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Blick in den Sport.

Bereinsfechtwettkämpfe.

Die Fechtabteilung des Turn- iiird Fechtklubs Fulda frug am Sonntag einen Bereinskampf mit der Fechtabtei- lung des Turn- und Sportvereins Kasiel-Bettendausen aus. Es wurde ein Säbelfechten für Herren, ein Florettfechten für Herren und ein Florettfechten für Damen ausgeführt. Der Bezirksfechtwart, Herr Lengemann, Kassel, der in um­sichtiger und korrekter Weife die Gesamtleitung übernom­men hatte, sah sich mit seinen Kampfrichtern vor eine schwere Aufgabe gestellt. Bei den schnell wechselnden Sltua- ationen gab es herrliche Kämpfe, die aber auch in ihrer Hartnäckigkeit nichts zu wiinièn übrig ließen. Noch im vorigen Jahre gewann der Turn- und Fechtklub Fulda gegen den Turn- und Sportverein Kasiel-Bettenhausen den Vorkampf mit 16 : 0. Während bei den Fuldaern Fechtern noch dieselben Kräfte vorhanden sind, hat Bettenhausen unterdessen neue Fechter erhalten und die übrigen Teil­nehmer haben eine große Formverbesierung erfahren. Beim Säbelfechten der Männer gewann Betlenhausen mit 9 :7 und 52 : 62 Treffern. Das Florettfechten der Männer endete mit einem Siege der Fuldaer mit 14 :11 und 94 :105 Treffern. Der Frauenkampl im Florettfechten entschied auch Bettenhausen für sich und zwar mit 9 :7. Da das Frauen­fechten nur als Einzelkampf gewertet wurde und das Fechten der Männer als Klubkampf in Frage kam, ist das Gesamt­ergebnis des Säbel- und Florettfechtens zugunsten des Turn- und Fechrklubs Fulda ausgefallen; es stand am Schluß 21 :20 für die Fuldaer Mannschaft.

Die Einzelsieger sind folgende:

Säbelfechten für Männer. 1. Rode, Kaüel-Lettenhau- sen, 3 Siege 10 erhaltene Treffer: 2. Hardung, Kassel-Bet­tenhausen, 3 Siege 11 erhaltene Treffer: 3. Stäblein, Fulda, 3 Siege 15 erhaltene Treffer: 4. Borchers, Fulda, 2 Siege 13 erhaltene Treffer: 5. Weisener, Kasiel-Betten­hausen. 2 Siege 14 erhaltene Treffer: 6. Weber. Fulda. 2 Siege 14 erhaltene Treffer; 7. Rathgeber. Kassel-Betten hausen, 1 Sieg 17 erhaltene Treffer; 8. Wolf, Fulda, 0 Siege 20 erhaltene Treffer.

Florettfechten für Frauen. 1. Gerlach, Kasiel-Betten­hausen, 5 Siege 19 erhaltene Treffer; 2. Griesel. Fulda, 4 Siege 20 erhaltene Treffer; 3. Rempoldt. Kasiel-Betten­hausen. 4 Siege 20 erhaltene Treffer; 4. Hardung, Fulda, 3 Siege 25 erhaltene Treffer; 5. Urft. Kagel-Dettenhausen, 2 Siege 21 erhaltene Treffer; 6. Menges, Kasiel-Betten­hausen. 2 Siege 27 erhaltene Treffer; 7. Reitz, Fulda, 1 Sieg 28 erhaltene Treffer.

Florettfechten für Männer. 1. Stäblein, Fulda, 4 Siege 13 erhaltene Treffer; 2. Weber, Fulda, 4 Siege 17 erhal­tene Treffer; 3. Rathgeber, Kapel-Bettenhausen, 3 Siege 19 erhaltene Treffer: 4. Döhler, Kasiel-Bettenhausen, 2 Siege 23 erhaltene Treffer.

*

Handball der Gruppe Fulda

Die ungünstigen Witterungsverhältnisie gaben den Ver­einsleitungen am Samstag Anlatz zwei von den angesetzten Treffen vorher abzusagen. Nur ein Spiel fand statt und zwar das des Turn- und Sportv. Hainzell gegen den Turn- verin Horas. Mit dem überaus ^hen Resultat von 14 : 0 (6 : 0) gewannen die Hainzeller und fetzten sich damit an die Spitze der Tabelle, die jetzt folgenden Stand hat:

Vereine

Spiele

gcw.

