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morgen. Der Koblenzer Pegel stand auf 5,09 Meter. Vom Oberrbein wird langsames A n st e l g e n der Flut gcmcldei. In Köln ist bei einem Pegelstand von 5,20 Meter ein Steigen von 4 bis 5 Zentimeter stündlich zu beobachten. Bei den Nebenflüssen des Rvemo bat das Ansteigen des Hockwassers nachgelassen. Von Trier wird sinkender Wasserstand der Moie gemeldet: auch der Wasserstand deS Neckars läßt nach. Es stelgi bte Hochwasserflut des Mains. *

Infolge starker Schneefälle, auf die Föhn und Regen folgten, haben sich in allen Berggegenden der Schweiz zahlreiche Lawine n st ü r z e ereignet, bu bisher sieben Todesopfer forderten. Die Unglücks fälle ereigneten sich bei Les Avants am Genfer <see, im Berner Oberland und im Kanton Graubünden. Die tiefe­ren Lagen sind schneefrei geworden, in den höheren Lagen liegt der Schnee noch in großen Mengen. Es gibt Gegen­den, wo die Schneehöhe 3 bis 4 Vieler betragt Einzelne Gebirgsdörfer waren mehrere Tage von der Außenwelt abgeschnitten.

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Lawine iöiei sechs Menschen.

Zwei Häuser völlig verschüttet.

In St. Antonien im Prättigau «Kanton Graubünden, Schweiz) ereignete sich ein schweres Lawinenunglück. Vom Kühnihorn löste sich plötzlich eine mächtige Lawine, die zwei Wohnhäuser und einen Stall vollkommen verschüttete. Dabei kamen sechs Personen umS Leben. Der Ort St. Antonien ist völlig von jedem Verkehr abgeschnitten, da Lawinen die Straßen blockiert haben.

Auch der weltberühmte Kurort Davos war zu­nächst von der Außenwelt völlig abgescknitten, da sämt­liche Eisenbahnstrecken, Straßen und Leitungen ver­schüttet bzw. zerstört waren. In der Nacht gelang es dann die Strecke FilisurDavos freizumacken, so daß die Züge wenigstens auf dieser Strecke wieder fahr­planmäßig verkehren konnten.

Die Schneehöhe beträgt in Davos 2Vt Meter.

Auch im Glarner Land sind etliche Lawinen niebergegangen, die ftellenweisè bedeutenden Schaden an­richteten. Im Kanton Schwyz wurden am Hotel Alpstübli bei Stooß durch Lawinen zwei Zimmer eingedrückt. Die Bergbahn auf dem Rigi mußte wegen starker Schneerutsche den Betrieb einstellen.

Drei Schiffbrüchige im letzten Augenblick gerettet.

Wie die Station Norderney der Deutschen Gesell­schaft zur Rettung Schiffbrüchiger drahtet, hat das große Doppelschrauben motorrettungsbootBremen" der Station drei Schiffbrüchige der Motorjalk (Frachtschiff)Mari e", bte am Dienstagabend auf der Hohen Platte gestrandet war, gerettet. Die Seenot­meldung derMarie" ging um 21.45 Uhr bei der Station ein, worauf dieBremen" sofort auslief. Bis Mitter­nacht suchte sie vergeblich das Wrack und mußte un­verrichteter Sache umkehren. Mittwoch vormittag 9 Uhr ging das Rettungsboot erneut in See. Trotz schwerer Schneeböen und hoher Grundsee gelang es derBremen", an das von der Brandung umspülte Wrack heranzukommen und die drei Mann starke Be­satzung glücklick zu bergen. Die .Marie" war auf der Reise vom Wischhafen an der Elbemündung nach Nor­derney.

Das erste Reich der Deutschen."

Alfred Rosenberg sprach zur Jugend.

