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Stadt und Land

Wcticrausßchtcn für morgen t

Noch Fortdauer des Frostwetters, doch voraussichtlich wieder aufkommende Unbeständigkeit.

Der amtl. Wintersport-Wetterbericht vom Donnerstag- moraen meldet aus der Rhön: W a s s e r k u p p e: 11 Grad Kälte, 58 cm Schnee, davon 2 cm Neuschnee (verweht), Schi und Rodel gut. G e r s f e l d : 6 Grad Kälte, 14 cm Schnee (verharscht), Schi und Rodel gut. Eisenacher Haus am Ellenbogen : 9 Grad Kälte, 40 cm Schnee (davon 2 cm Neuschnee), Pulverschnee, Schi und Rodel sehr gut.

* Fulda, den 8. Februar 1935.

Im Zuge vom Herzschlag getroffen.

Ein älterer Mann aus einem Rhöndorfe, der heute früh mit dem Gersfelder Zuge nach Fulda fuhr und hier Ge­schäfte erledigen wollte, wurde plötzlich von einem Herz­schlag getroffen und sank tot um. Der Tote wurde nach dem Fuldaer Bahnhof gebracht und wird von hier aus wieder in den Heimatort überführt werden.

Blaue Zungen in Fulda.

Der Saal des evangelischen Gemeindehauses sah Don­nerstag abend eine Wan der st reife unserer Reichsmarine, die mit Oberleutnant S chu u r und Oberleutnant Meitzner die hessischen Städte besuchte, um für Len Flottengodanken zu werben. Oberbürgermeister Danzebrink begrüßte die Gäste. Er führte aus, daß die Marine auch Deutschland kennen müsse, um die Heimat lieben zu lernen. Während man früher alles bei fremden Völkern gesucht habe, besänne man sich jetzt auf das eigene Volk, und sei stolz, es wieder wehrfähig zu sehen. Es dürfe aber nicht wieder so werden, daß in Zukunft der Waffen­träger neben der übrigen Ration stehe, sondern es sei Pflicht jedes Teutschen sowohl zur Arbeit als auch zum Einsatz des Lebens für das Vaterland bereit zu sein. Und diese Haltung zu fördern, Lazu sähen wir heute abend Vertreter unserer Marine in der Stadt.

Stadtkreisleiter E h s e r begrüßte ebenfalls die Gäste. Die Feier solle die Verbundenheit zwischen Volk und Wehr­macht zum Ausdruck bringen. Als Vertreter der Marine sprach Oberleutnant Schuur. Er dankte für die herzliche Aufnahme in der Stadt. Die Aufgabe der Marine liege nicht nur ifcirtn, die Zufahrtsstraßen zu Deutschland freizu­halten, sondern auch in der würdigen Vertretung unseres Vaterlandes in der Fremde. Die Marine sei das einzige Bindeglied zwischen den Ausländsdeutschen und der Heimat. Ihre Haltung sei eine soldatische. Er schloß seine Ansprache mit den Worten: Seefahrt tut not, Seefahrt ist heiliges Gebot.

Die zahlreich erschienene Jugend gesellte sich nun zu den Matrosen, und bald hatten sich überall Gruppen gebildet, die begierig den Schilderungen derBlauen Jungen" lauschten. Der Aoend ging nun in ein gemütliches Beisammensein über, während dessen die PO.-Kapelle unter Leitung von Musikzugführer Dellstedt ihre Weisen spielte.

Fällige Gebühren.

Zum 15. Februar 1935 wird die letzte Rate der Kanal- benutzungs- und Müllabfuhrgebühren für das Rechnungs­jahr 1934 fällig. Die Beträge, die bis zu diesem Termin nicht an die Stadtkasse bezahlt sind, werden von der Stadt­kaste alsdann zwangsweise beigetrieben.

Es wird darauf hingewiesen, daß im Beitreibungsver­fahren zu den eigentlichen Gebühren noch die Einzugskosten hinzukommen, die bei der Geringfügigkeit der Beträge die Kanalbenutzungs- und MllllabfUhrgebühren oft wesentlich erhöhen. Es liegt daher im Jntereste eines jeden Veran­lagten (Wohnungsinhabers), vor dem 15. Februar für die Zahlung der Kanalbenutzungs- und Müllabfuhrgebühren besorgt zu sein, um sich dadurch vermeidbare Kosten zu ersparen.

Fahrraddiebstahl.

Am Mittwoch gegen 18 Uhr wurde ein in dem Fahrrad- tänder beim Eingang des Landeskrankenhauses Fulda unge- ichert ausgestelltes Herrenfahrrad gestohlen. Es handelt ich um ein älteres Herrenfahrrad, MarkeDiamant", mit elektrischerBerko"-Lampe. Es muß immer wieder davor gewarnt werden, die Fahrräder gesichert aufzustellen.

