Die grotze Flut.
Ein Zukunftsroman von Ludwig Osten.
Urheber-Rechtsschutz für die deutsche Ausgabe: Drei-Quellen-Verlag, Königsbrück/Sa.
10)
Der Minister freute sich sehr, sie wiederzusehen, und unterhielt sich noch eine Weile mit ihr.
Als er sich verabschiedete, sagte er: „Gnädiges Fräulein ... der Kanzler, Herr von Kayser, gibt übermorgen einen Gesellschaftsabend, der letzte vor der Reise nach Genf. Würden Sie, zusammen mit Doktor Scheeven, dem Abend beiwohnen?"
„Das liegt an Doktor Scheeven!"
„Er hat bereits zugesagt, nicht wahr, lieber Doktor?"
Es stimmte nicht, aber Scheeven nickte lächelnd.
„Wenn mir Doktor Scheeven die Ehre erweist ... dann will ich ihn gern begleiten!"
„Sie haben gehört, Herr Doktor! Ich erwarte Sie und Fräulein Clooths. Ich habe meinen Kollegen von dem Ereignis von Oldenbruck erzählt. Sie interessieren sich sehr dafür. Sie werden der besten Aufnahme gewiß sein."
Dann verabschiedete sich der Minister.
*
Generalmusikdirektor Scheit war ein Mann anfangs der Sechziger. Groß, breitschultrig, wie ein Hüne, mit vollem buschigem Haupthaar.
Und als grob war er bekannt.
Er haßte die neue Musik, er haßte alles, was wie Schlager klang, legte an Kunst das strengste Maß.
Sein Liebling unter den Musikern war Bruckner. Dessen gewaltige Sinfonien, seine universale Musik, die liebte er.
Zu diesem Mann kommt eines Tages Arnold Hall mit einer dicken Rolle unter dem Arm.
Scheit will ihn erst abweisen und ruft dem Diener ein „Keine Zeit jetzt, andermal wiederkommen!" zu, aber dann besinnt er sich.
„Hall?" überlegt er. „Interessant! Am Ende gar der Goldmacher Hall! Ra schön, dann soll er mir mal'n Waschkorb Gold zaubern!"
Er lacht zu seinem eigenen Witz und.sagt zum Diener: „Reinlassen!"
Arnold Hall kommt, und die Begrüßung fällt so merkwürdig anders aus, als es sonst bei Besuchern der Fall ist.
Als Arnold vor ihm steht, in Jugend, Kraft und Schönheit, mit den tiefen, leuchtenden Augen und dem Lachen eines Kindes, da ist der alte Musiker mit einem Male merkwürdig höflich.
Seine berühmte Grobheit ist wie abgestorben.
Sie nehmen einander gegenüber Platz. „Womit kann ich Ihnen dienen?"
„Ich bin ... Musiker ... aus Liebhaberei und ein wenig Komponist dazu, Herr Scheit!"
Merkwürdig, das hat ihm schon mancher gesagt und ist mit einem Opus gekommen und der Generalmusikdirektor hat ein wenig boshaft gelacht. Das tut er jetzt nicht und wundert sich selber darüber.
„Musiker?" sagt er freundlich mit seiner tiefen Stimme. „Ich dachte schon, Sie sind ... der bekannte ... Forscher Hall!"
„Nein, das ist mein Vater, der jetzt vor Gericht steht!"
„Ich weiß, ich weiß!" sagt Scheit etwas verlegen. „Tiefbedauerlich und schmerzlich."
„Ja!" Weiter sagt Arnold nichts. Damit ist der Fall erledigt.
„Also Komponist! Ganz interessant. Der Vater ein Chemiker und Sie Musiker, sehr interessant."
„Ich bin auch Chemiker, Herr Scheit — verzeihen Sie, legen Sie wert auf den Titel, Herr Generalmusikdirektor?"
„Nein, nein!" lacht dröhnend Scheit auf. „Brechen Sie sich nicht die Zunge. Sehr vernünftig, ich bin Scheit, und das ist genug. Also, Sie sind so nebenbei Musiker, was? Aus Liebhaberei?"
