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Roten Kreuzes, Mitglieder der freiwilligen Sanitäts- kolonne, des BDM. und der SA. Samstagnachmittag ist ein Platzkonzert am Kaifcr-Friedrich-Denkmal und ' am Sonntagvormittag je eins im Schloßgarten und am Hirts­rain. Verschiedene Anträge auf Unterstützung teils aus der Kaiser Wilhelms-Stiftung, teils aus der Kaste des Zweigvereins vom Roten Kreuz Fulda wurden genehmigt. Hut herzlichen Dankesworten und dem Wunsche, daß dis Sammlungen des diesjährigen Rot-Kreuztages von einem recht großen Erfolg begleitet fein mögen, schloß der Ober­bürgermeister die Versammlung.

Studienreise des Verbandes Kurh. Fleckviehzüchter nach Württemberg.

Die vom Verband Kurhefs. Fleckviehzüchter vorgesehene Studienfahrt nach Württemberg wurde wegen der zeitigen Heuernte um 8 Tage verschoben. Sie beginnt daher am Sonntag, den 17. Juni. und endigt am Mittwoch, den 20. d. M. Die Unkosten, einschl. Fahrt, Verpflegung und Un­terkunft, betragen etwa 60 RM. Anmeldungen zur Teil­nahme sind bis zum 10. d. M. an die zuständige Landwirt- schaftsschule oder unmittelbar an den Verband Kurhess. Fleckviehzüchter in Kastel, Weißenburgstraße 12, zu richten. Interessenten für tragende Kalbinnen 1. Klasse, die einschl. Fracht etwa 500 bis 600 RM. kosten, an der Reise aber nicht teilnehmen können, empfehlen wir entsprechende Auf­träge dem Verband Kurh. Fleckviehzüchter zu übergeben. Die Bezahlung der Tiere erfolgt innerhalb 4 Wochen nach Empfang.

Meerholz, 4. Juni. (Goldenes Berufs jubi- I ä u m. Eine wohlverdiente Ehrung.) Sein Mjähriges Jubiläum als Holzbildhauer konnte- in^ diesen Tagen unser 70jühriger Mitbürger Herr Fritze Maldfeld begehen. Angesichts der unbestreitbaren Verdienste, die sich der Jubilar in 50jähriger, wahrhafter Pionierarbeit auf dem Gebiete der heimischen Holzbildhauerkunst erworben hat, bat ihm die Kasseler Handwerkskammer den Ehren- meisterbrief zuerkannt und demselben Ende der letzten Woche durch die Führung des Kreisinnungsausschusses, die Herren Vorsitzender E. Ickes und Obermeister Dr. Haas (beide Gelnhausen), überreichen lassen. Der Jubilar, mit dessen kunstvollem Schaffen wir unsere Leserschaft bereits zu seinem 70. Geburlstag bekanntgemacht hatten, darf in Bälde einen weiteren Ehrentag erleben, und zwar den seiner Mjährigen Zugehörigkeit zum heimischen Männergesangs- wesen, dem er allzeit eine gute Stütze gewesen ist. Wir gratulieren unserem Mitbürger zu seiner Ehrung bestens!

Schlitz, 5. Juni. (Arbe-itsvergebung durch die NS. - Volkswohlfahrt.) Nachdem vor einigen Tagen nach Herbstein ein größerer Auftrag vergeben worden war, konnte nunmehr die Keisamtsleitung der NSV. im Auf­trage des Gaues an vier Webereien in Schlitz Aufträge im Gesamtbeträge von 26 000 Rm. erteilen, welche vor ver­sammelter Belegschaft in den Betrieben durch Pg. Dotzert, Lauterbach für den verhinderten Kreisamtslerter der NSV. erfolgte. Dotzert wies in seiner Ansprache auf das gigan­tische Werk der NSV., welches einzig in der Welt dasteht, hin, und wie sich die Opferbereitschaft der Bevölkerung auch auf diefe Art zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit auswirkt.