Am Mittwochabend sprach über alle deutschen Sender zu über fünf Millionen deutscher Jungen und Mädel der Beauftragte des Führers für die Überwachung der welt­anschaulichen Erziehung, Reichsleiter Alfred Rosen­berg, über das Thema:Das erste Reich der Deutsche n'*.

Er schilderte einleitend, daß nicht nur unsere Gegen­wart von verschiedenen Gesichtspunkten sehr ungleich ge­wertet werde, sondern auch etwa das vergangene zweite Deutsche Kaiserreich. Dieses war nicht nur ein Reick Bismarcks und Hindenburgs, sondern auch ein Reich, in dem die Bleichröder und Rathenau groß wurden. Und je nachdem, ob ein monarchistisch, liberalistüch ober marxistisch eingestellter Forscher die Geschichte dieses zweiten Reiches verfaßte, so wurde es auch bewertet, und zwar sehr verschieden bewertet.

Das erste Deutsche Kaiserreich hat gleich­falls Spannungen erzeugt, die nur zum Teil zeitbedingt waren, im wesentlichen aber

das Ringen eines universalistischen Gedankens gegen

den ursprünglichen Volkstumsgedanken bedeutet.

Die Geschickte des ersten Deutschen Kaiserreichs ist von den Vertretern der Konfessionen ebenso wie von den Ver­tretern des Liberalismus vom Standpunkt der Sirger ge­deutet worden, während unsere Zeit mit den damaligen Besiegten fühlt. So wie man das Heraustreten Branden- burg-Preußens aus der Habsburger Monarchie als die Herauslösung eines Stückes von Deutschland bewertet, so konnten wir heute sagen, daß sich nach dem Siege der universellen Monarchie fortlaufend ein Stück Deutschland nach dem anderen herausgelöst und gegen die fremden Formen gewehrt hat.

. Heute sind die einstigen Bestrebungen der Vergangen- hett machtvolle Gegenwart geworden und münden ein in einen Kraftstrom, wie ihn die deutsche Geschichte kaum jemals gesehen hat. Das Heilige Römische R e t ch ist für immer versunken. Entstanden ist heute als Traumverwirklichung der Sehnsucht vergangener Jahrhunderte endlich einmal das Heilige Germa- Nische Reich deutscher Nation.

Keine Empfange beim Führer.

Wie DNB. meldet, fallen die beim Führer für die nächsten zehn Tage angesetzten Empfänge wegen wichtiger politischer Besprechungen aus.

Neuer Politiker Mord in der Sowjetunion

Moskau, 7. Februar.

InStalino wurde die Kommunistin P r i w a l i ch i n a erschossen aufgesunden. Die Beamten des Bundestommis-- sariats nahmen mehrere Personen fest, darunter den Ar­beiter Poljakow, der den tödlichen Schuß abgegeben hat. Es handelt sich um einen politischeu Mord. Die Priwalichlna war in Stalino als eine der eifrigsten Kommuntstinnen bekannt und leitete die dortige Organs- fatiou der Gottlosenbewegung.

Warenhausbesitzer als Brandstifter

Das Erohfeuer in Frankfurt a. M. aufgeklärt.

Das Großfeuer in Frankfurt a. M., das in der Nackt vom Sonnabend zum Sonntag einen der aitqtcn Frankfurter Geschästspaläste zerstörte und Waren im Werte von mehreren hunderttausend Mark vernichtete, wird noch ein gerichtliches N a ck s p l e I haben. Da mehrere Stockwerke bereits während knapp zwei Stunden völlig a u s b r a n n t c n und außerdem der Brandschaden durch eine große Versicherungssumme über­reichlich gedeckt war, wurde schon bald nach Ausbruch des Brandes überall in der Bevölkerung die Vermutung ge­äußert, daß Brandstiftung vorliege. Die,er Ver­dacht wurde noch verstärkt, als'in den letzten ragen etwa hundert Zeugen vernommen wurden, darunter sämtliche Angestellten der Firma Veit Wohlfarth, deren Inhaber tn den ausgebrannten Etagen des Zeil-Palastes einen Terrilgroßvandel betrieben.

