Mas neue Deutschland
Ein Weg zum neuen Sozialismus.
Sozialrefrrentcn in der Leitung großer Unternehmen erforderlich.
WPD. Es ist schon oft aus berufenem Munde darauf aingewiesen worden, daß auch heute noch in der Wirtschaft hier und da sich Widerstände gegen die Wirtfchafls auffassung des heutigen Staates geltend machen, daß wohl hier auch die geheimsten Zellen jener Miesmacher und Nörgler zu suchen sind, denen der neue Propagandafeldzug der Bewegung gilt. Ebensooft ist auch betont worden, daß die Wirtschaft als solche in ihrer Gesamtheit zwar guten Willens ist, trotzdem aber dem Nationalsozialismus in gewissen Dingen noch verständnislos gegen übersteht.
Wer Gelegenheit gehabt bat, in letzter Zeit Generalversammlungen zu besuchen, wird sehr häufig festgestellt haben, daß man nichts oder nur sehr wenig über die Ab- sichten der Verwaltung, den R a t i o n a l s o z i a l i S - m u s praktisch zu verwirklich e n gehört Hal. Ja, man muß zusammenfassend feststellen, daß sich Generalversammlungen in nichts von denen in der Zeit vor der Machtübernahme unterscheiden. Noch immer herrscht der Geldgeist. Man berauscht sich an Zahlen. Aber wo bleibt der Sozialismus des neuen Staates, wo bleibt die Verwirklichung all jener großen Gesichtspunkte und Gedanken, die der Nationalsozialismus auf dem Wege über die Deutsche Arbeitsfront zum Wohle von Staat und Wirtschaft verwirklicht sehen will?
Der neue Sozialismus ist nicht nur eine Angelegenheit für Festtage, sondern in weit höherem Maße eine solche für den Alltag, gerade weil dieser nüch- lern und eben „alltäglich" ist. Er soll täglich und stündlich im Betrieb Richtschnur des Handelns sein. Das ist das Recht, das jede Gefolgschaft von ihrem Betriebssichrer erwarten kann. Wie aber soll dieses Recht in der Praxis verwirklicht werden? Der Vorstand einer größeren Gesellschaft besteht in der Regel aus einem Kaufmann, einem Juristen und einem Techniker. Einer von diesen ist in der Regel „Führer des Betriebes" geworden. Er nimmt dessen Geschäfte wahr, so gut er das kann und soweit sich dies mit seinem bisherigen Aufgaben- und Pflichtenkreis vereinbaren läßt. Das ist aber nicht der Sinn jener Gesetzgebung, die den Anbruch einer neuen Zeil und damit einer neuen Wirtschaftsentwicklung bedeutet. Sobald es sich um ein größeres Unternehmen handelt, dürfte sich die Schaffung eines innerhalb der Verwaltung selbständigen Arbeitsbereiches empfehlen.
Dem Kaufmann die kaufmännische, dem Juristen die juristische, dem Techniker die technische, aber dem Sozial- referenten die sozialistische Führung des Betriebes! Das «st die richtige Einteilung der Arbeit, denn die sozialistische Führung des Betriebes ist kein nach oder untergeordnetes Anhängsel, sondern steht heute den anderen gleichgeordnet.
Das Arbeitsgebiet des Sozialreferenten ist so umfangreich, daß es die volle Kraft in Anspruch nimmt. Wir nennen hier u. a. S ch u l u n g der Belegschaft im nationalsozialistischen Gedankengut und Erziehung zur Weltanschauung des neuen Staates, Urlaubsfragen, Lobnfragen, Familienfragen, Lehrlingswesen, Werkswohnungen usw. Schon an diesen Beispielen kann man sehen, daß es sich nicht um Dinge handelt, die nebenamtlich erledigt werden können. Dies würde eine glatte Verkennung ihrer großen Bedeutung für die weitere Entwicklung des einzelnen Unternehmens, sondern der Wirtschaft in ihrer Gesamtheit bedeuten.
