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Die nationalsozialistische Haltung.

NSEL Die innerpolitischen Künipfe der Nachkriegs­zeit Haden in Deutschland einen Typ herausgebildet, der bestimmend sein kann für das Antlitz der kommenden Jahrhunderte. Sein Ursprung liegt bei den Soldaten des großen Krieges, seine Vollendung im p 0 l i t i s ch e n Kämpfer des Nationalsozialismus. An Stelle des deutschen Michels, des ewigen Träumers, ist der un­bekannte SA.- Mann der Kampfjahre, ist der deutsche Arbeiter im Braunhemd getreten. Seine Haltung ist gleich weit entfernt von idealistischer Schwärmerei nur von plattem Materialismus: man kann sie nach dem Wort eines deutschen Dichter als heroisch e n Rea 11 s- mus bezeichnen, d. b. eine Haltung, die die materielle Grundlage des Daseins sieht und anerkennt, die vor dem Anblick menschlicher Niedertracht und Verkommenheit nicht zurückschreckt, die alles zugibt und nichts verleugnet, die aber über der Schwere des Alltags nie die richtunggebende Idee vergißt und ibr unbeirrbar folgt, auck durch Verrat und Verkommcubeit.

Es war das große Erlebnis unserer Jugend, daß wir als junge Nationalsozialisten mit Menschen und Verhält­nissen in Berührung kamen, mit denen wir in friedlichen Zeitläusen nie zu tun gehabt hätten. In den Gefängnissen der Republik, in kommunistiscken Vcrbreckervicrteln, in verräucherten Versammlungslokalen lernten wir Dinge und Zustände kennen, von denen wir kaum eine Ahnung besessen hatten Aber immer und überall, ob im Kleid unserer Bewegung oder in Zivil, fühlten wir uns als Träger unserer Idee und waren verpflichtet, danach zu bandeln, denn man erkannte uns nicht nur an unserer Kleidung oder unseren Abzeichen, man erkannte uns am Schnitt des Gesichts, an unserer Haltung und an unserer Sprache.

Wir mußten dem Volke als lebendige Propa­gandisten unserer Idee erscheinen, so wie Hor st Wessel ihnen erschienen war. und wir mußten gerade da unsere konsequente Haltung unter Beweis stellen, wo alles andere in Schmutz und gierigem Taumel versank. Wie oft haben wir inmitten rasender Volksmengen gestanden, die irgend­einem Phantom nachjagien. Dann ersckicn irgendwo in der Masse ein Kopf, der gleichmütig auf das Getümmel ringsum blickte, und wir erkannten den Kameraden. Ge­wiß, wir hatten vor der Machtergreifung in unserer Be­wegung Elemente gehabt, die nichts in bürgerlichen Ver­einen verloren hatten, es waren Menschen unter ihnen deren Lebensweg auf- und niedergegangen, denen aus ihrer Bahn nichts fremd geblieben war, aber irgendwo hatten sie sich noch ein Fünkcken ihrer Deutschen Seele bewahrt, und dort hatte sie die Lehre des Führers gepackt, und nun standen sie auf und kamen zu uns, folgten unserer Fahne, aus unbekannten Motiven vielleicht, aber voll gläubigen Vertrauens und unbedingter Zuver­sicht. Und sie alle wurden nack und nach in der großen Kampkgemeinschaft unseres Volkes umgeschmolzen und neu geformt; und wo sie standen und gingen, wurden sie zu Propagandisten unserer Bewegung

Wir aber müssen nach vorn schauen: erfüllt von dem berechtigten Stolz aus unsere Leistung während der vergangenen Jahre wollen wir die Dinge anpackcn, die vor uns liegen. Wir müssen erkennen, daß die Methode des Kampfes sich seit dem 30 Januar 1933 grundsätzlich geändert bat. Wir wollen, daß unsere Gesinnung, jene Gesinnung, die aus Blut und Opfer geboren wurde. All­gemeingut eines Volles werde, wir wollen, daß der Typ des politischen Kämpfers der Vergangenheit zum Proto­typ der Nation werde

