Blick in den Sport.
Das Wintersportfest des Deutschen Ostens.
Entscheidung im Viererbob.
Im Rahmen des Winlersporlfestes des Deutschen Ostens wurde auf der Zackelfallbahn bei Schreiberhau die Schlesische V i c r e r b o b in e i st e r s ch a f t ausgetragen, die eine Beute der Schreiberbauer Ullrich und Kluge mit ihrem Bob „Lott c" wurde. Mit der Zeit von I : 20,3 kamen sie bis aus zwei Zelmtelsekunden an den Bahnrekord heran. Insgesamt waren zwölf Schlitten ins Rennen gegangc». Bei einem Bobrennen für den Arbeitsdienst kamen die Flinsberger S ch ii e i d e r - V o g 1 zum Siege. Beim 1 6 - K i l o m e t e r - P a t r o u i l l e n 1 a u s des Arbeitsdienstes lies bei den Ilachlandgruppen die Mannschaft des S S. - A b s ch n i l t e s 2 1 - G ö r l i tz mit I : 53 : 20 nicht nur die Tagesbestzeit, sondern sicherte sich auch den Sieg, während die Mannschaft des A r b e i t s d i e n st c s Gau I 0 - Görlitz in der Gruppe Hochgebirge, die 2:03:15 benötigt hatte, den Sieg davontrug
Jieuer Erfolg des Deutschen Skisports.
Christl Cranz siegt überlegen bei den Akademischen Welt Winterspielen.
Die Akademischen Welt-Winterspiele in St. Moritz drachren dem deutschen Skisport einen weiteren schönen Erfolg Beim Stal cm lauf lief C h r i st l Cranz (Freiburgs mit einer Gesamtzeit von 160,5 Sek. einen überlegenen Sieg und den ersten Platz heraus. Im Slalomlauf der Männer war von den Teutschen Dr. Vetter (Freiburg) der Beste; er belegte mit einer Gesamtzeit von 125,2 Sek. den zweiten Platz hinter dem Österreicher R. S ch in i e d s c d c r, der nur eine halbe Sekunde schneller gewesen war. In der Wertung der Kombination Abfahrt-Slalom siegte bei den Frauen natürlich die Deutsche Meisterin C h r i st l C r a n z. Im Wettbewerb der Herren siegte der Engländer Clyde. Dr. Petter (Freiburg) kam auf den vierten Platz.
*
Die Schlutzkämpfe in Schrciberhau.
Vor Tausenden von Zuschauern wurde dann am Sonntag das Wintersportfest des Deutschen Ostens zu Ende geführt. Zunächst wurde die Zweierbobmeist erschüft durchgeführt. Von 14 Schlitten erwies sich der Flinsberger Bob „Hechtlein" mit einer Gesamtzeit von 2 : 52,5 als Schnellster (Mannschaft S ch o l d a u - R. Feist). Zweite wurden die Berliner Graf Schweinitz-Soppart auf „Wanderer" vor den Schreiberhauern Staeck undPatzelt auf „Kreuzsieben", die nur 4/ioo Sekunden langsamer waren.
An der Gebertbaude wurden dann 23 Mannschaften für die S t a s f e l m e i st e r s ch a f t über 4X1ll-Kilometer gestartet. Der Titelverteidiger, die Skisportliche Vereinigung Breslauer Hochschulen, mutzte die Würde an die erste Mannschaft des Militär-SV. Hubertus-Hirschberg abgeben, der in 3 :04 :10 erfolgreich war.
Beim Sprunglauf siegte der Norweger Torstein Gundersen, der mit 57,5 Meter den weitesten Sprung errang, mit Note 224,7 vor dem HDWer Walter Hein- Gablonz mit Note 215,6. Die Kombination ergab einen Sieg des Krummhübelers Heinz Krebs, der mit Note 434,8 den Sieger des Langlaufes, den Schreiberhauer G u st a v Häusler (432,4), auf den zweiten Platz verwies.
*
Hower wird ausaepfiffen.
Boxkämpfe in Köln. — Heuser siegt durch k. o.
