N-Slau im Zeichen
der schwarzen Garde.
«l, f m a r s ch v o r R e i ch s f ü l) r e r 5) i M m l e r. ^^ Breslau fand vor dem Ncichsführer der SS. A.s^r Geheimen Staatspolizei, Himmler, ein uni) Chcs . , unö ein Vorbeimarsch der Schutzstaffeln des ^^"».s Vl statt, zu der die SS. Standarten 16 und 43 AbD" .'^ Axjter- und Motorstandarten des Abschnitts L«»-.K?<^
A^sv rache, in der er einleitend darauf hinwies, eine A in e «ghre des schweren Kampfes vobei seien daß zw° underttausende und Millionen nach der Macht- und da« - <,eljcheii Herzens dem neuen Regime sich an- hätten, daß aber noch sehr viele zwar äußerlich innerlich aberdoch Feinde des E? alsozialismus geblieben seien. Daß M'^,ls den Aufbau des neuen Reiches stören, dafür W ’jc gg zu sorgen. Er forderte von den Schutzstaffel-
^Treuc zum Führer und bedingungslosen Gehorsam, -m^nlaube diese Treue und diesen Gehorsam nicht leisten
der solle gehen. Wer aber den schwarzen
W »rage der habe diesem Grundsatz bis zum letzten denen Drittens forderte er Samerabfd) oft zu E, die den schwarzen aber den braunen Rock tragen, 5 zu den Gesinnungsgenossen überhaupt. Als Aufgabe Kr das tausende Jahr verlangte er, daß keiner auch nur Stunde versäume, iu der er sich nicht an Leib und Seele an Körper und Geist weiter a u s b i l d e.
An dem Vorbeimarsch nahmen außer den Forma- «imen des Abschnittes VI auch noch ein E h r e n st u r m der SA. sowie eine Feldjägerbereitschaft teil.
Geldie über GLahlhelm und GA.
Rcichsarbcitsministcr Scldte sprach in Halle aus einer Feier, die der Stahlhelm zu Ehren von 155 Hal- ,Men Frontkämpfern veranstaltete, die dem Stahlhelm seit 1919/20 angehören.
Der Minister erklärte in seiner Rede u. a., er nehme es leinen Augenblick der nationalsozialistischen Bewegung übel, wenn sie den Totalitätsanspruch erhebe. Zer Nationalsozialismus könue diesen Anspruch erheben mit dem Recht des Stärkeren und des Siegers. Kräfte, die i n g l e i ch e r Richtung wirken wie jene Bewegung, haben die Pflicht, sich anzuschlietzen. Persönliche Dinge werden zu Nichtigkeiten und Tagesfragen schweigen, wenn es um das Gemeinwohl geht. Die Bewegung, die heute den Totalitätsanspruch erhebe, habe auch etwas Ganzes, Fertiges, Totales als Grundlage, das F r o n t s o l d a t e n t u m , und wenn die Frontsoldaten Hitler und Röhm diese Tatsache anerkennen, dann könne man über das Gerede der Einhundertzehn- prozentigen hinweg zur Tagesordnung übergehen.
Das Frontsoldatentum sei in der großen Front „Deutschland" genau so nötig wie die frischen nnd jungen nationalsozialistischen Kämpfer. Denn die Idee, daß Gemeinnutz vor Eigennutz geht, wäre eine rhetorische Sage geblieben, wenn sie nicht vorgelebt worden wäre von den Frontsoldaten des großen Krieges.
In einer Reichsführertagung des Stahlhelm werde er - (seihte — am kommenden Sonnabend die P a r o l e ausgeben: Es gibt keinen Kampf zwischen SA und Stahlhelm, cs gibt nur innige Zusammenarbeit ohne Vorbehalte. Der wehrfähige Stahlhelm >«de in der SA.-Reserve I soviel Dienst tun als er Nen könne. Die anderen werden im Unterstand der »ton Ortsgruppe ehrlich sich mit dem Ideengut des v a t i o n a l s o z i a l i st i s ch e n Deutschland ausein- mdersctzcu.
