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Bruch, Has in Kasjel zum ersten Mal gelungeneWächter- lied" von Grabner, eine NenäufführunciSet deutsche Schmied" von dem bekannten Kasseler Komponisten Scheuch,Deutschlands Stunde" von Philipp und als im­posanter Abschluß die Uraufführung von der Messe der Befreiung,Zeitvolk" für Frauen-, Männer- und Kinder- ebor. großes Orchester und Orgel von H. R. F. Wilke, dem Bundesführer des MDS.

Friedberg, 23. Mai. (T c n T r a u r i n g nach 2 6 Jahren wiedergefunde n.) Im benachbarten Oberwöllstadt verlor vor 26 Jahren die Ehefrau eines Landwirtes bei Feldarbeiten den Trauring. Bor einigen Tagen fand nun ein dortiger Landwirt bei Arbeiten auf dein Acker den Ring, der sich in einem Eggezinken gefangen hatte. Der Ring ist noch sehr gut erhalten. An den Ein­gravierungen konnte man die frühere Eigentümerin fest­stellen.

Bad Orb, 23. Mai. (Goldenes Iubilä u in d e r Kinderheilanstalt Bad Orb.) Als eines der maßgeblichsten und segensreichsten Werke auf dem Gebiete der Inneren Mission in Südkurhessen kann in diesen vor­sommerlichen Tagen die 1884 zu Bad Orb alsmildtätige Stiftung" von dem Pfarrer Friedrich Hufnagel, und seinem Bruder, dem späteren Geh. Sanitätsrat Dr. Wil­helm Hufnagel, ins Leben gerufeneKinderheilanstalt mit ErwachsenenabteilungSpessartsanatorium" auf ihr 50- jähriges. von außerordentlichem Segen getragenes Wirken zum Wohle des kranken und erholungsbedürftigen deut­schen Kindes zurückblicken. Bescheidenster Anfang, steter Auf- und Ausbau und gute Heilerfolge dank vortrefflicher ärztlicher Betreuung kennzeichnen den Lebensweg der heute weitbekannten Anstalt.

Bad Orb, 23. Mai. (Neue Kurterrasse für Bad Orb.) Bad Orb. das aufstrebende Herzheilbad des südlichen Kurhessens und des Spessarts, hat eine weitere Bereicherung seines Kurbetriebes in einer neuen Terrasse des Kurhauses erhalten, die am Sonnabend vor Pfingsten durch Bürgermeister Weiler ihrer Bestimmung übergeben wurde. Die neue Terrasse ist 32 Meter lang, über 7 Meter breit und durch den Erbauer, Architekt VDA. Rudolf Breuer-Gelnhausen so gestaltet, daß es jederzeit möglich ist, sie als geschloßene Raumanlage in den Hotelbetrieb des Kurhauses einzuschalten. Die gesamte Arbeit wurde ohne großen Aufwand an Mitteln im Rahmen des Ar­beitsbeschaffungsprogramms durchgeführt.

Darmstadt, 23. Mai. (Hausfriedensbruch bei einer Zwangsversteigerung.) Vor dem hiesi­gen Bezirksschöffengericht hatten sich heute der 25jährige Kaufmann Iakob Weitz und der 32jährige Maurer Paul Lang wegen gemeinsamen Hausfriedensbruchs und gemein­samer gefährlicher Körperverletzung zu verantworten. Tie Angeschuldigten, die seit 1931 der SA. angehören, waren mit einer Zwangsversteigerung in Seeheim nicht zufrieden. Sie gingen in das Versteigerungslokal und begannen zu schimpfen. Der den Gläubiger vertretende Rechtsanwalt wurde dabei bedroht. Der Bürgermeister, der sie auffor­derte, den Saal zu velaffen, predigte tauben Ohren. Erst als Gendarmen erschienen, verließen sie den Saal. Einige Tage später überfielen sie nachts den Bürgermeister und mißhandelten ihn mit Faustschlägen und Fußtritten. Nach der Beweisaufnahme war das Gericht mit dem Staats­anwalt der gleichen Meinung, daß gerade die Angeklagen als alte SA.- Männer mehr Disziplin hätten beweisen müssen, und verurteilte Weitz zu drei Mona­ten, Lang, der außerdem noch der Beleidigung des Rechts­anwalts überführt wurde, zu fünf Monaten Gefängnis.

