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Verbreitung und Wirkung der deutschen Zeitung.

Jede Haushaltung bezieht eine Zeitung.

Das D c u t s ch e Institut für Zeitunqs - k il n d c in Berlin hat einen halbjährlichen Arbeitsbericht herausgegeben. Darin wird auf das bevorstehende Er­scheinen desHandbuches der deutschen Tagespresse" hin- gcwicscn, das zum ersten Male seit 1933 eine Statistik des deutschen Zeitungswesens bringen wird. Nach dieser Berechnung erscheinen in Deutschland Anfang 1931 3097 Tageszeitungen mit einer

Gesamtauflage von 16 687 595 Stück.

Diese Ziffer ist u. a. an der Tatsache zu werten, daß in den Bereinigten Staaten ein wirtschaftlich wesentlich stärkeres und für eine fast doppelte Bevölke­rungsziffer geschriebenes Zeitungswesen 1933 über eine Auflage verfügt, die etwas mehr als das Doppelte der deut­schen Gesamtauflage beträgt. Im Zusammenhänge mit den Veröffentlichungen der neuen Rcichsstatistik ist cs nun­mehr möglich, Verbreitung und Wirkung der deutschen Zeitung erstmalig einwandfrei festzubaltcu.

Danach kommen in Deutschland heute auf eine Zeitung 21 000 Einwohner; wichtiger ist jedoch die Tatsache, daß nach den Ergebnissen der Statistik nahezu jede der 17,7 Millionen deutschen Haushaltungen eine Zeitung bezicht. lAuflagcziffcr 16,6 Millionen.) Die durchschnittliche Auf- lagcndichtc zeigt, daß je ein Zeitungsstück auf 3,91 Ein­wohner bzw. auf 1,06 Haushaltungen kommt.

Zusammenschluß der Margarine-Industrie

Den Grundgedanken des Reichsnährstandsgesetzes entsprechend wird nunmehr auch die Margarine- und Kunstspeisefettindustrie zu einer Wirtschaftlichen Vereinigung zusammengeschlossen, die die Aufgabe hat, die Erzeugung, den Absatz und die Preise von Margarine, Kunstspeisefett, Pflanzenfett, gehärteten Speiseölen und gehärtetem Tran so zu regeln, daß die

Versorgung der Bevölkerung zu volkswirtschaftlichen Preisen

im Rahmen des Fettplans der Reichsregierung gesichert wird. Der Zusammenschluß wird etwa hundert Betriebe umfassen. Nicht angeschlossen sind dagegen die Ölmühlen, soweit sic andere als die angeführten Fette Herstellen, insbesondere flüssiges Speiseöl und anderes flüssiges ÖL Im Hinblick auf die überragende Bedeutung der Fettwirtschaft für die gesamte Bevölkerung ist es selbstverständlich, daß die Wirtschaftliche Vereinigung der

Aufsicht des Reichsministers für Ernährung und Land­wirtschaft untersteht. Aus diesem Grunde ist die dem Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft durch die Verordnung gegebene Aufsichtsbefugnis sehr weitgehend. Da der Handel der Wirtschaftlichen Vereinigung nicht an- geschlossen ist, mußte dem Reichsernährungsminister Vor­behalten bleiben, Handelsspannen für den Absatz solcher Erzeugnisse festzusctzen, für die auf Grund der neuen Verordnuna von der Vereinigung für deren Mit­glieder verbindliche Preise festgesetzt werden.

Der Wirtschaftlichen Vereinigung der Margarine- Industrie wird eine große Reihe von Aufgaben über­tragen, die bisher vom Reich geregelt wurden. Zu diesen Ausgaben gehört die Festsetzung des Gesamt- Umfanges der Margarincerzeugung, ferner die Auf­stellung von Richtlinien für die Aufteilung der Gesamtkontingcnte aus die einzelnen Mitglieds­betriebe. Besonders wichtig ist, daß die Wirtschaftliche Vereinigung auch den Absatz der Erzeugnisse der Mitglicdsbeiricbe im Rahmen der von der Reichsregie­rung für die Versorgung der Bevölkerung getroffenen Maßnahmen zu regeln hat. Dem Ziel des Fettplanes, die deutsche Fetterzeugung möglichst zu steigern, um

die Unabhängigkeit Deutschlands in der Fett- versorgung

zu verstärken, entspricht es, daß von der Wirtschaftlichen Vereinigung die Bildung eines Ausgleichs­stockes angeordnet werden kann, um die Sicherung des notwendigen Verhältnisses zwischen den Butter­preisen und den Preisen für Margarine, Kunstspeisefette und dergleichen durch Bereitstellung von Mitteln zu fördern. Die Verordnung tritt am 1. August 1934 in Kraft. Im Zuge der Neuregelung werden Änderungen im Fettplan eintreten, die vor allem dem sozialen Bedürfnis noch mehr als bisher Rechnung tragen werden.

