Jett im Bild.
In 5 Standen yAMill.RM gespendet1
GAMMELERGEBNIS DER GAUE AM TAGE DER NATIONALEN SOLIDARITÄT ( 2AHLEN IN 1000RMl
BERLIN
KURMARK
SCHLESIEN SCHLESW.HOLST. OSTPREUSSEN
POMMERN
MECKLBG.- LÜBECK
KURHESSEN
HESSEN NASSAU
THÜRINGEN
SACHSEN
MAGDEBURG*
ANHALT
HAlLE- MERSEBURG
HANNOVEROST HANNOVER-SÜD
VESE^EMS
Das Richtfest am Haus der Deutschen Erziehung. In auf das festlich geschmückte Haus während der Weiherede der Wagner-Stadt Bayreuth fand das Richtfest am Haus des Staatsministers Gauleiter Hans Schemm, auf dessen der Deutschen Erziehung statt. Unser Bild gibt einen Blick Veranlassung der Bau des Hauses Mrückzuführen ist.
So spendeten die Gaue am Tag der nationalen Coli darität. Unser Schaubild zeigt, wie die einzelnen am Tag der nationalen Solidarität zum Winterhilfsmen spendeten.
Der Fernsprecher im Dienst des Wintersports.
Auch in diesem Winter wird sich die Deutsche Reichspost wiedr die Verbreitun-g der Wintersport-Wetterberichte angelegen sein lassen. Gar mancher Sportler ist enttäuscht, wenn er bei der Ankunft an seinem Ziel feststellen muß, daß die erwarteten Ski- und Rodelverhältnisse nicht so sind, wie er sie sich gedacht hatte. Seine frohe Stimmung schlägt dann gleich in Aerger und Verdruß über die verlorene Zeit und die nutzlose Geldausgabe um. Vor ,olchen Enttäuschungen kann sich aber der Sportler schützen, wenn er sich vorher rechtzeitig über die Wetter- und Lchneeverhält- nisse in den betreffenden Gebieten unterrichtet. Die Deutsche Reichspost kommt ihm hierbei zu Hilfe. Er braucht nur die Nummer 20011 (Telegrammaufnahme des Telegraphenamts Frankfurt a. M.) anzurufen, bei der Lie amtlichen Wetterberichte gesammelt werden. Der Sportfreund erfahrt hier täglich von vormittags 11% Uhr an alles, was für ihn über die voraussichtliche Wetterlage, Schneeverhältnisse usw. im Taunus, in der Rhön, im Spessart, Vogelsberg, Odenwald, Schwarzwald, Sauerland, Harz, Thüringerwald und Alpen wichtig ist. Will er wissen, ob sich die Schneeverhältnisse gegen den Vortag geändert haben, so kann er dies hier schon 9% Uhr erfahren. Auskünfte über die Sportverhältnisse im Taunus kann er sogar schon von 7% Uhr an einholen. Eine solche Auskunft kostet nur 10 Rpf. Für diese geringe Gebühr kann der Wintersportler also alles erfragen, was für die Ausnutzung der Sportmöglichkeiten in den genannten Gebirgen für ihn von Wichtigkeit ist.
Weihnachls-Bücherecke.
Neue Bändchen der Sammlung „Das kleine Buch", erschienen im C. Bertelsmann Verlag in Gütersloh. 13. Fritz Kühn, Das Heilandskind. Sieben Legenden. 43 Seiten. Geb. 1,10 RM. 1.—13. Tsd. — Wie wenn die Kinder ihr Lichtlein hinter die bunte Papierscheibe stellen, und die Krippe zu Bethlehem leuchtet dann in magischem Licht, so umstrahlen hier sieben Legenden das gottselige Geheimnis des Heilandskindes. Gottvater schreibt sein „Weihnachten" an den Himmel, Englein flattern zwischen Erde und Himmelswiese und nach manch ahnungsreichem Geschehen fällt gleich einem Vorhang über wundersame Kindheit Marias schmerzensreiches Wort: „Mein Sohn, warum hast du uns das getan?" Hauchzarte Bilder einer nach-
sühlenden Künstlerin umschlingen diese sieben Legenden vom Heilandskind.