UH ent.

oerl.

Tore

Punkte

Turn- it Sporw.Hainzell

8

5

1

2

54:27

11:5

Turnv. Schlüchtern . .

6

5

1

41:26

10:2

Turngemeinde Fulda .

7

5

2

41:35

10:41

Turn- u. Fechlkl. Fulda

7

4

3

44:31

8:6'

Turnverein Flieden . .

7^

1

3

3

23:33

5:9

Turnverein Horas . .

1

1

5

12:39

3:111

Turnver. Großenlüder.

6

1

5

21:45

1:11

Fuhball.

Oberliga.

Vereine

Spiele

gew.

unent.

verl.

Tore

Punkte

Hanau 93 . . .

14

10

4

37:11

24:4

Borussia Fulda

14

2

3

36:14

20:8

Spielverein K..

14

7

4

3

26:20

18:10

Germania Fulda

15

7

3

5

24:25

17:13

VfB. Friedberg

14

6

3

5

34:29

15:13

Hersfeld . . .

16

7

9

33:32

14:18

Raffel 03 . . .

12

4

3

27:12

14:10

Kurhessen Kassel

14

3

2

9

25:34

8:20

Langenselbold .

15

2

4

9

24:55

8:22

Sport Kasiel . .

14

1

2

11

15:48

4:24

Bezirksklasse

Vereine

Spiele

gew.

unent.

verl.

Tore

Punkte

Petersberg . .

17

11

2

4

44:23

24:10

Neuhof ....

15

9

3

3

44:19

21:9

Horas ....

15

10

1

4

43:25

21:9

Bachrain . . .

16

9

3

4

35:25

21:11

Künzell ....

17

6

5

6

25:26

17:17

Elm.....

16

8

8

39:41

16:16

Schlüchtern . .

14

6

1

7

33:37

13:15

Großenlüder. .

16

6

1

9

30:46

13:19

Lauterbach . .

16

5

3

8

23:28

18:19

Sterbfritz . .

16

3

2

11

20:48

8:24

Alsfeld ....

16

2

2

11

25:47

7:25

Überraschungen bei den Bundespokal-Gpiele«.

Was brachte der Sportsonn,ag? - Die WimersPvttmciftei- schäften. Deutschlands Ringerniederlage.

Nachdem über 14 Tage in Garmisch Parleukirche« das schönste Winterwetter geherrscht hatte, trat am vergangenen Wochenende ein Umschwung ein, der eine Verlegung des Spezialsprunglaufes zur Folge hatte Der wütende Schnee­sturm drückte Die Springer, sobald sie den Schanzentisch ver­lassen Hanen. glatt zu B o d e n , so daß sich der Reichs- sportsührer von Tschainmer und Osten veranlaßt sah. oe« Wettbewerb abzubrechen

In der Eishockeymeijierjchajt siel auch noch keine Ent­scheidung De sich Metzerjee und Rastenburg >m Vorschluß- rundenspiel in zwei Tressen 2/» Stunden lang bekämpften, bevor Rietzerjee sich in letzter Minute durch ein Tor Bethmann- Hollwegs den Eintritt in die Schlußrunde gegen EV.-Füssen ertämphe Da die Zuschauer und der Schiedsrichter stark bayerisch eingestellt waren und sich auch Die Spieler ziemlich «hui ließen, war es alles U» ihn te im fchöues S p i pi.

Fußball tenöcnmcrk sich das Futercssc am den Ausgang der Bundespokalspiele die wieder so manche Überraschung brachten. B runden b u r g war, in Berlin Westfalen nach Spielverlängerung mit 4:3 au« vem Rennen N erd in a r t triumphierte in Hamburg mit 4 . 2 über Sachsen. Mi' te bediel, in Magdeburg mit 2 :0 gegen Niedersachsen das bessere Ende für füll und aden üblich» lid) fertigte Württemberg in Mannheim hoch mit v: ü ab, so daß also Brandenburg Nordmark. Mitte und Zaden in die

Vorschlußrunde einzogen

Einen überraschenden Aus gang nahm in Jkalmo der nderkampi D em t s ch l a n d gegen Bisher hatten wir zweimal gegen die

R l n y c r» i

Schweden. . -, . . .

