Masfenbeemffusiung
als Kampfmittel.
Soeben ist in England ein Buch erschienen, das für uns Deutsche außerordentlich aufschlußreich ist. Es hat den Titel „Northcliffe, ein Lebensbild", und schildert Entstehung, Aufbau und Arbeit des riesigen gegen Deutschland eingesetzten Propagandaapparates während des Krieges. In Ententekreisen beurteilte man dieses Unternehmen, das durch die völlige Skrupellosigkeit seiner Mittel bekannt wurde, dahin, es habe „vielleicht mehr als alles Kriegsgerät zur Niederlage der Deutschen beigetragen“. Eine Wiederholung dieser Methoden erlebt Deutschland ja seit der Machtübernahme durch den Nationalsozialismus auch heute wieder in gewissen Auslandskreisen. Wir geben nachstehend einen interessanten Ausschnitt aus dem Buch wieder: „Minister für die Zerstörung der deutschen Siegeszuversicht" — das ist das Amt, das Northcliffe jetzt annimmt. Er hat seit August 1917 ununterbrochen der britischen Regierung die Notwendigkeit einer wirksamen Propaganda vorgestellt. Jetzt ist endlich sein Rat angenommen worden. Er besinnt sich darum nicht, die Stellung eines „Ministers für die Untergrabung des deutschen Siegeswillens" zu übernehmen. General Hutier nennt ihn so in einem Armeebefehl. Er nennt ihn auch den verwegensten Bösewicht der Entente und schilt ihn Lügner, Fälscher und Mörder.
Die ersten Siege des neuen Feldherrn werden gegen die Österreicher erfochten. Eine Druckerei arbeitet Tag und Nacht. Sie fertigt Flugblätter und Bilder mit nationalem und religiösem Inhalt. Eine Wochenschrift erscheint in vier Sprachen. Flugzeuge werfen dieses Material über den österreichischen Schützengräben und Ruhequartieren ab. Die Blätter werden auch mittels Raketen über das Niemandsland hinweggeschossen. Aus fahnenflüchtigen Südslawen, Polen, ' Rumänen und Tschechen zusammengesetzte Patrouillen werden mit Schriftstücken beladen ansgesandt. Sic sollen andere zum Überlaufen bereden.
Ein Mittel, das Northcliffe besonders bevorzugt, ist die Übertragung tschechischer und serbischer Nationalgesänge durch S ch a l l p l a t t e n. Die beiderseitigen Gräben sind vielfach nahe beisammen, so daß Text und Melodie gut zu hören sind. Unter dem Eindruck der heimatlichen Klänge laufen viele über. Sie kommen zu den Italienern in ganzen Trupps. Einmal wird eine geschlossene Kompagnie von ihrem Führer zum Überlausen veranlaßt. Es kommt zu M e u 1 e r e i e n. Munitionslager werden in die Luft gesprengt. Diese Zwischenfälle beunruhigen die Österreicher. Sie haben weniger von den Italienern als von den Flugblättern zu leiden. Der schwache Punkt des Habsburger Reiches war die Abneigung von 30 Millionen Untertanen, unter seiner Herrschaft zu verbleiben. „Wir müssen", sagte Northcliffe, „den unterdrückten Völkern begreiflich machen, daß sie gegen ihre eigenen Interessen kämpfen. Sobald wir ihnen das beigebracht haben, muß Österreich den Krieg enden." So kam es auch. 9htr wenig Leute hatten damals eine richtige Vorstellung von den Gründen für Österreichs Zusammenbruch.
Die deutsche Oberste Heeresleitung befand sich unter diesen Wenigen. Der erste Leiter der Propaganda gegen Deutschland war H. G. Wells. Die Aufgabe, die deutschen Soldaten zu beeinflussen, war weit schwieriger. „Wir müssen", sagte Northcliffe, „immer wiederholen: Ihr seid am Ende mit eurem Menschen- material. Die Verbündeten haben dagegen erst angefangen, aus dem ungeheueren neuen Menschenvorrat zu schöpfen. Aber es eilt nicht. Es hat keinen Sinn, Leute vor einer neuen Gefahr zu warnen, wenn sie gerade voll Wlut und Hoffnung sind. Warten wir, bis sie selbst den Mut sinken lassen und an ihren Führern zweifeln. Dies ist dann der Zeitpunkt, um ihnen zu zeigen, daß ihre Lage hoffnungslos ist."