18. Friede H. Kraze, Meister Brüggemann. Novelle. 128 Seiten. Geb. 1,30 NM. 1.—7. Tsd. — Das ist die Geschichte vom Bildschneider Brüggemann und seiner Elsebeth, vom Schicksal der weißen Wiebe mit den Meeraugen und ihrem Manne Anselm. So hat es sich zugetragen mit dem Fläschlein Jordanwassers, dem der Neider das rote Fädlein vertauschte und das die Augen eines Mägdleins blind und die Augen einer verwirrten Seele sehend gemacht hat. Geschehen aber ist solches in Husum zur Zeit, da der Doktor Karlstadt die Bilder stürzte und Friesland Konfession ablegte zum neuen Glauben. Wunderbarlich sind Gottes Wege und alles, was uns bestimmt ist, Gnade von ihm.
19. Fritz Müller-Partenkirchen, Die alte Uhr. 76 Seiten. Geb. 1,10 RM. 1.—10. Tsd. — Fritz Müller-Partenkirchen gehört zu jenen echten Humoristen, die über die Unzulänglichkeit alles Menschlichen lächeln und zugleich weinen können. Ob nun der pflichttüchtige Meister der Seilbahn zum selbstgewollten Sklaven und' schließlich Opfer seines Achtstundentages wird, ob kleine Schulmäd- cken in der Inflation einander bestehlen, bis die große Opfergüte aller alle versöhnt, ob ein waschechter Amerikaner wieder sein Deutschland findet, oder auch nur einem armen Narren die Frau stirbt, — immer weiß dieser Alt- ineifter der deutschen Kurzgeschichte mit wahrem Humor uns zum Nachdenken zu bringen über die Welt in uns, um uns und über uns.
Börse und Handel
Frankfurt a. M. (Getreide grotzmarkt vom 10. D e z.) Das Geschäft nahm im allgemeinen einen ruhigen Verlauf. Für Brotgetreide haben sich die Angebotsverhältnisse etwas gebessert, während sie für Futtergetreide im Vergleich zur Nachfrage noch ungenügend waren. In Futtergerste erfolgten seitens der Reichsstelle einige Abgaben. Hafer ist weiterhin nur im Tausch gegen entsprechende Mengen Kleie oder sonstige Futtermittel zu haben. Die Umsätze in Futtermitteln beschränkten sich zumeist auf Tausch- und Gegengeschäfte. Die Nachfrage der Landwirtschaft blieb stark. Das Mehlgeschäft nahm weiterhin einen sehr unbefriedigenden Verlauf, die Bäcker klagen sehr über schlechten Absatz insbesondere von ®KBS®!Bi1S®W01»W8^^
Weizengebäck. Die Preise haben gegenüber der Vorwoche keim Veränderung erfahren. Es notierten (Getreide je Tonne all» übrige je 100 kg) in RM.: Weizen W' 9 203,50, SB 13 207 50 W 16 211.50, Roggen R 9 163.50, R 13 167.50, R 15 171.50’ alles Großhandelspreise der Mühlen des genannten Preü gebiets. Futtergerste G 9 165.50, G 11 168.50, G 12 170.511 Hafer H 13 163.50, H 14 165.50, alles Großhandelspreise ob Station. Bei Wasserverladung über 100 Tonnen 3 RM. mehr Sommergerste für Brauzwecke 200. Weizenmehl W 13 u® W 16 27.15, Roggenmehl R 13 23.60, R 15 24.00, alles 0.50 RM. Frachtabsgleich. Weizennachmehl 16.50, Weitem futtermehl 12.75, Weizenkleie W 13 10.58, W 16 10.79, Rog«- kleie R 13 9.81, R 15 10.05, alles Mühlenfestpreisc ab Miihlem station, soweit sie in den Bereich der Landesbauernschaft sts- seir-Nassau fallen. Soyaschrot mit Monopolzuschlag (in. M 13.00, Palmkuchen m. M. 13.30, Evdnußkuchen m. M. M alles Fabrikpreise ab südd. Fabrikstation. Treber —, schnitzel 9.30—9.70, Heu 11.00, Weizen- und Roggenstioh dicht gepreßt oder gebündelt 4.50—4.70. Kartoffeln: M fleischige hies. Gegend unverändert 2.80—2.90 per 50 tz bei Waggonbezug. Tendenz ruhig.
