Die Tragödie am „Berg des Schreckens".
Der heldenhafte Tod der deutschen
Bergsteiger am Nanga Parbat.
Bon her deutschen Himalaja Expedition ist nunmehr ein ausführlicher Bericht über das Unglück am Nanga Parbat cingcgangcn, das den deutschen Bergsteigern crkl, Wieland und Welzen bach sowie sechs Daricclingtrngern das Leben kostete.
In dem Bericht heißt es: Bis zum 6. Juli wurde ber Angriff gegen den Gipfel des Nanga Parbat vor- actrWN. Infolge der Anstrengungen war schon an den vorKKgehenden Tagen eine große Anzahl Darjeeling- bochträger kampfunfähig geworden und in die tieferen Wi zurückgekehrt. Durch diesen Ausfall konnten die fünf Bergsteiger Aschenbrenner, Merkl, Schneider, Wel- -cnbach und Wieland nur mit elf Trägern zu den nächsten Lagern starten. Bekanntlich sind Aschenbrenner und Schneider an diesem Tage bis 7900 Meter Höhe vor- gedrnilgen. Sie waren an dieser Stelle
nur noch vier Stunden vom Hauptgipfel entfernt.
Sie befanden sich in bester Form und warteten hier, ivo ursprünglich Lager 8 errichtet werden sollte, auf die anderen. Die Träger gingen aber nicht so weit, so daß das Lager 8 bereits in einer Höhe von 7600 Meter auf- geschlagen werden mußte. In dieser Nackt setzte ein heftiger Sturm ein. Trotz dichtester Verschnürung der Zelte lag schließlich der Schneestaub zentimeterhoch aus den Schlafsäcken. Unter der Gewalt des Windes brachen die Zeltstäbc.
Am Morgen war dichter Nebel, es schneite, und her Sturm raste mit unheimlicher Wucht über die Hochfläche.
Man konnte im Freien kaum atmen. Der Sturm war derartig stark, daß die Kocher nicht brannten. Es war daher nicht möglich, Tee und Essen zu bereiten. Die zweite Nacht war noch schlimmer als die erste. Wieder wurde sie schlaflos verbracht. Der Stnrm steigerte sich von Stunde zu Stunde und wurde schließlich zum Orkan.
Am Morgen des 8. Juli wurde der Rückzug beschlossen. Aschenbrenner und Schneider brachen mit drei Trägern auf, um im tiefen Schnee zu spuren. Merkl, Achenbach und Wieland folgten mit acht Trägern, von denen einer kurz nach Verlassen des Lagers starb. Wahrscheinlich infolge des dadurch entstandenen Aufenthalts
Beruriettie Schwarzhörer.
Im Vierteljahr April bis Juni 1934 sind wegen der Errichtung und des Betriebes nichtgenehmigter Funkanlagen 183 Personen (gegenüber 245 im gleichen Zeitraum des Vorjahres) verurteilt worden. In 180 Fällen wurde auf Geldstrafe (bis zu 150 Mark) und in zwei Fällen auf Gefängnisstrafe (14 und 5 Tage) er« klinnt. Eine Person wurde wegen Beihilfe verurteilt.
Bei Rachè rmd MHel vergraben.
Die Litauer können die Meinelcr Standbilder nicht mehr sehen.
Die Litauer haben den Sockel des Kaiser-Wilhelm- Denkmals in Memel nachts herausgerissen. Meses Denkmal ist bekanntlich ebenso wie das Borussia- Denkmal vor dem Magistratsgebäude bald nach oem Utaueremfall ins Memelgebiet im Jahre 1923 in einer âcht gestürzt worden. Die Standbilder lagen Jahre Mourch hinter Stacheldraht auf dem Feuerwehrhof. In den letzten Tagen sind sie j
und eigener Erschöpfung kam diese Gruppe kaum vorwärts ""o voar gezwungen, noch vor Erreichen des Lagers 7 ein Zwischenlager zu beziehen, wo wieder ein Träger starb.