Tas würde jenem Geist widersprechen, aus dem die soziale Gesetzgebung des neuen Staates geboren ist. Erst wenn aus vorstehend geschilderte Weise die praktische Verwirklichung Tatsache geworden ist, wird es möglich sein, neue Maßstäbe an die Leistungen der Betriebe zu legen.
‘ Gg.
Bonner HZ. protestiert gegen den Ltngeist geVisser studentischer Korporationen.
Im Anschluß au eine große Werbeversammlung der Bonner HJ. in der Beethoven-Halle marschierte der Bann 160 Der HJ. vor die Bonner Universität, um dort gegen den Ungeist gewisser studentischer Korporationen zu protestieren. Mehr als 1000 Jungens und Mädels aus HJ. und VDM. waren angetreten.
Bannfüürer Tuecking sagte in einer Ansprache n. a.: Nachdem wir in der HI. jetzt bereits 1V2 Jahre in dem positiven Ringen der deutschen Jugend stehen, haben wir das Recht dazu,
Einspruch zu erheben gegen den Ungeist der Träger der Reaktion.
Nicht jene Werkstudenten oder Verbindungen wollen wir angreifen, die tagtäglich durch ihre Taten beweisen, daß sie unsere ehrlichen Volksgenossen sind, sondern jene wollen wir mit unserem Schlage treffen, die ihr Monokel nicht abnehmen können, wenn sie mit einem deutschen Volksgenossen reden und die sich eine Freude daraus machen, ihre jungen Füchse, die der deutschen Jugend angeboren, betrunken zu machen, weil das besonders „männlich" sei. Diejenigen, die ihre Semester durchbummeln, können niemals unsere Kulturträger sein. Wer die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat, über den wird die nationalsozialistische Jugend zur Tagesordnung übergehen. Nach der Rede wurde eine Strohpuppe in Brand gesetzt, die einen Vertreter des Korps- studententums darstellte.
Aliierkedung mit Lauterbacher.
Die Stellung der HJ. zu wichtigen Gegenwartsfragen.
Ter kürzlich zum Stabsführer der Reichsjugendführung und Stellvertreter des Reichsjugendführers ernannte Obergebietsführer West, Hartmann Lauterbacher, gab einem Vertreter des Teutschen Nachrichtenbüros in einer Unterredung einen überblick über sein neues Tätigkeitsgebiet und über die Stellung der HJ. zu einigen wichtigen Gegenwartsfragen.
Danach ist Lauterbacher als Stabsführer der Reichsjugendführung und Stellvertreter des Reichsjugendführers für die Arbeit aller Abteilungen mit Ausnahme der Abteilung Ausland verantwortlich. Er vertritt den Neichsjugendführer bei Kundgebungen im Lande und leistet die organisatorischen Vor- vereitizngen für die großen Aktionen der HJ.
über die S ch n l u n g s a r b e i l d c r H I. berichtete Obergebietsführer Lauterbacher u. a. das Jahr 1934 sei der Zeitpunkt, der das Gesicht des nationalsozialistischen Staates in 10 und 20 Jahren bestimmen werde. Daher sei mit einer ganz intensiven Schulungsarbeit begonnen worden, die in den Führerschulen sowie ans Heimabenden, Fahrten und Zeltlagern dnrchgesühri werde. Es gebe
im ganzen Reich 150 Führerschnlen,
Die nach ihrer besonderen Bedeutung in Bann-, Oberbann-, Gebiets und Obergebietsführerschulen gestaffelt sind. Dazu komme die Reichsjugendführerschule in Potsdam. Eingehend aus die letzten Angriffe gegen die HJ. erklärte L a u t e r b a ch e r, es sei die größte Verleumdung, die man der HJ. antun könne, wenn man erkläre, sie stelle sich im Gegensatz zum Frontsoldatentum. Wenn die HJ. aber angegriffen werde, so müßte sie diese Angriffe mit der nötigen Energie zurückweisen und diese Angreifer in die Front der augenblicklich von der Bewegung bekämpften Nörgler und Meckerer ein- reihen, die besser täten, die Hitlerjugend erst einmal kennenzulernen.