Eschwege, 4. Juni. (Segelflug in Eschwege.) Der hiesige Luftsportverein eröffnete die Luftfahrt-Werbe- woche mit einer Ausstellung seiner selbsterbauten Maschinen auf dem Marktplatz. Man sah eine Schulmaschine, ein Segelflugzeug sowie eine für Hochstarts geeignete Maschine. Daneben" wurden die zum Transport und zum Starten der Flugzeuge notwendigen Geräte gezeigt. Die Ausstel­lung zeugte von dem herrlichen Geist und dem zielbewußten Aufbauwillen der hiesigen Gruppe, die gerade in diesen Tagen auf ihr einjähriges Bestehen zurückblicken konnte und bereits auf einen Materialbestand von mehr als 4000 , Mark schauen kann. Selbstverständlich war diese- Leistung nur mit Hilfe einer tatkräftigen Unterstützung der Be­völkerung möglich, die auch heute wieder in überwiegender Zahl das Abzeichen der Luftfahrt-Werbewoche trug. Sonn- tag nachmittag wurden auf dem Hirtenrasen die ersten Hochstarts mit Erfolg durchgeführt.

Kirchhain, 4. Juni. (Flugtag in Kirchhain.) In Anwesenheit des Oberpräsidenten der Provinz Hessen- Nasiau, Prinz Philipp von Hessen, konnte gestern die Se- gelfliègervereinigung Kirchhain ihr zweites selbstgebautes Segelflugzeug weihen. Das neue Flugzeug, dessen Weihe vom Oberpräsidenten vorgenommen wurde, erhielt besten Namen. Neben Kunst- und Geschwaderflügen von drei Kunsrfliegern wurden die zahlreichen aus der ganzen Um­gegend herbeigeeilten Zuschauer durch die ausgezeichneten Flugleistungen des Segelfliegers Böttcher aus Gießen überrascht, der sich von Gießen aus mit einem Motorflug­zeug über die Flugwiefe am Amöneburger Tor schleppen ließ, dort ausklinkte und dann in prächtigen Spiralen herunterging. Ein Vorbeimarsch der SA., SS., HI. und der Arbeitslager vor dem Oberpräsidenten bildete den Ab­schluß des Flugtages.

Kirchhain, 4. Juni. (Bundestag der ehemali­gen 81er Infanteristen.) Tie Regimentsvereini­gung des ehemaligen Kurhessischen Infanterie-Regiments 81 sowie seiner Tochterformationen (Frankfurt a. M.) hielt hier ihren diesjährigen von allen Ortsgruppen des Hesten- und Siegerlandes zahlreich besuchten Bundestag ab. Ein

wohlgelungener Kameradschaftsabend vereinigte die alten 81er am Samstag im Saale des Bahnhofshotels, wo der stellvertetende Führer Professor Drüner-Frankfurt die be­reits eingetroffenen auswärtigen Vertreter neben zahl- eichen Gästen begrüßen konnte. Aus dem in der Hauptver­sammlung am Sonntag erstatteten Geschäftsbericht ist her­vorzuheben, daß der Umschwung in Deutschland auch inner­halb des Regimentsbundes eine erfreuliche Aufwärtsent­wicklung brachte. Er umfaßt gegenwärtig in 24 Ortsgrup­pen rund 2000 Mitgileder. Mit einem Kostenaufwand von 12 000 Mark, die durch Spenden und Bausteinverkauf auf­gebracht wurden, errichtete der Bund seinen Gefallenen in Frankfurt a. M. ein würdiges Denkmal. Anstelle des zu- rückgetretenen seitherigen ersten Vorsitzenden Major Beh­rend übernahm im Laufe des verflossenen Jahres Profes­sor Drüner die stellvertretende Führerschaft. Er wurde nunmehr von der Hauptversammlung mit der Führung des Bundes beauftragt. Als stellvertretenden Führer berief der neue Führer Kainerad Frank, als Kassierer Kamerad Fritsche und als Schiftführer Kamerad Zäck, sämtlich aus Frankfurt a. M. Die bisherigen Nachrichtcnblätter des OffiziersvereinsAlt 81" und des 81er Bundes sollen zu einem einheitlichen Nachrichtenorgan vereinigt werden. An­nahme fand ein Antrag der Ortsgruppe Kastel, von jedem Kameraden jährlich 10 Pfennig Sonderbeitrag zu erheben, um Mittel zur würdigen Ausschmückung der 81er Eedenk- rafsl am kurhessischen Kriegerehrenmal in der Kasseler Aue sowie des Friedhofs von Roye-St.Eilles, wo so viele 81er ruhen, zu beschaffen. Als Ort der nächsten Bundes­tagung bestimmte man Friedberg. Der Ausklang des Bun­destages hildete nachmittags ein Ausflug der Teilnehmer nach Amöneburg und Brückermühle, dem letzten Schlachtort des Siebenjährigen Krieges.