Aeue Wafferkaiaffrovhe in Polen.

Während Polen noch mit den Nachwirkungen bet ersten Wasserkataftrophc zu kämpfen hat, kündigt sich bereits ein neues Unheil an.

Die Flüsse im Karpathengebiet, die kaum wieder in ihre Ufer zurückgetreten waren, haben infolge neuer Wolkenbrüche ihr Bett wieder verlassen. Es stehen bereits sieben Dörfer in dieser Gegend unter Wasser. Die Bevölkerung war zur Räumung ihrer Behausungen gezwungen. An der Mündung des San in die Weichsel bei Sandomier ist die Lage ganz beson­ders bedenklich. Dort hat das Hochwasser die Eindeichung zerstört, so daß sich

ein Riefensee gebildet hat; seine Länge beträgt 50, seine Breite 7 Silometer; stellenweise steht das Wasser 5 Meter hoch über dem Grurch. 15 000 Hektar Ackerland sind damit unbrauch­bar gemacht.

52 Dörfer und 1500 Einzelhäuser stehen unter Wasser. Bis jetzt sind 4200 Personen in Sicherheit gebracht, der Rest hat Zuflucht aus den H a u s d ä ch e r n gesucht und harrt sehnlichst der Rettung. Militär und Zivilpersonen sind zur Hilfeleistung aufgeboten. Allein der Verlust an vernichteter Ernte wird mit vier Millionen Zloth veranschlagt.

Im Kraftwagen verbrannt.

Münster (Wests.), 25. Juli. Ein gräßliches Verkehrs­unglück ereignete sich am Dienstag auf der Chaussee von Rhede nach Borken. Ein Kraftwagen aus Münster, der an der Gemeindegrenze Rhedebrücke- Altrhede die Eisen­bahnstrecke überqueren wollte, fuhr gegen einen Personen­zug. Durch die Wucht des Anpralls explodierte der Benzin­tank und der Wagen stand sofort in Flammen. Es war nicht mehr möglich, den Wagenführer, der in dem zertrüm­merten Wagen eingeklemmt war, zu retten, so dass er in dM Flammen umkom

Amerika Srauchi 2320 Flugzeuge.

Ei n Gutachten d e s a in e r i k a n i s ch c n Kri-cgs-- m i n i ft e r i n m s.

Der Lustfahrisondcrausschuß beim amerikanischen Kriegsutinisteriuin, der unter dem Vorsitz des frühere« Kriegsministers Newton Baker steht, veröffentlicht nach monatclniigcn Studien einen Bericht, in dem fcstgestcllt wird, dass das amerikanische Heer eine Luftflotte von einer Mindestfriedcnsstärke von 2320 Flugzeugen braucht.

In dem Bericht wird ferner die Beibehaltung eines getrennten H ec res - und Marineflugwesens, die Überwachung des Ausbaues des Flugwesens durch den Kongreß sowie die finanzielle Unterstützung der privaten amerikanischen Flugzeugindustrie durch Regie­rungsaufträge empfohlen. Weiter sei eine engere Zu- sanuttcnarbeit zwischen dem Hcercsflugwesen und dem Z i v i l f l u g w e s c u und der Ausbau des Streckennetzes sowie der gesamten Bodenanlagen wie Flughäfen, Orientierungszeichen und Streckenbefeuerung bei der zivilen Luktiabrt notinenbia.

Der Führer in Bayreuth.

Die Bayreuther Bühnenfestspiele erhielten durch die An­wesenheit des Führers, der mit großem Interesse der Par- sifalausführung beiwohnte, erhöhte Bedeutung. Bei seiner Ankunft im Festspielhaus wurde er von Frau Winifred Wagner empfangen.

Saartreuekundgebung am 26. August.

