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_. 6-rmordung des Präsidenten Obregon 5, erneut »or Erricht aufgetoUL
„ 4. Okt. (Funkmeldung/) Die Ermordung des
_ -Sen Obregon am 17. Juli 1928 beschäftigt hier er- Pvm°, oeffentlichkeit. Am Mittwoch begann ein Prozeß ^ Angeklagte die beschuldigt werden, an der Ver- Ä“ zur Ermordn irg Obregons teilgenommen zu einen Pater namens Jimenez und einen gewissen Trejo Morales. Der eigentliche Mörder Obregons n Tornl ist schon am 9. FebGar 1929 hingerichtet wor- * Die Verlesung der Akten über den gegen ihn seiner- aefiihrW Prozeß diente als Einleitung der gestrigen TiKtsvechandlung.
3er Grund des Rücktritts Titulescus: Miderstand gegen jede Vertragsrevision.
Landon, 4. Okt. (Funkmeldung.) Der nach Montreux tianWe Sonderkorrespondent des „Daily Telegraph" mel- xitulß&cu werde Donnerstag oder Freitag von Moa- ’ - „ach Bukarest abreisen. Der wahre Er und seines Stritts sei sein Widerstand gegen jede Pertrqgsrevision. betrachte, ebenso wie viele andere Staatsmänner, die Erklärung des polnischen Außenministers Beck über das «mderheitenproblem als einen Borstoß in der Frage einer .Ligen Revision der Friedensverträge. Die Aufrecht- âltung dieser Verträge sei sein Programm, und wenn Aei Reser Politik keine Unterstützung finde, werde er nicht länger rumänischer Außenminister bleiben.
Wz Folge des „Morro Castle" - Skandals Nutzen alle USA -Handelsschiffe überwacht.
Dos Ergebnis der Untersuchung des „Morro-Castle"- gMs hat dazu geführt, daß man sich entschlossen hat, â Verkehrssicherheit in der amerikanischen Mlsschifsah« durch eine außergewöhnliche Zunahme zu gewährleisten. Handelsminister Roper y den Präsidenten aller amerikanischen Dampferlinien AMitteilung gemacht, daß in Zukunft jedemameri- /anischen Handelsschiff ein Marineoffi- jiei beigegeben werde, der die Aufgabe habe, während der Reise die Arbeiten des Bordinspektionsdienstes zu ergänzen. Die mit der Überwachung der hcndelsschiffe betrauten Marineoffiziere werden ihr Hauptaugenmerk auf die Feuerschutzanlagen und auf die Uttungseinrichtungen der amerikanischen Handelsschiffe lichten.
Pest in einer mandschurischen Stadt verursacht Panik unter der Einwohnerschaft.
In der Stadt N u n a n in der Mandschurei ist die Pest nusgebrochen. Nach den bisherigen Meldungen sind mehr als 150 Todesopfer zu verzeichnen. In der 12000 Einwohner zählenden Stadt herrscht furchtbare Panik. Zahlreiche Einwohner versuchen, die Stadt zu Massen. Die mandschurischen Sanitätsbehörden haben Maßnahmen getroffen, um eine Verschleppung der Krank-' W zu verhindern.
K französischen Frontkämpfer fordern von Doumergue die Reform des Wahlsystems.
Paris, 4. Okt. (Funkmeldung.) Der Vorsitzende des Nationalen Frontkämpferverbandes Lebecq erklärt sich im âelsior" mit Doumergues Staatsreformplänen grundsätzlich einverstanden, weil der Ministerpräsident die Lösung nicht in der Umwälzung, sondern in einer langsamen Ent- mcklung suche. Es sei aber höchst bedauerlich, daß der Ministerpräsident dabei den Unterbau für sein Werk vollkommen vergesse: die Wahlreform. Die Frontkämpfer forderten die schleunige Einführung des Verhältniswahlsystems.
Dr. Grudes Ehe.
Som an von I. Sch n e i <d e r - F o e r st l. älhèber-Rechtsschutz durch Verlag Oskar Meister, Werdau. 26 Nachdruck verboten.