Lich, 4. Juni. (V o n einem jungen Pferd schwer verletzt.) In dem Nachbarorte Birklar wurde der Landwirt Heinrich Wagner beim Aufzäumen eines z jungen Pferdes von dem hochsteigenden Tier mit den Hufen

geschlagen, so daß er mit schweren Schädelverletzungen und einer Brustguetschung der Chirurgischen Klinik in Gießen : zugeführt werden mußte.

Gießen, 4. Juni. (Malermeister-Verbands- *

Ber erner kürzlich am Sitze des Reichsverbandes her Deutschen Gebirgs- und Wandervereine, in Darmstadt stattgehabten Besprechung mit einem Vertreter der NC-Ke' Main des Maler- und Tünchermeister-Verbandes hielt . meinschaftKraft durch Freude", Amt für Reisen gestern hier seinen stark besuchten Landesverbandstag ab.'7 : dern und Urlaub, wurde zu dem Zwecke einer immer stär­ker Tagung ging am Samstagabend eine Begrüßungs- - keren Erfassung der deutschen Werktätigen in den Betrieben feier voraus, bei der u. a. der Landesverbandsführer Äfür das deutsche Heimat-andern folgendes vereinbart- Bäuerle-Frankfurt a. M., der Syndikus des Reichsverban- A Der Reichsverband der Deutschen Gebirgs- und M». des Frankel und Oberregrerungsrat Schmidt vom Finanz- ? dervereine, der heute mit 52 GebietsvereineN nt^ Z

tag Rhein-Main.) Der Landesverband Rhein

m - , - . ., - V I dervereine, der heute mit 52 GebietsvereineN rund eine

Et Ereßen Ansprachen hrelten. Unter^der Leitung des Z Viertelmillion deutscher Wanderer umfaßt und erst kür

i am Himmelfahrtstage in 25 machtvollen Kundgebungen seiner Mitglieder für deutsches Wandern geworben und 6 damit seine Stärke und Leistungsfähigkeit bewiesen hat unterstützt auf Grund seiner jahrzehntelangen Arbeit und Erfahrung die großen Aufgaben des Amtes für Reifen Wandern und Urlaub auf das weitestgehende. Die Enu- referenten dieses Amtes setzen sich mit den einzelnen Vei- bandsleitern in Verbindung und besprechen die Durch­führung eines ausgedehnten Wanderbetriebs unter Be­rücksichtigung der gegebenen Anweisungen. Der Reichs­verband der Deutschen Gebirgs- und Wandervereine mit all seinen Unterverbänden stellt bis in den kleinsten Ort hinein so viele Führer zur Verfügung als ihm möglich ist. Eine entsprechende Führerschulung wird einsetzen, um die Leute aus den Wandergruppen der Betriebe so auszubil­den, daß in späterer Zeit ein organisches Wanderführmetz über ganz Deutschland sich ausdehnen wird. Die Mitackit der Reichsverbandsmitglieder soll ehrenamtlich geschehen.

