Was bedeutet „zusätzliche Berufsschulung"?
Gme Lebensfrage für die ganze dcittsche Wirtschaft.
Der 1. Oktober 1934 war für die berufstätige Jugend Deutschlands von größter Bedeutung. Neben der Anordnung über den A r b c i t s p la tz a u 8 t a u sch, der eine Ninschichtung in der altersmäßigen Zusammensetzung der Betriebsgefolgschaften nach sich zieht und der jetzt in Kraft trat, wurden gleichzeitig am 1. Oktober die B e t r i e b s o r d n u n g e n von allen Betrieben erlassen, und endlich war der 1. Oktober der Zeitpunkt, an dem die zusätzliche B e r u f s s ch « l u n g für die deutsche werktätige Jugend ihren Anfang nahm.
Aber Sinn und Durchführung dieser zusätzlichen Berufsschulung sprach Obergebietsführer Axmann, der Leiter des Sozialen Amtes in der Rcichsjugendführung, vor Vertretern der Presse in Berlin. Durch die wirtschaftliche Not der Nachkriegszeit, so führte der Obcr- gcbictssührer aus, war der größte Teil der deutschen Jugend gezwungen, als ungelernter Jungarbeiter in die Betriebe zu gehen. Für diesen stand nicht die Frage nach der geordneten Berufsausbildung, sondern die nach dem Geldverdicncn im Vordergrund. Als ungelernter Jungarbeiter verdiente er natürlich mehr wie als Lehrling. Das wirkt sich heute so aus, daß die unbedingt notwendige Anzahl von Lehrlingen n i ch t m e h r v o r h a n d e n ist. Damit ist zugleich auch der Nachwuchs der Facharbeiter für die deutsche Wirtschaft auf das schwerste gefährdet.
Dieser Mangel an Facharbeitern in der deutschen Wirtschaft wird noch begünstigt durch die Tatsache, daß die primitivste Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit, nämlich die Gesundheit, durch die Wirkungen der Kriegs- und Nachkriegszeit nicht mehr in ausreichendem Maße gewährleistet ist. Das wirkt sich selbstverständlich auch auf die Leistungen im Berufe aus. Hinzu kommt, daß die elementaren Kenntnisse der Volksschulen nicht immer eine gesunde Grundlage für die Erziehung zu einem hochqualifizierten Facharbeiter sind und daß drittens die Arbeitslosigkeit sich für die Jugendlichen so ausgewirkt hat, daß der Jungarbeiter, den erworbenen Berufskenntnissen mehr und mehr entfremdet, seine Leistungsfähigkeit nicht zu steigern vermochte. Es kommt hinzu, daß der Facharbeiternachwuchs nicht nur qualitativ, sondern auch quantitativ dadurch gefährdet ist, daß gerade die um 50 Prozent geschwächten Kriegsjahrgänge heute in die Jahrgänge des Facharbeiternachwuchses eintreten, an die heute die allergrößten Ansprüche gestellt werden.
Bei der Überlegung, was gegen diese Folgeerscheinungen zu tun ist, sind sich die Industrie, das Handwerk, die Deutsche Arbeitsfront und die Deutsche Jugendbewegung darüber einig, daß man ihnen einmal am besten begegnen kann durch die M e h r e i n st e l l u n g von Lehrlingen und zweitens dadurch, daß unbedingt dafür Sorge getragen wird, daß die Berufsausbildung der Jugend vertieft und allseitig durchgeführt wird. Der Jugendliche darf nicht nur einen Teil, sondern er muß die Gesamtheit seines Berufes kennenlernen. Drittens soll die berufliche Leistungsfähigkeit eine gesunde Grundlage durch die körperliche Ertüchtigung erhalten. Hier steht die HI. vor großen Aufgaben. Der Vorwurf, der manchmal gegen sie erhoben wird, daß sie die Jugendlichen körperlich übermäßig beansprucht und in ihrer Berufstätigkeit dadurch beeinträchtigt, ist abwegig. In der HJ. w i r k e n d i e Ä rz t e an der Aufstellung der Dienstpläne mit, um eine zu große körperliche Beanspruchung zu verhindern. Grundsatz ist, die durch den Dienst hervorgerufene Ermüdung immer durch ausreichende Ruhe auszugleichen, und ferner wird eine gesundheitliche Bestandsaufnahme vorgenommen, die sich im wesentlichen auf die werktätige Jugend konzentriert. Außerdem müßte dafür Sorge getragen werden, daß die Grundkenntnisse der Volksschule eine starke Basis für die Weiterbildung abgibt. Schließlich kann man den Facharbeitermangel wirksam dadurch bekämpfen, daß eine zusätzliche Berufsschulung einsetzt, die nun am 1. Oktober d. J. begonnen hat.
