Stadt und Land
Wetteraussiehten für morgen:
-Fortdauer des wechselhaften, aber nicht durchweg «n- sreundlichen Wetters.
- Fulda, den 28. Juli 1934.
Aufttang zum 1. August 1934.
Ebr. 12, 14: „Jagt nach dein Frieden gegen jedermann und der Heiligung."
Diese Woche bringt uns den 1. August — den er- mnerunasschwersten Tag der neueren deutschen Geschichte, «wanüa Jahre sind es heute, daß der Schicksalsruf: Krieg! durchs Land gellte. Wie deutlich sehen wir im die wimmelnde Unruhe jener Tage, das Abschied- nelunen die heilige Entschlossenheit und Tapferkeit — und mir gedenken aller der Treuen, die ihre Opfer gebracht baden draußen im Felde und hier in der Heimat. Wir denken an all die Leiden der schweren Jahre, an schlimmes Verschulden treuloser und zermürbter Menschen, an den Zusammenbruch und den Übermut der Sieger, die Deutsch- land vernichten wollten und — es doch nicht haben ver- n schien können. Und aus tiefernster Seele steigt der D ank auf gegen Gott, der nicht gewollt hat, daß es aus mit uns sein soll, der uns erhalten hat.
Der uns erhält: wozu? Das ist unser Glaube, Gott nichts tut ohne den Sinn des Segens. Segnen hat er uns wollen durch die schweren Leiden, zum Segen soll es sein, daß er Deutschland nicht hat unter- aeben lassen. Er will es noch haben, er will uns noch brauchen: uns als Volk, denn als Volk hat er uns erhalten. Er traut uns also zu, daß wir noch etwas sein können in seinem Dienst. Atte große Aufgabe erfordert aber die Sammlung nUer^ Kräfte eines Volkes. Die aber kann nur zustande kommen, wenn alle dem Frieden im Volk nachjagen. Hier wächst immer wieder deutlich unsere erste Aufgabe gerade aus diesem Gedächtnistag heraus: solange Deutschland gläubig vor Gott in Sammlung aller seiner besten Kräfte, innerlich einig, kämpfte, war es stark. Als der Frieden untereinander zerbröckelte, zerbrach die Kraft. Darum gerade zu diesem T'ag die Forderung nach innerem Frieden. Und diese Forderung nicht bloß aus natürlichem Erwägen und Empfinden, sondern aus dem gläubigen Ernst: Gott hat uns als Volk geschaffen und erhalten — so ist es seine Forderung an uns, daß wir das Volk nicht zerstören.
Damit steigt aus der Forderung an das Ganze die letzte und ernsteste: an dich und mich! Die Forderung: heilige dich und dein Wesen zu rechtem, gott- gebotenem Dienst in deinem Volk. Meine lieben Deutschen, man wird in diesen Tagen viel Stolz und Schmerz der Erinnerung vernehmen — mit Recht; viel Anklage gegen Schuldige — mit Recht; viel Begeisterung und neue'Zuversicht — mit Recht! Aber eins darf als Letztes und Entscheidendes nicht fehlen: Das wir, jeder und jede, bei uns selbst einkehren in unnachsichtiger Selbst- p rü f u n g. z u r Heiligung, Unheilige Herzen dienen immer der Selbstsucht und zerstören: erst die letzten Wochen haben uns gezeigt, wie unheimlich diese Gefahren immer lauern. Und Unheiliges haben wir alle genug in uns, das uns immer wieder gegeneinander treibt. Darum die Zusammenstellung: wer den Frieden mit den anderen will, muß der Heiligung des eigenen Herzens nachjagen. Je mehr,wir das tun, desto mehr reinigen und einigen wir unser Volksleben, schaffen wir die Grundlage des Vertrauens. Und wir können getrost sein; denn Gott hat uns am 1. August 1914 eine Kraft der Heiligung erleben lassen, in der wirklich alles Gemeine wegschmolz. Er hat uns damit gezeigt, was möglich ist.
Möge so das Gedenken dieses Tages, so ernst und doch so licht, uns alle kvecken zu neuem Ringen mit bleibendem Segen für unser Volk!
