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Der Führer besucht seine â Zestungszelle

Nach zehn Jahren wieder in Landsberg

_ Der Führer stattete der Festungshaftabteilung der Strafanstalt Landsberg am Lech überraschend einen Besuch ab. In dieser Anstalt hat der Führer vor genau zehn Jahren einen Teil der Festungshaft verbracht, zu der er nach dem Erhebungsversuch vom 9. Novem­ber 1923 verurteilt worden war.

Der Führer war bei seinem Besuch in der Festungs- Haftanstalt von zwei seiner damaligen Mit­gefangenen begleitet, dem jetzigen Oberführer und ständigen Begleiter des Führers, Julius Schaub, und dem heutigen Stadtrai und SS.-Slandartenführer Maurice-München. Der Führer besichtigte eingehend den Festungshaftbau, die Festungshaststube, in der er damals untergebracht war und die Zellen seiner Mitgefangenen und Mitkämpfer Rudolf Heß, Kriebel, Maurice, Schaub und anderer. Die Zellen sind heute nicht mehr belegt, sondern befinden sich in ihrem einstigen Zustand. Über der Tür der Zelle 7 ist eine Gedenktafel angebracht. Der Borraum ist mit Blumen geschmückt. Zelle und Vorraum sind zur Besichtigung freigegeben.

Deutsche Zugend, an die Arbeit!

Aufruf des Rcichsjugcnvführers zum Winterhilfswerk.

Der Jugendführer des Deutschen Reiches, Baldur von S ch i r a ch, hat folgenden Aufruf erlassen:

An die deutsche Jugend! Der Führer und Reichs­kanzler hat soeben das Winterhilfswerk 1 9 3 4/35 mit einer Ansprache eröffnet, in der er auch die deutsche Jugend zur Mitarbeit aufgefordert hat. Es ist die Ehren­pflicht der gesamten Jugend, wie im vergangenen Jahre dem Winterhilfswerk zu dienen und damit die Einsatzbereitschaft des jungen Deutsch­land für den Gedanken wahrer Volksgemeinschaft zu bekunden. Ich erwarte besonders von den Gliederungen der Hitler-Jugend und des BDM., daß sie den ganzen Winter über mithelfen im Kampf gegen Hunger und Kälte. Wir sind stolz daraus, daß die Leistungen der nationalsozialistischen Jugendorganisa­tionen für das vergangene Winterhilfswerk, vor allem die Sammlung bei der Nagelung des HJ.-Schjldes, durch die Leitung des Winterhilfswerkes besonders anerkannt worden sind. Im kommenden Winter soll die Jugend der ganzen Nation Vorbild sein in unermüd­licher Opferbereitschaft und selbstloser Hingabe an das Werk Adolf Hitlers. Deutsche Jugend, an die Arbeit!

Schon am ersten Tage über acht Millionen gespendet.

Während noch die Teilnehmer der feierlichen Eröff­nung des Winterhilfswerkes in Berlin den Reichstags­saal verließen, wurden bereits die ersten Spendenzeichnun- gen bekannt. Zahlreiche große Einzelfirmen und Kon­zerne, Gesellschaften, Banken, politische Organisationen usw. hatten sich in vorbildlicher Weise beeilt, schon am ersten Tage des Winterhilfswerkes dem Führer zu zeigen, daß sein ernster und eindringlicher Appell nicht vergeb­lich an die Nation ergangen ist. So konnte schon am frühen Nachmittag ein vorläufiger Überblick über die eingegangenen Spenden die Summe von mehr als acht Millionen Mark verzeichnen.

In der genannten Gesamtsumme sind von der Industrie allein 4,621 Millionen gezeichnet worden. Das ganze Ergebnis ist um so bemerkenswerter, als im Vor­jahre der erste Zeichnungstag nur die Summe von zwei Millionen Mark ergab.

Die Kleidersammlung beginnt wieder.

Denkt an die notleidenden Volksgenossen!