Einigung der gesamten deutschen Jugend.
Weiterhin wies Lauterbacher die Angriffe zurück, die im Zusammenhang mit der Frage der konfessionellen Jugendverbände gegen die Hitlerjugend erhoben wurden und vertrat dabei den vom Reichsjugendführer und anderen maßgeblichen Stellen der HJ. stets vertretenen Standpunkt, daß die HJ. nicht gegen die kath 0 - l i f di e Kirche eingestellt sei. Die HJ. erstrebe jedoch eine Einigung der gesamten deutschen Jugend, nm die einheitliche Erziehung der Jugend dem Führer und der Zukunft gegenüber zu garantieren.
GiaatsfekreiZr Lammers 55 Jahre.
Der Staatssekretär in der Reichskanzlei, SS.-Ober sichrer Hans Heinrich Lammers, wurde am Sonntag, dem 27. Mai, 55 Jahre alt. Staatssekretär Lammers war früher Ministerialrat im Reichsinnenministerium und trat in den Kampfjahren in der nationalsozialistischen Bewegung hervor. Er wurde am 30. Januar 1933 auf Vorschlag des Führers vom Reichspräsidenten zum Staatssekretär in der Reichskanzlei ernannt und hat seitdem mit großer Umsicht die gegenüber früheren Zeiten erheblich umfangreicher und vielseitiger gewordenen Geschäfte der Reichskanzlei geführt.
Oie nat'onalsszmüstifcherr Zugendorganifai^ven auf 6 Millionen Mitglieder angewachfen.
Die Reichsleiter- und Gauleitertagung in Bad Zippendors bei Schwerin (Mecklenburg), die am Sonn- abendmittag nach zweitägiger Dauer ihren Abschluß fand, trug den Charakter einer reinen Arbeitstagung. In grundsätzlichen Referaten wurden eine Reihe von wichtigen Gebieten der Partei- und Staatsführung behandelt und anschließend mit den Gauleitern besprochen.
In interessanten Ausführungen legte der Rcichs- jugendführer Baldur von Schi rach den versammelten Gauleitern den heutigen Stand der nationalsozialistischen Jugendorganisationen dar. Er konnte dabei Mitteilen, daß die gesamte Mitgliederzahl der nationalsozialistischen Jugendorganisationen auf sechs Millionen anaewachsen ist.
„AS -F«ÄMnschuke für Volkspsiege."
In einem Erlaß weist der preußische Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung darauf hin, daß nur solche Anstalten den Ehrentitel „NS.-Frauenschule für Volkspflege" führen dürfen, die von der RS.-Volks- wohlfahrt übernommen sind.
GR -Ehrenzeichen vor, ^923.
NSK. Die Oberste SA.-Führung teilt mit:
Beim Zentralamt der Obersten SA.-Führung laufen täglich eine große Anzahl von Anträgen auf Verleihung des Ehrenzeichens von 1 923 ein, Die die vorgeschriebenen Bedingungen nicht erfüllen. Anträge aus Verleihung des "Ehrenzeichens können nur von solchen ehemaligen Angehörigen der SA., des Bundes Oberland und der Reichskriegsflagge gestellt werden, die a k t i v bei einer dieser Einheiten in München oder in der allernächsten Umgebung Münchens eingesetzt oder durch Marschbefehl nachweisbar nach München beordert waren, durch Polizeigewalt aber verhindert waren, sich dort einzufinden.
Alle Anträge, die obige Bedingungen nicht erfüllen, und völlia zwecklos nnd können nicht beantworiet werden.
Ein Sinnbild schaffender Arbeit!
Wir blicken mit Stolz auf ein Jahr erfolgreichen Wiederaufbaus deutscher Arbeit zurück. Das ganze Volk hat sich in einmütiger Schaffensfreude mit dem Bekenntnis zu seinem Führer gefunden. Die deutsche Arbeit fand wieder ihre Arbeiter.
