Kurze politische Nachrichten.
Als Auftakt zu der Brüsseler Weltausstöl- l u n g im Jahre 1935 wurde bei einem Festakt vom König Leopold III. der Grundstein auf dem großen Ausstellungsgelände gelegt. Unter den Vertretern derjenigen Nationen, die bereits zu der Ausstellung fest zugesagt haben, bemerkte man den deutschen Gesandten Graf Adelmann von Adelmannsfelden.
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Bei den Gewerkschaftskundgebungen, die vor dem Pariser Ratbaus gegen die Sparverordnungen der Regierung stattgefunden haben, waren viele Ausländer verhaftet worden. Zwei wurden sofort über die Grenze abgeschoben. Sechs weiteren ist nach kürzerer Haft der Ausweisungsbefehl zngcstellt worden.
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Auf der am 6. Mai in Zweibrücken stattfinden- den Massenkundgebung der Deutschen Front im Saar- gebiet wird Reichsminister Dr. Goebbels das Wort nehmen. Seine Ausführungen werden von grundsätzlicher Bedeutung sein.
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Die Reichskammer der bildenden Künste entsandte zum ersten Male 6 0 erholungsbedürftige notleidende Künstler aus den ihr angeschlossenen Fachverbänden nach dem Künstlererholungsheim Schloß Neuburg am Inn.
Sie Organisation des Krastfahrgewerbes
Der Reichsverkebrsminister batte angeordnet, daß säml- licke natürlichen und juristischen Personen des deutschen Kraft- fahrgewerbes Mitglieder werden müssen des durch die gleiche Verfügung nenerrichtetcn „Reicks Verbandes des K r a ft s a b r a c w e r b c §". Zum Führer dieses Reichsver- bandes ist Präsident Friedrich Strebel, Münckcn, berufen worden, der auf Grund dieser Berufung folgendes bekannt zibi:
1 Die Geschäftsstelle des „Reicksvcrbanves des Kraftfabr- zewerbes" befindet sich in München, Westenricderstraße 21, Telephon 25 774.
2. Sämtliche Unternehmer und Unternehmungen des deutschen Kraftfabrgewerbes (Droschken-, Mietauto-, Omnibus-, Güternab- und Güterfernverkehrsgewerbes haben bis zum 15. M a i 1934 sich bei dem Rèicksverband des Kraftfabr- »ewcrbes in München unter genauer Angabe der Art ihres Betriebes und ihrer bisherigen Verbandszugehörigkeit an« zumelden.
3. Die bestehenden Verbände haben jede Vertretung des Gewerbes nach außen hin mit sofortiger Wirkung einzustellen, «ber bis zum Erlaß weiterer Anordnungen, die laufenden Geschäfte fortzuführen und ihre Anschrift dem Reichsverband sofort bekanntzugeben.
Hirngespinste der Auslandspreise, Amtliche deutsche Feststellung zu den geheimnisvollen Wertpapierkäufen des Obersten Norris.
In den internationalen Börsenplätzen ist in den letzten Monaten ein O b e r st Norris ausgefallen, der zu angeblich erheblichen Beträgen deutsche Wertpapiere aufkauft. Da diese Ankäufe zu steigenden und hohen Kursen getätigt sein sollen, zerbricht man sich nicht nur im Ausland, sondern auch in Deutschland den Kopf darüber, was hinter diesen Ankäufen steckt, und man sieht mit Spannung dem Augenblick entgegen, wo dieses Geheimnis gelüftet wiro
Gegenüber den mit diesen Dingen zusammenhängenden tendenziösen Unterstellungen ausländischer Zeitungen muß noch einmal amtlich festgestellt werden, daß keine amtlichen deutschen Stellen ebensowenig wie die R e i ch s- d ank irgend etwas mit Norris zu tun haben. Im übrigen schwebt gegen ihn ein Untersuchungsver- fahren wegen dringenden Verdachts ungesetzlicher Auflösung von Sperrmarkkonten in freie Mark.
Ebenso muß es als ein Hirngespinst bezeichnet werden, wenn behauptet wird, daß das Reichsministerium für Volksaufklärung irgendwelche Beträge von Norris erhalten oder zugesichert erhalten hat.
Genugtuung für das Prager Deutschtum.