»Ja!"
„Interessiert mich! Was komponieren Sie denn da? Schlager oder sowas?"
„Schlager? Rein, das liegt mir nicht. Dann wäre ich auch nicht zu Ihnen gekommen, Herr Scheit."
„Das kann ich mir allerdings denken. Also ernste Musik?"
„Ja! Mein Opus heißt: „Stimme aus dem All", und ich bitte Sie, es einer Prüfung zu unterziehen. Ich bringe Ihnen die Partitur für großes Orchester mit den Stimmen."
„Großes Orchester? Hm! Haben Sie sich da gleich herangewagt?"
„Ja. Es ist meine erste Arbeit, die ich zu Papier brachte."
„Sagen Sie mal, lieber Freund, über soviel Praxis verfügen Sie doch nicht, daß Sie schon den Klang eines ganzen Orchestersatzes imKopfe haben können. Da schreibt's mancher Komponist und bildet sich ein, es müsse so und so klingen, und dann kommt's ganz anders heraus."
„Das mag wohl sein, aber ich glaube, das in meinem Fall nicht befürchten zu müssen. Wollen Sie die Güte haben, Herr Scheit, mein Opus einmal einer Prüfung zu unterziehen?"
„Wird gemacht! Wollen mal einen neuen Meister entdecken."
Er lacht gutgelaunt zu seinen Worten und klopft Hall auf die Schulter. „Also gut, wir werden's mal durchspielen. Hoffen wir das Beste, lieber Freund."
Sie unterhielten sich noch eine Weile, dann verabschiedete sich Arnold. Scheit war neugierig, er öffnete die Rolle und las in der Partitur mit Kopfschütteln.
„Der Deibel mag wissen, wie das Zeug klingt! Zwei Orchester verarbeitet er drin. Toll, toll!"
4.
Untersuchungsrichter Dr. Hellwig seufzte auf.
Ihm lag es ob, die Untersuchung im Falle Hall abzu- schließen. Der Fall Hall fand in immer größerem Maße das Interesse des Publikums.
Hall vernehmen!
Das war eine saure Sache. Bei der ersten Vernehmung isâ MWM M. .rMg^äxx -Uârs uchungsrickter, ich
Nachdruck verboten.
gebe zu, daß ich Herrn Gregor Artus und Herrn Georg Goldener unter falschen Vorspiegelungen zur Hergabe von größeren Geldsummen veranlaßt habe, ich gebe zu, daß ich zwei Wechsel mit dem Namen Goldener? fälschte. Jede weitere Vernehmung ist überflüssig. Meine Schuld steht klar Ich bitte um Verurteilung."
Jeder Versuch einer Vernehmung war erfolglos gewesen
Hellwig hatte Gunnar Hall Zeit lassen wollen. Jetzt war nun noch das seltsame Ereignis eingetreten: Man hatte Hall bewußtlos in der Zelle gefunden, mit dem Tode kämpfend, dem Erlöschen nahe.
Unweit von ihm lag das seltsame Medaillon, das das Zeichen des Kreuzes trug. Hellwig nahm es zur Hand und betrachtete es genau.
Wog es in der Hand ab. Wurde neugierig, was es wohl enthalte, denn es war ziemlich schwer. Er suchte nach einem Verschluß und stellte fest, daß das Medaillon zuge- schweißt war. Es ließ sich nirgends öffnen.
Es klopfte.
Dr. Hellwig fuhr auf. „Herein!"
Die Tür öffnete sich und Dr. Scheeven trat ein. Der Untersuchungsrichter, der Scheeven sehr schätzte, erhob sich erfreut.
Die Männer begrüßten sich.
„Was führt Sie zu mir, lieber Doktor?"
„Ich habe gehört, daß Sie jetzt Gunnar Hall vernehmen werden."
„Leider muß ich!"
„Leider? Sie sind zu beneiden, daß Sie die Untersuchung gegen Hall in den Händen haben."
