Fuldaer Filmschau
„Hans Westmar".
(Einer von Vielen.) Neues Theater, Rhadanusjtratze.
So be-
Ein deutsches Schicksal aus dem Jahre 1929! titelt sich dieser Film. Ein bescheidener Titel. In Wirklichkeit offenbart dieses Werk das hohe Lied unserer SA. Ein mächtiges Bekenntnis der Treue, Kameradschaft und Disziplin bis in den Tod, aber auch eine furchtbare Warnung für die ewig Gleichgültigen und Unzufriedenen, die es auch heute noch leider in Mafien in Deutschland gibt,
eine Warnung vor dem enOeglrchen Untergang im bolschewistischen Chaos. In letzter Stunde gelang es unserem Führer, Deutschland vor ' diesem Abgrund in bodenlose Tiefen zurückzureißen.
In dem umgearbeiteten Film „Hans Westmar", der Hcurc von der Zensur durchaus anerkannt wird, rollt der Lebenskampf und das Lebensschicksal unseres unvergeßlichen Horst Wessel in seiner ganzen deutschen Treue und seinem Heldentum auf der Leinwand vorüber. Unter Mitwirkung der SA. Berlin-Brandenburg, Standarte 4, Horst-Wessel-Standarte 5, Standarte 6, der Berliner Corps der Kösener SC. und der Landespolizei-Eruppe Wecke wurde von der „Volksdeutschen Filmgesellschaft" ein Film geschaffen, der einer der besten des Jahres und einer der wertvollsten deutschen Kulturfilme ist. Die geschickte Regie von Franz Wenzler hat in dramatischer Wucht und Ecstallungskraft der Aufnahmen ganz Hervorragendes geleistet. Die schweren Kampfjahre der SA., die diese besonders im roten Berlin auszufechten hatte, werden wieder lebendig.
Gegen 10l>- und 290fache Uebermacht der aufgewühlten und verhetzten Berliner Kommune mußte die SA. kämpfen. Fast unmöglich schien es damals, sich gegen diese rote Woge behaupten zu können, — und doch in zäher Verbissenheit. in heißer Liebe zum Führer und zu ihrem Volke und in eiserner Disziplin kämpfte die SA.: Tag und Nacht, stündlich in Lebensgefahr. Und so schaffte sie es trotz allem Mord, allem blutigen Terror und aller Verleumdung. — In diesem Kampf zweier Weltanschauungen tritt die Ee-
stall des Haus Westmar in seiner selbstlosen Hingabe und Treue für die Bewegung leuchtend hervor.
Dieser Film kommt der Wirklichkeit so nahe wie möglich. In diesem furchtbaren Kampf haben sich entsetzliche Szenen abgespielt und es ist nur dankbar zu begrüßen, daß diese Bilder im Film nicht abgeschwächt wurden. Immer wieder muß dem deutschen Volke und vor allem den Lauen und kleinen Geistern vor Augen gehalten werden, vor welchem entsetzlichen Schicksal unsere SA. Deutschland bewahrt hat. —
Die ganze Verhetzung offenbart sich am scheußlichsten in dem Attentat auf den Pavillon 7, in dem der schwerverletzte Hans Westmar mit dem Tode ringt, und in dem kaum für möglich gehaltenen Ueberfall der Kommune auf den Leichenzug. Sind das nach deutsche Volksgenossen oder sind es Tiere im Blutrausch? Diese Frage taucht unwillkürlich auf und wird vom Regisseur Wenzler großartig beantwortet. Bei den schlimmsten Massenszenen sieht man plötzlich die grinsende Maske des Sowjet-Funktionärs, dessen Blutsaat so furchtbar aufgeht, und man weiß Bescheid. Das Elend armer deutscher Menschen hat Moskau sich zunutze gemacht und durch eine wahnsinnige Verhetzung die niedrigsten Instinkte geweckt. Doch auch typische Verbrecher und lichtscheues Gesindel spannt Moskau wahllos vor seinen blutigen Wagen.
Diesen Film muß jeder SA.-Dkann unbedingt gesehen haben. Das ist allein schon Ehrenpflicht den gefallenen Kameraden gegenüber. Aber auch jeder deutsche Volksgenosse sollte sich diesen Film ansehen. Um zu erkennen, vor welchem bolschewistischen Abgrund das deutsche Volk stand. Bis ins Innerste erschüttert wird jeder Besucher von der Größe des Heldenlebens der SA. Vor solcher Größe muß auch alle boshafte und ungeduldige Kritik kleiner Geister schweigen, die sich heute schon wieder breit machen und denen der Ausbau des nationalsozialistischen Staates nicht schnell genug geht.
