Stadt und Land
1Vdterausfichten für morgen'.
" Nachts frisch, dann wieder Uebergang zu unbeständigem Wetter mit Nrederjchlägen.
Fulda, den 11. Dezember 1934.
Einzelergebnisse in Fulda vom Tag der Nationalen Solidarität.
Das gestern von uns genannte Gesamtergebnis der Sammlungen am Tag der Nationalen Solidarität in Fulda verteilt sich auf die einzelnen Sammler wie folgt:
Dr. Hack 124,75 RM
Dr. Burkhardt
93,96
Dr. Tanzebrink
81,—
Ehser
59,—
Schmidt
57,98
Neitzert
56,33
Weymar
50,—
Zeich
48,48
Rademacher
46,60
Hans Schwarz
42,36
Thielemann
37,91
Hübner
34,29
L. Bellinger
33,88
Pf. Otto
33,35
Eies
33,41
Hosang
33,—
Meyer
32,74
Apoth. Fahr
32,34
Kemler
32,19
Löffelmann
31,98
Dr. Gunkel
31,85
Neumann
31,28
Uth
30,74
Feuerstein
30,27
Arnd
30,04
Dr. Behre
30,—
Frese
26,51
Günther
29,09
ff
Vikar Jung
25,59
Stock
25,—
E. Bellinger
23,75
Bellenberg
22,83
Helmke
22,10
Nobel
18,82
Scherer
16,28
Kramer
15,59
Richter
14,86
ff
Böhlick
13,99
ff
Gilles
13,31
Barth
12,14
ff
Ott
11,74
Rüger
10,—
ff
Wegener
10,—
ff
Adam
7,79
Summe: 1539,18 RM.
Das Ergebnis der Sammlung am Tag der Nationalen Solidarität im Gau Kurhessen.
Kreis
Ergebnis
der Eder
1 634,30 RM.
Eisenberg
2 548,69 „
Eschwege
3 360,02 „
Frankenberg
1226,23 „
Fritzlar
2 727,05 „
Fulda-Stadt
1550 „
Fulda-Land
3 928,66 „
Hersfeld
2 885,90 „
Hofgeismar
2 621,— „
Homberg
1 400,— „
Hünfeld Kassel-Stadt
1 239,34 „
12 626,85 „
Kastel-Land
18 216,— „
Marburg Stadt u. Land
5 196,34 „
Melsungen
3 549,74 „
Rotenburg
2 /74, „
Twiste
1350,42 „
Witzenhausen
2 970,38 „
Wolfhagen
2124,26 „
Ziegenhain
2 698,96 „
insgesamt vorl. 76 628,14 RM.
Dr. Ley kommt nicht.
Wie uns die Gaupressestelle der Deutschen Arbeitsfront Mtteilt, ist der Reichsorganisationslelter Pg. Dr. Robert Ley am Mittwoch, den 12. Dezember, infolge Teilnahme an einer Gauleitertagung in Berlin und an einer -neon - tagung der DAF. in Leipzig verhindert, in unserem Gau Zu. weilen. Selbstverständlich wird Dr. Ley in nächster Seit auch unseren Gau besuchen und in Betriebsappellen zu der kurhessischen Arbeiterschaft sprechen.
Enteignung zulässig.
Die Reichsilutobahnen im hiesigen Bezirk.
Auf Gruud des Paragraphen 9 des Gesetzes über n Errichtung eines Unternehmens „Reichsautobahnen
Juli 1933 in der Fassung des Gesetzes M Aenderung bes Gesetzes über die Errichtung eines Internet) . "Reichsautobahnen" vom 18. Dezember 1933 hat Recchsregierung zum Erwerb der für den Bau einer , } ^^bahn von Klm 0 bis Klm 45 der Strecke Göttingen Kastel—Fulda erforderlichen Geländeflachen die Enteignung für zulässig erklärt.
Hohes Alter.