Koblenz, 24. Juli. Im Rahmen der diesjährigen 14. Bundestagung des Bundes der Saarvereine und des großen Staatsaktes der Reichsregierung am 26. August 1934 auf dem Ehrenbreitstein bei Koblenz ist Gelegenheit zur Teil­nahme an zwei Saarfeierwochen geboten, die vom 21. bis 26. bzw. vom 26. bis 31. August 1934 stattfinden. Diese Saarfeierwochen sollen gerade den minderbemittelten Volks­genossen einen Aufenthalt am schönen Rhein und der Mosel ermöglichen. Zur Erleichterung der Teilnahme werden in der Stadt am Deutschen Eck gute Massenquartiere errichtet werden, worin Tausende Unterkunft finden. Das Organi- fationsamt, unterstützt durch einen großen Teil bestgeschulter Kräfte, wird die Unterkunft und Verpflegung der Teilneh­mer überwachen. Die Sammelquartiere selbst sind mit Heidelberger Schnellbetten mit Decken ausgestattet. Den Teilnehmern an den Saarfeierwochen wird seitens des Or­ganisationsamts ein Eutscheinheft im Preise von 23 Mark angeboten. Neben der gesamten Verpflegung und Ueber- nâchtung ist in diesem Preis u. a. ein Besuch von Bad Ems, eine Boots- oder Eisenbahnfahrt nach dem bekannten Wein­ort Winningen, ein Abend im Koblenzer Weindorf, eine Dampferfahrt durch das romantische Rheintal nach Rüdes- Heim und sonstige Vergünstigungen enthalten. Dazu kommt die um 75 Prozent ermäßigte Sonderzugfahrt nach Koblenz und zurück. Es ergeht an alle Volksgenossen die Aufforde­rung, sich rechtzeitig und zahlreich zu melden, damit das Organisationsamt für gute und ordnungsmäßige Unter­bringung Sorge tragen kann. Die Sonderzüge können auch von solchen Volksgenossen benutzt werden, die ihren Aufenthalt in Koblenz bei Verwandten und Bekannten nehmen und auf die Teilnahme am Feierwochenprogramm verzichten. Für diese gilt die 7öprogentige Fahrpreisermä­ßigung zuzüglich 1 Mark Verwaltungsgebühr.

An alle Führer und Gefolgschaften der Betriebsgemeinschaften!

Die Deutsche Arbeitsfront teilt mit:

Führer und Gefolgschaften der Vetriebsgemeinschaften fordere ich hiermit auf, bei Durchführuckg des Aufbaues der DAF. tatkräftig Hilfe zu leisten. Allen Blockwaltern ist bei Feststellungen und Eintragungen bereitwilligst Auskunft zu geben. Es werden in Kürze Formulare (Fragebogen) herausgeschickt, deren Ausfüllung äußerst wichtig ist. Diese Fragebogen sind Unterlage für die genaueste Erfassung des Mitgliederbestandes. Ich erwarte, daß alle mithelfen, ganz gleich wo sie stehen, das Aufbauwerk des Führers schnell zur Vollendung zu bringen.

gez. Becker, M.d.R., Bezirksleiter der DAF. Bezirk Hessen.

Börse und Handel

Gießen. (Rinder-Nutzviehmarkt vom 24. Juli.) Der Markt war mit 516 Stück Großvieh, 116 Fressern und 123 Kälbern beschickt. Nach etwas lebhafterem Handelsgeschäft ver­blieb geringer Ueberstand. Es kosteten Milchkühe oder hochtra­gende Kühe 1. Qualität 300400 Mark, 2. Qualität 200250 Mark, 3. Qualität 130170 Mark, Schlachtkühe 1. Qualität 130 bis 240 Mark, 2. Qualität 40100 Mark, l4 ^Ujährige Rinder 4075 Mark, %- 2jährige Rinder 60 140 Mark, tragende Rin­der 160270 Mark, Kälber 15 25 Pfennig pro Pfund Lebend­gewicht.

Devisenbörse. Dollar 2,512 2,518; engl. Pfund 12,66 bis 12,69; hott. Gulden 169,73170,07; Danz. 81,72 81,88; franz. Frank 16,50-16,54; schweiz. 81,64 -81,80; Belg. 58,5958,71; Italien 21,5821,62; schweb. Krone 65,31 (>5,45; däm 56,55 bis 56,67; vorweg. 63,66-63,78; tschech. 10,41 10,46; österr. Schilling 48,70 -4^,80; poln. Zloty 47,37 47,47; Argentinien 0,6200,624; Spanien 34,32-34,38,

Nah und Fern

O Der älteste europäische Tierschutzverein. Am 9. August kann der Tierschutzverein Dresden, der älteste Tierschutz­verein Europas, auf ein 95jähriges Bestehen zurück- blickcn. Aus diesem Anlaß hält der Verein vom 8. bis 12. August unter dem Motto95 Jahre Tierschutz-Tag des Tieres" eine Reihe von Veranstaltungen ab, die der Förde­rung des Tierschutzes dienen sollen.

