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Zur Feier des 10 jährigen Bestehens der Ortsgruppe Fulda der NSDAP.

Dein Name sei Treue!

10 Jahre sind es her, seitdem sich in Fulda eine Hand­voll beherzter deutscher Männer zusammengesunden hat, um sich einzureihen in die Front derer, die dem Führer Adolf Hitler unbedingte Treue geschworen hatten.

z Wie sah es damals aus?

Der Würgengel der Inflation war über Deutschland dahingebraust. Das in jahrzehntelanger Arbeit ersparte und erhungerte Gut und Vermögen von Millionen deut­scher Volksgenossen fiel durch diesesNaturereignis" einigen Tausend Hyänen zum Opfer.

Am 9. November 1923 hattenauch nationale" Männer ihr Wort gebrochen, und kurze Stunden später putschten die Salven der Reaktion in die Reihen der waffenlos auf­marschierenden Verbände. An der Feldherrnhalle und im Hofe des ehemaligen Kriegsministeriums zu München starben 16 Nationalsozialisten, ehemalige Frontsoldaten, den Heldentod. Männer jeglichen Alters und jeglichen Standes fielen unter den Kugeln derer, für die auch sie hundertmal draußen ihr Leben eingesetzt hatten.

Die Partei wurde aufgelöst und verboten.

Der Führer und seine Getreuen wurden wegenHoch­verrats" zu mehrjähriger Festungshaft verurteilt und saßen in Landsberg a. Lech hinter Eefängnismauern. Dort soll­ten sie büßen und mürbe werden. Und gerade dort reifte unser Führer zu seiner vollen Größe, dort schrieb er aus dem Reichtum seines Wissens und seiner Seele herausden Kampf", die Bibel des Nationalsozialismus.

In dieser Zeit der Verfolgung und der Bedrängnis bildeten sich da und dort im Lande Keimzellen für die nationalsozialistische Weltanschauung. Nur dort konnten diese bestehen und gedeihen, woganzeKerlesichzur Verfügung st e l l t e n.

Der scharfe Wind, der damals blies, sonderte gar bald die Spreu vom Weizen und das war gut so; wer den Gipfel erklimmen will, der darf keinen unnötigen Ballast mit­schleppen.

Viele wurden unterwegs müde und blieben liegen, ihnen war der Weg zu steil; andere wurden kleingläubig und irrten rechts und links vom Wege ab.

Klein ist das Häuflein derer, die von dem Tage an, an dem sie innerlich den Ruf des Führers vernahmen, die Jahre des Kampfes hindurch dem Führer in unbedingter Treue gefolgt sind.

Es ist kein Verdienst, wenn irgend ein Jntelektueller vielleicht schon vor Jahren mit seinem Hirn die Richtig­keit der nationalsozialistischen Weltanschauung erfaßt und sich dann darauf beschränkt hat bei irgend welchen Wahlen uns seine Stimme zu geben solche Männer hätten nie im Kriege einen feindlichen Graben genommen, und haben auch uns nicht zum Siege verhülfen, aber unbestritten ist es ein Verdienst, für die Wiedergesundung und die innere Erneuerung des deutschen Volkes, wenn ein einfacher Ar­beiter mit dem Herzen zu uns kam, wenn das Gesunde seines Blutes ihn in unsere Reihen trieb und ihn zwang,

Führertum.

Von Rudolf Jordan, Preußischer Staatsrat.

Soweit wir menschliche Geschichte überblicken können, und es sind deren an Jahren wohl fünftausend, blieb es stets nur einer Handvoll Menschen vorbehalten, den eigent­lichen Sinn ihrer Zeit zu erkennen und Gestalter und For­mer ihrer Zeit zu sein.

Immer waren es Männer und Helden, die sich in der chaotischen Verwirrung der Zeit über die Millionen von Namenlosen erhoben, das Schicksal dieser Millionen in die Hände nahmen, und als Führer ihrem Zeitgeschehen das Gepräge gaben. Nur wenigen dieser Pioniere menschlichen Schicksals hat die Nachwelt Kränze flechten können, die Namen der meisten versanken im All der Zeit.