, „Am 12. Dezember vollendet Frau M. Andre, Witwe des früheren Kaufmanns und Schiedsmannes Heinrich And , ihr 86. Lebensjahr. Möge dem greifen Geburtstags 'nd im Evangelischen Altersheim „Emmaus ein I neter Lebensabend beschieden sein.
Wollte er sich ein Reitpferd anschassen?
T Am vergangenen Freitag wurde bei einer hieMn ^uppenformation ein komplettes Zaumzeug für ein -n gestohlen. Die Kriminalpolizei hat als later Bauarbeiter H. G. aus K., der in der Nahe der ^rda mit Bauarbeiten beschäftigt war, ermittelt und va- :'"uiyzeug wieder herbeigeschafft. Bei dieser Gelege ntnte noch ein weiterer ähnlicher Diebstahl aufget ^TOCH
Zur kommenden Theaterveranstaltung der NS.-Kultur- Gemeinde.
„Das Rhein-Mainische Kllnstlertheater (Frankftirter Künstlertheater) bringt am Freitag, den 14. Dezember 1934 (Beginn 20.15 Uhr) im Stadtsaal in einer Inszenierung seines Intendanten, Fritz Richard Werkhäuser, das 6d)au= spiel „Der 18. Oktober" von Walter Erich Schäfer zur Aufführung. Dieses, im besten Sinne vaterländische und wahrhaft nationale Schauspiel erlebte bereits auf den meisten großen deutschen Bühnen stürmisch bejubelte Ausführungen. Der 18. Oktober 1813 wird hier zum Entscheidungstag für die erwachende deutsche Nation. Mit diesem Tage findet das ganze Deutschland zum erstenmal wieder den Mut und den Glauben an die „gemeinsame deutsche Sache"! Mitten aus den Reihen jener deutschen Soldaten, die als Hilsstruppen für Napoleon kämpfen, flammt plötzlich die größere und einende Idee: Deutschland! Mächtig und unaufhaltsam drängt sie vorwärts — Wegbereiter des Kommenden werden Menschen wie dieser Oberst Bauer, dessen soldatische Tat und menschliche- Konflikte uns Walter Erich Schäfer in seinem Schauspiel „Der achtzehnte Oktober" aufzeigt.
Gestohlenes Fahrrad wiederentdeckt.
Im Monat August 1934 wurde aus einer Scheune in Großenlüder ein Fahrrad entwendet. Jetzt hat der Geschädigte sein Fahrrad in Fulda bei einem Händler entdeckt, der es bereits aus dritter Hand käuflich erworben hat. Die Kriminalpolizei konnte feststellen, daß der hier bekannte Motorrad- und Fahrraddieb Heinrich Beck, der sich zurzeit wegen eines ähnlichen Delikts in Untersuchungshaft befindet, das Fahrad an einen hiesigen Fahrradhändler, verkauft hat. Sehr wahrscheinlich hat Beck auch bei diesem Fahrraddiebstahl seine Hand im Spiele gehabt.
Treibriemen gestohlen.
In den letzten Tggen wudren aus einem Ziegelpresse- haus einer hiesigen Ziegelei zwei Treibriemen gestohlen. Es handelt sich a) um einen 10 cm breiten, etwa 20 m langen und b) um einen 10 cm .breiten etwa 11 m langen Treibriemen. Beide Riemen sind etwa 5 bis 6 mm stark. Wo sind solche Riemen angeboten worden? Sachdienliche Mitteilungen erbittet die hiesige Kriminalpolizei
An die Besitzer von Rundfunkgeräten.
Um über die technischen Voraussetzungen des Rundfunks Aufklärung in breiteste Volksschichten zu tragen, spricht morgen, 12. d. M., der Eausunkwart unseres Gaues, Dr. Steinmetz, zu den Fuldaern. Die Versammlung findet pünktlich um 20 Uhr im Viirgerverein statt, zu der alle Besitzer von Rundfunkgeräten eingeladen sind. Im Rahmen des Abends werden neben ausführlichen technischen Erläuterungen auch zwei Filme gezeigt, deren einer die Rundsunkstörungen und ihre Beseitigung behandelt, während der andere uns den Weg vom Lautsprecher zum Mikrophon verfolgen läßt. Ter Eintritt ist frei.