Eroß-Rohrheim (Ried), 23. Mai. (Vom Zugeüber- fahren und getötet.) Auf dem hiesigen Bahnhof er­eignete sich ein schwerer Unglücksfall. Die 56jährige Zei- lungsbotin Anna Sauer aus Hofheim im Ried, die Zei­tungen nach Groß-Rohrheim bringt, stürzte beim Besteigen des Zuges vom Trittbrett. Sie wurde dabei von dem sich gerade in Bewegung fetzenden Zug überfahren und auf der Stelle getötet.

RLdesheim, 23. Mai. (Kundgebung der VDA.- Jugend am Niederwalddenkmal.) Auf der Rückfahrt von der Pfingsttagung des VDA. in Trier ver­sammelten sich am Mittwoch die aus dem Nordosten des Reiches kommenden Landesverbände des VDA. Branden­burg, Pommern und Ostpreußen am Niederwalddenkmal zu einer mächtigen Kundgebung. 12 000 Jungen und Mädel konnte Erich Klinkhammer, der Propagandaleiter des VDA. begrüßen. Der Bürgermeister der Stadt Rüdesheim hieß sie herzlich willkommen und erinnerte an das Treue­gelöbnis Adolf Hitlers an die Saar. Anschließend sprach der Landesführer des VDA. Niederrhein, Professor Grimm-Egen, der den tausendjährigen Kampf des deutschen Rheinlandes erwähnte und vor allen auf jene schweren Schicksalsstunden hinwies, die dieses Gebiet in den letzten 15 Jahren dur^umachen hatte. Die Saar sei der letzte Schützengraben des Weltkrieges, und der Kampf um dieses deutsche Land müsse ein deutscher Sieg werden.

Kirchheimbolanden, 23. Mai. (Nach 1 4 Jahren wieder g e m eldet.) 1914 zog auch der verheiratete Musiker und Landwirt Heinrich Rembe aus Bischheim ins Feld. Nach Kriegsschluß kehrte er mit seinen Kameraden aus Rumänien zurück, verschwand aber plötzlich auf dem Transport an der rumänischen Grenze. Er war und blieb seit,dieser Zeit verschwunden. Jetzt schrieb der Vermißte an seinen Bruder in Bischheim und erbat sich einige amt­liche Bestätigungen. Wie man hört, soll Rembe Musik­lehrer in Rumänien sein.

Schwurgericht Hanau.

Die zweite diesjährige Tagung des S ch w u r g e r i ch^ s Hanau beginnt am 4. Juni unter dem Vorsitze des Land­gerichtsrat Dr. F r a e b. Es wird verhandelt i) gegen den Kraftwagenführer Iustin Hofmann, den Maurer Karl Berg, den Zimmermann Adam Oehling, den Landwirt Emil Sell und den Zimmererpolier Karl Rudolf, sämtlich aus Mansbach, Kreis Hünfeld, wegen vorsätzlicher Brand st iftung; 2) gegen die Ehefrau Lina Katta geb. Backhaus wegen Meineids; 3) gegen die Haus­angestellte Erna Reetz aus Hanau ebenfalls wegen Mein­eids und 4) gegen den Schlosser Wilhelm Hestermann aus Langendiebach und den Artisten Hermann Friedrich aus Hanau wegen Meineids.

Kundgebung der Rhein-Mainischen Wirtschaft in Frankfurt.

Frankfurt, 23. Mai. Zu der am 28. d. M., abends 8.15 Uhr, in der Festhalle stattfindenden großen Kundgebung der Rhein-Mainischen Wirtschaft aus Anlaß des 125jähri- gen Bestehens der Industrie- und Handelskammer Frank­furt a. M. werden folgende Redner sprechen: Reichsstatt­halter und Gauleiter S'p r e n g e r , Präsident Dr. L ü e r, der Führer der Teutschen Wirtschaft, Ph. Keßler, der Bezirksleiter der Deutschen Arbeitsfront, Becker und der Reichswirtschaftsminister Schmitt. Ter Eintrittspreis beträgt für die Abendkundgebung U^O RM. Karten sind