Man verlegte sich daher vorerst darauf, nach Deutschland jede Art von sonstigen Nachrichten, die das Volk h e r a b st i m m e n konnten, 311 senden. Noch ehe der Sommer 1918 vorüber war, kam der von Northcliffe vorhergesehene Augenblick, um den Papierkrieg mit Aussicht auf Erfolg gegen die deutschen Truppen zu entfesseln. Northcliffe sah nur die Notwendigkeit, die Deutschen zu schlagen. Zu diesem Zweck sollten alle Mittel angewendet werden. In seinen Zeitungen bezeichnete er die Deutschen als die schlimmsten Verbrecher. Dies war das Mittel, um Die allgemeine Erbitterung gegen sie auf dem Siedepunkt zu erhalten. In seinen Propagandaschriften war er dagegen „vernünftig". Er versprach, daß die Deutschen in den Schoß der Völker ausgenommen würden, wenn sie sich von den Hohenzollern abwandten. Er war bereit, alles zu sagen, was die Deutschen zum Niederlegen der Waffen veranlassen konnte.
Wir begannen sogleich, neue Flugblätter herzustellen. Wir fügten Bilder und einfache Skizzen bei. Wir wählten ganz einfache Ausdrücke und stellten möglichst klare Tatsachen fest. Der angeschlagene Ton war der eines „freundschaftlichen Rates". Der Zweck war, die Flugblätter so zu gestalten, als wären sie das Wert von Deutschen, die die Hoffnungslosigkeit weiteren Kämpfens eingesehen hätten.
Northcliffe erkannte, daß die H e i m a t f r 0 n t einer Partei erschüttert werden mußte. Er hielt es für zwecklos, das deutsche Volt und Heer entmutigen zu wollen, solange die Armeen vorwärtskamen. Er wartete auf den Augenblick, wo sie Boden verloren. Man mußte den Deutschen beweisen, daß „nur die Hohenzollern" an der Weiterführung des Krieges schuld seien. Gleichzeitig mußten die amerikanischen Zahlen bekannt werden. Die Generale lächelten über unsere Flugblätter und machten ihrer Verbreitung Schwierigkeiten. Als Deutschland plötzlich zusammenbrach, erklärten sie es als ihr Verdienst. Man mnß aber bedenken, daß gerade im letzten Kriegsmonat, in dem die deutsche Moral immer tiefer sank, nicht viel militärische Erfolge gegen die deut- fchen Truppen erzielt wurden. Während des letzten Monats war dagegen die P a p i e r 0 f f e n s i v e in vollem Gange.
Ein Unternehmen, das Northcliffe besondere Freude machte, war eine „deutsche Schützengrabenzeitung". Wir gestalteten sie äußerlich ganz echt. Wir füllten sie mit lesenswerten Aufsätzen und Geschichten. Ein Offizier, der ein solches Blatt fand, mußte es genau Durchsehen, um etwas Verdächtiges zu finden. Hier und da gaben harmlos erscheinende Absätze den deutschen Soldaten Nachrichten, die sie aus anderer Quelle nicht erhielten. Mitten in einem vaterländisch gehaltenen Aufsatz waren ein paar Sätze eingeschmuggelt, die dem Leser zu denken geben sollten. Wir sprachen „aufrichtig". Wir wandten uns „kameradschaftlich" an die Deutschen. Als die Friedenskonferenz begann, war dies alles vergessen.
Das Kriegskabinett vergaß. Northcliffe selbst vergaß. Er schien sich nicht mehr zu erinnern, daß derartiges jemals in Dokumenten mit seiner Unterschrift festgelegt worden war. Er sah nicht ein, daß die Deutschen betrogen worden waren.
Neuerwerbungen der Lanbesbibliothek 1932—1934
(K. = Geschenk.)
(Fortsetzung und Schluß.)