Ser Beifall wollte kein Ende nehmen. Grude nur Regungslos und sah unverwandt in das schmale in dem unter Puder und Schminke ein kvuveu- °Ues Lächeln eingegraben stand. —
nie war er so mutlos gewesen wie jetzt, wo er Jette emmal den ganzen Niedergang seiner Ehe durch- Der Kellner wunderte sich, wieviel der schlanke Herr Wn konnte. Drei Flaschen standen bereits geleert, II ^n schenkte sich Grude aus der vierten das Glas mußte erst dieses würgende Gefühl des Ekels .Unterspülen, ehe er den Mut fand, ein Zusammen- R mit seiner Frau zu riskieren.
einige Zeilen auf eilte Visitenkarte und damit den Ober zu Madien. Schon nach wenigen (iei ' kam er zurück uud meldete, die gnädige Frau
w das kleine Teezimmer bitten.
leit Füße wollten nicht recht gehorchen. Er hatte Itliiiiten keinen Alkohol mehr genossen. Nun iL e er, als er, die Portieren zur Seite schiebend, betrat.
von kostbaren Blumen strömte ihm ent- w noch immer in der gleichen Flitter-
m der sie ans der Bühne getanzt, stand Madien. |o einen Augenblick verwirrt, als sein Blick über sie hinstreifte. Dann war die Hem- Z^^Mtclt, sie setzte sich.
WnL ',111 suchst du mich hier auf, wenn ich dir zu Ä ü^lhaft scheine?"
in LL»? hierher gekommen, um dir einen Vorschlag Win i,L ^aö verlangst du für meinen Namen? Ich Si?saufen."
feit ? übereinanderschlagend, warf sie einen schie- Mei L )u ihm hinüber. „ES liegt dir scheinbar sehr IW“'
Er ve^^âr io hübsch: Madien Grude."
»der nAu Vicht mehr, sich zu beherrschen. „Ich will Mjtetti« er von jedem Tingeltangel hernnter- ^’Uiitn or empört. „Ich biete dir zehntausend „ JMLÄ011 dir einen anderen Namen zulegst." bittend Ahe, wie mutzt du reich sein!" staunte sie, hielte. 1 ilemes, boshaftes Lachen um ihren Mund
»"r das Geld erst leihen, Radien“
1 glaubt?" kicherte sie und fuhr zurück, als auftvrana. „Also zehntausend Schilliua,"
Abenteuerliche Fahrten.
Die Sturmfahrt des Ballons „Wilhelm v. Opel".
Im Rahmen des Gvrdm, Bonnett Fluges. — Ein Bericht des deutschen Ballonführers.
Der Führer des deutschen Freiballons „Wilhelm von Opel", Dr.-Jng. W. Z immer, der am Gordon- Bennett-Wettflug seinerzeit teilnahm, hat jetzt einen Bericht über den Verlauf der Fahrt von Warschau aus und die Ursache der vorzeitigen Landung des Ballons abgegeben.
Nach einer st ü r m i s ch c n Nachtfahrt wurde der Ballon zunächst durch einen Regenschauer gegen Uhr morgens aus den Boden gedrückt und gegen eine Baum- gruppe geschleudert. Dadurch wurde das Radiopeilgerät zerstört.
Trotzdem sich int .Korbgehänge mehrere arinst a r k e Äste, die durch die Wucht des Anpralls los- gebrochen wurden, verfangen hatten, blieben Ventil- und Reißleiue klar. Nach dem Aufprall gewann der Bgllon bald wieder Höhe. Am Morgeil des 24. Sep- tember trieb er in ben Wolken der Regenfront, die von 2000 bis 3000 Meter bis auf den Boden hinabreichten. Durch die Regenbelastung und die starke Böigkeit war in der Nacht ciu erheblicher Teil des Balla st es verbraucht worden. Die vorzeitige Landung kurz nach 8 Uhr morgens in Estland wurde dann durch eine
Verkettung mehrerer unglücklicher Umstände veranlaßt: Herabwerfen durch eine S t u r m b ö e, Verfangen der Antenne des mitgenommenen Kurzwellensenders, Unklarheit im Ballast dadurch, daß der Verschluß eines Wasserballastsackes klemmte, und schließlich
Besuch des Führers in Weimar.