Dorla. (Vom S t a r k st r o m g e t r o f f e n.) Durch einen schrecklichen Unglücksfall wurde unser Dorf in große Aufregung versetzt. Ein Leitungsdraht des Ortsnetzes war gerissen, und das eine Ende war auf die Straße gefallen. Gleich darauf lief das vierjährige Töchterchen des Arbeiters Hoja über die Straße, um eine Besorgung zu erledigen. Es berührte mit den Füßen den Draht und stürzte vor den Augen der Mutter, die dem Kinde vom Fenster aus nachsah, zu Boden. Ein landwirtschaftlicher Arbeiter, der in der Nähe der Straße kehrte, schlug mit seinem Besen mehrmals kräftig auf den Draht, so daß er schließlich auch an dem anderen Mast abriß. Dadurch war zwar zunächst jede weitere Gefahr beseitigt, doch konnte das Kind trotz zweistündiger Bemühungen unter Leitung eines sofort herbeigerufenen Arztes nicht zum Leben zurllckgerufen werden.
Merkers. (Opfer der Arbeit.) Der Arbeiter Hoßfeld aus Leimbach, der auf dem hiesigen Kaliwerk arbeitete, wurde von einem die Rampe herabstürzenden Wagen schwer verletzt. Man brachte ihn in das Salzunger Krankenhaus, wo er aber bald verstarb. Der Verunglückte ist 23 Jahre alt und hinterläßt eine Frau und zwei unversorgte Kinder.
Biedenkopf, 8. Dez. (Gefängnis wegen Beleidigung vom Partei und SA.) Das Marburger Schöffengericht, das eine Sitzung in Biedenkopf abhielt, verurteilte die Biedenkopfer Einwohner E. Unkel, L. Walter und Georg Wehn wegen Beleidigung der Partei und von SA.-Männern zu drei bzw. vier Monaten Gefängnis.
Hatger, 10. Dez. (Beim Antennenbau vom elektrischen Strom g e t ö t e tZ Beim Anbringen einer Antennenanlage an ein Wohnhaus im benachbarten Burbach kam der Antennendraht mit der am Haus vorbeiführenden Starkstromleitung in Berührung. Der 21 Jahre alte Hans Heinz, der bei diesen Arbeiten freiwillig behilflich war, erhielt einen elektrischen Schlag und brach auf der Stelle tot zusammen.
Betzdorf, 10. Dez. (Voin Eüterzuge beide Beine abgefahren.) Heute vormittag wurden auf dem Bahnhof Betzdorf dem Bahnunterhaltungsarbeiter Budenhölzer von hier von einem Eüterzug beide Beine unterhalb des Knies abgefahren.
Wetzlar, 10. Dez. (1 4 0 0 00 M k. f ü r Weihnachts- z u w e'n dünge n.) Die Buderus-Jungsche Handelsgesellschaft (Interessengemeinschaft Hessen-Nassauischer Hüt- tenoerein Buderuswerke) hat für Sonderzuwendungen an die Gefolgschaftsmitglieder anläßlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes 140 000 Mk. zur Verfügung gestellt.
Gießen, 10. Dez. (Beim Holzfällen tödlich verunglückt.) Der 62 Jahre alte Holzfäller Jost Rieb aus Bodenhausen verunglückte beim Holzfällen im Walde so schwer, daß er der Gießener Klinik eingeliefert werden mußte. Hier ist er kurz nach der Einlieferung an feinen schweren Verletzungen gestorben. Der Verunglückte hinterläßt eine Familie mit vielen Kindern.