Heute gilt im Zeichen des Nationalsozialismus nur die Tat, und zu dieser Tat ist jeder Träger der Be­wegung befähigt; es gehört nur ein starker Wille und Opfermut dazu Alle die alten Kameraden der Kampfzeit haben diesen Willen und den Opfermut zur Genüge be­wiesen, auch heute ist es notwendig, ihn immer wieder unter Beweis zu stellen. N u r wenn die Träger unserer Uniformen und Abzeichen dem Volk nicht nur als die voll- kommensten Nationalsozialisten, sondern als die voll- tommenften Deutschen überhaupt erscheinen, so wie unserFührerestui nur dann wird unsere Haltung Allgemeingut der Nation werden. Es gehört dazu ein Auftreten in der Öffentlichkeit, das den Grundsätzen folby tischei Disziplin entspricht und geeignet ist, das Wort vom politischen Soldaten mit Leben zu erfüllen, es gehört dazu ein vorbildlicher Lebenswandel, der geeignet ist, anderen als Beispiel zu dienen. Die Nation schaut auf uns, sie betrachte, uns mit kritischen Augen. Unsere Haltung soll und muß immer sozialistisch sein, und es ist das erste Kennzeichen des Sozialisten, daß er nie vergißt, woher er kam, daß ihm die Freunde und Kameraden von einst, auch wenn er die höchsten Führergrade erreicht, heute noch genau so nahestehen wie damals, da er Freud und Leid mit ihnen teilen musste Der Kampf, den wir jahre­lang nach außen geführt, muß sich jetzi nach innen richten. Es mag sein, daß er ungleich schwerer ist, er muß aber durchgefochten werden, wenn nicht das, was wir selbst mit schweren Opfern erkämpften, verlorengehen soll. Wir wollen keinem nachrechnen das, was er in den Jahren des Kampfes angesichts der ständigen Bedrohung getan hat; wir fordern aber, daß er Henie, da ihm die Bewegung als Dank für seine Opfer die Möglichkeit zum Aufbau einer Eriftenz gewährt, jene Haltung bewahrt, die wir für einen Nationalsozialisten als bindend anerkennen.

Es gilt nicht mehr, den Gegner mit Gewalt zu Boden zu schmettern, so wie es in kommunistischen Versamm­lungen geschah, sondern die Träger seiner Ideen durch unsere Haltung zu überwinden Wir bewahren uns das, was der Kampf uns gelehrt: Den Geist der Kameradschaft und des lebendigen Sozialismus. Die Form aber, mit der dieser Geist sich äußert, ist den Verhältnissen anzu­passen. WirkönnendiegeistigenBaiaillone des Feindes nur mit besseren geistigen Waffen, die gläubige Gefolgschaft nur durch größere Gläubigkeit überwinden. Daher hat alles was von Nationalsozia­listen getan wird, vorbildlich und absolut einwandfreizusein, zum mindesten einer absolut einwandfreien Gesinnung zu entspringen, damit wir auch den letzten Volksgenossen für uns gewinnen, ohne ihn ge- waltsam bekehren zu müssen H. H. L

Axel Holst beigesehi.

Obergruppenführer Dietrich sprach am Grabe.

In Börringe, dem Geburtsort Axel .Holsts, erfolgte die feierliche Beisetzung der sterblichen Überreste des hervorragenden Turnierreiters. Im Anschluß an die Andacht, die Pfarrer Weßberg hielt, sprach Obergruppen­führer Tepp Dietrich herzliche Worte des Gedenkens und legte im Namen des Führers einen Kranz nieder. Reichsminister Darrs ließ gleichfalls eine Kranzspende am Sarge n erlegen.

Unwiderlegliche Zahlen

Staatssekretär Reinhardt überNational­sozialistische Finanz- und Steuerpolitik".