Schtveden gewonnen. Dlesiiral fameti die Gastgeber zu einem sensationellen 4 : 3 Erfolg Fm Berliner R eilt n r N i e r endete der Große Preis der Nationen auch Diesmal wieder mit einem deutschen Erfolg, unsere Reiter. mit Oberleutnant Schlickum an bei Spitze verteidigten die wertvolle Trophäe sicher mit 19:24 Fehlern gegen Frankreichs starke Mann­schaft Der Bedeutung des Kampfes entsprechend wobme der Führer dem Treffen bei

Abschluß des Berliner Reitturniers.

Harter Kampf im Axel Holst Erlnncrungspreis

Auch die S ch I u ß v e r a n stall u n g des Berliner Sieitturntcrs war wieder vollends ausverkauft Auf der Ehrentribüne bemerkte man Reichsminister Darrs Reichs- sührer SS Himmler und den französischen Botschafter Francots-Poncer

35 Bewerber wurden für den Adschtedsprels, das Axel- Holst-Erinncrungs-Iagdspringen, gesattelt. 16 sprangen zu­nächst ohne Fehler und traten dann zu in Stechen über erhöhte Hindernisse an Aber auch Diesmal blieben noch wettere elf fehlerlos, erst als die Mauer aus 1.70 Meter Höhe gebracht worden war, wurden nur noch 'Baccarat «Rittmeister Momms, Olas (Hauptmann Weikinni und Saida «Leutnant De Bar- lillat) ihrer Aufgabe geicchl Du Drei Retter teilten sich auch diesmal wieder in Die Preise Einen schwedischen Sieg gab es in der Dressurprüfung Beresina i Oberleutnant Adler- creutzs erhielt auch diesmal den ersten Preis Mitternacht war schon längst vorbei, als der Sonderwettbewerb, Der Preis der Kameradschaft, entschieden wurde Die deutschen Reiter waren aus französischen Pferden ebenfalls Die Besten Ober­leutnant Brandi siegte aus Dem mmelschweren Kurs auf Avion mit 0 Fehlern in 46 Sekunden vor Oberleutno»«

L Hasse

Die Winterfportmeisterschasten beendet.

Eishockey-Endspiel mußte verschoben werden

Dem orfanartigen Schnee sturm der uoer Garmisch wütete, folgte ein neuer Witterungs- umschwung. Ein Dauerregen, der alles in seinen Schleier hüllte, ließ sofort die Aussichtslosigkeit erkennen, die Wintersporimcisterschaften doch noch vollständig unter Dach und Fach zu bringen. Von der Austragung des Endspiels der Deutschen E i s h o ct e y m e i st e r - schäft zwischen F ü f f e n und Rießersec und der Abwicklung des Sondersprunglaufs mußte abgesehen werden. Der Sprunglauf muß für dieses Jahr aussallen; dageaen wird das Endspiel zur Eishockeymeisterschast a m 17. Februar im Rahmen Der Wintersportwoche in Elarmisch nachgeholt.

Deutsche Radfahrer im Ausland.

Der Inter nationale Radsport brachte eine dreihe interessanter Ergebnisse, aber zugleich auch Doppel» st a r l s, die sich aus die Form Der Fahrer stets nachteilig auswirken. So^ hatte Der Deutsche Fliegermeister Richter in Basel einen Fliegerkanip, gegen Fezo gewonnen, Dafür ge­langte er im Pariser UEF -Preis nur in den Endlauf der Dritten. Gesamtsieger ivuidc Scherens vor Rttchard.

Auch der Hannoveraner Erich Möller startete au beiden Tagen In Antwerpen wurde er zweimal Zweiter hinter dem Belgier Meuleman, um Dann in Paris hinter Ang Wambst, Paillard und Grassiii total zu versagen

Beim 93 rüffelet Sechstagerennen erkämpften überraschend Buysie-Magne in Der zweiren Nacht die alleinige Führung von Schön- Aerts und Eharlier-Deneej. während das rein Deutsche Paai Hürigen Fppen mit zwei BerlUstrundcn den sechsten Platz cinnphm. Der mit dem Belgier Bonduel gepaarte Berliner E h m e r laa um Diese 3ett mit sieben Runden Rückstand an 15. Stelle

Bewegung und Staat helfen

dem Berusswetttampf.

Gründung eines Reichsausschusies.