„Beneiden? Haha, lieber Doktor, beneiden! Sehr gut! Beneidet man einen Untersuchungsrichter, der zum ersten Male sich anstrengen muß, um sich der Persönlichkeit eines Verbrechers ... ich muß wohl so sagen ... gegenüber zu behaupten?"
„Eine Persönlichkeit ... das ist der Hall! Ich glaube Ihnen, Herr Untersuchungsrichter. Ich glaub's Ihnen. Das sind schon im höchsten Maße die Söhne. Und gar erst ein Mann wie Hall!"
„Kennen Sie ihn?"
„Nein!"
„Ein Kerl, groß, stattlich, breit, kompakt, ein Kerl, der eine Ruhe hat, die uns beiden abgeht, und wir haben doch gewiß ziemlich viel Ruhe. Er steht mit einer Sicherheit im Raume, wie ... wie ... na wie soll ich sagen ... wie ein Baum, der eben dort hingepflanzt wird, und der sich nicht von der Stelle rückt. Und die Augen! Man kommt sich vor dem Manne förmlich klein vor, und doch sind es beinahe die Augen eines Kindes, iawohl!"
„Kann ich der Vernehmung beiwohnen?"
„Hm ... ja ... das können Sie, falls Hall keinen Widerspruch erhebt!"
„Danke, Doktor!" Scheeven tritt zum Schreibtisch und deutet auf das Kreuz im Kreis.
„Lieber Doktor Hellwig ... gehen Sie vorsichtig mit dem Zeichen um."
„Wieso? Was hat das Zeichen auf sich?" fragt Hellwig betroffen.
„Es ist ein Totbringer, Herr Untersuchungsrichter, und an diesem Zeichen sind viele hervorragende Männer in Deutschland, in der ganzen Welt gestorben."
Hellwig starrt ihn entsetzt an. „Ich verstehe nicht!"
„Das Kreuz im Kreis ... das Zeichen des Lebens und des Todes!" spricht Scheeven feierlich. „Es birgt in sich ein schweres Geheimnis. Wir wollen darüber sprechen, wenn Hall da ist."
Hall wird geholt. Hall tritt ins Zimmer.
Dr. Scheeven ist es auch einen Augenblick, als wenn ihn jemand im Nacken fasse und tief ducke. Er muß sich zusammenreißen, um den Blick dieser starken Augen auszuhalten. Wahrlich, im ganzen Äußeren des Mannes prägt sich eine Sicherheit aus, eine Persönlichkeit erwächst aus jeder Bewegung, jedem Blick, daß es Mühe kostet, sich vor ihr zu behaupten.
„Bitte, nehmen Sie Platz, Herr Hall!"
Gunnar Hall setzt sich ruhig. Scheeven betrachtet ihn. Er mag 180 groß sein, ist breit, wuchtig und doch sind seine Bewegungen von der Eleganz und Ausgeglichenheit genau wie bei den Söhnen. Das Haupthaar ist stark, tiefschwarz, gelockt, die Augenbrauen buschig, der Mund normal, aber um den Mund ist ein Zug von eiserner Energie, die Lippen sind fest aufeinandergedrückt. Ein Schnurrbart, der in spitzen Enden nach unten verläuft, gibt dem Gesicht eine härtere Note.
Das Seltsamste sind die Augen. Sie leuchten und glänzen so stark, wie es sonst Scheeven nur bei Arsenikessern, oder auch bei Basedowkranken gesehen hat. Aber den Augen haftet nichts Krankhaftes an.
Die Farbe der Augen ist nicht festzustellen.
„Herr Hall", beginnt der Untersuchungsrichter. „Haben Sie sich von ihrem Unfall wieder erholt?"
Hall stutzt. „Unfall? Wieso?!"
„Doktor Scheeven sagt es, nennt es einen Unfall", lächelt der Untersuchungsrichter.
Hall sieht Scheeven durchdringend an, dann lächelt er gütig wie ein Kind. Scheeven gefällt ihm.
Er wendet sich zunächst wieder dem Untersuchungsrichter zu.
„Sie wollen mich vernehmen, Herr Doktor! In Gegenwart des Herrn Dr. Scheeven?"