Die deutsche Wirtschaft kann sich auf dem Markt der Welt nur deswegen noch behaupten, weil sie hochqualifizierte Waren erzeugt. Diese hochqualifizierten Erzeugnisse sind vom hochqualifizierten Facharbeiter abhängig. Haben wir diesen nicht mehr, bleibt auch die Wertarbeit aus. Daher ist die Frage der qualitativen Leistung nicht allein eine Frage der Jugend, sondern eine Lebensfrage der gesamten deutschen Wirtschaft.
Bei der Durchführung der Berufsschulung stehen zwei Grundsätze im Vordergrund: Das wesentlichste ist einmal die Arbeitskameradschaft. Es muß immer darauf ankommen, daß der junge Mensch in alle Teile seines Berufes eingeführt wird. Ein gutes Vorbild in der Arbeitskameradsckart besteht bereits in dem
Das Allerneuste
Kurze drahtloseMeldungen.
Berlin. Der Führer und Reichskanzler hat an den König Boris von Bulgarien zum Jahrestag seiner Thronbesteigung ein Glückwunschtelegramm gerichtet.
Berün. Der Internationale Hotelierkongreß wurde heute vormittag im Reichstagssaal der Krolloper eröffnet. Staatssekretär Funk überbrachte die Grüße der Reichsregierung. Der Kongreß hat an den Führer und Reichskanzler ein Danktelegramm gerichtet.
Berchtesgaden. Zwei jungen Reichenhallern gelang es, die hochragende, teils überhängende Südwand des Unterbergs als erste zu besteigen.
London. In der heutigen Sitzung des englischen Kabinetts wird auch die Frage der deutsch-englischen Handelsbeziehungen erörtert werden.
London. Die „Times" meldet aus Tokio, daß das japanische Kriegsministerium eine Flugschrift verbreiten läßt, die eine stärkere Wehrmacht und die Schaffung eines „moralischen Wirtschaftssystems" fordert.
Bridaeport (Connect int). Aus dem Munitionslager der Remington Arms Co. wurden 10 2-Pfund-Päckchen Polnol, ein hochbrisanter Sprengstoff für Granatzünder, gestohlen.
„Scyeinftrmcnwesen" der Deutschen Angestelltenschaft. Diese ideale Form der Arbeitskameradschaft werde nunmehr auch auf die gewerbliche Berufsausbildung übertragen.
Ein zweiter Grundsatz, von dem die zusätzliche Be- rufsschulung beherrscht sei, sei die Durchführung von W i r t s ch a f t s k u n d l i ch e n Fahrt e n. Gerade bei diesen Fahrten oder Wanderungen soll es ermöglicht werden, daß der junge Mensch die Zusammenhänge seines Berufszweiges im Rahmen der Gesamtwirtschaft erkennen könne.
Die Hitler-Jugend gemeinsam mit der Arbeitsfront habe die Anfaabe. die zusätzliche Beruksausbilduna
„Der Geist in den Betrieben
ist ein anderer geworden!"
Aufruf Dr. LeW an die Arbeitsfront.