In der Kölner R h e i n l a n d h a l l e fanden Berufsborkämpfe statt. Den Hauptkamps bestritt der Deutsche Meister im Schwergewicht, Hower, der aber absolut nicht gefallen konnte. Sein Gegner, der unbekannte Italiener Colonello, war ihm durchaus gleichwertig, nach der Verkündigung eines Punktsieges von Hower brachen die Zuschauer in stürmische Mißsallenskundgebungen aus. Adolf Heuser- Köln hatte den Franzosen Rover zum Gegner erhalten und war jederzeit überlegen. In der dritten Runde streckte der Gast die Wakken
Baut mehr Oelfrücbte, Gespinstpflanzen und Körnermais!
Eine Forderung in der Erzeugungsschlacht.
Bei öer Behandlung dieser Frage dürfen nicht allein die betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkte ausschlaggebend sein, sondern im Vordergrund müssen die volkswirtschaftlichen Notwendigkeiten stehen. Die Lücken in der Versorgung unseres Volkes mit, Nahrungs- und Rohstoffen aus eigener Scholle muffen geschloffen werden. Hier sind es vor allem die Oelsrüchte, Gespinnstpflanzen und der Körnermais, die im Anbau in den letzten Jahrzehnten vernachlässigt wurden.
Alljährlich wandern Millionen und aber Millionen für die Einfuhr dieser so wich- tigetl Produkte ins Ausland, ob Wohles möglich i st, einen großen Teil unseres Bedarfs auf eigener Scholle zu erzeugen.
An Oelfrüchteu kommen für den Anbau in unserem Gebiet in der Hauptsache die Winterölsaaten, Winterraps und Pinterrübscn in Frage. Bereits im Jahre 1934 war durch sie Maßnahmen der nationalsozialistischen Agrarpolitik der Anbau auf das Dreifache des Jahres 1933 gestiegen. Diese Anbausteigerung reicht aber bei weitem noch nicht aus, sie muß bei der Herbstaussaat 1935 nochmals verdoppelt werden. Aber auch bei der Frühjahrsaussaat ist zu prüfen, ob in Betrieben, die Winterölsaaten nicht angebaut haben, an ihrer Stelle nicht Sommerraps oder Sommerrübsen oder Mohn in kleinerem Maßstabe in den Bestellungsplan ausgenommen werden können. Das Hauptgewicht bei dem Anbau von Oel- saate» ist aber immer ans den Anbau von Winterölsaaten zu legen, da diese gegenüber den Sommerölsaaten sicherere und höhere Erträge liesern.
Unter den Gespinnstpflanzen kommt in erster Linie der Flachs zum Anbau in Frage, der auf fast allen unseren Böden gut gedeihen kann. Früher war er im Gebiete der Landesbauernchaft Hessen-Nassau stark verbreitet, seine Anbausteigerung müßte daher leicht sein. Hessen hatte im Jahre 1880 allein eine Flachsanbausläche von 1800 Hektar. Der Reichsnährstand hat sich der Reichsregierung gegenüber verpflichtet, dafür zu sorgen, daß die Anbaufläche von Flachs im Jahre 1935 auf 30 000 Hektar erhöht wird, was für unser Gebiet eine Fläche von 5—600 Hektar bedeutet.
Durch Maßnahmen der Reichsregierung ist ein gerechter Preis sowohl bei Oelsaaten, als auch bei Flachs gesichert. Außerdem bietet der Anbau dieser Früchte betriebswirtschast- liche Vorteile. Die Ernte von Oelsaaten und Flachs fällt in eine arbeitsschwache Zeit und der Anbau wirkt deshalb arbeitsverteilend. Weiter räumen die Früchte so frühzeitig das Feld, daß die Möglichkeit des Zwrschenfruchtbaues besteht, wodurch ein höherer Reinertrag je Flächeneinheit und hierdurch eine Verbilligung der Erzeugung erreicht wird.
Auch dem Körnermaisbau muß in Zukunft mehr Beachtung geschenkt werden, jedoch nicht unter Einschränkung des Brötgetreideanbaus. Er kommt hauptsächlich für die leichten Böden in Frage und kann hier an die Stelle des oft unsicheren Haferanbanes zur Deckung des Eigenbedarfs treten. Der Körnermais liefert je Flächeneinheit Erträge, wie wir sie bei keiner anderen Getreideart erzielen.