Frankfurt a. M., 10. Dez. (Zum Fall Höfeld.) Der Mordversuch entmenschter Eltern an der eigenen li- jährigen Tochter Hilde Höfeld hält die Frankfurter Bevölkerung noch immer in Erregung. Die Staatsanwaltschaft ist zur Zeit mit der Aufklärung des Falles Höfeld eifrig bemüht und es steht zu erwarten, daß es gelingt, auch über das Motiv zu der entsetzlichen Tat schnellstens Klarheit zu gewinnen. Der verhaftete lungenkranke Ehemann Höfeld wurde Montag dem Staatsanwalt zur Vernehmung vorgeführt. Es ist damit zu rechnen, daß der Fall Höfeld in der nächsten Schwurgerichtsperiode, die voraussichtlich im Januar nächsten Jahres stattfindet, zur Verhandlung gelangen wird.
Bad Schwalbach, 10. Dezember. (Schweres 21 u t o = unglückim Taunus.) Auf der Fahrt zu einer Tagung der politischen Leiter in Wehen geriet der Wagen des Kreisbetriebszellenleiters des Untertaunuskreises, Pg.
Huttel, ins Schleudern und wurde an einem Baum vollständig zertrümmert. Huttel wurde dabei so schwer verletzt, daß er kurz nach seiner Einlieferung in das Bad Schwalbacher Krankenhaus starb, ohne das Bewußtsein wiedererlangt zu haben. Die beiden Mitfahrer, Fries und Hagen, sind schwer verletzt worden.
Mainz, 8. Dez. (A u f den Schienen den Tod gesucht.) Gestern vormittag wurde auf der Bahnstrecke Mainz—Alzey hinter dem Bahnhof Marienborn in unmittelbarer Nähe der Ueberführung der Pariser Straße eine weibliche Leiche gefunden. Die tödlichen Verletzungen sind infolge Ueberfahrens durch einen Eisenbahnzug entstanden. Wie die Ermittlungen ergaben, handelt es sich um eine 60jährige Frau aus Mainz-Weisenau, die in einer plötzlichen Geistesverwirrung den Tod gesucht hat.
Mainz, 10. Dez. (Seine Gesellen zum Meineid a n g e ft i f t e t. — E i n Jahr Zuchthaus.) Der 39jährige Bäckermeister Rudolf Esch aus Wiesbaden, zur Zeit der Tat in Mainz wohnhaft, kam des öfteren mit dem Arbeitszeitgesetz in Konflikt. Gegen einen wiederholten Strafbefehl in Höhe von 100 Mark legte er Einspruch ein. Bei der Verhandlung stellte sich heraus, daß er seine Gesellen zum Meineid angestiftet hatte, damit er freigesprochen werde. Er hatte ihnen eines Tages, als er verreisen mußte, befohlen, um 3 Uhr morgens die Arbeit zu beginnen, statt, wie vorgeschrieben, nicht vor 5 Uhr, damit die Backwaren für zu 'beliefernde Anstalten rechtzeitig fertig würden. Später beeinflußte er sie, auszusagen, daß sie erst um 5 Uhr mit der Arbeit begonnen hätten. Esch, der vom Bezirksschöffengericht wegen Anstiftung zum Meineid zu einem Jahr Zuchthaus verurteilt worden war, legte Berufung ein. Die Strafkammer verwies den Fall wegen Unzuständigkeit an das Schwurgericht, das den Angeklagten gleichfalls zu einem Jahr Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust verutcilte.
Hirschhorn, 10. Dez. (A us dem vierten Stock- werkge st ürztundnurun wesentlich» erletzt.) In der Mälzerei der Firma Georg Jäger stürzte ein Arbeiter aus dem vierten Stockwerk durch den Fahrschacht in den Keller. Der Mann hatte ein Riesenglück, denn zufällig stand unten ein Wagen mit Säcken, auf die er stürzre, so daß er ohne wesentliche Verletzungen davonkam.
Weitere Ergebnisse der Sammlung am Tage der nationalen Solidarität.
