An die Londoner Adresse.
Eine Wende für Europa?
„Wie &r Ausbruch des Weltkrieges nicht nur in brr Erinnerung der lebenden Zeugen, sondern auch für kommende Geschlechter eine Wende darstellt, so n»au minder der Regierungsantritt des Nationalsozialismuv sür unser deutsches Volk.' Wir möchten besonders beute, da inLonSondie französischen und die englischen Staatsmänner in schwerwiegenden Verhandlungen beieinander* fitzen, diesen Worten unseres Führers und Reichskanzlers zum 30. Januar noch anfügen: „U nd für Europa. Denn in London sitzt Deutschland zwar nicht mit am Verhandlungstisch, aber das Vorhandensein des neuen, uationaUozialistischen Deutschlands ist dort doch das Thema, das diese Verhandlungen beherrscht von dem Augenblick an, da sich die Franzosen und Die Engländer an den Tisch setzen. Und gerade in diesem Augenblick veröffentlich! ein englischer Politiker, Lord Lolbtan, nach einem Besuch in Deutschland, der ibn auch Mtt tu olf Hitler und anderen deutschen Staatsmännern zusammen' brachte, in den Londoner „T i m e s' lange Ausführungen über das Werden und über das Wolle n des 'Führers und des deutschen Nationalsozialismus, die doch u'br energisch daS Zerrbild zerschneiden wollen, das man dem Ausland — und nicht zuletzt durch die „Times* selbst — über dieses Werden und Wollen des neuen Deutschlands gemalt bat. Ist denn dieses Ausland über das wahre Deutschland von beute, das doch immerhin ein Volk von 65 Millionen ist, im Herzen Europas lebt und schließlich für „diesen Kontinent, den alten*, allerhand geleistet bat, immer noch so „a u f k l ä r u n g s bedürftig', daß Lord Lothian seinen Landsleuten erst wieder einmal sagen muß: , Der Nationalsozialismus, der unter vielen anderen Dingen eine Bewegung individueller und natio ' naler Selbstachtung ist, ist im wesentlichen deshalb entstanden, umderErniedrigungDeuischlands ein Ende zu bereiten, und aus der Überzeugung heraus, daß es eine G l e i ch b e r c ch t i g u n g, d. b. einen rechtmäßigen Play unter den Nationen nicht anders wiedererlangen könne, — es sei denn unter Wiederherstellung seiner militärischen Stärke, entsprechend der seiner Nachbarn'. Lord Lotdi/rn knüpft an diese Feststelluna keinerlei Werturteil. Er versteht das Wesen des Nationalsozialismus innerlich insofern nicht, weil er darauf hofft, daß die neue staatspolitische Entwicklung in Deutschland eines Tages doch in die Anschauungen eines „demokratischen und liberalen Europas' ausmünden werde. Aber gerade darum ist es wertvoll, daß dieser Engländer das W e r d e n des Nationalsozialismus aus der Unterdrückung und Mißhandlung heraus, die dem deutschen Volk seit Kriegsende widerfahren ist, versteht und billigt. *
„Reichskanzler Hitler, der unbestreitbare Führer des heutigen Deutschlands, hat mir nachdrücklich gesagt, daß Deutschland die Gleichberechtigung und nicht den Krieg wünsche, daß es unbedingt bereit sei, auf den Krieg zu verzichten'; Hitler gehe sogar noch weiter: er werde „Nichtangriffspakte mit allen Nachbarn Deutschlands unterzeichnen, um die A u f • richtigkei 1 seines Friedenswillens zu beweisen'. 