Heffen-naffauifcher Bauer, tue nun auch Du Deine Pflicht und trage zum Erfolg der Erzcuguugsschlacht bei, indem Tu deu Oel- und Gespinnstpflanzen, sowie dem Körnermais im Bestellungsplan den istnen gebührenden Platt cinräumkt.
Deutsche Radfahrer siegten.
Rückschau auf den Sportsonntag. — Reger Wintersportbetrieb. Die Lage im Fußball klärt sich. — „Sonja" wieder Weltmeisterin.
Der letzte Sonntag brachte wieder eine Fülle sportlicher Ereignisse. Besonders erfreulich sind die Siege deutscher Radrennfahrer, die auf verschiedenen Bahnen des Jn- und Auslandes erfochten wurden. Zwei Städte veranstalteten eine „N a ch t". Das Achtstundenrennen in der D o r t m under Westfalenhalle gewannen das ausgezeichnete Paar Schön- Lohmann vor Charlier-Depauw. Deneef, der Sechstagesieger von Brüssel, hatte schon im ersten Teil des Rennens die Fahrt ausgesteckt. Zims-Küster kamen aus den dritten Platz. Lothar Ehmer gewann die Stuttgarter „Nacht" mit seinem Partner Bulla. In Kopenhagen ging der Kölner R a u s ch mit Falk-Hansen zusammen an den Start eines 25-Stunden-Mannschastsrennens, der mit einem überlegenen Siege endete. In Antwerpen gab es einen Zweikampf Scherens gegen Richter. Dem Belgier wurde der Sieg zu- gesprochen, die Zuschauer waren anderer Meinung.
Im Wintersport konzentrierte sich das Interesse auf das 2. Wintersportfest des deutschen Ostens. In den Sprüngen gab es die erwarteten N o r w e g e r s i e g e. Unsere Studenten kämpften sehr ersolgreich in St. Moritz; von zehn Goldenen Medaillen fielen ihnen nicht weniger als fünf zu! In Wien verteidigte Sonja Henie zum neunten Male ihren Weltmeistertttel im Kunstlauf Die junge Engländerin Cecilie Colledge und Schwedens Meisterin Vivianne Hulthën kamen auf die nächsten Plätze.
Die F u ß b a l l k ä in p f e brachten interessante Ergebnisse, vor allem in Berlin. Der überraschend hohe Sieg des BSV. über Minerva und Viktorias Unentschieden gegen die Polizei kommen auch der alten Meistermannschaft Hertha-BSC. zugute.
Bei Berufsboxkämpfen in Solingen kam der Lokalmatador Klein zu einem überlegenen Siege über den in letzter Minute für Hinzmann eingesprungenen Jakob S ch ö n r a t h , der nie eine Chance hatte.
*
Aus den Hansballgauen.
Die Handball-Pflichtspiele brachten keine wesentlichen Veränderungen in den einzelnen Gauen. In Pommern kamen Greif-Stettin und Preußen-Stettin zu weiteren Gewinnpunkten. In Brandenburg trennten sich Aska- nischer TV. und Polizci-Berlin-Spandau 4: 4, so daß die Polizisten weiterhin mit drei Punkten Vorsprung die Tabelle an- führen. In Sachsen sind die Leipziger Polizisten von den weiteren Spielen zurückgetrelen, so daß dem Gaumeister Sport- freunde-Leipzig der Titel auch in diesem Jahre verbleiben wird. Am Niederrhein trat die Gaumannschaft in Wuppertal gegen Westfalen an und siegte mit 15 : 7 (8 :3). In den übrigen Gauen siegten jeweils die Spitzenvercine, oder es gab nur Spiele, die für die Gaumeisterschaft mehr oder minder bedeutungslos waren.
Sportliche Kurzberichte.