In F r a n k f u r t a. M. ist jetzt das endgültige amtliche Ergebnis festgestellt worden, nachdem die noch ausstehenden Vororts-Ortsgruppen ihre Meldung abgegeben haben. Es beträgt 42 891 Mark. Unter den Einzelcrged- nissen seien erwähnt: Eauleiter Sprenger 2768 Mark, Polizeipräsident Gruppenführer Beckerle 302 Mark, Oberbürgermeister Dr. Krebs 707 Mark, Handeskammerpräsident Professor Dr. Lüer 710 Mark.
In Hanau wurden 4105 Mark gesammelt, in Stadt und Kreis Hanau zusammen 7803,22 Mark.
Die Sammlung in Stadt und Kreis O f f e n b a ch hat das erfreuliche Ergebnis von 10 318,28 Mark gezeitigt.
Im Kreis Oppenheim sind insgesamt 3240,60 Mark gesammelt worden: davon entfallen auf die Städte Oppenheim und Nierstein 393,12 bzw. 336,72 Mark.
In Aschaffenburg gingen insgesamt 3622,61 Mk. ein. In Aschaffenburg-Land beträgt das Ergebnis der Sammlung 2606,30 Mark.
Das Gesamtergebnis des Gaues Hessen-Nassau liegt bei 230 503 RM. Der Gau liegt damit an zweiter Stelle im Deutschen Reich. Vor ihm konimt nur noch der Gau Sachsen, an dritter Stelle folgt Berlin.
Letzte Nachrichten.
Ausbau des Tannenbergdenkmals, der Ruhestätte Hindenburgs.
Königsberg, 11. Dez. (Funkmeldung.) Die Erbauer des Tannenbergdenkmals, Walter und Johann Krüger, die bamit beauftragt worden waren, die Gruft des Reichspräsidenten und Eeneralfeldmarschalls von Hindenburg int Tannenbegdenkmal auszubauen, sind vor sieben Wochen vom Führer persönlich empfangen worden, um mit ihnen den Ausbau des Denkmals zu besprechen. „Sie müssen davon ausgehen", sagte der Führer etwa, „daß aus dein Tannenbergdenkmal immer mehr das Denkmal des größten Feldherrn des Deutschen Reiches wird". Der Führer zeichnete seine Ideen über die Gestaltung des Denkmals selbst in den Erundrißplan des Tannenbergdenkmals ein. Vor einigen Tagen sind nun die Gebrüder Krüger erneut vom Führer empfangen worden und haben ihm ihre Entwürfe vorgelegt.
Reumann in Zürich verhaftet.
Zürich. Tie Züricher Staatspolizei verhaftete am Montag den früheren deutschen kommunistischen Reichs- tagsabgeordneten Heinz Neumann, der sich seit längerer Zeit unter dem Namen Bieler mit falschem Paß in Zürich aufhielt. Neumann wird von den deutschen Behörden des Mordes beschuldigt unb steckbrieflich verfolgt.
Französischer Marineattache in Japan unter Spionageverdacht verhaftet.
London. Der „Daily Telegraph" berichtet aus Tokio, daß der französische ftellocrtretenbe Marineattachë von der japanischen Polizei einem scharfen Verhör unterzogen worden sei, weil er in Verdacht stehe, Spionage getrieben zu haben. 20 junge Frauen, die Beziehungen zu dem Atiaclu? unterhielten, seien im Zusammenhang damit verhaftet worden. Eine der Frauen soll bereits gestanden haben, daß ein französischer Marineoffizier sie aufgefordert habe, ihm Geheimmaterial zu beschaffen.
24 Opfer einer Alkoholvergiftung.
Portland (Oregon). Nach dem Genuß von denaturiertem Alkohol sind bisher 24 Personen gestorben. Weitere 15 Personen liegen noch im Krankenhaus.
Flieger Ulm gilt als verloren.
London. Nach einer Newyorker Meldung ist die Suche nach dem Flieger Ulm endgültig aufgegeben worden.
Gegen spröde Haut Leo kre m
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