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Dr. Ley vor dem Diplomatisüien Korps

Unser Ziel ist ein glückliches und zufriedenes Volk."

Berlin, 8. März.

Die Deutsche Arbeitsfront und baè Außenpolitische Amt der NSDAP veranstalteten am Donnerstag im Hotel Kaiserhof für die Diplomatie und Aus- landspresse einen großen Empfang, bei dem der NeichsorganisaUonsieiter der NSDAP und Leiter der Deutschen Arbeitsfront, Dr. Robert Ley, über Wesc n und Ziel der Deutschen Arbeitsfront sprach.

In seinen fast zweistündigen Ausführungen teilte Dr. Leh mit, daß es heute in Deutschland keinen B e r - band weder Arbeitgeber- noch Ardeitnehmervcrbände gebe. Die Arbeitsfront sei eine völlige Einheit geworden mit einer zentralen Verwaltung. Die Be­tri e b s g e m c i n s ch a f t sei ihr Fundament. In allen Organisationseinheiten seien Arbeiter, Angestellte und Unternehmer zusammengefaßt. Die Finanzen der Ar­beitsfront seien nicht nur gesund, sondern sie nenne heute große Vermögen ihr Eigen. Ihr Kesamtjahreseinkommen betrage bei über 20 Millionen Mitgliedern rund 300 Millionen.

Unser Ziel, sagte Dr. Ley, ist ein glückliches und zu­friedenes Volk. Ueber all unserem Tun steht der Ge­danke der Gemeinschaft. Arbeitnehmer und Un­ternehmer gehören aus Gedeih und Verderb zusammen, und wir werden sie zusammenschließen und werden nicht loslassen, bis diese Erkenntnis Allgemeingut auch des letzten Deutschen geworden ist. Weiter wollen wir dem Menschen das Gefühl der Geborgenheit geben, und schließlich mutz unser Ziel sein, dem Mensche» nicht nur einen Arbeitsplatz zu geben, sondern seinen Ar­beitsplatz. Als letztes' müssen wir die Menschen zur größtmöglichen Mitarbeit heranziehen. Das Volk darf uns nicht Objekt sein, über das man despotisch herrscht, und ebenso ist der Staat keine Wohl'ahrtsein- richtung, sondern Sozia.ismus beißt Gerechtigkeit und nicht Mitleid. Vor allem aber werden wir dieses Jahr daran gehen, die Unterlagen für eine wirklich' frucht­bringende Sozialpolitik zu schaffen.

Die Buchführung in der Erzeugungsschlacht.

Wir stehen im Zeichen der Erzeugungsschlacht. Es kommt dabei nicht in erster Linie darauf an, daß hervor­ragende EinzeUeifkungen erzielt werden, sondern daß eine Ertragssteigerung der gesamten Landwirtschaft erreicht wird. Jede Ertragssteigerung im Betriebe muh zugleich wirtschaftlich gerechtfertigt sein, denn nur gesunde Betriebe können auf die Dauer den Anforderungen genügen, die an sic gestellt werden. Om Zeichen eines gesunden Fortschrittes wird also die Steigerung der Leistüngsfühigkeit des Betriebes auch eine Verbesserung der wirtschaftlichen Verhältnisse des Bauern mit sich bringen müssen, damit die Erzeugungssteigerung auf einer gesicherten Grundlage aufgebaut wird.