Am Wochenende.
Ende Juli — das ist die Zeit, in der das kleine Wörtchen „noch" wieder mehr zu feinem Recht kommt: noch sind die Tage der Rosen — noch ist die blühende . . .noch sind fast 12 Ferientage vor uns. Man klammert sich an dieses „noch", bis es im Gleichmaß der Tage — nicht unlergeht, sondern einen andern Klang, in die Zukunft hinein, bekommt — "och sind es soundsoviel Tage oder Wochen bis ... .
Zum zwangzigsten Mal jährt sich jener Tag, an dem das gewaltige Drama 1914—18 begann. Wie fern und doch auch wieder wie nahe liegt uns allen diese Zeit ■— die «auglinge des Jahres 14 stehen heute in der Blüte ihrer Wend — sie stehen in dem Verhältnis, wie einst die Miegsteilnehmer von anno 14 zu ihren Vätern und Großvätern— 1870 — das war der älteren Generation immer das vohèlied Deutschlands — aus Blut und Pulverkampf, unter Wehen wurde das geeinte Deutschland neugeboren. bewährte sich diese Blutsbrüderschaft — aber wir nicht singen: „Da war kaum begonnen — die schon gewonnen . . ." — Wie rührend ist es, ™. n jugendlichen Strategen — der anno 14 noch in ^er — zu hören, wenn er den ergrauten Kämpfern e ne Pinne entwickelt „Aber ihr hättet doch . . ", „Aber J“e os nicht besser gewesen, — wenn ihr damals . . .“ r;Är: ”®5 ist uns ganz unverständlich, daß . . ." Den eoen^ Jungen in ihrem Drange kann man darob nicht gram |ein — waren wir vielleicht ganz zufrieden mit unsern !â Großvätern?--und sie hatten doch sozu- yeiHiiit dem Endsieg ein Aktivum siir sich zu verbuchen.
Jugend hat immer recht — wohl dem, der sich seine Jugend bis ins Alter hinein bewahrt — denn es ist mehr $eine abgedroschene Phrase — daß man auch ein n er $unge oder ein jugendlicher Greis sein kann. oitegöjährige Dame — Frau König — die in diesen " "i^n Geburtstag feierlich unter allgemeiner Teil- s !â begehen konnte, gehört bestimmt zu denen, die im iung geblieben sind — sogar ein Tänzchen hat sie f• Zu einem Gartenfest, das vor einiger Zeit statt- >w, richtete sich die Fünfundneunzigjährige eigenhändig Festkleid her. Das ist Temperament und sieg- nOptimismus der sich nicht unterkriegen läßt. Die ame hat in Fulda eine verhältnismäßig große An«
zahl Altersgenossen, die zwar an die neunziger Jahre noch nicht heranreichen — aber zwischen siebzig und fünfund- achtzig manchen Fünfzigjährigen beschämen. Zwischen 50 und 60 sollen nach Feststellung der Psychologen „die pessimistischsten Jahre" liegen. Wie ja schließlich auch in der Natur ein weißer, glitzernder Winter eine fröhlichere Angelegenheit ist als ein trüber, regnerischer Spätherbst — aber auch solche Tage sind voller Schönheit, wenn wir dazu erzogen und geschult sind, sie richtig zu erkennen. —
Indes spielt der Trompeter auf der Straße den uralten Schlager: „Lasset uns das Leben genießen . . ." Er bringt auch am Buttermarkt die Menschen auf andere Gedanken — rätselten sie doch tagelang an dem elliptischen Gebilde herum, es ist aus Holz und niemand wußte, was daraus werden solle — etwa ein Aquarium? oder ein Podium für die Musikkapellen? — manch tiefsinnige Betrachtung wurde angestellt — bis es endlich heraus war, daß da eine provisorische Verkehrsinsel im Entstehen ist, die manchem Fuldaer zur Rettungsinsel werden soll — denn gerade am Buttermarkt „kommt es immer anders, als man denkt" - von vier Seiten war der harmlose Fußgänger