„Ja, wenn Sie damit einverstanden sind, Herr Hall." „Ich habe nichts dagegen einzuwenden, im Gegenteil." „Herr Hall, zunächst habe ich Ihnen mitzuteilen, daß Herr Gregor Artus seinen Strafantrag zurückgezogen hat."
Hohn ist in Halls Zügen. Dann lacht er kurz auf. „War zu erwarten! Aber ... Mr. Goldener!"
Da wirft Scheeven langsam ein: „Auch... Mr. Goldener ... wenn Sie es wollen, Herr Hall!"
Hall kommt in stärkere Erregung, dann schüttelt er den Kopf.
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Hellwig sieht erst Hall, dann Scheeven erstaunt
„Ich verstehe das alles nicht!"
„Ich bitte um Verzeihung, Herr Doktor Hellwia ich die Untersuchung unterbreche. Erlauben Sie mir ich mit Herrn Hall ein paar Worte rede. Ich hosix & 1 dann mit der Haftentlassung Halls einverstanden 'lw? . Herr Hall selber." '
Der Untersuchungsrichter ist einverstanden. wendet sich an Hall. ^
„Herr Hall, ich habe bisher nur von Ihnen gehört $ Beste nur. Ich kenne Ihre Söhne. Ich kenne Rüst i gestern dem Kreuzrittern mit dem Leben eine Sptma^ quittierte." W
„Rüst Uhl ist tot!", stößt Hall entsetzt hervor.
„Ja ... und nicht nur Rüst Uhl... auch Dr.e3emm. Franzesko Tarant aus Bergamo und ... noch andere Opfer geworden. Wissen Sie durch was, Herr hall» g haben doch auch den Kreuzrittern gedient, bis sie h" Band zerrissen haben! Durch was? Wissen Sie es»" 05
Hall schüttelt den Kopf.
Scheeven deutet auf den Tisch, auf das Kreuz im Kreis „Schauen Sie das Zeichen der Kreuzritter an, das Ihnen gehörte, das Sie auf der Brust trugen. Das Zeichen bringt einem nach dem anderen den Tod, wenn er nichts mehr zu geben hat, oder wenn er ... widerspenstig wird." 9
Hall ist blaß geworden und zittert. Er stiert auf das glitzernde Zeichen. „Und daran habe ich nicht gedacht?"
„Ich glaube es, daran hat noch keiner gedacht, daß ihm das Zeichen nicht nur die Befehle des Meisters, sondern auch ... den Tod durch die Strahlungswelle bringen kann. Durch Rüst Uhls Strahlungswelle!"
Hall stößt einen Schrei aus, dann füllt Wut seine Züge.
„Der Teufel... der Teufel!" Er ist ganz außer sich, seine Hände ballen sich zu Fäusten, in den Augen ist ein unheimliches Feuer der Wut.
„Hören Sie mich weiter an, Herr Hall. Sie sind durch ein Wunder dem Tode entgangen. Sie haben instinktiv im Todeskampfe das Zeichen von der Brust gerissen, und das war ihre Rettung. Herr Hall, ich weiß, daß Sie die Macht der Kreuzritter fürchten mußten und daß Sie hinter Zuchthausmauern Sicherheit suchen. Sie haben keine Schuld. Sie haben weder betrogen noch Wechsel gefälscht. Sie brauche» den Schutz! Wenn Sie die Öffentlichkeit bisher auch wenig kannte, aber die Kreise, die nach Macht streben, die wissen, was für wertvolle Erkenntnisse Sie gesammelt haben, diese Kreise hetzen Sie. Sie brauchen, Sie müssen Sicherheit haben! Aber muß denn diese Sicherheit das Zuchthaus fein?"
Hall lächelt bitter.
„Zuchthaus ... oder Irrenhaus! Wissen Sie einen besseren Weg?"
„Ja! Erlauben Sie, daß Goldener seinen Antrag zurüt- zieht, daß der' Staatsanwalt das Verfahren einstellt. Ich bringe Sie, ohne daß es ein Mensch erfährt, nach Schloß Ringen in der Eifel. Dort lebt nur der Schloßkaplan mit feiner Frau, außerdem wird Ihnen auf Wunsch eine Schutz- garde zugeteilt, die keinen Menschen an Sie heranläßt."