Die Buchführung, welche eines der Hilfsmittel zum Erfolg sein soll, hat das Ziel, durch sorgfältige Auf. Zeichnung aller Wirtschastâvorfâlle Mittel und Wege zu zeigen, wie die wirtschaftliche Nutzung des Bauernhofes zum Wohle der bäuerlichen Familie und zum Wohle der gesamten Wirtschaft zu verbessern ist. Der Wert der Buch, führung liegt zunächst in der Festlegung der Übersicht über den Betrieb. Die einzelnen Wirtschaftsvorgänge werden festgehalten und dadurch läßt sich der Zusammen­hang der einzelnen BetriebSmaßnahmen erkennen. Für die Dirtschastsberatung geben die Buchführungsergebnisse wichtige Unterlagen, die getroffenen Maßnahmen zu überprüfen. Verbesserungen einzuführen und Mängel ab« zustcllen. Eine zielbewußte Wirtschaftsberatung ist ohne genaue Duchführungsumerlagen nicht zu erreichen. Sie allein geben die Möglichkeit, den Fehler zu vermeiden, Maßnahmen zu ergreifen, die im einzelnen zunächst vor­teilhaft erscheinen, für die Gesamtnutzung des Betriebes auf die Dauer aber unwirtschaftlich sind. Nur durch die Duchsührungsauswertung läßt sich eine einwandfreie Nach­prüfung der getroffenen Änderungen auf den Gesamt- betrieb vollziehen.

Es ist selbstverständlich, daß nur eine einwandfreie Buchführung, die alle Wirtschaftsvorgänge erfaßt, den an sie gestellten Anforderungen genügen kann. Die Buch­

führung darf sich deshalb nicht darauf beschränken die Beziehung zur Umwelt; die sich in den Einnahmen Ausgaben widerspiegelt, zu erfassen, und für schluß die Bestandsveränderungen festzustellen, sondern c muß auch die inneren Betriebsvorgänge während Jahres im einzelnen genau aufzeichnen. Die Bcwca, der Erzeugnisse, ihr Verbrauch innerhalb des Detiw? und die Destandsberänderung beim Vieh müssen bestens in monatlichen Zeiträumen ebenso klar erkennt fein wie die Gelbvorgänge. Diese Feststellungen in bau lichen Betrieben sind nicht ganz einfach, zumal, wenn sich um Betriebe handelt, die eben erst für die W führung gewonnen worden sind. Aber gerade in h bäuerlichen Betrieben hat der Selbstverbrauch eine? solidere Bedeutung, weil sie zum großen Teil Aaiiir», wirtschaften sind. Es muß daher der Erfassung u Wirtschaftsverbrauchs dieser Betriebe erhöhte Ausme^ samkeit gewidmet werden, damit auch hier allmählich J lose Klarheit geschaffen wird. '

BuchführungSergebnisse, die auf den angedeuien« Grundsätzen aufgebaut sind, geben in ihrer AuswertM ein zuverlässiges Material über die Struktur der W Wirtschaft und für die Agrarpolitik. Infolge de?»»' schiedenen Boden- und Klimaverhültnisse, der verschied-' neu Absatzlage und infolge von Gewohnheit und Sitte in den einzelnen Gegenden ist die Betriebsstruktui und bis Leistungsfähigkeit der Betriebe so mannigfaltig, daß ei«( zielsichere Wirtschaft nur dann möglich und gerecht durch geführt werden kann, wenn die verschiedenen Verhalts entsprechend berücksichtigt werden. Diese Erkenntnis W sich in ihrer Gesamtheit nur ermitteln, wenn die M führungsergebnisse typischer Betriebe in ihrer gam Mannigfaltigkeit zur Verfügung stehen, aus denen ch Detriebsvorgänge hervorgehen. Sie bilden ein wertig Hilfsmittel für die richtige Beratung und Förderung^ Erzeugungsschlacht sowie für die gerechte Anwendung do Maßnahmen der Regierung. Dr. Padberg.

Klassenkampf oder Sozialismus?

Der Erbhosbauer ist Treuhänder der Nation. Ter Boden ist nickt mehr Ware. Jeder muß sich dem Wohle der Volksgemeinschaft beugen.