bedroht das soll nun anders werdet:. Kampf der Gefahr! Diese Parole hatte, dem Sinne nach, auch ein inzwischen wohl aufgelöster „Verein der Blinddarmfeinde" sich zu eigen gemacht. Mitgliederzahl für jeden Zweigverein 12, mit dem Zweck, die energische Bekämpfung des atavistischen Blinddarms zu betreiben. Jede Ortsgruppe hatte die Pflicht, in jedem Jahr mindestens bei einem Mitglied den Blinddarm kostenlos entfernen zu lassen. Das betreffende Mitglied wird durch Urnenwahl ausgelost und hat die Pflicht, sich der Operation zu unterziehen. — Das ist keine Hundstagsente — so etwas gab es tatsächlich und führt vielleicht heute noch irgendwo ein unterirdisches Dasein. Jener junge Mann, der da kürzlich mit einer vorgeschrittenen Blinddarmentzündung barfuß aus dem Krankenhause ausriß — aus Furcht vor der Operation — ist ein interessantes Gegenstück zu dem „Verein der Blindbarmfeinde". — Ob mit oder ohne Blinddarm — auf dem Ful- daer Schützenfest am kommenden Sonntag gibt's kein Kneifen. Schon allein „Miß Lionella", die Löwsndame, ist geeignet, alles, was laufen kann, auf die Beine zu bringen — so ein bißchen „Rummel" und Budenzauber er frischt die Nerven — und letzten Endes wollen die Schausteller, die Veranstalter der verschiedenen „Attraktionen", auch leben — die meisten dieser fahrettden Leute haben einen Kampf ums Dasein zu führen, wie er kaum härter auszudenken ist. —
Die Fuldaer Schrebergärtner führen einen erbitterten Kampf gegen jene, bie da ernten wollen, wo sie nicht gesät haben. Es hat sich gezeigt, daß es den Elementen gar nicht ums Ernten zu tun ist — in einigen Fällen wurde sinnlos zerstört, was da in mühevoller Arbeit großgezogen war.' Der Feldschutz wurde entsprechend verstärkt, und man darf wohl hoffen, daß bei größter Wachsamkeit die Klagen über Felddiebstähle und Verwüstungen nunmehr verstummen — in Frankfurt a. M. wurden hohe Gefängnisstrafen über solche Schädlinge verhängt. Die lange Trockenheit hat bet Kleingärtnern das Leben in diesem Sommer phon sauer genug gemacht — die Niederschläge der letzten Woche haben manche geknickte Hoffnung wieder aufgerichtet. Die Gärten stehen in ihrer bunten Sommerpracht — schon schälen sich aus grüner Verkapselung die goldenen Räder der Sonnenblume wie ein heiliges Symbol. Die Vogelbeeren leuchten rotgelb unter den Blättern — über frische Stoppelfelder geht der erste Pflug, dieweil in der hohen Rhön die ersten Schnitter im Aehrenfelde stehen. Schon merklich früher verschwindet die Sonne hinter dem Schulzenberg . zaghaft löst sich auch das erste gelbe Blatt von dem Daum — aber noch fällt es in blühende Rosenbeet — noch ist der Sommer längst nicht zu Ende. A. M.
Apothekendienst.
Nacht- und Sonntagsdienst ab heute abend 8 Uhr die Loewen-Apotheke. Die Hirschapotheke, Leipziger Straße, wird in Bedarfsfällen geöffnet.
An alle Baumschulen, Gärtnereien mit Anzucht von Obstbäumen usw.
Die Landesbauernschaft, Hessen-Nassau macht alle, die es angeht, darauf aufmerksam, daß die Maßnahmen der Reichsregierung zur Gesundung der Wirtschaft unter anderem auch schon sehr einschneidend in die Preisgestaltung der Baumschulartikel usw. eingreifen. Ein großer Teil der Vaumschulfirmen las die diesbezügliche Annahme verspätet, so daß einzelne Firmen sich schon strafbar machten und in eine Ordnungsstrafe genommen werden mußten.