Wenn jetzt wieder die Kleider sammlung für das Winterhilfswerk beginnt, sollte sich niemand der Pflicht entziehen, in Schränken und Truhen nachzusehen, was wohl entbehrlich wäre und armen Volksgenossen nützen könnte. Besonders die Frau ist berufen, hier mit­zuhelfen; sie sollte daher ein offenes Ohr für den Auf­ruf der Kleidersammlung haben. Vorausgesetzt werden muß allerdings, daß keine verschmutzten und fadenscheinigen Stoffe in die Kleidersammlungen gegeben werden, denn mit ihnen kann nur der Lumpenhändler noch etwas anfangen. Aber Kleidungsstücke, die aus der Mode gekommen sind oder die von Verstorbenen stam­men und auf absehbare Zeit kein- Verwendung finden mürben, sind willkommen für die Nähstuben der NSV., die fast überall eingerichtet sind.

Darum a u s, die Truhen und Schränke! Gebt für die Kleidersammlung, was ihr nur geben sönnt Gebt jetzt, damit die Zeit bis zum Eintritt strenger Kälte zur Aus­besserung und Instandsetzung ausgcnutzt werden kann.

Das Erziehungsideal des Dritten Reiches.

Eine Rede Rusts in Budapest.

Während des Frühstücks, das der ungarische Kultus­minister zu Ehren des Reichserziehungsministers in B u d a p e st gab, hielt Reichserziehungsminister R u st eine Rede, in der er u. a. sagte: In Deutschland har mir der Führer und Reichskanzler das Erziehungswerk der jungen Generation anvertraut. Die Formen der Er­ziehung sind neuartig. Die Tugenden, zu denen wir er­ziehen, sind die Tugenden, mit denen zu allen Zeiten die Völker sich Freiheit und Brot gesichert haben. Wir bringen unsere Jugend in die Gemeinschaft, um sie zu Volks­kameraden zu erziehen, wir bringen sie in die Lager frei­williger Arbeitsleistung, um sie zu jener Ethik restloser Hingabe an ein höheres Ziel und zu gleicher Zeit zur Anerkennung des ärmsten Volksgenossen zu bringen. Natürlich wird eine solche Jugend durch Abhärtung und Disziplin auch innerlich wehrbereit und wehrkräftig, aber niemals kriegslustig. Wir müssen darum die deutsche Jugend stärker als früher zur Pflege ihrer Eigen­art anhalten. Wir glauben nicht, daß die Welt bereichert wird, wenn die Völker ihre eigene Art einebnen und zum Verblassen bringen, sondern wenn jedes Volk von seinem Wesen aus seiner Kultur den höchsten Ausdruck feines eigenen Wesens verleiht.

An die deutsche Frau!

Treibe Leibesübungen, schlicht und natürlich und froh! Und Du wirst daraus Kraft und Freude für Dein Schaffen schöpfen.

Aus baldiges Wiedersehen!"

Saardeutsche Kommmmlpolitiler bei Adolf Ziller.

M i t b c n Ehrenbürgerbriefen von Saar- brücken und N c u n k i r ch e n.

Der Führer und Reichskanzler empfing in der Reichs­kanzlei die zur Zeit zum Zwecke kommunalpolit,scher Besichtigungen in Berlin weilenden Stadtratsfraktionen der Städte Saarbrücken und Neunkirchen an der Saar, die gekommen waren, um dem Führer die Ehrenbürgerbriefe beider Städte zu überreichen.

Der Oberbürgermeister von Saarbrücken, Dr. N c i ck e s, übergab namens der Stadt den Ehrenbürger­brief, in dem er darauf hinwies, daß zwischen Saar imb Reich durch den Versailler Vertrag zwar zur Zeit eine politische und wirtschaftliche Grenze gezogen sei, daß aber staatsrechtlich

nach dem Saarstatut das Saargebiet ein Teil des Reiches geblieben

sei und die Bewohner ihre deutsche Nationalität bei­behalten hätten. Der Bürgermeister der Stadt Neun­kirchen, Dr. Blanck, knüpfte an die Übergabe des Ehren- bürgerbriefes insbesondere den Wunsch, den Kanzler bald in Neunkirchen zu sehen. Dr. Schweig, als Fraktions- führer des Stadtrates Saarbrücken und Landesratsmit­glied, versicherte dem Führer im Namen der Fraktion un­verbrüchliche Treue.