Die edelste und vordringlichste Aufgabe aller Deutschen aber bleibt die Sorge um die Erhaltung des Erreichten und der feste Wille, weiterhin Arbeit zu schaffen, bis auch dem letzten brotlosen Volksgenossen dieser Segen wieder zuteil geworden ist.
Darum gebe jeder zur Hebung des Deutschen Arbeits- marktes!
Die 3. große Arbeitsbeschaffungslotterie gibt mit ihren braunen Losen, die das Sinnbild schaffender deutscher Arbeit tragen, jedem die Möglichkeit, sich als wertvolle Kraft in die Kampffront gegen die Arbeitslosigkeit einzureihen. Aber um dem Denken und Fühlen des Volkes vollständig gerecht zu werden, hat die Arbeitsbeschaffungs-Lotterie ihren Gewinnplan sozial erweitert, d. h. sie stellt viele mittlere beträchtliche Gewinne in Aussicht und sieht dafür von der Ausspielung eines einzigen übergroßen Hauptgewinnes ab.
Jeder kann der Volksgemeinschaft durch diese Lotterie dienen und vielen wird dadurch noch ein besonderes Maß Freude zuteil werden.
Für ein vom neuen Geist durchdrungenes Erziehergeschlecht.
Kultusminister Schemm gibt ein neues Werk heraus
Der Reichsleiter des N a t i 0 n a l s 0 z i a l i ft t t „ Lehrerbundes und bayerische Kultusminister S ch e m m hat in Zusammenarbeit mit einer Reibe nn™ basier Persönlichkeiten der deutschen Erzieherschaft Werk „Deutsche Schule und deutsche Ziehung in Vergangenheit, @eg entart und Z u k n n f t" herausgegeben. Den Erziehern ein« Überblick über das Gewordene zu geben und Richmna 1 weisen für das Werdende in der deutschen Schule und Ei- ziehung soll Sinn und Aufgabe dieses Buches sein 5^« Schein m weist in seinem einleitenden Aufsatz „Der Sinn der Erziehung im nationalsozialistischen Staat" der Sämlk und dem Erzieher ihre n eiten Aufgaben zu:
„Menschen zu erziehen, die in sittlicher, rassischer, etlii- schcr und charakterlicher Bollwertigkeit Deutsche sind." Jeder Erzieher hat die unbedingte Pflicht, sein Arbeitsgebiet nach den Grundprinzipien des Nationalsozialismus auszurichten; denn die Vermittlung des Wissens ist nichi Selbstzweck, sondern nur Mittel, um den wahrhaft deutschen Menschen zu erziehen. Das kann nur geschehen, wenn wir ein verantwortungsbewußtes, vom nationalsozialistischen Geist durchdrungenes Erzieh e r g e s ch l e ch t haben, das das faustische Streben nach Vollendung in sich trägt. Der neue Geist allein isst der die neue Schule baut. Die Neuwertung der Stoss- gebiete und die Reform des Schulaufbaues sind Erscheinungen, die notwendig dem geistigen Umbruch eines Volkes kolaen müssen.
Die Fahne der Deutschen Arbeitsfront für Betriebe über 200 Mann.
NSK. Das Propagandaamt der Deutschen Arbeiis- front gibt folgende Anordnung besannt:
In Ergänzung der früheren Anordnung über die Fahne der Deutschen Arbeitsfront und Absatz 14 der Dienstordnung der Deutschen Arbeitsfront wird hiermit bestimmt:
Berechtigt, die Fahne der DAF. mit Stütze und Metallschild zu führen, sind bis auf weiteres die Ortsgruppen der DAF. und die Betriebe über 200 M a n n.