Sozialist sein de ihr in seiner ur­sprünglichen Bedeutung, die persön­lichen Interessen dem Wohle der Gemein­schaft unterzuordnen. Der Marxismus schuf aber den klassenkämpferischen Sozialismus, er setzte an die Stelle der Gemeinschaft die Masse der der einzelne nicht zu dienen hatte, sondern in deren Reihen er als Klassen- kämpfcr zum sinnlosen Haß gegen jede Ord­nung und jedes sittliche Gesetz erzogen wurde.

Die irregeführten Arbeiiermasicn, verstärkt durch ein wurzelloses Proletariat der Großstädte und Millionen un­zufriedener Erwerbsloser, die durch die Mißwirtschaft ihrer eigenen Führer brotlos geworden waren, folgten den Parolen der sozialistisch-marxistischen Parteien. Der deutsche Bauernstand bildete in jener Zeit ein starkes Bollwerk gegen diese Zersetzung. Jene Parteien wollten ja das Eigentum absckaffen, ihnen war der Bauer der ärgste Feind, denn er hielt fest und treu zur Scholle; vom Lande her kamen alle völkischen Kräfte. Das Schlagwort des Marxismus war damals: Hohe Löhne billige Lebensmittel.

Aus dem Auslande wurden auf Pump Lebens­mittel billig eingekauft, und die heimische Landwirtschaft konnte damit nicht konkurrieren Ihre Verschuldung wuchs von Tag zu Tag, sie fiel als Käufer der Industrie vollkommen aus, und die Erwerbslosigkeit wuchs dadurch ins Uferlose. Tie deutsche Landwirtschaft selbst war in zahllose Gruppen zersplittert, die alle wieder nur die Sonderinteressen der hinter ihnen stehenden Kreise vertraten. Während der Bauer immer mehr verelendete, mußte der Arbeiter in der Stadt trotzdem hohe Preise für seine Lebensmittel bezahlen. Dem deutschen Bauern kaufte man seine Produkte nicht ab, führte aber gleichzeitig für Milliardenbeträge Lebensmittel aus dem Auslande ein.

Die Preise diktierte dann die Börse, die die hohen Gewinne einsteckte und der es gleichgültig war, ob der Bauer von Haus und Hof mußte oder der Arbeiter verhungerte. Geld regiert die Welt, und es galt nurverdienen": man spekulierte mit dem wert­vollsten Gut des Volkes, mit seiner Ernährung. Die neue Staatsführung hatte klar erkannt, daß die Grundlage des Staates ein gesunder und lebensfähiger Bauernstand ist, denn ohne die bluismäßigen Kräfte des Bauerntums kann ein Volk auf die Tauer nicht weiterleben.

Es galt daher, den deutschen Bauern aus dem liberalistischen Denken herauszu- lösen und gleichzeitig aus den Fesseln des Kapitalismus zu befreien. Durch die Schaffung des Erbhofgesetzes und des Reichsnährstandsgesetzes wurden die notwendigen Voraussetzungen hierfür geschaffen.

Tas Dritte Reich ist aber ein sozialistisches Reich, es setzt an Stelle der Interessen des einzelnen das Wohl der Volksgemeinschaft, in die sich jeder Stand einordnen und der er dienen mutz.

Der bodenständige deutsche Mensch muß daher heute Sozialist sein Tie neuen Bauerngesetze und alle anderen agrarpolitischen Maßnahmen sind von wahrem Sozialismus getragen, sie dienen nicht den Interessen eines einzelnen Berufsstandes, sondern sind für das ganze deutsche Volk geschaffen worden. Wenn der Grund und Boden durch das Erbhofgesetz unbeleihbar und unver­äußerlich geworden ist, wenn der Bauer nicht mehr von seinem Hof vertrieben werden kann so sind dem deutschen Bauern mit diesen vermehrten Rechten aber auch ver­stärkte Pflichten erwachsen. Ter Erbhof wird von dem Bauern nicht im eigenen Interesse bewirt­schaftet, sondern er verwaltet ihn als Treuhänder der Nation, die ihm den Boden als Lehen gegeben hat. Von dem Erbhof geht der ewige Blutsquell, geht die dauernde Erneuerung unseres Volkes aus. ohne diesen Lebensquell wären die deutschen Großstädte zum Anssterben verurteilt.