Dipperz, 8. Febr. (Vom Auto ungefähren.) Ein junges Mädchen, das von seiner Fuldaer Arbeitsstätte nach hier zurückfuhr, wurde unterwegs von einem Auto ange­fahren und erheblich verletzt. Die Verunglückte kam in ärztliche Behandlung.

* Lauterbach, 8. Februar. (50 Jahre in der Molkerei Fulda-Lauterbach tätig.) Am heutigen 8. Februar 1935 ist es Herrn Molkerei- Inspektor Christoph Möller vergönnt, das seltene goldene Arbeitsjubiläum zu begehen. Vor nunmehr 50 Jahren ist Herr Möller, der geborener Angersbacher ist, in die Molkerei Fulda als Lehrling eingetreten, nachdem diese erst seit wenigen Monaten bestand. Als etwa 1% Jahre später, im August 1886, der Filialbetrieb in Lauterbach er­öffnet wurde, nahm der Jubilar seine Tätigkeit in der hiesigen Molkerei auf, in der er später als Verwalter wirkte, rind seit nunmehr etwa 20 Jahren als Inspektor tätig ist. Ein Menschenalter hindurch hat Herr Möller als ältester Mitarbeiter des heute so stattlichen Unternehmens in treuer Pflichterfüllung in unserer Molkerei gewirkt und wesentlich zu ihrem Aufbau beigetragen. Aber nicht nur die Firma weiß sein treues Schaffen zu schätzen; selbst in weitem Um­kreis ist der Jubilar auch auf Grund seiner Arbeit im land-

Borgen macht Sorgen.

Der Einzelhandelsverband Kurheffen gegen das Voryunwesen.

Die Kasseler Post schreibt:

Bewegte Klagen kommen aus den Kreisen des Ein­zelhandels in allen Städten: das Borgunwesen nimmt wieder überhand. Das Handwerk schließt sich den Klagen an. Das Borgunwesen aber ist e i n e E e f a h r für die ganze Wirtschaft und deshalb ist es an der Zeit, sich mit dem Schaden auseinanderzusetzen, bevor das Aergfte angerichtet ist.

Ganz besonders lebhafte Klagen über zunehmene Borg­wirtschaft undKauft auf Rechnung" kommen, wie uns vom Einzelhandelsverband Kurhessen und Nachbargebiete geschrieben wird, aus dem Lebensmittelhandel. Gerade in diesem Geschäft aber ist die Borgwirtschaft un­natürlich und deshalb entsprechend scharf zu verurteilen. Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, daß nichts schwerer ist, als Schulden abzutragen. Im allgemeinen werden Schulden gemacht, um augenblickliche Notlagen zu über­brücken oder um Geschäftskapital hereinzuholen. Beim Kauf auf Rechnung im Lebensmittelladen mag die erstere Notwendigkeit gelegentlich einmal für diesen oder jenen Käufer vorhanden sein, entschuldigen kann eine angespannte persönliche Wirtschaftslage sein Tun aber auch hier nicht. Lebensmittel gehören zum täglichen Bedarf, mit dem unter allen Umständen zu rechnen ist und der dementsprechend in das Budget jedes Haushalts eingestellt werden muß.

Aber ganz unnatürlich ist es im wirtschaftlichen Sinne, wenn Waren, die längst verzehrt sind, nun noch bezahlt werden müssen neben den Vorräten, die immer wieder aufs neue hinzugekauft werden müssen.

Für den Schuldner selbst aber ist die Abtragung derartiger alter Verbindlichkeiten ganz besonders belastend.

Mag sein, daß dieser oder jener Volksgenoste glaubt, gewisse repräsentative Pflichten hätten den Vorrang vor der ordnungsmäßigen und als üblich anerkannten Abwicklung des laufenden Tagesgeschäftes. Aber es mutet doch recht eigenartig an, wenn man von einem kleinen Lebensmittel- Händler hört, daß er mit der Bezahlung alter Rechnungen mit dem Hinweis vertröstet wird: Wir können jetzt nichtzahlen, wir müssen zum Wintersport! Gewiß, auch die Fahrt zum Wintersport ist wirtschaftlich begrüßenswert, sie bringt Geld in Umlauf und befruchte! dieses oder jenes Gewerbe in der Heimat sowohl wie in der Fremde. Aber hier kann doch nicht zweifelhaft sein, welche Verpflichtung den Vorrang hätte, die vermeidliche Verpflich­tung zur Repräsentation dem Bekannten- und Freundes­kreis aeaenüber oder die höchst reale Verpflichtung, an die der Lebensmittelhändler erinnert.

