Sladl und Land
^Heraus/ichten für morgen'.
Fortdauer des in den Niederungen nebligen Wetters mit Nachtfrost.
* Fulda, den 26. November 1934.
„Kathrein läßt den Winter ein."
Der 25. November war als Gedächtnistag der eiligen Katharina ein unfehlbarer W e t t e r l o s t a g. Künftiges Katharinenwetter offenbart einen guten Winter: „Wie der Tag zu Kathrein, so wird der nächste Sinner sein", heißt es in Schwaben. Schlechtes Wetter am Katharinentag stellt einen langen und kalten Winter in Aussicht: „Kathrein läßt den Winter ein", sagt man Oberbayern und in Tirol.
^Ein Fest von ganz besonderer Art aber ist der 95 November in Frankreich, in der Westschweiz, in Belgien: er ist der Tag der kleinen Schneiderinnen ,md Modistinnen, der Pariser „Midinetten", denn Katharina ist die Schutzherrin der Mädchen jedes Alters, an den Modeateliers wird jede Angestellte und Arbei- terin, die 25 Jahre alt, aber noch nicht verheiratet ist, mit dem Altjungfernhäubchen geschmückt und mit einer luftigen Ansprache begrüßt. Katharina übt ihre Schutz- Herrschaft aber noch in anderer Weise aus. Gele!) r t e n s ch u l e n verehren sie als ihre Patronin, gegen Seuchen, gegen Kriegsnot und jähen Tod, gegen Blitz und Feuer wird sie in einem „Katharinasegen" an- qerufen, und das Rad, das sie als Martersymbol führt, bringt sie als Schutzherrin in Beziehung zu den Müllern, so daß in vielen Orten der Katharinentag für die Mühlen Feiertag ist, an dem kein Rad sich drehen darf.
Katharina, die königlichem Geschlecht entstammte, lebte im 4. Jahrhundert n. Chr. in Alexandrien und starb «ls standhafte Verfechterin des Christentums im Alter von 25 Jahren den Martertod:.sie wurde aufs Rad gellochten, aber das Rad zerbrach, und Katharina hauchte MN unter dem Schwerte ihr Leben aus.
Anläßlich des einjährigen Bestehens der
NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freude".
sprechen morgen, am 27. November, von der AEE.-Berlin, bei Führer sowie Dr. Ley in der Zeit von 19.30—21 Uhr.
Totenfeier der ev. Gemeinde auf dem Städt. Friedhof.
Der gestrige Sonntag, der letzte im Kirchenjahr, trägt in der evangelischen Kirche den Namen „Totensonntag" und ist besonders dem Andenken der Verstorbenen gewidmet. Zum ersten Male fand am gestrigen Totensonntag nachmittag um 2 Uhr auf dem Neuen Städtischen Friedhof auf Veranlassung des Vorstandes der Ortsgruppe Fulda des Deutsch-Evangelischen Männerwerks eine besondere Totenfeier statt. Trotz des trüben, kalten Novemberwetters hatte, sich eine zahlreiche Trauergemeinde vor der Leichenhalle des Friedhofs eingefunden. Herr Vikar Jung hielt eine tief zu Herzen gehende Ansprache, in der er auf die hohe Bedeutung des Totensonntags für die evangelische Christenheit hinwies. Bei der erhebenden Feier wirkten mit die Kapelle des Art.-Reg. 5 und der Hoffmannsche evangelische Kirchenchor.
. Reichsbahn-Personen-Nachrichten.
Versetzt: technischer Reichsbahn-Inspektor Scholl- mayer von Frankfurt et. M. nach Fulda, Lokomotivheizer Wiegand von Hünfeld nach Fulda und Bahnwärter Roth von Bebra nach Fulda.
Aus der Carl Rübsam-Stiftustg sollen an einige hilfsbedürftige Witwen und minderjährige Waisen von Kriegsteilnehmern, wobei solche früherer Arbeiter und Angestellter der Firma Earl Rübsam bevorzugt werden müssen, Beihilfen in Höhe von 50 bis 100 RM. Pro Familie zur Verteilung kommen. Schriftliche Gesuche um Zuweisung der Beihilfe wollen nur wirklich Bedürftige richten an den Rechnnngsführer der Carl Rübsam-Stif- tun®, Bankdirektor Schmidt, Fulda, Kaiserplatz 7.
Gebt zur Psundsammlung!
Die Kreisführung des Winter-Hilfswerk 1934/35, Fulda- Stadt teilt mit:
Ihr, die Ihr noch spenden könnt und Ihr, die Euch das Schicksal vor Hunger sind Kälte bewahrt hat,
gebt uns, damit wir helfen können!