25. Deutscher Geographentag in Bad Rauhein,.

Bad Nauheim, 22. Mai. Der Deutsche Eeeographentag, der als Vertretung der Geographen des gesamtdeutschen Sprach- und Kulturgebketes das deutsche geographische Ge­wissen verkörpert, ist vor 53 Jahren erstmals zusammen­gerufen worden von dem großen Afrikareisenden Nachti­gall. Er hat sich durch seine großen geographischen Kund­gebungen im Reich und im deutschsprachigen Ausland immer bewußt zum Eesamtdeutschtum bekannt. Dafür ist Beweis auch die Tatsache, daß viele von den mehr als 300 Besuchern aus allen Teilen des Reiches von der Saar­brücker Tagung des Volksbundes für das Deutschtum im Auslande nach Bad Nauheim kamen, der schönen hessischen Badestadt, die den Güsten herzlichen Empfang bereitet hat.

Nachdem gestern schon im Anschluß an Ausschuß- und Fachsitzungen bei einem geselligen Abend Oberstudiendirek­tor Dr. Knieriem die Gäste im Namen des Zentral- und Ortsausschusses in herzlicher Weise begrüßt hatte, eröff­nete heute früh im großen Bühnensaal des Kurhauses der Vorsitzende des Zentralausschuffes, Professor Dr. W. Behr­mann-Frankfurt a. M., die Iubiläumstagung der deut­schen Geographen, den ersten Eeographentag im neuen Deutschland, mit einem Dankeswort an die beiden Män­ner, deren Bund das neue, Dritte Reich geschaffen hat. Be­geistert wurde das Siegheil auf Reichspräsident und Volks­kanzler erwidert. Der Vorsitzende entbot besonderen Gruß u. a. dem Vertreter des Reichsstatthalters Sprenger und des Hessischen Staatsministeriums, Oberstudiendirektor Dr. Leip-Darmstadt, ferner Ministerialrat Dr. Metzner vom preußischen Kultusministerium, General Vollmer vom Reichsamt für Landesaufnahme und dem Senior Dr. Engelbrecht-Glückstadt. Professor Klute-Gießen, der be­tonte, daß durch die geographische Wissenschaft den deutschen Volksgenossen wieder Mensch und Erde, Blut und Boden nahegebracht werden sollen, begrüßte namens des Orts­ausschusses die Vertreter der Unversitäten Frankfurt a. M. und Gießen und der Darmstädter Technischen Hochschule und fand besonders herzliche Worte dankbarer Anerken­nung für Oberstudiendirektor Dr. Knieriem-Bad Nauheim, der als Zweiter Vorsitzender des Ortsausschusses die Hauptarbeit der umfangreichen Vorbereitung geleistet hat. Oberstudiendirektor Dr. Knieriem sprach als Gaubeauf­tragter für Geographie des Gaues Hessen-Nassau im Na­tionalsozialistischen Lehrerbund. Der Gau Hessen-Nassau habe im Zuge der nationalsozialistischen Erneuerung und Gestaltung bereits weitausschauende praktische Geographie getrieben, dank der tatkräftigen Arbeit des Gauleiters und Reichsstatthalters Sprenger und des Gauobmannes des NSLB., Ministerialrats Ringshausen. Die Mainlinie habe für uns ihre historische Bedeutung als Trennungs­linie verloren. Einen besonders sichtbaren Ausdruck auf dem Gebiete der Erziehung habe diese Niederlegung der politischen Grenzen in der Errichtung der Rhein-Maini- schen Anstalt für Erziehung auf der Zitadelle in Mainz ge­funden. Die Geographie ist mit berufen, so führte der Redner aus, an der Gestaltung einer neuen, seelischen, gei­stigen und kämpferischen Haltung der Heranwachsenden Generation in vorderster Linie mitzuhelfen. Im Auf­trage des Hessischen Staatsministers Jung und des Mini­sterialrats Ringshausen hieß Oberstudiendirektor Dr. Leip

bei der Geschäftsstelle der Handelskammer und beim Ver­kehrsverein, Bahnhofsplatz 10, zu haben.

Es wird darauf aufmerksam gemacht.

In letzter Zeit nimmt die Herausgabe von Kommen­taren zur Preußischen Eemeindeverfassung überhand. Das Gaupresseamt macht zur Ersparung unnötiger Ausgaben darauf aufmerksam, daß demnächst ein grundlegendes Reichsgesetz mit nicht unwesentlichen Neuerungen zu er­warten ist.

Jungsliegerleben aus der Wasserkuppe.