„Das verliebte Hotel", u. T., Friedrichstraße.
Man muß es dem Regisseur schon zugestehen, daß er mit der Vorführung dieses Filmes es verstanden hat, seinen
Besuchern wirkliche „Fröhliche Ostern" zu bescher „Bavaria Film AG." will mit dieser unter leitung von Carl Lamac gedrehten FilmkorM, Sorgen des Alltags dem Zuschauer vergessen ^ so muh auch ihr Inhalt betrachtet werden. einmal so recht von Herzen sich auslachen will, bCr nicht versäumen, sich „Das verliebte Hotel" aniuu» ,e kommt bestimmt auf seine Kosten. Der reiche vollbesetzten U. T. beweist, daß der Zweck der Koiâi- 65 erreicht ist. Alle Schauspieler geben durch originell-1011 tolle Einfälle ihr Bestes zum Gelingen des Filme? Besonders aber sorgen A n n y O n d r a , Pete r und Erika Gläsn er dafür, daß die ßacbmusbi» ^ Zuschauer nicht zur Ruhe kommen. Anny Ondro verteufelt süße Racker, braucht garnichts zu sagen, sie'bm 5 nur einmal die diebischen Aeuglein zu verdrehen oder sütze Mündchen zu spitzen, um Lachsalven zu entfesseln von Leo Leux komponierte Musik ist ebenso lustin Film selbst. Das schmissige und Stimmung atmende 9;^ „Am Sonntag hab' ich Urlaub für die Liebe" ist geei? > als Schlager populär zu werden. ’ 91161
Gewissermaßen als Einleitung und als Vorgesiliw^ läuft im Beiprogramm ein ebenfalls sehr lustiger ? humorvoller Film aus dem Artistenmilieu.
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am 1. April ds. Js. von Herrn Christian Seipel käuflich übernommen wurde. — Ich danke meinen Kunden für das mir in so reichem Maße geschenkte Vertrauen und bitte, es auf meinen Nachfolger übertragen zu wollen.
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Unter Bezugnahme auf vorstehende Mitteilung bitte ich, das meinem Vorgänger erwiesene Vertrauen auch auf mich übertragen zu wollen. Ich bitte um gütige Unterstützung meines Unternehmens und sichere meinen Kunden aufmerksame und reelle Bedienung zu.
Mit deutsdiem Gruß:
Christian Seipel.
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NZ.VMswohlsahrt
3m Rahmen der Werbewoche der N. S. volkswohlfahrt Gau Kur= Hessen spricht am
Donnerstag, den 5. April 54, abend; 8.30 Uhr im großen Stadtsaal Zulda der Gauamtsleiter der H. S. volkswohlfahrt pg. Dr. Benzing m« die Bedeutung und den Aufbau der N. §. volbswohlfahrt.
Zu diesem Vortrag wird die gesamte Bevölkerung Zuldas eingeladen. Jeder, der sich der hohen Aufgaben, die die H. S. v. durchzuführen
bat, bewußt ist, erachte es als eine E i n t^r i t t frei.
Kreisleitung der N. 5. V. A. P.
des Stadtkreises Zulda.
Pflicht, sich diesen Vortrag anzuhören.
Kreisamtkitung der K. $. v des Stadtkreises Zulda.
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Mitglieder-Bersammlung
des Haus- u. Grundbesitzervereins Fulda
am Mittwoch, den 4. April 1934, abends 8 Uhr in der Harmonie.
Tagesordnung:
1. Die neuen Einheitsmietverträge etc.
2. Nationalsozialismus und Hausbesitz. Politischer Vortrag: Referent: Herr Eucker.
3. Die Lage des Neuhausbesitzes und die Bestrebungen zur Enllastung desselben. Referent: Geschäftsführer Dr. Burchard.
4. Verschiedenes und Aussprache.
Wir fordern alle Althaus- und Neuhausbesitzer auf, an dieser Versammlung sich rege zu beteiligen.
Haus- und Grundbesitzer-Verein Fulda
Deutsche Biihne e. V., Ortsgruppe Fulda.
Achtung!
Heute abend 8.15 Uhr im Stadtsaal
Persönliches Auftreten
von
Otto Gebühr als „Alter Fritz im „Nachtquartier*.
i Kassenöffnung 7.30 Uhr.
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behält der Stiefel Glanz und Schwärze Auch in Regen, Schnee und Kälte bleib* e wasserdicht und wetterfest, aber nur- durch tägliche Pflege Erdal