3ft den» ein Übereinkommen der beiden „Streitpunkte', nämlich die Sicherheit Frankreichs und die Forderung Deutschlands nach gleichberechtigter Sicherheit. wirklich eine „Quadratur des Kreises', also unmöglich? Das wird mit Recht von Lord Lothian verneint, weil er das Wollen des Nationalsozialismus und Hitlers in diesem Punkte wirklich versteht. Ader die „so oft in der Vergangenheit angewandte Methode der Nachbarn Deutschlands, irgend etwas zu vereinbaren, und es Deutschland vorzulegen in der Ansicht, daß eine Ablehnung die .bösen Absichten Deutschlands beweise' und eine Annahme ihm wieder die etwas gelockerte Zwangsjacke von Versailles anziehen würde, ist nicht mehr anwendbar', — das ist ein Satz in dem „Times'- Artikel Lord Lothians, der den jetzt am Londoner Verhandlungstisch sitzenden englischen und französischen Ministern in diesen Tagen als ganz besonders wertvolle Lektüre empfohlen sein mag! Denn aus jenem Satz spricht nicht etwa bloß eine Ansicht dieses „Philipp Kerr', sondern das ist zweifellos die Stellungnahme unseres Führers selbst. Sie erfolgte rechtzeitig. Wir drängen uns nicht nach London. Aber dort sollte man den weiteren Satz im „Times'-Artikel nicht beiseitelegen, für Deutschland bedeute Gleichberechtigung, daß „es von Ansang a n an der Erörterung über die künftige Stabilisierung Europas auf gleichem Fuße teilnehme'.
Dieser deutliche Wink an die Londoner Adresse lehnt es aber zugleich auch noch ab. daß man dort versucht, nun der angeblichen „Einigungsformel' für diese Verhandlungen gemäß Deutschland in die Genfer Zwangsjacke zu stecken. Indem man fordert, Deutschland „müsse zum Völkerbund zurückkehren, um von seinen militärischen Vertragsverpflichtungen befreit zu werden'! Zum mindesten darf das deutsche Volk nach den bisherigen Genfer Erfahrungen eine kleine, aber selbstverständliche Vorleistung verlangen. Denn so sehr wir auf die Londoner Beratungen blicken und das für Europa Schwerwiegende ihres Ergebnisses würdigen, — das, was jenseits unserer Nordostgrenze, nämlich im Memelgebiet vor sich geht, verlieren wir doch nicht aus dem Auge. Um
Flanvin und Laval in London.
Die Ankunft der französischen Minister in London. F l a n- d i n (mit rundem Hut» im Gespräch mit dem englischen Außenminister Simon (Zylinder», daneben «ohne Hutj MacDonald, links im Vordergrund vor der Waggontür Laval,
so weniger, als gerade und erfreulicherweise von englischer Seite erklärt worden ist, daß das Verhalten Litauens einen überaus schweren Rechtsbruch nach dem anderen darstelle! Auch Sir Simon, Englands Außenminister, sitzt am Londoner Verhandlungstisch. Er ist vor einigen Tagen im Unterhaus von einem Mitglied der Opposition gefragt worden, ob er über die Vorgänge im Memelgebier unterrichtet sei. Die Antwort bewies, daß Sir Simon, der Vertreter der englischen Garantiemacht des MemelstatutS, eine bemerkenswerte geringe A Hu» st von dem bat. lvas nachgerade die ganze Welt
Die deutsch-polnische Verständigung.
Der Erfolg des deutsch-polnischen pattes.
DcrGrundsatz der direkten Verständigung.
Der polnische Außenminister Oberst Beck ent- wickelte im Sejm-Ausschuß sein mit großem Interesse er- wartctcs Exposé über die Außenpolitik Polens. Am ausführlichsten äußerte sich Minister Beck über das V e r. hältnis zu Deutschland.
Vor einigen Tagen, führte er ans, hat die Berliner und die Warschauer Presse mit Recht aus die Bedeutung des Jahrestages des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes Hingewiesen. Der in ihm enthaltene Wille zur Besserung der Beziehungen hat den Weg geöffnet zur Regelung vieler praktischer Fragen. Am sichtbarsten zeigt sich das in der
Beendigung des ZoMrieges.