Begeisterte Huldigungen der Bevölkerung.
Der Führer weilte am Dienstag in Weimar. Spaziergänge durch die Parks von Tiefurt und Belvedere, Besichtigung des Schlosses Tiefurt und eine Stunde mitten unter den begeisterten Weimarern waren das Kennzeichen des Tages. Der Führer stattete ferner der Frau Foerster-Nietzsche, der Bewahrerin des Nietzsche-Archivs, einen Besuch ab. Abends besuchte der Führer die Neuinszenierung von „Lohengrin" im Nationaltheater zu Weimar. Die Bevölkerung hatte sich zu Tausenden vor dem Nationaltheater eingefunden und brachte dem Führer begeisterte Huldigungen.
Die Bedeuiung der Berwaltungs- akademien.
Für die Fortbildung der Beamten und Behördenangestellten.
Der bevorstehende Anfang des Wintersemesters 1934/35 veranlaßt den Staatsfekretär und Chef der Reichskanzlei, Dr. Lammers, in seiner Eigenschaft als Führer des Reichsverbandes Deutscher Verwaltungs- Akademien, erneut auf den Erlaß des Reichsministers des Innern vom 6. Juli 1934 über die Bedeutung und den Zweck der Verwaltungs-Akademien für die Fortbildung der gesamten Beamtenschaft und der Behördenangestellten aufmerksam zu machen. In dem Erlaß heißt es u. a.:
Da bei dem Werk des nationalen Aufbaues auf die freudige, verständnisvolle und sachkundige Mitarbeit der Beamten aller Verwaltungszweige gerechnet werden muß, ist die fachwissenschaftliche und national- politische Fortbildung eine besonders wichtige Angelegenheit des nationalsozialistischen Staates. Ich bitte deshalb anzuweisen, den Beamten und Angestellten
meinte sie einlenkend. „Niehr kannst du woyt ntcyt geben?"
„Nein!"
"lind welche Bedingungen knüpfst du sonst noch daran?"
Keine!"
"Dann also, ja! Ich nehme an!"
Er atmete auf.
Sie bemerkte es und hielt ihn noch einmal tn Schach. „Ich mutz natürlich erst noch mit meinem Direktor- sprechen," sagte sie und erhob sich zugleich, auf ein Klingelzeichen horchend. „Ich habe noch eine Nummer."
„Ich danke dir für dein Entgegenkommen," sprach Grude. „Au dem Tage, an dem du unter einem anderen Namen auftrittst, bekommst du die Summe ausbezahlt."
„Schön! — Gute Nacht, Felitsche!" Sie warf ihm noch eine Kußhand zu und schlüpfte Hinans.
Er glitt in seinen Stuhl zurück. Ohne zu zögern, ver- kaufte sie ihren Frauennahmen. Nach ihrem Kinde hatte sie überhaupt nicht geftagt.
Und dieses Geschöpf war seine Frau gewesen.
Grude kam kurz uach Mitternacht nach Hanse und klinkte die Flnrtür behutsam ins Schloß. Als er eben in sein Zimmer trat, hörte er, wie die Flnrtür noch einmal ging. Das mußte Dick sein.
Wo war er gewesen? Hatte er wirklich Sorge gehabt, daß ihm etwas zustoßen könnte? Es war sonst nicht seine Art, so spät nach Hause zu kommen.
Er hörte ihn nad) 'feinem Zimmer hinübergehen. Eine Weile war es still, dann klopfte es an seine Tür.
Grude öffnete. Auf Montreys fragenden Blick berichtete er: .Für zehutauseud Schilling ist sie bereit meinen Ramen avzntegen — für die Bühne wenia- stens."
„Sonst war nichts?" fragte Montrey gedehnt.