. Glaubt nur, die Not ist noch groß und viele Volksgenos- I« können nicht arbeiten, weil die Arbeit noch fehlt. Gewaltig viele gehen mit kärglichstem Lohn nach Hause. Alle wese deutschen Menschen haben nicht Brot genug. Huer sollt und müßt Ihr helfen. Steht als Volksgenossen, als deutsche zusammen und kämpft mit uns, damit wir Hunger und Elend überwinden.
Wir sammeln am 26. November beginnend, alles, was uns an Lebensmitteln in Pfundtüten und Päckchen gegeben w-rd. Also: Mehl, Gries, Reis, Nudeln, Gerste, Graupen, Zucker, Kaffee, Wurst Speck usw. Die Frauenschaft Fuldas wmmt in jedes Haus und holt die Gaben ab.
.... Wer mehr als ein Pfund schenken will, der soll es tun. ournt und zetert nicht, wenn unsere Frauen bittend vor- prechen. Es geht um Großes, es gilt Volk und Vaterland "™ »das Vaterland darf jedes Opfer fordern".
Alsfeld,25. Nov,. (S ch a r l a ch e r k r a n k u n g e n i n s .oberhessischen Ort.) In dem Kreisort
^ob seit einiger Zeit viele Scharlacherkrankungen ten^kötnmen, die zunächst zur Schließung der Schule suh - tun-, ^u'umehr hat sich jedoch, um der weiteren âsbrei- x.,b der Krankheit entgegenzuwirken, der Erlaß neue
"^oßnahinen als notwendig erwiesen. Bis auf weite- bat»» " olle öffentlichen Versammlungen in dein Ort ve -
??rben, ebenso fallen die Gottesdienste aus AuPr- “ Men die Familienmitglieder von erkrankten Per- wi Verkehr mit den übrigen Volksgenossen weit' t Zurückhaltung zu beobachten.
beuSIb’ 25. Nov. (Am Tode gerade nochvor-
Eoin in e n.) In dem Mühlenbetriebe des Mullers bei vb Wittorf geriet der junge Müllerssohn bei der Ar- orfak?,^ Getriebe der Transmission zu nahe, von dem e juLUiid mitgeschleift wurde. Zum Glück gelang es dem ilrn t „âaun im letzten Augenblick, sich noch mit aller kl«' «" den Eisengittern eines Fensterrahmens festzu- «oKct ©?ncxnb ^ zu gleicher Zeit mit den Beinen aus et tjrf, ^osl gegen die Wand zu stemmen. Dadurch rettete
Leben. Das Getriebe riß ihm aber sämtliche iDo.it oetzen vom Leibe, wobei nr durch die große the- ^üetiun unb Herzerrens noch einen Rippenbruch unc 9 ollen an den Händen davontruz.
Rordhesfens Turnerführer in Fulda
Eindrucksvoller Verlauf des Gauturntages.
Nach einem Jahre erfolgreicher Arbeit gab gestern der zweite Eauturntag des Turngaues Nordhessen der Eau- suhrung Gelegenheit, Rechenschaft abzulegen über den Aufbau und Ausbau der neuen turnerischen Einheit, die aus Teilen der alten DT.-Kreise Mittelrhein und Oberweser zu einem arbeitsfähigen, geschlossenen Ganzen zusammengewachsen ist.
Dem Gauturntag ging Camstagg bereits ein Arbeits- tag voraus. Unter Leitung von Gauöberturnwart R. Paul- Gießen versammelten sich die Fachwarte des Gaues und Kreisoberturnwarte in einer Turnstunde, in der die Freiübungen und die Geräteübungen für das Gaufest in Gießen m ihren Grundformen erarbeitet wurden. Die Sitzung öer K r e i s o b e r t u r n w a r t e , die sich am Abend an- schloß, galt der Aufstellung des Jahresplans 1935 und der Richtlinien für die weitere Arbeit. Von Wichtigkeit war am Samstagabend auch die Zusammenkunft der Turnkreisführer, wie auch die vorbereitende Besprechung des engeren Gauführerstabs.
Sonntag früh trat der Gauturntag vollzählig im „Gasthaus zur Traube" zusammen. Den Verhandlungen wohnten in größerer Zahl auch Vertreter von Vereinen als Gäste bei. Lebhaft begrüßt, entbot zunächst der Eau- beauftragt«! des Reichssportführer, Verleger Meister-Kassel, den Teilnehmern herzlichen Willkomm.