7. Schöne Literatur. Achermann: Der Schatz bes Pfahlbauern. Roman aus den Wildnissen der Bronzezeit. — Am- mers-Küller: Der Apfel and Eva. — Buer, W.: Das Herz der Erde. Binding: Moselsahrt aus Liebeskummer. (G.) — Boie: 1. Dammbau. Sylter Roman aus der Gegenwart. — 2. Moiken Peter Ohm. — Boree: Dor und der September. — Braun: Madelon Sieben. Ein Roman aus dem Rheinland. — Brehm: 1. Apis und Espe. 2. Das war das Ende. 3. Weder Kaiser nod) König. 4. Britta. — Drey : 1. Die am Leben zerbrechen. 2. Der Heidevikar. — Broehl-Delhaes: Frauen im Beruf. — Brües, Otio: 1. Die Fahrt zu den Vätern. 2. Vor dem Sturm. Kleine Geschichten aus d. Fugend. — Buchholtz: Liebe eines Kindes. — Busse: Bauernadel. Romantrilogie aus dem Schwarzwald. — Dörfler: Der Notwender. — Dwinger: Wir rufen Deutschland. Heimkehr und Vermächtnis. — Eidlitz: Das Licht der Welt. — Ettighoffer: 1. Feldgrau schafft Dividende. 2. Gespenster am Toten Mann. 3. Servus Kumpel. 4. Zelt 27 wird niedergerissen. 10 Männer in deutscher Not. — Euringer: 1. Die Arbeitslosen. . 2. Deutsche Passion 1933. Hörwerk in 6 Sätzen. — Ewers : Horst Wessel. — Fall adn: 1. Kleiner Mann — was nun? 2. Wer einmal aus dem Blechnapf frißt. — Fechter: Das wartende Land. — Federer: Unter südlichen Sonnen und Menschen, 6 Novellen. — Frank, Leonhard: Das Ochsenfurter Männerquartett (E.) — Freuchen, Peter: 1. Der Eskimo. Ein Roman von der Hudson-Bai. 2. Die Flucht ins weiße Land. Ein Eskimo-Roman. — Geppert: Eine Frau schweigt. — Einz- key: Magie des Schicksals. — Golty: Der Baum von Clery. — Greinz: Das heimische Leben. — Grimm, Hans: Der Richter in der Karu und andere Geschichten. — Hamsun: Der Wanderer. — Hausmann: 1. Abel mit der Mundharmonika. 2. Salut gen Himmel. — Hohlbaum: 1. Stein. Der Roman eines Führers.' 2. Unsterbliche Novellen (E.) — Holm: 1. Herz ist Trumpf. Der Roman eines starken Mannes. 2. ich — klein - geschrieben. — Huch, Ric.: Michael Unger. — Huna: Helgi. Eine nordische Liebesmär. — Jammes: Almaide. — Jegerlehwer: Petronella. Roman aus dem Hochgebirge. — Johst, Hanns: Schlageter. — Jung, H.: Heinebein. Der Roman eines rhein. Originals. — Jungnickel: Die Meldung. — Kaergel: Atem der Berge. Roman aus den Alpen. — Kneip, Jak. : Porta nigra oder die Berufung des Martin Krimkorn. — Köhler: Sehnsucht ins Reich. Ein Grenzlandschicksal. — Kotzde-Kottenrodt: Wil- Helmus von Nassauen. Ein Mann und ein Volk. — Kratzmann: Faust. Ein Buch von deutschem Geist. — Kurz, Isolde: Die Nacht im Teppichsaal. Erleben eines Wanderers. — Le Fort, Gertrud v.: Die Letzte am Schafott. — Lichnowsky, Mechtilde: Kindheit. — Linke, Joh.: Ein Jahr rollt übers Gebirg. — Molo, W. v.: Ein Deutscher ohne Deutschland. Ein Friedrich List-Roman. — Müller-Partenkirchen: Gesang int Zuchthaus. Erzählungen. — Richter, Erik: De Erholungsreise. — Rabat- scher: 1. Der Lusenberger. Der Roman eines Künstlerlebens. 2. Perle Christi. 3. Sonnenwend! — Schaab: Brot aus der Heimat. Was der Sepp Eckert im Dorf, in der Stadt und in der kämpfenden Welt erlebt -hat. — Schaumann, Ruth: 1. Siebenfrauen. Novellen. 2. Poes. 3. Amei. Eine Kindheit. — Schäfer, Georg: Straßen führen auf und ab. Roman eines Arbeitslosen. — Schiestl-Bentlage: Unter den Eichen. Aus dem Leben eines deutschen Stammes. — Schnack, Fr.: 1. Der et= frorene Engel. 2. Das neue Land. — Schreyvogel: 1. Liebe kommt zur Macht. 2. Sinfonietta. Lebensspiel in 12 Briefen an eine Frau. — Schwarzkopf: Der Barbar. Ein Matthias- Erünewatd-Roman. — Sexau: Venus und Maria 1. 2. — Sheriff: Badereise im September. — Sillampeae: Silja, die Magd. — Skowronek: Muttererde. Die schwere Not. Zwei Romane aus dem großen Krieg. — Sohnrey: Wulf Alke. Roman einer Jugend. — Stehr: 1. Meister Cajetan. Novelle (G.) 2. Die Nachkommen. — Sterneder: Der Sonnenbruder. — Stevenson: Treaiure Island. — Stickelberger: Im Hochhaus.— Strauß, Emil: Das Riesenfpiezeug. — Strong: Männer am Meer. — Undset: 1. Viga-Ljot und Vigdis. 2. Ida Elisabeth. — Ursinna: Erasmus. — Vieser, Dol.: Der Eurnitzer. — Wehner, Josef, M.: 1. Das Hasenmaul. 2. Die Hochzeitskuh. — Weismantel: 1. Die Geheimnisse der 12 hl. Nächte. 2. Gnade über Oberammergau Ein Roman. 3. Musikanten und Wallfahrer. Erzählung aus eigenem und fremdem Leben. 4. Nepomuk, die Räuberbande und das Fähnlein der Käuze. 5. Rebellen im Herrgotts Namen. 6. Die Geschichte des Hauses Herkommer. 7. Das Sterben in den Gassen. — Wichert, Ernst: Heinrich von Plauen. Histor. Roman aus dem deutschen Osten. — Wiechert, Ernst: Die Magd des Jürgen Doskocil. — Winckler: Der Großschieber. Roman mit Kommentaren. — Zahn: Steigende Wasser. — Zilkens: Das klingende Herz.