Der Boden des deutschen Volkes ist dem Bauern über­geben worden, er ist n i ch t mehr eine Ware, die versteigert, verkauft oder verschachert werden kann. Das Leben des Volkes hängt von diesem Boden ab. Durch das Reichserbhofgesetz ist die Bodenfrage gelöst worden. Die Sicherung der völkischen Erneuerung und Zukunft unseres Volkes ist aber wahrer Nationalsozialismus, und so ist die B o d e n f r a g e auch das Kernstück des deutschen Sozialismus Während früher mit den Erzeugnissen unseres Bodens spekuliert werden konnte, und sic heute durch den deutschen Sozialismus zu unan­tastbaren Gütern der Volksernährung geworden. Ein Volk kann nur frei sein, wenn es in der Lage ist, sich selbst

zu ernähren. Der deutsche Bauer, der seine Scholle in harter und mühevoller Arbeit bebaut, ist darum der erste Diener seines Volkes, und die Erzeugnisse seines Fleißes sichern die Ernährung unseres Volkes.

An dieser hoben und verpflichtenden Auffassung des Begriffes Sozialismus scheiden sich denn auch die Geister grundsätzlich. Auch der Macrist glaubte ja Sozialist zu sein. Sein Sozialismus war aber nicht ein nimmer­müdes Dienen für das Ganze, sondern bestand nur im Aufreißen der Klassengegensätze, er ver­band nicht zum Ganzen. sondern er trennte. Er war nicht bodenständig, sondern mußte .zwangläufig international sein, weil bei ihm Besitz ein Verbrechen und nicht eine Vervfticktnng war.

Der kapitalistische Liberalismus wieder­um kannte nur ein Wirtschaftsprinzip und das hieß:Er­wirb für dick selbst soviel wie möalich. Was aus dem anderen wird, soll dir gleich sein." Der Begriff der Gemeinschaft ging ihm vollständig ab. Aus seinem vielfach nicht erarbeiteten, sondern sehr häufig nur erst) elidierten Besitz leitete er lediglich die Berechti­gung ab, noch mein für sich und nur für sich erraffen zu dürfen.

Diesen beiden, Marxismus und Liberalismus, steht in unversöhnlichem Gegensatz der Sozialismus des Nationalsozialismus gegenüber, für den Besitz höchste Verpflichtung gegenüber dem Volksganzen, gegenüber der blutsmätzigen Gemeinschaft aller Deutschen bedeutet.

Ten nationalsozialistischen Bauern verpflichtet sein Besitz, alles aufzubieten, die Ernäbrung seines Volkes aus eigener Kraft sicherzustellcn, er verpflichtet ihn dazu, der nie versiegende Quell der bluts- und rassemäßigen Er­neuerung seines Volkes zu sein, und er verpflichtet ihn schließlich im besonderen dazu, in seinem treuen .Helfer, den Landarbeiter, den aus Bauerngeschlecht kommenden zukünftigen Neubauern zu sehen.

Ter deutsche Bauer hat in den letzten beiden Jahren oft genug seinen Sozialismus durch die Tat bewiesen. Überall dort, wo es zu helfen galt, halber deutsche Bauer nicht gefehlt. So hat das Bauerntum im Jahre 1933 50 000 Freiplätze und ebenso viele im vergangenen Jahre für erkrankte und bedürftige Parteigenossen zur Verfügung gestellt. lknd alle diese Urlauber haben dankend bestätigt, wie liebevoll sie auf dem Lande ausgenommen worden sind, und wie groß bei den Bauern das Verständnis für die Ziele des Führers ist.