Doch immer dann, wenn das Chaos der Zeit gebiete­risch die Entscheidung forderte, erstand aus der Tiefe des Volkes der Held, der Tat und Verantwortung auf sich nahm und für sie einstand mit dem eigenen Blute. Und mögen wir zurückschauen, soweit wir wollen, bis in das dämmernde Morgengrauen unserer vorgeschichtlichen Zeit, ..... immer wieder sehen wir solch einen Riesen vor uns stehen, der, mit schöpferischer Seherkraft begabt, vom Schicksal dazu berufen ist, die große geschichtliche Tat zu vollbringen, auf der ein neues Leben sich zum Lichte ringt.

Fünftausend Jahre haben so Männer und Helden die Schicksale von Menschen und Völkern geschmiedet, haben mit Blut und Eisen die Freiheit erkämpft, haben mit Hammer und Schwert Land erworben, damit Brot daraus wachse für spätere Geschlechter, und haben, wenn es nicht anders ging, mit dem Opfer des Lebens von Taufenden das Leben von Millionen Kommender gerettet und gesichert.

Die Geschichte aller Völker ist so das Werk einzelner Männer, die als geschichtliches Werkzeug des göttlichen Willens das Gesetz der Zeit erfüllten.

So ist das einstige Griechenland das Werk eines Alexanders. So ist das einstige mächtige Rom das Werk eines Eajus Julius Cäsar, die Weltmacht England das grandiose Werk eines Oliver Cromwell, das ruhmreiche Preußen das Werk des Großen Friedrich und das zweite deutsche Kaiserreich ein Werk Otto v. Bismarcks. Und so wie diese Reiche die Werke dieser Männer waren, wird auch das von den deutschen Menschen ersehnte Dritte Reich das Werk jenes Mannes sein, der dieses Werk begonnen hat und seiner herrlichsten Vollendung entgegenführt.

Adolf Hitler, unser Führer, ist der von Gott gesandte Gestalter unser geschichtlichen Epoche.

Das 20. Jahrhundert steht bereits in seinem Bann und erhält seine heroische Sendung durch ihn. Seine Weltan- schauung wird die Weltanschauung dieses 20. Jahrhunderts

Alb solche aber ist sie die gewaltige Antithese zum »Evangelium von 1789 zum Zeitalter der französischen Revolution. Diese große weltbewegende Revolution von must verkündete, durch eine rationalistische Philosophie vor­bereitet, und durch eine volksfeindliche Staatsaristokratie vorwärtsgepeitscht, die schrankenlose Freiheit des Jndivi- °uums und die Gleichheit alles dessen, was Menschenant- utz trägt. Als weltanschaulicher Akt leitete sie, über ®ren= hinwegschreitend, jenes induvidualistisches Zeitalter m, in dem das jeder Führung feindliche, jede Gemeinschaft erneinendeI ch" der Mittelpunkt alles Denkens wurde.

'"^richtiger Entwicklung mußte dieses Zeitalter in der Anarchie jeglichen gesellschaftlichen Lebens enden. Und usi-

das braune Hemd des politischen Kämpfers oder SA.-Man- nes anzuziehen, ohne Rücksicht darauf, ob feine Arbeits­kameraden ihn dann alsArbeiterverräter", alsArbeiter­mörder" oder alsStreikbrecher" lästerten, ohne Rücksicht darauf, ob ihn ein rückgratloser Arbeitgeber von der Ar­beitsstätte vertrieb.

Unbestritten ist es ein Verdienst, wenn ein Handwerker oder Geschäftsmann sich uns offen anschloß, obwohl er wußte, daß der wirtschaftliche Boykott seiner ehemaligen politischen Freunde und der politisch Indifferenten, der Pflaumenweichen, ihn tödlich treffen mutzte;

Unbestritten ist es ein Verdienst, wenn der Bauer sich von jahrzehntelanger Eigenbrötelei und dem Verfolgen wirtschaftlicher Sonderinteressen trotz der Versuchungskünste seinerFührer" frei machte und gerade in Hessen-Nassau sich früh um das Hakenkreuzbanner scharte;

Unbestritten ist ein Verdienst, wenn der Akademiker sich einen Dreck drum kümmerte, ob seineKollegen" ihn über die Schulter anguckten und ihn nicht mehr fürgesell­schaftsfähig" hielten, weil er mit dem Arbeiter, weil er mit dem Bauern zusammen an einem Tische satz oder in Reih' und Glied mit ihm im braunen Hemd marschierte und auf dem Lastwagen und auf der Straße für ein neues Deutsch­land warb.