33ci unvermindert herrschendem Sturm mußte die Nacht ohne Zelt verbracht werden.
Schwere Erfrierungen waren die Folge. Am nächsten ^.age, dem ü. Zuli, starb Wieland während des Ab- . ârkl und Welzenbach erreichten Lager 7 (7100 Meter), wo ein Zelt bestand. Vier Träger gingen weiter, aber nur drei von ihnen kamen später mit einem über« lebenden der —rägergruppe von Aschenbrenner-Schneider nis Lager 4. ^Wiüi Welzenbach starb im Lager 7.
Am 13. Jul, schleppte sich Merkl, der feit Tagen ohne Nahrung war, mit übermenschlicher Anstrengung in Be- Angtsering und Gay-Lay nach Lager fßJM Meter), das entweder weggeweht oder vom Schnee begraben war. Deshalb mußten sie in einer b ene 11 Schneehöhle Zuflucht suchen. Angtsering ichlug sich am folgenden Tage mit erfrorenen Lidern nach Lager 4 durch. Der treue Gay-Lay blieb bei Willi Merkl, feinem Bara Sahib, um mit ihm zu
- Fünf Jahre im ewigen Eise.
Tapfere Forscher durch Eisbrecher „Krassin" g e r e t t e t.
Wie aus Moskau gemeldet wird, ist es jetzt dem fowjetrussischcn Eisbrecher „K r a s s i n" gelungen, an der Wrangel-Insel vor Anker zu gehen und die seit fünf Jahren dort hausende Jnsclbcsatzung an Bord zu nehmen.
Die Besatzung, die zum größten Teil aus sowjetrussischen Forschern und wissenschaftlichen Hilfsarbeitern besteht, war seinerzeit für die Dauer von zwei Jahren auf die Insel gegangen. Da es jedoch der Hilfsexpedition nicht gelang, über das Eis bis zur Insel vorzudringen, mußten die Forscher notgedrungen fünf Jahre auf der Insel zubringen. Durch die Erschöpfung der Batterien für die drahtlosen Empfänger waren sie von der Außenwelt völlig a b g e s ch n i t t e n. Infolge des Lebensmittelmangels haben die Forscher unsagbare Leiden und Qualen durchmachen müssen.
auf Anordnung des jetzigen litauischen Oberbürgermeisters Simonaitis
vergraben worden. Die Sockel haben seit jener Zeit, also sert 1923, als stumme Zeugen und zugleich als wahre Symbole litauischer Gewaltherrschaft rm Memclgebiet eine ganz besondere Sprache gesprochen. Der Sockel des Borussia-Denkmals soll in den nächsten Tagen folgen.
Fünf Bergleute verschüttet.
Durch S t r e ck e n b r u ch auf der dritten Sohle im Flöz „Robert" der Zeche „de Wendel" in H e r r i n g e n bei Hamm wurden fünf B c r g l c n t c verschüttet. Drei konnten sofort leichtverletzt geborgen werden, ein vierter erst nach vier Stunden anstrengender Bergungsarbeit unter Anfsicht der sofort benachrichtigten Berg- polizeibehörde. Dieser Bergmann hat s ch w e r e Verletzungen durch Brust- und Lendenquetschungen da- vongetragen. Der Lehrhauer Wilhelm Wittwer aus Herringen, der verheiratet und Vater zweier Kinder ist, konnte leider nur als Toter geborgen werden.
Kurze politische Nachrichten.
Auf Anordnung des Führers und Reichskanzlers hat das bisherige Büro des Reichspräsidenten die Bezeichnung „P r ä s i d i a l - K a n z l e i" erhalten. Die dem bisherigen Büro des Reichspräsidenten obliegenden Ausgaben bleiben unverändert.
Eine grausige Statistik.