Der Führer der Deutschen Arbeitsfront, Dr. Ley, veröffentlicht zum 1. Oktober, dem Tage des Inkrafttretens der Gcmcinschastsorganisation, einen Aufruf an die Männer und Frauen der Deutschen Arbeitsfront, in dem es u. a. heißt:
Die nächsten Monate bis Ende des Jahres wollen wir benutzen, um die Organisation einspielen zu lassen, dort, wo noch Fehler vorhanden sind, sie auszumerzen und falls sie hier oder da noch unvollkommen sein sollte, sie zu ergänzen. Wenn heute der weit überwiegende Teil der Arbeiterschaft treu zu unserem Führer Adolf Hitler und dem Nationalsozialismus steht, so seid ihr, meine NSBO.-Kameraden, und ihr, Vorkämpfer in der NS.-Hago, die A p o st e l g e w e f e n. Ich werde dafür sorgen, daß euch auch die Anerkennung derPar - t e i zuteil wird.
Und ein Zweites erfüllt mich mit Stolz und Freude. Nicht nur der Arbeiter und Angestellte haben ihr Volk wiedergefunden und sind jetzt zu wahren Sozialisten geworden, fondern auch der Unternehmer hat in diesem Jahr des Aufbaues bewiefen, daß auch er teilhaben will an der Gemeinschaft und damit an der Nation.
Wer hätte es für möglich gehalten, daß Tausende und aber Tausende von Unternehmern aus freien Stücken erhöhten Urlaub gewährten, nicht nur die Urlaubszeit bezahlten, sondern auch zu den Urlaubsreisen der NS.-Ge- meinschaft „Kraft durch Freude" namhafte Beiträge zu- steuerten! Allein auf Anregung hin werden die Werke verschönert, hygienische Einrichtungen gebaut, die Jugendarbeit unendlich gefördert! Mit einem Wort, wie es mir vieltausend Arbeiter immer wieder bestätigen:
Der Geist in den Betrieben ist ein anderer geworden! Man ist sich näher gekommen und hat sich als Mensch wieder kennen und achten gelernt.
Wenn in früheren Verfügungen und Anordnungen oer Behörden oder Wirtschaftsführer von betriebsfremden Elementen gesprochen wurde, so kann sich dies nie und nimmer auf die Politischen Leiter
Ein Schmarotzer wird ab geurteilt.
Der schlimmste Schieber der Nachkriegszeit vor dem VollSgericht.
Der Prozeß gegen Kommerzienrat Falk- Düsseldorf vor dem Abschluß.
Der Volksgerichtshof in Berlin beschäftigt sich seit fünf Tagen mit dem beispiellosen Schieberprozetz gegen den Kommerzienrat Max Falk (Düsseldorf). Das Verfahren ist soweit abgeschlossen, daß in Kürze das Urteil verkündet werden wird.
Falk werden bekanntlich Sachlieferungsschiebungen zur Last gelegt, durch die er sich und seine Konzernfirmen um Beträge von über 4 Millionen Mark unrechtmäßig bereichert hat. Es ging dabei hauptsächlich um Riesenlieferungen von Hammeln und Zucker. Während bei dem Zuckergeschäjt eine Fälschung der Konnossemente von 1172 Tonnen in 11 720 Tonnen vorgenommen und der Zucker selbst in London verschleudert worden war, wurde der Preis für die Hammel von 60 Mark nachträglich auf 142 Mark erhöht. Die Düsseldorfer Gerichte haben sich sieben Jahre lang mit der Affäre Falk beschäftigt, bis die Große Düsseldorfer Strafkammer im Juli d. I. die Sache an den Volksgerichtshof in Berlin abgab, weil sich Falk neben Betrugs und der Abgabe einer falschen eidesstattlichen Versicherung auch der Beihilfe zur landesverräterischen Untreue icbuldia gemacht habe.