Diese Männer sind es, die angefeindet und gehaßt von links und rechts, verfolgt von Staat und Kirche, von den Arbeitsstellen vertrieben, aus den Aemtern gejagt, oft in der eigenen Familie verfehmt und, wenn sie im Kampfe fielen, ohne Segen in ungeweihter Erde verscharrt, i m u n - erschütterlichen Glauben an Deutschland und mit heißerLiebe zum deutschen Volke den Bau des Dritten Reiches gezimmert haben; sie sind die Wegbereiter des neuen Deutschland.

Das Ausharren in diesem mitleidlosen Kampfe gibt der Ortsgruppe Fulda der NSDAP, das Recht, den Tag der Wiederkehr ihres 10jährigen Bestehens am 16. und 17. Juni des Jahres festlich zu begehen; sie will durch diesen Akt alle alten Kämpfer des Gaues Kurhes­sen ehren.

Unser Gauleiter, Staatsrat Weinrich, hat die Schirm­herrschaft über die Veranstaltung übernommen und ver­schiedene Anordnungen getroffen, die den beiden Tagen ein besonderes Gepräge verleihen.

Wir danken ihm dafür.

Ihr Fuldaer aber von Stadt und Land zeigt durch Schmücken und Beflaggen Eurer Häuser Euere Verbunden­heit mit dem neuen Staate, und Ihr Kur Hessen im ganzen E augebiet macht unsere Sache zu Eurer Sache und feiert mit uns den Tag des 10jährigen Bestehens der Ortsgruppe Fulda in echter, in Jahren des Kampfes erprobter Kameradschaft.

Treue um Treue!

Heil Hitler!

Dr. Burkhardt,

Landrat und stellv. Gauleiter.

erbittlich wäre die grauenhafte Katastrophe alles völkischen Lebens die Endphase dieses naturwidrigen Zeitalters ge­wesen, hätte nicht der Ausbruch einer gewaltigen Revolu­tion in den Augusttagen 1914 die Menschen erneut in ihren Bann geschlagen und die Umwertung aller Werte einge­leitet. Das große Ringen um dasW i r" begann.

Deutschland wurde wie immer, wenn es um Weltan­schauungen ging, zum Kampfplatz jenes Weltanschauungs­kampfes, in dem aus demIch" des Jnduvidualismus das Wir" einer neuen sozialistischen Zeit gestaltet werden soll.

Das Schicksal ließ unser Volk den Weltkrieg verlieren, damit es später seine weltanschauliche Revolution gewin­nen konnte. Aus den Materialschlachten des Weltkrieges aber erstand uns der Künder der großen Idee, der erfolg­reiche Rufer in der Wüste einer sterbenden Zeit. Sein Rufen fand Echo in den Herzen derer, die vom Schicksal dazu auserkoren waren, Mitgestalter der neuen Zeit zu sein. Die fanatische Liebe Adolf Hitlers zu seinem Volke rief jene fanatischen Apostel auf den Plan, die mit dem großen Meister, als Prediger und Soldaten zugleich, den Kampf um die deutsche Seele begannen. Zuerst ein kleines verachtetes und verspottetes Häuflein, dann mehr und immer mehr. All überall standen sie und predigten sie die große Lehre Adolf Hitlers. In rauchigen Wirtsstuben, in riesigen Sälen, auf kleinen und auf großen Plätzen, in den Betrieben . . . allüberall.

In den Organisationsstuben ging man daran, die ersten propagandistischen Erfolge organisatorisch umzuwerten. Eine Gemeinschaft verschworener Männer war entstanden, die sich der Fahne Adolf Hitlers verschrieben hatten und nichts mehr als ihr eigen anerkannten: Die Keimzelle einer neuen Führung der Nation.

Niemals wird, wenn von der großen deutschen Er­hebung die Rede ist, der Männer vergessen werden dürfen, die als die unbekannten Pioniere dieser Erhebung durch Not, Verfolgung, Terror und Tod gegangen sind um ihrem Volke treu zu bleiben.

Das heutige Deutschland ist aufgebaut auf ihrer Treue und ihrer Liebe zu Führer und Idee.

Immer wenn des gewaltigen Aufbaues dieses Deutsch­land gedacht wird, soll ihrer gedacht werden in stummer aber ehrlicher Dankbarkeit.

Den unbekannten Soldaten der deutschen Revolution.