Frankfurt a. M. (S ch l a ch t v i e h m ar k t v 0m 10. Sej.) Auftrieb: Rinder 1260 (gegen 1213 am letzten Montagsmaikh Darunter 411 Ochsen, 85 Bullen, 326 Färsen, 438 Kühe. Mbei 579 (649), Schafe 230 (62), Schweine 3965 (4000). Notiert wurde pro 1 Zentner Lebendgewicht in RM.: Ochsen: a) 38, 6)3:3-37, c) 28—32, d) 24—27. Bullen: a) 34—35, b) 31-33, c) 27—30, d) 24—26. Kühe: a) 31—34, b) 26—30, c) 19-25, 'd) 11—18. Färsen: a) 38—39, b) 34—37, c) 28—33, d) 24-27. Kälber: Sonderkasse —, andere a) 47—-52, 6) 36—45, c) 29-35, d) 22—28. Lämmer und Hämmel : 62) 34—35, c) 30-33. Schafe: f) 25—27. Schweine: al) 53, a2) 50—53, b) 50-53, c) 48—53, d) 44—51, e) und f) gestrichen, gl) 46—48, g2) 40— 45. Im Preisvergleich zum letzten Montag gaben beste Lcheii, Bullen und Färsen 1—2, mittlere Schweine 1—2 RR nah beste Kühe zogen 1 und Kälber 2 RM. an, alles Aüze blick unverändert. Großhandelspreise für Fleisch und für Fettwaren. Beschickung: 589 Viertel Rindfleisch, L ganze Kälber, 14 ganze Hämmel, 177 Schweinehälften, IS Kleinvieh. Preis pro 50 kg in RM.: Ochsenfleisch b) 58-€. c) 52—56. Bullenfleisch 6) 54—56. Kuhfleisch 6 ) 40—46, cs 26 bis 36. Färsenfleisch 6) 58—62, c) 52—56. Kalbfleisch S) R bis 70, c) 56—62. Hammelfleisch 6) 70—75. Schweineslcist 6) 72—75. Roher Speck aus hiesiger Schlachtung unter 7 an 77—80, Flomen 90. Marktverlauf: ruhig.
WM
NS- Kulturgemeinde
Ortsverband Fulda.
Freitag,
den 14. Dezember, 20.15 Uhr im Stadtsaal
Gastspiel des Rhein-Mainischen Künstlertheaters
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Sie kennt das schon von zuhause. Da waren es immer
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„Der weitaus größte Erfolg der Spielzeit. Der mächtige Schwung, der dieses Werk durchglüht, riß mitten im Spiele zu minutenlangen Beifallsstürmen hin, die kein Ende finden wollten". Völkischer Beobachter, München. „Ein Dichter, in dessen Adern endlich einmal Blut statt Tinte fließt".
München-Augsburger Abendzeitung.
„Ein Erfolg, wie ihn das Theater bei einem Schauspiel kaum je erlebte".
Bayerischer Kurier, München.
Vorverkauf: Freitag, den 14. Dezember, von 8' ,—12 Uhr und von 13—17 Uhr im Stadtsaal.
die „Sonne"-Briketts, die in der ganzen Wohnung wohlige Wärme spendeten. Warum also einen anderen Brennstoff wählen, wo es so gute Briketts gibt wie die „Sonne"-Briketts.
Neues Theater-Lichtspiele
Minden burgstrafte
Auf vielseitigen Wunsch zeigen wir von Dienstag bis einsdil. Donnerstag nochmals die her- N vorragende - .M» 13
^/(Tonfilm-Operette
„Ich will
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mit Liane Haid, Gustav Fröhlich, Szöke 5 z a k a 11 und Adele Sandro ck .
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Verlobungsbriefe u. Karten ।
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