„Wem gehört Schloß Ringen?"
„Dem preußischen "Staat!"
„Und wer stellt die Schutzgarde, von der Sie sprachen?" „Die Reichsregierung!"
„Und was verlangt man von mir?"
„Man verlangt nichts von Ihnen, Herr Hall. Man wiri Ihnen die Hilfe ohne jede Verpflichtung angedeihen lassen, um Ihnen ein sicheres und ruhiges Arbeiten zu ermöglichen
Hall schüttelt den Kopf. „Es hat alles seinen Preis«? der Welt." , ,
„Nicht immer! Was Sie tun wollen, das sollen Sie frei' willig tun. Sie wissen, wie schwer unser Vaterland j« kämpfen hat. Sie wissen, was wir brauchen."
„Gold!" spricht Hall bitter. „Gold, um unsere Schulte» zu bezahlen. Gold, um wieder zur Macht zu kommen.
Scheeven schüttelt den Kopf. ,
„Nein, wir brauchen Land, Herr Hall, Land, Tausende und aber Tausende erwerbslose Industriearbem, die nie wieder beschäftigt werden können, Arbeit finden a! der Scholle. Die Vinnenwirtschaft kommt, wir werden du die veränderten Zeiten einfach dazu gezwungen. Land Arbeit! Und vielleicht noch ein Weiteres: Schutz.
Hall sieht vor sich hin und schweigt.
Die Männer warten geduldig auf seine Antwort.
Endlich hebt sich seine Brust und er beginnt: Leben war immer ein Ringen um die Erkenntnisse ce tur. Ich habe von vorn angefangen, bin den Ding > scheinbar klar für jeden da lagen, immer mit *went , zu Leibe gegangen. Wenn einer sagte: die Erde or yi um die Sonne, sagte ich: Warum? Ich sagte, kan sein, daß sich die Sonne um die Erde dreht, um um idie soviel älter ist als der junge Stern, den w nennen? Das Warum hat mich begleitet. Aus ben ne i Vorgängen in der Natur baute ich meine Erkenntmsse. Wassertropfen hängt am Glase! Warum? Die Avy ! kraft, die Anhangskraft! Glauben Sie mir, daß m so einfachen Zustand ... ein Wassertropfen hängt am ^ ... ein ungeheueres Naturgeheimnis liegt, dessen l ^ mich unendlich weiterbrachte. So war es mit allem- Einfachsten kam alles. Stein baute sich auf Sm, ^ einem gewaltigen Gebäude. Ich habe kein Gow y ich war nie ein Phantast. Es gibt ein Rezept, , ^ zu machen, und das Rezept ist richtig, aber man nahe mehr als ein Mensch sein, um es ausfuhren z _ .^ Die Natur gibt alle Erkenntnisse, aber sie hat de öer, nur ein kleines Quantum Kraft gegeben, die wehrt, ihr ins Handwerk zu pfuschen." „^ —
„Womit haben Sie sich speziell befaßt, Herr fragt Scheeven.
Hall lächelt, ein seltsames, weltfernes ß^.’i flan3 be<
„Womit? Eigentlich mit allem! Ich habe grauie- sonders mit der Strahlung befaßt, solange, 1 ^Mèlt, Ich fand viel, aber zuletzt war doch der Weg ^gten und ich konnte nicht weiter. Meine Forschu ö .„ ^ der sich bis ins Gebiet der Todesstrahlen. Der „^ als es Strahlung. Ich habe dann die Hände davon g ^^5 von mir gelang, eine Strahlung zu erzeugen die zwei Kilometern jedes Lebewesen tötet.'
Die Männer sahen sich an. (jjottfelg^X^
RHMIII HIHIHI . ^ ihr«"
Die Liebe einer Mutter teilt sich nicht s ^«Wr# Kindern, sie vervielfältigt sich. Denkt al tag!