Ein Pariser Verlag bringt ein Buch Essad Bey über die Geschichte der GPU. heraus, das über oen Ur« lprung der bolschewistischen Revolution und der Geheimen S o w j e t p o l i z e i Aufschluß gibt und sich auch eingehend mit der Frage der „bolschewistischen Ver- lchworung gegen die Welt" befaßt. Zum Beweise der „b o l, ch c w l st l f ch e n B a r b a r e i" zitiert der „Matin" aus diesem Werk folgende Statistik, die, wie das Blatt erklärt, jeden Kommentar überflüssig mache:
P^n - 1917 bis 1923 wurden hin gerichtet: ~ > Bischöfe, 1215 Geistliche, 6575 Angehörige des Lehr- ^“ke®, ^0". Ärzte, 54 850 Offiziere, 260 000 Soldaten,
Polizisten, 48 000 Gendarmen, 19 850 Beamte, 344 2.10 geistige Arbeiter, 815 000 Bauern und 192 000 Arbeiter.
800 Meter Höhe mit Heißtustbailon erreicht.
Reue Erfindung bei Eterswalde ausprobiert.
Auf dem Flugplatz der Ebers Walder Fliegerortsgruppe in dem benachbarten Finowfurth hatten sich zahlreiche Interessenten versammelt, da bekanntgeworden war, daß hier ein Heißluftballon auf- stcigen sollte.
Es handelte sich um einen Ballon, der nicht, wie üblich, mit Gas gefüllt wird, sondern der seinen Auftrieb durch heiße Luft, die mittels einer mit Rohöl gespeisten Heizanlage erzeugt wird, erhält.
Der Unterschied zwischen dem Brunnerschen Heißluft- ballon und der Montgolfière besteht darin, daß jener eine regulierbare Dauerheizung erhält, demnach auch l>e- liebig lange in der Lust bleiben kann.
Der Ballon erhob sich langsam und erreichte in kurzer Zeit eine Höhe von 600 b i s 800 Meter. Er trieb über Finow und später über Eberswalde, wo sich die Passanten in den Straßen stauten, um die leuchtende Kugel, die langsam nach Osten trieb, zu bewundern. Nachdem der Ballon 30 Minuten in der Luft war, landete er im Norden von Eberswalde. Die Landung erfolgte glatt, so daß keinerlei Schaden weder an der Gallon« hülle noch an der wertvollen Heizanlage entstand.
Mittelalterliche Erziehungsmethoden.
Amerikanische Lehrerinnen mißhandeln Jndianerkinder.
Eine Untersuchung der von der amerikanischen Regierung in den Indianerreservationen unterhaltenen Schulen hat ergeben, daß die Indianer- kinder von ihren weißen Lehrerinnen grausam mißhandelt worden sind. Die Schulbehörden bezeichnen die Handlungsweise der Lehrerinnen selbst als „mittelalterliche Erziehungsmethode n". Sieben Lehrerinnen sind wegen Überschreitung ihrer Erziehnngsgewalt vom Amt suspendiert worden. Die Untersuchung hat ergeben, daß die Jndianerkinder regelmäßig schwer geschlagen wurden. Außerdem wurden sie gezwungen, mehrere Stunden lang auf Steinfußböden zu knien oder mit nach der Wand gekehrten Gesichtern stundenlang vollkommen regungslos zu stehen.
Das Rätsel von Torsten.
Roman von Wolfgang Marken.
Urheber-Rechtsschutz: Verlag Oskar Meister, Werdau.
40 Nachdruck verboten.
Sein ernstes Gesicht wandelt sich plötzlich zu einer ftohstchen Miene.
»Mädchen ... gratulier' Euch zu dem Burschen! Und »äs eine versprecht mir: Zu Eurer Hochzeit, da . . . da mich dabei sein!"
verspreche ich Euch von Herzen gern!" beiden Menschen finden in dieser Nacht der Ent- Mung keinen Schlaf. Des Alten Herz ist übervoll. Mne bebt vor ungeduldiger Erwartung.
als der Morgen anbricht, tritt der alte Broder
-" ein neuer Mensch, der Hoffnung und GlückSfehn- sich trägt, vor das Tor seines Blockhauses und M die klare, reine Gebirgsluft in tiefen Zügen. erst sieht er, wie unsagbar schön die Welt um
*
*
b^^sr und Ariane essen zusammen das Frühstück, Tnink^n sie für den Ritt nach Bottouvillers.