3m Volke und mit dem Volke leben!
Dr. Goebbels verkündet die Richtlinien für die Arbeit der Landespropagandastellen.
Im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda fand eine Tagung der Landesstellenleiter statt, auf der Reichsminister Dr. Goebbels die Richtlinien bekannt gab, die für die Arbeit der Landesstellenleiter maßgebend sein sollen.
Für die Landesstellenleiter ergebe sich die Pflicht, so betonte Dr. Goebbels, sich in erster Reihe als Vertreter der Partei zu betrachten und ihr Handeln nach den alten bewährten Parteigrundsätzen zu richten. Die Landesstellenleiter müßten ihre Arbeit als Dienst am Volke auffassen und im Volke und mit dem Volke leben.
Die Volksgenossen müßten den Eindruck gewinnen, daß die Landesstellenleiter des Reichspröpaganda- ministeriums die Nöte und Sorgen des Volkes kennen und für deren Beseitigung eintreten.
Die Landesstellenleiter müßten alles vermeiden, was im Volke mit Mißbehagen betrachtet wird und was zu einer Entfremdung zwischen Regierung und Volk führt. Dies gelte sowohl für die Dienstobliegenheiten wie für das Privatleben. Andererseits hätten die Landesstellenleiter dafür zu sorgen, daß die politische Linie und Anordnungen des Neichspropagandaministe- riums sich im ganzen Reiche durchsetzen und sie wären deshalb verpflichtet, gegenüber den anderen Behörden die ihnen erteilten Anweisungen mit allem Nach- druck zu vertreten. Die Landesstellenleiter hätten die Aufsicht und Kontrolle über alle propagandistischen Veranstaltungen auszuüben.
durchzufuhren. Ihren Abschluss soll diese züsätzlick.» w - rufsausbildung in der Durchführung eines all! lichen Reichsberufswettkam p f e s sink Wenn die Sieger dieses Reichsberufswettkampst- jedem Jahre am 1. Mai dem Führer vorgestellt so werde damit zum Ausdruck gebracht, daß x Führer selbst sich zur beruflichen Höchstleistunq rJ Jugend bekenne. ' 1
Das Gesamtziel dieses neu begonnenen gebiets sei, daß der deutsche Arbeiter wieder zum in der gesamten Welt werde, daß die schöpferisch des deutschen Erfinders sich verbinde mit dem qualifizierten deutschen Arbeiter.
der NSDAP., auf die Amtswalter der Arbeitsfront oder Amtswarte der NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Steube“ beziehen. Die NSDAP, und ihre Gliederungen (NSB^ NS,-Hago, Arbeitsfront und NS.-Gemeinschaft Krâ durch Freude") sind Deutschland.
Der Führer sagt: „Die Partei befiehlt dem Staat!"
So kann es sich bei ihren Organen, die als ehrliche Makler für die berechtigten Interessen aller Schaffenden auftreten wollen, niemals um betriebsfremde Elemente handeln. Aber auch schon deshalb nicht, weil die Mitglieder der Arbeitsfront den Betrieb" darstellen. Sollte es trotz diesem Drängen zur Gemeinschaft noch einzelne Einzelgänger in der Untern ehmcr- schaft geben, die einen falsch verstandenen Erlaß z„m Vorwand nehmen, ihren Betrieb vor den Hütern Gemeinschaft zu verschließen,
so dokumentieren sie dadurch, daß sie Angst vor der Gemeinschaft haben müssen, weil ihr Betrieb nicht in Ordnung ist.
Jeden einzelnen solcher Fälle bitte ich, mir zu mc!- d e n. Wir kommen nicht als Hetzer, Schnüffler md Spione, als die Vertreter von einzelnen Klassen M Schichten, sondern wir wollen allen helfen.