Ebrl - München wurde Ringturniersieger in Stockholm und besiegte im Endkampf den Schweden Svansson trotz einer Handverletzung, Siebert-Darmstadt und Hornfischer-Nürnberg belegten zweite Plätze. Hering-München und Möchel-Köln wurden in Helsingborg Zweiter bzw. Dritter.
*
Europameister Otto K ä st n e r - Erfurt wurde in Hamburg überlegener Punktsieaer über Dünsina Polizei-Hamburg und zeigte wieder eine ausgezeichnete Form.
*
Bei den Tischtenuis - Weltmeisterschaften in London mutzten die deutschen Frauen nach zwei Siegen über Belgien und Freistaat Irland eine 1 :3-Nlederlage durch die Tschechoslowakei hinnehmen.
Auf das Wie kommi es an!
K. ist Arbeiter. Familienvater, tüchtig im Fach, alter Marxist und Gewerkschaftler, aber alles in allem ein anständiger Kerl. Er fiel in den Märztagen 1933 nicht so leicht um, wie so manche Lendenlahme. „Erst abwarten — wir werden dann weitersehen!" war seine Redensart. Er war durch nichts zu überzeugen, bis — ja bis er a in eigenen Leibe merkte, daß der Sozialismus, für den auch er gekämpft, Tat geworden ist.
Wie viele andere, so wurde auch er als Arbeitsloser von der Dortmunder NSV. betreut, die jeden Hilfsbedürftigen ohne Ansehen der Person unterstützt. K. wird magenkrank und soll in das Brüderkrankenhaus kommen. Vorher geht er zur NSV., und da bedankt sich dieser einfache Mensch unter gleichzeitigem Verzicht auf einen noch gestellten Antrag für die ihm zuteil gewordene Hilfe.
„Glauben Sie mir, keine Reden, keine Aufrufe, keine Artikel haben mir fo bewiesen, daß der Sozialismus der Tat marschiert, wie das Wirken der NSV. Dieser Sozialismus der Tat hat mich weit abkommen lassen von meiner früheren politischen Meinung. Ich bin so froh, daß durch den Führer ein Werk geschaffen wurde, das einzig dasteht in der Welt. Und eins möchte ich noch sagen", betonte der Arbeiter K., „ohne die Unterstützung des Winterhilfswerks hätte ich kaum noch die Kraft zum Leben. Es gibt mir einen inneren Halt, wenn man sieht, wie Menschen uneigennützig für andere sorgen."
*
In Hannover. Er war Betriebsrat und früher Mitglied der freien Gewerkschaften. Mußte zurücktreten, hat aber auch heute noch eine sehr gutbezahlte Stellung, so daß er wirtschaftlich gesichert dasteht. Mit dem neuen Regiment kann er sich nicht befreunden, dieses und jenes reizt seine Kritik. Er steht mit innerem Vorbehalt in seiner Arbeit, bis der Führer ihn gewann. Als er zum ersten Male beu Führer auf dem Bückeberg im Weserland sprechen hörte, als er jene Tage der großen Gemeinschaft miterlcben konnte, wurde auch er ein neuer ehrlicherStreiter in unserer sozialistischen Front.
Glaubt ihr, Volksgenossen, die ihr auf diese oder auf jene Weise ^ur Bewegung kamt, wir schauen euch über die Schulter an? Keineswegs. Das; jemand kommt, entlockt uns keine Träne der Rührung, wer kommt, läßt uns auch kalt, aber das Entscheidende ist, wie j e - m a n d kommt! Die Bewegung, die Idee braucht Menschen mit Rückgrat, aufrechte, ehrliche Kerle, und uns sind jene, die erst nach Monaten aufrichtig den Weg zu uns fanden, lieber, denn diese, die sicherheitshalber in drei Parteien Mitglied waren, seit dem März 1933 aber ihrer sonst zweifelhaften Bibliothek eine nationalsozialistische Abteilung angliederten und ostentativ eine Hakenkreuzsahne heraushängten. Wir brauchen den inneren M e n s ch c n und keine Heuchler, die nur ein Abzeichen tragen, in ihren Handlungen aber jedes Gefühl für Volksgemeinschaft vermissen lassen.
