Neue französische Paktoffensive.
Lavals Politik der „Verständigung"
Die Kammerrede des französischen Außenministers.
Gegenüber den Sensationen, die vor zwei Wochen die große außenpolitische Debatte in der französischen Kammer gebracht hatte, waren die Erklärungen des Außenministers Laval anläßlich der dritten Lesung seines Etats von einer gewollten Farblosigkeit. Was sollte er auch viel sagen! Die Dinge sind in der Schwebe, mit Italien wird vorläufig immer noch unterhandelt, und schwierig genug ist es, in Süd- und Osteuropa alles unter einen großen französischen Hut zu bringen. Die, Kleine Entente zeigt eine derartige Lebendigkeit, daß Mussolinis weitausgreifende Pläne im Donaubecken nur sehr mäßige Erfolgsaussichten haben.
Mit geringem Interesse mögen die Abgeordneten auch die Mitteilung entgegengenommen haben, daß über den O st p a k t weiter verhandelt wird. Aber wir Deutschen notieren uns die Erklärung des französischen Außenministers: „bei keiner dieser Verhandlungen verfolge Frankreich eigennützige Ziele, und o h n e s i ch n m die Innenpolitik oder die Form des Regimes zu kümmern, sei Frankreich bereit, mit allen Ländern
die Politik der Wiederversöhnung
zu betreiben." Immerhin bedeutet es eine gefährliche Übertreibung, wenn der Außenminister Laval die Beteiligung an seinem Ostpakt sozusagen als Prüfungsmaßstab für die Friedenswilligkeit bezeichnen will! Laval sprach dabei auch die Absicht aus, er werde an alle Regierungen herantreten, mit denen man „auf dem Fuß der Gleichheit und unter Berücksichtigung ihrer Würde" verhandeln könne. Er hat gleich darauf in der Rede des bekannten parlamentarischenAußenpolitikers Franklin-Bouillon eine sehr, sehr eigenartige Begleitmusik zu den Begriffen „Gleichberechtigung" ' und „Würde" hören dürfen! Dieser Abgeordnete hat ja 1919 Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um
das Saargcbict an Frankreich zu bringen
und im Rheinland für alle Ewigkeit eine kaum noch verhüllte französische Hegemonie zu stabilisieren. Der Außenminister Laval selbst
lehnt jede Sondervcrhandlung mit Deutschland ab, darin ist er konsequent. Denn 1931 hat er trotz seines Berliner Besuchs alle direkten Verständigungsversuche Deutschlands mit Frankreich vereitelt. Für ihn gilt als A und O seiner, der französischen Politik der Satz, daß den europäischen Frieden stört, wer die gegenwärtigen Grenzen anders ziehen will. Und seltsam genug wirkt aus eines verantwortlichen Außenministers Munde das Wort:
„Der Reichskanzler Hitler hat seinen Willen zum Frieden kundgetan; wir fordern ihn auf, seine Worte in Handlungen umzusetzen."
Das tat des deutschen Volkes Führer schon oft, - aber daß er die Verständigung mit Polen schuf, hat man ibm in Paris laut genug verdacht! Und nicht wegen deut sch e r Truppenbewegungen an der Saargrcnze erhob sich das Kriegsgeschrei! Wie alle seine Vorgänger erklärte auch Laval, daß
„erst die Sicherheit garantiert werden müsse, um an die Einschränkung der Rüstungen zu gehen". Und diese Garantie sei zur Zeit nicht da. Infolgedessen sähen die europäischen Völker in der Weiterentwicklung ihrer Rüstungen das einzige Instrument für ihre Sicherheit. Das ist die durchaus nicht unerwartete
Ankündigung weiteren Wettrüstens; von Abrüstung wird nicht einmal mehr gesprochen. Laval nimmt die Vorwürfe wieder auf, die der englische Vizekanzler kürzlich der deutschen Regierung wegen einer angeblichen starken Aufrüstung Deutschlands gemacht hat; auch die Klauseln des Versailler Vertrages würden dabei mißachtet. Laval geht dann auch noch • zu kaum verhüllten Drohungen über:
„Wir denken nicht daran, vor der durch die deutsche Aufrüstung gegebenen Tatsache uns zu beugen oder uns den Verpflichtungen zu entziehen, die sie uns a u f e r l e g t."
Was nützt demgegenüber die Feststellung Lavals, daß es „zwischen Deutschland und Frankreich keine territorialen Streitfragen" gebe! Und daß die Saarfrage „für beide Länder zufriedenstellend geregelt" werden müsse! Beides hat der Führer des deutschen Volkes doch der französischen Regierung versichert und er hat ersucht, daß durch ein Einvernehmen mit Frank
Leicht verwundet.