D. T. - Eauführer Damer - Hersfeld gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß der Gaubeauftragte so anerkennende Worte sür die Arbeit der DT. gefunden habe, teilte kurz einige Veränderungen mit, die in der Gauführuna im letzten Jahr eingetreten sind und gedachte dann in ehrender Weise mit dem Eauturntag des verstorbenen Reichspräsidenten v. Hindenburg, des langjährigen Turnerschaftsvorsitzenden Dr. Berger und all der Toten, die im Kampf fürs Vaterland und für die nationale Erhebung ihr Leben hingegeben haben. Anschließend erstattete der DT.-Eauführer den Jahresbericht über das erste Jahr turnerischer Arbeit im neuen Gau Nordhessen. Die gründliche Ausführungen zeigten an einer Reihe von Beispielen die verantwortungsvolle Arbeit der DT. im Reichsbund für Leibesübungen. Der Bericht befaßte sich dann mit dem zwischen dem Reichssportführer und der Reichsjugendführung geschlossenen Vertrag, mit dem Verhältnis der Turn- und Sportvereine zur SÄ. wie auch mit den Vereinbarungen, die die Reichssportführung mit der Reichsleitung ds NS.-Frauenwerks getroffen hat.' Mit Stolz gedachte der Bericht des erhebenden Verlaufs der Saartreu staffel, an deren Durchführung der Gau Nordhessen in besonderem Maße erfolgreich beteiligt war.
Eauoberturnwart R. Paul-Gießen gab einen temperamentvollen Bericht über die turnerische Tätigkeit des ersten Turnjahres, in dem es an Arbeitsmöglichkeiten nicht ge
Schlüchtern, 24. Nov. (Ein Deutschamerikaner Ehrenbürger von Schlüchtern.) Auf einstimmigen Vorschlag der Beigeordneten und Ratsherren ist Herrn Adam I. Kohlhepp in Newyork in Anerkennung der Treue, die er seiner Vaterstadt allezeit bewahrt hat, und als äußeres Zeichen der Dankbarkeit für seine Gesinnung christlicher Nächstenliebe das Ehrenbürgerrecht seiner Vaterstadt Schlüchtern verliehen worden.
Vermischtes.
= Verschroben und Verwandtes. Wir haben eine Anzahl Mittelwörter, meist aus dem Gebiete der Technik rührend, mit denen wir den Mangel geistiger Gesundheit wenn nicht verhüllend, so doch bildlich ausdrücken. Von Natur eingeengt erscheint das Gedankenreich des Beschränkten, den man bemitleiden mag, während man im Bornierten, der im 18. Jahrhundert aus Frankreich zu uns kam (borner = begrenzen, beschränken), eine gewisse Verstocktheit finden kann. Verbohrt nennen wir einen Menschen, der sich, sein Sinnen und Denken hartnäckig nur auf ein und denselben Gegenstand richtet und darüber alle andern Gesichtspunkte aus dem Äuge läßt. Etwas milder ist verdreht, das von einem in verkehrter Richtung gedrehten Uhrwerk u. dgl. übertragen ist. Auch überspannt geht auf einen noch etträglichen Zustand des Geistes, wenn auch das dauernde Uebermaß von Anspannung ihm wie einem Bogen, eine Sehne gefährlich werden kann. Die Gefahr ist eingetreten beim Uebergeschnappten,' das Schloß schnappt zurück oder springt schnappend über, so daß es unbrauchbar wird. Mit Beziehung auf den Verstand kann man sagen: „Es hat bei ihm, mit ihm übergeschnappt"; dafür sagt man meist abkürzend: er ist übergeschnappt. Äehnlich heißt es auch: bei ihm ist eine Schraube locker, er ist verschroben. 'Jiur mundartlich ist von der Geistesverfassung die Form „verschraubt" üblich, die sonst nur im eigentlichen Sinne
Kleiner auslandsdeutscher Besuch beim Führer. Wäh rcnd der Tagung der Gauleiter aus dem Reich beim Führer erschien in der Reichskanzlei ein kleiner dreijähriger Deutsä-afrikaner mit seiner Mutter, der durchaus den Führer sehen wollte. In einer Tagungspaiise erschien zur Freude des Jungen auch tatsächlich der'Führer und unterhielt sich mit seinem kleinen Besuch einige Zeit. Links Gauleiter Juilus Streicher und die Mutter des jungen Besuchers.
fehlt hat. Die Ausführungen verweilten des längeren bei den großen Werbeveranstaltungen dieses Jahres, gedachten dankbar des opferwilligen Einsatzes der Vereine bei der Durchführung der Saartreustaffel, gingen weiter ein auf die gutverlaufenen Bezirksturnfestè in Friedberg und Bebra, auf das Rhönturnfest, das einen neuen Auftrieb erfahren hat, und auf das DT.-Tennisturnier in Bad-Nau- Heim, das in seiner vortrefflichen Organisation die Anerkennung weiter Kreise finden konnte. Besondere Aufmerksamkeit wurde der Lehrarbeit geschenkt; 87 Eauangehörigs nahmen an Lehrgängen an der deutschen Turnschule in Berlin teil. Als Lehrwart des Gaues, dem die Betreuung der Spitzenturner obliegt, die für die Olympiavorbereitung in Frage kommen, wurde Kurt Wedekind-Kassel bestimmt.