Ter Nationalsozialismus hat in der kurzen Zeit seiner Herrschaft die große Kluft zwischen Stadt und Land überbrückt. Jeder Volksgenosse weiß heute, daß :r nicht allein dastcht, sondern daß die Volksgemein­schaft auch für ihn da ist, wie er ihr zu dienen und für sie zu leben hat. Tas nationalsozialistische Deutschland ist durch den Führer zu einem Block zusammengeschweißt worden. Unter den lebendigen Kräften der Idee von Blut und Boden wird das Reich in Kraft und Einheit Jahr­tausende überdauern. FritzBrabant.

Wir wollen die Zukunst.

Eine Idee, die Zukunft will, wird stets auch den Willen zum Kind in das Volk hineintragen. Jene Zeit, in der der einzelne stets nur sein persönliches Schicksal sah, das ihn auch dazu mit einer inneren Unsicherheit erfüllte, ist im deutschen Volk vorüber. Der einzelne beginnt sich wieder als Teil eines ungeheuren Blut- stromes, der von Generation zu Generation, vom Vater zum Sohn weiterströmt, zu fühlen.

Dieser Wandel fängt an, sich langsam in der Bevölke- nnigspolitik auszuwirken. Die Steuererleichterungen und Ehestandsdarlehen haben diese Entwicklung gefördert, aber im Grunde ist es die Idee, die hier wirft

Mussolini hat in diesen Tagen die Welt auf diesen Erfolg her nationalsozialistischen Politik hingewiesen, hat daraus aufmerksam gemacht, daß Deutschland gegenüber den anbereit Staaten, die ihrerseits auf die Geburtenzahl positiv einzuwirken versucht haben, an der Spitze liegt. Diese Erfolgzahlen sind da, sind unzweifelhaft. Aber wir dürfen das Bewußtsein nicht verlieren, daß wir auch hier erst am Anfang stehen. Die Entwicklung der beiden ersten Jahre nationalsozialistischer Staatsführung ist bevölke­rungspolitisch erfreulich, aber die Gefahr war zu weit vorwärtsgedrungen um mit einem Schlage beseitigt zu werden. Endgültig überwunden ist sie erst dann, wenn der einzelne auch auf diesem Gebiete weiß, welche Pflicht er gegen­über der Gesamtheit hat,

Blick in den Sport. |

Die kanadische Eishockeymannschaft Winnipeg Mönch besiegle in England die Mannschaft der Richmond HawM 7 :4 Toren. In derselben Veranstaltung holte sich M Colledge, die Zweite der Weltmeisterschaft, die englische fchafi im Frauenkunstlauf.

Beim Dortmunder Reitturnier kam Frau Franlei-i Pardubitz und Donar in den Dressur- und EignungsprüfunD zu einem Doppeler folge. Großen Erfolg fanden di, Schaunummeru. Abends gewann Major Hartmannw Defkbed das Jagdspringen. Oberleutnant Brandi aui Sportvogel und Ahoi mußte sich bei zwei Abteilungssiegen in der Gesäuttwertung mit Plätze» begnügen.

Ein Segel Wanderpreis der Nationen wurde für Juni nach Kiel ausgeschrieben. Eingeladen sind die Kriegs­marinen aller Länder, deren Mannschaften ohne Boni - es wird in der Starbootklasse gesegelt nach Kiel komm» und von der dort lagernden Bootsflotte Boote aufgelöst erhalten.

Dübbers gegen Trister unentschieden. In Berlin wurde ein Boikampstag der Halbschwergewichte ausgelragen, bejTen Hauptkamps allerdings die leichteren Gewichte bestritten. Sie ehemaligen Leichtgewichtler Dübbers und Seisler trafen in einem heftigen Gefecht aufeinander das gerech'eiweise n® schieden endete. Von den übrigen Kämpfen ist lediM ju erwähnen, daß die Gebrüder Potter (Leipzig» einen WM- sieg errangen, und daß Die neue Hoffnung Bülows, Marohn, einen Punktsieg über Stich (Hagen» davontrug.