Skizze von Fritz Gallinger.
Es schmerzte kaum mehr als ein Peitschenschlag, ein mittelmäßiger, allgemein gebräuchlicher sozusagen. Der Verwundete sah das getroffene rechte Bein hinab und stellte mit Bedauern fest, daß die vor kaum einer Woche aus der Monturkiste bezogene neue Hose wie ein wüster Fetzen herabhing. Der Oberschenkel war bös zugerichtet, wenn auch die Knochen unversehrt geblieben zu sein schienen. Koppel mit Seitengewehr und Patronentaschen glitten ins hohe Gras, während der Mann kaum einen Schritt davon lautlos zusammenbrach. Eine Weile blieb er regungslos liegen, dann schob er sich einige Meter nach vorn, wo ßameraben in kleinen stachen Löchern lagen, den Blick gegen die vom Feind besetzte Höhe gerichtet. Mit vier, sechs, acht Verbandspäckchen wurde die Riesenwunde zugestopft,, aber als man diese Samariterarbeit beendet hatte, stellte es sich heraus, daß dem Verbundenen auch zwei Finger der rechten Hand durchschossen waren.
Man bettete ihn so, daß ihm keine Gefahr von Gewehrkugeln drohte^ Artilleriefeuer stand kaum zu befürchten, denn der Feind bestrich mit wenigen Geschützen, die ihm nach dèr Schlacht von Krasnostaw noch verblieben waren, einen größeren Frontabschnitt. Die Sonne sengte mit aller Kraft und trieb erdige Gerüche aus dem Boden. Trotz der frühen Tageszeit — es mochte etwa neun Uhr morgens sein — konnte man bereits die schwüle Hitze der kommenden Stunden ahnen.
Der Verwundete stöhnte. „Hier halt' ich es nicht bis zum Abend aus. Werde schon ganz steif. Ich muß versuchen, wieder in die alte Stellung zurück zu kommen."
Die Kameraden machten entsetzte Gesichter. „Das laß nur sein! Selbst wenn Deine zerschossenen Knochen diese Strapaze aushalten, den Russen wird es Vergnügen bereiten, Deinen Wanst wie ein Sieb zu durchlöchern."
„Ich riskier's." Der Verwundete wälzte sich so, daß er das kranke Bein nach oben verlagerte und zog sich langsam durch das hohe Gras. Es war gar nicht einmal so schlimm. Wohl fielen vereinzelt Schüsse, doch mußte man drüben wohl schlechtes Ziel haben, denn glücklich erreichte er die Höhe und H-»-i»h*Sa Virtw ^ 1 •»->»/-w zt M ••■«iX« 1 — -~ L - — /~ 1 _'s — . - < f' C< * v
reich auf dem Boden der Gleichberechtigung hier aus französischen Worten endlich auch Taten entstünden!
Also bedurfte es nicht erst der deutlichen Unterstreichung der englischen Erklärungen durch Laval, um zu wissen, daß mân von Deutschland alles verlangt, aber eines nicht qewâhrt: die Gleichberechtigung bei der Sorge für unsere Sicherheit, die uns niemand garantiert!
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Die unmittelbare Verständigung der Frontkämpfer.
Wege einer Außenpolitik des Friedens.
Der Beauftragte des Führers für Abrüstungsfragen, Herr von Ribbentrop, traf mit den Deputierten Jean Goh und S c a p i n i sowie mit dein früheren Abgeordneten Desbons, die als Vertreter der verschiedenen Frontkämpferverbände erschienen waren, zusammen. Herr von Ribbentrop erklärte einem französischen Pressevertreter, daß er glücklich sei, in Paris wieder einmal alten Frontkameraden die Hände drücken zu können. Er habe ohne Künstelei und ohne Vorbehalt mit diesen Männern sprechen können. Sie hätten ihm nicht nur den
Friedenswunsch der Franzosen, sondern auch die Gründe ihrer Beunruhigung klar gemacht. Er habe ihnen den festen Friedenswillen Deutschlands ausgedrückt.