Mit dieser Vereinbarung teten an den ReichsverbMd der Deutschen Gebirgs- und Wandervereine neue große Aufgaben heran, die er im Hinblick auf sein großes Ziel, für Heimat, Volkstum und Vaterland zu wirken, mit Eifer und Entschlossenheit aufnehmen wird.

Landesverbandsführers Bäuerle fand Sonntag die ge-1 fchäftliche Tagung statt. Dabei hielten zunächst Handwerks-, kammerpräsident Müller als Vertreter der Handwerkskam-s mern Darmstadt und Wiesbaden, ferner der Führer des Landesverbandes Pfalz und ein Vertreter der Handwerks­kammer Kassel Ansprachen. Anschließend folgten die Tätigkeitsberichte, aus denen u. a. hervorging, daß dem Landesverband Rhein-Main 27 Innungen mit rund 2500 Mitgliedern angehören. Rach dem Kassenbericht und einer Satzungsänderung wurde als Ort der nächstjährigen Ta­gung Rüdesheim bestimmt. Sodann folgten zwei Vor­

träge. Malermeister Wilhelm Kraus-Frankfurt a. M.

sprach über das ThemaDie volksverbundene Tätigkeit

des Malermeisters auf dem Lande", Malermeister Iakob Kleid-Frankfurt behandelte das ThemaKünstlerische

Raumgestaltung".

Handwerkskammerpräsident Müller

sprach über die Bedeutung der Presse und das Wesen der Kritik. Dem Reichshandwerksführer wurde auf Vorschlag des Landesverbandsführers folgendes Treugelöbnis über­mittelt:Die anläßlich des Rhein-Mainischen Malertages in Gießen versammelten Malermeister entbieten ihrem

Reichshandwerksführer herzliche Grüße mit der Versiche- ' rung treuester Gefolgschaft." Die Tagung wurde mit einer

Huldigung für den Führer und Volkskanzler Adolf Hitler und mit dem Gesang des Deutschland- und des Horst-Wessel- Liedes geschlossen.

Marburg, 4. Juni. (Schwere Unglücksfälle. Ein Toter.) Bei der Rückkehr von seiner Arbeitsstätte stürzte ein 53jähriger Mann aus Züschen bei Winterberg

mit seinem Fahrrad so unglücklich auf die Landstraße, daß er neben anderen erheblichen Verletzungen einen schweren Echädelbruch davontrug. Der Verletzte verstarb einige Stunden nach seiner Einlieferung in die hiesige Klinik. Weiter wurde ein Einwohner aus Gemünden (Wohra) mit schweren inneren Verletzungen eingeliefert. Er war unter eine schwere Holzschneidemaschine geraten, welche beim Transport umfiel. An dem Aufkommen des Verletzten, der vor zwei Jahren feine Frau durch Unfall verlor, wird gezweifelt.

Frankfurt a. M., 4. Juni. (Milch und Sauer­kraut wer das verdaut . . .) Milchhändler dürfen in Räumen, in denen sie Milch aufbewahren, keine Waben haben, deren Geruch den Geschmack der Milch beein­flussen könnte Es ist Vorschrift, die Milch getrennt zu hal­ten. Ein Händler, der Milch zusammen mit Gurken, Sau­erkraut und Seifenpulver aufbewahrte, wurde vom Ein­zelrichter zu 40 Mark Geldstrafe verurteilt, weil er dem Milchgesetz zuwider die Waren nicht getrennt hielt.