Der alte Zustand am „Karolinum" wiederhergestellt.
Bekanntlich wurde vor kurzem durch das tschechoslowakische Ministerium für öffentliche Arbeiten die Verwaltung des „K a r o l i n u m s", des Sitzes des akademischen Senats und der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Prager deutschen Universität, in die Hände des Rektors der Prager tschechischen Universität übertragen. Hiergegen hatte der akademische Senat der Prager deutschen Universität seierlichen Einspruch erhoben. Der Protest hatte nun einen raschen Erfolg. Auf ministerielle Anweisung hin wurde jetzt der alte Zustand wiederhergestellt. Die Verwaltung des „Karolinums" verbleibt somit, wie es sonst bei allen Unterrichtsgebäuden üblich ist, bei der Landesbehörde. Gleichzeitig wurde die bereits beschlossene Kündigung der in dem Gebäude des „Karoli- nums" unlergebrachten Geschäftsleute zurückgenommen.
Ist das Schulkind ein Sorgenkind?
„Meine Anni ist jetzt in die Schule gekommen", seufzte mir kürzlich eine junge Mutter vor, „damit fangen für mich die Sorgen mit dem Kinde eigentlich erst an!" Auf meine erstaunte Frage, weshalb ihr das Schulkind mehr Sorgen machen solle als das kleine Haustöchterchen, schien sie fast entrüstet. Einen ganzen Gefahrenkreis schilderte sie mir, der sich um ihr Kind geschlossen habe, angefangen mit der drohenden Ansteckung durch allerlei Kinderkrankheiten, bis zu dem schlechten Einfluß ungezogener Kinder. Ihre größte Sorge aber war, daß ihr Kind, bis jetzt sorgsam gepflegt und gehütet, durch die Anforderungen dèr Schule, durch das frühe Aufstehen und die langen Schulwege überanstrengt werden würde.
Ich mußte der besorgten Mutter zwar zugeben, daß der Übergang vom Spielalter in die Schulzeit, die dem Kleinkind den ersten Begriff vom späteren Ernst des Lebens einprägt, gewiß immer ein gewichtiger Abschnitt im Leben unserer Kleinen ist Er ist vielleicht auch ein Grund zu vermehrter Sorge, aber nicht im Sinne von Angst, sondern im Sinne größerer Achtsamkeit und Pfleg- lichkeit für das tägliche Wohl unseter Lieblinge.
Der von der jungen Mutter so ängstlich vorausgesehene Gefahrenkreis ist ja in Wirklichkeit gar nicht so neu. Das Kind bewegt sich auch schon vor dem Schulalter auf dem Spielplatz, im eigenen Hause und im Kindergarten zwischen Altersgenossen. Man kann und will es ja gar nicht von seinen kleinen Mitspielern sern- halten. Auch dort kann es sich bei noch so aufmerksamer Aufsicht Kinderkrankheiten holen. Die Gefahr wird beim Übergang in die Schule eher verkleinert, denn hier untersteht ja jedes Kind schon im Interesse seiner Mit- schuler enter gewissenhaften schulärztlichen Über-
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erbrecherjagd in Amerika,
Oie ganze Bevölkerung auf Her Zagd nach Dillinger.
Der Verbrecherkünig hat sick in die Wälder zurückgezogen.
Die amerikanischen Bundesbehörden machen die größten Anstrengungen, um den berüchtigten Schwerverbrecher Dillinger, der sich jetzt in die Wälder südöstlich von St. Paul in Begleitung seiner Bande zurückgezogen hat, endlich zu sassen. Aus Philadelphia wurden Verstärkungen der Bundespolizei nach Minnesota gesandt. Außerdem beteiligt sich die
jagdgcwohntc Bevölkerung des Waldgebietes an der Verfolgung,
die durch Schneefälle und darauf folgendes Tauwetter sehr erschwert wird. Drei Mitglieder der Bande, unter denen sich anscheinend auch Dillinger selbst befand, waren int St.-Pauls-Park erneut von der Polizei a u f g e s p ü r t worden. Aber es gelang ihnen wieder, nach einem Feuer- gefecht den verfolgenden Polizeibeamten zu entkommen. Kurz nach diesem Zwischenfall raubte die Bande in der Nähe der südlichen Vororte St. Pauls einen Kraftwagen und ließ dafür den eigenen Kraftwagen zurück, der zahlreiche Kugel -und Blutspuren aufwies.