TA. und Stahlhelm kennen keine Wesens- und keine Gradunterschiede.
Sie fügen sich zusammen yt einem Ganzen, genau wie sich in der NSDAP, die vielen Gliederungen der Arbeitsfront, der PO., der Wehrverbände usw. zu- iommenfügen zum Ganzen. Und wie Hindenburg leinen treueren Gefolgsmann habe als Adolf Hitler, werde Adolf H-tler seine treuesten Gefolgsmänner im 2 t a h l h c l in finden.
Papen enilarvi öèe Gaariügen. Interview mit dem Berliner Reuter- vertreter.
Vizekanzler von Papen gewährte dem Chefkorre- Pondenten des Reuterbüros in Berlin, Mr. Noung, eine Unterredung, in der er u. a. die S a a r f r a g c erörterte. .. Auf die Frage des Reuter-Vertreters, ob die Gc- Zuträfen, daß im Falle von Unruhen in Frant- uq ober aus einem anderen Anlaß die Nationalsozia- I tu aus eigene Faust im Saargebier handeln wollten, ein fall accompli zu schaffen, erklärte der Vize- rirft r’ daß alle diese frei crfundenenNach- aus die gleichen Kreise zurückgingen, nämlich Elemente, die infolge der Aussichtslosigkeit ihrer wc die Abstimmung im Saargebiet zu fürchten haben.
-^ könnte, so fuhr von Papen fort, logischer- k/wand in Deutschland ober an der Saar auf den Gedanken kommen,
^ie sichere Position der in der „Deutschen Front" organisierten Anhänger
3'3 Umkehr zum Vaterland dadurch zu verschlechtern, berh^1/ J^ole Tätigkeit dem Gegner der nur allzusehr
. ^wünschte Vorwand zur Gegenaktion Stell/" .^arde. Es ist bekanntlich von den zuständigen Word? T Reich ja a u ch ausdrücklich befohlen ft t A n- aaß die Ordonnanzen der Rcgierungskommission die U befolgen sind. Alle die geflissentlich in innerbnu bestreuten Nachrichten über außerhalb oder ZA.« t aes Saargebietes geplante Mobilisierung von sind in,s a Reserveoffizieren oder sonstigen Formationen o tonnen daher nichts anderes fein als
bie ’c”f° durchsichtige wie unverantwortliche Versuche, awrni/ Pey Behandlung der Saarabstimmung verant- bcciiiilufl"c^ Stellen bei ihren Entscheidungen zu "'nst/m,,^"ârbcvölkerilng hat fünfzehn Jahre lang in iahen Disziplin 31 u h c und Ord n u n g ge- iu halten "j>ch niemandem erlaubt, sie für so töricht ^batfitp ^*c kurz vor der Entscheidung durch uu ^iiute ^""dlungen die Rückkehr zum Reiche verzögern
Sanrhrn;;^rückenden dcutschgcsinnten Mehrheit der 1 klerung sind keinerlei irgendwie ge- 8ch fQ1]ll “"^ Provozierungen zu befürchten. fuhtne» "uur im wohlverstandenen Interesse eines ' ubungsloseu Hbstimmnugskampfes, der trotz
der entgegenkommendsten Ausgleichsbestrcbungcn des deutschen Reichskanzlers uns weiterhin aufgezwungen bleibt, nur wünschen,
daß auch von der anderen Seite, namentlich aber von denen, die die völkerrechtliche Verantwortung für die Durchführung tragen, alles vermieden und cu8= geschaltet wird, was mit Recht als eine Provozierung der deutschen Bevölkerung wirken misst.
Werbetätigkeit wirtschaftlicher Verbände bis auf weiteres verboten.
Eine Anordnung des Führers der Wirtschaft.