Der kriegsblinde französische Abgeordnete S c a p i n i gewährte einem Pressevertreter eine Unterhaltung, in der er sich durchaus hinter seinen Front- kameraden Jean Goy stellte. Er erklärte darin, daß Reichskanzler Hitler so offene Worte zugunsten einer deutsch-französischen Annäherung abgegeben habe, wie man es nur wünschen könne. Es gebe
drei mögliche Wege der Außenpolitik:
den Frieden über ben Völkerbund, aber das würde einen gegenseitigen Unterstützungspakt voraussetzen, den andere Nationen nicht wollen, ferner den Frieden durch das europäische Gleichgewicht, aber dieses würde gegenüber Deutschland eine Einkreisungspolitik bedeuten, die die Deutschen besonders reizen würde. Das wäre eine sehr gefährliche Politik. Es bleibe
die Politik der unmittelbaren Verständigung, und diese müsse man einschlagen. Wenn Deutschland sie ebenso ernsthaft wolle wie Frankreich, sei der europäische Frieden gesichert.
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Die Pariser Reift des deutschen Abrüstungsbevollmächtigten Don Ribbentrop bildet eines der Hauptgesprächsthemen der Pariser Presse. Die Blätter ergehen sich in den verschiedensten Vermutungen, wobei jedoch die Ansicht vorherrscht, daß der Besuch von Ribbentrops diesmal keinen amtlichen Charakter trage. Im übrigen unterstreichen die Blätter den engen Kontakt, der augenblicklich zwischen den französischen und deutschen ehemaligen Frontkämpfern bestehe
In der englischen Presse finden die Rede Lavals und der Besuch Ribbentrops in Paris allergrößte Beachtung, wobei die Blätter der Hoffnung Ausdruck geben, daß in der nächsten Zeit zur Aufnahme direkter Verhandlungen zwischen Deutschland und Frankreich kommen werde.
Er hatte nur geringe Schmerzen, fühlte sich auch sonst keineswegs krank. Der Fuß hing zwar schwer wie Blei, aber die verletzte Hand ließ sich frei bewegen. Er aß und trank ein wenig und versuchte zu schlafen. Doch Wespen und Mücken dachten nicht daran, dasselbe zu tun, sondern plagten mit erlesener Bosheit den Mann. Als gar ein bunter Falter auf seiner Nase Platz nahm, gab er sein Vorhaben auf und kramte mit vieler Mühe aus der Rocktasche eine Feldpostkarte und einen Bleistift hervor. Aber nur einen Satz brachte er mit der Linken zustande, dann legte er, über die ungelenken Schrift- züge lächelnd, das Schreibzeug wieder beiseite.
Von der Front herüber drang jetzt lebhaftes Gewehrfeuer. Oho, jetzt geht es den Russen ans Leder. Jetzt rüsten die Kameraden zum Sturm — zum Sieg oder Tod...
Und er, der Leichtverletzte, lag kaum hundert Meter entfernt wie im tiefsten Frieden und freute sich des wunderblauen Sommerhimmels, des Getiers, der Gräser und Farne. Und durch den Schleier der leicht aufeinander ruhenden Wimpern blickte er in eine ferne Zukunft, und sein Ohr berauschte sich am Brausen einer wundersamen Orgel.
Abends gegen sechs Uhr leerte sich der Graben. Die Kameraden vor ihin machten sich fertig zum Sturm. Der Verwundete blieb allein. Eine wilde Lust packte ihn, den Verlauf des Kampfes zu verfolgen. Er riß wütend an den langen Grasbüscheln der Böschung, bis es ihm gelang, sich aufzurichten und einen freien Ausblick über die Deckung zu bekommen. Drüben arbeiteten sich die Kameraden in den Laufgräben gegen die feindliche Stellung; sie sprangen auf, setzten wie die Windsbraut über die kurze Strecke zwischen Stacheldraht und Graben und brachten den feindlichen Widerstand zum Erliegen. Kolonnen von Gefangenen bildeten sich, westwärtsstrebend. Der Kampflärm verstummte. Wespen summten, Grillen zirpten, vielleicht auch eine dumme verirrte Kugel, schöne bunte Falter wiegten sich wohlig auf langen Halmen--
Langsam senkten sich die Schatten der Nacht. Im rotgelben Licht der Mondsichel fanden Sanitäter in der alten deutschen Stellung einen Toten. Der Uniformrock zeigte über dem Herzen ein kleines, versengtes Loch. Neben dem Mann
Nah unv Fekn
O Brigitte Helm legt Revision ein. Die Filmst spielerin Brigitte Helm hat jetzt gegen das am 26. ber gefällte Urteil der 5. Großen Strafkammer des gerichts Berlin Revision beim Reichsgericht eingelegt war bekanntlich wegen eines Unfalls, der sich in ber zum 27. August am Knie in Berlin-Charlottenburq getragen hatte, wegen fahrlässiger Körperverletzung., zwei Monaten Gefängnis und den Kosten des Verfahrens verurteilt worden.