Das schwarze Zahnrad im weißen Felde bars nicht durchbrochen sein, genau wie beim Abzeichen der WF muß auch das Zahnrad in den Fahnen 14 Zähne haben Die Originalfahnen können von der Reichszeiigmeistmi bezogen werden. Es ist dafür Sorge zu tragen, daß bis zum 16. Juni, dem Beginn der sechswöchigen Pii>- pagandaaktion Der DAF., wenigstens die OrtsgniM unter den Fahnen der DAF. marschieren.
Sagest aus Handel und Handwekk.
WPD Der Umsatz der Warenhäuser stieg in Den (Zahm 1925 bis 192S um 42 Prozcm, während die diirchschniutichc Umsayzunahme des gesamten Handels nur 20 Prozent, Die der Fachgeschäfte dagegen nur etwa 18 Prozent betrug.
Von 1928 bis 1932 sank der Umsatz Der Fachgeschäfte des Einzelhandels um rund 40 Prozent, der der Warenhäuser uni Einbeitspreisgeschäfic zusammen aber nur um etwa 23 Prozent.
Im Jahre 1933 stieg der Umsatz der Fachgeschäfte Des Handelszweiges „Hausrat und Model" um 25 Prozent, dagegen sank der Umsatz der Warenhäuser, bzw. Der Warenhaus- Abteilungen „Hausrat und Möbel" um rund s Prozeni
Von den 173 000 Betrieben des Großhandels sind allein 86 Prozent selbständige Unternehmungen; 65,9 Prozent aller Betriebe im Großhandel sind Kleinbetriebe, nur 10 Prozent ausgesprochene Großbetriebe.
Von den 1% Millionen Handwerksbetrieben sind nur 426 000 zur Vermögenssteuer veranlagt Das durchschnittliche Betriebsvermögen dieser 426 000 Betriebe beträgt 13 646 Markt Der Nest arbeitet mit einem Kapital von unter 5000 Mark
Nationalsozialistischer Staat und Fliegerei.
Es erscheint die Aufgabe der deutschen SportfliegeM im Aufbau der Nation als eine ganz besondere, weil oa Versailler Diktat und die späteren Abkommen von Lom und Paris es nicht ermöglichen, daß der Staat eine 0 _ gerei unterhält, oder auch nur Mittel zur HutertzaUu b des Betriebes zuweist. Wenn die deutsche SportMg den Geist unserer unsterblichen Richthofen und Boelcke in die Herzen unserer Heranwachsenden Jugend ' pflanzen soll, so zeigt sich die Größe der Aufgabe angel >x - oieser materiellen Beschränkung erst im rechten LM -„ um hat der Appell an das deutsche Volk, seine £Wrt” ”' feit und Opferbereitschaft in der Luftfahrt-Werbewocy . beweisen, eine ganz große Berechtigung; er gibt ane jedem Einzelnen für seine Opferbereitschaft und su l Opfer das stolze Gefühl, durch seine Hilfe,an gäbe praktisch mitgearbeitet zu haben, die durch 1 hohen Idealismus ein wirklicher Träger nationalioz schen Denkens, Fühlens und Wollens ist.
Mütter, es geht Euch an!
Weist Eure Kinder immer und immer ®u^ Gefahren der Straße hin. Denkt daran, daß ' in9 auch eines Tages Euren Herbert oder Euer aUf Haus bringen kann. Euer Kind, welches beim 0 ien der Straße unter die Räder kam. Euren Stolz, „ Ihr alle Hoffnungen gesetzt habt. — Dann ist es zu ^te Es bleibt Euch nur noch der Schmerz und dl a Hoffnung. 16.311111
Die Verkchrs-Erziehungswoche die vom H 1 «6(iuffl^ unter Führung des Reichsministeriums für Scharung und Propaganda von der SonderabteU - ^her- denverhütung" im Amt für Volkswohlfahrt m Ochsten Leitung der PO. durchgeführt wird, will Md. rufen. Sie will Euch auf rütteln. Es liegt in ä^chen- die Verkehrsunfälle, die an Opfern ungeMst leben fordern, zu vermindern.