Der Führer der Wirtschaft, Ketzler, hat mit dem am 30. April 1934 erfolgten Ablauf seines Verbots organisatorischer Veränderungen aller wirtschaftlichen Verbände ohne seine Genehmigung folgendes angeordnet:
Vom 1. Mai 1934 an bedürfen alle organisatorischen Matz nahmen, insbesondere Neugründungen, Auflösungen, Umgliederungen, Satzungsänderungen, Ausdehnungen oder Einschränkungen des sachlichen oder räumlichen Arbeitsgebietes, Matznahmen oder Vereinbarungen, deren Auswirkung über den Zeitraum der nächsten Monate hinausgehl, der Z u st i m m u n g desjenigen der vom Reichswirtschaftsminister bestellten zwölf H a u p t g r u p p e n s ü h r e r , in dessen Arbeitsgebiet die Tätigkeit des betreffenden wirtschaftlichen Verbandes fällt.
Jede Werbeversammlnng und Werbetätigkeit wirtschaftlicher Verbände hat bis auf weiteres völlig zu unterbleiben. Soweit mehrere Organisationen nebeneirnnber auf gleichem, ähnlichem oder sachlich benachbartem Arbeitsgebiet bestehen, haben sie bis zur endgültigen Neuregelung zusammenzuarbeiten sowie gegenseitige Angriffe und alleson- st i g e n Maßnahmen zu" unterlassen, die auf eine Beeinträchtigung der sachlichen Arbeit oder des gegenwärtigen Mitgliederstandes einer anderen Organisation hinauslaeifen.
trnente scharfe Strafandrohung gegen unverantwortliche Denmizianle»
In letzter Zeit mehren sich wieder Fälle verwerflichen Denunziantentums. Die Nachprüfung der bei den Polizeibehörden wegen angeblich staatsfeindlicher Äußerungen erstatteten Anzeigen ergibt sehr oft, daß die Anzeigen ausschließlich persönlichen Streitigkeiten entspringen, und daß es sich um Äußerungen handelt, die teilweise viele Monate zurückliegen. Namentlich werden bei Hausstreitigkeiten die Gegner oft politisch verdächtigt.
Der Reichsminister des Innern hat daher die Landesregierungen ersucht, den Polizeibehörden erneut eine scharfe Bekämpfung dieses Denunziantentums zur Pflicht zu machen.
Die Neufassung des § 164 des Strafgesetzbuches durch das Gesetz vom 26. Mai 1933 gibt die Möglichkeit, mit Hoden Gefängnisstrafen gegen die des nationalsozialistischen Staates unwürdige E r s ch e l- n u n 8 leichtfertiger Angebereien wirksam vorzugehen.
Die Luftverkehrslinie Verlin-Varsthau eröffnet.
Ein symb o lischer Akt.
Die neue Luftverkehrslinie Berti n—W a r s ch a u, deren Einrichtung eine der Früchte der Friedenspolitik ist, die der F ü h r c r zwischen dem Reich und Polen angeftrebt hat, ist jetzt eröffnet worden.
Die dreimotorige Junkersmaschine ,,Ju. 52", die den Namen des ?our-!s-msrits--Fliegers T h u y trügt, und vom Direktor der Lufthansa, von Gablenz, persönlich gesteuert wurde, landete nach zwcieinhalbstündigem. glattem Flug auf dem neuen Flughafen Okonje bei Warschau. Dort wurden die deutschen Gäste, unter denen sich auch der Vorsitzende des Reichsverbandes der Deutschen Presse, Hauptmann Weiß, befand, herzlichst begrüßt.
Am gleichen Tage der Eröffnung dieser neuen Fluglinie hatte in Berlin der Automobilklub von Deutschland polnische I o u r n a l i st e n zu einem Empfang geladen. Die Bedeutung dieser gcsell- fdjaftfidjen Veranstaltung ergab sich schon daraus, daß führende Persönlichkeiten von beiden Seiten an dem Empfang tcilnahmen. Admiral a. D. Gladisch begrüßte die polnischen Journalisten sehr herzlich. Er sprach die Hoffnung aus, daß ihnen Deutschland gefallen möge. Es ginge setzt um das gegenseitige Kenncnlcrncn und um die gegenseitige Verständigung.
