onzert. Die Glocken vom Grotzeti Michel. Choral: Mir nach, spricht Christus, unser Held. 8.00; Stunde der Scholle: 1. Der Wirt­schaftsberater aus dem Bauernhof. 2. En gutes Schwern will Weide haben. 3. Ein niedersächsischer Bauer. 9.00: Deutsche Feierstunde: Allein der Wille beharrt! 10.00: Musikalische Kostbarkeiten. ^Schallpltt. 10.40: E. Metzner: D:e weltanschauliche Bedeutung d-r Erzeu-mngsschlacht. 11.00: Fahne und Stern. Gerh. Schumann Mt eigene Gedichte. 11.15: Seewetterbericht. 11.30: Volkschöre aus aller Welt. lSchallp'atten).

12.00: München: S^andmusik. 12.55: Zeitzeichen. 13.00: Glückwünsche. 13.15: Breslau: Mittaaskom-rt des Sunk- orchesters. Lta.: E Vrad«. 14.00: Kinder'un'G-ele: D; zer­tanzten S-buhe. Märchenfptel, frei nach Grimm. 14 45: A Falk: Der iugosiavsichen Rwi«ra entlang. 15.00: Eine Handvoll Erde .... Bruem'iedsr und -tâiye. Als Einlage: Christian fährt Langholz. Ein Gespräch.

16.00; Königsberg: Nachmittagskonzert. Orchester des Königsberger Opernhauses Lta.: W. Brückner. In einer Pause 17.00: Der Anskdoteniäoer.

18 00* Kambura: Bunte UnterenItunasmu^?. Das Landesorch-ster Nordmark. Ltg.: ssrnr. I. Rudolph. Die Tanzkaoi-lle Herbert Seinemann. 20.00; Wef*s?enbum: S-mhurg: Albina. Over in drei Akten von Georg Friedr. Händel. 22 CO: Wett'r-- Ta^es- und Sportn^Ar. 22 20: MitKratt brrS tt-rrude" nah Lissabon und Ma^-ira. Funkber-cht von der Abmhrt aus Hamburg. 22.45: SsewetterberiHt. 23.00: Wir bitten zum Tanz! Hans Bund spielt.

Deutschlandsender: Montag, 11. Mär;

6.00; Hamburgt Wetter. 6.05: TagesGruch: anschl: Choral: Lobe den Herrn. 6.15t Berlin: Gymnastik. 6.30: Guten Morgen, lieber Hörer! grobes S chalG'attenkon-rtt m:* B"uno Fritz. 8.45: Leibesübung für die Frau. 9.00: So^rr-eit. 9.40; Die Landttau schaltet sich ein. 1. Märgarbeitrn m Gemüse­garten. 2. Was bedeu^tt die NSV. für dre Landtag? 10.00; Nachr. 10.15: Der 'Wen eines unbekannten Soldaten. Hörszsnen von E. W Möller. Auântt. 10.45: Die Bedtu^ng der Körperschule für den Knabenturnunterricht. 11.15: oe» Wetterbericht. 11.30: AnaPe Freytag: Alte und nute Apo­theken. 11.40: Der Bauer spricht der Bauer hört: Um jeden Breis Erweib auch auf leichtem B»d-n. ?ffl.: Wetter.

12.00: Stuttgart: Mittats"onz»rk der Kavll' des ASD^D., Gau Württemderg-Hostenzolle-n Lt".: Mut 'meister Bartb-'mrus. 12.55: Zeitzeichen. 13.00: Glückwümch». 13.10: 'llla-n'-eint: Mittagskonzert des Philbarmon. Orchesters. Ltg.: K. Merlin. 1.3.45; Nachr. 14.00: Allerlei von Zwei bis Drei! 14.55: Pro-ramm, Wetter. Börse 15 15: W.'r^tunde für die Jugend: Flugzeuamodellbau. 15.35: Von der Weser bis zur über, vom Pregel bis zur Isar. Hitlerjugend- Lieder aus allen Gebieten.

16.00: Köln: Nachmittagskonzert. 1. Beliebte Unterhalt"n-gsmusik. 2. Die besten Schlager des Jahres 1934. l'.SO: Der Herr Musâus begegnet Rüde-ahl. Ein- ngwabrsihnnllch.' Episode aus dem Leben des Berggeistes. 18.00: Friedrich Wübrer kp:èlt romantische K'avrermu'ik von Schubert und Brahms. IS ^- Hitleriugend an der Arbeit: Unser Cribb easi. 18.45: Wer ist wer? Was ist was? 18.55: Das Ged-ckt: anichl.: 19.00; Ein Radi, sechs Weitzwürscht. und dreizehn iTfV.m. g r.e bunte Stunde mir bayerischer Volksmusik und bayerischem Voll?- humor. 20.00; Kenispruch: an:S!.: Kurznachr W.15: Tanz durch füm Jahrhunderte. Reigen. Gastenbauer. Schlager und Lieder von 14 53 bis 1935. 21.30: Wir suchen und finden. Szenen aus neuen dramatischen 'Werken. 22.00: Wetter-, Tages- und Sportnadir. 22.45: Seewetterber cht. 23.00: London: Händel: Acis und Galathea Händel: Krö nungsmcsse zAum?

Jeden Morgen dasselbe:

Der Kampf mit dem Schlips, den nur ein blutiger Laie SielbsiLinder" nennen konnt».