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Amerikas Geheimpolizei.
Seit Monaten sind in den Vereinigten Staaten von Amerika ganze Abteilungen von Militär, Polizei und Kriminalisten hinter dem berüchtigtsten Schwerverbrecher Dillinger her, ohne ihn biS jetzt gefangen zu haben. Unser nachstehender Artikel schildert die Organisation der amerikanischen „Division of Investigation", der geheimen Fahndungsabteilnng.
Schon seit ungefähr drei Jahrzehnten gab es eine dem Washingtoner Justiz-Departement unterstellte besondere Fahndungsabteilung. Als im Frühling des Jahres 1932 das Lindbergh-Baby geraubt wurde, das man später tot auffand, setzte eine Welle der Empörung in allen Schichten der amerikanischen Bevölkerung ein, die von der Regierung einschneidende Maßnahmen gegen das in erschreckender Weise zunehmende Verbrecherunwesen verlangte. So entstand die Washingtoner Fahndungsabteilung.
Der Leiter der Fahndungsabteilnng, John Edgar Hoover, war noch nicht dreißig Jahre alt, als er an ihre Spitze gestellt wurde. Bei der Auswahl seines Beamtenstabes schlug er völlig neue Wege ein. Seine Mitarbeiter setzen sich heute aus Angehörigen aller möglichen Berufsschichten zusammen. Unter ihnen befinden sich Männer, die aus dem Rechtsanwaltstand, aus Sportkreisen, aus der Lehrerschaft hervorgegangen sind; auch gibt es in Hoovers Abteilung frühere Piloten, Eisenbahner und Stenographen. Sie verfüat über insaesamt v i e r -
Barthous Abmachungen mit Pilsudski.
Angeblich Unveränderlichkeit des französisch-polnischen Bündnisses.
über den zweitägigen Besuch des französischen Außenministers B a r t h o u in der polnischen Hauptstadt wurde jetzt in Warschau eine amtliche Mitteilung herausgegeben, in der vor allem auf die Unterhaltungen hingewiesen wird, die Barthou mit dem polnischen Außenminister Beck und Marschall Pilsudski hatte. Dabei sei festgestellt worden, „daß die Grundlagen des polnisch-französischen Bündnisses absolut unverändert bleiben und daß dieses Bündnis ein wichtiges konstruktives Element in der Entwicklung der europäischen Politik bildet". Die Prüfung der großen attuellen Fragen habe den „gemeinsamen Willen beider Regierungen bekräftigt, die loyale Zusammenarbeit besonders zugunsten des europäischen Friedens fortzusetzen".
-Kein Bündnis auf Gnade und Ungnade."
Interessant sind in diesem Zusammenhang die Warschauer Presse stimmen. Die regierungsfreundlichen Blätter begrüßen an sich die neubestätigte Dauerhaftigkeit des Bündnisses mit Frankreich, betonen aber andererseits scharf unter dem Gesichtspunkt der S e l b st ä n d i g- k e i t Polens, daß dieses Bündnis nicht bedeutet, „sich fremden (b. h. französischen) Einflüssen unterzuordnen". Besonders deutlich äußert sich das regierungsfreundliche Blatt „Slowo": „Kein Bündnis kann uns Nutzen bringen, wenn wir dem Bundesgenossen auf Gnade oder Ungnade preisgegeben sind". (!) Die Warschauer Blätter heben ferner besonders klar die Bedeutung des b e u t f di = Polnischen Abkommens bervor. das.
w a ch u n g. Auch auf allerlei Schäden wird von Lehrern und Schulärzten besonders geachtet; wir denken hier zum Beispiel an Zahnschäden und an die verbreitete Kurzsichtigkeit, die sich oft — zum Segen des Kindes — bei Schulanfang schon herausstellt, so daß eine Verschlimmerung durch die rechtzeitige Anschaffung einer Brille verhindert wird.