O Drei Todesopfer des Zwickauer Schachtunglüz- Das Einsturzunglück auf einem Tiefbauschacht in hat jetzt das dritte Todesopfer gefordert. Der n?schjy» verletztem Zustande geborgene Bergknappe Iohannes Hahn starb im Krankenhaus an Herzschwäche.
O Verwegener Lohngeldraub. Ein verwegener Lohu- geldraubüberfall wurde in München-Gladbach von i maskierten Burschen ausgeführt. Sie überfielen ben Boten einer Maschinenfabrik und entwendeten ihm eine graue Tasche, in der sich 3400 Mark Lohngelder befanden Nach der Tat flüchteten sie in einem Personenkraftwagen den sie vorher gestohlen hatten. Sie gaben aus einem Revolver noch zwei Schüsse ab, offenbar, um Berfolqer einzuschüchtern. Die Schüsse richteten zum Glück keinen Schaden an.
0 Stecknadel neun Jahre im Körper. Vor neun Jahren verschluckte ein jetzt 21jähriges Mädchen in Eberbach «. $ eine Stecknadel, die trotz sofortiger ärztlicher Untersuchung nicht mehr zu finden war. Dieser Tage trat die Nadel nach neunjähriger Wanderung durch den Körper am Handgelenk heraus, wo sie leicht zu entfernen war.
0 Neue Rekordfahrt des „Fliegenden Schotten" Große Freude erregte in England eine neue Rekordleistung des Erpretzzuges, der unter dem Namen „Fliegender Spotte“ zwischen London und Leeds verkehrt. Die Strecke hat eine Länge von 297V» Kilometer. Für die Fahrt London—Leeds brauchte der „Fliegende Schotte" jeh, 2 Stunden 32 Minuten und für die Rückfahrt 2 Stunden 37 Minuten. Der bisherige Rekord betrug 3 Stunden 13 Minuten.
0 Aufsehenerregende Entdeckung auf dem Gebiet der Gehirnforschung. Die englischen Professoren E. D. Adrim und Brian Matthews in Cambridge, haben eine sensu, tionelle Entdeckung auf dem Gebiet der GebirndiaMe gemacht. Es ist ihnen gelungen, durch elektrischen Strom, der durch den Kops des Patienten geleitet wird, das Arbeiten des Gehirns aus eine Grammophonplatte auf zuzeichnen.
0 Zwei Kinder sprechen eine völlig unbekannte Sprache. Im Städtischen Krankenhaus in Snnèvall (Nordschweden) sind zwei Knaben zur Beobachtung ausgenommen worden, die eine eigene, völlig unbekannte Sprache sprechen. Es handelt sich um Brüder im Alter von fünf und sechs Jahren, die auf einer entlegenen Stelle in Nordschweden aufgewachsen sind. Beide Kinder sind geistig und körperlich durchaus normal: sie verständigen sich miteinander ausgezeichnet. Sie haben, da ihre Eltern sich nicht um sie kümmerten, für alle Begriffe eigene Worte gebildet, die jetzt von Fachleuten untersucht werden.
0 Verschollene Mongolenresidenz entdeckt. Im Bezirk Borsjan in Transbaikalien (Sowjetunion) wurden die Ruinen der Stadt Chuande Balgatz entdeckt, die aus dem dreizehnten Jahrhundert, der Blütezeit des großen mongolischen Reiches, stammen. Allem Anschein nach war die Stadt die Residenz des Mongolenfürsten Tmuge- Otschigin, eines Bruders Dschingis Khans. Die Ausgrabungen werden fortgesetzt.
0 Wolkenbruch über Melbourne. Nach einem dreißig- stündigen Wolkenbruch und einem Sturmwind, der mit 80 Stundenkilometern dahinbrauste, wurde die Stadt Melbourne das Opfer von derartigen Überschwemmungen, wie sie die Stadt noch nicht erlebt hat. Fünf Personen fanden den Tod. Eine Anzahl ist ohne Obdach. Bäume wurden entwurzelt, Telegraphenmaste umgeriffen, Wege und Straßen zerstört. An Der ganzen Küste find große Schäden angerichtet worden.
Was bringt der Rundfunk?