Bereits im vergangenen Jahr haben die Parteidienst­stellen und die Körperschaften des Reichs die große Aktion der Deutschen Arbeitsfront itnb der Hitler-Jugend, in deren Mittelpunkt der deutsche Jungarbeiter steht, tat­kräftig unterstützt. Man war sich in allen Kreisen des deutschen Volkes darüber im klaren, daß der Reichsberufs­wettkampf vor allen Dingen dazu beitragen müsse,

das Bcrufsethos in der deutschen Jugend wesentlich zu heben

und aus bem marxistischen Jungarbeiter und unzu­friedenen^ Großstadtmcnschen einen jungen, zufriedenen Nationalsozialisten zu formen.

Es war selbstverständlich, daß zur Ausführung dieser einzigartigen Aktion Fachkräfte, vor allen Dingen auch aué der älteren Generation, herangezogen werden mußten. Lo hat man mit Recht den Standpunkt vertreten, daß erfahrene Meister, Betricbsführer ober Gesellen in die

örtlichen Wettkampfleitungcu einzubauen

sind. Ebenso wie nian in der Wettkampfleitung avf die Fachkräfte, die sich dankenswerterweise der deutschen Jugend zur Verfügung gestellt haben, zurückgegriffen hat, ebenso hat sich die Leitung des Ncichsberufswettkampfes in dem e lch s a u s sch u ß für den zweiten Relchsberufswettkampf 1 9 3 5" ein Orga.: ge­ichassen, in welchem die Vertreter von Bewegung, Staat und wtrt,chaftsständigei, Organisationen solvic hervor­ragende Elnzelpersönlichkeiteii der Leitung des Reichs- verufswettkampfes beratend zur Seite stehen.

^bergebietsführer Axmann erklärte in der konstituie- ^^ Reichsausschnsses im Sitzungssaal der Deutschen Arbeitsfront, daß es nicht angängig fei, Er- öcn ^^"^ zu schtageil, deren Benutzung der r^"6end nur nützlich sei. Es wäre eine große politische Tat derjenigen, die auch auf diesem Gebiet der der Jugend des Reiches und bamit der ,5ugenb des Nationalsozialismus ihre Kräfte widmeten.

gelte, viel an der deutschen Jugend vle d e r g u t z u m a ch e n Es muß jede Gelegenheit d-«Vnommen we^ um der deutschen Jugend wieder Höy Sy«k am </ . * '. , . ^, ^ ' l l^ sie unter der Verhältnisse der überwundenen riÄpttfvS dabe, wiederzügeben. Der Be- ber Höhepunkt der zusätzlichen Berufs- llLlleu'und"wirtt^kc^^ Ministerien, Parteidienst. MHM und wtttlchaftsstandM Otgquiktiwen, dir ^

volle 11 it t c r ft ü V ii ii g ihrer zuständigen (steilen gesagt haben, werden tm Verlauf der nächsten Sitzy^ Ncichsberufswettkampfes beratend zur Seite stche^ mit ihren wertvollen Erfahrungen unterstützen. S

Die Eröffnliugösitzullg des Neichsausschusses nU sichtbares Zeichen für die Verbundenheit der nah^ sozialistischen Jugend mit sämtlichen Organisationen, Körperschaften des Staates, ein erneuter Beweis ul daß die nationalsozialistische Jugendbewegung M c-igenen Organismus darstellen und aufbauen sondern daß sie es als ihre Pflicht als Iua des Staates ansieht, überall dort mitzuwirken, fod am Bau der J u g e n d d c s R e i ch e s zu schaffen M

Das Handwerk fördert den Gütegedanken.

Die Förderung des Qualitätsgedankens gehört znâ vornehmsten Bemühungen des deutschen Handwerks. Neuerung in dieser Richtung hat jetzt der Reichsin».:« verband für das Tapezier-, Sattler-, Polsterer- undLW rateurgemerbe mit einem ersten Gütezeichen eingeirM das dem Käufer die Mindestgüte des angebotenen sichert. Das Anhängeschild trägt links das Zeichen Handwerkszweiges (Sattel und Hammer) und rechts M Signum des Reichsstandes des Deutschen HandwâW

Weidwerk und Fischweid im Kebrm

Der Hornung gestattet sozusagen theor etischM

Jagd auf allerlei wildes Geflügel. In der Praris ir: wohl kaum ein Abschuß erfolgen, teils weil das WildeM Winter nicht in unsern unter Schnee und Eis liegeMD Breiten weilt, teils weil die deutschen Jäger über Ä Gesetz hinaus Enthaltsamkeit üben. Um so eifriger vW dem Schwarzwild und bem vierläufigen Raubwild nai> gestellt. Die Wolssplage, die Heuer im nahen AM in Polen und Rußland die Landbewohner heimsuchl k , nicht nur Vieh, sondern auch Menschen gefährdet, ist uns schon lange überwunden. Und nur an der Ostgm-d pflegen noch im Januar und Februar Wölfe eiuzeln E paarweise in die deutschen Grenzwälder einzuwechiM und unter dem Rehwild Schaden anzurichten. Aber