O Eine Dampfmaschine als Denkmal. Anläßlich des 40. Jubiläums des Teutoburger Bezirksverbandes des Vereins Deutscher Ingenieure wird in Bielefeld eine etwa hundert Jahre alte Dampfmaschine als Denkinal der Technik ausgestellt. Die empfindlichen Teile der Maschine werden durch eine Zink-Aluminium-Legierung gegen die Witterung geschützt.

O Nach 36 Jahren die Schuicster gefunden. Ein Gör- litzcr Einwohner stellte über seine Abstammung fest, daß er noch eine Schwester hatte, von der er bisher nichts wußte. Nachforschungen ergaben, daß die Schwester ebenfalls in Görlitz wohnt, und zwar nur einige Straßen- zügc von dem unbekannten Bruder entfernt. Die Ge­schwister waren nach dem Tode der Eltern in frühester Jugend voneinander getrennt worden und haben sich nun nach 36 Jahren wiedergefunden.

O Vom Freund erschlagen. Der 23jährige Johann Ticfenbachcr aus Rosenheim (Oberbayern) hatte mit einem Freund eine Tour auf den Brünnstein gemacht, von der er nicht mehr zurückgekchn war. Jetzt wurde Tiefenbacher in der sogenannten Tannerhütte am Brünnstein erschlagen ausgefunden. Ein Freund, der als Täter in Frage kommt, ist flüchtig.

O Der Tod in den Bergen. In den Dolomiten er­eignete sich eine Reihe schwerer Bergunfälle. Ein Bozener Alpinist namens Thurner stürzte im Rosengartengebiet beim Abstieg vom Delagoturm, einem der drei südlichen Vajolettürme, 400 Meter in die Tiefe, wo er zerschmettert liegenblieb. Ein zweiter tödlicher UnglücfSfaH ereignete sich in der Mendelgruppe. Ein 19jähriger junger Mann aus Sankt Pauls im Eppav stürzte beim Edelweißpflücken am Großen Gangkofer tödlich ab. In den Sextener- Dolomiten stürzte ein Wiener Student bei der Besteigung des Kleinen Turms ab. Er war sofort tot

O Bcrgwcrksuufall auf polnischer Grube. Auf dem Ostfeld der Königsgrube in Großchorzow ereignete sich unter Tage ein schwerer Arbeitsunfall. Unter dem starken Druck der Kohlenmassen gab der Ausbau an einer Stelle nach. Von den einstürzenden Kohlenmassen wurden zwei Bergleute verschüttet. Sie wurden mit schweren Ver­letzungen ins Krankenhaus geschasst, wo sie in bedenk­lichem Zustande daniederliegen.

O Der Mutter den Kopf abgeschnitten. Während der Abwesenheit der übrigen Familienglieder schnitt in einem Anfall von Geistesgestörtheit die 22jährige Tochter des Bauern Jankowiak in Komorze (Korridor) ihrer eigenen Mutter mit einem Küchenmesser den Kopf ab. Die Mörderin konnte in Gewahrsam genommen werden.

O Ein neunjähriger Opernkomponist. Aus Rußland kommt die Kunde von dem jüngsten Wunderknaben der Welt. In Nowosibirsk lebt ein neunjähriger Schuljunge namens Lenja Degtereff, der bereits zahlreiche Chöre, Walzer usw. geschrieben hat. Jetzt hat er eine regelrechte Oper fertiggestellt. Es ist zwar nur eine Kinder-Oper, die dazu noch den romantischen TitelDie schlafende Prin­zessin" trägt, trotzdem ist die Sowjetpresse des Lobes da­von voll.

O Eine Torte mit 36 000 Eiern. Demnächst feiert Mel­bourne in Australien fein 100jährigcs Bestehen. Zu dieser Feier wird eine wahre Riesentorte gebacken, die in einem besonderen Rundbau, den 100 elektrische Birnen krönen, ausgestellt wird. Die Torte erfordert 1,5 Tonnen Mehl, 4,5 Tonnen Obst, 1,5 Tonnen Butter, 3/i Tonnen Mandeln und 36 000 Eier. Außerdem werden darin hundert Gold­stücke, die ertra zu diesem Zweck geprägt werden, ein­gebacken. Die Torte soll in 250 000 Stücke zerschnitten und verkauft werden. Leckerei und Lotterie sind auf diese Weise vereinigt.

Was bringt der Rundfunk?

Reichssender Frankfurt.