Unter die vergangene Zeit sei ein Strich gezogen worden. Man habe auf beiden Seiten erkannt, daß beide Völker aufeinander angewiesen seien, und man habe den festen Willen, nach dieser Erkenntnis zu handeln.
Chefredakteur S w i c i c k i, der Presseresercut des polnischen Staatspräsidenten, sprach dann im Namen seiner Kollegen die unverhohlene Bewunderung über die Flugleistungen der deutschen Verkehrsflugzeuge aus. Die neue Fluglinie Berlin—Warschau verbinde bte Völker tu el mehr als bisher und erleichtere das gegenseitige N ä h c r k o m m c n.
So knüpfe die deutsche Technik heute das Band zwischen Deutschland und Polen,
ein Band, das hoffentlich für alle Zeiten ein freundschaftliches Verhältnis zwischen beiden Ländern sichern werde. Ein Hoch aus das deutsche Volk, den Reichspräsidenten und den Führer, ausgebracht von den Journalisten, bekräftigte die Worte Swiecickis.
Kammereröffnung in Aom.
Thronrede des Königs
In R o m fand die feierliche Eröffnung der neuen italienischen Abgeordnetenka in in c r durch den König statt. In der Thronrede wird zunächst auf die
Wandlung des StantsbcgriffeS
und der Staatsform in Italien Hingeiviesen. In außenpolitischer Hinsicht, so betonte der König dann ii. a. weiter, werde Italien die friedliche Zusammenarbeit mit allen Völkern, besonders mit den benachbarten und mit jenen suchen, auf denen die künftige Entwicklung der abendländischen Kultur beruhe. Innenpolitisch f ündigte die Thronrede u. a. die Reform des bürgerlichen Rechts bis 1940 an. Die Abnahme der gemeinen Verbrechen sei vor allem der
Erziehung des Volkes
durch die Faschistische Partei und durch die Jugeudoraani-
sation zu dauken. Der Analphabetismus sei im Verschwinden begriffen. Wichtig sei auch die körperliche Erziehung.
Am längsten und nachdrücklichsten verweilte der König tn seiner Rede beim
Militärprogramm.
Italien wünsche für sich und Etiropa eine möglichst lange Friedenszeit. Aber „die stärkste Garantie für jeden Frieden beruht aus der Wirksamkeit unserer Streitkräfte" Die Regierung werde die Schlagkraft der Streitkräfte sorgfältig vermehren und vervollkommnen. Die Aufgabe werde erleichtert durch die
militärische Ausbildung der Jugend.
Notwendig sei eine absolut einheitliche Ausbildung, eiiu seitliche Kommandos usw.
Immer noch Jagd aus Dillingers Sande.
Die Verbrecherjagden nach Dilling e r s B au d e in Arizona und im Mittelwesten werden in verstärktem Umfange fortgesetzt. In Tucson (Arizona) begannen nach vorübergehender Gefechtspause stärkere Polizeiaufgebote in den späten Nachtstunden das ganze Gebiet des Gran Canyon abzusuchen. Ein Erfolg dieser Suchaktion ist jedoch noch nicht zu verzeichnen. Aus St. Paul (Minnesota) wird gemeldet, daß man dort mit der Möglichkeit rechnet, daß
der berüchtigte Bandit Nelson, ein Gefährte Dillingers, auf der Flucht, die nach dein Eichhörnchen-See in Wisconsin führende Sackstraßc eiuge- schlagen habe, aus der er im .Kraftwagen nicht entkommen könne. Ein anderer Spießgeselle Dillingers, van Meter, raubte eine VorstadtbankinChikago aus und scheint zu versuchen, in der Richtung nach Kentucky zu entfommen. Die Bande Dillingers scheint demnach bereits weit im Lande zerstreut zu sein. Dillinger selbst soll int Staate Indiana gesehen worden sein.
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Gangster flüchtet durch Kaualisation.