Alle Firmen (Baumschulen, Gärtnereien mit Anzucht von Obstbäumen, Privatgärtnereien usw.), welche Obstbäume zum Verkauf heranziehen, werden hiermit aufgefordert, ihre genaue Anschrift umgehend der Landesbauernschaft Hessen-Nassau, Unterabteilung Garten, Frankfurt, Bockenheimer Landstraße 25, schriftlich in gut leserlicher Schrift mitzuteilen. Baumschulfirmen, welche früher dem V.d.B. angehörten und deren Adressen hier bekannt sind, brauchen diese Meldung nicht zu erstatten. Alle anderen Firmen aber, einerlei ob sie Obstbäume in größerer oder auch nur in ganz geringer Anzahl zum Verkauf heranziehen, müssen sich melden. Nachteile, welche aus unterlassener Meldung sich ergeben können, gehen ausschließlich zu Lasten der Säumigen.
Fernsprechkundendienst (KD.-Dienst).
Der am 1. Januar 1934 in einer größeren Zahl von Ortsnetzen des Reichspostdirektionsbezirk Kassel eingeführte Fernsprechkundendienst (KD.-Dienst) hat sich bisher günstis entwickelt. In steigendem Maße wird er vom Publikum in Anspruch genommen. Das wirtschaftliche Ergebnis erlaubt einige Gebührenermäßigungen, die vom 1. August an in Kraft treten.
Es wird erhoben:
eine Sprech- und Schreibgebühr von 10 Rpf.
n) bei A-Aufträgen für je 3 Mitteilungen und
b) bei B-Aufträgen für jede llebermittelung einer Nachricht sowie der Rufnummer und des Namens des Auftraggebers,
c) eine Weckgebühr von 10 Rpf., bisher 20 Rpf. Die Anrufgebühr (für ausgeführte vergebliche Anrufe) wird nicht mehr erhoben.
K o e r b e r.
Buttermarkt.
Auf dem heutigen Buttermarkt wurde für das Pfund Butter durchschnittlich 1,10 bis 1,20 Mark bezahlt. Eier kostete das Stück 7% bis 8 Pfennig.
Schweinemarkt.
Auf dem heutigen Echweinemarkt waren 163 Ferkel aufgetrieben. Es wurde für das Stück bezahlt 8, 12 und 16 Reichsmark. Größere Tiere wurden über Notiz bezahlt.
Melsungen, 26. Juli. (Das 5 0 0 0 0. Stück Tuch f e r t i g g e st e l l t.) Trotz aller schwierigen Verhältnisse, in die die einst blühende Tuchindustrie in Melsungen geraten ist, gelang es jetzt der hiesigen Tuchfabrik M. Steinbach, das 50 OOOfte Stück Tuch fertigzustellen. Dieser Schaffensdrang beweist, daß das Tuchgewerbe in Melsungen sich noch nicht aufgegeben hat, sondern weiter bestrebt ist, den Ruf Melsungen als alte Tuchmacherstadt neu zu festigen.
Oberschönau (Kr. Schmalkalden), 27. Juli. Ein Grabstein st ll r z t e u m.) Ein sonderbarer, nicht alltäglicher Unglücksfall ereignete sich auf dem Friedhof in Oberschönau. Als die 14jährige A. Jäger zwischen den Eräberreihen ging, fiel neben ihr plötzlich ein großer Grabstein um. Das Mädchen wurde vom stürzenden Stein am Kops schwer verletzt und starb nach kurzer Zeit.
Helmarshaufen (Kr. Hofgeismar), 26. Juli. (Hohes Alter.) Am 26. Juli vollendet die älteste Einwohnerin unseres Städtchens, die Witwe Sophie HentzH ihr 95. Lebensjahr. Trotz ihres hohen Alters ist sie noch ziemlich rüstig und verfolgt mit großem Interesse alle Tagesereignisse.
Letzte Nachrichten.
Neues aus Oesterreich.
Wien im Zeichen der Begräbnisfeierlichkeiten für Dollfuß.