Ganz ähnlich steht es mit der befürchteten Überanstrengung. Die Kinder werden nicht mehr vom ersten Tage an durch das Einbläuen von Wissens- und Gedächtnisstoff belastet. Man hat den Unterrichtsstoff stark eingeschränkt, der Spieltrieb der Kinder wird in den ersten Schuljahren weitgehend zum Lernen ausgenutzt, viel Aufenthalt im Freien trägt dem Bewegungsbedürf- nis und der Unlust zum Stillsitzen Rechnung. Wir können mit gutem Gewissen sagen, daß der Unterricht in der Vorschulzeit für ein Kind normaler Entwicklung heute keinerlei Überanstrengung mehr bedeutet.
Zuweilen ist es der Ehrgeiz der Eltern selbst, der zu einer Überanstrengung des Kindes in der Schule führt. Anstatt abzuwarten, daß sich die geistigen Gaben ihrer Sprößlinge natürlich entfalten, wollen sie gelegentlich kleine Musterschüler aus ihnen machen und stellen ihre Kinder vor Aufgaben, denen sie nach ihrer geistigen Entwicklungsstufe noch gar nicht gewachsen sind. Häufig wird auch der Fehler gemacht, das Kind sofort nach der schule oder gleich nach dem Mittagessen an die Schularbeiten zu setzen, anstatt es erst ein Wenig sich im Freien tummeln und die Schulstubenluft auslüften zu lassen, ^amit werden dem Kinde die Hausaufgaben sehr bald zur Qual, und es wird sie zudem in einem wenig aufnahmefähigen Zustand erledigen. Es genügt auch nicht, baß man das Kind dazu an irgendeinen beliebigen Tisch setzt, sondern die Mutter sollte stets mit Sorasalt das
hundert Agenten. Hoover hat ein "(ghn.,. gebildet, durch das im ganze» Lande an Schule» von den Pädagogen geeignete junge seine Abteilung interessiert werden. 'tlltc M
Wenn die Persönlichkeitsprüfung zur . heit ausgefallen ist, wirb der Anwärter bis ins auf seinen Gesundheitszustand untersucht. D»»» ^e er in die Mmngsschiile geschickt, in der er ein» ^ wöchentliche Ausbildung erhält. Er erlernt die und das Lesen von Fingerabdrücken, die DeutNN» "^ Handschriften, das Vergleichen von Schreibmai^?"^ schrist, die Unterscheidung von Papierarten, er wird Photographen ansgebildet und mit den modernste» findungen auf dem Gebiete der Krinrinalwissensch»-! > traut gemacht. Außerdem lernt er mit der g * - Waffe und mit Tränengas umzugehen das Befähigungszeugnis erhält, muß er eine Scka,-" schützenprüfung bestehen. Der junge Amnä^° wirb in verschiedene Büros geschickt, um ältere bei ihren Fahudnngsarbeiten beobachten zu können 8 einigen Wochen erhält er die ersten kleinen Auftrage v er unter der Aufsicht eines.Instrukteurs auszusübre»'^ Erst dann erfolgt die Schlußprüsung. In jedem ein »lnm Büro gibt es eine umfangreiche Bibliothek über Krim »alistik, mit der sich die Beamten genau vertraut müssen. Eine besondere Abteilung besteht ans Fachleuten Die das In- und Ausland bereisen, um neue Methoden auf dem Gebiete der Kriminalwissenschaft zu studieren
An der Spitze jeder Zweigstelle steht ein sogenannter Spezialagent, der von Tag zu Tag abgelöst werden kann. Die Agenten können innerhalb weniger Stunden von einem Ort des amerikanischen Riesenreiches an den anderen geworfen werden. In einer Woche arbeiten vielleicht dreißig Detektive der Fahndungsabteilnng j« New Vork an der Lösung eines Entführungssalles um eine Woche später an sechs oder sieben anderen Stellen in Kalifornien, Texas, Virginia ober North-Dakota an ebenso vielen neuen Fällen zu arbeiten. Hoovers Stab befindet sich in dauernder A l a rm b ereitschajt Oft benutzen seine Mitglieder schnelle Sonderflugzeuge um bei der Aufklärung von Verbrechen keine Zeit zu verlieren. Im Januar konnte die Abteilung nicht weniger als 2500 Verbrechen aufklären. Unter den gelösten Ausgaben befanden sich außer den Entführungen vor allem betrügerische Bankrottsätte, Vergehen gegen das Anti- Trust-Gesetz, Verbrechen auf hoher See und innerhalb der Bundesregierung gehörenden Gebiete, BètrugsM von Beamten und andere Vergehen.