Die stets freiheitsdurftigen Gangster der Vereinigten Staaten wenden entschieden recht ungewöhnliche Mittel zu ihrer Flucht an. So ist das Haupt einer Gangsterbaude, Randon Norvel, wie aus Chester im Staate Illinois gemeldet wird, aus der dortigen Strafanstalt mit einem Genossen entkommen, indem er durch die Kanalisation, die in d en Mississippi mü n d ct, gekrochen ist. Randon Norvel hatte im Oktober vergangenen Jahres einen sehr bekannten Bankier entführt. Norvel wurde auf der anderen Seite des Flusses noch in Strüs- lingskleidung gesehen.
Die Schwiegereltern niedergeschoffen.
Schwere Bluttat in Köln — Selbstmord des Täters.
Eine furchtbare Bluttat spielte sich in den Baracken- wohnungen am alten Mühlenweg in Köln-Deutz ab. Ein dreißigjähriger Arbeiter war mit seinen Schwiegereltern, mit denen er schon seit Jahren in Feindschaft lebte, auf dem Hofe wegen eines Huhnes in eine heftige Auseinandersetzung geraten. Kurze Zeit darauf drang er in die Wohnung seiner Schwiegereltern ein und gab auf die in der Küche sitzenden betagten Leute zwei Schüsse ab. Beide Schwiegereltern wurden lebensgefährlich verletzt. Der Täter richtete nun die Waffe gegetr sich selbst und brachte sich eine tödliche Schutzverletzung bet
Neichsbaynbcamie stiften 22 (MIO Mark für Vie Opfer ver Arbeil.
Berlin. Die Beamten unb Arbeiter ves Re ichs ba bn-Direk- tioNsbezirkes Münster i W haben zugunsten Der „Stiftung für Opfer der Arbeit" eine Sammliina veranstaltet, Die den stattlichen Betrag von 12 000 Mark erzielte. In ähnlicher Weise ist von der Sterbekaffe der Bediensteten der Reichèbabndirck- tionen srrankfuri a. M. und Mainz ein Betrag von 10 000 Mark gestiftet worden.
Täglich droht Gefahr!
„Schadenverhütung" ist die neue Parole Des Amtes für Volks- wohlsahrt bei der Obersten Leitung der P. O. Schäden aller Art sollen verhütet werden, Schäden an Gesundheit und Leben, an —cfb und Seele, an Eigentum und Werten.
Die wenigsten ahnen, daß Milliardenwerte alljährlich unserer Volkswirtschaft Jahr um Jahr sinnlos verloren gehen, die bei richtiger Sorgfalt und vernünftigem Wissen von der Vermeidbarkeit solcher Verluste erhalten blieben. Wir sind ein armes Volk unb können uns solchen Luxus, solche sträfliche Verschwendung mchl leisten. Im nationalsozialistischen Staat ist Schadenverhütung Pflicht für jedermann, Pflicht vor allem für die in verantwortlichen und führenden Stellungen des Wirtschaftslebens stehenden Volksgenossen. Es geht aber nicht nur um Sachwerte, es geht um Men sch e n und Volksgenossen! Es sind gerade die Beiten, die Wertvollsten, die am meisten gefährdet sind. So wie im Kriege die .Hoch- und Höchstwertigen überdurchschnittlich fielen, so sind in der Arbeits- schlacht im täglichen Lebenskampf die Mutigen, Kühnen, Fleißigen, Rührigen, die Opferwilligen und Einsatzbereiten in vorderster Kampffront. Sie zählen überwiegend zu den Opfern der Unfälle in Verkehr, im Betrieb, im Privatleben, zu den Opfern von Brand- unb anderen Katastrophen, beim Sport, bei Lebensrettungsversuchen. Diese Verluste, Großkampstagen des Weltkrieges vergleichbar, sind arößtenteils nermeibbar. Voraussetzung dafür ist Disziplin. Das Amt für Volkswohlfahrt ruft alle auf mr Gefolgschaft, zur 'Mitarbeit; Schaben verhüt uns ist PiiichtI