Geml. ât im Walde unweit der Straße mit seinen tauch», ?"f der Lauer. Als die beiden Reiter ans« ^E er seinen Augen nicht trauen.
M sitzt frohgemut zu Pferde, und der bärbeißige freundlich mit ihr.
ist von Feindseligkeit keine Spur mehr.
$ ""s seinem Versteck hervor.
»Tom?«' ^ft er hell jauchzend.
Älen antwortet die geliebte Stimme. Das Mäd- zu »ME?as Pferd, springt herab, läuft auf Tom wirft sich an feine Brust.
Freudm.^»' • lieber guter Tom!" lacht sie und die her,lmex anen perlen ihr nur so die Wangen sind frei?"
deivord<m,?x?^ alte Broder ist mein guter Freund Am verdanke ich mein Leben."
Austins Mr heran, junger Mann!" lacht der Alte Habt Nicht so gefährlich, wie ich ausschaue! Nicht eünnM^ eingeführt bei mir, Herr Reporter! Bin Tom mißtrauisch gewesen!"
^»Ich Melt ihm dankbar die Rechte.
Doch LA® doch gefühlt, daß Ihr nicht schlecht seid! . »Aber £ wirklich Reporter. Verlaßt Euch drauf." Malten müßt Ihr vorläufig für Euch -Alles' M das?" »Hallo Mister Broder!" r Die dem Mister bleibt mir vom Halse!" L and.sehr ! ,sMZw" Neuportland kommen heran und . ännzeden, daß sich alles so ant gelöst bat.
Ariane erzählt kurz, was sich zugetragen.
Die Männer von Neuportland versprechen zu schweigen. Ariane bestätigt ihnen, daß sie versuchen wolle, den Goldbau in Rockettshill zu erschließen, und das stimmt alle froh.
„Wird aber viel Geld kosten, Mylady!" bemerkt der Sheriff. „Es muß eine Menge Gestein weggeräumt werden, aber dann dürften sich die Adern finden lassen, die letzthin mit der elektrischen Wünschelrute sestgestellt worden sind."
„Mag es viel Geld kosten, es schafft auch Arbeit, und Arbeit bringt immer Segen!" sagt Ariane fest.
Dann nehmen sie herzlich Abschied von dem alten Broder. Der will gleich nach Bottonvillers, um den Verkauf seiner Farm einzuleiten.
Er beabsichtigt dann nach Richmond zu ziehen, wo Toms Mutter lebt.
Tom und Ariane aber besteigen frohen Herzens ihr Auto, das der Reporter bereitgehalten hat, und nachdem sie sich vom Sheriff und feinen Leuten verabschiedet haben, flitzt der Wagen davon.
* . *
Ariane lehnt sich an Tom.
„Tom, wie bin ich glücklich! Ich habe Ihnen so viel zu erzählen!"
„Ich nicht minder, Ariane!"
„Was fangen wir nun an?"
„Wir fahren mal bis Chikago. Dort setze ich mich mit Oberst Wilms in Verbindung und dann wird sich ergeben, was wir tun."
„Fa! Ich habe nämlich dem alten Broder versprechen müssen, wenigstens einen Monat versteckt zu bleiben."
„Er hat sich mir gegenüber schon mit zwei Wochen einverstanden erklärt. In spätestens acht Tagen will er bereits in Richmond bei meiner Mutter vorsprechen und ihr mitteilen, daß ich lebe."
„Ach, ist es nicht herrlich zu leben. Tom?"