8. Theologie und Religionswissenschaft. Adam, K.: Jesus Christus. — Karrer: Das Religiöse in der Menschheit und das Christentum. — Lippert: 1. Von Festen und Freuden. 2. Von Seele zu Seele. Briefe an gute Menschen. 3. Von Wundern und Geheimnissen. — Marquardt: Das Wunderproblem in der deutschen protestantischen Theologie der Gegenwart. — Müller, Ewald: Das Konzil von Vienne 1311—1312. (G.) — Przywara: Augustinus. Die Gestalt als Gefüge. — Schmidlin: Papstgeschichte der neuesten Zeit. — Schmitt, Anselm: Die deutsche Heiligenlegende von Martin von Cochem bis Alban Stolz. — Schreiber, Christian: Führer durch das Kirchenjahr. — Seppelt und Löffler: Papstgeschichtc von den Anfängen bis zur Gegenwart. — Verweyen: Das Geheimnis von Konnersreuth. — William: Das Leben Jesu im Lande und Volk Israel. — Wünsch: Evangelische Wirtschaftsethik.
9. Philosophie und Pädagogik. Venkard: Das ewige Antlitz. Eine Sammlung von Totenmasken. — Blümel: Sport und Spiel bei Griechen und Römern. Ausstellung im Kaiser-Friedrich-Museum in Berlin. - Borch: Bilderaltas zur Geschichte der Pädagogik. — Groß: Geländesport. Leitfaden. — Haecker: Was ist der Mensch? — Enzyklopädisches Handbuch der'Heilpädago
Ein Auto als Schiff.
Ein Kölner hat dieses Wasser a ut o konstruiert, mit dem er eine Stundengeschwindigkeit von 20 Kilometer im feuchten Element erreicht. An Stelle der Wagenräder werden Pontonräder angebracht, die Schwimmkörper und Wasserantrieb in sich vereinigen.
„Nun, Karl, wie weit bist du in deiner Lehre?" — „Oh, ich darf jetzt schon lachen, wenn der andere Lehrjunge eine Ohrfeige kriegt."