Der Führer dankte für die ihm erwiesene Ehrung und gab seiner Freude darüber Ausdruck, die Ehren­bürgerbriefe gerade dieser Städte an der deutschen Saar entgegennehmen zu können. Er wiederholte, was er bereits auf dem Ehrenbreitstein aussprach, daß es sein größter Wunsch sei,

die Deutschen an der Saar baldigst persönlich aufsuchen zu können. Er drückte jedem einzelnen der Saardeutsche« die Hand und unterhielt sich anschließend mit ihnen über eine Reihe von Fragen, in denen die enge und unauflös-

Schwere Schießerei in einem Wirtshaus.

Zwei Todesopfer.

In einer Gastwirtschaft der Kölner Altstadt er­eignete sich eine blutige Schießerei. Ein Kraftfahrer, der mit dem Gastwirt des LokalsZur Pfalz" in Streit lag, betrat kurz nach Mitternacht die Gastwirtschaft. Im Verlaufe eines Streites zog der Gastwirt plötzlich einen Revolver und schoß ans den Kraftfahrer, der zu Boden stürzte. Darauf richtete er die Waffe gegen sich selbst und brachte sich einen tödlichen Schuß in die Schläfe bei. Der schwerverwundete Kraftfahrer starb auf dem Transport ins Krankenhaus.

die Opfernadel des W-H-W-

Der Aufruhr in Spanien.

13 Millionen Arbeitergelder zur Vorbereitung des Aufruhrs.

In Spanien ist noch immer keine Ruhe eingetreten. An vielen Stellen wird noch um Orte und Befestigungen, in denen sich die Aufständischen festgesetzt haben, gekämpft. Der K l a s s e n k a m p s in seiner grausigsten Gestalt mit Terrorakten und Blutvergießen feiert Triumphe. In Asturien wurde ein Lastkraftwagen mit 52 Soldaten von Aufständischen durch Dynamit

in die Luft gesprengt.

Sämtliche 52 Soldaten wurden getötet. Nach einer weiteren Meldung habe General Valet den bei Barcelona liegenden Kriegsschiffen Befehl erteilt, vier Barackenlager, in die sich Aufständische geflüchtet hatten, zu beschießen. Zwei dieser Lager ständen in Brand, und die Aufständischen seien

von den Flammen eingeschlossen.

In Sevilla haben A n a r ch i st e n und Sozialisten gemeinsame Sache gemacht und den Streik erklärt. Die historische Trinitatiskirche sei von Streikenden in Brand gesteckt worden. In Madrid wurde die Arbeit noch nicht wieder ausgenommen. Aus Anordnung der Regie- rung müssen jetzt die Arbeitgeber nicht marxistisch organi­siertes Personal einstellen.

Die marxistischen Gewerkschaften haben zur Vor­bereitung dieses Aufstandes, der jetzt seinem Ende cut- gegcngcht, für ganz Spanien über 40 Millionen Peseten setma 13 Millionen M a rk) Arbeitcrgeldcr aus- gegeben.

liche Verbundenheit des Saargebietes mit b««. ihren Ausdruck findet.

Reichx

Mit einem dreifachenSieg HeM" auf den sm undauf baldiges Wiedersehen" verabschiedete saardeutschen Kommunalpolitiker. dir

*

überfüllte Kundgebungen der Gaardeulsch,,

Der A b st i m m u n g s k a m p f i n v o l l e m G n p '

Seit etwa 14 Tagen hat im Saargebict eilte m sammlungswelle größten Ausmaßes eingesetzt. lich finden in allen Dörfern und Städten des geblcts große Kundgebungen der Deutschen Fron« überall das gleiche Bild: überfüllt« Säle und bewi«... Zuhörer, die spontan ihren WillenZurück zuni zum Ausdruck bringen.