Wien, 28. Juli. (Funkmeldung.) Die gesamte Morgenpresse steht unter dem Zeichen der Begrabnisfeierlichkeiten für den ermordeten Bundeskanzler Dr. Dollfuß. Die Presse bringt spaltenlange Nachrufe, in denen die Trauer um den Tod des Bundeskanzlers zum Ausdruck kommt. Ter frühere )eeresminister Generaloberst Schönburg-Hartenstein widmet in der Neuen Freien Presse Lem Bundeskanzler einen Nachruf, in dem er u. a. schreibt: Auf dem Wege zu einer glücklichen Zukunft des österreichischen Vaterlandes, zu einer Zukunft in Freiheit und Ehre, ist Dr. Dollfuß als Blutzeuge seiner Idee, seiner Mission, gefallen. Das Opfer, das sein Tod uns allen auferlegt, ist unendlich schwer, aber auf den Opfern und auf den Waffen beruht der Sieg.
Danktelegramm Starhembergs.
Berlin. Der österreichische Vizekanzler Fürst Starhem- berg hat an den Reichsaußenminister Freiherrn von Neurath auf dessen Beileidstelegramm anläßlich des Todes des Bundeskanzlers Dr. Dollfuß ein Danktelegramm gerichtet.
Dr. Rieth erklärte.
Berlin. Ter nach Deutschland zurückgekehrte bisherige deutsche Gesandte in Wien, Dr. Rieth, hat eine ausführliche Erklärung zu den Vorgängen in Wien gegeben.
Dr. Rintelcns Zustand noch ernst.
Wien. Der Zustand des bei einem Selbstmordversuch schwer verletzten Gesandten Dr. Rintelen ist nach wie vor -rnst.
Beruhigung der italienischen Presse.
Rom. Die italienische Presse führt am Freitagabend eine etwas ruhigere Sprache, wenngleich es an scharfen Angriffen gegen Deutschland nicht fehlt.
Neiseautobus vom Exprehzug Paris—Madrid überrannt. — 6 Tote.
Madrid, 28. Juli. (Funkmeldung.) Der Expreßzug Paris—Madrid überrannte an einem Bahnübergang bei Vriviesca (Provinz Vurjos) einen Reiseautobus, der von Madrid zur französischen Grenze fuhr. Der Autobus wurde zertrümmert. 6 Fahrgäste waren sofort tot, drei weitere wurden lebensgefährlich verletzt.
Kirchliche Nachrichten
Evangelische landeskirchliche Gemeinschaft, Buttlarstr. 17.
Sonntag, 29. Juli abends 8kl Uhr Gemeinschaftsstunde. Jedermann ist herzlich eingeladen.
Evangelische Kirche Gersfeld.
9. Sonntag nach Trinitatis, den 29. Juli 1934. 9.30 Uhr Gottesdienst mit Liturgie und Predigt. XII Uhr Christenlehre für Jungen in der Kirche. 11 Uhr Kindergottesdienst im Diakonissenheim.
Montag, 30. Juli, 8 Uhr Posaunenchor für Anfänger. Donnerstag, 2. August, abends 8 Uhr Andacht in Ler Kirche zum 20jährigen Gedenken an den Kriegsausbruch.
Freitag, den 3. August, 8 Uhr Posaunenchor f. Anfänger.
Gottesdienst in den Gemeinden Hettenhausen u. Dalherda.
Sonntag, den 29. Juli 1934 (9. Sostntag n. Trinitatis).
Hettenhausen. Vorm. 9 Uhr: Gottesdienst, anschl. Kinder- gottesdienst.
Dalherda. Vorm. 10.45 Uhr: Gottesdienst, anschl. Trauung. Abends 8.15 Uhr: Bibelstunde in der Kirche (mit Lichtbildern): Die Offenbarung Johannes.
Eichenbach. Nachm. 230 Uhr (in der Schule) Gottesdienst, anschl Trauung
Ev. Kirchengemeinden Tann, Neuswarts, Habel, Hilders.
Sonntag, den 29. Juli 1934 (9. Sonntag n. Trinitatis).
Tann. 8.45 Uhr: Kindergottesdienst. 9.30 Uhr: Predigt- gottesdienst. Pfr. Bäumler.
Hilders. 11 Uhr: Predigtgottesdienst. Pfr. Bäumler.
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