Die neuesten Verbrechen des Raubmörders Dillinger und seiner Spießgesellen haben in allen Teilen der Vereinigten Staaten größte Erregung hervorgerufen. Präsident Roosevelt hat jetzt persönlich eingegriffen und die Beschleunigung der Behandlung der Gesetzesvorlagen angeordnet, die eine bessere Bekämpfung des Verbrechernnwesens ermöglichen sollen.
wie der „Kursier Poranny" sagt, „für die Befriedung Europas eine Wohltat ist".
Europäisches Konzsri.
Zwei diplomatische Reisen haben zur Zeit das große Interesse der europäischen zwischenstaatlichen Politik. Einmal die Fahrt des französischen Außenministers Barthou nach Polen und der Tschechoslowakei, zum anderen Die Reise des italienischen Staatssekretärs des Auswärtigen S u v i ch nach Paris und London. Beide stehen in engem Zusammenhang miteinander. Suvich versucht nach der brüsken französischen Ablehnung weiterer Abrüstungsgespräche unter Abwälzung der Schuld auf Deutschland, Die deutsch-französischen Beziehungen wieder besser zu gestalten und Frankreich von seinem hartnäckigen Standpunkt abzubringen. Italien glaubt, daß es besser ia die Risse in der gegenwärtigen Struktur der Rüstungslage auszubessern, als alles zusammenstürzen zu lassen. bat ebenso wie Deutschland ein Interesse daran, daß Frankreich seine Rüstungen einschränkt und begrenzt, stößt aper dabei immer auf die französische Bedingung, daß Deutjai- land dann keine Gleichberechtigung erhalten soll. Daß e diese als u n u m st ö ß l i ch e s Recht Deuts ch l a n o. anerkennt, hat Mussolini ja schon oft und.nachdrumm erklärt. Ebenso ist England bemüht, die Rolle d unparteiischen Schiedsrichters im deutsch-franzoivw Meinungsstreit zu spielen. ^«kreich
Während dieser Bemühungen ichickt ' seinen Außenminister erst einmal auf Erkundungss b in der Hoffnung, daß dieser mit guter Botschaft au- Osten und Südosten für Frankreich zurückkehrt, osltn den weiteren Verbandlunaen zwischen Jtauem^^^.
Arbeitsplätzchen Herrichten, sollte darauf achten, Sitzhöhe und Tisch höhe in Einklang 1,IU - das Kind beim Lernen seinen Rücken anlehnen i natürlich ohne zu räkeln, und daß es bei Tage Abend bei guter Beleuchtung arbeitet. . ., Auch die Pünktlichkeit, die die Schule v
soll nicht allein vom Kinde erfüllt werden, t^uocr fogut von der Mutter. Das frühe Aufstehen v . frühes Zubettgehen. Zehn Stunden s«i i für das junge Schulkind nötig, wenn es ntow geruht zum Unterricht tommen will. Mr oe ^ seines Schulkindes heiligt, wird es nicht erleben, ■> ^ frühe Aufstehen mit Schelten und Tränenvergl b blinden ist. Pünktlichkeit beim Aufstehen 0®^ nicht allein. Es muß auch zeitig genug awo werden, damit Mutter und Kind genügend •. cinc Waschen und Ankleihen haben und m111®?1. .. tf e n Viertelstunde in Ruhe zusa m m en ft“ ’' sie könne». Es wird immer von Vorteil sein, wir Mutter das Frühstück des Kindes überwacht, wir alle wissen ans unserer Kindheit, wie wenig ^o selbst auf den ruhigen Verzehr einer warmen - "^fante und eines Brötchens gelegt haben. = §chulkin° Frühstück hat auch noch ba§ Gute, daß oa , „^ven rechtzeitig auf den Schulweg ßcb . ^ so daß kann, der allzu häufig im Trab zurückgelegt ^nttcn die erste Schulstunde abgehetzt und ateml wird. , .©orgc>p
Die Vorstellung, daß Schulkinder unbevw«^ , dop linder sein müssen, trifft also nicht zu. - gc Freud wiegend in der H aud der M U ttcr, ^ Bl
au ihrem Schulkinde haben will oder «ml - grillt" nur selbst wieder ein bißchen mit tf c^ari werden. 1