gik. — Handbuch der Erziehungswissenschaft. T. 5, W ., Pädagogik der Gegenwart. — Haupt: Neuordnung/,/'/^ wesen, — Rümmler: Jugend an der Maschine. - Kricz!«* nalpolitische Erziehung. 5, 6. — Maßmann: Wir 'wqenÄ Bekenntnisbuch der deutschen Nochkriegsgeneratwn. — ® Hans: Die Wissenschaftslehre des Thomas von Aquin - ? kermann, Fr.: Der Mönch tritt über die Schwelle. sophie, ihre Geschichte und ihre Systematik. §rsa \‘ ” büchel. Abt. 10, 12, 14, 19. — Ritter: Katholisch-lon^ Erbgut. — Roegels: Deutsche Jugend im Aufbruch. — cz™11 E. u. Winter: — Körperkultur und Frauenseele. — Religionsunterricht im neuen Deutschland. " - r
10. Mathematik. Medizin. Naturwissenschaft. Srfo.u Landwirtschaft. Militaria. Astronomie. Aschner: M S der Medizin. — Volckmanns Baupläne flugfähiger stluamL» 8 und 9. - Brauchte: Handbuch der Naturheilkunde - q Flug und Wolken. 112 Taf. — Diesel: Das Werk. Te-n bildstudien. — Flugzeugbau und Luftfahrt. H I—5' M 18—20 und 23. — Zanders großes Gartemexikon. — ®tai-$ erbungslehre und Erbgesundheitspfloge. — Hallbcui^- » Landschaftsgarten. — Harbers: Der Wohngarten. - Furthmann: Veitr. zum Kausalproblem. — Karbon- S durch Wind und Wolken. — Luftschutz. Die deutsche frage. Hrsg. v. Teetzmann. — Lyncker: Hessen im mem? M tärdienst, 1020—1789. — Nothdurft: Fehler beim phieren. — Planck: Wege zur physikalischen Erkenmnj- Schiele: Wehrsport-Fibel. — Schmitz-Hübsch: Neuzeirl bau. — Spiel und Arbeit. Eine Modell-Bogen-Samm/ Bd. 113, 127, 134 und 138. — Stamer: Gleit- und Ceplsk» schulung: — Stuhlmann: Deutsche Wehrmacht. — Bersch M Wissenschaft. 16-Drevermann: Meere der Urzeit. 17^, Q litz: Der Bau der Erde. 18-Winterstein: Schlaf und Tr» lg-v. Buddenbrock: Die Welt der Sinne. 2V-Haas: Physik jedermann. 2l-Nexkull: Streifzüge durch die Umwelten m Tieren und Menschen. 22-Gerhardt: Biologie der Fortpfl«. zung im Tierreich. 23-Heide: Kleine Meteoritenkunde.
11. Rechtswissenschaft. Staatswisscnschast. NatioMiockn stischer Arbeitsdienst. Arbeitsgau 22, Hessen-Nord. - M. Der neue Staat und die Intellektuellen. — Berning: MM,, Kirche und deutsches Volkstum. — Beumelburg: Arbeit â kunft. — Bibliothek, Nationalsozialistische. H. 1, 10, 12, mjs 30, 35, 40—41, 49. (Einzelaufführung unter den Verfchm,,) J Adolf Hitlers Braunhemden. Organisationen, Einleilm & kl eidung usw. — Buchner: Grundriß einer nationalen Mc,, Wirtschaftstheorie. — Czech-Jochberg: Hitler. (Sine MW Bewegung. — Diesel: Deutschland arbeitet. Ein Mich M Kampf um die Arbeit. — Diehl: Die deutsche Frau mb t» Nationalsozialismus. — Dommisch u. Blankenburg: Ein M Nationalsozialismus in Regierung und Gesetzgebung. - Tu ger : Arbeitsbeschaffung durch produktive KreditschüPstiig. - Espe: Das Buch der NSDAP. — Faber: Schippe, Hacke, hoi!. Erlebnisse, Gestalten, Bilder aus dem freiwilligen Arlt!-: dienst. — Fanderl: Von sieben Mann zum Volk/ Jllustr. Ec- schichte der NSDAP. und SA. — Feder: 1. Das Programm du NSDAP. 2. Der deutsche Staat auf nationaler und Hala Grundlage. — Fiehler: Nalionalsozialistische GemeindepoW. — Frauendorfer: — Der ständische Gedanke im NationllloM. lismus. — Fülfter: 1. Grundriß des Verwalümgsrch- 2. Grundriß des Zivilprozeßrechts. Bd. 1. — Göring: AM einer Nation. — Grimm, Fr.: Hitlers deutsche Sendung. - Hierl: Grundlagen der deutschen Wehrpolitik. — Hosimam: Das braune Heer. 100 Bilddokumente. Leben, Kampf uni Sieg der SA. und SS. — Jaerisch: Der freiwillige AlbriN dienst im Deutschen Reich nebst einem Anhang betr. da- Sieb- lungswesen. — Illing-Kautz: Handbuch für Verwaltung und Wirtschaft im Reich und in Preußen. — Klagges: Ei:1p" und soziale Gerechtigkeit. — Koch: Die NSDAP., Idee, FW» und Partei. — Koch, K.: Das Ehrenbuch der SA. — kock reutter: Die nationale Revolution und die Reichsresorm.- Krebs: Deutsche Zeitenwende vom Nationalismus zum Mo« nalfozialismus. — Lammeyer : Die Institutionen des ®ajp:- Moeller van den Bruck: 1. Das dritte Reich. 2. Der politiM Mensch. 3. Sozialismus und Außenpolitik. — Müller, Seine Beamtentum und Nationalsozialismus. — Nicolai: Krundlugki der kommenden Verfassung. — Prager: Nationalsozialism- gegen Liberalismus. — Das neue Recht in Preußen. Hrsz. i Freißler u. Grauert. 1. 2. — Reichserbhofgesetz vom 29. SP 1933 erl. v. Wagemann und Hopp. — Reichstagung in berg 1933. —Rosenberg: Das'Wesensgefüge des NationnlM lismus. — Sack: Der Reichstagsbrandprozeß. — Schacht: jätze deutscher Wirtschaftspolitik. --- Stapel: Sechs Kapitel «r Christentum und Nationalsozialismus. — Stein: Gift, Kin Mord! Augenblicksbilder aus dem Reichstagsbrand. — recht: Der deutsche Arbeitsdienst. — Vries de Heekächan Nationalsozialistische Weltanschauung. Ein Wegweiser nationalsozialistische Literatur. — Wagner, Hans: ,AM Wörterbuch des Nationalsozialismus. — Weber: Aufstieg «nn deutschen Frau. — Zinner-Biberach: Führer, Volt uni rr Geschichte und Gestalt der neuen Nation.