Sic standen einsam auf den Schanzen des deutschen Volkstums als es ums Ganze ging, sie werden auch weiter­hin als treueste Wächter ihres Kampfes Schildwache halten.

Zum Trutz all derer, die heute ihre Zeit gekommen sehen, um durchphilosophische" oderwissenschaftliche" Verfälschungsmethoden aus dem revolutionären National­sozialismus eine reformerische, zeitlich begrenzte, alltägliche Angelegenheit zu machen.

Und wenn die Hohenpriester eines seelenlosen Intellek­tualismus auch noch so sehr die letzten Bastionen eines vergangenen mechanistischen Zeitalters zu verteidigen suchen, die'Fackelträger unserer Idee draußen im Lande schicken sich an, auch diese letzte Durchbruchsschlacht siegreich zu schlagen.

Am Anfang unseres Weges stand der Glaube an das ewige Deutschland. Er soll auch weiterhin das Fanal un­seres zeitlosen Kampfes sein.

Schwimmen erhält und fördert die Volksgesundheit. Ein Nichtschwimmer ist gleich einem Analphabeten beide sind ungebildet.

Stadt und Land

* Fulda, den 14. Juni 1934.

Blaubeerernte.

Die Blaubeeren haben sich in diesem Jahre an- gestrengt, so daß sie früher auf den Markt kommen als die Johannisbeeren. Dementsprechend haben sie auch schon früh geblüht, zur Freude der Imker auch sehr reichlich. Die kleinen weißen, meist blaßrötlich angebauchten Blüten­glöckchen gehören nämlich zu den schätzenswertesten Necktarspendern unter allen Waldgewächsen, wie über­haupt der Nutzen der Heidelbeere vielseitiger ist, als die meisten wissen.

Noch jetzt werden in vielen Haushaltungen ständig getrocknete Heidelbeeren aufbewabrt, die sich als ein vor- zügliwes Mittel bei hartnäckigem Durchfall erweisen und darum früher auch in allen Apotheken geführt und ärztlich verordnet wurden, ehe man stärkere auswärtige Mittel zu bevorzugen begann. Nur als volkstümliches Hausmittel zu Kuren gegen Stoffwechselstörungen wird jetzt auch der aus den jungen Blättertrieben bereitete Tee verwendet. Völlig abgekommen ist der Gebrauch unserer Vorfahren, die reifen Beeren als Farbstoff für Kleider zu benützen. Doch wird in Südeuropa die Heidelbeere immer noch zum Färben von zu blassen Rotweinen gesammelt. Bei uns aber ist sie ein wirkliches Volksnahrungsmittel, besonders in Ge­birgsgegenden. Frisch und zu Mutz oder Syrup eingekockt wird sie in ganz beträchtlich größeren Mengen, als sie auf den Markt kommen, schon von den Sammlern selbst ge­nossen. Es gibt Gegenden, wo die Kinder es keinen Tag versäumen, in den Wald zu gehen, so lange die Blaubeeren reifen.

So ist unter den in unserem Vaterlande wachsenden Wildfrüchten die Heidelbeere diejenige geblieben, die die größte volkswirtschaftliche Bedeutung behalten hat. Es gibt Höhendörfer in karger Lage, die es sehr wohl spüren, ob die Blaubeerernte gut oder mangelhaft ausgefallen ist und bei denen ein nicht geringer Teil der gestimmten Jahreseinnahmen aus dem Verkauf der körbeweise auf den Stapelplätzen verkauften Beeren fließt. Manches Schul­kind verdient sich damit seine Stiefel und seine warme Winterkleidung.

Es ist so eingerichtet, daß die Heidelbeere zum Freund der Armen vorbestimmt erscheint. Man hat öfter versucht, sie in Gärten zu züchten, und die Amerikaner haben sich angestrengt, Riesenheidelbeeren zu schaffen, die so groß werden sollten wie kleine Kirschen. Aber aus diesen Be­mühungen ist nichts rechtes geworden Die kleine Heidel­beere ist eigensinnig. Sie siedelt sich dort an, wo es ihr gefällt, und sie verlangt, daß man sie dort aufsucht. Wer das nicht will, für den ist sie nicht zu sprechen.