Frankfurt a. M 4. Juni. (Neuer Wasserrohr- b ru ch in Höchst.) Nachdem erst vor etwa acht Tagen ein Wasserrohrbruch im Stadtteil Höchst eine mehr als einen Tag dauernde Wassernot verursacht hatte, erfolgte

heute morgen ein neuer Wasserrohrbruch iy alten Bruchstelle in Sindlingen. Die SnitaZZ ^ arbeiten wurden sofort ausgenommen. Man daß in der Nacht zum Dienstag die TrinhuaffeZri^iiit, wieder ausgenommen werden kann. r^gung

Frankfurt a. M., 4. Juni. (Kraftwagens plan für das Rhein - Mainis ch e W i r t t ^t gebie t.) Die Pressestelle des ßanbes^etfefi^ des Rhein-Main teilt mit: In diesen Tagen Kraftwagenfahrplan für das Rhein-Mainisch» schaftsgebiet und angrenzende Gebiete, IierausopnZ Rhein-Mainischen Industrie- und Handelston ^ "^ furt a. M., in Verbindung mit dèr Deutschen Zu nf= und dem Landesverkehrsverband Rhein-Main e jW furt a. M. Das Fahrplanheft enthält die Fahrvlän» licher Reichspostkraftlinien sowie sämtlicher itäbtZLatn' privaten Kraftwagenlinien und die der Reichsz^^ tion Mainz im rhein-mainischen Verkehrsgebiet Krastwagenfahrplan wird kostenlos an Interessent»» s I die größeren Verkehrsämter und die Geschästsüeu- Landes-Verkehrsverbandes Rhein-Main, Frankri I m Bürohaus Englischer Hof, abgegeben. '

Ober-Ingelheim, 4. Juni. (Seltene Jagdbeute In den hiesigen Wäldern trieb seit langer Zeit ein tier sein Unwesen und fügte dem Wildbestand arn6 Schaden zu. Dem Jagdaufseher Schneider gelana e des Wildräubers in Gestalt einer großen Wildkatze hnS zu werden. Das Tier, das in der hiesigen Gegend nur selten auftritt, hatte eine Länge von 92 Zentimeter 61

Erfassung der Werktätigen für deutsches Heimatwandern.

Neue Aufgaben des Reichsverbandes deutscher Gebirgs- und Wandervereine in Zusammenarbeit mit der NS.-GemeinschaftKraft durch Freude"

Unglücksfälle auf der Landstraße.

Hanau, 4. Juni. Auf der Straße zwischen Gelnhausen und Hanau ereigneten sich kurz hintereinander zwei schwere Verkehrsunfälle, die je ein Todesopfer forderten.. Ein mit Vater und Sohn besetztes Motorrad, dessen Fahrer von Thüringen kommend zu einer Beerdigung nach Frankfurt am Main wollten, erlitt eine Panne. Beide Fahrer stürz­ten. Der Vater wurde getötet, während der Sohn mit schweren Verletzungen dem Hanauer Landes­krankenhaus zugeführt werden mußte.

Eine Stunde später ereignete sich fast an der gleichen Stelle ein zweiter Unfall. Ein ebenfalls von Vater und Sohn besetztes Kraftrad verunglückte wahrscheinlich durch einen Reifenschaden. Der ältere Fahrer, der aus Mecklen­burg stammte, v e r st a r b alsbald, während sein Sohn ins Krankenhaus nach Hanau überführt wurde.

Zwischen Gelnhausen und Höchst fuhr Sonntag morgen ein junges Mädchen einer Begleiterin in das Fahrrad und brachte diese zu Fall. Um die Verunglückte nicht zu ge­fährden, wollte ein hinter den Radfahrerinnen herkommen­der Kraftwagen aus Frankfurt a. -M. ausbiegen, schlug aber durch zu scharfes Bremsen nach der Seite unb W gegen einèn Mast der Telegraphenleitung. Dann stürzte er die Straßenböschung hinunter und wurde fast vomg zertrümmert. Die Insassen, ein Straßenbahner aus Franr- furt a. M. und sein Freund, blieben unverletzt.