Gehe neben einem alten Mütterchen, das mühsam ejnen kleinen Wasen bett Bem b-inauhielit und erteile
ihr etwas von Nächstenliebe — sie wird taub bleiben. Pg« mit au — und sie wird dich verstehen.
Fangen dann so Jämmerlinge an, das Erreichte zerreden, dann packt sie an den Kragen und fragt: „fc tatest du, daß dieses und jenes besser wurde?"" Stammeln wird die Antwort sein.
Wir zwingen keinen in unsere Reihen. Wir wollc» freie Deutsche, die aus sich selbst kommen, wie der Arbeit aus Dortmund, wie der Betriebsrat aus Hauuover, tâic all jene vielen, deren Weg zum Führer ihr kennt. Frei j» nicht, tver tun kann, ivas er will, sondern wer »werben kann, was er soll. Nur innerlich freie Menschen berufen, tätige Hand anzulcgcn an dem Aufbauwerk.
Gert Sachs.
Gewinnauszug
5. Klasse 44. Preußisch-Süddeutsche (270. Preuß.) Klaffen-Loiterir
Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf tie Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
3. Ziehungstag 11. Februar 1935
3n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 $ gezogen
2 Gewinne zu 5000 M 281955 8 Gewinne zu 3000 M. 174427 266794 303916 337799
32 Gewinne zu 2000 Li. 29204 39756 69307 72401 79831 1180er 240556 264634 292770 296526 302635 309985 320823 349818 35»- 365291 0002
50 Gewinne zu 1000 M. 36392 39588 64579 69963 132860 14137 s 149712 163123 186495 188423 194947 200894 206983 208954 210779 216036 216554 259146 302623 313990 341127 367872 369245 387045
112 Gewinne zu 600 M. 2124 11916 15574 18528 22707 37281 43784 49857 67339 69668 72496 87396 92321 94890 106229 111986 1129°: 115616 124643 142066 143075 147581 152168 156521 176870 180774 185497 190025 197308 197742 209182 228380 230258 236310 236699- 237137 243821 253558 281160 284147 294014 303968 316992 323074 340511 357528 366320 369225 379402 393232 395367 397950 398310' 398743 398908 399252
380 Gewinne zu 300 Ai 452 520 4900 6209 7550 7992 9331 11397 12299 12485 13334 19110 21140 21232 21551 25922 32399 33216 35058 35212 39618 40351 40497 42180 42288 44984 47441 50069 54560 56483 56663 59344 63358 66326 67631 69608 72389 73427' 75047 82153 88811 91334 96292 97636 97726 98643 99017 100067 102175 102648 102853 103597 105100 106182 112211 112747 115511 120218 120319 122253 122999 130605 132859 136786 138155 138410 139338 142617 142969 143090 144172 144530 146566 149678 149689 152360 152407 157329 158209 164506 169887 172531 173922 175045' 175867 178257 178851 184343 186388 187575 188890 190100 192436 196654 199645 210900 212133 220648 222130 224213 227650 22913« 234399 237358 241302 243210 243350 248541 250748 253871 2546? 257098 257444 258114 259198 259254 260265 263177 264734 267321 268178 268826 270723 272240 273728 288979 290360 291818 292100 299828 300248 302822 303834 309379 309896 310118 310269 312280 316699 321879 322231 322272 326329 326355 327758 332004 332132 332684 334726 336026 337044 338470 339735 340271 340572 342985 343484 348462 351062 352404 353375 354947 359141 360197 360279 360508 362653 363404 363852 364705 366467 369672 370194 370526 371445 376132 376963 377689 379160 379546 379614 379875 381827 382050 382926 384745 385818 391501 398013 398835
In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
4 Gewinne zu 5000 M. 271304 284827 4 Gewinne zu 3000 M. 10206 367217