In der Gesellschaft der Berliner Freunde der Deut­schen Akademie sprach Staatssekretär im Reichsfinanz- ministerium Reinhardt überNationalsozialistische Finanz- und Steuerpolitik*. Der Staatssekretär ging in seinem Vortrag davon aus, daß die nationalsozialistische Finanz- und Steuerpolitik, solange es in Deutschland Arbeitslose gebe, in erster Linie auf Verminderung der Arbeitslosigkeit abgcstellt sei. Er kündigte an, daß in den nächsten Tagen die erste Durchführungsverord- nun« z u m neuen E i n k o m in e n st e u c r g c s e tz erscheinen werde. In dieser Verordnung werde die Vor­schrift betreffend erhöhte Absetzungen für kurzlebige Wirt­schaftsgüter des Anlagevermögens auch auf solche Ge­werbetreibende ausgedehnt werden, die zwar nicht Voll­kaufleute im Sinne des Handelsgesetzbuches sind, die aber trotzdem ordnungsmäßige Bücher führen. Dadurch werde dem

steuerlichen Interesse der Kleingewerbetreibenden und der Handwerker entsprochen. Die Durchführungsverordnung werde ferner auch Vorschriften darüber enthalten, was auf die Ein­kommensteuerschuld für 1934 anzurechnen ist.

Auf Grund des Gesetzes zur Förderung der Ehe­schließungen sind bis zum 31. Dezember 1934 365 591 Ehe­standsdarlehen im Betrage von 2 0 0 Millionen Mark gewährt worden. Durch diese Maßnahme habe

Der britische Plan

Flandin und Laval in London.

London, 1. Februar. Ministerpräsident Flandin und Außenminister Laval trafen am Donnerstag kurz itad) 19 Uhr in London ein. Für die amtlichen Besprechungen in London sind Freitag und Sonnabend vorgesehen. Die Zusammenkunft ist mit ungewöhnlicher Gründlichkeit vor­bereitet worden. Dies hat seinen Grund vor allem darin, daß es bisher nicht gelungen ist, die beiderseitigen An­schauungen über wichtige grundsätzliche Fragen, die mit dem deutschen Gleichberechtigungsanspruch und den fran­zösischen Sicherheitsforderungen Zusammenhängen, auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Nichtsdestowe­niger scheine, wie in amtlichen Kreisen erklärt wird, eine Erörterungsgrundlage gefunden worden zu sein, auf der sich arbeiten lasse. Die beiden für Frankreich lebenswich­tigen Punkte jedoch, die Bürgschaften und die Sanktionen, seien von einer Klärung noch sehr weit entfernt. Die britische Ansicht gehe, so wird in unterrichteten Kreisen betont, dahin, daß der Eintritt Deutschlands in den Völkerbund nur ein Teil eines allgemeinen Planes sein soll, in dem die Frage der Sicherheit, und zwar nicht nur für Frankreich, sondern für alle beteiligten Länder, sowie ein Abkommen zur Beschränkung der Rüstungen enthalten sind. Dieser Plan müßte nach britischer Auf­fassung eine gleichzeitige Durchführung aller seiner Be­standteile vorsehen, so daß das kollektive Friede ssystem in einem von allen daran beteiligten Mächten erst eb e.i Sinne zur Tatsache wird. Dieser britische Plan setzt demnach weiterdauernde Fühlungnahme mit allen davon betrof­fenen Ländern voraus und schließt eine Festlegung der Teilnehmer an den morgen beginnenden französisch-eng­lischen Verhandlungen auf eine starre unabänderliche Linie von vornherein aus.

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Gespräche über die Londoner Gespräche.

Nach ähnlich langwierigen und wechselvollen Ver­handlungen wie die es waren, die der Zusammenkunft des französischen Außenministers Laval mit Mussolini in Rom voransgingen, sind nun der französische Minister Präsident Flandin und sein Außenminister in London eingetroffen. Es muß also vorher nach den verschieden­sten Schwankungen, Vorstößen und Rückzügen so etwas

Ein Aki der Gerechtigkeit.