Frankfurt: Donnerstag, 26. Juli

5.45: Stuttgart: Choral, Zeit, Wetter. 5.50 und 6.15: Gym­nastik. 6.40: Zeit, Meldungen. 6.50: Wetter. 6.55: Bad Salzschlirf: Karkapclle Bad Salzschlirf. Ltg.: Weitzleder. 8.15: Wasserstand, Wetter. 8.20: Stuttgart: Gymnastik. 10.00: Rachr. 10.15: Nur Kassel: Werbekonzert. 1030: Nur Kassel: Eigene Sendung. 1,0.45: Praktische Ratschläge für Küche und Hous. 11.00: Werbekonzert. 11.40: Meldungen. 11.50: Sozialdienst.

12.00: Schallvlatten: Claude-Debussy-Stuude. 13.00: Zeit. Saardienst, Nachr. 13.10: Nachr. aus dem Sendebezirk. 13.20: Stuttgart: Das Philharmou. Orchester. Ltg.: Becker. Dazw. 13.50: Zeit, Nachr. 14.30: Nur Kassel: Nachr.

14.40: Kind erstünde: Märchen. Kinderlieber. 15.30: Wetter. 15.35: Wirtichaftsbericht. 15.50: Kuullbericht der Woche.

16.00: Glotterbad: Nachmittagskonzert. Ausf.: Kapelle Körner. 17.30: Die sechs Bücher zum Zeitgeschehen (Juni). Zwiegespräch. 17.45: Aus Zeit und Leben. 18.00: Nürnberg: Reichssen­dung: Kunterbunt aus den Deutschen Kampfspielen. 18.30: Stuttgart: Spanisch. 18.45: Meldungen. 18.50: Das Leben spricht! (Soziales Funkbild.)

19.00: Bunte Stunde. Grütze aus Kahlau. Dazw. 1980: Saar-Umschau. 20.00: Zeit, Nachr., Mitteilungen aus dem kulturellen Leben. 20.15: Leipzig: Nsichssendung: Stunde der Nation: Intermezzo. Ein heiteres Hörspiel. 21.00: Bad Nauheim: Konzert. Eine Faust-Sinfonie (nach Goethe) in drei Charakterbildern. 22.20: Zeit, Nachr. 2280: Nachr, âtter- Sport. 22.40: Nürnberg: Tagcsecho der deutschen Kampfspiele. 23.00: Stuttgart: Badische Komponisten. Ltg.: Ferd. Drost. 24.00: Aus Mozart-Opern.

Deutschlandsender.

Deutichlandsender: Donnerstag, 26. Juli

5.45:, Hamburg: Wetter. 5.50: Nachr. 6.00: Berlin: Gym- nasti! 6.15: Tagesspruch. 6.20: Berlin: Kapelle Eduard Brasch. In einer Pause (gegen 7.00): Nachr. 8D0i Sperrzeit. 8.45: Leibesübung für die Frau. 9.00: Funk- fülle. 9.40: Prof. Scheunert: Ernährungslehre: Mineral- und Erganzungsstoffè. 10.00: Nachr. 10.10: Funkstille. - .Seewetterbericht. 1180; Xoti dal Monte und Lauri lSchallpss). 11.55: Wetter.

12 0): SBtel Harmonisches mU den Philharmonikern. (SchaNpI.). - ^55. Zeitzeichen. 13.00: Dies und das für jeden was. (Schnllpf.). Anschi.: Wetter. 13.45: Nachr. 14.00: Sperrzeit. 14.45: Glückwünsche und Programmhinweise. 15.00: Wetter, Börse. 15.15: Träumereien an der Wurliher Orgel. (Schallpl.). 15.35: Wolf Justin Hartmann; Der Schlangenrmg.

l6.M: Köln: Die fröhlichen Fünf. 17.00: Bücherstunde: Ruse in das Reich. Gespräche über die neue Sammlung nationalio.üah' stsicher Dichtungen. 17.20: Französische Kammermusik des 18. Jahrhunderts. 18.00: Reichssendung; München: Kunter­bunt aus den Deutschcii Kampfspielen. 18.30: Stunde der Scholle: Dr. Tröscher: Bücher für den Bauern. 1855: Das Gedicht. AnM.: Wetter.

Bolkstümluöcs Unterhaltungskonzert. Ltg.; Klingner, 2000: Kernspruch. Anschl.: Kurznachr. 20.15: Mi^' feiibiing: Leipzig: Stunde der Nation: Intermezzo. Ein heitere» spiel. 21.00: Robert Gaden spielt zum Tam. 2200. Wetter- Tages- und Sportnachr. Anschl.: Nachr. aus kulturellen Leben. 22.45: ScewetterberiLI. 23.00: Roben Gaden spielt zum Tanz.