' Wie nunmehr die Justizpresscstellc inittcilt, wurden die beiden Firiucninhadcr, die Kaufleute Julius Kahn und Friedrich Wohlfarth, unter dem dringenden Verdacht der vorsäNlichen Brandstiftung auf Anordnung der Ober- staatsanwaltschaft vorläufig sestgenommen.

Der zuständige Richter hat inzwischen auf Grund des Ergebnisses der Besichtigung der Brandstelle diese Haft- befehle bestätigt. Das durch das Großfeuer zum Bewohnen unbrauchbar gemachte Geschäftshaus der Firma Veit Wohlfarth wurde in den Jahren 1884/87 von dem Architekten Ritter von der Frankfurter Baufirma Philipp Holzmann errichtet, der u. a. auch das schloß Frledrichs- dorf bei Kronverg, den Witwensitz der Kaiserin Friedrich, ausbaute. Der große Geschäftspälast war für viele ^ahre eine Sehenswürdigkeit der Stadt Frank­furt, war er doch mit seinem durch drei Stockwerke gehenden inneren Lichthof bahnbrechend für die spätere Bauweise der Warenhäuser.

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Zu der sensationellen von uns altern bereits kurz ge­meldeten Verhaftung w.rd noch a..^cn.

Der Rieienbrand am Samsia. - -end auf der Zeil bil­det noch immer das Tagesgespräch in (' anffurt, C 'nNg wird das ausgebrannte Gebäude von einer großen Men-

Entmenschte Mutter

Die Mutter zechte

die Kinder verhungerten.

Die Berliner Tragödie. Abgrund menschlicher Verworfenheit.

DiefurchtbareTragödieinder Weinstraße 27 in Berlin NO., die voraussichtlich noch ein drittes Todes­opfer fordern wird, konnte durch Vernehmung der e n t - menschtenMutter, die ihre Kinder dem Hungertode preisgab, in allen Einzelheiten geklärt werden. Das Verhör der Täterin enthüllte Abgründe mensch­licher Verkommenheit, wie sie glücklicherweise selbst bei abgefeimten Verbrechern nur selten zu finden sind. Nach ihrem eigenen Geständnis hat die 24jährige Frau Jünemann die von öffentlichen Stellen erhaltenen Unterstützungen dazu benutzt, ein Leben der Genußsucht und des Vergnügens zu führen. Schließlich faßte sie dann den Plan, sich ihrer Kinder ganz zu entledigen, indem sic die Kleinen ihrem entsetzlichen Schicksal des Verhungerns überließ.

Das Motiv und die Hauptmerkmale der Tat sind aber durch das rasche und geschickte Arbeiten der Mordkom­mission schon restlos aufgebedt worden, und auch Frau Jünemann bat bereits eine eingehende Schilde­rung ihres unmenschlichen Verhaltens gegeben. Sie ist, wie sie selbst zugeben mußte, durch die NSV. und die Wohlfahrtsstelle reichlich mit Bargeld und Na­turalien unter st ü tz t worden. Erst am 14. Januar erhielt sie etwa 60 Mark Bargeld. Anstatt aber an ihre drei kleinen Kinder zu denken, ging sie noch am gleichen Abend in ein Lass und

hielt sich dort gemeinsam mit mehreren Freundinnen in lustiger Gesellschaft bis in die späten Nachtstunden auf. Mehr als 25 Mark gab sie in dem Lokal für

Schnäpse und Zigaretten aus.

Ihrem eigenen Geständnis zufolge hat sie seit dieser Zeit ihre Wohnung nur noch selten ausgesucht, sondern lebte meist bei einem Freunde, den sie erst kurz zuvor

Der Führer über die deutsch-

pvnugiesjschen Seziehungen.