Landwirtschaft, Handel, Industrie und gegenseitige Beziehungen zur See kehren allmählich in Geleise des natürlichen Austausches zurück. Diese Erscheinungen haben neben ihrem materiellen Ausdruck im Wirtschafts- leberr beider Staaten auch unzweifelhaft
weitgehende psychologische Bedeutung, denn auf diesem Wege hat die breite Masse beider Länder die Möglichkeit, sich der Bedeutung der politischen Entscheidungen beider Regierungen bewußt zu werden. Innerhalb der Regierungen hat dieser Kontakt seinen Ausdruck in den
Aus aller Welt
Verkehrsflugzeug der Strecke
Moskau—Berlin verunglückt.
Besatzung und Passagiere ums Leben gekommen.
Abends verunglückte das planmässige Streckenslugzeug Königsber g—B e r l i n der Deutsch- Russischen Luftverkehrsgesellschaft „Deruluft' durch unfreiwillige Bodenberührung in stark unsichtigem Wetter bei dem Versuch, auf beut Flughafen Stettin zwischenzulanden, an den Höhen von P o d e j n ch. Hierbei kamen außer der dreiköpfigen Besatzung, die aus Flugkapitän Westphal, dem Funker Kühne und dem Maschinisten Zimiuermann bestand, acht Fluggäste ums Leben. Die Namen der Toten sind: Freiherr Marschall von Bieberstein, Königsberg, Dr. Lang, Danzig- Langfuhr, Fräulein Gleitz, Danzig, Herr Sonntag, Danzig, Herr von Schulz, Zoppot, Herr Rohde, Königsberg, Herr Rudelsdorff, Berlin, und Herr Victor, Bremen.
Die Maschine war 16 Uhr planmäßig in Danzig zum Fluge nach Berlin gestartet. Infolge des st a r k unsichtigen Wetters sah sich der Flugzeugführer veranlaßt, Stettin anzufliegen, von wo aus er funkentelegraphisch gepeilt wurde. Das Flugzeug meldete um 18.17 Uhr seine Flughöhe mit 400 Meter, 18 Minuten später besagte ein Funkspruch, daß die Flughöhe 220 Meter betrage; gleichzeitig teilte der Funker mit, daß sich die Maschine in den Wolken befände und d i e Antenne vereise. Die letzte Funkmeldung wurde um 18.38 Uhr gegeben und gab eine Flughöhe von 150 Meter an. Der Unfall selbst ereignete sich kurz vor 19 Uhr an den etwa 13 0 Meter hohen Hügeln bei Vodejuch.
Das Unglück ist der erste schwere Unfall, der die Deutsch-Russische Luftverkehrsgesellschaft in den dreizehn Jahren ihres Bestehens betroffen bat.
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Sühne für schweres Verlehrsnnglüü.
Wegen fahrlässiger Tötung des Berliner Hitlerjungen Marchwinskl verurteilt.
Das surchtbare Verkehrsunglück, das sich am 23. Januar an der Ecke Gneisenau- und Nostitzstraße im Südwesten Berlins abspielte, bei dem bei 15jährige Hitlerjunge Horst Marchwinski tödlich, zwei seiner Kameraden, Horst Kluth und Günther Arlt, schwer und elf weitere Jungen leicht verletzt wurden, fand jetzt seine gerichtliche Sühne. Unter bei Anklage der fahrlässigen Tötung und fahrlässigen Körperverletzung hatte sich der Fahrer des Privatautos, der 37 Jahre alte Richard Malitz, vor dem Berliner Schnellschöfsen- gericht zu verantworten.
Nach längerer Verhandlung wurde der Angeklagte Malitz wegen fahrlässiger Tötung in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung zu einem Jahr drei Monaten Gefängnis verurteilt. Der Staatsanwalt hatte ein Jahr sechs Monate Gefängnis beantragt.