Im Evangelischen Gemeindehaus von St , sprach als Auftakt der Saarbrücker Kundgebung Landesleiter Pirro: Wenn heute Frankreich die ganda für den Anschluß an sein Land aufgegeben g wenn es sagt, daß man das Saarvolk freier machen ihm die Möglichkeit geben wolle, sein Schicksal mit bestimmen, dann müssen wir fragen: Warum tat man denn nicht früher,

warum tat man das nicht schon vor 15 Jahren? Wir hätten gleich die Antwort darauf gegeben. Wu können niemals zugeben, daß man die Rückkehr von irgendwelchen Bedingungen abhängig mach, Frankreich und in Völkerbundskreisen spricht man ietif h»i über dasSaarproblem". v

Wir kennen kein Saarproblem, für uns ist diese Frage längst entschieden! In Ruhe und Ordnung bis zum Äußersten unsere stärkste Sasse in unserem Kampf werden wir kämpfen! Wir lassen uns nicht provozieren, sondern halten Disziplin! M brauchen keine internationale Polizei!

Was bringt der Rundfunk ?

Reichssender Frankfurt.

Frankfurt: Donnerstag, 11. Oktober

6.00: Bauernfunk. 6.15 und 6.30: Gymnastik. 6.45: Zeit, Meldungen. 6.50» Wetter. 6.55: Morgenspruch, Choral. 7.00: München: Frühkonzert auf Schallpl. 3n einer $auit gegen 8.00: Nur f. Frankfurt: Wasserstauen Wetter. 8.30: Stuttgart: Gymnastik. 9.00: Nur Kassel: Werbeimzert. - 9.15: Nur Kassel: Der Dörnberg und sein Fliegerlagei. - Kleiner Funkbericht. 10.00: Nachr. 10.10: Schulfunk: Blut und Ehre. Wèsenszüge der Geisteshaltung der jungen Generation. sAufn.). 11.00: Werbekonzert. 1130: Mel­dungen. 11.45: Sozialdienst.

12.00: Berlin: Kleines Funkorchester. Ltg.: W. Siemer. 1300: Stuttgart: Zeit, Saardienst, Nachr. 13.10: Nachr 13.15: Schallplatten: Rich. Straub, der ßfeberlompomit. - 14.15: Zeit, Nachr. 14.30: WirtsSaftsbericht.1445: Zeit, Wirtschaftsmekdungèn. 14.55: Wetter. 15.M: Nur Kassel: Nachr. 15.15: Kinderstunde: Rundfahrt durch die

16.00: Königsberg: Kleines Funkorchester. Ltg.: Eugen WAerr 18.00: Stuttgart: Spanischer Sprachunterricht. 18.15: U Kuppen, O Küppèl, O Nakien. Rund um die Wasserkuppe, nie­der, Gedichte und Geschichten.

18.45: Kaiserslautern: Orchester der Berufsmusiker Kaisersiauierii. Ltg.: Rudolf Schmidt. 19.45: Tagesspiegel.WM: M Nachr. 20.10: Stuttgart: Saar-Umschau. 20.30: Operei- tenkonzert. Ltg.: Willy Czernik. - 22.00: Zeck, NM. - 22.10: Nachr., Wetter, Sport. 22.30: Volkslieder f. Chor mit und ohne Begleitung von Instrumenten. MM' Tanzmusik. 24.00: Schallplatten: Aus deutscher Overn-Ao- mantik. Kammermusik.

Deutschlandsender.