Ein Spartalistenbclämpser von 1919 rehabilitiert.

Vor dem Berliner Kommandanturgericht fand dke Wiederaufnahmeverhandlung gegen den Oberleutnant a. D. M a r l 0 h statt, der im Dezember 1919 von dein damaligen Feldkriegsgericht wegen der Erschießung von 29 Angehörigen derVolksmarinedivision" im März 1919 freigesprochen, aber wegenunerlaubter Entfernung von der Truppe und Führens falscher Ausweise* zu drei Monaten Festnngshaft und 30 Mark Geldstrafe verurteilt worden war.

Mit Bitterkeit schilderte Marloh in der jetzigen Ver- handlnng seine damalige Lage. Er hatte sich als alter preußischer Gardeoffizier trotz fünffacher schwer­ster Verwundung der Gardekavallerieschützendivision zur Verfügung gestellt und führte eine Freiwilligen­abteilung von 10 Mann. Auf Grund des von dem' da­maligen Reichswehrminister Noske herausgegebenen sogenannten Schießerlasses und des von der Regierung verhängten

Standrechts,

die den Negierungstruppen das Recht gaben, ohne ^brieres gegen Ansammlungen mit der Waffe vorzugehen, hatte Marloh am 11. März 1919 in einem Hause 400 An­gehörige der Roten Marinedivision festgenommen, die vorher gegen die Regierungstruppen gekämpft hatten. Marloh hatte 29 Führer dieser Spartakistenbande an die Jßanb stellen und st a n d r e ch 1 l i ch erschießen lassen. Daß berechtigt gewesen war, beweist am treffendsten w V b V Feldkriegsgerichis, das ihn âklage des Totschlags freisprach. Aber Marloh ist einer von denen gewesen, die

von einer verantworlungsscheuen Regierung geopfert

^1,11 des gleichen Jahres sollte er ver- werden Sein unmittelbarer Vorgesetzter, der da- ^n?â"ptmann Kessel, verlangte von ihm, daß a drängte ihm falsche Papiere ."vchdrücklichst, der Reichswehrminister erklärte «dWerung befehle ihm, zu fliehen. Marloh La mtmann» Nachdruck, er habe diese Mitteilungen des müssen ^ ^ âls dienstlichen Befehl aufeben des die Anklage vertretenden Ober- aerSu^ !oIficn^ Ü'rach das Kommandantur« des damaligen Urteils Obcrlent- ^^^r Anklage der Fahnenflucht Uitd de» Gebrauches gefälschter Ausweise frei.

sich die Arbcitslosenzisfer um mindestens 500 000 Finanzbedarf der Arbeitslosenhilfe um etwa 250 t lioncn Mark vermindert. Es würden laufend mint* 20 000 Ehestandsdarlehen monatlich gewährt, im % rund 250 000.

Die steuerpolitischen Maßnahmen Der Jahre 1933. 1934 hätten der Gesamtheit aller Steuerzahler eins

Entlastung um rund eine Milliarde Reichsmark gebracht. Im Rechnuugsjahr 1934 werde der Voraus des Reichshanshalts um rund 1100 Millionen Mark tz schritten werden. Dies bedinge einen Mehrbedarf Steuern. Solange dieser Mehrbcoars bestehe, müssei« licheö Aufkommens-Mehr grundsätzlich zur DeH dieses Mehrbedarfs verwendet werden. §ol die Vorbelastungen sich wesentlich vermindert haben M soweit das Aufkommens-Mehr nicht zur Bestreitung^ Mehrausgaben gebraucht wird, die durch die avgemetz Interessen des Volksganzen bedingt sind, werde

die Voraussetzung für eine allgemeine Senkung btt Steuern

gegeben sein. Dabei werde in erster Linie an die â kommcnsteuer und an die Gewcrbcstenei gedacht weM müssen. Im dritten Hitler-Jahr würden die Anki^ lungsmaßnahmcn, die Dauermaßnabmen sowie Die 7,5 Milliarden Mark Volkseinkommens-Mehr des 1934 zu weiterer Verminderung der Arbeitslosigkeit M zu weiterer Gesundung der Verhältnisse zwangssiâ führen.

rote eine Verhandlungsgrundlage hergâ K sein, die auch einige Aussichten für eine Verständigt bietet. Wenigstens wird dies durch den Londoner OS tretet der amtlichen französischen Telcgraphenagenlui i Häupter uud durch Äußerungen besonders der Londv: Times" bestätigt.