Der portugiesische Journalist Felix Correia, der zu­sammen mit einem anderen Journalisten vom Führer und Reichskanzler empfangen wurde, schreibt in der bedeutenden Abendzeitung PortugalsDiario de Lisboa" über seine Eindrücke und über die Unterredung, die der Führer und Reichskanzler ihm gewährte.

Nachdem Correia

bte Persönlichkeit des Führers

geschildert hat, der zuerst als Arbeiter und Soldat, dann als revolutionärer Führer und jetzt als Reichskanzler und Staatsoberhaupt sein ganzes Leben seinem durch den Zu­sammenbruch und Bürgerkrieg gefährdeten Vaterland ge­widmet hat, erinnert er daran, wie der Führer das ganze Volk um sich gesammelt hat, das in ihm seinen Befreier, Beschützer und Führer sieht.

Deswegen kann man", so sagte Correia,das Dritte Reich, das durch Hitler geeinigte Deutschland, nicht trennen von dem Mann des Volkes, der es in eine bessere Zu­kunft führt."

Nachdem der Führer seine Befriedigung über den ausgezeichneten Eindruck, den sein Besucher vom neuen Deutschland gewonnen habe und feine Freude darüber ausgesprochen habe, daß die Besuche gewissenhafter Journalisten falsche Auffassungen über Deutschland ver­hüteten und zu einem

besseren Verständnis des Auslandes für das Dritte Reich

und den Nationalsozialismus führten, sagte er über die 1 de* beiden Länder: Ich kenne Portugal nicht, mir sind aber die zahlreich >n Kunstschätze des an Geschichte reichen Die guten Beziehungen, die rwtschen Deutschland und Portugal bestehen, begrüße ich

schenmenge umlagert, und namentlich in den Nachnâ stunden muß die Polizei energisch eingreifen, um den I kehr in Fluß zu halten. Das Gebäude selbst ist gesperrt. Die Vermutung, daß die Entstehung des auf ein Verbrechen zurückzuführcn ist, wurde besonders nährt durch die Tatsache, daß das Feuer an verschiß Stellen ausgebrochen ist, und daß die Inhaber der K sich noch bis kurz vor Ausbruch des Brandes in ihrem I schäftslokal befunden hatten. Es inußte auch auffallen y der Brand zu einer Zeit ausbrach, als ein heftiger & herrschte, der die Ausbreitung des Feuers begünstigte.

In einer Verlautbarung der Justizpressestelle Die Bearbeitung der Brandsache des Hauses Zeil 4] von der Staatsanwaltschaft und der Polizei mit alleW teilt Nachdruck betrieben. Es fand eine sehr eingehend^ sichtigung der Brandstelle statt, über deren Ergebnis: einzelnen zurzeit im Interesse der Untersuchung nicht;, sagt werden kann. Es besteht dringender Verdacht bet süßlichen Brandstiftung. Die beiden Inhaber der Veit Wohlfahrt, die Kaufleute Julius Kahn und FrjM Wohlfahrt, wurden bereits am Sonntag auf AnordnuMZ Oberstaatsanwalts vorläufig festgenommen. Auf CruHW Ergebnisse der Besichtigung der Brandstätte am M«M hat darauf der zuständige Richter gegen die zwei Festes menen Haftbefehl erlassen."

Die Behörde arbeitet weiterhin in angestrengter M keit an der Aufklärung des Falles, und man kann rechnen, daß das gesammelte Material in Bälde der lichkeit unterbreitet werden kann. Es würde sich biet, sich der Verdacht bestätigen sollte, um eines der Braud st tsngsrerbrechen handeln. Es bestand auM er ch p :e Geiahr für die anliegenden dicht besteh« r. ad>n * en für die Albvsgatte. di-M a - a er. i eicht brey baren. er« ... en Sturm rourue räudig heftiger .en Tauern getrieben, und nur dem ovJM

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kennengelernt batte. Hin und wieder ging sie auch r | auf einen Sprung" zu ihren Kindern, um ihnen tz Allernotwendigste an Nahrungsmitteln zu verabreM Vom 25. Januar ab gab sie den Kleinen aber übe* J keine Speisen mehr, so daß diese immer e l enti wurden. Am 30. Januar war sie zum letztenmal in n < Wohnung.