20 Gewinne zu 2000 Ai. 47176 79728 80459 104268 144466 245526 308435 320267 37^456 389085 28 Gewinne zu 1000 M. 31783 70488 89735 114100 122587 141058 158762 167690 168845 246558 272163 273448 305650 355335 88 Gewinne zu S00.M. 2940 6899 7850 8142 11420 27650 46336 63826 64447 73301 78542 80054 92925 93619 , 101436 104130' 134565 147169 155017 163745 170373 171066 195023 208566 213762, 229461 234463 239343 246200 255557 258070 258435 275128 278200' 280323 294332 298851 322960 323944 328119 342178 369995 398137 398501 408 Gewinne zu 300 St. 190 350 3986 4807 5214 6171 17586 18710 19189 22147 23339 25379 28572 31444 31601 32560 37970 41211 42399 42746 47554 52287 52582 52589 52926 53211 53262 59021 59658 62501 64024 67697 67870 68403 76407 76534 76612 76665 78923 79264 80584 82369 83026 83074 83927 84566 85509 8883« 91342 91877 92199 94914 96763 100720 101037 102226 104332 106730 108088 109262 109311 109448 109930 109964 111938 117367 117868 118509 120008 122233 122859 123625 124640 127127 128664 129347 130035 130533 130579 132562 134583 135012 135188 135280 141393 143346 145669 146308 152146 152752 153923 154378 156838' I 158952 165857 168741 173415 177738 178373 179922 180165 180241 180689 184565 193995 194907 194935 195329 193098 199616 201172 202785 203119 204450 209948 210127 21 1995 212543 212878 213564 2 1 5 762 21 81 08 2 1 88 2 7 2 2 0 7 3 3 2 2 2 1 03 2 2 2 7 8 0 2 2 4 5 4 4 224669 230184 232451 232695 233971 235270 235492 239449 242516 243309 245009 245887 246373 247474 254223 259273 263815 266111 266773 270101 272770 280659 284785 285175 286052 286347 287626 287675 290058 291381 292687 295932 297100 300972 303538 314713 316286 317269 32 0 0 7 0 3206 0 2 322 8 0 2 324 351 3306 1 6 331104 3 33126 3 33349 334452 335178 338815 339362 340205 342316 345732 346208 354166 356526. 360810 360909 361085 362266 362691 366584 370629 373231 373775 374050 377778 380995 381135 382507 383518 388126 390741 391203 393648 398208 398441
20 Tagesprämien. Auf jede gezogene Nummer sind zwei Prämien zu je 1000 W gefallen, und zwar je eine auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II:
39653 76101 130507 222671 257575 265763 302446 345250 363590 384807
Im Gewinnrade verblieben: 540 Tagesprämien zu je 100c>Mark, 2 Gewinne zu je 1000000, 2 zu je loOOm», 2 zu je 75000, 2 zu je 50000, 6 zu je 800 )0, 12 zu je 20000, 46 zu je 10000, 184 zu je 5000, 360 zu je 3000, 884 zu je 2000. 1808 zu je 1000, 4384 zu je 500, 17610 zu je 300 Mark.
Emailschilder
empfiehlt in schöner Aufmachung
Druckerei des „Anzeigers“
--- —
I Vis einschl. Freitag dieser Woche läuft der in Fulda begeistert aufgenommene große Henkel-Tonfilm
Wäsche, Waschen, WhlerW
iiiiiiiiOiiiilBÄ
im
Neuen Theater, Hindenburgstr«
2.30 Uhr nachm. f. Kinder, 4.30 Uhr nachnr i Erwachsene, 8.30 Uhr abends für Erwachten^
Einladungen, die zum freien Eintritt bereâ' tigen, werden in den noch nicht bearbeite
W Straßen von Haus zu Haus persönlich uv ' ® reicht! Schulkinder haben zu den Erwachsene
Vorstellungen wegen Platzmangels keinen 3 ' tritt! Besuchen Sie bitte die Nachmittag
Vorstellungen!
eMmheil-
Herein Sul im
Morgen, Mittwoch 20 Uhr in der Harmonie ordentliche Hauptversammlung
Besonders die Besitzer von freiw.
Anteilen der B.U.K. müssen erscheinen.
Machen Sie lich’s W*
durch g
Stempel
Gummi - Stemp®* *L man durdi die
Druckerei. 0-^- , „ auch Metall -Sterns fi. haben. Bestes, haltbar brikat zu billigen P