Hier wird nämlich eine Existenz aufs Spiel gesetzt, denn die unbeglichenen Summen der Kundschaft wachsen an, bis sie zu einer unmittelbaren Gefahr für den Stand des Geschäftsunternehmens werden.

wirtschaftlichen Genossenschaftswesen durch seine Erfahrun­gen und Kenntnisse sowie durch seine freundliche und ent­gegenkommende Art beliebt und hoch geachtet.

Gießen, 7. Febr. (Vorarbeiten für den Reichsautobahnbau in Oberhessen.) Zur Zeit sind in den von der Reichsautobahnlinie berührten Gemarkungen der Provinz Oberhessen die ersten Vorarbei­ten für den Reichsautobahnbau im Gange. Die Strecke wird von Geometertrupps abgesteckt; zugleich werden in den von der Linienführung berührten Wäldern große Ab­holzungen vorgenommen. Die Abholzungen erstrecken sich auf die vorgesehene Autobahnbreite von 30 Meter. Zahl­reiche Holzhauerkolonnen und andere Hilfskräfte der Geo­meter finden bei diesen Arbeiten erfreulicherweise wieder Beschäftigung.

Frankfurt a. M., 7. Febr. (EinbrecheralsAus- stellungspuppen.) In einem Kleidergeschäft Ecke Fahrgasse und Battonstraße wurde gestern abend zwischen 11 und 12 Uhr ein Einbruch verübt. Die Einbrecher wur­den von Hausbewohnern beobachtet, die die Kriminalpoli­zei alarmierten. Als diese bald danach erschien, verschwan­den die Einbrechr, die schon mehrere Kleider eingepackt hatten, die Kartons aber in der Eile stehen lassen mußten. Beim Einsetzen eines Polizeihundes wurde in einem Schau­fenster eine Ausstellungspuppe von dem Hund beschnup­pert. Als ein Polizeibeamter diePuppe" am Arm faßte, wurde sie plötzlich lebendig. Im ersten Stock wurde ein weiterer Einbrecher gefaßt, der sich ebenfalls in eine Aus­stellungspuppeverwandelt" hatte. Beide Verbrecher wurden festgenommen, ein dritter konnte entkommen.

Offenbach a. M., 7. Febr. (Auf eigenartige Weise den Tod gefunden.) Die Familie Ebert in Offenbach, Fluthstraße 35, ist von einem schweren Unglücks­fall heimgesucht worden. Der 14 Jahre alte Sohn, der an epileptischen Anfällen litt, fiel bei einem erneuten Anfall aus dem Bett. Dabei blieb er mit einem Aermel des Nachthemdes an einem Bettpfosten hängen, und da der Kragen des Hemdes geschlossen war, erstickte der Junge in wenigen Minuten.

Darmstadt, 7. Febr. (5000 MN. b e i d e r W i n t e r - Hilfs-Lotterie gewonnen.) Im Kaffee Graß­mann verkaufte gestern abend ein Verkäufer WHW.-Los- briefe. Dabei erlebten die Anwesenden eine große Ueber- raschung. Unter riesigem Jubel zog ein Mädchen ein Los. das einen Gewinn von 5000 RM. darstellte. Die glückliche Gewinnerin kann diese unerwartete Hilfe gut gebrauchen.

So klagte in diesen Tagen ein kleiner Geschäftsmann, der verzweifelt über die Höhe feiner Außenstände war; sie mach­ten die Summe von 6000 Mark aus.

Ter Kleinhändler und das allgemeine Empfinden ver­stehen noch, wenn aus einer gewissen Notlage heraus geborgt und auf Rechnung gekauft wird, wenn Volksgenosten kom­men, die das Schicksal neben die Reihen der wirtschaftlich Tätigen stellte, wenn Arbeitslose in der Hoffnung auf einen kommenden besseren Tag ein Geschäft betreten, um das zu kaufen, was zur Fristung des bescheidensten Daseins nötig ist. Aber unbegreiflichist,wennohne Not Borg­wirtschaft in Artikeln des täglichen Be­darfs getrieben wird.

Die nationalsozialistische Wirtschaftspolitik hat sich von Anbeginn an sehr scharf gegen das Borgunwesen gerichtet. Bei den organisatorischen Neuerungen auf wirtschaftlichem Gebiet wurde ein besonderes Augenmerk darauf gerichtet, prompte Bezahlung beim Kaufmann und Handwerker zu gewährleisten. Bei der Neuregelung der M i l ch ver­so r g u n g zum Beispiel wurde dem Milchhandel der Ver­kauf gegen bar zur unbedingten Pflicht gemacht. Ob überall dieser Vorschrift entsprechend gehandelt wird, entzieht sich unserer Kenntnis, aber nach den Mitteilungen aus dem Milchhandel liegen die Dinge, aufs Ganze gesehen, hier in­folge der neuen Vorschriften bedeutend besser als im Verkehr mit anderem Tagesbedarf. Auch die Organisatio­nen des Einzelhandels beschäftigen sich lebhaft mit der Frage einer pflichtmäßigen Barzahlung.