Die Kinder bettelten, jammerten und schrien nufl Nahrung, die Rabenmutter aber blieb ungerührt Sie | hatte, wie sie in ihrer Vernehmung zynisch erfüllt, | keine Zeit dazu, den Kleinen Nahrungsmittel uni Wasser zu reichen!

Nohundgefühllos, ohne an das entsetzliche SL^ sal ihrer Kinder zu denken, vergnügte sie sich in So!« und kümmerte sich überhaupt nicht mehr um ihre FamH Am 31. Januar holte sie sich von der NSV. noch mehiH Lebensmittelgutscheine und Kohlenkarten und spie/, dort d i e bemitleidenswerte Mutter undM nährerin von drei unmündigen Kindern. Die GutsckH aber gab sie in ihrem Unterschlupf als Quariiü» g e l d in Zahlung.

Unberührt von dem Gedanken, daß ihre Kinder B > dem Hungertode rangen, rauchte sie bis zu 50 Ziß« retten pro Tag, zechte in dunklen Lokalen und besucht | Kinovorstellungen.

Aus den Pressenotizen erfuhr sie dann schließlich wn- Hungertod der beiden jüngsten Kinder und der W deckung ihres Verbrechens. Jetzt wußte sie aber aud), sie von der Polizei gesucht wurde und damit reck« mußte, bei ihrem ersten Auftreten in der OffentlÄ« festgenommen zu werden. Als sie nun gar in Erfahr»« brachte, daß ihr die Kriminalpolizei bereits aus Spur war, kam sie notgedrungen der drohenden ö Haftung zuvor und ging selbst zur Polizei. ihrer Vernehmung zeigte die entmenschte Mutter keuH besondere Reue und gab auch schließlich zu, sie die Tat begangen hätte, um aller Verantwortung Bürde ledig zu sein und ein völlig ungebundenes führen zu können.

um so mehr, als die Ziele, die ich in Deutschland verso« auf vielen Gebieten

in der gleichen Richtung liegen, wie die Pläne dv I portugiesischen Staatssührung.

3« freue mich, wenn Herr Correia einen Einblick ote deutschen Verhältnisse und die Entwicklung des LE nehmen wird, um das Interesse der portugiesischen Wett an der Entwicklung in Deutschland zu fördern E das wechselsettige freundschaftliche Verhältnis zum BE beider Lander weiterhin zu entwickeln.

Alte Soldaten und junge Kämpfer

Echter Geist der Kameradschaft und Volksgemeiilschai' , hat namens der Reichs!^

NSDAP, an den Kyffhäuserbundesfuh| Meinhard, ein Schreiben gerichtet, in f^j .bringt, daß der Kyffhänserbund auch

^tnen Geist der Kameradschaft und HJ gemeinschaft durch eine vorbildliche und unerinud^ m Werbung von Freiplätzen als

Hitlerspende" für erholungsbedürftige Kämpfe . . des Führers

kuildgegeben hat. Rund 18 000 Angehörige des Häuserbundes haben bereitwilligst Unterkunft n«6

slU b'e Dauer von zwei bis vier Wochen^ Verfügung gestellt. Für diesen glänzenden

^ulpfmdens spricht der ReichsschatzmeiM ! ^.ilichsten Dank der Reichsleitung der NSDAP- Reichsschatzmeister betont besoilders, daß, tvio zahlreichen ^liriefen der Urlauber hervorgeht, dieso 0

besonders gut bei dcu alten Soldatcnfamilik" ausgenommen wurden, weil der in der Schule des a' .

/^âogene Mann, der im Weltkrieg bereit

fr die Heimat herzugeben, ein großes Werf ^ Führers ^' tz^ ^ Einstellung der jungen Kämpfe