Es folgten der Bericht des EaukassenwartsHer- z o g - Kassel über das abgelaufene Jahr und die Bekanntgabe des Haushaltsplans für 1935.
Den turnerischen Arbeitsplan für 1935 gab Eauoberturnwart Paul bekannt, der auf den mit einem Saartreubekenntnis verbundenen Kunstwettkampf Nord- hessen-Saar am 16. Dez. 34 in Bad Nauheim hinwies und auf ein weiteres Kunstturntreffen, das die Gaue Brandenburg, Niedersachsen und Nordhessen erstmals im Februar 1935 in Berlin zusammenführen wird. Am 10. März 35 finden in den Kreisen Leistungsprüfungen statt, denen dann am 31. März die Olympiaprüfung im Gau folgt. Die gesamte Arbeit in den kommenden Monaten wird den Gau immer wieder richten auf das große Gau- fest, das vom 2.-4. August 1935 in Gießen durchgeführt wird, und das in seiner Gestaltung nationalsozialistische Weltanschauung, deutsches Wesen und alten Jahn'schen Turnergeist vereinen soll.
Eine rege Aussprache schloß sich an die Berichte an, wobei von der Gauführung manche wertvolle Anregung für die Weiterarbeit entgegengenommen werden konnte. Erwähnenswert ist der Hinweis des Gaubeauftragten Meister auf die am 16. Dez. 34 überall in den Gauen in Verbindung mit würdigen Feiern stattfindende Verpflichtung der Olympia-Anwärter.
Nach Erledigung einer Reihe von Anträgen wurde der Eauturntag geschlossen mit dem Bekenntnis, in Treue, Rastlosigkeit und unbeugsamen Willen an der deutschen Leibesübung und damit an Volk und Vaterland mitzuarbeiten. Begeistert wurde das „Sieg Heil" erwidert, das DT.-Eauführer Damer auf den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler und auf den Reichssportführer v. Tschammer und Osten ausbrachte, Mit dem Deutschlandlied und dem Horst-Wessel-Lied klang die arbeitsreiche Tagung aus, die dem turnerischen Schaffen in unserem Gau neuen Antrieb und vor allem dem Gießener Gaufest 1935 eine starke Grundlage geben wird.
„falsch geschraubt" zu gebrauchen ist. Die starke Form „verschroben" ist seit Ende des 18. Jahrhunderts von Nord- deuttschland her vorgedrungen. Hat aber im Schriftdeutschs nur übertragene Bedeutung. Der stärkste Ausdruck für den Begriff geistiger Gestörtheit, verrückt, ist ursprünglich nicht so schlimm gemeint, wir haben ihn aber sehr verengt und zugespitzt. 1560 ist bei Maaler vollständig verzeichnet: der Verstand ist ihm verrückt im Kopfe, mens mota; das volksmäßige „verrückt im Kopfe" gebrauchte auch Schiller, Tu- randot 2, 11. Goethe, Italienische Reise 85 erzählt: Ich hatte kaum zwei Satiren des Horaz gelesen, so war ich schon verrückt (über den Inhalt aus dem Geleise), nach Italien versetzt (S. 203 entrückt oder gar verrückt). Noch Raabe, Alte N. 1, 8 S. 53 erklärt: Der Vetter Just war ein ganz und gar verrückter, d. b. den anderen gänzlich ins namenlose Weite entrückter Mensch. Wortspielend sagt K. F. Meyer, Hochzeit des Mönchs S. 65: Sie ist nicht nur selbst verrückt, sondern verrückt auch, was sie in- die wirbelnden Kreise ihres Kopses zieht. (C7M., Deutscher Sprachverein).
Börse und Handel
Frankfurt a. M. (Schlachtviehmarkt vom 26. Nov.; nichtamtl. Vorbericht.) Ochsen: al) 38—39, b) 31—37, c) 26—30, d) 21—25. Bullen: a) 36—37, 6) 32—35, c) 28—31, d) 24—27. Kühe: a) 33—35, b) 26—32, c) 18—25, d) 10—17. Färsen: a) 38—39, b) 32—37, c) 27—31, d) 23—26. Kälber: a) 51—54, b) 40—50, c) 32—39, d) 24—31. Lämmer, Hämmel und Schafe: 62) 34—35, c) 31—33, f) 23—28, g) 16-22. Schweine: al) 53, a2) 52—53, b) 51—53, c) 50—53, d) 49—52, gl) 48—51, g2) 42—47. Auftrieb: Rinder 1250 (darunter Ochsen 355, Bullen 89, Kühe 486, Färsen 320), Kälber 666, Schafe 84, Schweine 3875. Marktverlauf: Rinder langsam, Kälber, Hämmel, Schafe ruhig, Schweine mittelmäßig.