Es besteht z. B. der Plan, in jedem Geschäft an gut sichtbarer Stelle ein Schild mit der Aufschrift Verkauf nur gegen bar" anzubringen.

Einige Einzelhandelsgeschäfte haben von sich aus bereits solche Ankündigungen in ihren Geschäftsräumen angebracht und sie haben damit keine schlechten Erfahrungen gemacht.

Selbsthilfe des Geschäftsinhabers zur Bekämpfung des großen Krebsschadens muß überhaupt Hand in Hand gehen mit einer Steigerung der Käufermoral. Ter Geschäftsmann darf nicht fürchten, einen Kunden zu ver­lieren, wenn er grundfatzgetreu nur gegen bar verkauft. Ter Kunde, den er durch seine Grundsatztreue verlieren würde, ist der beste nicht, und ein Käufer, der kopfscheu wird, wenn er gleich von Anfang an mit dem Gedanken vertraut gemacht wird, daß er nur gegen bar kaufen kanm gehört noch nicht zu den Leuten, die den Sinn der neuen Zeit ver­standen haben. Er befruchtet die Wirtschaft nicht, sondern er schädigt sie, er dreht nicht mit an dem großen Rad, das sich bewegen muß, wenn wir alle leben wollen, sondern er schädigt die Volksgemeinschaft, indem er Eigennutz vor Ge­meinnutz und persönliches Interesse über das Jnterege der Gesamtheit stellt.

Die Maßnahmen der Reichsreaierung. die schon so man­chen Erwerbslosen wieder in Arbeit gebracht haben und weiterhin noch bringen werden, dürften mit dazu beitragen, die Borgwirtschaft abzubauen und jedenfalls dort be"ernd zu wirken, wo aus tatsächlicher Not heraus bisher geborgt worden ist.

Familienanzeigen

der Eoang. Kirchengemeinde Fulda.

Taufen: Erna Minna Anna Bode, geb. 23. Dezem­ber 1934, get. 3. Februar 1935, Tochter des Hermann August Ludwig Bode, Schlag er, und seiner Ehefrau Anna Elisa­beth geb. Diehl, Fulda, Rhönstr. 14. Beerdigun­gen : Kreispfarrer Carl Hattendorff, Fulda, Heinrichstr. 2, geb. 10. Juni 1886, gest. 28. Januar 1935, beerb. 31. Ja­nuar 1935. Johann Justus Diehl, Oberpostschaffner i. R., Fulda, Kapuzinerstr. 23, geb. 27. Oktober 1859, gest. 30. Januar 1935, beerb. 2. Februar 1935.

Evangelische Militärgemeinde Fulda.

Trauung. Karl Friedrich Wilhelm Eichhorn, Be­schlagmeister, Fulda, und Minna Aloysia Schneider, wobn- Haft zu Eckweisbach i. Rhön, getraut am 30. Januar 1935.

Aus der Rhön.

Gersfeld. Geboren: Am 8. Januar, gerauft sm 3. Februar, ein Sohn dem Basaltarbeirer Ernst Maul und seiner Ehefrau Sophie geb. Heil. Namen des Kindes: Lud­wig Bruno. Am 8. Januar, get. 3. Februar, ein Sohn dem Basaltarbeiter Josef Georg Eensler und seiner Ehe­frau Maria Eensler geb. Baier. Namen des Kindes: Karl Otto.

Eichenbach. Gestorben: Am 28. Oktober im Lan­deskrankenhaus zu Fulda Anna Quillmann, Tochrer des Waldarbeiters Nikolaus Quillmann, 15 Jahre alt.

Obernhausen. Geboren: Am 22. Dezember 1934, getauft am 3. Februar 1935, eine Tochter dem Landwirt Otto Barthelmes und seiner Ehefrau Erna geb. Schüßler. Namen des Kindes: Frieda Erna Christa.

Kein Wunder, daß die übrigen Gäste des Kaffees dem Mann im Silbermantel buchstäblich die Lose aus der Hand rissen.

Lampertheim, 7. Febr. (Beanstandungen bei der Brot tont rolle.) Im Zuge der Preisüber­wachungsaktion wurden die hiesigen Wirkereien einer poli­zeilichen Kontrolle unterzogen, die sich insbesondere auch auf die Ermittlung des vorgeschriebenen Gewichtes ausdehnte. Dabei wurden verschiedene Beanstandungen zu Protokoll genommen. Die Schuldigen haben nunnrehr die weiteren Konseguenzen zu tragen, *

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