In der Urteilsbegründung
hob der Vorsitzende hervor, der Angeklagte sei mit einem ^aprjeug gefahren, dessen Zustand außerordentlich be- denttlch war. Die Kolonne der Hitler-Jugend treffe kein Verschulden, denn sie fei durch den Radfahrer, der mit Rückstrahler auégeftattet war, vorschriftsmäßig gesichert geweien. Zum Strafmaß erklärte der Vorsitzende, daß die Rerchsreglerung durch den Erlaß der Straßen- " k e h r s o r d n u n g eine Erleichterung für den Ver- kehr durch Milderung gewisser überspitzter Anordnungen geichassen habe. Umsomehr sei aber der Kraftfahrer verpflichtet, tm Interesse der Verkehrsgemeinschaft N ü ck -
1 8“ n e hm e n und daran habe es der Angeklagte Teilen lassen. strafmildernd sei berücksichtigt wor- deu, day der Ungesagte sonst ein besonnener Fahrer ge- Wesen lei. Ferner sei festgestellt worden, daß der Ange- nicht, wie es ursprünglich hieß, in angetrunkenem Zustande geh an das Steuer des Wagens gesetzt habe.
* lifüiit iivrivegische Fischer ertrunken,
Obrer her ^^»^ ^1'^" fünf norwegische Fischer ein boot einen Escher versuchten in einem Nettungs- affiV Sie^SÄ der 'n Seenot geraten war, zu der- ii illwT nÄ edoch durch eine riesige Welle sämtlich ^hr^^V -Hadert. Dabei ertranken fünf von ihnen während der sechste gerettet werden konnte. '
weiß: daß die Litauer über das von vier Großmacht garantierte und im Genfer Völkerbund fcieM registrierte Memelstatut schon längst zur T a g e s o J nitng über gegangen sind. An die London-, Adresse dürfte die deutsche Willensmeinnug zu richten cu daß auch hierin, um die Äußerung Lord Lothians zu J vollständigen, der Nationalsozialismus eine GleichberechNqlmg erst darin sieht, daß „der (SrnieJ gütig deutscher Volksgenossen ein Ende bereitet"
Dr. Pr i
Besuchen hervorragender politischer Persönlichkeiten gefunden, sei es in dem Besuch halbosfiziellen Charakters wie bei der Anwesenheit von Minister G o e b b c l s, V es in einem Privatbesuch wie dem jetzigen des preit^ scheu Ministerpräsidenten Göring. In allen Verhandlungen, die wir im letzten Jahre mit Deutschland über k technische Fragen geführt haben, Hatten wir die Möglich- feit, viel guten Willen der deutschen Regierung festzu-M stellen. Ich bin überzeugt, daß die deylsche Regierung 8 dasselbe auf unserer Seite hat beobachten können. Dat ■ ist ein sehr realer Erfolg unseres Vertrages. Der Grund satz, in direkter Verständigung mit dem jetzigen Senat den^ Freien Stadt Danzig die richtigen Lösungen zu suchen, W bat für beide Teile günstige Ergebnisse gezeitigt. In ab- lehnendem Sinne äußerte sich der Minister danach
über den Ostpakt.
Der nach seiner Ansicht eigentlich „weder Locarno nochW östlich' ist. „Dies ist auch kein Ostpakt, da die Ostfragen 8 nur teilweise und ungenügend berührt werden.'
Das zweite Projekt, fuhr Minister Beck fort, ist da- Resultat der
französisch-italienischen Verständigung.
Die polnische Regierung wird diesen Gedanken mit Inter-D esse und dabei vor allem die Meinung der unmittelbaiD interessierten D o n a u st a a 1 e n prüfen.
Große pvstverstopsungen
in der europäischen Türkei 1
Folgen der Überschwemmungen in Thrazien.