Übcreiiiftimnienb wird erklärt, daß die franzöM Forderung nach verstärkterSicherheitsgarM t i e r u n g entsprechende Revision des LocarnsW träges, vor allem die Durchsetzung des Pakrsystems den Verhandlungen im Vordergrund sieben und nach rW Verständigung darüber die Grundlagen für eine Ä sprechung der eng miteinander verknüpften Rüstung M der deutschen Gleichberechtigungsfragen abgeben soll. M einem ganz Europa umfassenden und auch die Ost-iW Südostpakte einschlicßenden K 0 l l e k t i v v e r t r a g auch die endgültige Garantie der Sicherheit und H Lösungsmöglichkeit für den Rüstungsstreit liegen. « über will man natürlich auch mit Deutschland in Handlungen ciiitretcn, besonders auch deswegen, jener Kollektivvertrag sichim Rahmen des BölkerbmiM auswirken" solle.

Unklarer ist aber, was nun augenblicklich in LmW über das Verhältnis zu Deutschland verhandelt und einbart werden soll. DieTimes" behaupten, daß M Einigungsformel anch eine Zustimmung Englands 8 dem in Rom unterzeichneten französisch ftalienisâi | Protokoll" bringe, wonach daseinseitige Vorgâ | Deutschlands hinsichtlich seiner Rüstungen für unjMJ erklärt" wird. Dem steht eine hakbämMm sranzmW Behauptung gegenüber» man werde in London W Deutschland eineGleickberechtigmlgsformel" bringen, die für die Reichsregierung derPrüfsteiM Dafür sein soll, ob sic bereit sei zu einer europäischen | sammenarbcit. Hierbei soll der Wun^ck Englands einer praktischen Verwirklichung des ZNteichberechtistUv i versprechens mit dem französischenSicherheitsbediirsmM verschmolzen worden sein. Der berüchtigte Teil V : i Versailler Vertrages, der die deutsche Entwaffnung setzte, soll dann aber erst außer Kraft treten, wenn erstes | Der große Kollektivpakt nub zweitens aus ihm als GwÄ läge ein allgemeines Rüstiingsabkomtneil abgeschloW worden ist.

Das ist angeblich die große vereinbarte iRi^ | (i n i e für die Londoner Verbandlunaen.

Deutsche Rückfragen in Paris und %

zum Donaupakt

Schweizer Zeitungen bringen die Meldung, W® in Berliner diplomatischen Kreisen W Nachricht verbreitet sei,. daß die deutsche Negier»« gestern durch ihre Botschafter in Paris und Nom viè W gekündigte Rückfrage bezüglich des Vlies) teil m i s ch u n g s p a k t e s habe überreichen lassen. Es i' bestimmte Fragen gestellt, jedoch werde als eine « bedlngung für die Annahme des Paktes seitens der schen Regierung die Forderung erhoben, daß EnglM und auch die Schweiz diesem Pakt beiträten.

Erkundigungen an zuständiger StelW ergeben, daß die Reichsregierung ihre Botschafter Parrs und Rom beauftragt hat, eine Reihe von fragen bezüglich Inhalt und Trag,veite des NiM" mlschnngspaktes (Donau-Paktes) zu stellen. ? Vorbedingungen, Forderungen oder auch nur Vorfälle konnte in diesem ersten Stadium der Klärung auf üblichen diplomatischen Wege naturgemäß nichts Rede fein.

Ministerpräsident Göring mit dem polnischen Dümtöpk^' deuten auf bot Fahrt zum Jagdrevier,