. NicktS! Nein'"
„Hast du Streit mit ihr gehabt?^
„Nein!" sagte Grude uud zuckte die Achseln. „Was guckst du mich so an?" Dick glaubte, trotz der zur Schau getragenen Gleichmütigkeit seines Freundes, eine ge-. wisse Unsicherheit an ihm zu bemerken.
„Sie fühlt sich wohl sehr wohl ut ihrem fetzigen Milieu?"
„Ich habe sie nicht darum gefragt."
Verwundert bemerkte Grude, wie Montrey seine Schuhe aufuahur, desgleichen den Rock, den er über einen Stuhl gehängt hatte. „Seit wann bist du mein Kammer- diener?"
Statt einer Antwort sagte Dick nur: „Gute Nacht!" Dann klinkte die Tür ein.
Trotz aller Selbstsuggcstion vermochte Grude nicht ein- zuschlasen. Er hörte noch die erste Tramway vorüber- raffeln. Und dann folate bald das Erwachen der ae».
durch ein in der Fahrtrichtung liegendes Haus, gegen das der Ballon zu prallen drohte.
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Nach den jetzt aus Warschau vorliegenden endgültigen Berechnungen des Sportausschusses des Gordon-BennetbFluges halten die deutschen Ballons „Deutschland", „Wilhelm von Opel" und „Stadt Essen" den 11.. 12. und 14. Map
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Wei Ähre im Sibirischen Eismeer.
Russische Forscher kehren zurück
Nach über zwei Jahren ist jetzt eine sowjetrussische Arktisexpedition nach Leningrad zurückgekehrt. Die aus vier Personen bestehende Forschergruppe hat auf dem Taimyr-Archipel im westlichen Teil des Sibirischen Eismeeres zweimal überwintern müssen, ehe ihr die Rückkehr ermöglicht werden konnte. Die Expedition wurde am 16. August 1932 durch den Eisbrecher „Russanow" auf Nordland abgesetzt. Der Versuch, sie im Herbst 1033 wieder ab zu holen, mißlang. So waren die Erpeditionsteilnebmer gezwungen, einen zweiten Winter über aus Nordland zu bleiben, was natürlich nur unter größten Schwierigkeit e n möglich war. Zwar reichten die Kohlenvorräte noch aus, aber der Holz- und Petroleumbestand war bald erschöpft. Der Vorrat an Nahrungsmitteln wurde durch Jagd auf Eisbären ergänzt, von denen im Laufe der beiden Winter 19 erlegt wurden.
Auch im Sommer dieses Jahres vermochte sich kein Hilfsschiss den Weg nach Nordland zu bahnen. Man entschloß sich daher zur Entsendung eines Wasserflugzeuges, das die Expedition an Bord nehmen konnte.
den Besuch der Veranstaltungen der Berwalrungs-Ala. demien zu empfehlen sowie die Teilnahme durch alle mit dem Dienst verträglichen Erleichterungen zu fördern.
Vermischte Aachrichten
Flugzeug bei Luftaufnahmen abgestürzt. — Der Pilot getötet.
Berlin. Bei Königswinter am Rhein stürzte ein älteres Junkers-Flugzeug, „D 404", ab, wobei Flugzeugführer Grobe tödlich verunglückte und sein Begleiter Photograph Schmidt schwer verletzt wurde. Das Flugzeug sollte im Auftrage eines Jndustriewerkes Luftaufnahmen für Werbungszwecke Herstellen.
50 Personen an Lebensmittelvergiftung erkrankt.
Wandsbek. In Wandsbek sind in den letzten Tagen etwa 50 Personen an bakterieller Lebensmittelvergiftung erkrankt. In 19 Fällen war eine Überführung ins Krankenhaus erforderlich.
Zwei Streckenarbeiter tödlich verunglückt.
Aachen. Zwei Mitglieder einer Streckenarbeiterkolonne wurden bei Kohlscheid auf der Strecke Aachen—Reuß von der Lokomotive eines Eilzuges erfaßt. Sie waren sofort tot. Die Ursache dieses Unglücks ist noch nicht sestgestellt worden.