12. Fuldensien. Böhlen, Hippolytus: Das Kreuz im ^c‘! (und sämtliche übrigen Werke des Verfassers). — W- Rhön-Gesänge nach Sage, Geschichte und Wanderungen. U ' autogr.) — Koester: Pater Ignatius (Schroeder). Ein -, für Gott und die Menschen. — Kommt in den Vogelsberg, c Reisehandbuch und Eaststätten-Verzeichnis, zsgest. v. ^W’ Werbeausschuß des Vogelsberger Höhen-Clubs. — A Nationalsozialismus in Fulda. Festschrift zur 10. der NSDAP, in Fulda 16. und 17. Juni 1934. - Quellen» Abhandlungen zur Geschichte der Diözese Fulda. 13-Jesmot. innerungen an die hl. Elisabeth in Fritzlar und EH«M ' Die Geistlichen Amöneburgs. — Sobotha: Geologische rungen um Fulda. — Stamer: Zwölf Jahre Waßerkuppe Veröffentlichung des Fuldaer Geschichtsvereins. 22-llom--^ Die Ausgrabungen am Nürnberg bei Fritzlar 1926—1-W1
Vier Bräute schützen den Zigeuner.^ _
Die Liebe stammt bekanntlich vom Zigeuner. ®b$ ' JtJ »«gemein anerkannte Weisheit. Und man weiß auch, braunen Männern das Messer lose in der Tasche N' ^ weniger bekannt dürfte fein, daß selbst die Weiblich ^ außerordentlich tatkräftig ist, sogar dann, wenn ^ Bräutigam nicht nur von dreiMbenbuhlerinnen, so ^ von der Staatsgewalt streitig gemacht wird. Das z o ^ jüngst in der Gemeinde Csütörlök, die in der Schutt - ^„^ Insel in der schönen blauen Donau. Da hatte .,jCjCIiei | Zigeuner namens Ignaz Lakatos-Farkas' wegen v j / ^ Diebstähle und sonstiger Missetaten verhaftet. r^eti man noch recht sanft mit ihm um, da er am Kops ^ti Wunde hatte, die von einer Schlägerei herruhrte. 1 oeugitit
man ihn erst einmal zürn Kreisarzt. Der sollte §a! darüber ausstellen, ob der Zigeuner tranSpoetsu > t^^h, geschah in bejahendem Sinne. Die Wunde ivar a n zv sehr schlimm. Und es stand nichts im Wege, i mu Staatsanwaltschaft von Preßburg einzuliefcri . jn Ho stellten sich Schwierigkeiten anderer Art cm, " „-uneri""^ stalt von vier ausgesprochen hübschen jungen Ztg Alltel die es auf keinen Fall zulassen ivollten, daß f^° „ n* an ^: Gefängnismauern bringe. Die Dtädchen drang ^ Mnnd Auto heran, in dem die Beförderung des M . njj)t an vor sich gehen sollte. Als die Beamten den ^w -^ Mestt willig freigaben, stürzten sich die vier mit eUß Icn> auf die Verdutzten. Man mußte belvaffnete v ■ â CIS als die erschien, war Ignaz längst in Sichery - ^^», seiner Staniinesgenossrn konnten dingfest ^'m Ije frei* ' vier Bräute des Zjöeuners waren nicht daran sich gemeinsam ihres frisch erkämpften Ginas,