Frankfurt: Dienstag, 4. Dezember
6.OÖ: Bauernfunk. — 6.15 und 6.30: Gymnastik. - Meldungen. — 6.50: Wetter. — 6.55: Morgenspruch, Chow? 7,00: München: Das Münchner Unterhaltungsorchester, Fr Rein, und dre Münchner Funkschrammeln. — 'M _ Pause, ca. 8.00: Nur für Frankfurt: Wasserstand, W°tter- 8.30: Stuttgart: Gymnastik. — 9.00: Nur Freiburg- WM konzert. - 9.15: Nur Freiburg: Heiter^ Volksmusik aus w deutschland; anschl.: Nach dem Schlußpfiff. Dèltere D vom Freiburger Fußbalsport von F. Höhle. — [t 10.15: Schulfunk: Taucher ahoi! Eine Hörfolge. ~ _ Ratschläge für Küche und Haus. — 11.00: Werbekonz
11.30: Meldungen. „ -
12.00: Orchester Frankfurter Berussmusiker. Ltg.: Oskar ft-ft'aiU 13.00: Stuttgart: Zeit, Saardrenst, Nachr. —13-10; ^ dem Sendebezirk. — 13.15: Schallplatten: Wer tue Wffi 14.15: Zeit, Nachr. — 14.30: Wl'rtschastsbericht. — Wirtschaftsmeldungen. — 14.55: Wetter.— > „ bürg: Nachr. - 15.15: Für die Frau: T Kleine EaMru^ für die Hausfrau: 2. In drei Wochen üt Werhnaa» jedes Alter das richtige Spielzeug. — S
16.00; Hamburg: Bunter Nachmittag. Ltg.: Gerh. Ma 8 ^ der Pause: KunstS erichl der Woche. — 18.00: ^t?,11^ tz.M unterricht. — 18.15: Aus Wirtschaft und Sintert. ^t- Das zukünftige deutsche Strafrecht. Hm Berâ »" anwaltsschastsrat Dr. Knögel. — 18.45: Mâ « „ 5W 18.50: Freiburg: Unterhaltungskonzert. Ausf.: -- zeltorchcher. Ltg.: Marl Körner. — 1?-45^J^^ oberj^ 20 00: Zeit. Nachr. — 20.10: Darmstadt: Martha.^oo ^ Markt zu Richmond" Over in 4 Akten von Flotow- ^Kr.
21.00: Musiker-Anekdoten. 2. Taufe 21.45: Jett, ^: 22.35: Nachr. aus dem Seiidebezirk, Wetter, Spörls ^.lä: KammermuW. Lieder von Getorg VoklertMN. _ 24-00: Leipzig: Wir tanzen weiter. Kapelle Plietzsch-Marl .
Stuttgart: Nachtmusik.
•" Deutschlandsender: Dienstag, 4. Dezenkber ^^ 6.00: Hamburg: Wetter. — 6.05: Nachr. — 645: Tabers» nastik. — 6.30: Tagesspruch. — 6.35: Hamburg' P^use 0eA Kammerorcheter. Ltg.: von Sosen.
7.00: Nachr. - 8.00: Sperrzeit. - 8 45: L Frau. 9.00: Sperrzeit. 10.00: Nachr. 10.15. ®f 11.15: landsinstitut (Aufn.). — 10.45: Fröhl. Krnd rgartem ^riMS- Wetterbericht. — 11.30: Senbepauje. — ll.W. v ^ Wev- Reichsnährstand und Lsbensmkttelwirtlchait. ter. — 11.50: Glückwünsche. _ -,m1,rffer Ltg '
12.00: Frankfurt: Orchester Frankfurter ®«uism^ kar Ernst. — 12.55: Zeitzeichen. — l&OO:,'®_14.00 ■: (Schallpt.): anschl.: Wetter. - 13-45: Kafir. $ • 15.1^ zeit. — 14.55: Programmhinweise, Wetter, Jc^o; Crates Für die Frau: Wie können wir helfen? ’ fragen: Berufsschulung und Berufsschule. ber
16.00: Hamburg: Jugendsportstunde: Bericht vo ^^ 6ebe und den Regeln des Eishockeyspieles. Z'ädeln des 'uns die nordische Saga? Gespräch 18.10: Erinnerungen (Schallpi.). — 18.30- Aeuhsiende funk schule der HI. in Göttingen. >
Pg. Hadamowsky und Gebietssuyrer Tertf. tArsche ull6< 19.00; Soldaten! Soldaten! Alte und neueu m boten von der Soldaten Taps-rkeit, A'isoau-r- ^rf ^ erfülln™. - 20.00: Zernspruch; anschl.: E bei
20.15: Frau Nilpferd lädt zum Tam. EM Tj^.OO: Tieren mit der Kapelle Eebruder ÄS^ers. ^. «“"^i Tages- und Sportnachr. — 22.30. Ä. ^ “ 23.00: SS, grell ^erne — 22 4.4: ^emetterbencht. —-...^ Wilcken-