Zwei Todesopfer durch Gasvergiftung.
Stuttgart. Eine Frau, ihr zwei Jahre altes Kind und ihre Freundin wurden nachmittags in ihrer Siedlungswob- nung durch Gas vergiftet aufgefunden. Die Wiederbelebungsversuche blieben bei der Freundin und dem Kinde erfolglos. Aller Wahrscheinlichkeit nach liegt Selbstmord vor.
Geheimrat Professor Robert Olren gestorben.
Hannover. Der Präsident des Staatlichen Material- prüfnugsamtcs in Berlin, Geheimrat Professor Dr.-Jng. e. h. Robert Otzen ist im hiesigen Städtischen Krankenhaus nach kurzem, schwerem Leiden im Alter von 62 Jahren gestorben.
Krnftwagcuunglück fordert fünf Tote und vier Verletzte.
Konstantinopel. Ein Kraftwagen raste in voller Fahrt in Malaiin (Ostanatolien) gegen das Geländer einer Brücke, durchbrach es und stürzte in den Fluß. Von den neun Insassen fanden fünf den Tod: vier trugen schwere Verletzungen davon.
wohnten Grotzstadtgeränsche. Endlich schlummerte er doch ein. —
Als er dann gegen acht Uhr das Eßzimmer betrat, wunderte er sich, daß Tick schon anwesend war. Sonst hatte er immer in der Garage zu tun gehabt und war erst nach dem Frühstück erschienen. „Ist etwas los?" fragte er, sah wieder den forschenden Blick des Freundes aus sich gerichtet und schüttelte den Kopf. Montrey aber griff nach einem ZeitungSblatt und hielt es ihm entgegen.
„Allzu überraschend wird es dir ja nicht kommen, Felix!"
Grude las:
Mordanschlag im Kabarett Faun.
Kurz nach Schlirß der gestrigen Abendvorstellung fand man die Tänzerin Madien Grude mit einer schweren Schußverletzung in ihrer Garderobe auf. Allem Anschein nach liegt ein Racheakt vor. Von dem Täter fehlt bis jetzt jede Spur. Da die Künstlerin das Bewußtsein noch nicht wiedererlangt hat, sind die Nachforschungen ungemein erschwert. Zweckdienliche Mitteilungen an die Polizeidirektion erbeten.
Grudes Hände zitterten derart, daß er das Blatt beiseite legen mußte. „Frage im Kabarett an, wohin meine Fran gebracht wurde," sagte er tonlos.
Dick suchte vergeblich, sich klar zu werden, ob cs Entsetzen oder Angst gewesen war, was in des Freundes Stimme mitgcfdjwungen hatte. Das richtigste war, eine Frage zu steilen. Aber er unterließ es doch. Man mußte Felix Zeit lassen, sich auf sich selbst zu besinnen uud Vertrauen zu fassen.
Er ging nach dem Sprechzimmer hinüber und rief telephonisch das Kabarett an. Grude war ihm auf dem Fuße gefolgt. Die Direktion gab Auskunft, daß Stadien in das städtische Krankenhaus gebracht worden sei. „Willst du hingehen, Felix?" fragte Dick, während er den Hörer wieder auflegte.
„Ja!"
„Soll ich den Wagen ber-eithalten?"
Grude nickte nur.
Rioutrey wollte nach der Garage gehen, blieb auf dem letzten Treppenabsatz stehen und machte zwei Herren Platz, die an ihm vorüberschritten. — Sollte das schon der Anfang sein? Kriminalpolizei? — Er sah ihnen nach und lächelte ironisch. Die konnten lange snchen, bis sie etwas fanden!
Ehe oben geklingelt wurde, war er ihnen bereits nach- getommen und trat an ihre Seite. „Herr Dvktor Grude hat jetzt keine Sprechstunde." Die verwunderten Blicke der beiden zwangen ihn, sich vvrzustellen. „Hauptmann Montreu."
(Fortsetzung folgt.)