An Pfingsten gaben sich die Jungflieger in der Rhön ein großes Treffen und führten den Reichsmodellwett­bewerb des DLV. auf der Wasserkuppe durch. Neben den etwa 700 Teilnehmern des Modellwettbewerbs marschicr- ten mehr als 1000 Hitlerjungen aus den Fliegerscharen der einzelnen Gebiete auf. Unser Bild zeigt einen ge­lungenen Start.

Aufruf zur Durchführung der zweiten Verordnung über die Regelung des Eiermarttes.

Kassel, 22. Mai. Zur Regelung des Absatzes und der Verwertung von Hühnereiern (Eiern) werden die Be­triebe, in denen nicht selbsterzeugte Eier abgesetzt werden, zu Eierverwertungsoerbänden zusammengeschlossen; ausge­nommen sind Betriebe, die Eier von einem andern als dem Erzeugerbetrieb erwerben, und unmittelbar an Verbrau­cher einschließlich East- und Schankwirtschaften, Kranken­anstalten sowie ähnliche Einrichtungen und Anstalten ab­setzen.

Ich fordere hiermit alle im Bezirk der Landesbauern­schaft ansässigen Betriebe, die in der Eiererfassung und Eierverteilung tätig sind (Wortlaut des Gesetzes: Betriebe, in denen nicht selbsterzeugte Eier an andere abgesetzt werden), auf,

die deutschen Geographen im hessischen gu., kommen, der Tagung reichen Erfolg für *^ will- Vaterland wünschend. ' u^

Unter lebhaftem Beifall würdigte der Red« deutung der Geographie, dieses deutschesten ®t« neuen Staate. Professor Dr. Behrmann im Schluß der äußerst eindrucksvollen Eröffnunassti-, ^ Wm sche Mission des Geographentages in $erqana^ Zukunft. Der Redner gedachte dabei der Voll«- » ^ Oesterreich und an der Schar und fetzte sich un+Jr JW in Beifall für Deutschlands Recht auf Kolonien ein bar ehrten Vorsitzender und Versammlung das "^ der seit dem letzten Eeographentag verstorben»« Geographen. Redner schloß wie folgt:Es sann 5 rer Geographie mit freudigem Stolz behauptet die Anhänger unserer Wissenschaft sich von jeder Erziehung unserer Jugend im nationalen Sinn - haben. Es hat auch kein Schranke bestanden zwii^K rern ganz gleich welcher Gattung und den Forschern mehr hat die enge Verbundenheit, wie sie jetzt » r fordert wird, seit der Gründung des Geogräphentaa»» standen. Trotzdem aber werden uns in unseren8: organisatorische Fragen zu beschäftigen haben vor Ä haben wir uns über die internationale Zusammentritt entscheiden. Wir haben uns mit allem gebotenen die Frage vorgelegt, wie wir in gesteigertem Mabe 3 Wissenschaft, die ja gerade Boden und Volk umfaßt Ideengut der neuen Zeit angleichen können, und von uns aus helfen können an der Nationalsozialist^» Erziehung des deutschen Volkes. Diese Beratungen Ä schwer und wichtig sein. Sie sollen unserer Wissenickâ gelten. Lassen Sie uns aber nie vergessen, daß un ere S ographie nicht ihrer selbst wegen vorhanden ist fonbem nur um dem Volksganzen zu dienen. Dies sei die Loium unserer Tagung." Der Zentralausschuß hat dieser Lo um Ausdruck verliehen, indem er Begrüßungstelegramme bie die lebhafteste Zustimmung der Versammlung fanbeit sandte an Reichspräsident von Hindenburg, Recchskambs Adolf Hitler, Reichsminister Dr. Frick, Reichsminister M und an den Stellvertreter des Führers Rudolf Hetz.

Nach diesem schlichten, würdigen Auftakt trat der A Deutsche Eeographentag, der ja als eine Arbeitstagum gedacht ist, in die Arbeit ein. Unter dem Vorsitz von Pi^ feffor Klute-Gießen und Oberstudiendirektor Dr. Knierm- Bad-Nauheim war die erste wissenschaftliche Sitzung bet Entgegennahme von Berichten über die neuesten 5 schungsreisen vorbehalten. Es wurden drei hochinteressack Lichtbildvorträge gehalten, an die sich jeweils eine lebhafte Aussprache anschloß. Professor Dr. Lautensach-Eietzen be­richtete über die Ergebnisse einer Forschungsreise nach Korea. Privatdozent Dr. Kinzl-Heidelberg sprach über seine wissenschaftliche Forschung anläßlich der Expedition des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins in bie Sierra Blanca in Peru. Sehr interessante Ausführungen machte Professor Dr. Obst-Hannover überForschungen jur Geographie der südafrikanischen Häfen".