„Ja, Ariane! Wie ein Wunder ist es! Aber ... in Neuyork werden auch Sie als tot betrauert, denn man hat eine unbekannte Frauenleiche für Sie ansgegeben und begraben."
Diese Eröffnung erschüttert das Mädchen.
„Tom, was hat das alles zu bedeuten?" fragt sie schaudernd.
„Darüber wird bald Klarheit werden, Ariane. Ich fürdjtc allerdings eine schlimme Entdeckung! Aber . .. Sie werden auch darüber hinwegkommen und dann winkt Ihnen das Glück in der alten Welt."
„ÄMr, wenn Sie mitkommen, Tom!"
„Das kann ich nicht, Ariane!"
Er fühlt ihre weiche Hand auf seiner Linken, die am Steuer liegt.
„Lieber, lieber Tom . . . kommen Sie doch mit!" bettelt daS Mädchen.
„Wir werden noch einmal darüber sprechen, Ariane. Jetzt wollen wir uns des einen freuen: Daß wir leben!"
„Ja, Torn, daß wir leben!"
6.
Oberst Wilms hatte sich dem Lastauto, das feine Fracht an gefälschten Banknoten nach Neuyork beförderte, wie man so sagt, an die Fersen geheftet.
Die Verfolgung war ohne Schwierigkeiten möglich gewesen.
Alle Polizeiposten der Zwischenstationen waren benachrichtigt worden. Sie hatten nur festznstellen, ob sich das bezichtigte Auto tatsächlich nach Neuyork wandte.
Wilms war längst mit dem Flugzeug in Neuyork eingetroffen und erwartete dort unauffällig das Eintreffen des Lastwagens.
Der Wagen mit der Banknotenladung fuhr nach Bronx.
Seine Insassen schienen sich ganz sicher zu fühlen.
In Bronx, dem Negerviertel von Neuyork, verschwand der Wagen in der Garage des „ehrenwerten" Rohproduktenhündlcrs Josiah Sharper.
Oberst Wilms stellte fest, daß die sechs Männer kurz darnach wieder erschienen, sich zwei Mietautos nahmen und nach dem Broadway fuhren.
Dort trieben sie sich ein paar Stunden herum, tranken stattliche Mengen Alkohol und bezogen dann in einein Hafenviertel Quartier.
Wilms befand sich in fieberhafter Spannung.
Jetzt galt's, in Erfahrung zu bringen, mit wem sich die sechs Gesellen in Verbindung setzten.
*
Inspektor Jenkins ruft Oberst Wilms an, als dieser sich wieder auf Torsten befindet.
„Ein Telegramm ist für Sie gekommen, Wilms."
„Von wem?"
„Keine Ahnung, Unterschrift fehlt. Soll ich es Ihnen einmal vorlesen?"
„Ja, bitte, Jenkins!"
Der Kommissar liest: „Armband wredergefunden. 21b« warten Ihre Nachricht Ebitagv-Ost, Hotel Baker."
Der Oberst zuckt zusammen. Eine tiefe Freude erfüllt ihn. Er weiß nun, daß Tom, dieser tollkühne, unerschrockene Bursche, Ariane wiedergefunden hat. Man wird bald der Lösung des Rätsels näherkommen.
„Tanke, Jenkins!" sagt er gleichgültig. „Das war nicht so wichtig. Aber es ist gut, daß Sie es mir gesagt haben."
Dann sucht der Oberst Boulot auf.
Der Bankier macht einen stark gealterten Eindruck. Gebeugt sitzt er in seinem Lehnsessel, seine Augen haben einen starren Ausdruck.
„Wie geht eS Ihnen, Mister Boulot?" fragt Wilms und müht sich, viel Wärme in seinen Ton zu legen, was ihm aber nicht recht glücken will
Bonlot nickt müde.
„Zum Sterben ist mir, Oberst. Immer habe ich das Gefühl . . . jetzt wird es auch mich vacken."
(Fortsetzung folgt.) . ,