Die Überschwemmungskatastrophe i« i Thrazien, in der Umgebung von Adrianopel, die zu W einer Unterbrechung der Eisenbahnverbindung zwischen 1 Der Türkei und dem übrigen Europa geführt Hal, hat für 1 die Türkei noch eine weitere Störung zur Folge, die nich alltäglich ist. Seit vier Tagen ruht jeder Post | verkehr zwischen Istanbul, einem großen Teil bei I Türkei und den Ländern West- uub Mitteleuropas, An bet | bulgarischen Grenze bei Svilengrad häufen sich die Postsäcke zu hohen Stapeln, während auch in Istanbul Die aus der Türkei ankommende Post nach Europa an ■ schwillt.
Die Überschwemmungen gehen glücklicherweise lang sam zurück. Einige abgefebnittene Dörfer sonnten endlich mit Lebensmitteln versorgt werden Zur Behebung bei schweren Beschädigungen der Eisenbahnlinie werden nochvierWochen erforderlich sein. Frühestens nach zwei Wochen wird der O r i e n t c r p r c ß wieder durchgehend fahren können. Bis dahin wird ein Umfteige verkehr durch Autobus eingerichtet
70 Schulkinder in den Händen von Piratei
Englischer Dampfer auf hoher See überfallen.
Chinesische Piraten haben den britisch» 2000-Tonnen-Dampfer „T u n g ch o w", der sich mit ’ englischen Schulkindern an Bord aus der Fahrt v» Schanghai nach Tschefu befand, auf hoher See über fallen uiib ausgeplündert. Britische Kriegsschiffe die von Weihaiwei ans die Suche nach dem vermiß!» Schiff ausgesandt worden waren, konnten die die „TM chow' auffinden und sie in die nächste Hafenbucht bring» Soviel man weiß, ist deu an Bord bcfiudlichcn Schul' kinderu nichts geschehe». Die Piraten haben jedoch ei« russische Schiffs wache erschossen und ei« andere Wache verletzt. Die „Tungchow" ist schon zu« zweiten Male von Seeräubern geplündert worden.
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Die Crös bebt am Bodensee.
Große Sachschäden nicht zu verzeichnen.
Im Boden seegebiet, hauptsächlich in Kon stanz, Wingen sowie am ganzen Untersee, wurden Erd' stütze verspürt. Der erste Erdstotz erfolgte in Konsta», um 10.15 Uhr. Dann wurden in Zeitabschnitten von 30 Minuten drei weitere Erdstöße verspürt. Während diese Beben leichterer Natur waren, folgte um 1.39 Uhr nachmittags eine stärkere Erdbewegung» die mehrere Sekunden anhielt und von starkem unterirdischen Rollen begleitet war.
Dieser Erdstoß wurde auch in Freiburg rcj’ ftriert. Nach den bisherigen Feststellungen sind merkenswerte Sachschäden nicht ent st an den.
AnierschLagungsaffäre
am schwedischen Hos.
Eine peinliche Unterschlagungsaffäre wurde bei del Hofverwaltung des Prinzen Karl, einem Bruder dc° ^löuigs, aufgedeckt. Der Kamnierherr des Prinzen, F^e'. Herr von S t i e r n st e d t, ist von der Krirninalpoliz« feftgenommen worden. Die polizeilichen Ermittlungen haben ergeben, daß der Kammerherr sich sowohl an de« Vermöge» des Prinze» als and) an den Gelder» de „Seraphim Ordens Kasse', die dem Prinzen unterfing vergriffe» bat. Die Veruntreuungen werden nach de» beugen Feststellungen auf mehr als 62 000 Kronen £ tchatzl. Nach audereu Gerüchten soll es sich um ettv" 90 00() Kronen handeln.
Kammerherr Stierustedt staub seit etwa zehn Jad"" m den ^Uhfien des Minzen. Er war offenbar an w1 schredencn sch echt gehenden Geschäften beteiligt gelves«' und dadurch in finanzielle Schwierigkefte» geraten,