Nachmittags fanden noch eine Sitzung des Verbandes des Hochfchullhrer der Geographie und eine Eeschäftssltzung des Deutschen Geographentages statt.

sich bei der Landesbauernschaft Kurhessen, Hauptabtei­lung iv, Kassel, Weißenburgstr. 8, bis zum 15. Zum 1934 schriftlich zu melden.

Ausgenommen sind:

1) Erzeuger,

2) Kleinverkaufsläden, die nicht unmittelbar auftaufen,

3) Kolonialwarenhändler (Wortlaut des Gesetzes: Be­triebe, die Eier von einem anderen, als von dem & zeugerbetrieb erwerben und unmittelbar an Ver­braucher absetzen).

Am 15. Juni 1934 werden die Listen abgeschlch«, spätere Anträge werden nicht mehr zugelaffen. Mitglieder der Eierverwertungsverbände werben alle Eieraufkäufer, alle Mittelhändler, alle Großhändler, welche bis zum 1. Februar 1934 sich regelmäßig mit der Eiererfassung und Eierverteilung beschäftigt haben.

Der Landeshauptabteilungsleiter 4: Komps

Jagd-Ausstellung in Bad Homburg.

Die große Jagdausstellung im Kurhaus Bad Homburg, die vom 19. bis 28. Mai stattfindet, ist aus allen Teilen Deutschlands überaus reich beschickt worden. Ministerpra- sident und Reichsjägermeister Göring stellt u. a. besten Hirsche aus. Die außerdem gezeigte Jagbgemam- ausstellung ist die gleiche wie in Berlin bei der diesjährig großen Jagdausstellung.

Vermischtes

= Geschosse»- Nachrichten. Die kranzösische» ----!-;" Panzereinheiten haben e*n neues Meldegeschoß m das eine bessere Verbindung mit der Infanterie - Das neue Geschoß BLM. hat seinen Namen von den fangsbuchstaben der Erfinder. Erste Aufgabe d . Nachrichtenmittels ist die Beförderung v düngen zwischen der der gufanterre im^ Panzerwaffe und der gnfantcriefutirung tn dem sich ein Hohlraum für einen rauchemw^ ^ Stoff und eine Mcldebüchse aus Stahl best -,eueIt aus einem kleinen 37-Millimeter-Tankgeschu? '^^r Mit einer Anfangsgeschwindigkeit von 320 ®e «ßtapen bewegt sich das Meldegeschoß vorwärts, und b ^ entzündet sich die Rauchladung, so daß die l mit ihr verbundene Meldebüchse zu Boden T

- Nach sechzehn Jahren miebernefnnben. Wages' doner Sender verbreitete dieser Tage umc , $.Im Nachrichten die Mitteilung eines ^"."^'Ij.,,:,,dsechzig-' Krankenhaus von Edmonton liegt /in . j[t- jähriger Patient Daniel Neave. Sein a11 ^ zu sorgniscrregcnd. Angehörige werden. geve ^^men, melden." Drei englische Ruudfunkhoreriin t^nf war zu Tode .erschrocken, diese Botschaft. ^e ; ^Ms- ber einzige Bruder der drei Schwestern, Mhr ende als vermißt gemeldet ivou._ ^ zuw

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fite Jahr waren die Schwestern, Gefallenendenkmal ihrer Stadt gepilgert, èic ßn|,c' zum Andenken an den Bruder niederzu egem

um einen Lebenden gc 1 ran hatte e Fragen stürmten ans die Schwestern e ». h^te? geschehen können, daß er nicht heimges»'x &te f er durch den Krieg sein Gedächtnis re lo Krieges« er jetzt aus, wie hatte er all die >;ahr l^^ M'ü gelebt? Die Wicderschensfreude, Fragen. In aller Eile fuhren sie, g^titb« 3 spät! Daniel Neabe war vor eine

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