Dèutschlandsender: Donnerstag. 11. Oktober

5,45: Hamburg: Wetter. - 5.50: Nachr. - 6.00: Serhn: * nastik. 6.15: Tagesspruch. - 6.20: Berlin: Kapelle DM Andrae. In einer Pause gegen 7.00: Nachr. 8.00: seit. 8.45: Leibesübung für die Frau. 9.00: FunAms.

9.40: Hauswirtschaftlicher Lehrgang: Kochlehre. 10.00: Jia« 10.10: Funkstille. 11.00: Dr. Klepzig: Deutscher Wem m deutsche Weinkultur. 11.15: Seewetterbericht. H. Krüger: Recht und Scholle. - 11.50: Glückwumcke u W; 12.00: Stuttgart: Das Sinfonieorchester Pforzheim. Ag.- M meister Leger. 12.55: Zeitzeichen. - 13.00: WardnE heii. (Schallpl.): anschi.: Wetter. - 13.45: Nachr. - » Sperrzeit. 14.55: Programmhinweise, Wetter, AoUè- 15.15: Funkkasperl: Kasperl und der Hoppelpoppel tin -mW 15.40: Bücherstunde: Völkerschicksals. _ ,6iA,r

16.00: Königsberg: Nachmittagskonzert. 18.00: Dr. h. c-- und H. W. Claus: Urahnen des Buches und ihre Erhain -g 18.15; Fürs deutsche Mädel: Bekannte germgnt)*e , Frühgeschichte. 18.30: Der grüne Hut Em Funkb-E den Dächern des Berliner Schlosses. 18.o5: Das <5eoai

Anschl.: Wetter. r _ W

19.00: Breslau: Bsrgmannslieder. 20.00: Kernspruch- , schließend: Kurznachr. 20.15: Frankfurt: Operette: ^ Das Funkorchester. Ltg.: Czernik. In der Pause, - ^ Arbeit der Theater im Reiche. Die Uraufführung von MöllersRothschild siegt bei Waterloo", im Natwna n Weimar. 22.00: Wetter, Nachr., Sport. - Ans«-- aus dem kulturellen Leben- 22.30: Gesunde Frau« â Leibesübungen. Ein Blick in die Frauenlehrgänge der ^ schulen. 22.45; Seewetterbericht. 23.00: ö/wt__ 23.45!

Leibesübungen. Ein Blick in die Frauenlehrgänge^der w schulen. 22.45; Seewetterbericht. samen. Eine stille Stunde mit Gedichten und Mufti- "

Tanz im Mondenschem lSchallplatten).

Bücherecke.

Warum steht der Hahn auf dem Kirchturm? Sett al^ Zeiten gilt der Hahn als Künder der Ölorgen^ Symbol des Sonnenlichtes und Feuers, als da^ Tier. Daher ist er bei Griechen und Römern dem Apollon zugesellt, bei Asiaten dem Mithras phrygischen Mondgott Men, bei Germanen dem ck Donar, bei den Slawen dem Lichtspender.Svanlev - sprünglich als heidnisches Symbol auf erhöhten Misti angebracht, wurde er im Christentum zum Symvo ,leI, umgebeutet, der die Macht und den Schrecken be o ^et nis gebrochen hat. So sehen wir auf dem,Por , ^ Altstadt er Kirche zu Pforzeim den Hahn, d. r. l üUf den vor ihm fliehenden Löwen, b. i. Satan, wie u ^ persischer Anschauung, so schreibt Oberstudiendi . Flamen E. Stemplinger in einer gelehrten und unr Plauderei des Oktoberheftes von Velhagen - ^

Monatsheften, beruht der weitverbreitete ,.H,fâjppliche Hahn wohne als Lichtdämon die Kraft inne, J Drum Geister zu verscheuchen und ihre Macht zu breM ^- e{1t endet bis Walpurgisnacht mit dem ersten HciP _ aus weißer Hahn kräht alle Mäuse elbif^e 4 ^, tote dem Haus hinaus. Das Hahnenkrühnen unn ^ töie wir aus deutschen Sagen wissen, teuflische den Bau eines Hauses oder Dammes.