Wir wollen, daß das, was dem Arbeiter bient, mdj dem Unternehmer diene. Und sollten auch Fehler unb Schäden vorhanden sein, so werden mir das nicht zum Anlaß nehmen, unnötige Kritik zu üben, oder ettoa bk Gefolgschaft gegen den Führer des Betriebes auszuhchm, sondern wir werden vernünftigerweise Mittel und Wege suchen, um sie mit beiden Teilen gemeinsam a b z u st e l l e n.
So erwarte ich von allen,
die die Ehre und das Glück haben, an der großen Aufgabe des Führers, die Gemeinschaft des Volkes zu formen, Mitarbeiten zu dürfen, Einsicht und Vernunft, damit in einem weiteren Jahr aus der Deutschen Arbeitsfront jene lebendige Organisation des Volkes wird, in der jeder Deutsche freudig und aus innerem Bedürfnis mitarbeitet und wetteifert im Dienst am Volk nnb an der Naiion.
Die Beweisaufnahme hat eine solche Fülle von Schiebungen, Durchstechereien und sonstigen betrügerischen Manipulationen aufgedeckt, daß man sich mit Entsetzen abwenden muß vor einem solchen Tiefstand geschäftlicher Moral.
Falk ist der Prototyp des hemmungslosen Schiebers aus der Nachkriegszeit, der von seinen Ellenbogen einen so rücksichtslosen Gebrauch gemacht hat, daß er selbst in den Kreisen seiner jüdischen Rassegenossen als eine schwere Belastung empfunden wurde.
Im Laufe der zahlreichen gegen Falk eingeleiteten Verfahren gab es immer wieder neue Überraschungen: Akten verschwanden, Zeugen wurden bestochen, es wurde ein Skandalblatt „gekauft", einer der Hauptnnt- arbeiter Falks als falscher Regierungsrat entlarvt, eides' stattliche Versicherungen geradezu fabrikmäßig hergesim und vieles andere. ;
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Die Strafanträge im Prozeß M
In dem Prozeß wegen der SachlieferungsschiebmuM des Kommerzienrats Falk-Düsfeldorf tjtw , Vertreter der Reichsanwaltschaft die Anklagerede. antragte, den Angeklagten wegen fortgesetzter lan^ verräterischer Untreue und Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung zu einer Gesamtstrast 5 Jahren und 3 Monaten Zuchthaus
10 Jahren Ehrverlust zu verurteilen.
Der Minister forderte dann, daß die alt bewährtenPropagandamethodein nm mehr zur Geltung kommen. Vor allem »wüßten alten Kämpfer für die Propaganda bevor; j eingesetzt werden. , .
Nur auf diese Weise könne die s p o n t a n e W tr 1 l6a der Propaganda gesichert werden. Wenn die Propa» nach diesen Richtlinien gehandhabt würde, könne n * .cn Zwangseinwirkung entbehren. Die Ortsgruppe' ' lt von den Landesstellenleitern immer wieder zu '"'"..-Men. und zu prüfen, ob sie nach diesen Richtlinien ve i / Zum Schluß sprach der Minister den Landessteil ‘ J{ seinen Dank und seine Anerkennung für die 0 Arbeit ans.
So sieht die Knoxsche jieirtraliW' *
Der Präsident der landfremden ^^6>e"!"^ «eit Mission des Saargebietes, Knox, hat ti0r. , den Bürgermeister der saarländischen Stadt ~ m^m disziplinarisch bestraft, weil er unter ein zur Schreiben den H i t l e r g r u ß gesetzt 6ÄLT gleichen Zeit hatte die Kreistagssraktwn der 7 ^z Front Saarbrücken-Land den Antrag bestellt,» ^iszjpli- sozialdenlokratische Kreisausschußmitglied ysMCntli(yen narisch eiuzuschreiten, weil dieser in einer o her Sitzung den Führer und Reichskanzler . zxM nbelste n W e i s e b e s ch i m p f t hat. Km ^My hielt es jedoch mit seiner NeutralitätspfUw' diesen Antrag abzulehnen.