Gewinnauszug

5. Klasse 44. Preutz.-Süddeutsche Staats-Lotteck

Ohne Gewähr Nachdruck verbm

Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Kewinm gefallen, und zwar je einer aus die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

24. Ziehungstag 7. März ISS

Ön der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 ®

gezogen

4 (Gewinne zu 10000 M 72460 360967 2 Gewinne zu 5000 M 41893

10 Gewinne ju 3000 'JK. 2284 92380 118837 120867 269618 33d'Lf°Ä^ 109957 143833 171565 18,245 2 ^ , Gewinne zu 1000 M 29515 94532 105431 106912 116737 J L ^qsqn MM 222397 225515 250118 297062 299536 336233 3=/ 359590 360768 383900 395 768 E°u>'""° zu 500 M 1710 14980 21216 24654 28212 411°5 Ä ß^063 75091 76167 77944 79876 104578 106087 Wz 112744 1 ,4344 117597 118199 123056 128596 132161 145554 149902 153294 191425 196860 198497 201167 202820 209934 232^ 247179 254826 257360 263006 272558 280766 283341 292570 2^ 301W4 311894 331768 351342 359442 366609 374745 383533 13 390 Dcwmn» «1300 M 2147 9460 9877 13293 16517 1681g ,, 22911 28778 30743 32259 33632 33772 35382 35387 36168 4 4 42006 42880 43790 48624 48780 49337 61466 53838 54599 §6379 56460 56687 58277 58553 59269 63844 71305 72393 7/652 77791 78115 79271 80727 83221 89068 89802 90117

^7.^-04289 96368 99159 101015 107189 107584 109313 109325 110160 111382 118191 125655 128295 129519 129950 130711 132588 137317 142665 150839 156050 159165 °2493 161794 162127 163067 164288 164718 176714 177005 179857 og4 183327 183346 186102 186403 i 00032 190280 191486 197228 198 29 198604 199756 202743 203963 208024 208077 214830 215135 216712 218179 220161 220434 221370 221826 222830 p3 227703 227997 229278 229874 231253 233479 233748 233954 7 j 235181 235755 238938 240210 241783 242116 249343 25381» 254079 256129 256601 256911 257834 257887 260204 261991 ?249 264884 265626 266787 270207 281012 281799 284274 2861B» 295954 298919 302712 303496 303880 301011 304855 3O.i6^i 5

311635 313866 320112 320761 322884 324841 325485 32620» 329554 331138 331486 332602 332832 333305 334705 337Mo 3634g3 343146 346736 347350 349663 351153 351618 356425 3587» ]6l1 364870 368459 382673 384679 386098 388705 388764 3910»° 395351 397936 398416 398682 $

In der heutigen Nachmitiagsziehung wurden Gewinne über gezogen

84789 88638 89533 - 0186 'HO

4 Gewinne ju 5000 WL 200682 212415

8 Gewinne zu 3000 111. 38513 193704 237381 261992 24537

20 Gewinne «1 2000 Ui. 1185 129987 169614 223jo

327896 32991 / 351-77 379584 383578 AOO .,,«14 1383

28 Gewinne «1 1060 Di 36775 46215 564' 0 7S0SS 160755 1 87495 2809 1 -93224 305063 319164 340282 3^,

66 Gewinne «i 500 U, 1-950 15-60 2 -18 52984 6,-37 iE 69426 73326 76031 7 1 52 78740 P4430 100'. ; - 104887 22831

155634 1 68441 174025 184 1-4 189510 1 V 1 77 21 40- »^77 250378 269684 30-,-: 313911 316376 . -750 366974 E

354 Gewinne zu 300 M. 3127 7095 .1824 6179 11211 > - 23252 31680 31979 32551 32028 HO-33 37124 37821 39726 41590 42798 44 123 15 06 4026- 4'131 49201 g

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