Grünröcke sind auf dem Posten. Bei jeder Neuen w"W abgespürt, und sobald das Vorhandensein der unliÄ famen Gäste festgestellt ist, wird getrieben, meist mit Erfolg, daß die Wölfe zur Strecke gebracht werden. - dem Heinen Raubzeug eifrig nachgestcllt gilt nicht nur als Pflicht, um feine Vermehrung zu schränken, sondern erhält noch einen Anreiz durch - W guten Preise des Rauchwcrks. Meister Reincke wohl heuer nicht so gründlich vertilgt werden wie früi^ weil der Berufsjäger nicht mehr das Tellereisen wenden darf. Um so eifriger muß er hinterher sein, durch Drücken von Schonungen, wobei sich der Jäger M den Rückwechsel anstellt, und durch Ansitz in einer LauW Hütte, vor die ein Kadaver aufgelegt wird, auf den rock zu Schuß zu kommen. Die beiden Wiesel artW dürfen nach wie vor in Kastenfallen gefangen werden, W in trockenen Gräben und unter Krummen aufgestellt den Der Steinmarder wird in Scherrncn Ställen, die er als Winterquartier bezogen bat, du« Värniausgcpocht" und beim Absprung gcschosscn^-W Edelmarder wird bei einer Neuen auf seiner die bei seinem Weg durch die Baumwipfel ntancbma! an den berabgestoßenen Schneeplacken zu erkennen ist,«M folgt, bis er sich in eine Astgabel gedrückt ober in Elchkaternest geborgen bat.

Von ber durch den Reichsjägermeister angeordn«',» O p f c r w o ch c des Deutschen Weidwerks für Winterhilfswerk ist das Ergebnis aus den prciißWM Staatsforsten befamttgegeben worden. Es bat die ,, liche Zahl von 5 0 0 0 Zentner Wildbret crgcvM" darunter über 1100 Hirsche und 15 000 Hasen. Sicher ivird von den Privaijagdcn und den Forsten im üb«? Deutschland das Ergebnis noch um das Mehrfache uv,- troffen worden sein, so daß auch das deutsche ffol) Darauf sein samt, zur Linderung der Rot deutMM Volksgenossen erheblich beigetragen zu haben.

Heuer findet auch wieder im Zusammenbang uni G r ü n c n W o ch c eine I a g d a u s st e l l u n g ftott, erste nach der völligen Tnräifübrung der neuen OE. W sation des Weidwerks. Man sann gespannt barauN j , wie Die Ernte an Trophäen, an Geweihen und bei Dem allgemein verminderten Abschuß de>>tnl% Oervibcn ausgefallen sein wird. Es handelt sich aber nur um eine Übergangszeit, deren Erfola fi* in Verbesserung der Rasse zeigen soll. Fortan wird mogltch fein, eine I a g d st a l i st i t anfznstettcn >-- ,ilfll kanntzugebeu, an der nicht nur die Jäger Interesse Den denn das Weidwerk vermaltet einen sehr ixiert^o ci 1 des deutschen Volksvermögens und ist infolge b . I bebeutenbeu Gcldauswendtlngen ein volkSwirlsEk' ^Z ivichtlger Faktor. Die Winiermonate werden aucb d M benutzt, die angehenden Jäger zu prüfen, die einen 3 | jagdschem eriverveu wollen. Sie müssen nachiveiscru M ne nicht nur mit ber Handhabung der Schtißwafsi' ,, 8 ram sind, sondern auch mit der Kugel und dem j laiufi zu treffen vermögen. Die zu erfüllenden vC g giingen sind nicht allzu schwer Sie machen aber dem » | haltbaren Zustand ein Ende, daßAnchjäger", Vic | verstanden, ein Gewehr zu laben und abzudrücke», (ebenbtges Wild schießen durften. rM |

öii bei Fischweid herrscht völlige WinlcrL | sie Sportangler merben auch heuer sich mit einer .- | siellung an der Grünen Woche beteiligen, um neue 3l für ihren edlen Sport zu werben. ., L

Dr. Fritz Slvwrd"