Dabei bevorzugt sie geradezu die ärmsten Böden, den leichten Sand, die Heide, Waldsckläge, denen es sonst an Unterwuchs mangelt, selbst das Moor, wo sie einer Ver­wandten, der erst später reisenden würzigen Rauschbeere begegnet. Die üppigen Böden meidet sie geradezu, und so hat es sich schon daraus ergeben, daß sie eine Freundin der Armen geworden ist, denen sie in den langen Wochen, über die sich ihre Reife ausdehnt, manches willkommene runde Stück Geld einnehmen hilft. Freilich, leicht ist es nicht verdient, das kann sich jeder selbst ausrechnen, der einmal einen Sonntag ganz dazu verwendet, um zu probieren, wieviel Pfund Heidelbeeren er bei ikiâiger Bückarbeit erbeutet!

NS.-GemeinschaftKraft durch Freude".

Das Reichsamt für Reifen, Wandern und Urlaub der NSE.Kraft durch Freude" hat für das erste Jahr ihres segensreichen Wirkens ein Programm sichergestellt, das alle Erwartungen übertraf.

Schon die ersten Fahrten stellten Glanzleistungen dar. Nicht nur die schönsten Gegenden des Vaterlandes wurden bereist, darüber hinaus fanden eine Reihe Seefahrten statt. In den Sommermonaten wird man nördlicher als bisher, Norwegen ansteuern und dadurch vor allen Dingen auch den so überaus charakteristischen Sogne-Fjord ausfahren. Auf der Hin- oder Rückfahrt geht es dann an der zweit­größten norwegischen Stadt Bergen vorbei, mitten in die Wunderwelt der tausend Schären hinein.

Sei es die Freiheit der Berge; das Strandleben mit seinen vielen Abwechslungen, oder die See mit ihren träu- merschen Eigenarten, jeder Wunsch unseres Herzens kann Erfüllung finden. Schon bald wird es eine Selbstverständ­lichkeit sein, jährlich seinen wohlverdienten Urlaub durch die NSG.Kraft durch Freude" zu verleben. Jeder schaffende Teutsche, welcher der Arbeitsfront angehört und deren Ehe­gatten haben das Recht, an den nachstehend aufgeführten Sommer-Veranstaltungen unseres Bezirks teilzunehmen.

24. 6. bis 1. 7. Greifenberger Küste (Strandurlaub),

24. 6. bis 1. 7. Seefahrt mit derMonte Olivia",

8. 7. bis 15. 7. Bayrischer Wald (Passauer Gegend),

14. 7. bis 22. 7. Pommersche Seeküste (Rügenwalde),

21. 7. bis 28. 7. Oberbayern,

4. 8. bis 12. 8. Riesengebirge,

12. 8. bis 19. 8. Insel Borkum,

19. 8. bis 26. 8. Erzgebirge (Neuhausen),

19. 8. bis 26. 8. Holsteiner Küste,

25. 8. bis 2. 9. Oberbayern,

1. 9. bis 10. 9. Saamlandküste,

9. 9. bis 16. 9. Rheinpfalz (Neustadt-Haardt).

Vorgesehene Wochenendfahrten:

21. bis 26. August nach Koblenz,

27. bis 29. August nach Nürnberg.

Auskünfte erteilt und Anmeldungen nimmt entgegen, die Kreisgeschäftsstelle der Arbeitsfront, Fulda, Hinden- burgstraße 12. Geschäftsstellen der Arbeitsfront sowie die Betriebszellen-Obleute werden gebeten, für diese Fahrten zu werben.

Das Fuldaer Reichswehr-Masienkonzert.

Wie schon einmal berichtet, veranstalten mehrere unse- rer Reichswehrkapellen am 8. Juli abends im Schloßgartcg ein Massenkonzert unter der Leitung des Heeresmusik­inspizienten, Professor Herrmann Schmidt. Dazu kommen Militärkapellen aus Gießen, Fritzlar u. a. zu uns. Das hiesige Trompetercorps bilder dank seiner Leistungen das Fundament für das Konzert. Ebenso singen Soldaten un­serer Garnison ein großes Werk für Männerchor an diesem Abend. Sonst wäre es wohl nicht möglich gewesen, eine solche Aufführung nach Fulda zu bekommen;'denn es be-

Wefferaussichfen für morgen'.

Bielfach wolkig und vereinzelt auch kurze teilweise ae« wittrige Regensälle, bei meist nördlichen Winden etwas kühler.